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SUMMARY:Austellung: Käthe Leichter. Und die Vermessung der Frauen
DESCRIPTION:Son­der­aus­stel­lung: 5.9.2024 – 1.3.2026\nKura­to­rIn­nen: Lil­li Bau­er und Wer­ner T. Bauer \n2025 fei­ert das Frau­en­re­fe­rat der Arbei­ter­kam­mer sein 100-jäh­ri­ges Bestehen\, der Geburts­tag sei­ner ers­ten Lei­te­rin\, Käthe Leich­ter\, jährt sich zum 130. Mal. \nKäthe Leich­ter ist eine der ein­fluss­reichs­ten Per­sön­lich­kei­ten der Arbeiter­bewegung der Ers­ten Repu­blik\, „die intel­lek­tu­el­le Kraft der sozia­lis­ti­schen Frau­en­be­we­gung“. Als Lei­te­rin des Frau­en­re­fe­rats führt sie detail­lier­te Stu­di­en zu den Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen berufs­tä­ti­ger Frau­en durch und avan­ciert zu einer Pio­nie­rin der Sozi­al­for­schung. Käthe Leich­ters damals erho­be­ne For­de­rung hat bis heu­te nichts an Aktua­li­tät verloren: \n„Glei­cher Lohn für glei­che Leistung!“\nKäthe weiß\, dass sie mit ihren Erhe­bun­gen für die Arbei­ter­kam­mer die Funk­tio­nä­rin­nen im Par­la­ment und in den Gewerk­schaf­ten mit vali­dem Zah­len­ma­te­ri­al für ihren Kampf um eine Bes­ser­stel­lung der Frau­en auf­mu­ni­tio­nie­ren muss. Gilt es doch\, „Ver­schlech­te­run­gen abzu­weh­ren und dabei doch da und dort klei­ne Ver­bes­se­run­gen durchzusetzen“. \nKäthes „Welt von ges­tern“ und das Schick­sal ihrer „drei Buben“\nWis­sens­hun­ger und Selbst­ermächtigung\, Freund­schaft und Lie­be\, Loya­li­tät und Ver­rat\, Mord und Ver­trei­bung\, Mythi­sie­rung und Ver­söh­nung – all die­se Ele­men­te einer anti­ken Tra­gö­die fin­den sich im Leben Käthe Leich­ters und ihrer Familie. \nMehr Infos und Füh­run­gen hier: Link
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LOCATION:Das Rote Wien im Waschsalon\, Halteraugasse 7\, Wien\, 1190
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SUMMARY:Ausstellung: Objekt im Fokus: 50 Jahre Fristenregelung und Familienrechtsreform
DESCRIPTION:ab 6. März 2025 \n\n\n\nPünkt­lich zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag beleuch­tet das hdgö zwei The­men\, die trotz ihres his­to­ri­schen Jubi­lä­ums unge­bro­chen aktu­ell ist: Vor 50 Jah­ren wur­de die Ehe gesetz­lich als gleich­be­rech­tig­te Part­ner­schaft fest­ge­schrie­ben und die „Fris­ten­re­ge­lung“\, die Abtrei­bung bis zum drit­ten Schwan­ger­schafts­mo­nat straf­frei stell­te\, trat in Kraft. \nDie­se Mei­len­stei­ne der Geschlech­ter­po­li­tik nimmt das hdgö zum Anlass\, neue Samm­lungs­ob­jek­te zu prä­sen­tie­ren: In der hdgö-Foy­er-Vitri­ne sind Maga­zi­ne der „AUF-Eine Frau­en­zeit­schrift“ zu sehen sowie die Schreib­ma­schi­ne einer AUF-Redak­teu­rin. Die AUF war ab 1974 ein wich­ti­ges Medi­um für femi­nis­ti­sche Aktivist*innen\, die schon lan­ge laut­stark Ver­än­de­run­gen ein­ge­for­dert hat­ten. Die­se Jubi­lä­en sind auch Anlass um zu Fra­gen: Alles erreicht?
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SUMMARY:Retrospektive: Marina Abramović
DESCRIPTION:Die Alber­ti­na Modern zeigt in Koope­ra­ti­on mit Bank Aus­tria Kunst­fo­rum Wien die ers­te gro­ße Retro­spek­ti­ve von Mari­na Abra­mo­vić in Öster­reich. Die Aus­stel­lung ist von Bank Aus­tria Kunst­fo­rum Wien und der Roy­al Aca­de­my of Arts\, Lon­don\, in Koope­ra­ti­on mit der Alber­ti­na Wien organisiert. \nLauf­zeit und Ort: 10. Okto­ber 2025 bis 1. März 2026 in der ALBERTINA MODERN \nÖff­nungs­zei­ten:\nTäg­lich | 10 bis 18 Uhr\nLetz­ter Ein­lass | 17 Uhr \nEin­tritt:\n17\,90 EUR | Eintritt\nEin­tritt ab 16 Jahren \nInfo zu Tickets und Rah­men­pro­gramm sie­he www.albertina.at
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SUMMARY:Ausstellung: Alles Arbeit. Frauen zwischen Erwerbs- und Sorgetätigkeit
DESCRIPTION:Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966 \n\n\n\n\n\n29. Jän­ner 2026-10. Jän­ner 2027\nAlma Rosé-Plateau \n\n\n\nEin Job mit Gehalt? Ver­pflich­tun­gen im Haus­halt? Eine Auf­ga­be\, die gemacht wer­den muss? \nZu tun gibt’s immer etwas. Man­che Tätig­kei­ten brin­gen Aner­ken­nung und Lohn. Ande­re fal­len ein­fach an – unbe­zahlt\, unsicht­bar und meist von Frau­en erle­digt. Aber: Ist das nicht alles Arbeit? Sor­ge­ar­beit gilt immer noch als „weib­li­che Res­sour­ce“\, auf die sich unse­re Gesell­schaft ganz selbst­ver­ständ­lich ver­lässt. Begrif­fe wie Pfle­ge­not­stand\, Gen­der Pay Gap und Teil­zeit­fal­le benen­nen heu­te ein his­to­risch gewach­se­nes Ungleich­ge­wicht bei Arbeit und Bezahlung. \nDie Aus­stel­lung Alles Arbeit. Frau­en zwi­schen Erwerbs- und Sor­ge­tä­tig­keit\, Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966\, geht die­sen The­men nach. Sie ist ab dem 29. Jän­ner 2026 im Haus der Geschich­te Öster­reich auf dem Alma Rosé-Pla­teau zu sehen. Aus­gangs­punkt ist das Archiv einer Gra­zer Pres­se­fo­to­agen­tur\, das die Aus­stel­lung mit gegen­wär­ti­gen Fra­gen neu interpretiert. \nIm Zen­trum steht das Ver­hält­nis von bezahl­ter\, unbe­zahl­ter und pre­kä­rer Arbeit im Leben von Frau­en in der Stei­er­mark der Nach­kriegs­zeit. Die Aus­stel­lung fragt\, wel­che Tätig­kei­ten medi­al sicht­bar wer­den – und wel­che im Ver­bor­ge­nen blei­ben. Dar­über hin­aus regt sie dazu an\, über Arbeits­be­grif­fe\, Geschlech­ter­ver­hält­nis­se und die Rol­le von Bil­dern bei der Kon­struk­ti­on gesell­schaft­li­cher Nor­men nach­zu­den­ken – und die­se neu zu verhandeln. \nAlles Arbeit. Frau­en zwi­schen Erwerbs- und Sor­ge­tä­tig­keit\, Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966 ist eine Aus­stel­lung des Muse­ums für Geschich­te\, Graz (Uni­ver­sal­mu­se­um Joan­ne­um)\, prä­sen­tiert in Zusam­men­ar­beit mit dem Haus der Geschich­te Österreich. \nDie Publi­ka­ti­on zur Aus­stel­lung ist an der Kas­sa des hdgö oder online erhält­lich.
