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SUMMARY:Austellung: Käthe Leichter. Und die Vermessung der Frauen
DESCRIPTION:Son­der­aus­stel­lung: 5.9.2024 – 1.3.2026\nKura­to­rIn­nen: Lil­li Bau­er und Wer­ner T. Bauer \n2025 fei­ert das Frau­en­re­fe­rat der Arbei­ter­kam­mer sein 100-jäh­ri­ges Bestehen\, der Geburts­tag sei­ner ers­ten Lei­te­rin\, Käthe Leich­ter\, jährt sich zum 130. Mal. \nKäthe Leich­ter ist eine der ein­fluss­reichs­ten Per­sön­lich­kei­ten der Arbeiter­bewegung der Ers­ten Repu­blik\, „die intel­lek­tu­el­le Kraft der sozia­lis­ti­schen Frau­en­be­we­gung“. Als Lei­te­rin des Frau­en­re­fe­rats führt sie detail­lier­te Stu­di­en zu den Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen berufs­tä­ti­ger Frau­en durch und avan­ciert zu einer Pio­nie­rin der Sozi­al­for­schung. Käthe Leich­ters damals erho­be­ne For­de­rung hat bis heu­te nichts an Aktua­li­tät verloren: \n„Glei­cher Lohn für glei­che Leistung!“\nKäthe weiß\, dass sie mit ihren Erhe­bun­gen für die Arbei­ter­kam­mer die Funk­tio­nä­rin­nen im Par­la­ment und in den Gewerk­schaf­ten mit vali­dem Zah­len­ma­te­ri­al für ihren Kampf um eine Bes­ser­stel­lung der Frau­en auf­mu­ni­tio­nie­ren muss. Gilt es doch\, „Ver­schlech­te­run­gen abzu­weh­ren und dabei doch da und dort klei­ne Ver­bes­se­run­gen durchzusetzen“. \nKäthes „Welt von ges­tern“ und das Schick­sal ihrer „drei Buben“\nWis­sens­hun­ger und Selbst­ermächtigung\, Freund­schaft und Lie­be\, Loya­li­tät und Ver­rat\, Mord und Ver­trei­bung\, Mythi­sie­rung und Ver­söh­nung – all die­se Ele­men­te einer anti­ken Tra­gö­die fin­den sich im Leben Käthe Leich­ters und ihrer Familie. \nMehr Infos und Füh­run­gen hier: Link
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SUMMARY:Austellung: Zivilcourage bei Partnergewalt und häuslicher Gewalt
DESCRIPTION:Was unter­schei­det einen nor­ma­len Bezie­hungs­streit von Part­ner­ge­walt? War­um ver­las­sen von Gewalt betrof­fe­ne Frau­en ihre Part­ner nicht ein­fach? Was kann ich tun\, wenn ich in mei­ner Umge­bung Gewalt wahr­neh­me? Die­se und vie­le wei­te­re Fra­gen beant­wor­tet die Aus­stel­lung „Zivil­cou­ra­ge bei Part­ner­ge­walt und häus­li­cher Gewalt“ von StoP – Stadt­tei­le ohne Partnergewalt.  \nIn sechs künst­le­risch gestal­te­ten Roll-ups infor­mie­ren das Gemein­we­sen-ori­en­tier­te Gewalt­prä­ven­ti­ons­pro­jekt StoP und die Illus­tra­to­rin Sil­ke Mül­ler über Gewalt an Frau­en. Dabei geben sie auch wert­vol­le Tipps\, wie man in brenz­li­gen Situa­tio­nen Zivil­cou­ra­ge zei­gen kann. Denn jede*r kann: Was sagen. Was tun. \nStoP freut sich sehr über die Koope­ra­ti­on mit dem Herz-Jesu-Kran­ken­haus\, das die Aus­stel­lung „Zivil­cou­ra­ge bei Part­ner­ge­walt und häus­li­cher Gewalt“ im Jän­ner und Febru­ar 2025 präsentiert.
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SUMMARY:OBRA-Tanzworkshop
DESCRIPTION:Fly­er © One Bil­li­on Rising Austria \nAuch 2025 gibt es im Vor­feld von One Bil­li­on Rising Vien­na 2025 meh­re­re kos­ten­lo­se und bar­rie­re­freie OBRA-Tanz­work­shops und Pro­ben für die Ori­gi­nal- und All-Abili­ty-Ver­si­on von Break the Chain für ALLE*! \nDamit mög­lichst vie­le mit­tan­zen kön­nen bie­tet OBRA unter der Lei­tung Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki wie­der vie­le kos­ten­lo­se Work­shops und Pro­ben an.\nDas „Wie“ ist nicht wich­tig\, son­dern das „Wofür“!\nKei­ne Vor­kennt­nis­se nötig\, der Zugang ist (fast immer) bar­rie­re­frei und *ALLE* sind herz­lichst willkommen! \nTer­mi­ne: \nMo\, 03.02.2025\, 18:00 – 20:00\, Har­ry Spie­gel­saal im WUK\, Wäh­rin­ger Str. 59\, 1090 Wien:\nOBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility \nMi\, 05.02.2025\, 18:00 – 20:00\, Fest­saal Bezirks­amt Neu­bau\, Herr­mann­gas­se 24–26\, 1070 Wien:\nOBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty\, FOOTPRINT und StoP Wien \nDo\, 06.02.2025\, 18:00 – 20:00\, Ver­ein FOOTPRINT\, Gum­pen­dor­fer­stra­ße 65/Top 9+10\, 1060 Wien\nOBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit FOOTPRINT und StoP Wien (Ach­tung\, die­se Loca­ti­on ist nicht barrierefrei!) \nSa\, 08.02.2025\, 13:00 – 15:00\, Brun­nen­pas­sa­ge\, Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien:\nOBRA-Tanz­work­shop im Rah­men von Satur­Dance in koope­ra­ti­on mit Tanz die Toleranz \nMo\, 10.2.2025\, 18:00 – 20:00: Har­ry Spie­gel­saal im WUK\, Wäh­rin­ger Str. 59\, 1090 Wien:\nOBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility \nMi\, 12.2.2025\, 18:00 – 20:00\, Fest­saal Bezirks­amt Neu­bau\, Herr­mann­gas­se 24–26\, 1070 Wien:\nOBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty\, FOOTPRINT und StoP Wien \nAlle Infor­ma­tio­nen zu One Bil­li­on Rising Vien­na 2025 sie­he hier.
