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SUMMARY:Austellung: Käthe Leichter. Und die Vermessung der Frauen
DESCRIPTION:Son­der­aus­stel­lung: 5.9.2024 – 1.3.2026\nKura­to­rIn­nen: Lil­li Bau­er und Wer­ner T. Bauer \n2025 fei­ert das Frau­en­re­fe­rat der Arbei­ter­kam­mer sein 100-jäh­ri­ges Bestehen\, der Geburts­tag sei­ner ers­ten Lei­te­rin\, Käthe Leich­ter\, jährt sich zum 130. Mal. \nKäthe Leich­ter ist eine der ein­fluss­reichs­ten Per­sön­lich­kei­ten der Arbeiter­bewegung der Ers­ten Repu­blik\, „die intel­lek­tu­el­le Kraft der sozia­lis­ti­schen Frau­en­be­we­gung“. Als Lei­te­rin des Frau­en­re­fe­rats führt sie detail­lier­te Stu­di­en zu den Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen berufs­tä­ti­ger Frau­en durch und avan­ciert zu einer Pio­nie­rin der Sozi­al­for­schung. Käthe Leich­ters damals erho­be­ne For­de­rung hat bis heu­te nichts an Aktua­li­tät verloren: \n„Glei­cher Lohn für glei­che Leistung!“\nKäthe weiß\, dass sie mit ihren Erhe­bun­gen für die Arbei­ter­kam­mer die Funk­tio­nä­rin­nen im Par­la­ment und in den Gewerk­schaf­ten mit vali­dem Zah­len­ma­te­ri­al für ihren Kampf um eine Bes­ser­stel­lung der Frau­en auf­mu­ni­tio­nie­ren muss. Gilt es doch\, „Ver­schlech­te­run­gen abzu­weh­ren und dabei doch da und dort klei­ne Ver­bes­se­run­gen durchzusetzen“. \nKäthes „Welt von ges­tern“ und das Schick­sal ihrer „drei Buben“\nWis­sens­hun­ger und Selbst­ermächtigung\, Freund­schaft und Lie­be\, Loya­li­tät und Ver­rat\, Mord und Ver­trei­bung\, Mythi­sie­rung und Ver­söh­nung – all die­se Ele­men­te einer anti­ken Tra­gö­die fin­den sich im Leben Käthe Leich­ters und ihrer Familie. \nMehr Infos und Füh­run­gen hier: Link
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LOCATION:Das Rote Wien im Waschsalon\, Halteraugasse 7\, Wien\, 1190
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SUMMARY:Installation: „Immersing into the Toxicity Spectrum“
DESCRIPTION:Basie­rend auf Red­flags\, die in Koope­ra­ti­on mit StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt online und bei Ver­an­stal­tun­gen gesam­melt wur­den\, haben die Künst­le­rin­nen Ana Lou­rei­ro Fer­nan­des und Zha­ni­na Mari­no­va die Instal­la­ti­on „Immer­sing into the Toxi­ci­ty Spec­trum“ für FRAU* schafft Raum entwickelt. \nSoli­da­risch haben Frau­en* ihre red flags dem Pro­jekt zur Ver­fü­gung gestellt\, um ande­re Frau­en* auf mög­li­che Warn­si­gna­le in Part­ner­schaf­ten auf­merk­sam zu machen und so im bes­ten Fall zur Gewalt­prä­ven­ti­on bei­zu­tra­gen. Psy­chi­sche und ver­ba­le Gewalt sind oft nicht so ein­fach zu erken­nen. Umso wich­ti­ger ist es auch für die­se For­men von Gewalt zu sensibilisieren. \nDie Aus­stel­lung ist bis 28. Jän­ner 2025 täg­lich von 8–20 Uhr geöffnet.
