BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//8. März - ECPv6.15.17.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://8maerz.at
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für 8. März
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Vienna
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20280326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20281029T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240905
DTEND;VALUE=DATE:20260302
DTSTAMP:20260409T103932
CREATED:20250223T200221Z
LAST-MODIFIED:20250223T200221Z
UID:10004272-1725494400-1772409599@8maerz.at
SUMMARY:Austellung: Käthe Leichter. Und die Vermessung der Frauen
DESCRIPTION:Son­der­aus­stel­lung: 5.9.2024 – 1.3.2026\nKura­to­rIn­nen: Lil­li Bau­er und Wer­ner T. Bauer \n2025 fei­ert das Frau­en­re­fe­rat der Arbei­ter­kam­mer sein 100-jäh­ri­ges Bestehen\, der Geburts­tag sei­ner ers­ten Lei­te­rin\, Käthe Leich­ter\, jährt sich zum 130. Mal. \nKäthe Leich­ter ist eine der ein­fluss­reichs­ten Per­sön­lich­kei­ten der Arbeiter­bewegung der Ers­ten Repu­blik\, „die intel­lek­tu­el­le Kraft der sozia­lis­ti­schen Frau­en­be­we­gung“. Als Lei­te­rin des Frau­en­re­fe­rats führt sie detail­lier­te Stu­di­en zu den Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen berufs­tä­ti­ger Frau­en durch und avan­ciert zu einer Pio­nie­rin der Sozi­al­for­schung. Käthe Leich­ters damals erho­be­ne For­de­rung hat bis heu­te nichts an Aktua­li­tät verloren: \n„Glei­cher Lohn für glei­che Leistung!“\nKäthe weiß\, dass sie mit ihren Erhe­bun­gen für die Arbei­ter­kam­mer die Funk­tio­nä­rin­nen im Par­la­ment und in den Gewerk­schaf­ten mit vali­dem Zah­len­ma­te­ri­al für ihren Kampf um eine Bes­ser­stel­lung der Frau­en auf­mu­ni­tio­nie­ren muss. Gilt es doch\, „Ver­schlech­te­run­gen abzu­weh­ren und dabei doch da und dort klei­ne Ver­bes­se­run­gen durchzusetzen“. \nKäthes „Welt von ges­tern“ und das Schick­sal ihrer „drei Buben“\nWis­sens­hun­ger und Selbst­ermächtigung\, Freund­schaft und Lie­be\, Loya­li­tät und Ver­rat\, Mord und Ver­trei­bung\, Mythi­sie­rung und Ver­söh­nung – all die­se Ele­men­te einer anti­ken Tra­gö­die fin­den sich im Leben Käthe Leich­ters und ihrer Familie. \nMehr Infos und Füh­run­gen hier: Link
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/austellung-kaethe-leichter-und-die-vermessung-der-frauen/
LOCATION:Das Rote Wien im Waschsalon\, Halteraugasse 7\, Wien\, 1190
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250306
DTEND;VALUE=DATE:20270101
DTSTAMP:20260409T103932
CREATED:20260227T113918Z
LAST-MODIFIED:20260227T114753Z
UID:10004806-1741219200-1798761599@8maerz.at
SUMMARY:Ausstellung: Objekt im Fokus: 50 Jahre Fristenregelung und Familienrechtsreform
DESCRIPTION:ab 6. März 2025 \n\n\n\nPünkt­lich zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag beleuch­tet das hdgö zwei The­men\, die trotz ihres his­to­ri­schen Jubi­lä­ums unge­bro­chen aktu­ell ist: Vor 50 Jah­ren wur­de die Ehe gesetz­lich als gleich­be­rech­tig­te Part­ner­schaft fest­ge­schrie­ben und die „Fris­ten­re­ge­lung“\, die Abtrei­bung bis zum drit­ten Schwan­ger­schafts­mo­nat straf­frei stell­te\, trat in Kraft. \nDie­se Mei­len­stei­ne der Geschlech­ter­po­li­tik nimmt das hdgö zum Anlass\, neue Samm­lungs­ob­jek­te zu prä­sen­tie­ren: In der hdgö-Foy­er-Vitri­ne sind Maga­zi­ne der „AUF-Eine Frau­en­zeit­schrift“ zu sehen sowie die Schreib­ma­schi­ne einer AUF-Redak­teu­rin. Die AUF war ab 1974 ein wich­ti­ges Medi­um für femi­nis­ti­sche Aktivist*innen\, die schon lan­ge laut­stark Ver­än­de­run­gen ein­ge­for­dert hat­ten. Die­se Jubi­lä­en sind auch Anlass um zu Fra­gen: Alles erreicht?