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SUMMARY:Vortrag: Das Geschäft mit der Angst: Daten\, Überwachung und die Kommodifizierung von Sicherheit
DESCRIPTION:Vor­trag am Don­ners­tag\, 06. Febru­ar 2025\, 18:00 Uhr \nDas Geschäft mit der Angst: Daten\, Über­wa­chung und die Kom­mo­di­fi­zie­rung von Sicherheit \nmit Mari­an­ne Hof­bau­er (Akti­vis­tin und Sozialwissenschaftlerin) \nDaten sind das „Erd­öl des 21. Jahr­hun­derts“. Die Extrak­ti­on von Pro­fit aus Daten formt die sozia­len Geschlech­ter­ver­hält­nis­se. An der Schnitt­stel­le von Daten­ka­pi­ta­lis­mus und neo­li­be­ra­len Ideo­lo­gien zu Sicher­heit und Selbst­op­ti­mie­rung ent­steht eine neue Dyna­mik: die Ver­mark­tung von Sicher­heit\, die vor allem von Unsi­cher­heit lebt. Soge­nann­te per­sön­li­che Sicher­heits-Apps sind ein ein­drück­li­ches Bei­spiel dafür\, wie Über­wa­chung\, Daten­ex­trak­ti­on und die schlei­chen­de Ret­ra­di­tio­na­li­sie­rung von Geschlech­ter­rol­len inein­an­der­grei­fen. Dadurch wer­den Ängs­te ver­stärkt\, wäh­rend die zugrun­de lie­gen­den gesell­schaft­li­chen Struk­tu­ren unbe­ach­tet bleiben. \nMode­ra­ti­on: Irm­traud Voglmayr \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nDie Ver­an­stal­tung ist für alle Geschlechter.
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DESCRIPTION:Fly­er © One Bil­li­on Rising Austria \nAuch 2025 gibt es im Vor­feld von One Bil­li­on Rising Vien­na 2025 meh­re­re kos­ten­lo­se und bar­rie­re­freie OBRA-Tanz­work­shops und Pro­ben für die Ori­gi­nal- und All-Abili­ty-Ver­si­on von Break the Chain für ALLE*! \nDamit mög­lichst vie­le mit­tan­zen kön­nen bie­tet OBRA unter der Lei­tung Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki wie­der vie­le kos­ten­lo­se Work­shops und Pro­ben an.\nDas „Wie“ ist nicht wich­tig\, son­dern das „Wofür“!\nKei­ne Vor­kennt­nis­se nötig\, der Zugang ist (fast immer) bar­rie­re­frei und *ALLE* sind herz­lichst willkommen! \nTer­mi­ne: \nMo\, 03.02.2025\, 18:00 – 20:00\, Har­ry Spie­gel­saal im WUK\, Wäh­rin­ger Str. 59\, 1090 Wien:\nOBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility \nMi\, 05.02.2025\, 18:00 – 20:00\, Fest­saal Bezirks­amt Neu­bau\, Herr­mann­gas­se 24–26\, 1070 Wien:\nOBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty\, FOOTPRINT und StoP Wien \nDo\, 06.02.2025\, 18:00 – 20:00\, Ver­ein FOOTPRINT\, Gum­pen­dor­fer­stra­ße 65/Top 9+10\, 1060 Wien\nOBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit FOOTPRINT und StoP Wien (Ach­tung\, die­se Loca­ti­on ist nicht barrierefrei!) \nSa\, 08.02.2025\, 13:00 – 15:00\, Brun­nen­pas­sa­ge\, Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien:\nOBRA-Tanz­work­shop im Rah­men von Satur­Dance in koope­ra­ti­on mit Tanz die Toleranz \nMo\, 10.2.2025\, 18:00 – 20:00: Har­ry Spie­gel­saal im WUK\, Wäh­rin­ger Str. 59\, 1090 Wien:\nOBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility \nMi\, 12.2.2025\, 18:00 – 20:00\, Fest­saal Bezirks­amt Neu­bau\, Herr­mann­gas­se 24–26\, 1070 Wien:\nOBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty\, FOOTPRINT und StoP Wien \nAlle Infor­ma­tio­nen zu One Bil­li­on Rising Vien­na 2025 sie­he hier.
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SUMMARY:Pressekonferenz zu One Billion Rising Vienna 2025
DESCRIPTION:Fly­er © One Bil­li­on Rising Austria \nFr.\, 07.02.2025\, 10:00\, Pres­se­club Con­cor­dia\, Bank­gas­se 8\, 1010 Wien \n10 JAHRE VEREIN OBRA – ONE BILLION RISING AUSTRIA\n– wie Über­le­ben unter einer rech­ten Regierung? \nAm 14. Febru­ar 2025 wird bereits zum 13. Mal welt­weit für ein Ende der Gewalt an Frau­en und Mäd­chen im öffent­li­chen Raum getanzt wer­den. Wien und eini­ge wei­te­re Orte in Öster­reich sind seit Anbe­ginn dabei. Um noch nach­hal­ti­ger an Empower­ment und Gewalt­prä­ven­ti­on arbei­ten zu kön­nen\, hat sich vor 10 Jah­ren der Ver­ein OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria gegründet. \nDie Obfrau und Künst­le­ri­sche Lei­tung von OBRA\, Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, ist Trä­ge­rin des Öster­rei­chi­schen Frau­en­rings 2018\, wur­de 2019 unter den Glo­bal Coor­di­na­tors der inter­na­tio­na­len „One Bil­li­on Rising“-Bewegung auf­ge­nom­men und OBRA bekam den För­der­preis der Frei­en Sze­ne Wien 2017. Den­noch kämpft der Ver­ein nach wie vor ohne jeg­li­che Struk­tur­för­de­rung um sein Überleben. \nSpre­che­rin­nen:\nDr.in Ewa Ernst-Dzied­zic\, Mit­in­itia­to­rin von OBR-Vien­na und Grün­dungs­mit­glied des Ver­eins OBRA\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\nJen­ny-Kers­tin Bau­er\, MA\, stv. Geschäfts­lei­tung Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- und Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len / Spre­che­rin der Alli­anz GewaltFREI leben\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, Künst­le­ri­sche Lei­tung und Obfrau des Ver­eins OBRA \nAnmel­dung an office@frauenring.at oder office@1billionrising.at. \nInfor­ma­tio­nen zu One Bil­li­on Rising Vien­na 2025 am 14.2.2025 sie­he hier und hier.