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SUMMARY:OBRA-Tanzworkshop
DESCRIPTION:Sujet © OBRA – One Bil­li­on Rising Austria \nZur Vor­be­rei­tung auf One Bil­li­on Rising Vien­na 2026: \n06.02.2026\, 19:45\, Tanz­ate­lier\, Neu­bau­gür­tel 7\, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at \n  \nWie jedes Jahr gibt es wie­der meh­re­re kos­ten­lo­se und bar­rie­re­freie (bis auf den 11.02.) OBRA-Tanz­work­shops und Pro­ben für die AllA­bi­li­ty-Ver­si­on in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at\, Tanz die Tole­ranz\, FOOTPRINT und StoP Wien – die wei­te­ren Termine: \n07.02.2026\, 13:00\, Brun­nen­pas­sa­ge\, Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien – OBRA-Tanz­work­shop im Rah­men der Satur­Dance-Rei­he von Tanz die Toleranz \n08.02.2026\, 15:00\, Amer­ling­haus\, Stift­gas­se 8\, 1070 Wien\, Raum 4\, OBRA-Tanz­work­shop (ACHTUNG Ände­rung: die FEMI(NI)ZID GEDENKEN Nach­be­spre­chung und das all­ge­mei­nes Mee­ting DACH-Ver­net­zung gegen FEMINIZID Wien beginnt um 14:00\, Raum 3) \n10.02.2026\, 15:00\, KWP Pensionist*innenclub\, Käthe-Dorsch-Gas­se 17\, Tür 11\, 1140 Wien\, AllA­bi­li­ty-OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit StoP Wien \n11.02.2026\, 18:00\, FOOTPRINT\, Gum­pen­dor­fer Stra­ße 65\, 1060 Wien – OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit FOOTPRINT und StoP­Wi­en (Ach­tung\, nicht barrierefrei!) \n12.02.2026\, 18:00\, Magis­tra­ti­sches Bezirks­amt Neu­bau\, Her­mann­gas­se 24–26\, 1070 Wien\, Fest­saal – OBRA-Tanz­work­shop (Auf­zug im Innenhof) \n13.02.2026\, 19:45\, Tanz­ate­lier\, Neu­bau­gür­tel 7\, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at \n  \nOne Bil­li­on Rising Vien­na 2026\nRISE FOR OUR BODIES – OUR EARTH – OUR FUTURE\n14. Febru­ar 2026\, 15:00\nPlatz der Men­schen­rech­te\, 1070 Wien \nDetails und Pro­gramm sie­he hier. \n\nOBR-Vien­na 2025 wird ermög­licht Dank För­de­run­gen\, Koope­ra­tio­nen und Spen­den von/mit: \nBMWKMS\, MA7 – Stadt Wien Kul­tur\, Ö.Städtebund\, V‑Day/One Bil­li­on Rising\, Bezirks­kul­tur­för­de­rung Neubau\, \nAlli­anz Gewalt­FREI leben\, AÖF–Verein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser\, Bünd­nis 28. Sep­tem­ber\, DanceAbility.at\, Ver­ein FOOTPRINT\, Die Grü­nen Frau­en Wien\, Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- & Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len\, ÖFR–Österreichischer Frau­en­ring\, Platt­form 20000 Frau­en\, Pres­se­club Con­cor­dia\, Pro­Choice Aus­tria„ SPÖ Bun­des­frau­en\, StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt Wien\, Tanz die Tole­ranz\, Volks­hil­fe Öster­reich\, sowie pri­va­te Spender*innen. \nOBR-Vien­na 2026 ist eine Ver­an­stal­tung von OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria. Eine künst­le­ri­sche Kam­pa­gne für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mädchen*. \n 
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DESCRIPTION:Sujet © OBRA – One Bil­li­on Rising Austria \nZur Vor­be­rei­tung auf One Bil­li­on Rising Vien­na 2026: \n07.02.2026\, 13:00\, Brun­nen­pas­sa­ge\, Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien – OBRA-Tanz­work­shop im Rah­men der Satur­Dance-Rei­he von Tanz die Toleranz \n  \nWie jedes Jahr gibt es wie­der meh­re­re kos­ten­lo­se und bar­rie­re­freie (bis auf den 11.02.) OBRA-Tanz­work­shops und Pro­ben für die AllA­bi­li­ty-Ver­si­on in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at\, Tanz die Tole­ranz\, FOOTPRINT und StoP Wien – die wei­te­ren Termine: \n06.02.2026\, 19:45\, Tanz­ate­lier\, Neu­bau­gür­tel 7\, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at \n08.02.2026\, 15:00\, Amer­ling­haus\, Stift­gas­se 8\, 1070 Wien\, Raum 4\, OBRA-Tanz­work­shop (ACHTUNG Ände­rung: die FEMI(NI)ZID GEDENKEN Nach­be­spre­chung und das all­ge­mei­nes Mee­ting DACH-Ver­net­zung gegen FEMINIZID Wien beginnt um 14:00\, Raum 3) \n10.02.2026\, 15:00\, KWP Pensionist*innenclub\, Käthe-Dorsch-Gas­se 17\, Tür 11\, 1140 Wien\, AllA­bi­li­ty-OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit StoP Wien \n11.02.2026\, 18:00\, FOOTPRINT\, Gum­pen­dor­fer Stra­ße 65\, 1060 Wien – OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit FOOTPRINT und StoP­Wi­en (Ach­tung\, nicht barrierefrei!) \n12.02.2026\, 18:00\, Magis­tra­ti­sches Bezirks­amt Neu­bau\, Her­mann­gas­se 24–26\, 1070 Wien\, Fest­saal – OBRA-Tanz­work­shop (Auf­zug im Innenhof) \n13.02.2026\, 19:45\, Tanz­ate­lier\, Neu­bau­gür­tel 7\, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at \n  \nOne Bil­li­on Rising Vien­na 2026\nRISE FOR OUR BODIES – OUR EARTH – OUR FUTURE\n14. Febru­ar 2026\, 15:00\nPlatz der Men­schen­rech­te\, 1070 Wien \nDetails und Pro­gramm sie­he hier. \n\nOBR-Vien­na 2025 wird ermög­licht Dank För­de­run­gen\, Koope­ra­tio­nen und Spen­den von/mit: \nBMWKMS\, MA7 – Stadt Wien Kul­tur\, Ö.Städtebund\, V‑Day/One Bil­li­on Rising\, Bezirks­kul­tur­för­de­rung Neubau\, \nAlli­anz Gewalt­FREI leben\, AÖF–Verein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser\, Bünd­nis 28. Sep­tem­ber\, DanceAbility.at\, Ver­ein FOOTPRINT\, Die Grü­nen Frau­en Wien\, Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- & Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len\, ÖFR–Österreichischer Frau­en­ring\, Platt­form 20000 Frau­en\, Pres­se­club Con­cor­dia\, Pro­Choice Aus­tria„ SPÖ Bun­des­frau­en\, StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt Wien\, Tanz die Tole­ranz\, Volks­hil­fe Öster­reich\, sowie pri­va­te Spender*innen. \nOBR-Vien­na 2026 ist eine Ver­an­stal­tung von OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria. Eine künst­le­ri­sche Kam­pa­gne für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mädchen*. \n 
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DESCRIPTION:Sujet © OBRA – One Bil­li­on Rising Austria \nZur Vor­be­rei­tung auf One Bil­li­on Rising Vien­na 2026: \n08.02.2026\, 15:00\, Amer­ling­haus\, Stift­gas­se 8\, 1070 Wien\, Raum 4\, OBRA-Tanz­work­shop (ACHTUNG Ände­rung: die FEMI(NI)ZID GEDENKEN Nach­be­spre­chung und das all­ge­mei­nes Mee­ting DACH-Ver­net­zung gegen FEMINIZID Wien beginnt um 14:00\, Raum 3) \n  \nWie jedes Jahr gibt es wie­der meh­re­re kos­ten­lo­se und bar­rie­re­freie (bis auf den 11.02.) OBRA-Tanz­work­shops und Pro­ben für die AllA­bi­li­ty-Ver­si­on in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at\, Tanz die Tole­ranz\, FOOTPRINT und StoP Wien – die wei­te­ren Termine: \n06.02.2026\, 19:45\, Tanz­ate­lier\, Neu­bau­gür­tel 7\, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at \n07.02.2026\, 13:00\, Brun­nen­pas­sa­ge\, Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien – OBRA-Tanz­work­shop im Rah­men der Satur­Dance-Rei­he von Tanz die Toleranz \n10.02.2026\, 15:00\, KWP Pensionist*innenclub\, Käthe-Dorsch-Gas­se 17\, Tür 11\, 1140 Wien\, AllA­bi­li­ty-OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit StoP Wien \n11.02.2026\, 18:00\, FOOTPRINT\, Gum­pen­dor­fer Stra­ße 65\, 1060 Wien – OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit FOOTPRINT und StoP­Wi­en (Ach­tung\, nicht barrierefrei!) \n12.02.2026\, 18:00\, Magis­tra­ti­sches Bezirks­amt Neu­bau\, Her­mann­gas­se 24–26\, 1070 Wien\, Fest­saal – OBRA-Tanz­work­shop (Auf­zug im Innenhof) \n13.02.2026\, 19:45\, Tanz­ate­lier\, Neu­bau­gür­tel 7\, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at \n  \nOne Bil­li­on Rising Vien­na 2026\nRISE FOR OUR BODIES – OUR EARTH – OUR FUTURE\n14. Febru­ar 2026\, 15:00\nPlatz der Men­schen­rech­te\, 1070 Wien \nDetails und Pro­gramm sie­he hier. \n\nOBR-Vien­na 2025 wird ermög­licht Dank För­de­run­gen\, Koope­ra­tio­nen und Spen­den von/mit: \nBMWKMS\, MA7 – Stadt Wien Kul­tur\, Ö.Städtebund\, V‑Day/One Bil­li­on Rising\, Bezirks­kul­tur­för­de­rung Neubau\, \nAlli­anz Gewalt­FREI leben\, AÖF–Verein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser\, Bünd­nis 28. Sep­tem­ber\, DanceAbility.at\, Ver­ein FOOTPRINT\, Die Grü­nen Frau­en Wien\, Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- & Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len\, ÖFR–Österreichischer Frau­en­ring\, Platt­form 20000 Frau­en\, Pres­se­club Con­cor­dia\, Pro­Choice Aus­tria„ SPÖ Bun­des­frau­en\, StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt Wien\, Tanz die Tole­ranz\, Volks­hil­fe Öster­reich\, sowie pri­va­te Spender*innen. \nOBR-Vien­na 2026 ist eine Ver­an­stal­tung von OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria. Eine künst­le­ri­sche Kam­pa­gne für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mädchen*. \n 
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DESCRIPTION:Sujet © OBRA – One Bil­li­on Rising Austria \nOnline-Pres­se­kon­fe­renz \nOBRA – One Bil­li­on Rising Austria \nZeit: Mitt­woch\, 11. Febru­ar 2026\, 10 Uhr\nOrt: Con­cor­dia Cloud \nEwa Ernst-Dzied­zic\, Poli­to­lo­gin\, Mit­be­grün­de­rin von OBRA\nErich Fen­nin­ger\, Bun­des­ge­schäfts­füh­rer der Volks­hil­fe Österreich\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de ÖFR – Öster­rei­chi­scher Frauenring\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, Künst­le­ri­sche Lei­tung und Obfrau OBRA\nPetra Unger\, Begrün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge \nDen Teil­nah­me-Link (Zoom) erhal­ten Sie nach der Anmeldung. \nBit­te um Anmel­dung unter: office@1billionrising.at \nLink zur Pres­se­aus­sendung: ots.at \nOne Bil­li­on Rising Vien­na 2026\nRISE FOR OUR BODIES – OUR EARTH – OUR FUTURE\n14. Febru­ar 2026\, 15:00\nPlatz der Men­schen­rech­te\, 1070 Wien \nDetails und Pro­gramm sie­he hier. \n  \n\nOBR-Vien­na 2025 wird ermög­licht Dank För­de­run­gen\, Koope­ra­tio­nen und Spen­den von/mit: \nBMWKMS\, MA7 – Stadt Wien Kul­tur\, Ö.Städtebund\, V‑Day/One Bil­li­on Rising\, Bezirks­kul­tur­för­de­rung Neubau\, \nAlli­anz Gewalt­FREI leben\, AÖF–Verein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser\, Bünd­nis 28. Sep­tem­ber\, DanceAbility.at\, Ver­ein FOOTPRINT\, Die Grü­nen Frau­en Wien\, Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- & Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len\, ÖFR–Österreichischer Frau­en­ring\, Platt­form 20000 Frau­en\, Pres­se­club Con­cor­dia\, Pro­Choice Aus­tria„ SPÖ Bun­des­frau­en\, StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt Wien\, Tanz die Tole­ranz\, Volks­hil­fe Öster­reich\, sowie pri­va­te Spender*innen. \nOBR-Vien­na 2026 ist eine Ver­an­stal­tung von OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria. Eine künst­le­ri­sche Kam­pa­gne für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mädchen*.
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DESCRIPTION:Sujet © OBRA – One Bil­li­on Rising Austria \nZur Vor­be­rei­tung auf One Bil­li­on Rising Vien­na 2026: \n13.02.2026\, 19:45\, Tanz­ate­lier\, Neu­bau­gür­tel 7\, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at \n  \nWie jedes Jahr gibt es wie­der meh­re­re kos­ten­lo­se und bar­rie­re­freie (bis auf den 11.02.) OBRA-Tanz­work­shops und Pro­ben für die AllA­bi­li­ty-Ver­si­on in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at\, Tanz die Tole­ranz\, FOOTPRINT und StoP Wien – die wei­te­ren Termine: \n06.02.2026\, 19:45\, Tanz­ate­lier\, Neu­bau­gür­tel 7\, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at \n07.02.2026\, 13:00\, Brun­nen­pas­sa­ge\, Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien – OBRA-Tanz­work­shop im Rah­men der Satur­Dance-Rei­he von Tanz die Toleranz \n08.02.2026\, 15:00\, Amer­ling­haus\, Stift­gas­se 8\, 1070 Wien\, Raum 4\, OBRA-Tanz­work­shop (ACHTUNG Ände­rung: die FEMI(NI)ZID GEDENKEN Nach­be­spre­chung und das all­ge­mei­nes Mee­ting DACH-Ver­net­zung gegen FEMINIZID Wien beginnt um 14:00\, Raum 3) \n10.02.2026\, 15:00\, KWP Pensionist*innenclub\, Käthe-Dorsch-Gas­se 17\, Tür 11\, 1140 Wien\, AllA­bi­li­ty-OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit StoP Wien \n11.02.2026\, 18:00\, FOOTPRINT\, Gum­pen­dor­fer Stra­ße 65\, 1060 Wien – OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit FOOTPRINT und StoP­Wi­en (Ach­tung\, nicht barrierefrei!) \n12.02.2026\, 18:00\, Magis­tra­ti­sches Bezirks­amt Neu­bau\, Her­mann­gas­se 24–26\, 1070 Wien\, Fest­saal – OBRA-Tanz­work­shop (Auf­zug im Innenhof) \n  \nOne Bil­li­on Rising Vien­na 2026\nRISE FOR OUR BODIES – OUR EARTH – OUR FUTURE\n14. Febru­ar 2026\, 15:00\nPlatz der Men­schen­rech­te\, 1070 Wien \nDetails und Pro­gramm sie­he hier. \n\nOBR-Vien­na 2025 wird ermög­licht Dank För­de­run­gen\, Koope­ra­tio­nen und Spen­den von/mit: \nBMWKMS\, MA7 – Stadt Wien Kul­tur\, Ö.Städtebund\, V‑Day/One Bil­li­on Rising\, Bezirks­kul­tur­för­de­rung Neubau\, \nAlli­anz Gewalt­FREI leben\, AÖF–Verein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser\, Bünd­nis 28. Sep­tem­ber\, DanceAbility.at\, Ver­ein FOOTPRINT\, Die Grü­nen Frau­en Wien\, Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- & Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len\, ÖFR–Österreichischer Frau­en­ring\, Platt­form 20000 Frau­en\, Pres­se­club Con­cor­dia\, Pro­Choice Aus­tria„ SPÖ Bun­des­frau­en\, StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt Wien\, Tanz die Tole­ranz\, Volks­hil­fe Öster­reich\, sowie pri­va­te Spender*innen. \nOBR-Vien­na 2026 ist eine Ver­an­stal­tung von OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria. Eine künst­le­ri­sche Kam­pa­gne für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mädchen*. \n 
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SUMMARY:Entromantisiert Euch – eine Anti-Valentinstags-Matinee
DESCRIPTION:Foto © Micha­el Würmer \nmit Bea­tri­ce Frasl & Julia Radschiner \nIhr Best­sel­ler „Ent­ro­man­ti­siert Euch. Ein Weck­ruf zur Abschaf­fung der Lie­be“ hat Leben ver­än­dert und längst Kult­sta­tus erreicht. \nNun bringt Bea­tri­ce Frasl gemein­sam mit Pia­nis­tin\, Voka­lis­tin\, Impro­vi­sa­to­rin und Aben­teu­re­rin Julia Radschi­ner den Sound­track zum Buch in den Stadt­saal – und steht damit zum ers­ten Mal seit fast 20 Jah­ren nicht nur als Autorin\, son­dern auch wie­der als Sän­ge­rin auf der Bühne. \nSchon bei frü­he­ren Lesun­gen hat sie ihr Publi­kum mit klei­nen musi­ka­li­schen Kost­pro­ben begeis­tert – dies­mal wird dar­aus eine gan­ze Mati­nee\, bei dem nicht nur mit der Roman­tik abge­rech­net\, son­dern vor allem Freund*innenschaft besun­gen wird – als wirk­li­che Lie­be unse­res Lebens. \nTickets via stadtsaal.at\nVVK: Kat 1  € 27\,50\,  Kat 2  € 22\,50\nDas Haus und die Kas­sa öff­nen um 10:00.
