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SUMMARY:Frauenstreik? Feministischer Streik? Online-Event vor dem 8. März
DESCRIPTION:Der dies­jäh­ri­ge 8. März steht unter dem Vor­zei­chen der glo­ba­len Kri­se des Kapi­ta­lis­mus – und all den Aus­wir­kun­gen\, die die­se Kri­se für Frau­en mit sich gebracht hat. Doch Frau­en haben auch gezeigt\, dass sie sich gegen die­se Aus­wir­kun­gen weh­ren: Sei es im Gesund­heits- und Sozi­al­be­reich\, bei #BLM\, in der Kli­ma­be­we­gung oder gegen Gewalt an Frau­en – über­all ste­hen sie an der vor­ders­ten Front. In den letz­ten Jah­ren gab es inter­na­tio­nal gro­ße Kämp­fe um Frau­en­rech­te – zuletzt mit einem rie­si­gen Erfolg in Argen­ti­ni­en um das Recht auf Schwan­ger­schafts­ab­bruch. Wir brau­chen mehr denn je eine sozia­lis­tisch-femi­nis­ti­sche Bewe­gung von unten. Dabei steht die Idee eines femi­nis­ti­schen Streiks immer wie­der auf der Tagesordnung.  \nDis­kus­si­on mit Aktivist*innen aus unter­schied­li­chen Berei­chen und Län­dern zu fol­gen­den Fragen:\nStrei­ken für Frau­en­rech­te – aber wie? Erfah­run­gen über Streiks in Schu­le\, Uni und Betrieb\, wel­che Gewerk­schaf­ten braucht es eigent­lich\, wel­che Leh­ren kön­nen aus den femi­nis­ti­schen Streiks in Spa­ni­en und Polen gezo­gen wer­den und wie kön­nen wir Ver­bes­se­run­gen und ech­te Ver­än­de­rung erkämpfen? \nRedner*innen:\n*ROSA-Aktivist*innen aus Spa­ni­en\, Polen und Irland\n*Aktivist*innen aus der Klimabewegung\n*Aktivist*innen aus dem Gesund­heits- und Sozi­al­be­reich und aus der Basis­in­itia­ti­ve „Sozi­al aber nicht blöd“
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SUMMARY:Webinar: Frauen\, Corona & Gesundheit
DESCRIPTION:Teil­nah­me kos­ten­los\, Anmel­dung erforderlich!\nTickets: www.vhs.at/de/k/287543411 \nPrä­sen­ta­ti­on des Sam­mel­bands „Frau­en­ge­sund­heit und Coro­na“ & „Die Kri­se bezah­len die Frauen“ \nDie Coro­na-Pan­de­mie hat das Leben von uns allen ver­än­dert und not­wen­di­ge Ver­schär­fun­gen gebracht. Jedoch sind es viel­fach Frau­en – und beson­ders Müt­ter –\, die die Kri­se bezah­len\, indem sie auf­grund von Schlie­ßun­gen von Schu­len und Betreu­ungs­ein­rich­tun­gen aus dem Arbeits­markt in den häus­li­chen Bereich zurück­ge­drängt wur­den. Qua­ran­tä­ne­maß­nah­men bewirk­ten dar­über hin­aus eine Zunah­me der häus­li­chen Gewalt. Die dies­jäh­ri­ge Frau­en­tags­ver­an­stal­tung der VHS Ura­nia greift die­se The­men auf und beleuch­tet in Vor­trä­gen\, Dis­kus­si­on und Film die ver­schie­de­nen Aus­wir­kun­gen der Coro­na-Kri­se auf die Gesund­heit und Lebens­si­tua­ti­on von Frauen. \nPro­gramm:  \nBegrü­ßung:\nDoris Zamet­zer\, Direk­to­rin VHS Wie­ner Urania\nKris­ti­na Hamet­ner\, Lei­te­rin des Büros für Frau­en­ge­sund­heit und Gesundheitsziele\nMaria Rösslhu­mer\, Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \nEröff­nung:\nElfrie­de Pre­schern\, Vize­prä­si­den­tin des För­der­ver­eins der VHS Wie­ner Urania \nPrä­sen­ta­ti­on des Sam­mel­bands „Frau­en­ge­sund­heit und Coro­na“ des Wie­ner Pro­gramms für Frau­en­ge­sund­heit durch die Pro­jekt­lei­te­rin­nen Ulri­ke Rep­nik und Deni­se Schulz-Zak.\nKurz­vor­trä­ge der Autorin­nen Nad­ja Asbaghi-Namin (Wie­ner Flücht­lings­hil­fe\, FSW)\, Maria Bern­hart (FEM)\, Gabrie­le Scherndl (Der Stan­dard)\, Manue­la Voll­mann (ABZ*AUSTRIA)\, Alex­an­dra Grasl-Akkilic\nVor­trag von Maria Rösslhu­mer\, Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser (AÖF): „Die Kri­se bezah­len die Frauen“ \nMode­ra­ti­on:\nBri­git­te Neichl\, VHS Wie­ner Ura­nia\, Schwer­punkt Frauen\nUlri­ke Rep­nik\, Büro für Frau­en­ge­sund­heit und Gesundheitsziele\nDeni­se Schulz-Zak\, Büro für Frau­en­ge­sund­heit und Gesundheitsziele\nMaria Rösslhu­mer\, Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \nEine Koope­ra­ti­on zwi­schen Wie­ner Pro­gramm für Frauengesundheit/Büro für Frau­en­ge­sund­heit und Gesund­heits­zie­le der Stadt Wien\, Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser (AÖF) und der VHS Wie­ner Urania \nDer Über­sicht hal­ber wur­de auf die Nen­nung von aka­de­mi­schen Titeln verzichtet.
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SUMMARY:Online-Kinoabend: "We want Sex!"
DESCRIPTION:Die Grü­ne Frau­en Wien und ihre Spre­che­rin Vik­to­ria Spiel­mann laden herz­lich zum Online Kino­abend zum amü­san­ten Klas­sen- und Geschlech­ter­kampf mit den Waf­fen der Frau­en „We Want Sex!“ ein: 1968 begeh­ren die weni­gen Frau­en\, die im eng­li­schen Ford-Werk in Dagen­ham arbei­ten\, plötz­lich auf und for­dern erst­mals in der Geschich­te glei­chen Lohn wie ihre männ­li­chen Kol­le­gen – sehr befremd­lich für die Männerwelt. \nIm Anschluss folgt eine Dis­kus­si­on mit der Öko­no­min Katha­ri­na Mader von der WU Wien\, der grü­nen nicht-amts­füh­ren­den Stadt­rä­tin Judith Püh­rin­ger und der Spre­che­rin der Grü­nen Frau­en Wien Vik­to­ria Spiel­mann über die aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen für Frau­en in der Arbeits­welt auf­grund der Covid-19 Pandemie. \nBeginn des Films: 17.00 Uhr\, Film­dau­er: 113 Min.\nDis­kus­si­on via Zoom von 19.15 – 20.15 Uhr \nDie Links zum Film und zur Dis­kus­si­on wer­den recht­zei­tig zugesandt.\nBit­te unbe­dingt bis 5.3.\, 13 Uhr anmel­den bei gruene.frauen.wien@gruene.at
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SUMMARY:fem.talk: Fem.Networks - Power of Solidarity
DESCRIPTION:Anläss­lich des Welt­frau­en­tags holt die fem.initiative@wu Exper­tin­nen* auf die Büh­ne\, die auf unter­schied­li­che Wei­se unse­re Gesell­schaft durch Soli­da­ri­tät und Zusam­men­halt verändern. \nWir freu­en uns auf eine inspi­rie­ren­de Dis­kus­si­ons­run­de mit: \nKat­ja Schuh (Kar­rie­re Coach)\nCla­ris­sa The­len (Wis­sen­schaft­le­rin)\nSte­pha­nie Bon­di (Soro­ri­ty-Netz­werk)\nund vie­le mehr \nDie Teil­nah­me ist kostenlos.\nAnmel­dung auf https://www.eventbrite.com/e/femnetworks-power-of-solidarity-tickets-142246939425
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SUMMARY:„On stage. On track. Zur Lage der Frauen. Online"