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DESCRIPTION:Fly­er © One Bil­li­on Rising Austria \nAuch 2025 gibt es im Vor­feld von One Bil­li­on Rising Vien­na 2025 meh­re­re kos­ten­lo­se und bar­rie­re­freie OBRA-Tanz­work­shops und Pro­ben für die Ori­gi­nal- und All-Abili­ty-Ver­si­on von Break the Chain für ALLE*! \nDamit mög­lichst vie­le mit­tan­zen kön­nen bie­tet OBRA unter der Lei­tung Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki wie­der vie­le kos­ten­lo­se Work­shops und Pro­ben an.\nDas „Wie“ ist nicht wich­tig\, son­dern das „Wofür“!\nKei­ne Vor­kennt­nis­se nötig\, der Zugang ist (fast immer) bar­rie­re­frei und *ALLE* sind herz­lichst willkommen! \nTer­mi­ne: \nMo\, 03.02.2025\, 18:00 – 20:00\, Har­ry Spie­gel­saal im WUK\, Wäh­rin­ger Str. 59\, 1090 Wien:\nOBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility \nMi\, 05.02.2025\, 18:00 – 20:00\, Fest­saal Bezirks­amt Neu­bau\, Herr­mann­gas­se 24–26\, 1070 Wien:\nOBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty\, FOOTPRINT und StoP Wien \nDo\, 06.02.2025\, 18:00 – 20:00\, Ver­ein FOOTPRINT\, Gum­pen­dor­fer­stra­ße 65/Top 9+10\, 1060 Wien\nOBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit FOOTPRINT und StoP Wien (Ach­tung\, die­se Loca­ti­on ist nicht barrierefrei!) \nSa\, 08.02.2025\, 13:00 – 15:00\, Brun­nen­pas­sa­ge\, Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien:\nOBRA-Tanz­work­shop im Rah­men von Satur­Dance in koope­ra­ti­on mit Tanz die Toleranz \nMo\, 10.2.2025\, 18:00 – 20:00: Har­ry Spie­gel­saal im WUK\, Wäh­rin­ger Str. 59\, 1090 Wien:\nOBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility \nMi\, 12.2.2025\, 18:00 – 20:00\, Fest­saal Bezirks­amt Neu­bau\, Herr­mann­gas­se 24–26\, 1070 Wien:\nOBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty\, FOOTPRINT und StoP Wien \nAlle Infor­ma­tio­nen zu One Bil­li­on Rising Vien­na 2025 sie­he hier.
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DESCRIPTION:Fly­er © One Bil­li­on Rising Austria \nAuch 2025 gibt es im Vor­feld von One Bil­li­on Rising Vien­na 2025 meh­re­re kos­ten­lo­se und bar­rie­re­freie OBRA-Tanz­work­shops und Pro­ben für die Ori­gi­nal- und All-Abili­ty-Ver­si­on von Break the Chain für ALLE*! \nDamit mög­lichst vie­le mit­tan­zen kön­nen bie­tet OBRA unter der Lei­tung Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki wie­der vie­le kos­ten­lo­se Work­shops und Pro­ben an.\nDas „Wie“ ist nicht wich­tig\, son­dern das „Wofür“!\nKei­ne Vor­kennt­nis­se nötig\, der Zugang ist (fast immer) bar­rie­re­frei und *ALLE* sind herz­lichst willkommen! \nTer­mi­ne: \nMo\, 03.02.2025\, 18:00 – 20:00\, Har­ry Spie­gel­saal im WUK\, Wäh­rin­ger Str. 59\, 1090 Wien:\nOBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility \nMi\, 05.02.2025\, 18:00 – 20:00\, Fest­saal Bezirks­amt Neu­bau\, Herr­mann­gas­se 24–26\, 1070 Wien:\nOBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty\, FOOTPRINT und StoP Wien \nDo\, 06.02.2025\, 18:00 – 20:00\, Ver­ein FOOTPRINT\, Gum­pen­dor­fer­stra­ße 65/Top 9+10\, 1060 Wien\nOBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit FOOTPRINT und StoP Wien (Ach­tung\, die­se Loca­ti­on ist nicht barrierefrei!) \nSa\, 08.02.2025\, 13:00 – 15:00\, Brun­nen­pas­sa­ge\, Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien:\nOBRA-Tanz­work­shop im Rah­men von Satur­Dance in koope­ra­ti­on mit Tanz die Toleranz \nMo\, 10.2.2025\, 18:00 – 20:00: Har­ry Spie­gel­saal im WUK\, Wäh­rin­ger Str. 59\, 1090 Wien:\nOBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility \nMi\, 12.2.2025\, 18:00 – 20:00\, Fest­saal Bezirks­amt Neu­bau\, Herr­mann­gas­se 24–26\, 1070 Wien:\nOBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty\, FOOTPRINT und StoP Wien \nAlle Infor­ma­tio­nen zu One Bil­li­on Rising Vien­na 2025 sie­he hier.