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SUMMARY:One Billion Rising Vienna 2026
DESCRIPTION:Sujet © OBRA – One Bil­li­on Rising Austria \nOne Bil­li­on Rising Vien­na 2026\nRISE FOR OUR BODIES – OUR EARTH – OUR FUTURE\n14. Febru­ar 2026\, 15:00\nPlatz der Men­schen­rech­te\, 1070 Wien \nPro­gramm:\nBreak the Chain / Tanz mit allen Anwe­sen­den: All-Abili­ty-Ver­si­on mit DanceAbility\nBegrü­ßung und Gruß­wor­te von den Unterstützer*innen: Ewa Ernst-Dzied­zic und Aiko Kazu­ko Kurosaki\nRede­bei­trä­ge: Klau­dia Frie­ben / Vor­sit­zen­de des Ö. Frau­en­rin­ges // Cat­calls of Vienna\nWider die Gewalt! – Petra Unger\nWaltz for OBRA! – Maren Rah­mann\, Karin Bin­du und Edith Lettner\nRISE FOR OUR BODIES\, OUR EARTH\, OUR FUTURE – Rani Cand­rat­a­ra\, Karin Bin­du\, Edith Lett­ner und Maren Rahmann\nTanz Com­mu­ni­ty Pio­nie­rin­nen – Salon Emmer\nSongs gegen patriacha­le Gewalt – Ria Kis­ser solo / „Love Cele­bra­ti­on Pres­su­re“ heisst ihr neu­es­ter Sin­gle\, der an die­sem Tag released wer­den wird\n#Brai­ding­For­Re­sis­tance\nBreak the Chain / Tanz mit allen Anwe­sen­den: Ori­gi­nal­cho­reo­gra­fie von Debbie Allen \nDurch­ge­hen­de Interventionen:\nKrei­de­ak­ti­on von Cat­calls of Vienna\nRED shoes – inter­ak­ti­ve Instal­la­ti­on mit roten Schu­hen (frei nach dem Kunst­pro­jekt Zapa­tos Rojos von Eli­na Chau­vet – v. OBRA/Anna Rita Cedroni/Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki) als Zei­chen gegen Femizide\nRiesenseifenblasenkunst \n(Ände­run­gen vorbehalten) \n______________________________ \nRah­men­pro­gramm: \nWie jedes Jahr gibt es wie­der meh­re­re kos­ten­lo­se und bar­rie­re­freie (bis auf den 11.02.) OBRA-Tanz­work­shops und Pro­ben für die AllA­bi­li­ty-Ver­si­on in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at\, Tanz die Tole­ranz\, FOOTPRINT und StoP Wien: \n06.02.2026\, 19:45\, Tanz­ate­lier\, Neu­bau­gür­tel 7\, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at \n07.02.2026\, 13:00\, Brun­nen­pas­sa­ge\, Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien – OBRA-Tanz­work­shop im Rah­men der Satur­Dance-Rei­he von Tanz die Toleranz \n08.02.2026\, 15:00\, Amer­ling­haus\, Stift­gas­se 8\, 1070 Wien\, Raum 4\, OBRA-Tanz­work­shop (ACHTUNG Ände­rung: die FEMI(NI)ZID GEDENKEN Nach­be­spre­chung und das all­ge­mei­nes Mee­ting DACH-Ver­net­zung gegen FEMINIZID Wien beginnt um 14:00\, Raum 3) \n10.02.2026\, 15:00\, KWP Pensionist*innenclub\, Käthe-Dorsch-Gas­se 17\, Tür 11\, 1140 Wien\, AllA­bi­li­ty-OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit StoP Wien \n11.02.2026\, 18:00\, FOOTPRINT\, Gum­pen­dor­fer Stra­ße 65\, 1060 Wien – OBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit FOOTPRINT und StoP­Wi­en (Ach­tung\, nicht barrierefrei!) \n12.02.2026\, 18:00\, Magis­tra­ti­sches Bezirks­amt Neu­bau\, Her­mann­gas­se 24–26\, 1070 Wien\, Fest­saal – OBRA-Tanz­work­shop (Auf­zug im Innenhof) \n13.02.2026\, 19:45\, Tanz­ate­lier\, Neu­bau­gür­tel 7\, 1150 Wien – Pro­be mit OBRA-Tanz­work­shops für bei­de Ver­sio­nen von Break the Chain in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility.at \n_____________________________ \nOnline-Pres­se­kon­fe­renz \nOBRA – One Bil­li­on Rising Austria \nZeit: Mitt­woch\, 11. Febru­ar 2026\, 10 Uhr\nOrt: Con­cor­dia Cloud \nEwa Ernst-Dzied­zic\, Poli­to­lo­gin\, Mit­be­grün­de­rin von OBRA\nErich Fen­nin­ger\, Bun­des­ge­schäfts­füh­rer der Volks­hil­fe Österreich\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de ÖFR – Öster­rei­chi­scher Frauenring\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, Künst­le­ri­sche Lei­tung und Obfrau OBRA\nPetra Unger\, Begrün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge \nDen Teil­nah­me-Link (Zoom) erhal­ten Sie nach der Anmeldung. \nBit­te um Anmel­dung unter: office@1billionrising.at \nLink zur Pres­se­aus­sendung: ots.at \n  \n\nOBR-Vien­na 2025 wird ermög­licht Dank För­de­run­gen\, Koope­ra­tio­nen und Spen­den von/mit: \nBMWKMS\, MA7 – Stadt Wien Kul­tur\, Ö.Städtebund\, V‑Day/One Bil­li­on Rising\, Bezirks­kul­tur­för­de­rung Neubau\, \nAlli­anz Gewalt­FREI leben\, AÖF–Verein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser\, Bünd­nis 28. Sep­tem­ber\, DanceAbility.at\, Ver­ein FOOTPRINT\, Die Grü­nen Frau­en Wien\, Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- & Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len\, ÖFR–Österreichischer Frau­en­ring\, Platt­form 20000 Frau­en\, Pres­se­club Con­cor­dia\, Pro­Choice Aus­tria„ SPÖ Bun­des­frau­en\, StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt Wien\, Tanz die Tole­ranz\, Volks­hil­fe Öster­reich\, sowie pri­va­te Spender*innen. \nOBR-Vien­na 2026 ist eine Ver­an­stal­tung von OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria. Eine künst­le­ri­sche Kam­pa­gne für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mädchen*.
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SUMMARY:Diskussion: Gewaltprävention im Wandel
DESCRIPTION:Männlichkeitsdiskurse und sexuelle Bildung im Migrationskontext\nMon­tag\, 16. Febru­ar 2026\, 18:00 – 20:00 Uhr\nBru­no-Marek-Allee 5\, NordbahnSaal\ndie Haus­Wirt­schaft\, 1020 Wien \nEröff­nung: Bun­des­mi­nis­te­rin Korin­na Schu­mann (ange­fragt)\nEin­füh­rung: Nad­ja Schus­ter\, VIDC Gender-TANDEM-Programmleiterin \nMay­nat Kur­ba­no­va\, Trai­ne­rin für Gewalt­prä­ven­ti­on und inter­kul­tu­rel­le Bildung\nSte­phan Hloch\, Sexu­al­päd­ago­ge\, Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Familienplanung\nSho­kat Waliz­adah\, Eltern­trai­ner\, Afgha­ni­scher Sport- und Kul­tur­ver­ein NEUER START\nDavid Gams­jä­ger\, VIDC Gender-TANDEM-Programmkoordinator \nMode­ra­ti­on: Mara Ele­na Zöl­ler\, Refe­ren­tin für poli­ti­sche Bildung \nAktu­el­le öffent­li­che Debat­ten zei­gen wie stark Gewalt im Migra­ti­ons­kon­text ras­si­fi­ziert wird. Begrif­fe wie „impor­tier­te“ oder „ehr­be­zo­ge­ne“ Gewalt prä­gen media­le und poli­ti­sche Dis­kur­se. Die­se Nar­ra­ti­ve pro­du­zie­ren eine fremd-gemach­te Männ­lich­keit (Schei­bel­ho­fer\, 2018). Gewalt wird dabei nicht als gesell­schaft­li­ches oder struk­tu­rel­les Phä­no­men ver­stan­den\, son­dern Män­nern* aus bestimm­ten migran­ti­schen Grup­pen zugeschrieben. \nIm Rah­men der Podi­ums­dis­kus­si­on dis­ku­tie­ren Expert*innen aus unter­schied­li­chen Arbeits­fel­dern wie geschlech­ter­re­flek­tier­te Prä­ven­ti­ons­ar­beit im Migra­ti­ons­kon­text gelin­gen kann. \nDie Ver­an­stal­tung fin­det im Rah­men des VIDC Gen­der-TAN­DEM-Pro­gramms statt\, das vom Sozi­al­mi­nis­te­ri­um und Inter­na­tio­nal Part­ner­ships Aus­tria geför­dert wird.
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SUMMARY:25 Years of Tricky Women: Streaming-Programm
DESCRIPTION:25 Years of Tri­cky Women\nInter­na­tio­nal Ani­ma­ti­on Filmfestival\n18.2..-29.3.2026 online \nStrea­ming-Pro­gramm (18.2. bis 29.3.2026) sie­he events.vodclub.online/en/tricky-women \nFes­ti­val­pro­gramm 2026 sie­he: trickywomen.at
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SUMMARY:Workshop: Jetzt rede ich. Punkt. Frauen*sprache\, die wirkt!