DESCRIPTION:Online-Ver­an­stal­tung anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges „On stage. On track. Zur Lage der Frau­en. Online.“ mit Doris Schmi­dau­er und Bun­des­prä­si­dent Alex­an­der Van der Bellen\nLive­stream aus der Wie­ner Hofburg \nKey­notes:\n„Mehr Frau­en in Vor­stän­den und Auf­sichts­rä­ten – wie wir die­ses Ziel errei­chen“\, Yvonne Magwas\n„Die Coro­na-Kri­se als Beschleu­ni­ger der digi­ta­len Ungleich­heit – und was wir dage­gen tun kön­nen“\, Ingrid Brodnig\n„Kran­kes Sys­tem? – Psy­chi­sche Gesund­heit als femi­nis­ti­sches The­ma“\, Bea­tri­ce Frasl \nDis­kus­si­on & Ausblick  \nMusik: Trio Frühstük \nHin­weis: Medi­en­ver­tre­te­rin­nen und –ver­tre­ter sind herz­lich zur Online-Ver­an­stal­tung ein­ge­la­den. Für eine Über­mitt­lung des Links zum Live­stream Anmel­dung bis Mitt­woch\, 3. März 2021 unter akkreditierungen@hofburg.at
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SUMMARY:Claiming*Spaces Festival
DESCRIPTION:Anläss­lich des zwei­jäh­ri­gen Bestehens fei­ert das Claiming*Spaces Kol­lek­tiv Geburts­tag. Rund um den inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag am 8.März wol­len wir wie­der laut wer­den und uns mit einem Fes­ti­val in den Archi­tek­tur- und Raum­pla­nungs­dis­kurs einmischen. \nWho­se Voices? Who­se Spaces? Who­se Plans? Who­se Uni­ver­si­ty? Who­se Design? – sind Fra­gen\, die wir stel­len und aus einem inter­sek­tio­na­len femi­nis­ti­schen Blick­win­kel beleuch­ten. Struk­tu­rel­le und insti­tu­tio­na­li­sier­te Dis­kri­mi­nie­run­gen sind auch in Archi­tek­tur und Raum­pla­nung immer noch Rea­li­tät und repro­du­zie­ren die exis­tie­ren­den patri­ar­cha­len Macht­struk­tu­ren im Uni­ver­si­täts- und Planungskontext. \nDaher laden wir Stu­die­ren­de\, Leh­ren­de\, Pla­nen­de und For­schen­de aus den Fel­dern der Archi­tek­tur und Raum­pla­nung ein\, im Zuge unse­res Fes­ti­vals mit uns gemein­sam zu den­ken\, zu fei­ern\, For­de­run­gen zu stel­len\, radi­kal zu sein und sicht­bar zu werden!\nWir freu­en uns auf Euch! \n*** Auf­grund der aktu­el­len SARS-COV-19 Pan­de­mie und den resul­tie­ren­den Maß­nah­men wer­den alle Ver­an­stal­tun­gen des Fes­ti­vals aus­schließ­lich online stattfinden. *** \n****************************************\nDate: 05. – 10.03.2021 \nOn the occa­si­on of our two-year anni­ver­sa­ry the Claiming*Spaces coll­ec­ti­ve is cele­bra­ting. Around the Inter­na­tio­nal Women’s Day on the 8th of march\, we want to rai­se our voices in the archi­tec­tu­re and spa­ti­al plan­ning field with a festival. \nWho­se Voices? Who­se Spaces? Who­se Plans? Who­se Uni­ver­si­ty? Who­se Design? – are ques­ti­ons we ask and want to exami­ne from an inter­sec­tion­al femi­nist per­spec­ti­ve. Struc­tu­ral and insti­tu­tio­na­li­zed dis­cri­mi­na­ti­ons are still a rea­li­ty in archi­tec­tu­re and spa­ti­al plan­ning and repro­du­ce the exis­ting patri­ar­chal power struc­tures in the uni­ver­si­ty and plan­ning context.\nWe the­r­e­fo­re invi­te all inte­res­ted stu­dents\, tea­chers\, plan­ners and rese­ar­chers to think\, cele­bra­te\, make demands\, be radi­cal and fight for visi­bi­li­ty with us during our festival!\nWe are loo­king for­ward to see­ing you! \n*** Due to the cur­rent SARS-COV-19 pan­de­mic and the resul­ting mea­su­res\, all events of our fes­ti­val will take place exclu­si­ve­ly online. *** \n********************\nPROGRAMM:\n05.03.: 10:00 – 11:30 (eng)\nLec­tu­re: „A Space of Freedom –\nIma­gi­ning Archi­tec­tu­re as a Femi­nist Inter­sec­tion­al Cul­tu­ral Practice“\nby guest pro­fes­sor Afai­na de Jong\nhttps://www.facebook.com/events/180852196851146/ \n05.03.: 15:00 (eng)\nPre­sen­ta­ti­on: “Who Main­ta­ins the City?\nWork\, Gen­der\, Migra­ti­on and the City.”\nAmi­la Sir­be­go­vic\, Julia Wie­ger and Students\nhttps://www.facebook.com/events/1948193125321302/ \n05.03.: 17:00–19:00 (eng/de)\nOffe­ner Online Lese­kreis: bell hooks – Tea­ching to Trans­gress. Edu­ca­ti­on as the Prac­ti­ce of Freedom\nmit dem Pro­jekt SAVEingSPACES\nhttps://www.facebook.com/events/233126768491187/ \n06.03.: 16.00−18.00\nCLAIMING*SPACES Work­shop: „Kampf­an­sa­gen zum 8. März“\nhttps://www.facebook.com/events/1522677191270776/ \n08.03.: (de)\nLaunch Online–Ausstellung: „Frau­en und Wohnen“\nEin Stu­die­ren­den­pro­jekt der TU Wien For­schungs­be­reich Wohnbau\nhttps://www.facebook.com/events/508378447220229/ \n08.03.: 16:45\nCLAIMING*SPACES DemoBlock\nDemons­tra­ti­on – Inter­na­tio­na­ler femi­nis­ti­scher Kampftag\nhttps://www.facebook.com/events/1126113704525600 \nDi 09.03.\, 18:00 (de)\nWeb­sites-Launch Talk: „Gen­der Goes Digital3“\nMit: Sabi­na Riß \, Petra Hirsch­ler\, Inge Man­ka und Studierende\nhttps://www.facebook.com/events/2898975873655780/ \n10.03.: 8:30 ‑18:00 (en)\nPari­ty Talks: „WHAT‘S GOOD?“\nwith:\nClaiming*Spaces @ TU Wien\,\nWomxn in Design @ Har­vard GSD\,\nPari­ty Group @ ETH Zürich\,\nPari­ty Board @ TU München\,\nDrag Lab @ EPF Lausanne\nMore infos here:\nhttps://www.instagram.com/p/CL4FdA4M6oH/\nZoom link: https://ethz.zoom.us/j/97159291199
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SUMMARY:Online-Konferenz: Mehr für Care! Strategien zur Stärkung einer Wirtschaft\, die für alle sorgt
DESCRIPTION:Ent­wi­ckeln wir gemein­sam Stra­te­gien zur Stär­kung einer Wirt­schaft\, die für alle sorgt \nInter­ak­ti­ve Online-Konferenz\n11. und 17. Febru­ar 2021\, jeweils 16:00 bis 20:00 \nEs ist höchs­te Zeit für Ver­än­de­rung: Die Regie­rung nimmt der­zeit viel Geld in die Hand\, aber jene\, die es am drin­gends­ten brau­chen – unter ande­rem Alleinerzieher*innen\, Pfle­ge­kräf­te\, „Systemerhalter*innen“ – erhal­ten davon kaum etwas. Wie kann es sein\, dass vor allem Frau­en*\, die noch mehr Las­ten als bis­her schul­tern\, jetzt im Stich gelas­sen wer­den und schau­en müs­sen\, wie sie über die Run­den kom­men? Wir neh­men das nicht wei­ter hin! \nDetails zu Inhalt und Pro­gramm –> hier als pdf zum Anschau­en und Downloaden \nAnmel­dung zur Kon­fe­renz hier.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/online-konferenz-mehr-fur-care-strategien-zur-starkung-einer-wirtschaft-die-fur-alle-sorgt/2021-02-17/
