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SUMMARY:Mental Load - Wenn die ungleiche Verteilung des Familienmanagements Frauen in die völlige Erschöpfung zwingt
DESCRIPTION:Online- Vor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch \nMen­tal Load meint die unsicht­ba­ren Auf­ga­ben im Unter­neh­men „Fami­lie“\, wel­che meist auf den Schul­tern der Frau* allein las­ten. Möch­tet ihr mehr über Men­tal Load erfah­ren? Wir haben alle rele­van­ten Infos kom­pakt für euch in einen Vor­trag gepackt. Im Vor­trag geht’s unter ande­rem darum: \nWas ist Men­tal Load?\nWar­um ist Men­tal Load oft Frauen*sache?\nWel­che Aus­wir­kun­gen hat Men­tal Load?\nWas bedeu­tet das für die Paarbeziehung?\nSicht­bar machen und Auf­tei­len des Men­tal Load\nWas kön­nen bei­de Partner*innen beitragen?\nWel­che gesell­schafts­po­li­ti­schen Ver­än­de­run­gen sind notwendig? \nWann: 1. Feb. 2024 (Do.)\, 09:00 – 11:30 Uhr\nWo: online via Zoom \nVor­tra­gen­de:\nDSPin Bar­ba­ra Schram­mel MSc\, Sozi­al­päd­ago­gin\, Psy­cho­the­ra­peu­tin (Psy­cho­dra­ma) und Beraterin\nMag.a Mari­sa Eli­sa Rosa­nel­li\, B.A. Psy­cho­so­zia­le Bera­te­rin und Juristin \nAnmel­dung unter: schrammel@frauenberatenfrauen.at (Teil­nah­me kostenlos) \nWir freu­en uns auf alle Müt­ter\, Väter\, Betreu­ungs­per­so­nen\, mit oder ohne Partner*in und alle\, die sich sonst noch für das The­ma interessieren. \nFlyer/Sujet © Frau­en* bera­ten Frauen* \n 
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SUMMARY:Fat Acceptance: Brigitte Theißl im Gespräch mit Ina Holub
DESCRIPTION:Am 15.2. ist Our Bodies im Tanz­quar­tier Wien: Bri­git­te Theißl im Gespräch mit Ina Holub zu Fat Acceptance \nDicke_fette Men­schen erfah­ren in sämt­li­chen Lebens­be­rei­chen Dis­kri­mi­nie­rung\, etwa in der Arbeits­welt und im Gesund­heits­sys­tem. Seit Jahr­zehn­ten kämpft die Fat-Accep­tance-Bewe­gung gegen Hass\, Dis­kri­mi­nie­rung und gesell­schaft­li­che Nor­men\, die Kör­per auf­grund des Gewichts bewer­ten. Auch wenn Fat-Accep­tance in Kunst und Pop­kul­tur längst The­ma ist\, wer­den dicke_fette Per­so­nen immer noch als „ande­re“ mar­kiert und erfah­ren Ablehnung. \nIm Our-Bodies-Talk spricht Bri­git­te Theißl mit Künst­le­rin und Akti­vis­tin Ina Holub über Schön­heits­nor­men\, mehr­fach mar­gi­na­li­sier­te Per­so­nen in der Kul­tur und que­er­fe­mi­nis­ti­sche Kämpfe. \nIna Holub ist eine que­e­re Fat-Accep­tance- und Body-Posi­ti­vi­ty-Akti­vis­tin und Teil von Karin Chengs Kiki House of Dive. Sie gibt Voguing-Kur­se für mehr­ge­wich­ti­ge und que­e­re Per­so­nen und setzt sich in Vor­trä­gen\, Arti­keln und auf Insta­gram für mehr­fach mar­gi­na­li­sier­te Men­schen ein. \nBri­git­te Theißl ist Mit­ar­bei­te­rin bei Our Bodies\, lei­ten­de Redak­teu­rin beim femi­nis­ti­schen Maga­zin an.schläge und freie Journalistin. \nWann: Do.\, 15. Febru­ar\, 18 Uhr\nWo: Tanz­quar­tier Wien Studios\nEin­tritt frei \nFoto © Han­na Fasching
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SUMMARY:Lesung: Lass das\, das schickt sich nicht\, oder jetzt erst recht!