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SUMMARY:Meidlinger Grätzlkino #4: THE FEMINIST ON CELLBLOCK Y
DESCRIPTION:Sujet © StoP \nMeid­lin­ger Grätzl­ki­no #4\n11. Febru­ar 2025 um 18:30 Uhr\, Unter-Meid­lin­ger-Stra­ße 93\, 1120 Wien\nTHE FEMINIST ON CELLBLOCK Y (eng­lisch mit eng­li­schen Untertiteln)\nThe­ma: (Toxi­sche) Männlichkeit_en & Femi­nis­ti­sche Männerarbeit \nBit­te um Anmel­dung an: meidling@stop-partnergewalt.at \nDie Doku THE FEMINIST ON CELLBLOCK Y zeigt\, wie eine Grup­pe inhaf­tier­ter Män­ner in einem Gefäng­nis in Sole­dad\, Kali­for­ni­en ein Bil­dungs­pro­gramm mit dem Namen „Suc­cess Sto­ries“ absol­viert. Ein Unter­richts­mo­dul davon lei­tet der jun­ge Inhaf­tier­te Richard „Richie“ Edmond-Var­gas (heu­te bekannt als Richie Rese­da) zum The­ma Femi­nis­mus und toxi­sche Männ­lich­keit. Der Film ist eine span­nen­de Beob­ach­tung und zeigt\, wie in einem rein männ­li­chen Umfeld\, dem Mikro­kos­mos Haft­an­stalt\, Männ­lich­kei­ten bespro­chen und gro­ße The­men wie Femi­nis­mus und Patri­ar­chat erör­tert werden. \nAblauf:\n18:30 Ankom­men & Ein­füh­rung ins Thema\n18:45 Filmstart\n20:00 kur­ze Pause\n20:10–21:00 Nach­be­spre­chung in der Gruppe \nMEIDLINGER GRÄTZLKINO\n„Fil­me schau­en gegen Gewalt an Frauen“\nGezeigt wer­den aus­ge­wähl­te Fil­me mit femi­nis­ti­schen Aspek­ten\, Fil­me von oder über Pio­nie­rin­nen oder Fil­me zu geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt. Es gibt immer eine kur­ze Ein­füh­rung ins The­ma\, eine Vor­stel­lungs­run­de und dann eine gemein­sa­me Nach­be­spre­chung. Ziel ist es\, eine Art Femi­nis­ti­schen Film­club zu eta­blie­ren. Das Kino ist eine Ver­an­stal­tung im Rah­men von *StoP Meid­ling im Grätzl*\, einer wöchent­li­chen Anlauf­stel­le zur Bera­tung und Infor­ma­ti­on in Bezug auf häus­li­che Gewalt\, Zivil­cou­ra­ge und Empower­ment. (Fast) Jeden Don­ners­tag (10:00–13:00) in der Unter-Meid­lin­ger-Stra­ße 93\, 1120 Wien. Die KPÖ Meid­ling bzw. Jun­ge Lin­ke stellt StoP dan­kens­wer­ter­wei­se die Räum­lich­kei­ten unent­gelt­lich zu Ver­fü­gung. StoP ver­steht sich als par­tei­un­ab­hän­gi­ges Projekt. \nStoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt – ist ein öster­reich­wei­tes\, bund­ge­för­der­tes Nach­bar­schafts­pro­jekt zur Prä­ven­ti­on von häus­li­cher und geschlechts­ba­sier­ter Gewalt\, zur För­de­rung von Zivil­cou­ra­ge\, Stär­kung von Nachbar*innenschaft und Empower­ment von Frau­en* und Mäd­chen*. Das Pro­jekt wird vom Ver­ein AÖF (Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser) durchgeführt.
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DESCRIPTION:Fly­er © One Bil­li­on Rising Austria \nAuch 2025 gibt es im Vor­feld von One Bil­li­on Rising Vien­na 2025 meh­re­re kos­ten­lo­se und bar­rie­re­freie OBRA-Tanz­work­shops und Pro­ben für die Ori­gi­nal- und All-Abili­ty-Ver­si­on von Break the Chain für ALLE*! \nDamit mög­lichst vie­le mit­tan­zen kön­nen bie­tet OBRA unter der Lei­tung Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki wie­der vie­le kos­ten­lo­se Work­shops und Pro­ben an.\nDas „Wie“ ist nicht wich­tig\, son­dern das „Wofür“!\nKei­ne Vor­kennt­nis­se nötig\, der Zugang ist (fast immer) bar­rie­re­frei und *ALLE* sind herz­lichst willkommen! \nTer­mi­ne: \nMo\, 03.02.2025\, 18:00 – 20:00\, Har­ry Spie­gel­saal im WUK\, Wäh­rin­ger Str. 59\, 1090 Wien:\nOBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility \nMi\, 05.02.2025\, 18:00 – 20:00\, Fest­saal Bezirks­amt Neu­bau\, Herr­mann­gas­se 24–26\, 1070 Wien:\nOBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty\, FOOTPRINT und StoP Wien \nDo\, 06.02.2025\, 18:00 – 20:00\, Ver­ein FOOTPRINT\, Gum­pen­dor­fer­stra­ße 65/Top 9+10\, 1060 Wien\nOBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit FOOTPRINT und StoP Wien (Ach­tung\, die­se Loca­ti­on ist nicht barrierefrei!) \nSa\, 08.02.2025\, 13:00 – 15:00\, Brun­nen­pas­sa­ge\, Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien:\nOBRA-Tanz­work­shop im Rah­men von Satur­Dance in koope­ra­ti­on mit Tanz die Toleranz \nMo\, 10.2.2025\, 18:00 – 20:00: Har­ry Spie­gel­saal im WUK\, Wäh­rin­ger Str. 59\, 1090 Wien:\nOBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility \nMi\, 12.2.2025\, 18:00 – 20:00\, Fest­saal Bezirks­amt Neu­bau\, Herr­mann­gas­se 24–26\, 1070 Wien:\nOBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty\, FOOTPRINT und StoP Wien \nAlle Infor­ma­tio­nen zu One Bil­li­on Rising Vien­na 2025 sie­he hier.