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DESCRIPTION:Ort und Zeit:\nMitt­woch\, 10.02.2021\, 10.00 bis 11.30 Uhr \nFrau­en spie­len eine gro­ße Rol­le bei der Inte­gra­ti­on von zuge­wan­der­ten Fami­li­en in Wien. Jedoch sind die Stim­men\, Wün­sche und For­de­run­gen die­ser Frau­en im öffent­li­chen Raum kaum bis gar nicht prä­sent. Dar­um wol­len wir mit dem Pro­jekt „Frau­en­stim­men“ und die­ser Ver­an­stal­tung Frau­en ermu­ti­gen\, ihre Stim­men zu erheben. \nIm Pro­jekt „Frau­en­stim­men“ haben sich in meh­re­ren Work­shops zuge­wan­der­te Frau­en mit sozi­al­po­li­ti­schen The­men wie Arbeit\, Woh­nen\, Bil­dung\, Gesund­heit und gesell­schaft­li­che und poli­ti­sche Par­ti­zi­pa­ti­on aus­ein­an­der­ge­setzt und Vide­os dazu produziert. \nIn die­ser Ver­an­stal­tung wer­den die Vide­os prä­sen­tiert. Die Frau­en berich­ten – in zum Teil höchst­per­sön­li­chen Gesprä­chen – von ihren täg­li­chen Her­aus­for­de­run­gen\, Schwie­rig­kei­ten und Diskriminierungen.\nDamit möch­ten wir jenen Frau­en eine Stim­me geben\, die sonst unge­hört blei­ben und damit einen etwas ande­ren Bei­trag in der Inte­gra­ti­ons­de­bat­te liefern. \nDie­se Ver­an­stal­tung wird mit­tels Live­stream übertragen.\nDen Link zum Live­stream erhal­ten Sie nach Ihrer Anmel­dung am Vor­tag der Ver­an­stal­tung per E‑Mail. \nPro­gramm: \n10.00 Uhr\nEin­lei­tung und Vor­stel­lung des Pro­jek­tes „Frau­en­stim­me“\nVer­tre­te­rIn­nen von Inte­gra­ti­ons­haus und Piramidops \n10.10 Uhr\nVor­stel­lung der 4 Podiumsdiskutantinnen \n10.15 Uhr\n3 kur­ze Vide­os aus dem Pro­jekt wer­den ein­zeln ein­ge­spielt und diskutiert \n11.25 Uhr\nZusam­men­fas­sung und Abschluss\nVer­tre­te­rIn der AK Wien \nMode­ra­ti­on: Fran­zis­ka Tschin­der­le\, Journalisitin \nDer Besuch die­ser Ver­an­stal­tung ist kostenlos! \nUm ver­bind­li­che Anmel­dung wird ersucht: Anmel­de­link
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SUMMARY:Sorority-Monatsversammlung im Jänner
DESCRIPTION:Auch wenn wir unse­re ana­lo­gen Monats­ver­samm­lun­gen sehr ver­mis­sen\, müs­sen wir uns vor­erst mit digi­ta­len Tref­fen begnü­gen. Damit das Netz­wer­ken und der per­sön­li­che Aus­tausch unter Frau­en zu Femi­nis­mus\, Berufs­le­ben\, Wei­ter­bil­dung\, Kar­rie­re\, Gleich­be­rech­ti­gung\, Eltern­schaft\, Ver­ein­bar­keit etc. aber nicht gera­de jetzt still­steht\, zie­hen nun auch unse­re Monats­ver­samm­lun­gen ins Internet! \nMit gather.town (https://gather.town/) haben wir ein spie­le­ri­sches Sys­tem gefun­den\, das phy­si­sche Nähe zumin­dest simu­liert und ermög­licht\, in einem vir­tu­el­len Raum hin und her zu spa­zie­ren und mit unter­schied­li­chen Leu­ten zu plau­dern. Auch wenn die meis­ten von uns schon sehr Video­kon­fe­renz-gesät­tigt sind\, es lohnt sich wirk­lich\, hier vorbeizuschauen! \nAm Pro­gramm: Wir stel­len kurz unse­re Arbeit als Soro­ri­ty vor und tau­schen uns zum The­ma “Net­wor­king und Soli­da­ri­ty im Lock­down” aus. Aber vor allem soll der Raum euch und euren Anlie­gen und Sor­gen\, aber auch euren Ange­bo­ten und Erfah­run­gen die­nen. Wie immer läuft alles unter dem Mot­to “Soli­da­ri­ty\, Sis­ter”. Es wird eine Vor­stel­lungs­run­de geben\, damit ihr wisst\, mit wem ihr im Anschluss plau­dern könnt\, und auch The­men­ti­sche\, an denen ihr Gleich­ge­sinn­te findet. \n// Soro­ri­ty-Monats­ver­samm­lung\n// Wann? 21.01.2021\, 19 Uhr\n// Wo? Online via gather town\n// Wer? Women* only \nAnmel­dung hier.\nEine Anmel­dung ist unbe­dingt not­wen­dig\, Link und genaue Instruk­tio­nen fol­gen dann per E‑Mail.
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SUMMARY:ABSAGE: FemPowerNetz: Vortrag und Workshop
DESCRIPTION:Die Ver­an­stal­tung wur­de abgesagt. \nMehr Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen – doch wie? Dei­ne Kar­rie­re mit Sinn! \nDie Grü­nen Frau­en Alser­grund laden zu Vor­trag und Kurz-Work­shop mit Mag.a Karin Wen­zel (iVip) und anschlie­ßen­dem femi­nis­ti­schen Din­ner ein! \nWie der per­sön­li­che „Kar­rie­re-Life-Dance“ gelin­gen kann\, erlebt frau im Rah­men eines humor­vol­len Impuls­vor­trags mit inspi­rie­ren­den Erkennt­nis­sen. Beim Din­ner wer­den wei­te­re Schrit­te für Frau­en ausgetauscht. \n16.30−18.00 Vor­trag & Work­shop\, 18.30 – 22.00 Dinner
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SUMMARY:ABSAGE: Business Riot Summit
DESCRIPTION:Business Riot Summit\nDie Ver­an­stal­tung wur­de abgesagt. \nBeim Busi­ness Riot Sum­mit im März 2020 wer­den natio­na­le und inter­na­tio­na­le Expert*innen die span­nends­ten Fra­gen rund um Tech­no­lo­gie\, Digi­ta­li­sie­rung\, Nach­hal­tig­keit und Inno­va­ti­on dis­ku­tie­ren. Arbeits­welt\, Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit und Zugang zu Res­sour­cen ste­hen dabei im Mittelpunkt. \nAn zwei Tagen wird ein dich­tes Pro­gramm gebo­ten\, das dazu auf­ruft\, den eige­nen Hori­zont zu erwei­tern: von klas­si­schen Key­notes bis hin zu expe­ri­men­tel­len For­ma­ten erwar­tet die Besucher*innen eine viel­fäl­ti­ge und anspruchs­vol­le Konferenz. \nBusi­ness Riot Sum­mit ist kom­ple­men­tär zur den Busi­ness Riot Series ange­legt\, die seit 2018 alle zwei Mona­te rund um unter­schied­li­che The­men stattfinden.\nErs­te Infos zum Pro­gramm und Expert*innen wer­den im Jän­ner 2020 ver­öf­fent­licht; Ear­ly Bird Tickets unter businessriot.at solan­ge der Vor­rat reicht.
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SUMMARY:Zur Relevanz der proletarischen Frauen*bewegung im 21. Jhd.
DESCRIPTION:Die Erfol­ge der Frauen*bewegung(en) der letz­ten Jah­re sind zwar mess­bar\, aber in nahe­zu allen Fäl­len rein lega­lis­ti­scher Natur. Auch wur­den von den Herr­schen­den nur jene Zuge­ständ­nis­se gemacht\, die dem kapi­ta­lis­ti­schen Sys­tem und damit ihrer Macht nicht gefähr­lich wer­den kön­nen. Die Ehe für alle\, diver­se Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­ge­set­ze und Straf­tat­be­stän­de der sexu­el­len Beläs­ti­gung sind zwar zu begrü­ßen\, ändern am Kern des Pro­blems aller­dings nichts. \nDie Unter­drü­ckung der Frau* ist maß­geb­lich und ursäch­lich mit dem kapi­ta­lis­ti­schen Sys­tem ver­knüpft\, aus dem sich das Patriachat nährt und repro­du­ziert. Die Befrei­ung der Frau* ist dem­nach nur zu errei­chen\, wenn das herr­schen­de Sys­tem nach­hal­tig zer­schla­gen wird. Das haben auch Frau­en* vor mehr als 100 Jah­ren schon erkannt und mit dem pro­le­ta­ri­schen oder sozia­lis­ti­schen Femi­nis­mus ein Gegen­kon­zept zur bür­ger­li­chen Frauen*bewegung ent­wi­ckelt. Allen vor­an Cla­ra Zet­kin\, die Ende des 19. Jahr­hun­derts die Über­win­dung der sozia­len Klas­sen­ord­nung in einer klas­sen­lo­sen Gesell­schaft als Grund­be­din­gung für die Befrei­ung der Frau* gefor­dert hatte. \nWel­che Kon­zep­te die Pionier*innen des pro­le­ta­ri­schen Femi­nis­mus erar­bei­tet haben\, wel­che Kämp­fe sie – nicht sel­ten auch in den eige­nen Rei­hen – aus­fech­ten muss­ten und was wir dar­aus für heu­te ler­nen und mit­neh­men kön­nen\, wird das zen­tra­le The­ma die­ses Abends sein.
