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SUMMARY:Für Frauenrechte - wir sehen hin!
DESCRIPTION:Sicht­bar gegen Frau­en­ar­mut – Stra­ßen­ak­ti­on zum Frauentag \nWann: 4. März 2020 16.00 – 18.00\nWo:  Maria­hil­fer Straße/Neubaugasse\nWer: Volks­hil­fe Wien BO 6\, SPÖ-Frau­en und Du \nHin­ter­grund:\n645.000 Frau­en in Öster­reich sind armuts- oder ausgrenzungsgefährdet.\nDas bedeu­tet ein­ge­schränk­te gesell­schaft­li­che Teilhabemöglichkeiten\,\nein höhe­res Gesund­heits­ri­si­ko und eine gerin­ge­re Lebenserwartung. \nDar­auf machen wir mit unse­rer Akti­on im Zuge des bevor­ste­hen Frauentages\nam 8. März 2020 aufmerksam. \nKomm und setz mit uns ein Zei­chen gegen Frauenarmut!
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SUMMARY:Aktion: Feminismus rettet Klima
DESCRIPTION:Feminismus rettet Klima\nAkti­on der Grü­nen Frau­en Wien. \nDer öko­lo­gi­sche Fuß­ab­druck von Män­nern ist grö­ßer als der von Frau­en\, die kli­ma­freund­li­cher leben und sich mehr um Kli­ma­schutz küm­mern. Daher brau­chen wir mehr Frau­en in Ent­schei­dungs­gre­mi­en. Über­ra­schen­de Visua­li­sie­rung und Kres­se­bröt­chen so lan­ge der Vor­rat reicht. Mit Wie­ner Frau­en­spre­che­rin Bar­ba­ra Hue­mer\, Bun­des­frau­en­spre­che­rin Meri Diso­ski und den Grü­nen Neubau. \nFrei­tag\, 6. März\, 2020\, 16.00 – 18.00 Uhr\nPlatz der Men­schen­rech­te\, 1070\, Maria­hil­fer­stra­ße 1
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SUMMARY:Frauentagsstandl in Meidling
DESCRIPTION:Der 8. März ist seit 1975 der inter­na­tio­na­le Frau­en­tag\, an dem wir die Erfol­ge der inter­na­tio­na­len Frau­en­rechts­be­we­gung fei­ern und dem Kampf für die voll­kom­me­ne Gleich­stel­lung von Frau­en und Män­nern widmen. \nDie Grü­nen Meid­ling ver­tei­len anläss­lich des Frau­en­tags am Sams­tag\, 07.03. 2020 von 9–11:30h am Meid­lin­ger Markt Kaf­fee und (auch vega­nen) Kuchen. \nMit Bar­ba­ra Hue­mer und Sybil­le Hamann. \n 
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SUMMARY:Verteilaktion „Brot und Rosen“
DESCRIPTION:Verteilaktion „Brot und Rosen“\nSams­tag\, 7. März 2020\, vor­mit­tags am Kutsch­ker­markt\, 1180 \nErst­mals wur­de die For­de­rung nach Brot und Rosen am 8.März 1908 in New York laut\, als 15.000 Frau­en für öko­no­mi­sche Sicher­heit (Brot) und ein bes­se­res Leben (Rosen) demons­trier­ten. Frau­en spiel­ten eine enorm wich­ti­ge Rol­le in Streiks und Kämp­fen für gerech­te­re Arbeits­be­din­gun­gen für Alle. Ihre For­de­run­gen sind nach wie vor brandaktuell.