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SUMMARY:One Billion Rising Vienna 2025
DESCRIPTION:Fly­er © One Bil­li­on Rising Austria \nONE BILLION RISING VIENNA 2025\nFür eine Welt ohne Gewalt und Faschismus\n10 Jah­re OBRA \nFrei­tag\, 14. Febru­ar 2025\, 16:00 – 17:30\nPlatz der Men­schen­rech­te Maria­hil­fer Stra­ße 1\, 1060 Wien \n2025 ist das Jahr\, wo vor 80 Jah­ren der 2. Welt­krieg been­det wur­de. Trotz­dem ist seit­her kein Jahr ver­gan­gen\, wo nicht irgend­wo in der Welt Krieg geherrscht hät­te. Rechts­po­pu­lis­ti­sche Staats­for­men\, der Back­lash der Frauen*rechte haben auch Euro­pa erreicht und die Gewalt nimmt zu. One Bil­li­on Rising will die Ursa­chen der Gewalt an Frau­en* und Mäd­chen* auf­de­cken und durch künst­le­ri­sche Aktio­nen im öffent­li­chen Raum nicht nur dar­auf auf­merk­sam machen\, son­dern auch Kraft und die Hoff­nung für eine bes­se­re Welt ohne Faschis­mus und Gewalt nähren. \nOBR-Vien­na 2025 ist eine Ver­an­stal­tung von OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria. Eine künst­le­ri­sche Kam­pa­gne für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mädchen* \nKünst­le­ri­sche Gesamt­lei­tung: Aiko Kazu­ko Kurosaki \nMit­wir­ken­de bei One Bil­li­on Rising Vien­na 2025:\nLaris­sa Brei­ten­eg­ger\, Anna Rita Cedro­ni\, DanceA­bi­li­ty Aus­tria\, Sarah Hori­zon\, Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, Stan­ja Maria Nord\, Maren Rah­mann\, Rythm Sis­tas Unlo­cked unter der Lei­tung von Karin Bin­du mit: Iulia Gri­go­rie\, Mar­ti­na Hej­duk\, Andrea Hil­ler\, Mar­got Hru­by\, Micae­la Leoncini\nMode­ra­ti­on: Drin Ewa Ernst-Dziedzic \nDurch­ge­hen­de Inter­ven­tio­nen / Aktio­nen vor Ort:\nRie­sen­sei­fen­bla­sen­kunst von Laris­sa Breitenegger\nRED shoes – inter­ak­ti­ve Instal­la­ti­on mit roten Schu­hen (OBRA/Anna Rita Cedroni/Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki) als Zei­chen gegen Femizide\nOBRA-T-Shirts – anläss­lich 10 Jah­re OBRA haben wir neue OBRA-T-Shirts und Taschen her­stel­len las­sen! Sie wer­den bei OBR-Vien­na2025 am OBRA-Info­tisch sein.\nDie Lis­te der Spender*innen von dem Crowd­fun­ding-Pro­jekt Ret­tet OBRA 2022 – 2025! liegt am OBRA-Info­tisch auf und die Spender*innen\, die als Dan­ke­schön ein T‑Shirt bekom­men\, kön­nen sich dort ein Stück holen.\nAlle ande­ren kön­nen die T‑Shirts und Taschen gegen eine frei­wil­li­ge Spen­de von min. 15\,- für die T‑Shirts\, bzw. von min. 6\,- für die Taschen\, erhalten.\nPic­tu­re OBRA – Die Taschen kön­nen zusätz­lich vor Ort ver­ziert werden.\nPUNSCH – Elfi Schuh wird uns mit war­men Punsch (mit und ohne Alko­hol) gegen freie Spen­de ver­sor­gen – Dan­ke Elfi! \n_______________________ \nRah­men­pro­gramm: \nDamit mög­lichst vie­le mit­tan­zen kön­nen bie­tet OBRA unter der Lei­tung Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki wie­der vie­le kos­ten­lo­se Work­shops und Pro­ben an.\nDas „Wie“ ist nicht wich­tig\, son­dern das „Wofür“!\nKei­ne Vor­kennt­nis­se nötig\, der Zugang ist (fast immer) bar­rie­re­frei und *ALLE* sind herz­lichst willkommen! \nMo\, 03.02.2025\, 18:00 – 20:00\, Har­ry Spie­gel­saal im WUK\, Wäh­rin­ger Str. 59\, 1090 Wien:\nOBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility \nMi\, 05.02.2025\, 18:00 – 20:00\, Fest­saal Bezirks­amt Neu­bau\, Herr­mann­gas­se 24–26\, 1070 Wien:\nOBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty\, FOOTPRINT und StoP Wien \nDo\, 06.02.2025\, 18:00 – 20:00\, Ver­ein FOOTPRINT\, Gum­pen­dor­fer­stra­ße 65/Top 9+10\, 1060 Wien\nOBRA-Tanz­work­shop in Koope­ra­ti­on mit FOOTPRINT und StoP Wien (Ach­tung\, die­se Loca­ti­on ist nicht barrierefrei!) \nSa\, 08.02.2025\, 13:00 – 15:00\, Brun­nen­pas­sa­ge\, Brun­nen­gas­se 71\, 1160 Wien:\nOBRA-Tanz­work­shop im Rah­men von Satur­Dance in koope­ra­ti­on mit Tanz die Toleranz \nMo\, 10.2.2025\, 18:00 – 20:00: Har­ry Spie­gel­saal im WUK\, Wäh­rin­ger Str. 59\, 1090 Wien:\nOBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceAbility \nMi\, 12.2.2025\, 18:00 – 20:00\, Fest­saal Bezirks­amt Neu­bau\, Herr­mann­gas­se 24–26\, 1070 Wien:\nOBRA-Tanz­work­shop und Pro­be in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty\, FOOTPRINT und StoP Wien\n______________________ \nPres­se­kon­fe­renz:\nFr.\, 07.02.2025\, 10:00\, Pres­se­club Con­cor­dia\, Bank­gas­se 8\, 1010 Wien \n10 JAHRE VEREIN OBRA – ONE BILLION RISING AUSTRIA\n– wie Über­le­ben unter einer rech­ten Regierung? \nSpre­che­rin­nen:\nDr.in Ewa Ernst-Dzied­zic\, Mit­in­itia­to­rin von OBR-Vien­na und Grün­dungs­mit­glied des Ver­eins OBRA\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\nJen­ny-Kers­tin Bau­er\, MA\, stv. Geschäfts­lei­tung Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- und Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len / Spre­che­rin der Alli­anz GewaltFREI leben\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, Künst­le­ri­sche Lei­tung und Obfrau des Ver­eins OBRA \nAnmel­dung an office@frauenring.at oder office@1billionrising.at. \n_______________________ \nFace­book-Event\nLink zu OBR-intern. Eventpage\n1billionrising.at \nDetails zum Pro­gramm und alle Rah­men­ver­an­stal­tun­gen sind auch hier zu finden. \n  \nOBR-Vien­na 2025 wird ermög­licht Dank För­de­run­gen\, Koope­ra­tio­nen\, Spon­sor­ships und Spen­den von/mit: \nBMKOES\, MA7 – Stadt Wien Kul­tur\, Öster­rei­chi­scher Städ­te­bund\, V‑Day – One Bil­li­on Rising\, Bezirks­kul­tur­för­de­rung Neu­bau\, Alli­anz GewaltFREI Leben\, AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser\, Bltz­druck /Wer­be-und Medi­en­zen­trum\, Bünd­nis 28. Sep­tem­ber\, DanceA­bi­li­ty Aus­tria\, Ver­ein FOOTPRINT\, Die Grü­nen Frau­en Wien\, Hori­zon Music Divi­si­on\, Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- & Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len\, ÖFR – Öster­rei­chi­scher Frau­en­ring\, Platt­form 20000 Frau­en\, Pres­se­club Con­cor­dia\, Pro­Choice Aus­tria\, SISTERS OF MUSIC\, SPÖ Frau­en\, StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt\, Tanz die Tole­ranz und pri­va­te Spender*innen.