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SUMMARY:Diskussion: Brot und Rosen
DESCRIPTION:Diskussion: Brot und Rosen\nOb im Pfle­ge­heim\, im Kin­der­gar­ten\, im Kran­ken­haus oder in der Rei­ni­gung – Frau­en leis­ten har­te Arbeit. Und das oft bei nied­ri­gen Löh­nen. Und nach der Lohn­ar­beit beginnt meis­tens die zwei­te Schicht mit Haus­ar­beit und Kin­der­er­zie­hung. An die­sem Abend berich­ten Ria Brandl­ho­fer (Betriebs­rä­tin im Kura­to­ri­um Wie­ner Pen­sio­nis­ten-Wohn­häu­ser) und Sabi­ne Mit­ra­ko­vits (Kin­der­gar­ten­lei­te­rin) aus der Pra­xis und dis­ku­tie­ren im Anschluss mit Mari­na Han­ke (Gemein­de­rä­tin und Lan­des­vor­sit­zen­de der SPÖ-Frauen).
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SUMMARY:Demo – Internationaler feministischer Kampftag 2020
DESCRIPTION:Demo – Internationaler feministischer Kampftag 2020\nAuch die­ses Jahr orga­ni­sie­ren Take Back The Streets\, eine Grup­pe auto­no­mer Aktivist_innen\, wie­der eine Demons­tra­ti­on zum inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag am 8. März. Lasst uns 2020 erneut ein femi­nis­ti­sches Zei­chen gegen Sexis­mus\, Ras­sis­mus und Kapi­ta­lis­mus set­zen. Unser Schwer­punkt ist die­ses Jahr das The­ma Arbeit. \nWir ver­ste­hen unter Arbeit all jene Tätig­kei­ten\, die zum (Über-)Leben in der heu­ti­gen Gesell­schaft unver­zicht­bar sind. Dar­un­ter fal­len auch vie­le unbe­zahl­te Arbei­ten\, wie Haus­ar­beit\, Kin­der­er­zie­hung und Pfle­ge oder auch emo­tio­na­le Sor­ge­ar­beit. Die­se repro­duk­ti­ven Arbei­ten wer­den zum Groß­teil von FLI*NT-Personen ver­rich­tet und zwar unab­hän­gig davon\, ob die­se erwerbs­tä­tig sind oder nicht. Die nega­ti­ven Kon­se­quen­zen davon sind viel­fäl­tig: FLI*NT-Personen sind häu­fig mehr­fach­be­las­tet und befin­den sich ver­mehrt in finan­zi­el­len und sozia­len Abhän­gig­kei­ten oder sind von Armut betroffen. \nNeben repro­duk­ti­ver\, meist unbe­zahl­ter Arbeit\, ist auch eine femi­nis­ti­sche Kri­tik der pro­duk­ti­ven Arbeit – also der “Lohn­ar­beit” – essen­ti­ell. Um im Kapi­ta­lis­mus über­le­ben zu kön­nen\, sind die Meis­ten auf Lohn­ar­beit ange­wie­sen. Die unter­schied­li­che (Be-)Wertung von Arbeit ist auch hier zu fin­den. Denn Bran­chen\, in denen über­wie­gend FLI*NT-Personen – ins­be­son­de­re BIPOC und Migrant_innen – tätig sind\, sind schlecht ent­lohnt. Dies zeigt sich auch in bezahl­ter Repro­duk­ti­ons­ar­beit\, die meist weib­lich mar­kiert ist\, wie bei­spiels­wei­se in der Bezah­lung von Erzieher_innen oder (pri­va­ten) Pfle­ge­per­so­nals. Die Ver­schrän­kung von Kapi­ta­lis­mus\, Sexis­mus und Ras­sis­mus führt so pre­kä­ren Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen und hin­dert Betrof­fe­ne an der Teil­ha­be in der Gesellschaft. \nDas Patri­ar­chat\, Kapi­ta­li­mus und Ras­sis­mus gehen Hand in Hand. Es kann nicht das Ziel sein\, patri­ar­cha­le und ras­sis­ti­sche Zustän­de in einer kapi­ta­lis­ti­schen Gesell­schaft zum “bes­se­ren” zu refor­mie­ren. Auch der Zwang zur Lohn­ar­beit zum Über­le­ben in unse­rer Gesell­schaft muss kri­ti­siert wer­den. Wir glau­ben an die Mög­lich­keit eines guten Lebens für alle\, unab­hän­gig von Geschlecht\, Haut­far­be oder Klasse. \nGegen die kapi­ta­lis­ti­sche Aus­beu­tung! Egal ob im Büro\, am Bau\, im Haus­halt oder auf der Straße. \nDes­we­gen soli­da­ri­sie­ren wir uns mit bestehen­den Arbeits­kämp­fen und mit vom Patri­ar­chat und von Ras­sis­mus Betroffenen. \nAuf zum inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampftag! \n– Zeit­plan folgt demnächst – \nDemo offen für alle Geschlechter:\nFLI*NT – Frau­en\, Les­ben\, Inter*\, Non-Bina­ry\, Trans\nBIPOC – Black\, Indi­ge­nous\, Peo­p­le of Colour
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SUMMARY:Verteilaktion „Brot und Rosen“
DESCRIPTION:Verteilaktion „Brot und Rosen“\nSams­tag\, 7. März 2020\, vor­mit­tags am Kutsch­ker­markt\, 1180 \nErst­mals wur­de die For­de­rung nach Brot und Rosen am 8.März 1908 in New York laut\, als 15.000 Frau­en für öko­no­mi­sche Sicher­heit (Brot) und ein bes­se­res Leben (Rosen) demons­trier­ten. Frau­en spiel­ten eine enorm wich­ti­ge Rol­le in Streiks und Kämp­fen für gerech­te­re Arbeits­be­din­gun­gen für Alle. Ihre For­de­run­gen sind nach wie vor brandaktuell.