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LOCATION:FRAU* schafft raum – Erinnerungsort & Feministischer Kunstraum gegen Gewalt an Frauen*\, Nußdorfer Straße 4\, Wien\, 1090
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SUMMARY:Austellung: Zivilcourage bei Partnergewalt und häuslicher Gewalt
DESCRIPTION:Was unter­schei­det einen nor­ma­len Bezie­hungs­streit von Part­ner­ge­walt? War­um ver­las­sen von Gewalt betrof­fe­ne Frau­en ihre Part­ner nicht ein­fach? Was kann ich tun\, wenn ich in mei­ner Umge­bung Gewalt wahr­neh­me? Die­se und vie­le wei­te­re Fra­gen beant­wor­tet die Aus­stel­lung „Zivil­cou­ra­ge bei Part­ner­ge­walt und häus­li­cher Gewalt“ von StoP – Stadt­tei­le ohne Partnergewalt.  \nIn sechs künst­le­risch gestal­te­ten Roll-ups infor­mie­ren das Gemein­we­sen-ori­en­tier­te Gewalt­prä­ven­ti­ons­pro­jekt StoP und die Illus­tra­to­rin Sil­ke Mül­ler über Gewalt an Frau­en. Dabei geben sie auch wert­vol­le Tipps\, wie man in brenz­li­gen Situa­tio­nen Zivil­cou­ra­ge zei­gen kann. Denn jede*r kann: Was sagen. Was tun. \nStoP freut sich sehr über die Koope­ra­ti­on mit dem Herz-Jesu-Kran­ken­haus\, das die Aus­stel­lung „Zivil­cou­ra­ge bei Part­ner­ge­walt und häus­li­cher Gewalt“ im Jän­ner und Febru­ar 2025 präsentiert.
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SUMMARY:StoP-Treff: Deine Idee zählt - Ideenschmiede 2025
DESCRIPTION:Unser Jah­res­vor­satz für 2025? Noch stär­ker gegen Part­ner­ge­walt arbei­ten. Was ist dein Vorsatz? \nGemein­sam mit dir möch­te StoP das neue Jahr mit einer Ideen­schmie­de eröff­nen. Wor­auf hast du Lust? Was willst du über Gewalt ler­nen? Wie willst du Part­ner­ge­walt in der Öffent­lich­keit zum The­ma machen? StoP will es wissen! \nStoP ist ein offe­ner Raum für dei­ne Wiss­be­gier­de\, dei­nen Input und dei­ne Ideen. Du kennst StoP noch nicht\, bist aber neu­gie­rig? Auch dann kannst du vor­bei­kom­men und ein­fach mal unge­zwun­gen schnuppern. \nKei­ne Vor­anmel­dung nötig.\nDie Räum­lich­kei­ten sind über eine Ram­pe befahr­bar\, die Sani­tär­an­la­gen nicht.\nGer­ne wer­den Anfor­de­run­gen wie zum Bei­spiel deut­li­che Aus­spra­che oder ein­fa­che Spra­che in der Pla­nung berücksichtigt.\nKon­takt: office@stop-partnergewalt.at
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SUMMARY:Buchpräsentation: Verbotene Beziehungen
DESCRIPTION:Ver­bo­te­ne Bezie­hun­gen: Weib­li­che Homo­se­xua­li­tät im natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Österreich \nErst seit 2005 wer­den in Öster­reich Men­schen\, die als homo­se­xu­ell ver­folgt wur­den\, zu den Opfern des Natio­nal­so­zia­lis­mus gezählt. Die Schick­sa­le der Frau­en\, die wegen gleich­ge­schlecht­li­chen Hand­lun­gen zwi­schen 1938 und 1945 ver­ur­teilt und inhaf­tiert wur­den\, wur­den von der For­schung bis­her nur wenig beachtet. \nDas ändert sich mit Nata­scha Bobrow­skys wich­ti­gem Buch „Ver­bo­te­ne Bezie­hun­gen.“ Anhand von Gerichts­ak­ten ange­klag­ter Frau­en wid­met sie sich deren Lebens­zu­sam­men­hän­gen und Bezie­hun­gen\, um Geschich­ten zu erzäh­len\, die noch nie gehört wur­den. Wie lern­ten sich die Frau­en ken­nen? Wie kom­mu­ni­zier­ten sie mit­ein­an­der? Wie tra­fen sie sich? \nGleich­zei­tig the­ma­ti­siert das Buch auch die Ereig­nis­se nach einer Ver­ur­tei­lung\, die Situa­ti­on in Kon­zen­tra­ti­ons­la­gern und eine etwa­ige Täte­rin­nen­schaft – und hin­ter­fragt die gewalt­vol­len Erzäh­lun­gen der Akten.