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SUMMARY:Workshop: Werde Multiplikator*in gegen häusliche Gewalt!
DESCRIPTION:Du möch­test etwas gegen Gewalt an Frau­en tun\, aber weißt nicht wie?\nDu möch­test wis­sen\, wie du Betrof­fe­ne am bes­ten unter­stüt­zen kannst?\nDu möch­test mehr über die Hin­ter­grün­de von (häus­li­cher) Gewalt erfahren? \nKomm zum Work­shop von StoP und wer­de Multiplikator*in gegen häus­li­che Gewalt! \nStoP zeigt dir:\nMög­lich­kei­ten\, wie du dich gegen häus­li­che Gewalt ein­set­zen kannst.\nWie du vor­ge­hen kannst\, wenn du in dei­nem Umfeld Gewalt vermutest.\nWas du in einer (aku­ten) Gewalt­si­tua­ti­on tun kannst.\nWie du die Zivil­cou­ra­ge in dei­ner Nach­bar­schaft stär­ken kannst.\n…und noch vie­les mehr! \nOrt und Zeit:\n19. & 20. Febru­ar 2025 | 17.30 bis 20.30\nStoP-Büro\, Favo­ri­ten­stra­ße 29–31\, Top 2\, 1040 Wien \nAnmel­dun­gen unter: office@stop-partnergewalt.at\nTeil­nah­me kostenlos!
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/workshop-werde-multiplikatorin-gegen-haeusliche-gewalt/2025-02-19/
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DESCRIPTION:Du möch­test etwas gegen Gewalt an Frau­en tun\, aber weißt nicht wie?\nDu möch­test wis­sen\, wie du Betrof­fe­ne am bes­ten unter­stüt­zen kannst?\nDu möch­test mehr über die Hin­ter­grün­de von (häus­li­cher) Gewalt erfahren? \nKomm zum Work­shop von StoP und wer­de Multiplikator*in gegen häus­li­che Gewalt! \nStoP zeigt dir:\nMög­lich­kei­ten\, wie du dich gegen häus­li­che Gewalt ein­set­zen kannst.\nWie du vor­ge­hen kannst\, wenn du in dei­nem Umfeld Gewalt vermutest.\nWas du in einer (aku­ten) Gewalt­si­tua­ti­on tun kannst.\nWie du die Zivil­cou­ra­ge in dei­ner Nach­bar­schaft stär­ken kannst.\n…und noch vie­les mehr! \nOrt und Zeit:\n19. & 20. Febru­ar 2025 | 17.30 bis 20.30\nStoP-Büro\, Favo­ri­ten­stra­ße 29–31\, Top 2\, 1040 Wien \nAnmel­dun­gen unter: office@stop-partnergewalt.at\nTeil­nah­me kostenlos!
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SUMMARY:Führung: Im Fokus: Ivana Kobilca. Warum malt sie keine Blumen?
DESCRIPTION:Frei­tag\, 21. Febru­ar 2025\n16:30 – 17:30 \nIn die­ser drei­tei­li­gen Serie bege­ben wir uns auf die Suche nach weg­wei­sen­den Frau­en* in der Kunst\, deren Arbei­ten aktu­ell an den unter­schied­li­chen Stand­or­ten des Bel­ve­de­re zu sehen sind. Den Auf­takt bil­det ein Rund­gang durch die Aus­stel­lung von Mons­ter Chet­wynd im Bel­ve­de­re 21\, bei dem wir in eine viel­sei­tig inspi­rier­te und über­bor­den­de Pra­xis ein­tau­chen. Der Fol­ge­ter­min im Unte­ren Bel­ve­de­re ist der beweg­ten Kar­rie­re von Iva­na Kobil­ca gewid­met\, die als erfolg­reichs­te slo­we­ni­sche Künst­le­rin um 1900 gilt. Im Obe­ren Bel­ve­de­re befas­sen wir uns schließ­lich mit Anna Maria Punz\, öster­rei­chi­sche Male­rin des 18. Jahr­hun­derts und Gestal­te­rin eines baro­cken Uni­ver­sums der Dinge. \nDer Titel War­um malt sie kei­ne Blu­men? ist dem gleich­na­mi­gen Pam­phlet von Rena­te Bertl­mann aus dem Jahr 1973 ent­lehnt\, in dem die­se die the­ma­ti­sche und media­le Erwei­te­rung in der Kunst von Frau­en fordert. \nMit Kunst­ver­mitt­le­rin Karo­li­ne Eberhardt. \nTickets hier: Link
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SUMMARY:Workshop: Digitale Selbstverteidigung mit technischem Know-How
DESCRIPTION:Vor­trag mit Austausch \nZeit: 24.4.2025\, 9:00–12:00 Uhr\nOrt: online\nTeil­nah­me kostenlos\nAnmel­dung per E‑Mail an veranstaltungen@frauenberatenfrauen.at \nStal­king und digi­ta­le Gewalt haben ech­tes Gefah­ren­po­ten­ti­al. Meist ahnen wir\, dass etwas nicht stimmt. Viel­leicht\, weil jemand zu viel über uns weiß\, z.B. wo wir uns auf­ge­hal­ten haben\, ohne dass wir es je erzählt hät­ten. Der nagen­de Zwei­fel: Liest jemand mei­ne Direkt­nach­rich­ten in Social Media oder gar mei­ne E‑Mails mit? Wie kann das sein? Und vor allem: Was kann ich dage­gen tun? \nVom Anfangs­ver­dacht zur tech­ni­schen Selbst­ver­tei­di­gung zeigt Exper­tin Klau­dia Zotz­mann-Koch in die­sem Work­shop\, was alles – meist sogar für klei­nes Geld – im Inter­net und mit digi­ta­len Gerä­ten in unse­rer direk­ten Umge­bung mög­lich ist und wie wir uns davor schüt­zen können.