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SUMMARY:Performance Die Brutpfleger*innen
DESCRIPTION:Anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­tags gestal­tet das Künst­le­rin­nen­duo „Die Brutpfleger*innen“ eine partizipative/interaktive Per­for­mance im öffent­li­chen Raum am Siebensternplatz. \nDas Mot­to lau­tet: Zer­stört das Patriachat und nicht den Pla­ne­ten. \nDie Brutpfleger*innen pfle­gen die kul­tu­rel­le För­de­rung des Indi­vi­du­ums und der Gesell­schaft mit künst­le­ri­schen Inter­ven­tio­nen im öffent­li­chen Raum. Dabei ist die inhalt­li­che Schwer­punkt­set­zung stets eine Aus­ein­an­der­set­zung im femi­nis­ti­schen Kontext. \nMehr zu den Brutpfleger*innen und ihren Arbei­ten unter: www.diebrutpflegerinnen.com
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SUMMARY:8. MÄRZstraßenFEST
DESCRIPTION:Die März­stra­ße ist die ein­zi­ge Stra­ße Wiens\, die nach einer Revo­lu­ti­on benannt ist. Zum inter­na­tio­na­len Frau­en­tag ver­wan­deln wir die März­stra­ße in die „8.Märzstraße“ und holen die femi­nis­ti­sche Revo­lu­ti­on nach Rudolfsheim-Fünfhaus!\nIn 5 Loka­len ent­lang der März­stra­ße gibt es anläss­lich des Welt­frau­en­ta­ges Kon­zer­te & Musik. Dabei wer­den Spen­den für den Ver­ein „Sophie“ gesammelt. \nWar­um „SOPHIE“?\nDas SOPHIE-Bera­tungs­Zen­trum für Sex­ar­bei­te­rin­nen ist eine Bera­tungs­stel­le der Volks­hil­fe Wien. SOPHIE bie­tet Frau­en in der Sex­ar­beit Unter­stüt­zung\, wenn die­se gebraucht wird. Geprägt ist die Arbeit von einem akzep­tie­ren­den Ansatz. \nWas ist der Weltfrauentag?\nDer 8. März wird jedes Jahr als inter­na­tio­na­ler Frau­en­tag began­gen. Er erin­nert an die Gleich­be­rech­ti­gung zwi­schen Mann und Frau sowie die Erlan­gung des Wahl­rechts für Frau­en und wur­de 1911 erst­mals gefeiert. \nPROGRAMM: \nSprit­zer­stand:\n16 bis 20 Uhr Sprit­Zer­stand der Sek­ti­on Z im Reit­hof­fer Park.\nBevor es in die Loka­le geht\, gibt es ein Warm-Up der Sek­ti­on Z im Reit­hof­fer­park – mit freund­li­cher Geträn­ke­spen­de des Cafe Cafe SAN MARCO Vien­na. Spen­den für „SOPHIE“ kön­nen vor Ort über­ge­ben werden. \n******************************************************************\nFlæg­ship Rudolfs­heim – März­stra­ße 25 – ab 20:00\nDas Akku­s­tik-Duo Lorenz+The Machi­ne spielt auf Cajon und Gitar­re die Bes­te Par­ty­mu­sik aus den 90ern.\nSpen­de: Ein Teil des Umsat­zes wird gespendet. \n******************************************************************\nExil in der März­stra­ße – März­stra­ße 66 – ab 19:00\nMusic by fema­le Sin­gers only.\nSpen­de: 20% des Net­to­um­sat­zes gehen an den „SOPHIE.