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SUMMARY:Wiener Frauentag im Rathaus
DESCRIPTION:Wiener Frauentag im Rathaus\nTer­min: Der nächs­te Wie­ner Frau­en­tag im Rat­haus fin­det am 6. März 2020 statt.\nDie genaue Zeit und das Pro­gramm wer­den recht­zei­tig hier bekannt gegeben. \nOrt: 1.\, Rat­haus\, Ein­gang Lich­ten­fels­gas­se 2\, Auf­gang: Fest­stie­ge 2 \nBera­tungs­an­ge­bo­te\, Film­vor­füh­run­gen\, Work­shops und Füh­run­gen für Frauen\nJedes Jahr fin­det im Rat­haus rund um den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März der Wie­ner Frau­en­tag mit umfang­rei­chem Pro­gramm statt. Für Müt­ter gibt es spe­zi­el­le Ser­vice­an­ge­bo­te wie einen Still­be­reich\, Abstell­plät­ze für Kin­der­wä­gen und Kinderbetreuung. \nPro­gramm­punk­te:\nBera­tungs- und Informationsangebote\nUnter­schied­li­che Aus­stel­le­rin­nen und Aus­stel­ler bera­ten zu den Berei­chen Lebens­pha­sen und Gewalt­schutz und infor­mie­ren zu Frau­en­po­li­tik\, Frau­en­ge­schich­te und Empower­ment sowie zu vie­len wei­te­ren Themen.\nFür Mäd­chen gibt es einen eige­nen Mädchenraum. \nWork­shops:\nJedes Jahr wer­den kos­ten­lo­se Work­shops zu unter­schied­li­chen The­men ange­bo­ten\, zum Bei­spiel Selbst­ver­tei­di­gung\, Wirt­schafts­be­ra­tung\, Woh­nen oder Ver­ein­bar­keit von Beruf und Familie. \nWei­te­re Angebote:\nFüh­rung „Wege der Frau­en durchs Rathaus“\nGale­rie „Wien. Stadt der Gro­ßen Töchter“\nThe­men­füh­run­gen in der Wienbibliothek\nBuch­prä­sen­ta­tio­nen und Filmvorführungen\nLive-Musik oder Kabarett
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SUMMARY:Fachtagung für Frauennetzwerke 2020
DESCRIPTION:Fachtagung für Frauennetzwerke 2020\nStär­ken von Frau­en-Netz-Wer­ken sicht­bar machen! \nEs gibt in Öster­reich eine Viel­zahl von Frau­en­netz­wer­ken und Frauenvereine.\nEini­ge davon\, wie die poli­ti­schen Par­tei­en\, Frau­en­or­ga­ni­sa­tio­nen der Gewerk­schaf­ten und der Stan­des­ver­tre­tun­gen\, der Katho­li­schen und Evan­ge­li­schen Kir­chen sowie auto­no­me Frau­en­grup­pen und unab­hän­gi­ge Frauenorganisationen. \nIn der Fach­ta­gung für Frau­en­netz­wer­ke am 6. März 2020 wird die Idee des Ver­net­zens und des Wis­sens­trans­fers auf­ge­grif­fen und vertieft.\nIn Fach­vor­trä­gen sol­len die Teil­neh­me­rin­nen wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen für eine pro­fes­sio­nel­le Ver­eins­ar­beit erhalten. \nIn die­ser Wei­ter­bil­dungs­ver­an­stal­tung wer­den heu­er die Themen \n\nAsso­cia­ti­on Manage­ment mit Schwer­punkt Manage­ment\, Buch­hal­tung und Mitgliedermanagement\nFund­rai­sing sowie\nMedi­en­ar­beit im klas­si­schen Sinn und Social Media Arbeit\n\nbehan­delt. Mit die­ser Ver­an­stal­tung soll der fach­li­che Aus­tausch und das Von­ein­an­der-Ler­nen unter­stützt werden. \nWann: Frei­tag\, 6. März 2020\, 14:00 bis 18:00 Uhr\,\nWo: Wien\, BMVIT\, Fest­saal\, Radetz­kystr. 2\, 1030 Wien \nDetail­pro­gramm und Anmel­dung sie­he https://www.npo-frauennetzwerk.at
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SUMMARY:Lead Today. Shape tomorrow. 2020
DESCRIPTION:Lead Today. Shape tomorrow. 2020\nWir leben in einer glo­ba­li­sier­ten\, digi­ta­li­sier­ten\, hyper-ver­netz­ten Welt\, die von Tag zu Tag kom­ple­xer wird. Um erfolg­reich zu sein\, braucht es Men­schen mit Füh­rungs­kom­pe­tenz\, Krea­ti­vi­tät\, Moti­va­ti­on\, Mut und visio­nä­rem Denken. \nWir nen­nen sie: Frauen\nWir glau­ben\, dass die Zukunft groß­teils von Frau­en gestal­tet wird. Und es pas­siert schon heu­te. Des­we­gen brin­gen wir am 6. März 2020 – anläss­lich des Welt­frau­en­ta­ges- die­se auf die Bühne. \nGanz­tä­gi­ges Pro­gramm auf 1500 Qua­drat­me­tern\, Vor­trä­ge\, Podi­ums­dis­kus­sio­nen\, Work­shops\, Bera­tungs­ge­sprä­che und ande­re inter­ak­ti­ve Formate. \nDie­ses Event wird orga­ni­siert von Fema­le Founders\nFema­le Foun­ders\, das euro­päi­sche Netz­werk für unter­neh­me­risch den­ken­de Frauen. \nDetail­lier­tes Pro­gramm folgt.
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SUMMARY:Theater: „Arbeit\, lebensnah - Käthe Leichter und Marie Jahoda“
DESCRIPTION:„Arbeit\, lebensnah – Käthe Leichter und Marie Jahoda“\nKäthe Leich­ter und Marie Jaho­da\, zwei Pio­nie­rin­nen der sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen For­schung\, ste­hen im Mit­tel­punkt die­ses Thea­ter­stücks. Anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­tags 2020 lädt der Vize­rek­tor für For­schung und Per­so­nal\, Micha­el Lang\, sehr herz­lich zur Auf­füh­rung an die WU ein. Die Lebens­er­in­ne­run­gen der bei­den bedeu­ten­den Frau­en\, ihre wich­ti­gen Bei­trä­ge zur Frau­en­for­schung sowie ihr poli­ti­sches Enga­ge­ment wer­den in dem Thea­ter­stück lebendig. \n„Arbeit\, lebens­nah – Käthe Leich­ter und Marie Jaho­da“ von por­trait­thea­ter \nmit Bri­git­ta Wasch­nig und Ani­ta Zieher\nRegie: San­dra Schüddekopf \nWann: Mon­tag\, 2. März 2020\, 15 Uhr\nWo: Sit­zungs­saal 1\, Gebäu­de AD\, WU Wien\, Welt­han­dels­platz 1\, 1020 Wien \nWie sehen die Arbeits­be­din­gun­gen für Frau­en in Öster­reich aus? Wie gehen Men­schen mit Arbeits­lo­sig­keit um? Käthe Leich­ter (1895 – 1942) und Marie Jaho­da (1907 – 2001) waren öster­rei­chi­sche Pio­nie­rin­nen der sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen For­schung. Bekannt wur­de Käthe Leich­ter als ers­te Lei­te­rin des Frau­en­re­fe­rats der Arbei­ter­kam­mer Wien mit Unter­su­chun­gen über Arbeits­be­din­gun­gen für Frau­en. Sie gilt heu­te als Pio­nie­rin der Frau­en­for­schung. Marie Jaho­da hat als Autorin der Stu­die „Die Arbeits­lo­sen von Mari­en­thal“ welt­weit Bekannt­heit erreicht und sich auch im Exil in Groß­bri­tan­ni­en und in den USA mit der sozia­len Funk­ti­on von Arbeit und Vor­ur­teils­for­schung beschäf­tigt. In der Zeit des Aus­tro­fa­schis­mus waren bei­de poli­tisch im Unter­grund aktiv – mit bit­te­ren Kon­se­quen­zen für ihr Leben. \nDie Lebens­er­in­ne­run­gen die­ser zwei Frau­en und wich­ti­ge Erkennt­nis­se ihrer Arbeit ste­hen im Zen­trum des Thea­ter­stücks von por­trait­thea­ter mit Ani­ta Zie­her als Käthe Leich­ter und Marie Jaho­da in der Regie von San­dra Schüddekopf. \n„Arbeits­lo­sig­keit führt zur Resi­gna­ti­on\, nicht zur Revo­lu­ti­on.“ – Marie Jahoda \n„Die For­de­rung nach glei­chem Lohn für glei­che Leis­tung muss nach wie vor als obers­tes gewerk­schaft­li­ches Prin­zip gel­ten.“ – Käthe Leichter \nDau­er des Thea­ter­stücks: ca. 90 Minu­ten. Ein­tritt frei.\nAnschlie­ßend Aus­tausch und Ver­net­zung bei einem klei­nen Buffet. \nAnmel­dung bis 26.2. unter diversity-policy@wu.ac.at
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SUMMARY:„Frauen können mehr! – Mein Weg durch den digitalen Dschungel“