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/ausstellung-50-jahre-fristenregelung-hdgoe/
LOCATION:hdgö – Haus der Geschichte Österreich\, Neue Burg\, Heldenplatz\, Wien\, Wien\, Wien\, 1015\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251010
DTEND;VALUE=DATE:20260302
DTSTAMP:20260409T103932
CREATED:20260106T151901Z
LAST-MODIFIED:20260106T152435Z
UID:10004701-1760054400-1772409599@8maerz.at
SUMMARY:Retrospektive: Marina Abramović
DESCRIPTION:Die Alber­ti­na Modern zeigt in Koope­ra­ti­on mit Bank Aus­tria Kunst­fo­rum Wien die ers­te gro­ße Retro­spek­ti­ve von Mari­na Abra­mo­vić in Öster­reich. Die Aus­stel­lung ist von Bank Aus­tria Kunst­fo­rum Wien und der Roy­al Aca­de­my of Arts\, Lon­don\, in Koope­ra­ti­on mit der Alber­ti­na Wien organisiert. \nLauf­zeit und Ort: 10. Okto­ber 2025 bis 1. März 2026 in der ALBERTINA MODERN \nÖff­nungs­zei­ten:\nTäg­lich | 10 bis 18 Uhr\nLetz­ter Ein­lass | 17 Uhr \nEin­tritt:\n17\,90 EUR | Eintritt\nEin­tritt ab 16 Jahren \nInfo zu Tickets und Rah­men­pro­gramm sie­he www.albertina.at
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/retrospektive-marina-abramovic/
LOCATION:Albertina modern\, Karlsplatz 5\, Wien\, 1010
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20260113T180000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20260113T200000
DTSTAMP:20260409T103932
CREATED:20260106T144529Z
LAST-MODIFIED:20260106T144740Z
UID:10004697-1768327200-1768334400@8maerz.at
SUMMARY:Was das Kopftuchverbot in den Schulen bringt
DESCRIPTION:Logo © Frauenhetz \nVor­trag mit Dis­kus­si­on am Diens­tag\, 13. Jän­ner 2026\, 18:00 Uhr \nmit Ire­ne Brick­ner (Jour­na­lis­tin beim STANDARD mit Schwer­punkt Menschen‑\, Asyl- und Fremdenrecht) \nDas im Dezem­ber beschlos­se­ne Kopf­tuch­ver­bot für Schüler:innen bis 14 Jah­re wird von Befürworter:innen als not­wen­di­ger Schutz vor sozia­lem und fami­liä­rem Druck gerecht­fer­tigt – der jedoch auch vor Stra­fen nicht zurück­schreckt. Bei nähe­rer Betrach­tung ste­hen dahin­ter eine Rei­he ein­an­der wider­spre­chen­der Inter­es­sen\, wie: Inte­gra­ti­ons­be­mü­hun­gen ver­sus Zwangs­aus­übung; Gleich­be­hand­lung ver­sus Ver­bot einer ein­zel­nen reli­giö­sen Aus­drucks­form; Frei­heits­stre­ben ver­sus Reli­gi­on und Tra­di­tio­nen. Ziel der Ver­an­stal­tung ist die Abwä­gung die­ser Argu­men­te mit­tels inhalt­li­chen Input und Diskussion. \nMode­ra­ti­on: Irm­traud Voglmayr\nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nDie Ver­an­stal­tung ist für alle.\nEin­tritt frei.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/was-das-kopftuchverbot-in-den-schulen-bringt/
LOCATION:Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, Wien\, 1030
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://8maerz.at/wp-content/uploads/sites/20/2026/01/Frauenhetz_Logo.png