“ \n******************************************************************\nBLUE TOMATO – März­stra­ße Ecke Wurm­ser­gas­se 21 – ab 20:30\nKon­zert „Duo 4675“\nBea­te Wie­sin­ger\, Kon­tra­bass\, Stimme\nAstrid Wie­sin­ger\, Saxo­pho­ne\, Syn­th\, Stimme \n„Unkon­ven­tio­nell\, unklas­sisch und unka­te­go­ri­sier­bar sind die wohl drei pas­sends­ten Adjek­ti­ve\, mit denen man den Sound des Duo 4675 am bes­ten beschrei­ben kann. Das Geschwis­ter­paar Astrid und Bea­te Wie­sin­ger tut hör­bar genau das\, was es will\, es ver­lässt die aus­ge­tre­te­nen musi­ka­li­schen Pfa­de und ver­wirk­licht mit Bass und Saxo­fon einen Jazz­klang\, der sich auf eine erfri­schend ande­re Art und Wei­se erschließt. Sti­lis­tisch schöp­fen die aus Ober­ös­ter­reich stam­men­den Musi­ke­rin­nen\, die die Post­leit­zahl ihres Hei­mat­or­tes Wei­bern zum Band­na­men gemacht haben\, aus dem Vol­len\, sie zie­hen die Linie auf wun­der­bar schrä­ge Wei­se vom Jazz über den Blues bis hin zum Pop. In den Stü­cken des Zwei­er­ge­spanns groovt es\nmäch­tig\, mal auf wun­der­bar melo­di­sche Art\, dann wie­der gänz­lich in frei­er Form. Es ist ein stän­di­ges\, kon­trast­rei­ches Hin und Her zwi­schen den Gegen­sät­zen\, wel­ches das Duo zu sei­nem Pro­gramm macht und das letzt­lich auch für den\nspan­nungs­ge­la­de­nen musi­ka­li­schen Bogen sorgt.“ \nBeginn 20h30\, Ein­tritt 12\,-\nSpen­de: 10 % des Umsat­zes wer­den an den „SOPHIE“ gespendet. \n******************************************************************\nDas Augus­tin – März­stra­ße 67 – ab 19:00\nEman­zen Tan­zen – open mic Night der SJNÖ. Die Büh­ne gehört jun­gen Frau­en\, die Stand Up Come­dy machen\, sin­gen\, tan­zen\, musizieren.\nSpen­de: Es wer­den Hut­spen­den für „SOPHIE“ gesammelt. \n******************************************************************\nCafé Ama­de­us – März­stra­ße 4 – ab 20:30\nKon­zert ANGé­li­ca Rimol­di und Ihre Gitar­ren – Tan­go Argen­ti­no mit der Tan­go­s­än­ge­rin Angé­li­ca Rimoldi.\nSpen­de: Das Cafe Ama­de­us unter­stützt „SOPHIE“ mit einer Spende.
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SUMMARY:Bite Bitte Bitter
DESCRIPTION:BITtEr – Veranstaltung zum 8. März Internationaler Frauentag\nVer­an­stal­tungs­or­te: Johan­na Dohnal Platz\, Anna­gas­se\, Doro­theer­gas­se\, Mino­ri­ten­platz\, Con­cor­dia­platz\, Fre­da Meiss­ner Blau Pro­me­na­de um ca. 14 Uhr \n“BIT­tEr”: Fragt eine nach der Ver­tei­lung hoher För­der­be­trä­ge für Lite­ra­tur-Insti­tu­tio­nen und pres­ti­ge­träch­ti­ge\, reprä­sen­ta­ti­ve Pro­jek­te zeigt sich z.B. beim Bud­get des Lite­ra­tur­re­fe­ra­tes Wien\, dass die­ses zu fast 90 % an von Män­nern geführ­te Orga­ni­sa­tio­nen geht. Die abend­län­di­sche Kul­tur ist seit Jahr­tau­sen­den dar­in geübt zu ver­schlei­ern\, wel­che Berei­che anschei­nend selbst­ver­ständ­lich dem patri­ar­cha­len Mann vor­be­hal­ten sind und von wel­chen Frau­en aus­ge­schlos­sen wer­den. Und: Män­ner besprechen/rezensieren fast aus­schließ­lich Män­ner\, zwei Drit­tel der Kri­ti­ker sind Män­ner. Autorin­nen bekom­men nicht die