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SUMMARY:Empowerment Media mit Flor Alcaraz
DESCRIPTION:Di.\, 25. Febru­ar 2025 von 17−18.30 Uhr online\, via Zoom \nWhat is femi­nist jour­na­lism? How do we build femi­nist nar­ra­ti­ves in pola­ri­zed con­texts? This work­shop aims to share expe­ri­en­ces and best prac­ti­ces. It is an invi­ta­ti­on to explo­re crea­ti­ve ways of tel­ling our sto­ries wit­hout being obses­sed with the for­mats of the moment and bey­ond the tra­di­tio­nal agen­das and issues of femi­nism. Using tools from neu­ro­sci­ence and stra­te­gic and poli­ti­cal com­mu­ni­ca­ti­on\, we exami­ne our prac­ti­ces and test femi­nist nar­ra­ti­ves that reach more peo­p­le as well as chan­ge realities. \nAuf Eng­lisch. \nTeil­nah­me ist kos­ten­los. Infor­ma­ti­on und Anmel­dung an Ber­na­dette Schön­an­ge­rer\, office@frauensolidaritaet.org \nEine Koope­ra­ti­ons­ver­an­stal­tung von COMMIT\, Women on Air und Frauen*solidarität.
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SUMMARY:Vortrag: Frauen\, Frieden und Kunst - jenseits der Gewalt
DESCRIPTION:Vor­trag am Mitt­woch\, 26. Febru­ar 2025\, 18:00 Uhr \nFrau­en\, Frie­den und Kunst – jen­seits der Gewalt \nmit Eva Bren­ner (Regis­seu­rin\, Thea­ter­wis­sen­schaft­le­rin\, Aktivistin) \nAnhand zeit­ge­nös­si­scher Künst­le­rin­nen wird das pre­kä­re Ver­hält­nis von Dar­stel­lung und Kri­tik von Gewalt\, Krieg und Geschlech­ter­ver­hält­nis­sen the­ma­ti­siert: mit Bei­spie­len aus der Bil­den­den Kunst von Anne Imhof und Mar­got Pilz sowie aus Thea­ter­pro­duk­tio­nen von Flo­ren­ti­na Holz­in­ger und Mar­le­ne Engelhorn. \nFort­set­zung der Rei­he Frau­en ver­ste­hen viel vom Frie­den! Femi­nis­ti­sche Per­spek­ti­ven und Gegen­stra­te­gien zu Mili­ta­ris­mus und Krieg. \nMode­ra­ti­on: N.N. \nIn Koope­ra­ti­on mit WILPF. \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nDie Ver­an­stal­tung ist für Frauen.
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SUMMARY:Ausstellung: Radical Software: Women\, Art & Computing 1960–1991
DESCRIPTION:Dau­er: 28.2.2025 — 25.5.2025\nOrt: Museumsquartier \nEröff­nung: 27. Febru­ar 2025\, 19 Uhr \nRadi­cal Soft­ware: Women\, Art & Com­pu­ting 1960–1991 ist die ers­te einer Rei­he von for­schungs­ba­sier­ten Grup­pen­aus­stel­lun­gen. Die Wer­ke von etwa fünf­zig Künst­le­rin­nen aus den Berei­chen Male­rei\, Bild­haue­rei\, Instal­la­ti­on\, Foto­gra­fie\, Film sowie zahl­rei­che com­pu­ter­ge­nerier­te Zeich­nun­gen und Tex­te wer­den prä­sen­tiert. Die Aus­stel­lung betrach­tet die Geschich­te der künst­le­ri­schen Expe­ri­men­te in der Vor-Inter­net-Ära der Infor­ma­tik aus einer femi­nis­ti­schen Perspektive. \nDie Aus­stel­lung Radi­cal Soft­ware: Women\, Art and Com­pu­ting 1960–1991 wird von Michel­le Cot­ton kura­tiert und durch die Kunst­hal­le Wien und Mudam Luxem­bourg – Musée d’Art Moder­ne Grand-Duc Jean produziert.\nEine neue Publi­ka­ti­on mit 27 Künst­le­rin­nen­in­ter­views beglei­tet die Ausstellung. \nKünst­le­rin­nen:\nRebec­ca Allen (b. 1953\, Detroit)\, Ele­na Asins (b. 1940\, Madrid – d. 2015\, Navar­ra\, Spain)\, Colet­te Stue­be Ban­gert (b. 1934\, Colum­bus\, Ohio) & Charles Jef­fries Ban­gert (b. 1938\, Far­go\, North Dako­ta – d. 2019\, Law­rence\, Kan­sas)\, Gret­chen Ben­der (b. 1951\, Seaford\, Dela­ware – d. 2004\, New York)\, Gud­run Bielz (b. 1954\, Linz\, Aus­tria) & Ruth Schnell (b. 1956\, Feld­kirch\, Aus­tria)\, Dara Birn­baum (b. 1946\, New York)\, Inge Bor­chardt (b. 1935\, Szc­ze­cin\, Pol­and\, form­er­ly Stet­tin\, Ger­ma­ny)\, Bar­ba­ra Buck­ner (b. 1950\, Chi­ca­go)\, Doris Cha­se (b. 1923 – d. 2008\, Seat­tle\, Washing­ton)\, Analí­via Cord­ei­ro (b. 1954\, São Pau­lo)\, Bet­ty Danon (b. 1927\, Istan­bul – d. 2002\, Milan)\, Han­ne Dar­bo­ven (b. 1941\, Munich – d. 2009\, Ham­burg)\, Bia Davou (b. 1932 – d. 1996\, Athens)\, Agnes