ORGANIZER;CN="Frauenhetz - feministische Bildung%2C Kultur und Politik":MAILTO:office@frauenhetz.at
GEO:48.2084854;16.3946163
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Frauenhetz Untere Weißgerberstraße 41 Wien 1030;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Untere Weißgerberstraße 41:geo:16.3946163,48.2084854
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20260115T180000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20260115T180000
DTSTAMP:20260409T103932
CREATED:20260106T145250Z
LAST-MODIFIED:20260106T145429Z
UID:10004698-1768500000-1768500000@8maerz.at
SUMMARY:Von Wien nach Rojava
DESCRIPTION:Logo © Frauenhetz \nVor­trag am Don­ners­tag\, 15. Jän­ner 2026\, 18:00 Uhr \nmit Muzay­en Al-Yous­sef (Redak­teu­rin beim Stan­dard) und Hei­di Sequenz (Poli­ti­ke­rin) \nIn ihrem Rei­se­be­richt erzäh­len die Jour­na­lis­tin Muzay­en Al-Yous­sef und die Poli­ti­ke­rin Hei­di Sequenz von einer Dele­ga­ti­on der lin­ken femi­nis­ti­schen Orga­ni­sa­tio­nen im Nord­os­ten Syri­ens. Die Ver­an­stal­tung gibt Ein­bli­cke in den All­tag in einer Regi­on\, die hier­zu­lan­de häu­fig ent­we­der roman­ti­siert oder kom­plett igno­riert wird – ein Ort\, der in unse­ren Köp­fen zwi­schen femi­nis­ti­scher Uto­pie\, poli­ti­schem Mythos und media­lem Schwei­gen oszil­liert\, wäh­rend vor Ort ein rea­ler\, all­täg­li­cher Kampf ums Über­le­ben und um Selbst­be­stim­mung geführt wird. Und es geht um die gro­ße Fra­ge: Was müs­sen wir eigent­lich noch alles machen\, damit eine ande­re Welt mög­lich wird – und zwar nicht nur theo­re­tisch\, son­dern praktisch?\nEin Abend über Neu­gier\, Wider­sprü­che\, Wider­stand\, über ein biss­chen Über­mut und über femi­nis­ti­sche Solidarität. \nMode­ra­ti­on: Alex Enderle\nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nFort­set­zung der Rei­he Räu­me der femi­nis­ti­schen Dekolonisierung\nIn Koope­ra­ti­on mit der Frauen*solidarität
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/von-wien-nach-rojava/
LOCATION:Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, Wien\, 1030
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://8maerz.at/wp-content/uploads/sites/20/2026/01/Frauenhetz_Logo-1.png
ORGANIZER;CN="Frauenhetz - feministische Bildung%2C Kultur und Politik":MAILTO:office@frauenhetz.at
GEO:48.2084854;16.3946163
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Frauenhetz Untere Weißgerberstraße 41 Wien 1030;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Untere Weißgerberstraße 41:geo:16.3946163,48.2084854
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20260116T180000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20260116T200000
DTSTAMP:20260409T103932
CREATED:20260106T150004Z
LAST-MODIFIED:20260106T150219Z
UID:10004699-1768586400-1768593600@8maerz.at
SUMMARY:feminismen diskutieren: Feministische Entwicklungspolitik?