DESCRIPTION:„Frauen können mehr! – Mein Weg durch den digitalen Dschungel“\nInfor­ma­ti­on – Work­shops – Beratung \nUnter dem Titel „Frau­en kön­nen mehr! – Mein Weg durch den digi­ta­len Dschun­gel“ laden die Gewerk­schafts­frau­en am 27. Febru­ar herz­lich zum kos­ten­lo­sen Work­shop spe­zi­ell für Frau­en in Wien ein.\nNut­ze die exklu­si­ve Chan­ce und infor­mie­re dich über dei­ne Mög­lich­kei­ten in der digi­ta­len Berufs­welt. Ler­ne digi­ta­le Werk­zeu­ge rund um Beruf\, Wei­ter­bil­dung und Sicher­heit im Netz ken­nen und lass dich beraten.\nDie Ver­an­stal­tung steht allen Inter­es­sier­ten offen – bit­te weitersagen! \nDon­ners­tag\, 27. Febru­ar 2020\, 13 bis 18 Uhr\nÖGB Catamaran\n1020 Wien\, Johann-Böhm-Platz 1\n(U2 Donaumarina) \nKos­ten­lo­ses Work­shop-Ange­bot für Frauen \n• Digi­tal im Job: Wis­sens­wer­tes zur Digi­ta­li­sie­rung ver­schie­de­ner Beru­fe sowie zu Aus- und Wei­ter­bil­dung als Schlüs­sel für die Zukunft (waff)\n• Neue Beru­fe durch die Digitalisierung\n• Sicher­heit im Netz: Risi­ken im Netz ken­nen\, Pri­vat­sphä­re und Daten schützen\n• Mein eige­ner Email-Account: Kom­pe­tent anle­gen und handhaben\n• Digi­ta­le Kom­pe­ten­zen: Aus­pro­bie­ren der eige­nen digi­ta­len Kompetenzen\n• Job­su­che mit Apps\n• Job­su­che mit Social Media\n• Ler­nen im Internet\n• Stu­die­ren im Netz \nAlle Work­shops star­ten gleich­zei­tig zu fol­gen­den Uhrzeiten: \n• 13:50 Uhr\n• 15:00 Uhr\n• 16:15 Uhr \nAnmel­dung hier: Link
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SUMMARY:Infomesse: Alltagsheld*innen
DESCRIPTION:Infomesse: Alltagsheld*innen\nInfo­mes­se für Alleinerziehende\nVHS Rudolfs­heim-Fünf­haus\, Schwen­der­gas­se 41\, 1150 Wien \nBera­tung\, Work­shops und Vernetzung \nPro­gramm: \nEröff­nung durch Sozi­al­mi­nis­ter Rudolf Anschober \nDiver­se Orga­ni­sa­tio­nen bie­ten Bera­tung zu\n• Kinderbetreuung\n• Wie­der­ein­stieg in den Beruf\n• Bean­tra­gung von Beihilfen\n• Unterhalt\n• Wohnen\n… und vie­les mehr \nWork­shops:\n• Ver­mö­gens­auf­bau und Finanz­bil­dung (10:00–12:00)\n• Unter­halt und Obsor­ge (10:00–12:00)\n• Kin­der­schutz und Umgang mit Gewalt (14:00–16:00)\n• Schutz des Kin­des­wohls bei Obsor­ge­ver­fah­ren (14:00–16:00) \n12:00–13:00 Podi­ums­dis­kus­si­on zum The­ma Armuts­be­kämp­fung bei Allein­er­zie­hen­den und ihren Kindern \nDetail­lier­tes Pro­gramm sie­he hier: Face­book-Event \nAußer­dem gibt es einen CV-Check (bit­te CV aus­ge­druckt mit­brin­gen) und die Mög­lich­keit\, sich mit ande­ren Allein­er­zie­hen­den zu vernetzen.\nDie Ver­an­stal­tung ist kostenlos. \nFür Kin­der von 2 bis 10 Jah­ren wird kos­ten­lo­se Kin­der­be­treu­ung angeboten.\nUm Anmel­dung wird gebe­ten bei gruene.frauen.wien@gruene.at \nEine Ver­an­stal­tung der Grü­nen Frau­en Wien in Koope­ra­ti­on mit der Grü­nen Bil­dungs­werk­statt Wien.
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SUMMARY:Dialog Zukunftswerkstatt #Equalpay
DESCRIPTION:Dialog Zukunftswerkstatt #Equalpay\nFak­ten\, Ideen & Konzepte \n20. Febru­ar 2020\nEin­lass ab 16:30 Uhr\nWork­shops 17–20 Uhr \nmit anschlie­ßen­dem Ausklang/Networking \nOrt: Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Wien Festsaal\,\nKarls­platz 13\, 1040 Wien \nMehr Info unter www.equal-pay-day.at\nund www.equalpay.center \nBit­te um Anmel­dung bis Mon­tag 17. Febru­ar 2020 an office@equalpay.center \nEin­la­dung als Down­load: PDF
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SUMMARY:Diskussion: Was ist dein Streik? What's your strike?
DESCRIPTION:Was ist dein Streik? What’s your strike?\nDis­kus­si­on zu Per­spek­ti­ven auf 8M 2020 in Wien\n// 14.02.2020\, 18 Uhr\n// Kunst­tank­stel­le Otta­kring Grund­stein­gas­se 45–47\, 1 160 Wien\n// Kin­der­be­treu­ung vor Ort\n// Cont­act for whisper trans­la­ti­on: gegenpatriarchatundkapital@riseup.net \nDis­kus­si­on mit:\n▪️ Käthe Knittler\n▪️ Zwei loka­le Frau­en­streik­kom­mit­tees in Spa­ni­en (Orga­ni­siert im 8M\nHuel­ga Femi­nis­ta Comis­si­on Network)\n▪️ Platt­form Radi­ka­le Linke\n▪️ und weiteren \nWenn wir strei­ken\, steht die Welt still! – Unter die­sem Slo­gan vereinen\nsich aktu­ell welt­weit femi­nis­ti­sche Kämp­fe gegen verschiedene\nAus­for­mun­gen von Aus­beu­tung und Unter­drü­ckung und Gewalt gegen Frauen*\nin einer patri­ar­cha­len und kapi­ta­lis­ti­schen Gesell­schafts­ord­nung. Davon\naus­ge­hend wol­len wir\, im Vor­feld des dies­jäh­ri­gen 8. März\, mit euch\ngemein­sam dis­ku­tie­ren\, was die­ser Slo­gan bedeu­ten kann\, welches\nPoten­ti­al die­se aktu­el­len Pro­test­be­we­gun­gen\, ins­be­son­de­re in\nLatein­ame­ri­ka\, Spa­ni­en\, der Schweiz und Polen\, ent­fal­ten kön­nen und wie\ndar­an anknüp­fend eine Per­spek­ti­ve für einen femi­nis­ti­schen Streik in\nWien und dar­über hin­aus ent­wi­ckelt wer­den kann. \nDabei tun sich zahl­rei­che Fra­gen auf:\nWie kann so ein Streik aus­se­hen? Wer kann über­haupt strei­ken und wie ist\nein soli­da­ri­scher Streik mög­lich? Wel­che Her­aus­for­de­run­gen erge­ben sich\,\nwenn repro­duk­ti­ve Arbeit bestreikt wird? Sind die exis­tie­ren­den Proteste\nund Streiks\, die über­all auf der Welt statt­fin­den\, antikapitalistisch\nbzw. wol­len und kön­nen sie es wer­den? Wie sehen bereits stattfindende\nfemi­nis­ti­sche Streiks aus und was sind die Her­aus­for­de­run­gen in der\ngemein­sa­men Organisierung? \nDie­se und noch vie­le wei­te­re Fra­gen wer­den bei die­ser Veranstaltung\nbehan­delt. Zu Beginn gibt es kur­ze Inputs der Per­so­nen am Podium.\nIm Anschluss sol­len Dis­kus­sio­nen in Klein­grup­pen statt­fin­den\, die dann\nFra­gen oder Dis­kus­si­ons­bei­trä­ge in der gesam­ten Run­de ein­brin­gen können. \nEine Ver­an­stal­tung der Rei­he ‚Wenn wir strei­ken steht die Welt still‘.
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SUMMARY:Rock the Podium: Präsentation | Körpersprache
DESCRIPTION:Rock the Podium: Präsentation | Körpersprache\nWork­shop­rei­he für mehr Frau­en auf der Bühne \nÜber­zeu­gend zu wir­ken liegt nicht nur an dem was wir sagen\, son­dern auch wie wir etwas sagen\, und wel­che Signa­le unser Kör­per dabei sen­det. Wel­che (ver­bor­ge­nen) Bot­schaf­ten ver­mitt­le ich durch mei­ne Ges­tik\, Mimik oder mei­ne Haltung? \n„Stim­me“\, „Atmung“ und „Kör­per“ beein­flus­sen ein­an­der. Ler­ne die Ver­knüp­fung der unter­schied­li­chen Berei­che ken­nen und sie bewusst einzusetzen. \nTrai­ne­rin Eli­sa­beth Leeb:\n„Als Schau­spie­le­rin und Sän­ge­rin arbei­te ich seit Jahr­zehn­ten mit mei­ner Stim­me. Nach Been­di­gung mei­nes Mas­ter­stu­di­ums an der Sprech­wis­sen­schaft­li­chen Fakul­tät in Regensburg/D\, bin ich auch ver­stärkt als Spre­che­rin aktiv – Wer­bung\, Voice-over\, Doku- und Image­film etc. Es berei­tet mir gro­ße Freu­de mein Wis­sen und mei­ne Erfah­run­gen mit ande­ren zu tei­len und in einen regen Aus­tausch zu tre­ten. Ein Zitat\, das mein Leben beglei­tet und mir beson­ders wich­tig ist: „Das Wort gehört zur Hälf­te dem\, wel­cher spricht\, und zur Hälf­te dem\, wel­cher hört.“ (Mon­tai­gne)“ \nJedes Modul: € 45\,- / für Mit­glie­der der Grü­nen Wirt­schaft gratis \n 
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SUMMARY:Stadtspaziergang: Frauen*Streik(t)!