\nDas Buch „Ver­bo­te­ne Bezie­hun­gen: Weib­li­che Homo­se­xua­li­tät im natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Öster­reich“ erschien bei Mandelbaum. \nMode­ra­ti­on: Mat­ti Bunzl (Direk­tor\, Wien Museum) \nHin­weis Anmel­dung erfor­der­lich\, via wienmuseum.at\nDau­er ca. 90 Minuten\nKos­ten: gratis\nTreff­punkt Im Ver­an­stal­tungs­raum\, 3. OG
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SUMMARY:Buchpräsentation und Gespräch: Das „Schriftstellen“ der Barbara Köhler
DESCRIPTION:Mitt­woch\, 8. Jän­ner 2025\, 19:00	 \nAls jun­ge Autorin der DDR erkann­te Bar­ba­ra Köh­ler früh den Zusam­men­hang zwi­schen Spra­che und Macht und wider­setz­te sich den bestehen­den Herr­schafts­ver­hält­nis­sen\, indem sie begann\, die Kon­ven­tio­nen auf­zu­kün­di­gen. Ihre Gedich­te sind Sprach­kunst und Instal­la­ti­ons­kunst und immer im Dia­log mit ande­ren Spra­chen\, ande­ren Küns­ten. Das Wort tritt in den Raum\, wird zum Gegen­stand einer Begeg­nung. Das Buch ist ein Depot des Werks. Anläss­lich des vier­ten Todes­ta­ges wer­den schrift-instal­la­to­ri­sche und visu­el­le Arbei­ten der Dich­te­rin präsentiert. \nSven Ker­om­nes\, Über­set­zer\, Lyon\nMarie Lui­se Knott\, Essay­is­tin und Her­aus­ge­be­rin\, Berlin\nReto Zieg­ler\, Ver­le­ger\, Edi­ti­on Kor­re­spon­den­zen\, Wien \nBar­ba­ra Köh­ler\, Schrift­stel­len. Aus­ge­wähl­te Gedich­te und ande­re Tex­te\, hg. von Marie Lui­se Knott\, Ber­lin: Suhr­kamp 2024 \nEin­tritt frei.
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SUMMARY:Neujahrskonzert der Komponistinnen
DESCRIPTION:Johann Strauss und ( sei­ne ) Zeit­ge­nos­sin­nen | Ein Pro­jekt von Ire­ne Suchy und Maezenatentum.at \nAuch das ist Wien – die Stadt der Komponistinnen! \nLan­ge blie­ben sie unent­deckt\, doch dann ging es schnell: die (Wieder-)Entdeckung der Zeit­ge­nos­sin­nen von Johann Strauss! Ihre Wer­ke\, oft ver­bor­gen in Wie­ner Archi­ven\, deut­schen Biblio­the­ken oder ober­ös­ter­rei­chi­schen Schlös­sern\, lie­gen meist nur in Kla­vier­fas­sun­gen vor. \nEine der Haupt­fi­gu­ren des Kon­zerts ist Con­stan­ze Gei­ger. Johann Strauss Vater wid­me­te ihr die „Flo­ra-Qua­dril­le“\, und sein Sohn schrieb für sie den „Gril­len­ban­ner-Wal­zer“ – das Wun­der­kind\, das spä­ter Prin­zes­sin wur­de. Ihr beweg­tes Leben – ein­schließ­lich der Geburt ihres Soh­nes zwei Jah­re vor der Hoch­zeit mit Prinz Leo­pold von Coburg – ist nur eine von vie­len Geschich­ten\, die das Kon­zert beleuch­tet. Auch Jose­fi­ne Wein­lich-Amann\, Grün­de­rin der ers­ten euro­päi­schen Damen­ka­pel­le und inter­na­tio­nal aner­kann­te Diri­gen­tin\, sowie Leo­pol­di­ne Bla­het­ka\, von Beet­ho­ven geför­der­te Pia­nis­tin und Kom­po­nis­tin\, ste­hen im Mit­tel­punkt. Wer­ke der Wal­zer­kom­po­nis­tin Gise­la Frankl und ein Rag­time ergän­zen das Programm.Die Kom­po­nis­tin­nen um Johann Strauss schu­fen Musik für bedeu­ten­de Anläs­se\, wie die Ankunft der spä­te­ren Kai­se­rin Eli­sa­beth