Denes (b. 1938\, Buda­pest)\, VALIE EXPORT (b. 1940\, Linz\, Aus­tria)\, Anna Bel­la Gei­ger (1933\, Rio de Janei­ro)\, Isa Genz­ken (b. 1948\, Bad Oldes­loe\, Ger­ma­ny)\, Domi­ni­que Gon­za­lez-Foers­ter (b. 1965\, Stras­bourg\, France)\, Lily Green­ham (b. 1924\, Vien­na – d. 2001\, Lon­don)\, Samia Hala­by (b. 1936\, Jeru­sa­lem)\, Bar­ba­ra Ham­mer (b. 1939\, Los Ange­les – d. 2019\, New York)\, Lynn Hersh­man Lee­son (b. 1941\, Cleve­land\, Ohio)\, Grace C. Hertlein (b. 1924\, Chi­ca­go – d. 2015\, Chi­co\, Cali­for­nia)\, Chan­na Hor­witz (b. 1932 – d. 2013\, Los Ange­les)\, Irma Hüner­fauth (b. 1907\, Donau­eschin­gen\, Ger­ma­ny – d. 1998\, Kreuth\, Ger­ma­ny)\, Char­lot­te Johan­nes­son (b. 1943\, Mal­mö)\, Ali­son Know­les (b. 1933\, New York)\, Beryl Korot (b. 1945\, New York)\, Kata­lin Ladik (b. 1942\, Novi Sad\, Ser­bia)\, Ruth Lea­vitt (b. 1944\, St. Paul\, Min­ne­so­ta)\, Lilia­ne Lijn (b. 1939\, New York)\, Vera Molnár (b. 1924\, Buda­pest – d. 2023\, Paris)\, Moni­que Nahas (b. 1940\, Paris) & Her­vé Huit­ric (b. 1945\, Paris)\, Kathe­ri­ne Nash (b. 1910 – 1982\, Min­nea­po­lis)\, Sonya Rapo­port (b. 1923\, Brook­li­ne – d. 2015\, Ber­ke­ley)\, Debo­rah Reming­ton (b. 1930\, Had­don­field\, New Jer­sey – d. 2010\, Moo­res­town\, New Jer­sey)\, Syl­via Rou­baud (b. 1941\, Munich)\, Miri­am Scha­pi­ro (b. 1923\, Toron­to – d. 2015\, Hamp­ton Bays\, New York)\, Lil­li­an Schwartz (b. 1927\, Cin­cin­na­ti\, Ohio)\, Sonia Sher­i­dan (b. 1925\, Newark\, Ohio – d. 2021\, Hano­ver\, Main)\, Nina Sobell (b. 1947\, Patcho­gue\, New York)\, Bar­ba­ra T. Smith (b. 1931\, Pasa­de­na\, Cali­for­nia)\, Tami­ko Thiel (b. 1957\, Oak­land\, Cali­for­nia)\, Rose­ma­rie Trockel (b. 1952\, Schwer­te\, Ger­ma­ny)\, Joan Tru­cken­brod (b. 1945\, Greens­bo­ro\, North Caro­li­na)\, Anne-Mie Van Kerck­ho­ven (b. 1951\, Ant­werp)\, Ulla Wig­gen (b. 1942\, Stockholm)
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SUMMARY:Wiederaufnahme: Fotzenschleimpower gegen Raubtierkaputtalismus
DESCRIPTION:von Mate­ja Meded\nWiederaufnahme \nBeginn: Do.\, 27. Feb.. 2025 | 20:00\nWei­te­re Ter­mi­ne: 28. Feb. & 1.\, 3.** und 4. März 2025 | 20:00\n** Publi­kums­ge­spräch im Anschluss \nSpra­chen: Deutsch\nDau­er: ca. 70 min.\nHin­weis: In die­ser Pro­duk­ti­on kom­men Beschrei­bun­gen von Kriegs‑\, Flucht- und Gewalt­er­fah­run­gen vor. \nTicket-Web­shop\nDer Kar­ten­ver­kauf star­tet ca. vier Wochen vor Beginn der Spielserie. \nZwi­schen der Rea­li­tät und mir ist über­all Stacheldraht. \nZwi­schen der Rea­li­tät und mir ist über­all Sta­chel­draht. Ein Ali­en erzählt von sich\, von wo es her­kommt und war­um es jetzt hier ist. Es erzählt von pre­kä­ren Bio­gra­fien und geschrot­te­ten Wir­bel­säu­len\, vom ille­ga­len Put­zen frem­der Häu­ser mit sei­ner Mut­ter\, Oma und Tan­te. Es ist der Beginn eines galak­ti­schen Befrei­ungs­schla­ges: Alt­her­ge­brach­te Kli­schees über Flucht und Ankom­men wer­den zer­schla­gen und Unmen­gen an Ener­gie für den „Yugo­fu­tu­ris­mus“ frei­ge­setzt. „Gebannt lausch­te man dem Wort­schwall\, der bei der Pre­mie­re mal sanft\, mal rasier­mes­ser­scharf durch das Kos­mos Thea­ter fuhr und die 70-minü­ti­ge Solo-Per­for­mance rasant ver­ge­hen ließ“\, schreibt Patri­cia Korn­feld auf nachtkritik.de über den tra­gi­ko­mi­schen Monolog. \nDie Urauf­füh­rung war im Juni 2024 in einer Koope­ra­ti­on mit den Wie­ner Fest­wo­chen | Freie Repu­blik Wien im Kos­mos Thea­ter zu sehen und wird für die Wie­der­auf­nah­me von Mate­ja Meded um ein neu­es Kapi­tel erwei­tert: DAS PROBLEM UNSERER GESELLSCHAFT IST NICHT PASSIVITÄT\, SONDERN PSEUDO-AKTIVISMUS. \nText\, Kon­zept\, Regie\, Per­for­mance: Mate­ja Meded | Voice­over: Mika Ams­ter­dam\, Anna Laner | Dra­ma­tur­gie: Anna Laner | Licht­ge­stal­tung: Dul­ci Jan | Ton: Karl Börner
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