DESCRIPTION:Logo © Frauenhetz \naus der Rei­he femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Frei­tag\, 16. Jän­ner 2026\, 18:00 Uhr \nmit Vik­to­ria Čarža­vec (Poli­tik­wis­sen­schaf­te­rin\, München) \nÄndert ein Adjek­tiv die Poli­tik eines Minis­te­ri­ums? Das deut­sche Aus­wär­ti­ge Amt und das deut­sche Bun­des­mi­nis­te­ri­um für wirt­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit und Ent­wick­lung (BMZ) haben beim Regie­rungs­an­tritt 2021 eine femi­nis­ti­sche Aus­rich­tung ihrer Poli­tik ange­kün­digt. Im März 2023 haben sie dann ihre ent­spre­chen­den Leit­li­ni­en vor­ge­stellt. Doch kann eine femi­nis­ti­sche Ent­wick­lungs­po­li­tik des BMZ tat­säch­lich zu struk­tu­rel­len Ver­än­de­run­gen in der deut­schen Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit füh­ren oder schreibt sie bestehen­de euro­zen­tri­sche und neo­ko­lo­nia­le Struk­tu­ren fort? \nMode­ra­ti­on: tba (VfW) \nOrt: Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nDie Ver­an­stal­tung ist für alle. \nVor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Don­ners­tag\, 15. Jän­ner 2026\, 12:00 Uhr\, an pr@frauenhetz.at \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen (VfW) und der Frauen*solidarität
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/feminismen-diskutieren-feministische-entwicklungspolitik/
LOCATION:Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, Wien\, 1030
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://8maerz.at/wp-content/uploads/sites/20/2026/01/Frauenhetz_Logo-2.png
ORGANIZER;CN="VfW %E2%80%93 Verband Feministischer Wissenschafter*innen":MAILTO:vfwkontakt@yahoo.com
GEO:48.2084854;16.3946163
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Frauenhetz Untere Weißgerberstraße 41 Wien 1030;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Untere Weißgerberstraße 41:geo:16.3946163,48.2084854
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20260123T150000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20260123T170000
DTSTAMP:20260409T103932
CREATED:20260106T151051Z
LAST-MODIFIED:20260106T151135Z
UID:10004700-1769180400-1769187600@8maerz.at
SUMMARY:Ausstellungsbesuch: Marina Abramović
DESCRIPTION:Logo © Frauenhetz \nam Frei­tag\, 23. Jän­ner 2026\, 15:00 Uhr \nMari­na Abra­mo­vić (1946 in Bel­grad gebo­ren) ist eine der wich­tigs­ten zeit­ge­nös­si­schen Künst­le­rin­nen. Sie gilt als Begrün­de­rin der moder­nen Per­for­mance und hat mit ihren legen­dä­ren Auf­trit­ten Kunst­ge­schich­te geschrie­ben. Begin­nend im Bel­grad der frü­hen 1970er-Jah­re hat sie die Per­for­mance im Ver­lauf ihrer mehr als 50 Jah­re umspan­nen­den Kar­rie­re als Spiel­art der bil­den­den Kunst eta­bliert. Die Aus­stel­lung bie­tet meh­re­re Sta­tio­nen\, an denen die Besu­che­rIn­nen aus­drück­lich ein­ge­la­den sind\, in die Rol­le von Per­for­me­rIn­nen zu schlüp­fen. Die Aus­stel­lung\, in Koope­ra­ti­on mit dem Kunst­fo­rum Wien ent­stan­den\, wird einen umfang­rei­chen Über­blick über das Werk der Künst­le­rin bie­ten. Wei­te­re Informationen \nDer Grup­pen­ein­tritt ab 10 Teil­neh­me­rin­nen (€ 15\,90 p.P.) ist eigen­stän­dig zu über­neh­men\, die Kos­ten für die Füh­rung über­nimmt die Frauenhetz. \nOrt: Alber­ti­na modern\, Karls­platz 5\, 1010 Wien \nAnmel­dun­gen bis Diens­tag\, 20. Jän­ner 2026\, 16:00 Uhr an pr@frauenhetz.at\nMax. 15 Teil­neh­me­rin­nen – first come\, first serve. \nDie Füh­rung ist für Frauen.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/ausstellungsbesuch-marina-abramovic/