in Nuss­dorf\, fei­er­li­che Jubi­lä­en des Kai­ser­hau­ses und tra­ten auf der Wie­ner Welt­aus­stel­lung auf. Sie reis­ten mit ihrer Musik in die hal­be Welt. \nInspi­riert von die­sen außer­ge­wöhn­li­chen Frau­en bie­tet unser Pro­gramm außer­dem Wer­ke zeit­ge­nös­si­scher Kom­po­nis­tin­nen: einen Rag­time von Vio­le­ta Dines­cu\, Tanz­mu­sik von Johan­na Dode­rer und Vio­la Falb\, einen Tan­go von Melis­sa Cole­man sowie eine Urauf­füh­rung von Ursu­la Erhart. Ihre Arran­ge­ments machen die­ses Kon­zert erst mög­lich\, denn die sorg­fäl­ti­ge Recher­che brach­te über­wie­gend nur Kla­vier­no­ten ans Licht… \nIre­ne Suchy\, Dra­ma­tur­gie und Moderation\nUrsu­la Erhart-Schwert­mann\, Vio­lon­cel­lo\, Kom­po­si­ti­on\, Arrangements\nAnais Tami­sier\, Violine\nMari­an­na Ocz­kows­ka\, Violine\nGoran Kostic\, Kontrabass\nJan Sat­ler\, Klavier \nTickets unter https://muth.jetticket.net/webshop/webticket/eventlist
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SUMMARY:*** ABGESAGT*** Vortrag: Rosa Luxemburg: Von der Ikone zur Person
DESCRIPTION:Die Ver­an­stal­tung muss lei­der krank­heits­be­dingt abge­sagt werden. \nVor­trag und Buch­prä­sen­ta­ti­on am Diens­tag\, 14. Jän­ner 2025\, 18:00 Uhr \n“Rosa Luxem­burg: Von der Iko­ne zur Person”\nmit Mar­ga­re­te Mau­rer (Phi­lo­so­phin\, Natur­wis­sen­schaft­le­rin\, Lehrende) \nIm Mit­tel­punkt eines Buch- und For­schungs-Pro­jek­tes steht Rosa Luxem­burg (1871 – 1919) als Per­son\, der sich elf AutorIn­nen aus unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven neu nähern. Wie z.B.: Wel­che Bedeu­tung hat ihre pol­nisch-jüdi­sche Her­kunft für ihre poli­ti­sche Tätig­keit in Deutsch­land? Wie sah ihr All­tag aus\, wie gestal­te­te sie ihre Bezie­hun­gen? Wie sahen die Dif­fe­ren­zen zwi­schen ihr und Lenin aus? Wie kam sie mit der poli­ti­schen Ver­fol­gung und Inhaf­tie­rung zurecht? Und war die­se muti­ge Frau nun eine Femi­nis­tin oder nicht? The­sen und Ergeb­nis­se wer­den vor­ge­stellt und auch Luxem­burg kommt zu Wort: als Literatin. \nMode­ra­ti­on: Bir­ge Krondorfer \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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SUMMARY:Meidlinger Grätzlkino: Gaslight (1944)
DESCRIPTION:14. Jän­ner 2025 um 18:30\nUnter-Meid­lin­ger-Stra­ße 93\, 1120 Wien\nEin­tritt frei\, bit­te um Anmel­dung an: meidling@stop-partnergewalt.at \nGASLIGHT (1944)\nPau­la (Ingrid Berg­mann) wird von ihrem Ehe­mann sys­te­ma­tisch in den Wahn­sinn getrie­ben. Er insze­niert mys­te­riö­se Vor­komm­nis­se\, die Pau­la ihren Ver­stand immer mehr infra­ge stel­len las­sen. „Gas­light­ing“ ist inzwi­schen zu einem psy­cho­lo­gi­schen Begriff gewor­den und bedeu­tet das Selbst­ver­trau­en und die Rea­li­täts­wahr­neh­mung der betrof­fe­nen Per­son sys­te­ma­tisch zu zerstören. \nMEIDLINGER GRÄTZLKINO\nprä­sen­tiert von *StoP Meid­ling im Grätzl* \n„Fil­me schau­en gegen Gewalt an Frauen“\nGezeigt wer­den aus­ge­wähl­te Fil­me mit femi­nis­ti­schen Aspek­ten\, Fil­me von oder über Pio­nie­rin­nen oder Fil­me zu geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt. Es gibt immer eine kur­ze Ein­füh­rung ins The­ma und dann eine gemein­sa­me Nachbesprechung.