DESCRIPTION:Eli­sa­beth Oster­ber­ger und Edith Souk­up haben aus den Büchern von Her­tha Krat­zer „Alles was ich woll­te war Frei­heit“ und der His­to­ri­ke­rin Vero­ni­ka Hel­fert „Frau­en wacht auf“ eine emo­tio­na­le Zeit­rei­se gestal­tet. Zeit­his­to­risch begin­nend um die vori­ge Jahr­hun­dert­wen­de bis zur Grün­dung der ers­ten öster­rei­chi­schen Repu­blik füh­ren star­ke\, kämp­fe­ri­sche\, gebil­de­te und unkon­ven­tio­nel­le Frau­en die Gesell­schaft an. \nOhne Sie wären wir heu­te nicht dort wo wir sind. \nDie­se Hel­din­nen des Pro­le­ta­ri­ats\, die mit Ihrem Mut um Brot und Frie­den kämpf­ten\, wie auch Frau­en aus dem Bür­ger­tum oder des Adels\, stan­den für Ihre Unab­hän­gig­keit und gegen das vor­herr­schen­de Patriarchat. \nIn den von Vero­ni­ka Hel­fert beschrie­be­nen geschicht­li­chen Ver­lauf der Frau­en und Geschlech­ter­ge­schich­te von 1916 bis 1924 \, Zer­fall der Habs­bur­ger­mon­ar­chie\, Revo­lu­ti­on und Räte­be­we­gung in Öster­reich\, wur­den die Bio­gra­fien vier außer­ge­wöhn­li­cher Frau­en aus den Recher­chen Her­tha Krat­zers eingefügt. \nDie Lebens­ge­schich­ten der „Löwen­bän­di­ge­rin aus Wien“\, Hen­ri­et­te Wil­lardt\, der ade­li­gen Rot Kreuz Schwes­ter Nor­ber­ti­ne Grä­fin Kin­sky\, der her­aus­ra­gen­den Phi­lo­so­phin Hele­ne von Drus­ko­witz und der unbe­irr­ba­ren Pio­nie­rin Gabrie­le Possanner. \nDie Schau­spie­le­rin­nen Eli­sa­beth Oster­ber­ger und Edith Souk­up stell­ten sich ange­sichts der aktu­el­len krie­ge­ri­schen Hand­lun­gen die Fra­ge: Was kön­nen wir aus der Geschich­te lernen?
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SUMMARY:Forumtheater zum Equal Care Day
DESCRIPTION:kfb\, KAB\, Ani­ma und Welt­haus laden am Equal Care Day zur Auf­füh­rung und anschlie­ßen­dem thea­tra­len Dia­log über die Bedin­gun­gen von Care-Arbeit in Spi­tä­lern ein und wie wir die­se gemein­sam ver­bes­sern kön­nen. Es spielt das „Thea­ter der Unter­drück­ten Wien“. \nSchon wie­der spon­tan einen Dienst über­neh­men\, mit der Arbeit gar nicht hin­ter­her­kom­men und dann auch noch Kon­flik­te mit der Ober­ärz­tin? Schmer­zen im Bein und das Gefühl zu haben\, als Pati­en­tin gar nicht beach­tet zu wer­den? Und wie­der ist es die Schwie­ger­toch­ter\, die zu Besuch kommt\, wäh­rend der Sohn sei­ner Kar­rie­re nachgeht? \nIn die­sem For­um­thea­ter­stück wer­den ver­schie­de­ne Her­aus­for­de­run­gen rund um den All­tag im Spi­tal beleuch­tet. Denn die aktu­el­le pre­kä­re Situa­ti­on in den Spi­tä­lern betrifft uns alle und gleich­zei­tig alle unter­schied­lich. Wir laden ein zur Auf­füh­rung und anschlie­ßen­dem thea­tra­len Dia­log über die Bedin­gun­gen von Care-Arbeit in Spi­tä­lern und wie wir die­se gemein­sam ver­bes­sern können. \nEin­tritt: freie Spende \nAnmel­dung bis 27.2. im kfb-Büro:\nkfb.wien@edw.or.at \n01 51552 3345
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