LOCATION:Albertina modern\, Karlsplatz 5\, Wien\, 1010
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://8maerz.at/wp-content/uploads/sites/20/2026/01/Frauenhetz_Logo-3.png
ORGANIZER;CN="Frauenhetz - feministische Bildung%2C Kultur und Politik":MAILTO:office@frauenhetz.at
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20260124T130000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20260124T150000
DTSTAMP:20260409T103932
CREATED:20260123T135341Z
LAST-MODIFIED:20260123T135341Z
UID:10004703-1769259600-1769266800@8maerz.at
SUMMARY:Femi(ni)zid-Gedenken
DESCRIPTION:Sujet © Gegen Femi­ni­zi­de Wien \nKund­ge­bung und Demo gegen jede geschlechts­spe­zi­fi­sche und patri­ar­cha­le Gewalt \nSams­tag\, 24.01.2026\nStart: ehem. Karls­platz\, 13:00 Uhr\nEnde: Kar­me­li­ter­platz\, ca. 15:00 Uhr \nLaut media­ler Bericht­erstat­tung sind 2025 bereits 15 Femi(ni)zide in Öster­reich ver­übt worden. \nAm 24.01.2026 um 13:00 Uhr ver­sam­meln wir uns am ehem. Karls­platz um öffent­li­chen Raum ein­zu­neh­men und unse­re Stim­men gegen patri­ar­cha­le Gewalt zu erheben. \nNach der Kund­ge­bung wer­den wir gegen 13:45 Uhr als Demons­tra­ti­ons­zug in Rich­tung 2. Bezirk\, Kar­me­li­ter­platz\, gehen\, um allen Opfern von Femi­ni­zi­den zu geden­ken und die Ver­ant­wor­tung des Staa­tes und sei­ner patri­ar­cha­len Struk­tu­ren zu betonen. \nAls auto­no­me femi­nis­ti­sche DACH*-Vernetzung in Wien haben wir uns vor­ge­nom­men\, patri­ar­cha­le Gewalt zu poli­ti­sie­ren und kol­lek­tiv zu bekämp­fen. Wir wol­len Femi(ni)zide und alle Struk­tu­ren\, die sie ermög­li­chen\, repro­du­zie­ren und auf­recht­erhal­ten\, abschaf­fen. Denn Femi(ni)zide sind Teil eines brei­ten Kon­ti­nu­ums von Gewalt gegen Frau­en\, Les­ben\, inter‑\, nicht-binä­re\, trans- und agen­der Per­so­nen (FLINTA). Sie sind der Höhe­punkt einer nor­ma­li­sier­ten Vor­stel­lung von männ­li­cher Vor­herr­schaft\, ein Besitz­an­spruch über femi­ni­sier­te\, ras­si­fi­zier­te und viel­fäl­ti­ge Körper. \nPer­so­nen oder Grup­pen\, die sich mit Rede­bei­trä­gen (in allen Spra­chen!) oder ande­ren For­men des Geden­kens betei­li­gen möch­te\, sind herz­lich ein­ge­la­den uns über gegenfeminizide-wien@riseup.net zu kontaktieren. \nKommt ger­ne mit femi­nis­ti­schen Pla­ka­ten\, Ban­ners und Sym­bo­len (wie z.B. pañue­los)\, damit unse­re For­de­run­gen\, unser Unmut und unser Ärger sicht­bar wird und wir den Demons­tra­ti­ons­ort gemein­sam zu einem siche­re­ren Ort machen können. \nFrau­en­hel­pli­ne: 0800 222 555\n24h Frau­en­hel­pli­ne Wien: 01 71 71 9\nFrau­en­haus-Not­ruf Wien: 05 77 22\nGewalt­schutz­zen­trum Wien: 01 585 32 88\nGewalt­schutz­zen­tren in Öster­reich: 0800 700 217\nMän­ner­be­ra­tungs­stel­le Wien: 01 603 28 28
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/feminizid-gedenken/
LOCATION:Karlsplatz\, Karlsplatz\, Wien\, Wien\, 1040\, Österreich
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://8maerz.at/wp-content/uploads/sites/20/2026/01/feminizid-gedenken-2026.jpg
GEO:48.2005373;16.3701771
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Karlsplatz Karlsplatz Wien Wien 1040 Österreich;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Karlsplatz:geo:16.3701771,48.2005373
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20260127T170000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20260127T200000
DTSTAMP:20260409T103932
CREATED:20260123T143625Z
LAST-MODIFIED:20260123T143625Z
UID:10004705-1769533200-1769544000@8maerz.at
SUMMARY:Was hat Feminismus mit der Klimakrise zu tun?