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SUMMARY:Vortrag: Queer Aging – Perspektiven von LGBTQIA+ Personen in Wien
DESCRIPTION:femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Mitt­woch\, 15. Jän­ner 2025\, 18:00 Uhr \nQue­er Aging – Per­spek­ti­ven von LGBTQIA+ Per­so­nen in Wien\nVor­trag von Ste­fa­nie Reichs­öll­ner (Sozi­al­wis­sen­schaf­te­rin\, Mit­ar­bei­te­rin im Bereich Gen­der & Diver­si­ty\, Wien) \nWie gestal­tet sich (gutes) que­e­res Altern? Anhand einer Foto-gelei­te­ten Explo­ra­ti­on wer­den Ein­bli­cke von Que­ers über 50 zu Lebens­rea­li­tä­ten\, Bedürf­nis­sen\, Hin­der­nis­sen und Res­sour­cen gege­ben. An der Schnitt­stel­le von Alter\, Gen­der und Sexua­li­tät rücken sozia­le Bezie­hun­gen\, Com­mu­ni­ty und künst­le­ri­sche Aus­drucks­for­men genau­so in den Fokus wie Dis­kri­mi­nie­rung und zen­tra­le Her­aus­for­de­run­gen mit dem Altern vor dem Hin­ter­grund einer hete­ro­nor­ma­ti­ven Gesellschaft. \nMode­ra­ti­on Sabi­ne Prokop (VfW) \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nVor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Mi\, 15. Jän­ner 2025\, 12:00 Uhr an pr@frauenhetz.at\nIn Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen\nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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SUMMARY:Filmabend von StoP Wien: Persona Non Grata
DESCRIPTION:Herz­li­che Ein­la­dung zu einer beson­de­ren Film­vor­füh­rung! In Zusam­men­ar­beit mit Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt (StoP) prä­sen­tiert stand129 den bewe­gen­den Film Per­so­na Non Grata. \nÜber den Film: Per­so­na Non Gra­ta erzählt die wah­re Geschich­te einer Ex-Ski­renn­läu­fe­rin\, die glaub­te\, ihre Ver­gan­gen­heit sei längst über­wun­den. Doch dann bringt ein Schick­sals­schlag den ande­ren\, und sie muss sich ihren alten Dämo­nen stel­len\, um sie für immer ans Tages­licht zu holen. Es ist eine packen­de Befrei­ungs­ge­schich­te\, die die Kraft einer bemer­kens­wer­ten Frau zeigt\, sich nach jah­re­lan­ger Dun­kel­heit und Schmerz zu befreien. \nIm Anschluss an die Vor­füh­rung gibt es die Mög­lich­keit\, mit Expert:innen von StoP ins Gespräch zu kom­men und mehr über ihre wert­vol­le Arbeit im Bereich der Prä­ven­ti­on von Part­ner­ge­walt zu erfahren.\nKommt vor­bei und erlebt einen Abend\, der euch bewegt und zum Nach­den­ken anregt! \nOrt: Markt­stand 129–132\, Vik­tor-Adler-Markt\, 1100 Wien\nEin­tritt: Frei\nAnmel­dung: Nicht erforderlich