glei­che media­le Auf­merk­sam­keit wie männ­li­che Autoren. Aus­ge­hend von die­ser gesellschaftlich/patriarchal pro­du­zier­ten Nicht-Sicht­bar­keit\, Nicht-Aner­ken­nung\, Dis­kri­mi­nie­rung durch Aus­las­sung und die damit ver­bun­de­nen Mach­t/­Pri­vi­le­gi­en/­Ver­tei­lungs­/­Le­bens­ent­wurfs/­Dis­kri­mi­nie­rungs-Fra­gen ver­an­stal­tet IGfe­mAT Inter­ven­tio­nen im öffent­li­chen Raum (Lesung / Per­for­mance / Walk zu und durch die 3% Stra­ßen mit Frau­en­na­men in Wien): “BIT­tEr”: Die Inter­ven­tio­nen ver­ste­hen sich als ein Auf­zei­gen und Anschrei(b)en/Ankämpfen gegen die­sen Miss­brauch sowie als Repolitisierung. \nTexte/Bilder/Skulpturen von Autorin­nen wer­den geflüs­tert\, geschrien\, mit Far­be beschmiert\, mit Signa­tu­ren und Kür­zeln ver­se­hen zer­ris­sen\, rezi­tiert\, gele­sen\, auf notiert\, aus Büchern geris­sen\, Inter­ven­ti­ons­ma­te­ri­al wird den Pas­san­tIn­nen ver­schenkt\, ver­wor­fen\, über­ge­ben\, auf­ge­drängt – mit Bit­ter­keit\, mit Wohl­wol­len\, was immer die Künst­le­rin­nen erdenken und für un-ange­mes­sen und (un-)natürlich emp­fin­den. Tex­te die echt-unecht\, herr­schafts-frei\, gesetz­los\, undurch­schau­bar\, femi­nis­tisch\, vul­gär\, rotz­frech\, que­er und sys­tem­kri­tisch sind\, dann ist die alte Lite­ra­tur der patrich­al-bür­ger­li­chen Sub­jek­ti­vi­tät abge­mel­det. Gen­der­spe­zi­fi­sche Framings und Erin­ne­rungs­prak­ti­ken wer­den dabei künst­le­risch auf­ge­bro­chen. Und Pri­vi­le­gi­en füh­len sich so an: Die Abwe­sen­heit von Scham. Die Scham soll denen blei­ben\, die vom Miss­brauch betrof­fen sind bzw. die­sen nicht auf­de­cken kön­nen: aus­ge­schlos­sen\, aus­ge­sto­ßen\, nicht beach­tet. Macht wird (häu­fig) durch (ideo­lo­gi­schen) Miss­brauch pro­du­ziert und erhalten.
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SUMMARY:Demo – Internationaler feministischer Kampftag 2020
DESCRIPTION:Demo – Internationaler feministischer Kampftag 2020\nAuch die­ses Jahr orga­ni­sie­ren Take Back The Streets\, eine Grup­pe auto­no­mer Aktivist_innen\, wie­der eine Demons­tra­ti­on zum inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag am 8. März. Lasst uns 2020 erneut ein femi­nis­ti­sches Zei­chen gegen Sexis­mus\, Ras­sis­mus und Kapi­ta­lis­mus set­zen. Unser Schwer­punkt ist die­ses Jahr das The­ma Arbeit. \nWir ver­ste­hen unter Arbeit all jene Tätig­kei­ten\, die zum (Über-)Leben in der heu­ti­gen Gesell­schaft unver­zicht­bar sind. Dar­un­ter fal­len auch vie­le unbe­zahl­te Arbei­ten\, wie Haus­ar­beit\, Kin­der­er­zie­hung und Pfle­ge oder auch emo­tio­na­le Sor­ge­ar­beit. Die­se repro­duk­ti­ven Arbei­ten wer­den zum Groß­teil von FLI*NT-Personen ver­rich­tet und zwar unab­hän­gig davon\, ob die­se erwerbs­tä­tig sind oder nicht. Die nega­ti­ven Kon­se­quen­zen davon sind viel­fäl­tig: FLI*NT-Personen sind häu­fig