DESCRIPTION:Der Work­shop zeigt\, wie weib­li­che Sprach­mus­ter Wir­kung beein­flus­sen\, war­um Bei­trä­ge oft über­hört wer­den und wie durch bewuss­te Spra­che\, Hal­tung und Tech­nik mehr Prä­senz\, Klar­heit und poli­ti­sche Durch­set­zungs­kraft entstehen. \nDie gesell­schaft­li­chen Erwar­tun­gen an Mäd­chen und Frau­en* hin­ter­las­sen bis heu­te ihre Spu­ren in weib­li­chen Sät­zen und Reden. Das zei­gen empi­ri­sche Befun­de zu inter­per­so­na­ler Kom­mu­ni­ka­ti­on wie auch die Stel­lung der Exper­tin in den Massenmedien.\nIm Berufs­all­tag machen Frau­en* in Mee­tings kon­struk­ti­ve Vor­schlä­ge und wer­den oft ein­fach über­hört. Ein paar Minu­ten spä­ter wird eine männ­lich gele­se­nen Per­son für den­sel­ben Vor­schlag gefei­ert. Da ver­steht frau* die Welt nicht mehr. \nIn die­sem Work­shop wer­den wir ein­an­der ganz genau zuhö­ren und unse­re Spra­che mit den mit­ge­lie­fer­ten Werk­zeu­gen ana­ly­sie­ren. Es geht dar­um\, sprach­li­che Fuß­an­geln zu erken­nen und zu ver­mei­den. Wir wol­len uns nicht län­ger hin­ter Sprach­kon­struk­tio­nen ver­ste­cken\, son­dern uns Raum neh­men und sagen\, was Sache ist. Dabei ach­ten wir auf Sprech­ak­te\, Into­na­ti­on\, Fra­ge­par­ti­kel\, Nega­tio­nen u.v.a.m. \nZiel­grup­pe: Frau­en*\, die sich Gehör ver­schaf­fen wollen. \nMetho­dik: Theo­re­ti­sche Grund­la­gen\, prak­ti­sche Übun­gen\, Diskussion \nAnmel­dung hier.
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SUMMARY:Webinar: Das nächste EU-Budget und die fehlende Gleichstellung
DESCRIPTION:Es ist Zeit in den Ring zu stei­gen: Der Kampf ums EU-Bud­get hat längst begonnen \nDer Vor­schlag für das nächs­te 7‑jährige EU-Bud­get liegt am Tisch. Gleich­stel­lung und Inves­ti­tio­nen in Care haben das Nach­se­hen. Mili­ta­ri­sie­rung\, Fes­tung Euro­pa und „Wett­be­werbs­fä­hig­keit“ ste­hen im Vor­der­grund. Jetzt ist ein kur­zes Zeit­fens­ter\, um gemein­sam für ein EU-Bud­get zu kämp­fen\, das das in den Mit­tel­punkt stellt\, was Men­schen wich­tig ist. Alle 7 Jah­re eine klei­ne Bri­se Demo­kra­tie. Wir machen dar­aus einen Wir­bel­wind und stel­len klar\, dass ohne Geld für Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit und Care nichts geht. Die EU-Kom­mis­si­on drängt auf raschen Abschluss\, um ihre ein­sei­ti­gen Plä­ne rasch durch­zu­zie­hen. Wir wer­den aktiv. \nDer Öster­rei­chi­sche Frau­en­ring und FAIRsor­gen! – Wirt­schaf­ten fürs Leben laden alle Mit­glie­der und Inter­es­sier­ten ein zum \nImpulsvortrag von Dr.in Elisabeth Klatzer\nam Do.\, 19. Febru­ar 2026\, 18.00 Uhr\, per Zoom \nLink zum Zoom Meeting  \nDr.in Eli­sa­beth Klat­zer ist Öko­no­min\, tätig als For­sche­rin\, Akti­vis­tin und Bera­te­rin mit lang­jäh­ri­ger Arbeits­er­fah­rung im Bereich Bud­get- und Wirt­schafts­po­li­tik\, femi­nis­ti­sche Öko­no­mie sowie Gen­der Bud­ge­ting\, Mit­be­grün­de­rin des euro­päi­schen Netz­wer­kes Euro­pean Gen­der Bud­ge­ting Net­work und der Femmes Fis­ca­les\, eines zivil­ge­sell­schaft­li­chen Netz­wer­kes in Öster­reich\, das sich für geschlech­ter­ge­rech­te Bud­get- und Steu­er­po­li­tik ein­setzt. Sie ist Mit­au­torin des femi­nis­ti­schen Kon­junk­tur­bud­gets und bei der Platt­form FAIRsor­gen! aktiv. \nIm Anschluss an den Vor­trag laden wir ein zum gemein­sa­men Aus­tausch und zur Dis­kus­si­on\, wie wir die Regie­rung und Parlamentarier*innen dazu brin­gen\, sich für unse­re Zie­le ein­zu­set­zen. Gibt es näm­lich kei­ne aus­rei­chen­den För­der­mit­tel mehr auf EU-Ebe­ne für Gleich­stel­lung und Inves­ti­tio­nen in Care\, wird dies fata­le Aus­wir­kun­gen auf zahl­rei­che NGO’s in Öster­reich haben. Das Ende ist für 19.30 Uhr geplant.
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SUMMARY:Ausstellungsbesuch: Reichtum statt Kapital. Anupama Kundoo
DESCRIPTION:Logo © Frauenhetz \nAus­stel­lungs­be­such mit Dis­kus­si­on am Frei­tag\, 20. Febru­ar 2026\, 15:00 Uhr \nArchi­tek­tur war lan­ge eine trei­ben­de Kraft für Inno­va­ti­on und Wachs­tum und ist dabei zur Mate­ria­li­sie­rung des glo­ba­len Kapi­tals gewor­den. Welt­weit wer­den natür­li­che Res­sour­cen und Arbeits­kräf­te aus­ge­beu­tet; gleich­zei­tig kön­nen sich vie­le Men­schen ihre Woh­nun­gen nicht mehr leis­ten. Das Werk der in Indi­en gebo­re­nen Archi­tek­tin Anu­pa­ma Kun­doo steht exem­pla­risch für eine ande­re Art von Archi­tek­tur. Mit loka­len Res­sour­cen ent­wirft Kun­doo Gebäu­de von außer­or­dent­li­cher Schön­heit\, die Sor­ge tra­gen für die Bedürf­nis­se von Mensch und Pla­net. Im Anschluss gibt es Raum zur gemein­sa­men Dis­kus­si­on der Aus­stel­lung. Mehr Infor­ma­tio­nen hier. \nDer Ein­tritt ab 10 Teil­neh­me­rin­nen (9€/P.) ist eigen­stän­dig zu über­neh­men\, die Kos­ten für die Füh­rung über­nimmt die Frau­en­hetz. Max. 15 Teilnehmerinnen. \nAnmel­dun­gen bis Don­ners­tag\, 12. Febru­ar 2026\, 15:00 Uhr an pr@frauenhetz.at \nOrt: Archi­tek­tur­zen­trum Wien\, Muse­ums­platz 1 im MQ\, 1070 Wien \nDie Füh­rung ist für Frauen.
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LOCATION:Az W Architekturzentrum Wien\, Museumsplatz 1 im MQ\, Wien\, Wien\, 1070\, Österreich
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SUMMARY:Sonntagscafé: Zur Geschichte des Frauenstreiks
DESCRIPTION:Sujet © Frau­en­streik Wien \nWir laden ein zu einem Sonn­tags­ca­fé mit Kaf­fee und Kuchen! Nach einem Vor­trag über die Geschich­te des Frau­en­streiks wol­len wir gemein­sam dis­ku­tie­ren\, wie unse­re Streiks heu­te aus­se­hen können. \nKommt dazu und bringt Freun­din­nen mit! \nEs ist kein Vor­wis­sen notwendig.
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SUMMARY:Vortrag: Reichtum statt Kapital? Hannah Arendts Sicht
DESCRIPTION:Logo © Frauenhetz \nVor­trag am Mon­tag\, 23. Febru­ar 2026\, 18:00 Uhr \nmit Rita Mayr­ho­fer (Seni­or Sci­en­tist an der Uni­ver­si­tät für Boden­kul­tur Wien) \nFür Are­ndt ist ech­ter Reich­tum nicht die Ver­meh­rung von Kapi­tal oder Ver­mö­gen. Es ist der kul­tu­rel­le\, sozia­le und poli­ti­sche Reich­tum einer Gemein­schaft\, die sich selbst orga­ni­siert\, ihre Ange­le­gen­hei­ten öffent­lich ver­han­delt und dabei neue Räu­me der Frei­heit eröffnet. \nIn der Kri­se unse­rer Zeit hilft uns Are­ndts Den­ken\, Pla­nung und Poli­tik neu zu ver­ste­hen: nicht als Werk­zeug mit Mit­tel­zweck-Ratio­na­li­tät\, son­dern als Öff­nung für das Unvor­her­seh­ba­re\, die Plu­ra­li­tät und den spon­ta­nen Neubeginn. \nMode­ra­ti­on: Bir­ge Krondorfer \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nEine Ver­an­stal­tung für Frauen.