DESCRIPTION:Sujet © WIDE \n„Was hat Femi­nis­mus mit der Kli­ma­kri­se zu tun?“ \nLei­tung: Bir­git May­er­ho­fer und Julia Scharinger \n27.1.2026\, 17:00 – 20:00 Uhr\, in der VHS Otta­kring\, Ludo-Hart­mann-Platz 7\, 1160 Wien\nAnmel­dung wird erbe­ten unter https://www.vhs.at \nJe nach Geschlecht\, Her­kunft\, Ein­kom­men oder Wohn­ort sind Men­schen unter­schied­lich von der Kli­ma­kri­se betrof­fen und haben unglei­che Handlungsmöglichkeiten. \nIn die­sem Work­shop beleuch­ten wir femi­nis­ti­sche Per­spek­ti­ven auf die Kli­ma­kri­se: Wir ana­ly­sie­ren\, wie Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit und Kli­ma­schutz zusam­men­hän­gen\, ent­de­cken gro­ße und klei­ne Lösungs­an­sät­ze – und fra­gen uns: Was kön­nen wir kon­kret tun? \nZu den Referent*innen: \nBir­git May­er­ho­fer hat Päd­ago­gik stu­diert und eine umfas­sen­de Aus­bil­dung im Bereich Kon­flikt­be­wäl­ti­gung und Frie­dens­ar­beit; sie hat sich inten­siv mit den Zusam­men­hän­gen zwi­schen Kli­ma­kri­se und Kon­flik­ten beschäf­tigt. Sie hat über 10 Jah­re Erfah­rung in der Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit und huma­ni­tä­ren Hil­fe in ver­schie­de­nen Orga­ni­sa­tio­nen und Funktionen. \nJulia Scha­rin­ger hat Poli­tik­wis­sen­schaf­ten und Deve­lo­p­ment Stu­dies stu­diert. Sie ist eine Spe­zia­lis­tin für Gen­der und Kon­flikt­trans­for­ma­ti­on und hat über 10 Jah­re Erfah­rung in der Unter­stüt­zung von Menschenrechtsverteidiger*innen und femi­nis­ti­schen Bewe­gun­gen in Kon­flikt- und Krisenkontexten. \nGemein­sam sind Bir­git May­er­ho­fer und Julia Scha­rin­ger als Kon­su­len­tin­nen von trans­ver­se tätig. \nDer Work­shop wird durch die öster­rei­chi­sche Gesell­schaft für poli­ti­sche Bil­dung und Inter­na­tio­nal Part­ner­ship Aus­tria gefördert.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/was-hat-feminismus-mit-der-klimakrise-zu-tun/
LOCATION:VHS Ottakring\, Ludo-Hartmann-Platz 7\, Wien\, Wien\, 1160\, Österreich
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://8maerz.at/wp-content/uploads/sites/20/2026/01/klimawandel-geschlecht_WIDE-VHS.jpg
ORGANIZER;CN="WIDE":MAILTO:http://www.wide-netzwerk.at
GEO:48.2067013;16.3338746
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=VHS Ottakring Ludo-Hartmann-Platz 7 Wien Wien 1160 Österreich;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Ludo-Hartmann-Platz 7:geo:16.3338746,48.2067013
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20260128T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20260128T210000
DTSTAMP:20260409T103932
CREATED:20260123T144756Z
LAST-MODIFIED:20260123T144859Z
UID:10004706-1769626800-1769634000@8maerz.at
SUMMARY:feminismen diskutieren: Radikale Männlichkeit
DESCRIPTION:Mitt­woch\, 28. Jän­ner 2026\, 19 Uhr: femi­nis­men diskutieren\nim Depot\, Brei­te Gas­se 3\, 1070 Wien\, auch als Live­stream via You­Tube \nRadi­ka­le Männlichkeit\nWie­so hat der Kult etwa um Andrew Tate bei einem vor­wie­gend jun­gen\, männ­li­chen Publi­kum so gro­ßen Erfolg? In sei­nen Pos­tings auf der Platt­form X sind Bot­schaf­ten und Reprä­sen­ta­ti­ons­for­men von Gen­der zu erken­nen\, die auf popu­lä­ren Anti­fe­mi­nis­mus und Mas­ku­li­nis­mus zurück­zu­füh­ren sind. Die­se zuneh­men­de Online-Miso­gy­nie herrscht auch bei Mar­kus Streinz\, Incel- und Looks­ma­xxing-Foren. Spe­zi­fi­sche Online-Dyna­mi­ken sind zen­tral für die Ver­brei­tung und Ver­stär­kung anti­fe­mi­nis­ti­scher und miso­gy­ner Inhal­te. Stu­di­en wei­sen auf Kon­se­quen­zen hin – wel­che gesell­schaft­li­chen Her­aus­for­de­run­gen ste­hen bevor? \nPodi­um mit:\nBea­te Haus­bich­ler\, Jour­na­lis­tin\, Der Stan­dard\, Wien\nJohan­na Punz\, Sozi­al­wis­sen­schaf­te­rin\, Wien\nTho­mas Win­kel­mül­ler\, Jour­na­list\, DATUM\, Wien\, St. Pölten \nMode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW) \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Depot\ngeför­dert von Stadt Wien Kultur \nHin­weis: Das Depot (WC) ist lei­der nicht bar­rie­re­frei ausgestattet.