mehr­fach­be­las­tet und befin­den sich ver­mehrt in finan­zi­el­len und sozia­len Abhän­gig­kei­ten oder sind von Armut betroffen. \nNeben repro­duk­ti­ver\, meist unbe­zahl­ter Arbeit\, ist auch eine femi­nis­ti­sche Kri­tik der pro­duk­ti­ven Arbeit – also der “Lohn­ar­beit” – essen­ti­ell. Um im Kapi­ta­lis­mus über­le­ben zu kön­nen\, sind die Meis­ten auf Lohn­ar­beit ange­wie­sen. Die unter­schied­li­che (Be-)Wertung von Arbeit ist auch hier zu fin­den. Denn Bran­chen\, in denen über­wie­gend FLI*NT-Personen – ins­be­son­de­re BIPOC und Migrant_innen – tätig sind\, sind schlecht ent­lohnt. Dies zeigt sich auch in bezahl­ter Repro­duk­ti­ons­ar­beit\, die meist weib­lich mar­kiert ist\, wie bei­spiels­wei­se in der Bezah­lung von Erzieher_innen oder (pri­va­ten) Pfle­ge­per­so­nals. Die Ver­schrän­kung von Kapi­ta­lis­mus\, Sexis­mus und Ras­sis­mus führt so pre­kä­ren Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen und hin­dert Betrof­fe­ne an der Teil­ha­be in der Gesellschaft. \nDas Patri­ar­chat\, Kapi­ta­li­mus und Ras­sis­mus gehen Hand in Hand. Es kann nicht das Ziel sein\, patri­ar­cha­le und ras­sis­ti­sche Zustän­de in einer kapi­ta­lis­ti­schen Gesell­schaft zum “bes­se­ren” zu refor­mie­ren. Auch der Zwang zur Lohn­ar­beit zum Über­le­ben in unse­rer Gesell­schaft muss kri­ti­siert wer­den. Wir glau­ben an die Mög­lich­keit eines guten Lebens für alle\, unab­hän­gig von Geschlecht\, Haut­far­be oder Klasse. \nGegen die kapi­ta­lis­ti­sche Aus­beu­tung! Egal ob im Büro\, am Bau\, im Haus­halt oder auf der Straße. \nDes­we­gen soli­da­ri­sie­ren wir uns mit bestehen­den Arbeits­kämp­fen und mit vom Patri­ar­chat und von Ras­sis­mus Betroffenen. \nAuf zum inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampftag! \n– Zeit­plan folgt demnächst – \nDemo offen für alle Geschlechter:\nFLI*NT – Frau­en\, Les­ben\, Inter*\, Non-Bina­ry\, Trans\nBIPOC – Black\, Indi­ge­nous\, Peo­p­le of Colour
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SUMMARY:FrauenLesbenMigrantinnenDemo des FZ
DESCRIPTION:Frauenstreik und FrauenLesbenMigrantinnenMädchenDemo\nab 11:00 Streik­ak­tio­nen (Infos auf frauenstreikt.noblogs.org)\nab 13:00 Kin­der­be­treu­ung im Amer­ling­haus (7.\, Stift­gas­se 8)\nab 14:00 Kund­ge­bung am Platz der Men­schen­rech­te – Demo\nab 15:00 Streik­kü­che im Amerlinghaus\nab 17:00 Frau­en­Les­ben­Mi­gran­tin­nen­Mäd­chen­Fest in der FZ-Bar (Wäh­rin­ger Stra­ße 59 / Stie­ge 6) \nfür Cis-Frau­en \n8.3.\, 14 Uhr\nDemo für Frau­en\, Les­ben\, Migran­tin­nen\, Mädchen\nOrt: Platz der Men­schen­rech­te\, Museumsquartier/Ecke Mariahilferstraße\nAuf­takt mit: Rede­bei­trä­gen\, femi­nis­ti­schen Lie­dern\, Tromm­le­rin­nen\, Musik\nDemo durch den 1. Bezirk zum Karlsplatz\nEs rufen auf: ADKH\, Aves­ta\, Frau­en­streik­ko­mi­tee\, FZ-Wien\, Kom­In­tern\, Rotes Frau­en­ko­mi­tee\, SKB\, WEN­DO-Wien\, Yeni kadin\, SFB \n8.3.