DESCRIPTION:Stadtspaziergang: Frauen*Streik(t)!\nStadt­spa­zier­gang zu den Spu­ren der Arbei­te­rin­nen und Frauen*Bewegungen\nin Maria­hilf mit Petra Unger\n// 08.02.2020\, 14 Uhr\n// Treff­punkt: Gum­pen­dor­fer­stra­ße 145\, 1060 Wien\n// End­punkt: Otto Bau­er Gas­se 7\, 1060 Wien\n// Anmel­dung unter: gegenpatriarchatundkapital@riseup.net \nDer End­punkt befin­det sich eben­falls in 1060 Wien – im Anschluss wird es\nnoch die Mög­lich­keit zum Aus­tausch bei einem Getränk im War­men geben!\nFür Tee wäh­rend dem Stadt­spa­zier­gang wird gesorgt! \nHart­nä­ckig wird behaup­tet\, die Eman­zi­pa­ti­on der Geschlech­ter sei\nerreicht\, wei­te­re Geset­ze und Initia­ti­ven über­flüs­sig und eine\nFrau­en­be­we­gung obso­let – obwohl sämt­li­che Daten und Fak­ten aktueller\nStu­di­en die­sem Eman­zi­pa­ti­ons­my­thos widersprechen: \n2016 ver­öf­fent­licht das Welt­wirt­schafts­fo­rum einen Report zur\nGleich­stel­lung der Geschlech­ter. Geht es mit aktuellen\nGleich­stel­lungs­po­li­ti­ken in die­sem Tem­po wei­ter\, wird es noch 170 Jahre\ndau­ern\, bis Frau­en und Män­ner die­sel­ben Chan­cen erhal­ten. Die\nwirt­schaft­li­che Gleich­stel­lung von Frau und Mann wür­de dem­nach erst im\nJahr 2186 erreicht. \nFrau­en* ver­die­nen 2017 um 37\,3% brut­to pro Jahr weni­ger als Män­ner. Bei\nganz­jäh­ri­ger Voll­zeit­be­schäf­ti­gung lagen die Brut­to­jah­res­ein­kom­men der\nFrau­en im Mit­tel um 15\,6% unter jenen der Män­ner. Die seit Jahren\ngefor­der­te flä­chen­de­cken­de Ein­kom­mens­trans­pa­renz lässt sich kaum\ndurch­set­zen und wird von Unter­neh­men aktiv boykottiert. \nAllein­er­zie­he­rin­nen sind beson­ders häu­fig von Armut bedroht ebenso\narmuts­ge­fähr­det sind Pensionistinnen. \nJede 5. Frau erlebt im Lauf ihres Lebens ent­we­der sexu­el­le Belästigung\,\nMiss­brauch\, sexua­li­sier­te oder häus­li­che Gewalt. \nDie Lis­te der gesell­schaft­li­chen\, wirt­schaft­li­chen und politischen\nBenach­tei­li­gun­gen von Frau­en* lässt sich noch lan­ge fortsetzen.\nAnge­sichts der Tat­sa­che lang­sa­mer oder gar rückläufiger\nEman­zi­pa­ti­ons­ent­wick­lun­gen erscheint vie­len Frau­en* ein Generalstreik\nvon Frau­en* der ein­zig gang­ba­re Weg\, um Gleich­be­rech­ti­gung heute\nvoranzutreiben. \nEin Blick zurück in die Geschich­te zeigt ver­schie­de­ne Widerstandsformen\,\nStra­te­gien der Frauen*Bewegung und Streikbewegungen. \nEine Ver­an­stal­tung der Rei­he ‚Wenn wir strei­ken steht die Welt still‘.
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SUMMARY:Trans_in'_anticapitalist_feminism
DESCRIPTION:Trans_in’_anticapitalist_feminism\nAnti­ka­pi­ta­lis­ti­sche trans­fe­mi­nis­ti­sche Posi­tio­nen in feministischen\nKämp­fen. Mode­rier­tes Gespräch mit Zoe* Chamonix \n// 06.02.2020\, 18 Uhr\n// Kunst­tank­stel­le Otta­kring\, Grund­stein­gas­se 45–47\, 1 160 Wien\n// Kin­der­be­treu­ung vor Ort\n// Cont­act for whisper trans­la­ti­on via\ngegenpatriarchatundkapital@riseup.net \nTrans*feminine Per­so­nen ste­hen im Fokus der Gewalt und Aus­beu­tung der\ngegen­wär­ti­gen patri­ar­cha­len und kapi­ta­lis­ti­schen Gesell­schaft. Sie sind\nBetrof­fe­ne unmit­tel­ba­rer zwi­schen­mensch­li­cher und institutioneller\nGewalt. Auch gefähr­li­chen und beson­ders ausbeuterischen\nArbeits­ver­hält­nis­sen sind sie beson­ders häu­fig unter­wor­fen. Gewaltvoll\noder aus­schlie­ßend stel­len sich staat­li­che sowie klas­sisch familiäre\nCare Struk­tu­ren für sie oft­mals dar. Rela­ti­ve Sicher­heit im Bestehenden\nist für trans*feminine Per­so­nen auch des­halb in zuge­spitz­ter Wei­se daran\ngebun­den\, die eige­ne Arbeits­kraft zu ver­kau­fen. Nicht zufäl­lig waren\ntrans*feminine Per­so­nen\, ins­be­son­de­re of Color\, zen­tra­le Akteuer*innen\nanti­ka­pi­ta­lis­ti­scher quee­rer Poli­ti­ken. Nicht ohne Grund entwickelten\ntrans*feminine Per­so­nen in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten soli­da­ri­sche Care\nPrak­ti­ken und Poli­ti­ken. Ent­spre­chend ist auch die Kritik\npatri­ar­chal-kapi­ta­lis­ti­scher Ver­hält­nis­se im Fokus zahlreicher\ntrans*feministischer Aktivist*innen und Theoretiker*innen. Gleichzeitig\nfin­den sich trans*feministische Ana­ly­sen und Posi­tio­nen noch immer sehr\nsel­ten in femi­nis­ti­schen links­ra­di­ka­len Zusam­men­hän­gen. Der Sta­tus von\ntrans*feminen Per­so­nen in vie­len die­ser Grup­pen bleibt pre­kär und\nmar­gi­nal. Ihre Erfah­run­gen\, gesell­schaft­li­che Posi­tio­nen und Kämpfe\nfin­den hier oft­mals nur rand­stän­di­ge Betrach­tung und bleiben\nuntheoretisiert. \nIm Gespräch mit Zoe* geht es um den Bedin­gun­gen und Möglichkeiten\nlinks­ra­di­ka­ler trans*feministischer Kämp­fe\, über\nAus­schlüs­se\, Soli­da­ri­tät und geteil­te femi­nis­ti­sche Kämpfe.\nThe revo­lu­ti­on will be trans*feminist or it will not be. \nZoe* Cha­mo­nix ist trans*feministische Akti­vis­tin* und For­schen­de*. Sie*\narbei­te­tet in Wien in den\, zu den und gegen die hiesigen\ncis­he­tero­pa­tri­ar­cha­len (u.a.) kapi­ta­lis­ti­schen Verhältnisse. \nDie Veranstalter_innen behal­ten sich vor\, Per­so­nen\, die in der\nVer­gan­gen­heit durch trans*feindliche Posi­tio­nie­run­gen auf­ge­fal­len sind\nund sich auch auf die­ser Ver­an­stal­tung trans*feindlich äußern/verhalten\,\ndes Rau­mes zu verweisen. \nEine Ver­an­stal­tung der Rei­he ‚Wenn wir strei­ken steht die Welt still‘.