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SUMMARY:FRAUEN*Streik-Vorbereitungstreffen
DESCRIPTION:Sujet © FRAUEN*Streik \n:: FRAUEN*Streik :: Treffen :: jeden 24. des Monats ::\n\nJeden 24. des Monats fin­det ein FRAUEN*Streik Tref­fen statt\, wo sich die bis­he­ri­gen Kompliz:innen zusam­men­rot­ten und neue Kompliz:innen ein­stei­gen kön­nen. Einer­seits wird hier der nächs­te FRAUEN*Streik am 24.10.2026 genüss­lich vor­be­rei­tet. Ande­rer­seits gibt es immer wie­der auch aktu­el­le Ter­mi­ne\, an denen sich der FRAUEN*Streik betei­ligt\, die vor­zu­be­rei­ten und zu orga­ni­sie­ren sind. Der­zeit ist dies der glo­ba­le Frau­en­streik ENOUGH am 9.3.2026\, an dem wir uns eben­falls betei­li­gen möchten. \nNächs­tes Tref­fen : Diens­tag\, dem 24. Febru­ar\, von 16 – 18 Uhr  via Zoom statt. \nAnmel­dung bit­te bei : komplizin@frauenstreik.at
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SUMMARY:„allES erREICHT?" - Lehrgang Basiswissen Frauenrechte international
DESCRIPTION:Sujet © WIDE \nEin­la­dung zum WIDE-Semes­ter­kurs in 9 Modu­len in Koope­ra­ti­on mit der VHS Ottakring \n„allES erREICHT? Basiswissen Frauenrechte international“\nDer Kurs möch­te nicht nur Frau­en*\, son­dern alle inter­es­sier­ten Per­so­nen unab­hän­gig von ihrem Geschlecht ansprechen. \nOrt: In der VHS Otta­kring\, Ludo-Hart­mann-Platz 7\, 1160 Wien\nImmer Diens­tag\, 17:00–20:00 Uhr\nStart am Diens­tag\, 24.2.2026\, 17:00 Uhr\, in der VHS Ottakring \nModul 1 „Frau­en­rech­te inter­na­tio­nal“ – ein Ein­blick in Frau­en­rechts­in­stru­men­te und das UN-Menschenrechtssystem\nRefe­ren­tin Julia Trilety \nDanach immer im Abstand von zwei Wochen: \nModul 2 „Empower­ment und Inter­sek­tio­na­li­tät“ – Zusam­men­hän­ge Macht und struk­tu­rel­le Diskriminierung\n10.3.2026\, Refe­ren­tin­nen Alek­san­dra Kolod­zie­jc­zyk\, Karen Knipp-Rentrop \nModul 3 „Deko­lo­nia­le Per­spek­ti­ven auf Gen­der­ge­rech­tig­keit und Frau­en­rech­te“ – loka­le Kon­tex­te und For­de­run­gen im Mittelpunkt\n24.3.2026\, Refe­ren­tin Tamia Alcázar \nModul 4 „Frau­en* in der Wirt­schaft – viel Arbeit\, wenig Geld!“ – Ver­ständ­nis für Wirt­schaft aus femi­nis­ti­scher Sicht\n14.4.2026\, Refe­ren­tin Lui­se Gubitzer \nModul 5 „Gewalt gegen Frau­en* und Mäd­chen*“ – ein Ein­blick in den Gewalt­schutz in Öster­reich und die Rele­vanz der Istan­bul Convention\n28.4.2026\, Refe­ren­tin Mona Aglan \nModul 6 „Recht auf sexu­el­le Bil­dung in trans­kul­tu­rel­len Kon­tex­ten“ – was umfasst sexu­el­le Bil­dung und wie kann sie in unter­schied­li­chen Kon­tex­ten gelingen?\n12.5.2026\, Refe­ren­tin­nen Ines Kohl\, Sici­do Mekonen \nModul 7 „Man out of the box – Männlichkeit(en) im Wan­del“ – wie kön­nen neue Männ­lich­keits­ent­wür­fe gestärkt werden?\n26.5.2026\, Refe­ren­ten Phil­ipp Leeb\, Alex­an­der Öze \nModul 8 „Frau­en ernäh­ren die Welt“ – Refle­xi­on über alter­na­ti­ve Lebens- und Ernährungskonzepte\n9.6.2026\, Refe­ren­tin Mara Zöller \nModul 9 „Gebün­del­te Kraft fürs Kli­ma – Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit + Kli­ma­ge­rech­tig­keit“ – Fall­bei­spie­le und Handlungsoptionen\n23.6.2026\, Refe­ren­tin Isa­bel­la Szukits \nDer Lehr­gang ist ein Pro­jekt von WIDE und den WIDE-Mit­glieds­or­ga­ni­sa­tio­nen\, aus denen vie­le der Referent*innen kom­men. Wei­te­re Referent*innen kom­men aus befreun­de­ten Orga­ni­sa­tio­nen wie Ori­ent­ex­press und FEM-Süd Frau­en­zen­trum oder sind Aktivist*innen für Gen­der & Diversität. \nDer Semes­ter­kurs ist ein gemein­sa­mes Enga­ge­ment gegen den Back­lash in Bezug auf Frauen*rechte und Gen­der­ge­rech­tig­keit und soll die Teilnehmer*innen in ihrem eige­nen Akti­vis­mus für Men­schen­rech­te stärken. \nAnmel­dung jetzt hier: https://www.vhs.at/de/k/286720062\nGebühr EUR 198\,- wobei Berech­tig­te den AK-Bil­dungs­gut­schein ein­lö­sen kön­nen (EUR 150\,-) \nDer Lehr­gang ist von der Wei­ter­bil­dungs­aka­de­mie Öster­reich (WBA) mit 1\,5 ECTS akkreditiert. \nKon­takt:\nJani­ne Wur­zer (Koor­di­na­to­rin)\nWIDE Öster­reich – Ent­wick­lungs­po­li­ti­sches Netz­werk für Frauen*rechte und femi­nis­ti­sche Perspektiven\nTel. +43 13174031\nwurzer@wide-netzwerk.at\nwww.wide-netzwerk.at
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SUMMARY:Vortrag Helga Kromp-Kolb: „Die ältere Generation und der Klimawandel"
DESCRIPTION:Mitt­woch\, 25.2.\, 11:00 Uhr\n1040 Wien\, Guß­haus­stra­ße 14/Tür 3 \nIm Rah­men des Bun­des­tags des ZVPÖ-Zen­tral­ver­band der Pen­sio­nis­tIn­nen Österreichs \nVor­trag Prof.in Hel­ga Kromp-Kolb „Die älte­re Gene­ra­ti­on und der Kli­ma­wan­del – Wel­che Fol­gen hat der Kli­ma­wan­del für älte­re Men­schen und wie kön­nen sie sich vor den Gefah­ren schützen?“ \nHel­ga Kromp-Kolb ist eme­ri­tier­te Uni­ver­si­täts­pro­fes­so­rin für Meteo­ro­lo­gie und Kli­ma­to­lo­gie an der Uni­ver­si­tät für Boden­kul­tur\, Wien\, wo sie auch das Zen­trum für Glo­ba­len Wan­del und Nach­hal­tig­keit grün­de­te und lei­te­te. Sie befasst sich mit Fra­gen der Schad­stoff­aus­brei­tung in der Atmo­sphä­re\, des Kli­ma­wan­dels\, der nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung\, der Trans­for­ma­ti­on der Gesell­schaft\, der Bil­dung für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung und dem not­wen­di­gen Para­dig­men­wech­sel in Wis­sen­schaft und Gesell­schaft. Sie ist Prä­si­den­tin des Forums Wis­sen­schaft und Umwelt und in der Frie­dens­be­we­gung engagiert. \nAnmel­dung unter office@zvpoe.at erbeten!