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/feminismen-diskutieren-radikale-maennlichkeit/
LOCATION:Depot – Kunst und Diskussion\, Breite Gasse 3\, Wien\, 1070
ORGANIZER;CN="VfW %E2%80%93 Verband Feministischer Wissenschafter*innen":MAILTO:vfwkontakt@yahoo.com
GEO:48.2031754;16.3568226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Depot – Kunst und Diskussion Breite Gasse 3 Wien 1070;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Breite Gasse 3:geo:16.3568226,48.2031754
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260129
DTEND;VALUE=DATE:20270111
DTSTAMP:20260409T103932
CREATED:20260227T113126Z
LAST-MODIFIED:20260227T113648Z
UID:10004805-1769644800-1799625599@8maerz.at
SUMMARY:Ausstellung: Alles Arbeit. Frauen zwischen Erwerbs- und Sorgetätigkeit
DESCRIPTION:Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966 \n\n\n\n\n\n29. Jän­ner 2026-10. Jän­ner 2027\nAlma Rosé-Plateau \n\n\n\nEin Job mit Gehalt? Ver­pflich­tun­gen im Haus­halt? Eine Auf­ga­be\, die gemacht wer­den muss? \nZu tun gibt’s immer etwas. Man­che Tätig­kei­ten brin­gen Aner­ken­nung und Lohn. Ande­re fal­len ein­fach an – unbe­zahlt\, unsicht­bar und meist von Frau­en erle­digt. Aber: Ist das nicht alles Arbeit? Sor­ge­ar­beit gilt immer noch als „weib­li­che Res­sour­ce“\, auf die sich unse­re Gesell­schaft ganz selbst­ver­ständ­lich ver­lässt. Begrif­fe wie Pfle­ge­not­stand\, Gen­der Pay Gap und Teil­zeit­fal­le benen­nen heu­te ein his­to­risch gewach­se­nes Ungleich­ge­wicht bei Arbeit und Bezahlung. \nDie Aus­stel­lung Alles Arbeit. Frau­en zwi­schen Erwerbs- und Sor­ge­tä­tig­keit\, Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966\, geht die­sen The­men nach. Sie ist ab dem 29. Jän­ner 2026 im Haus der Geschich­te Öster­reich auf dem Alma Rosé-Pla­teau zu sehen. Aus­gangs­punkt ist das Archiv einer Gra­zer Pres­se­fo­to­agen­tur\, das die Aus­stel­lung mit gegen­wär­ti­gen Fra­gen neu interpretiert. \nIm Zen­trum steht das Ver­hält­nis von bezahl­ter\, unbe­zahl­ter und pre­kä­rer Arbeit im Leben von Frau­en in der Stei­er­mark der Nach­kriegs­zeit. Die Aus­stel­lung fragt\, wel­che Tätig­kei­ten medi­al sicht­bar wer­den – und wel­che im Ver­bor­ge­nen blei­ben. Dar­über hin­aus regt sie dazu an\, über Arbeits­be­grif­fe\, Geschlech­ter­ver­hält­nis­se und die Rol­le von Bil­dern bei der Kon­struk­ti­on gesell­schaft­li­cher Nor­men nach­zu­den­ken – und die­se neu zu verhandeln. \nAlles Arbeit. Frau­en zwi­schen Erwerbs- und Sor­ge­tä­tig­keit\, Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966 ist eine Aus­stel­lung des Muse­ums für Geschich­te\, Graz (Uni­ver­sal­mu­se­um Joan­ne­um)\, prä­sen­tiert in Zusam­men­ar­beit mit dem Haus der Geschich­te Österreich. \nDie Publi­ka­ti­on zur Aus­stel­lung ist an der Kas­sa des hdgö oder online erhält­lich.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/ausstellung-alles-arbeit-hdgoe/
LOCATION:hdgö – Haus der Geschichte Österreich\, Neue Burg\, Heldenplatz\, Wien\, Wien\, Wien\, 1015\, Österreich
END:VEVENT
END:VCALENDAR