\, ab 16.30 Uhr\nVer­net­zung Frau­en­streik\, Frauen*streik\, femi­nis­ti­scher Streik\nOrt: Karls­platz (rund um den Brunnen)\nKund­ge­bung und Straßenfest\nmit Per­for­mance von Ni una menos und Streik­mi­kro­fon (Berich­ten von Frauenstreik‑\, Frauen*streik und femi­nis­ti­sche Streik-Aktio­nen und aktu­el­len Arbeitskämpfen)\norga­ni­siert vom Ver­net­zungs­tref­fen Frau­en­streik\, Frauen*streik\, femi­nis­ti­scher Streik \n8.3.\, ab 18 Uhr\nFrau­en­Les­ben­Mi­gran­tin­nen-Fest in der FZ-Bar\nFZ-Bar\, Wäh­rin­ger­stra­ße 59/Stiege 6\, Ein­gang der FZ-Bar ums Eck in der Precht­l­gas­se bei der roten Tür läuten\nmit Bei­trä­gen aus der Geschich­te des Frau­en­kamp­fes und des 8. März inter­na­tio­nal vom Roten Frauenkomitee
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SUMMARY:Each for Equal / Each for Earth
DESCRIPTION:Each for Equal / Each for Earth – Damenwahl für die Erde\n„The­re will be no Cli­ma­te Jus­ti­ce wit­hout Gen­der Jus­ti­ce!“ – „The­re will be no Gen­der Jus­ti­ce wit­hout Cli­ma­te Justice!“ \nBrin­gen wir die Kli­ma­be­we­gung und die Frau­en­be­we­gung näher zusam­men! Nut­zen wir dafür den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März! \nIm Jahr 1911 wur­de in Öster­reich – neben Däne­mark\, Deutsch­land und der Schweiz – zum ers­ten Mal zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag demons­triert: Rund 20.000 Men­schen fan­den sich auf der Wie­ner Ring­stra­ße ein und for­der­ten mehr Rech­te für die Frau­en. Damals domi­nier­te ein The­ma: die For­de­rung nach einem frei­en und glei­chen Wahl­recht für Frauen. \nMehr als 100 Jah­re spä­ter ist die Gleich­be­rech­ti­gung von Mann und Frau noch längst nicht umge­setzt – schon gar nicht glo­bal gese­hen. Im Gegen­teil: Frau­en sind von Kon­flik­ten\, Natur­ka­ta­stro­phen und der Kli­ma­kri­se beson­ders betrof­fen\, müh­sam erkämpf­te Rech­te sind wie­der in Gefahr. \nSet­zen wir daher ein Zeichen!\nIn Wien laden wir am 8. März 2020 von 17:00 bis 18:00 zum Tanz am Ste­phans­platz mit OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria unter dem Mot­to “Damen­wahl für die Erde”. Machen wir unse­re Anlie­gen auf der gan­zen Welt und für die gan­ze Welt sichtbar! \nLink zum Fly­er hier. \nPar­ents­for­Fu­ture ist ein glo­ba­les Netz­werk von Eltern und ande­ren Erwach­se­nen\, die sich an der Sei­te der jugend­li­chen Kli­ma­strei­ken­den für Kli­ma­ge­rech­tig­keit für die kom­men­den Gene­ra­tio­nen ein­set­zen und sie bei ihren und mit eige­nen Aktio­nen unter­stüt­zen. In Öster­reich gibt es Par­ents­For­Fu­ture (PFF) seit nun­mehr einem Jahr. \n 
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LOCATION:Stephansplatz\, Stephansplatz\, Wien\, Wien\, 1010\, Österreich
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