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SUMMARY:Multiplikatorinnenseminar: Feministische Friedensarbeit - Teil 1
DESCRIPTION:Ein­la­dung zum Multiplikatorinnenseminar \nDatum:\nDo.\, 26. Febru­ar 2026 Beginn 13h bis\nSa.\, 28. Febru­ar 2026 Ende 17h \nOrt:\nWILPF-Büro Die­Haus­wirt­schaft\, 1020 Wien\, Bru­no Marek Allee 5 \nZie­le und Inhal­te des Seminars:\nDas Semi­nar dient der Wei­ter­bil­dung von Frau­en* und hat zum Ziel\, Grund­kennt­nis­se in femi­nis­ti­scher Frie­dens­ar­beit zu ver­mit­teln und Teil­neh­me­rin­nen zu befä­hi­gen\, Akti­vi­tä­ten\, Vor­trä­ge und Work­shops zu die­sem The­ma durch­zu­füh­ren. Das Semi­nar setzt an aktu­el­len The­men an\, die vie­le Frau­en und Men­schen in Euro­pa und in Öster­reich bewe­gen. Es hat zum Ziel Kapa­zi­tä­ten für Frie­dens­si­che­rung und zur Ver­hin­de­rung von bewaff­ne­ten Kon­flik­ten zu stär­ken und die Par­ti­zi­pa­ti­on von Frau­en in die­sen Berei­chen zu för­dern. Inhal­te des Semi­nars sind unter ande­rem: Femi­nis­ti­sche Grund­la­gen zu Geschlecht\, Gewalt und Krieg; die Frau­en\, Frie­den und Sicher­heits­agen­da der Ver­ein­ten Natio­nen\, Grund­la­gen der Ver­ein­ten Natio­nen und ande­rer inter­na­tio­na­ler Orga­ni­sa­tio­nen in den Berei­chen Frau­en­rech­te\, nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung\, Frie­den und Abrüs­tung; femi­nis­ti­sche Frie­dens­ar­beit und Ansät­ze gewalt-frei­er und sozia­ler Verteidigung.\nErfah­run­gen und Kennt­nis­se der Teil­neh­me­rin­nen wer­den in das Semi­nar einbezogen. \nMetho­den:\nDas Semi­nar ver­mit­telt theo­re­ti­sche Kennt­nis­se und ist mit prak­ti­schen Übun­gen inter-aktiv gestal­tet. Unter­la­gen wer­den bereitgestellt. \nVor­aus­set­zun­gen:\nFemi­nis­ti­sche Grund­kennt­nis­se. Erfah­rung in der Arbeit in einer Frau­en­ein­rich­tung oder einem Frau­en­pro­jekt von Vorteil. \nKos­ten:\nDas Semi­nar ist für Teil­neh­me­rin­nen kos­ten­los\, es ist Teil des vom Sozi­al­mi­nis­te­ri­um geför­der­ten Pro­jek­tes „Frie­da“. Für Ver­pfle­gung ist gesorgt. Teil­neh­me­rin­nen aus den Bun­des­län­dern erhal­ten Fahrt- und Über­nach­tungs­kos­ten ersetzt. \nBewer­bung:\nBit­te um ein kur­zes Moti­va­ti­ons­schrei­ben und einem Lebens­lauf an: info@wilpf.at\nAnmeldefrist:\nFr\, 06. Febru­ar 2026. Anmel­dun­gen wer­den nach Datum des Ein­tref­fens berücksichtigt. \nTrai­ne­rin­nen:\nRosa Logar und Lui­sa Diettrich\, Input von Clau­dia Brun­ner\, Frie­dens­for­sche­rin und Bri­git­te Rath\, His­to­ri­ke­rin (ange­fragt) \nPro­jekt­ko­or­di­na­ti­on und Rückfragen:\nRosa Logar\, Kon­takt: E‑Mail: rosalogar@A1.net\, Tel. 0664 311 94 58
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SUMMARY:Frauenstudienzirkel: Gertraud Klemm: Abschied vom Phallozän. Eine Streitschrift.
DESCRIPTION:Frau­en­stu­di­en­zir­kel: Ger­traud Klemm: Abschied vom Phal­lo­zän. Eine Streitschrift \nDon­ners­tag\, 26.02.2026\, 18:00 Uhr\nega:frauen im zen­trum\, Wind­mühl­gas­se 26\, 1060 Wien \nIm Juli 2025 bei Matthes&Seitz\, Ber­lin erschie­nen. In die­sem Buch nimmt die Autorin matri­ar­cha­le Gesell­schaf­ten aus Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart zum Vor­bild für ihre Ankün­di­gung des Abschieds vom Phal­lo­zän und macht sich Gedan­ken über matri­ar­cha­le Inspi­ra­ti­on\, patri­ar­cha­le Dekon­struk­ti­on und die Not­wen­dig­keit der kolo­nia­len Schubumkehr. \nAuf­ge­wach­sen ist Ger­traud Klemm in Baden bei Wien. Sie absol­vier­te ein Stu­di­um der Bio­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Wien\, arbei­te­te dann bis 2005 als Beam­tin für die Trink­was­ser­kon­trol­le bei der Stadt Wien\, seit 2006 als Schrift­stel­le­rin tätig. \nZahl­rei­che Publi­ka­tio­nen und Aus­zeich­nun­gen\, z.B. Anton-Wild­gans-Preis\, Out­stan­ding Artist Award für Literatur. \nAnmel­dung: mauerhofer@chello.at
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SUMMARY:Rap Song Release "Nehmt ihr uns Eine" von Ms Def gegen Gewalt an Frauen
DESCRIPTION:Sujet © Ms Def \nMusik-/Online-Release am 27. Februar 2026\nMs Def ist Rap­pe­rin aus Oberösterreich/Wien und set­ze in ihrer Musik bewusst femi­nis­ti­sche und gesell­schafts­kri­ti­sche Impul­se. In ihrer neu­en Sin­gle „Nehmt ihr uns Eine“ the­ma­ti­siert sie Gewalt gegen Frau­en\, Femi­zi­de und den zuneh­men­den gesell­schaft­li­chen Back­lash gegen Gleich­be­rech­ti­gung. Der Song greift die­se erschüt­tern­den Ent­wick­lun­gen auf und benennt klar die struk­tu­rel­len Ursa­chen: patri­ar­cha­le Macht­ver­hält­nis­se\, Frau­en­hass und gesell­schaft­li­ches Wegsehen. \n„Nehmt ihr uns Eine“ ist ein musi­ka­li­scher Auf­ruf zu Soli­da­ri­tät\, Ver­ant­wor­tung und Ver­än­de­rung. Es geht dar­um\, Gewalt sicht­bar zu machen\, Wider­stand zu stär­ken und auch Män­ner in die Pflicht zu neh­men\, aktiv für Gleich­be­rech­ti­gung ein­zu­ste­hen. Als Künst­le­rin möch­te Ms Def mit ihrer Musik nicht nur erzäh­len\, son­dern auch empowern und zum Nach­den­ken sowie Han­deln anre­gen\, gera­de auch rund um den 8. März. \nLinks:\nInsta­gram: https://www.instagram.com/_msdef_/\nDort gibt es jetzt bereits Pre­views zur Sin­gle\, am 27.2. wird dann auch der Link zu dem Song geteilt.\nMehr Musik von Ms Def fin­det ihr auf den gän­gi­gen Strea­ming-Platt­for­men oder unter www.msdef.com
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SUMMARY:Livestream: „Hinschauen statt Wegsehen: Gewalt gegen Frauen und Mädchen erkennen\, ansprechen und verhindern – Verantwortung übernehmen im Gesundheits- und Sozialbereich“
DESCRIPTION:Inter­ak­ti­ves Fachforum \nDie Volks­an­walt­schaft star­tet am 27. Febru­ar mit einem neu­en For­mat zum The­ma Gewalt gegen Frau­en\, dies­mal in Koope­ra­ti­on mit der Stif­tung Forum Ver­fas­sung. Die Ver­an­stal­tung will für geschlechts­spe­zi­fi­sche Gewalt sen­si­bi­li­sie­ren\, vor allem im Kon­text von Sozi­al­ar­beit\, Sozi­al­päd­ago­gik und Gesund­heits­be­ru­fen. Die Ver­an­stal­tung rich­tet sich in ers­ter Linie an Men­schen\, die künf­tig in die­sen Beru­fen arbei­ten wol­len\, also etwa Stu­die­ren­de an Fach­hoch­schu­len für Sozi­al­ar­beit\, an Kol­legs für Sozi­al­päd­ago­gik\, der Medi­zin oder der Rechtswissenschaften. \n„Hin­schau­en statt Weg­se­hen: Gewalt gegen Frau­en und Mäd­chen erken­nen\, anspre­chen und ver­hin­dern – Ver­ant­wor­tung über­neh­men im Gesund­heits- und Sozialbereich“\nFrei­tag\, 27. Febru­ar 2026\, 9 bis 12:30 Uhr\, Ein­lass ab 8:30 Uhr – NUR MIT ANMELDUNG\nVer­fas­sungs­ge­richts­hof (VfGH)\, Frey­ung 8\, 1010 Wien \nDie gesam­te Ver­an­stal­tung wird live in die Öster­rei­chi­sche Gebär­den­spra­che (ÖGS) übersetzt. \nPer­sön­li­che Teil­nah­me vor Ort: Die Plät­ze für die Ver­an­stal­tung vor Ort sind aus­ge­bucht. Bit­te im Fall einer Ver­hin­de­rung um Absage! \nAlle wei­te­ren Inter­es­sier­ten sind