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SUMMARY:Online-Vortrag: Mental Load
DESCRIPTION:Mental Load: Wenn die ungleiche Verteilung des Familienmanagements Frauen* in die völlige Erschöpfung zwingt\nVor­trag mit Dis­kus­si­ons­mög­lich­keit und Austausch \nMen­tal Load meint die unsicht­ba­ren Auf­ga­ben im Unter­neh­men „Fami­lie“\, wel­che meist auf den Schul­tern der Frau* allein las­ten. Ver­stärkt wird die­ses Ungleich­ge­wicht mit der Geburt eines Kin­des\, aber auch Frau­en* ohne Kin­der erle­ben die­se men­ta­le Über­las­tung des sich stän­dig ver­ant­wort­lich Füh­lens und der 1000 To-Dos im Kopf. Alleinerzieher*innen sind zwangs­wei­se noch stär­ker belas­tet. Selbst nach einer Tren­nung mit aus­ge­dehn­tem Kon­takt­recht durch den Vater* über­neh­men über­wie­gend Frau­en* die­se Auf­ga­ben. Es ist kein per­sön­li­ches Ver­sa­gen von Frau­en*\, dies alles nicht zu schaf­fen. Es ist ein struk­tu­rel­les Pro­blem\, wel­ches Frau­en* benach­tei­ligt und zur abso­lu­ten Erschöp­fung füh­ren kann. \nMetho­de: Vor­trag mit anschlie­ßen­der Diskussionsmöglichkeit\nLei­tung: Bar­ba­ra Schram­mel\, DSPin MSc und Lena Neuber \nDatum: 8.3. 2022\, 9.00 – 11.30 Uhr\nOrt: Online via Zoom\nKos­ten: kostenlos \nAnmel­dung: popovic@frauenberatenfrauen.at oder unter 01 587 67 50\nNach erfolg­ter Anmel­dung erhal­ten sie eini­ge Tage vor Ver­an­stal­tungs­be­ginn den Teilnahmelink.
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SUMMARY:Alleinerziehenden-Block zum Internationalen feministischen Kampftag
DESCRIPTION:Die Prei­se stei­gen? Die Mie­ten wer­den teu­re­rer? Das Geld aber weni­ger? Du bekommst kei­nen Unter­halt? Allei­ne mit Home Office und Home Schooling?\nMach auf dei­ne Lage auf­merk­sam und schlie­ße dich dem Allein­er­zie­hen­den-Block auf der Demo am Inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag (8. März) an.  \nWir sind von 14:00 bis 16:30 am Karls­platz\, bei einer Stand­kund­ge­bung gemein­sam mit ande­ren Orga­ni­sa­tio­nen. Da ist genug Zeit und Raum\, um dich von uns bera­ten oder infor­mie­ren zu las­sen\, Kuchen und Jau­se zu essen und dich mit ande­ren Allein­er­zie­hen­den aus­zu­tau­schen. Nimm auch dei­ne Kin­der mit! Für sie gibt es Unter­hal­tungs­an­ge­bo­te\, wie Kin­der­schmin­ken\, malen\, etc. \nAb 16:30 gehen wir gemein­sam zu Wien Mit­te\, wo der Demo­zug um 17:00 star­tet. Hier bil­den wir zusam­men einen sicht­ba­ren Allein­er­zie­hen­den-Block\, um auf uns und unse­re Situa­ti­on auf­merk­sam zu machen. Für Kin­der gibt es eine zwi­schen­zeit­li­che Mit­fahr­ge­le­gen­heit im Las­ten­rad / Leiterwagerl.
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SUMMARY:Webinar: Die Istanbul-Konvention im Familienrecht zwischen Theorie und Praxis
DESCRIPTION:Diens­tag\, 15. März 2022 | 19 – 21 Uhr\nKos­ten­lo­ses Web­i­nar mit der Rechts­an­wäl­tin Mag.a Son­ja Aziz \nUm am Web­i­nar teil­zu­neh­men\, bit­te um Anmel­dung hier.\nDer Zoom-Link wird im anschlie­ßen­den Bestä­ti­gungs­mail zugeschickt. \nWor­um geht es?\nÖster­reich nimmt im Rah­men sei­ner Gewalt­schutz­ge­set­ze eine inter­na­tio­na­le Vor­rei­ter­rol­le ein\, den­noch gibt es nach wie vor Lücken und Recht­schutz­de­fi­zi­te in der Umset­zung. Straf­ver­fah­ren wegen häus­li­cher Gewalt wer­den vor­schnell von der Staats­an­walt­schaft ein­ge­stellt\, die Ver­ur­tei­lungs­quo­te ist nach wie vor nied­rig. In Pfleg­schafts­ver­fah­ren bleibt das Erle­ben bzw. Mit­er­le­ben von Gewalt weit­ge­hend unbe­rück­sich­tigt. Dabei ist wis­sen­schaft­lich belegt\, dass auch mit­er­leb­te Gewalt Kin­der trau­ma­ti­sie­ren kann. Gemein­sa­me Obsor­ge gilt in der der­zei­ti­gen Recht­spre­chung der Gerich­te in allen Instan­zen als Regel­fall und wird sei­tens der Gerich­te trotz Gewalt und im Wider­spruch zu den bestehen­den gesetz­li­chen Bestim­mun­gen\, wie § 138 ABGB betref­fend die Kri­te­ri­en des Kin­des­wohls\, angeordnet. \nMit der Rati­fi­zie­rung der Istan­bul Kon­ven­ti­on hat sich Öster­reich zur umfas­sen­den Bekämp­fung aller For­men von Gewalt an Frau­en sowie zur Umset­zung geeig­ne­ter Maß­nah­men ver­pflich­tet. Die Kon­ven­ti­on umfasst alle For­men von Gewalt gegen Frau­en. Auch psy­chi­sche Gewalt ist davon umfasst und muss bei Ent­schei­dun­gen über das Kon­takt­recht und die Obsor­ge berück­sich­tigt wer­den. Die­se dür­fen die Rech­te und die Sicher­heit des Opfers oder der Kin­der nicht gefährden. \nGewalt­schutz von Frau­en und Kin­dern muss nach­drück­lich und ver­läss­lich im Fami­li­en­recht ver­an­kert und von den Fami­li­en­ge­rich­ten berück­sich­tigt wer­den. Der Gewalt­schutz darf durch das Kon­takt­recht des Vaters nicht aus­ge­he­belt wer­den. Wel­che Rech­te die Istan­bul Kon­ven­ti­on kon­kret vor­sieht und wel­che Maß­nah­men es noch umzu­set­zen gilt\, erfah­ren Sie in die­sem Webinar. \nAnschlie­ßend Diskussionsmöglichkeit.
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