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SUMMARY:Feministische Ökonomiekritik als Grundlage von F*Streiks
DESCRIPTION:Feministische Ökonomiekritik als Grundlage von F*Streiks\nEin­füh­rungs­work­shop mit fe|ory \n//30.01.2020\, 18h\n//Kunsttankstelle Otta­kring\, Grund­stein­gas­se 45–47\, 1 160 Wien\n// Kin­der­be­treu­ung vor Ort\n// Anmel­dung unter gegenpatriarchatundkapital@riseup.net\n//Facebook: https://www.facebook.com/events/2679409252137004/ \n„Wenn wir strei­ken steht die Welt still!“ lau­tet der Aus­ruf der\nwelt­wei­ten femi­nis­ti­schen Streik­be­we­gun­gen. In die­sem einführenden\nWork­shop wol­len wir gemein­sam erar­bei­ten\, was das bedeu­tet und diesen\nSlo­gan mit theo­re­ti­schen Argu­men­ten unter­füt­tern. Dabei wol­len wir\nhis­to­ri­sche und aktu­el­le femi­nis­ti­sche Kri­ti­ken der poli­ti­schen Ökonomie\nals Grund­la­ge für f*Streikbewegungen dis­ku­tie­ren und als\nGesell­schafts­kri­tik deut­lich machen.\nWel­che femi­nis­ti­schen gesell­schafts­theo­re­ti­schen Inter­ven­tio­nen bilden\ndie Basis für heu­ti­ge Streik­be­we­gun­gen? Wel­che Theo­rien über den\nZusam­men­hang von Kapi­ta­lis­mus und Patri­ar­chat wer­den in aktuellen\nBewe­gun­gen brauch­bar gemacht? Wel­che noch nicht genug? In welchem\nVer­hält­nis ste­hen Pro­duk­ti­ons- und Repro­duk­ti­ons­ar­beit? Wel­che Mittel\ngibt es\, um das Gan­ze der Arbeit zu poli­ti­sie­ren und die Welt still\nste­hen zu lassen? \nEine Ver­an­stal­tung der Rei­he ‚Wenn wir strei­ken steht die Welt still‘.
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SUMMARY:Frauenfrühstück der Grünen Wieden
DESCRIPTION:Frauenfrühstück\nSams­tag\, 25. Jän­ner 2020 von 11 bis 13 Uhr \nThe­ma: Femi­nis­ti­sche Arbeits­markt- und Sozialpolitik\nExper­tin: Vik­to­ria Spiel­mann\, Gewerkschafterin\nhttps://auge.or.at/wien/ueber-uns/team-wien/ \nGrün­raum 4\, 1040\, Favo­ri­ten­stra­ße 22\nbar­rie­re­frei\, direkt beim U1-Lif­t/ Taubstummengasse \nVik­to­ria Spiel­mann\, Gewerk­schaf­te­rin\, wird über „Femi­nis­ti­sche Arbeits­markt- und Sozi­al­po­li­tik“ spre­chen. Von der Lage am Arbeits­markt\, pre­kä­ren Arbeitsverhältsnissen\,Teilzeitbeschäftigung\, Frau­en­för­de­rung und Unter­stüt­zun­gen durch AMS und waff. Es kön­nen auch ande­re The­men ange­spro­chen wer­den. Plau­dern bei Café\, Tee und Kuchen. Die Grü­nen Wie­den\, Poli­ti­ke­rin­nen und Akti­vis­tin­nen\, freu­en sich auf Deinen/Ihren Besuch.
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SUMMARY:Barbara Prammer Symposium 2020
DESCRIPTION:Barbara Prammer Symposium 2020\nMon­tag\, 20. Jän­ner 2020\, 10 Uhr bis 16 Uhr Par­la­ment Wien\, Aus­weich­quar­tier Hof­burg\, Ein­gang bei Haupt­ein­gang Josefs­platz\, 1010 Wien \nEin­lass: 9.00 Uhr (Bit­te recht­zei­tig da sein\, da der Ein­lass ins Par­la­ment auf­grund der Sicher­heits­kon­trol­len immer län­ger dauert.) \nAnmel­dung per E‑Mail erfor­der­lich unter veranstaltungen@spoe.at. \nIm Jahr 2020 wol­len wir nach 25 Jah­ren die Ergeb­nis­se der 4. Welt­frau­en­kon­fe­renz in Peking von 1995 noch ein­mal einer kri­ti­schen Ana­ly­se unter­zie­hen und die not­wen­di­gen wei­te­ren Schrit­te\, die damals von 189 Regie­run­gen ange­nom­men wur­den wei­ter­zu­den­ken. 1995 wur­den wich­ti­ge The­men in den Berei­chen Armut\, all­ge­mei­ne und beruf­li­che Bil­dung\, Gesund­heit\, Gewalt\, bewaff­ne­te Kon­flik­te\, Wirt­schaft\, Macht und Ent­schei­dungs­fin­dung\, insti­tu­tio­nel­le Mecha­nis­men\, Men­schen­rech­te\, Medi­en\, Umwelt und Mäd­chen stra­te­gisch andis­ku­tiert. Es muss end­lich zu ech­ten Schrit­ten für glei­che Rech­te und Gleich­stel­lung welt­weit kommen. \nPro­gramm:\n9.00 Uhr Einlass\n10.00 Uhr Eröff­nung Klub­vor­sit­zen­de und SPÖ-Vor­sit­zen­de Pame­la Rendi-Wagner\nEröff­nungs­talk mit der Prä­si­den­tin des Ren­ner-Insti­tuts Doris Bures\, Bun­des­frau­en­vor­sit­zen­der Gabrie­le Hei­nisch-Hosek und dem Gene­ral­se­kre­tär der FEPS László Andor.\nEin­füh­rungs­wor­te Hel­ga Kon­rad\, Frau­en­mi­nis­te­rin a.D.\, lei­te­te feder­füh­rend die Regie­rungs­de­le­ga­ti­on zur 4. Weltfrauenkonferenz\n11.00 Uhr Key­note­spre­che­rin wird in Kür­ze bekannt gegeben\n12.00 Uhr Mittagsbuffet \n13.00 Uhr Workshops\nWork­shop 1 „Frau­en – Arbeit – Wirt­schaft“ mit Dr.in Katha­ri­na Mader\, WU Wien\, ÖGB-Vize­prä­si­den­tin und Vor­sit­zen­de der SPÖ-Bun­des­rats­frak­ti­on Korin­na Schu­mann (Mode­ra­ti­on: SPÖ im Parlament) \nWork­shop 2 „Gewalt­frei Leben“ mit Exper­tin (wird noch bekannt gege­ben)\, MEP Eve­lyn Reg­ner (Mode­ra­ti­on: FEPS\, Work­shop wird in eng­li­scher Spra­che mit Über­set­zung angeboten) \nWork­shop 3 „Frau­en und Repro­duk­ti­ve Rech­te“ mit Dr.in Bar­ba­ra Mai­er\, Öster­rei­chi­sche Gesell­schaft für Fami­li­en­pla­nung ÖGF) und SPÖ-Spre­che­rin für Glo­ba­le Ent­wick­lung Petra Bayr (Mode­ra­ti­on: SPÖ Frauen) \nWork­shop 4 „Frau­en und Umwelt“ mit The­re­sia Vogel (Kli­ma­fonds) und Con­ny Ecker (Mode­ra­ti­on: Karl-Renner-Institut) \n15.00 Uhr Kaffeepause\n15.15 Uhr Berich­te aus den Work­shops und Ausblick\n16.00 Uhr Ende \nMode­ra­ti­on: Son­ja Kato Mailath \nKin­der­be­treu­ung wird ange­bo­ten. Dafür ist aber eine ver­läss­li­che Anmel­dung unter Anga­be des Alters des Kindes/der Kin­der bis spä­tes­tens 14. Jän­ner not­wen­dig. Spä­te­re Anmel­dun­gen kön­nen nicht berück­sich­tigt werden. \nMit der Teil­nah­me an der Ver­an­stal­tung stim­men Sie der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos und Film­auf­nah­men\, die im Rah­men der Ver­an­stal­tung ent­ste­hen\, aus­drück­lich zu.
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LOCATION:Ausweichquartier Hofburg\, Josefsplatz 2\, Wien\, Wien\, 1010\, Österreich
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