ein­ge­la­den\, am Live­stream teil­zu­neh­men. Der Ein­stieg in den Live­stream wird  am 27. Febru­ar 2026 gegen 9 Uhr mög­lich sein. Es wer­den kei­ne Zugangs­da­ten benö­tigt: Link zum Livestream \nExper­tin­nen und Exper­ten zei­gen auf\, was Gewalt ist\, wo sie beginnt und was das mit Men­schen­rech­ten zu tun hat. Fach­leu­te aus der Pra­xis von Medi­zin\, Pfle­ge und Sozi­al­ar­beit berich­ten\, wie man rich­tig han­delt und wel­che Prä­ven­ti­ons­an­sät­ze erfolg­reich sind. Neben der Sen­si­bi­li­sie­rung für For­men geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt – ins­be­son­de­re im Kon­text von Gesund­heits­ver­sor­gung\, Sozi­al­ar­beit und Recht­spre­chung\, zielt das Fach­fo­rum dar­auf ab\, Hand­lungs­kom­pe­ten­zen zum Erken­nen\, Anspre­chen und Wei­ter­lei­ten von Fäl­len häus­li­cher bzw. insti­tu­tio­nel­ler und sexua­li­sier­ter Gewalt zu ver­mit­teln\, die men­schen­recht­li­chen Ver­pflich­tun­gen staat­li­cher Insti­tu­tio­nen und Fach­kräf­te auf­zu­zei­gen und die inter­dis­zi­pli­nä­re Zusam­men­ar­beit und Bewusst­seins­bil­dung zu fördern. \nAus dem Programm:\nBegrü­ßung und Ein­füh­rung: VfGH-Prä­si­dent Chris­toph Gra­ben­war­ter\, Michae­la Schier­hu­ber (Stif­tung Forum Ver­fas­sung)\, Volks­an­wäl­tin Gaby Schwarz \nImpuls­vor­trag: „Gewalt an Frau­en als Men­schen­rechts­ver­let­zung“: Eli­sa­beth Holz­leit­h­ner\, Insti­tut für Rechts­phi­lo­so­phie\, Uni­ver­si­tät Wien \nPra­xis­pa­nel: „Erken­nen und Han­deln – aus der Pra­xis von Medi­zin\, Pfle­ge und Sozi­al­ar­beit“: Andrea Berz­la­no­vich (Lehr­ver­an­stal­tungs­lei­te­rin „Eine von fünf“)\, Grain­ne Nebo­is-Zeman (Ver­tre­tungs­netz)\, Bar­ba­ra Schram­mel (Frau­en* bera­ten Frauen*). \nMode­ra­ti­on: Volks­an­walt Bern­hard Achitz \nKurz­vor­trä­ge zu Prä­ven­ti­ons­an­sät­zen: Hen­ri­et­te Loeff­ler-Stast­ka (Med­Uni Wien\, Fach­ärz­tin für Psych­ia­trie und Psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Medi­zin)\, Andrea Arnold & Mari­on Gru­ber (sama­ra – Ver­ein zur Prä­ven­ti­on von (sexua­li­sier­ter) Gewalt)\, Romeo Bis­su­ti (Dach­ver­band Män­ner­ar­beit Öster­reich)\, Phil­ipp Leeb (poi­ka – Ver­ein zur För­de­rung gen­der­sen­si­bler Buben­ar­beit)\, Maria Rösslhu­mer (StoP – Stadt­tei­le ohne Partnergewalt) \nAbschluss & Refle­xi­on: Dis­kus­si­on mit den Teil­neh­men­den\, Ein­la­dung zu wei­ter­füh­ren­den Initia­ti­ven und Netzwerken \nDetail­lier­tes Pro­gramm als PDF
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SUMMARY:Multiplikatorinnenseminar: Feministische Friedensarbeit – Teil 2
DESCRIPTION:Ein­la­dung zum Multiplikatorinnenseminar \nDatum:\nDo.\, 26. Febru­ar 2026 Beginn 13h bis\nSa.\, 28. Febru­ar 2026 Ende 17h \nOrt:\nWILPF-Büro Die­Haus­wirt­schaft\, 1020 Wien\, Bru­no Marek Allee 5 \nZie­le und Inhal­te des Seminars:\nDas Semi­nar dient der Wei­ter­bil­dung von Frau­en* und hat zum Ziel\, Grund­kennt­nis­se in femi­nis­ti­scher Frie­dens­ar­beit zu ver­mit­teln und Teil­neh­me­rin­nen zu befä­hi­gen\, Akti­vi­tä­ten\, Vor­trä­ge und Work­shops zu die­sem The­ma durch­zu­füh­ren. Das Semi­nar setzt an aktu­el­len The­men an\, die vie­le Frau­en und Men­schen in Euro­pa und in Öster­reich bewe­gen. Es hat zum Ziel Kapa­zi­tä­ten für Frie­dens­si­che­rung und zur Ver­hin­de­rung von bewaff­ne­ten Kon­flik­ten zu stär­ken und die Par­ti­zi­pa­ti­on von Frau­en in die­sen Berei­chen zu för­dern. Inhal­te des Semi­nars sind unter ande­rem: Femi­nis­ti­sche Grund­la­gen zu Geschlecht\, Gewalt und Krieg; die Frau­en\, Frie­den und Sicher­heits­agen­da der Ver­ein­ten Natio­nen\, Grund­la­gen der Ver­ein­ten Natio­nen und ande­rer inter­na­tio­na­ler Orga­ni­sa­tio­nen in den Berei­chen Frau­en­rech­te\, nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung\, Frie­den und Abrüs­tung; femi­nis­ti­sche Frie­dens­ar­beit und Ansät­ze gewalt-frei­er und sozia­ler Verteidigung.\nErfah­run­gen und Kennt­nis­se der Teil­neh­me­rin­nen wer­den in das Semi­nar einbezogen. \nMetho­den:\nDas Semi­nar ver­mit­telt theo­re­ti­sche Kennt­nis­se und ist mit prak­ti­schen Übun­gen inter-aktiv gestal­tet. Unter­la­gen wer­den bereitgestellt. \nVor­aus­set­zun­gen:\nFemi­nis­ti­sche Grund­kennt­nis­se. Erfah­rung in der Arbeit in einer Frau­en­ein­rich­tung oder einem Frau­en­pro­jekt von Vorteil. \nKos­ten:\nDas Semi­nar ist für Teil­neh­me­rin­nen kos­ten­los\, es ist Teil des vom Sozi­al­mi­nis­te­ri­um geför­der­ten Pro­jek­tes „Frie­da“. Für Ver­pfle­gung ist gesorgt. Teil­neh­me­rin­nen aus den Bun­des­län­dern erhal­ten Fahrt- und Über­nach­tungs­kos­ten ersetzt. \nBewer­bung:\nBit­te um ein kur­zes Moti­va­ti­ons­schrei­ben und einem Lebens­lauf an: info@wilpf.at\nAnmeldefrist:\nFr\, 06. Febru­ar 2026. Anmel­dun­gen wer­den nach Datum des Ein­tref­fens berücksichtigt. \nTrai­ne­rin­nen:\nRosa Logar und Lui­sa Diettrich\, Input von Clau­dia Brun­ner\, Frie­dens­for­sche­rin und Bri­git­te Rath\, His­to­ri­ke­rin (ange­fragt) \nPro­jekt­ko­or­di­na­ti­on und Rückfragen:\nRosa Logar\, Kon­takt: E‑Mail: rosalogar@A1.net\, Tel. 0664 311 94 58
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SUMMARY:ega-Frauentagsfest 2026
DESCRIPTION:Sujet © ega: frau­en im zen­trum\, Wie­ner SPÖ-Frauen \nega-Frau­en­tags­fest\, Sams­tag 28. Febru­ar 2026\, Eröff­nung 17:30 Uhr\, Ein­lass ab 16:30 Uhr\nega: frau­en im zen­trum\, Wind­mühl­gas­se 26\, 1060 Wien \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag fei­ern wir Frau­en in all ihrer Stär­ke\, Viel­falt und Krea­ti­vi­tät. Gleich­zei­tig erin­nern wir dar­an\, dass Gleich­be­rech­ti­gung kein Pri­vi­leg\, son­dern ein Recht ist. Frau­en set­zen sich tag­täg­lich für glei­che Chan­cen\, Sicht­bar­keit und Aner­ken­nung ein\, in Fami­lie\, Beruf\, Kul­tur und Gesell­schaft. Die­ser Tag steht für Soli­da­ri­tät\, Selbst­be­stim­mung und den gemein­sa­men Ein­satz für eine gerech­te Zukunft. \nZu die­sem Anlass laden das ega: frau­en im zen­trum und die Wie­ner SPÖ Frau­en herz­lich zu unse­rem Frau­en­tags­fest ein. \nKommt vor­bei und fei­ert mit uns: Live- Musik\, Kunst\, DJa­ne\, Foto­box\, lecke­res Essen und erfri­schen­de Geträn­ke\, in einer Atmo­sphä­re vol­ler Ener­gie\, Aus­tausch und Zusammenhalt. \nPro­gramm:\n16:30 Uhr Einlass \n17:30 Uhr Eröff­nung durch Mari­na Han­ke\, BA (Lan­des­frau­en­vor­sit­zenede der SPÖ Wien) und Kath­rin Gaal (Vize­bür­ger­meis­te­rin\, Stadträtin)\nMode­ra­to­rin: Mel Merio \n18:00 Uhr: Maren Rah­mann\, Gesang\, Akkordeon \n19:00 Uhr: Ver­nis­sa­ge von Jule Com­pa­nie\, Live­mu­sik: Duo Sonoma\nEröff­nung durch Ver­eins­vor­sit­zen­de Mag.a Nico­le Berger-Krotsch \n20:00 Uhr: Die Band Major Shrimp \n21:00 Uhr: DJa­ne Mel Merio \nKos­ten­lo­se Kin­der­be­treu­ung\, frei­er Ein­tritt für alle!
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