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SUMMARY:ANTICHRISTIE - Lesung und Gespräch mit Mithu Sanyal
DESCRIPTION:Die Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin\, Autorin\, Jour­na­lis­tin und Kri­ti­ke­rin Mit­hu San­y­al liest aus ihrem neu­en Roman ANTICHRISTIE.\nMode­ra­ti­on: Sara Moham­ma­di\, freie Jour­na­lis­tin\, Wien \nMitt­woch\, 15. Jän­ner 2025\, 19:00 – 21:00 Uhr\nHaupt­bü­che­rei am Gür­tel\, Urban-Loritz-Platz 2a\, 1070 Wien\nIn Koope­ra­ti­on mit Stadt Wien Büchereien\nAnmel­dung: Stadt Wien – Büchereien\nHintergrund \nLon­don 2022\, die Köni­gin ist tot! An den Trau­ern­den vor­bei rennt Dur­ga: inter­na­tio­na­le Dreh­buch­au­to­rin\, Toch­ter eines Inders und einer Deut­schen\, und vol­ler Appe­tit auf Rebel­li­on und Hal­lu­zi­na­tio­nen. Erzähl­te Mit­hu San­yals gefei­er­tes Debüt „Iden­tit­ti“ von Iden­ti­täts­po­li­tik\, fragt „Anti­chris­tie“ nach dem Kolo­nia­lis­mus und der Gewalt in uns allen. Dur­ga soll an einer Ver­fil­mung der über­bri­ti­schen Aga­tha-Chris­tie-Kri­mis mit­ar­bei­ten. Doch auf ein­mal ist es 1906\, und sie trifft indi­sche Revo­lu­tio­nä­re\, die kei­nes­wegs gewalt­frei wie Gan­dhi kämp­fen. Und dann explo­diert die ers­te Bom­be. Was wäre rich­ti­ger Wider­stand in einer fal­schen Welt? Nie­mand schreibt so aber­wit­zig\, klug und lie­bend wie Mit­hu San­y­al. „Anti­chris­tie“ bringt die gan­ze Welt in die deutsch­spra­chi­ge Literatur. \n2024 ver­öf­fent­lich­te Mit­hu San­y­al ihr zwei­tes fik­tio­na­les Werk\, „Anti­chris­tie“. Der Roman ist eine radi­ka­le und zugleich humor­vol­le Aus­ein­an­der­set­zung mit Fra­gen von Reli­gi­on\, Macht und Iden­ti­tät. Er erzählt von einer jun­gen Frau\, die dem Sohn des Teu­fels begeg­net\, und behan­delt auf unkon­ven­tio­nel­le Wei­se The­men wie Glau­ben\, Femi­nis­mus und die Kon­struk­ti­on mora­li­scher Ordnungen.
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SUMMARY:Premiere: AQUA TOFANA
DESCRIPTION:AQUA TOFANA\nvon Iva­na Sokola\nUrauf­füh­rung | Eigenproduktion\nSpra­chen: Deutsch \nPre­mie­re: Mi.\, 15. Jän­ner 2025 | 20:00\nWei­te­re Ter­mi­ne: 18./21./22.*/23.**/24./25./29./30./31. Jän. & 1. Feb. | 20:00\n* 19:00 Ein­füh­rungs­ge­spräch | ** Publi­kums­ge­spräch im Anschluss \nTickets für alle Ter­mi­ne hier: Link \nIn einer Höh­le\, eine Hand­breit unter der Erde\, ver­sam­meln sich FLINTA*-Personen aus den letz­ten Jahr­hun­der­ten\, um vor der patri­ar­cha­len Gewalt\, der Arbeit und den ewi­gen Dis­kus­sio­nen zu flie­hen. Sie wol­len ein­fach mal ent­span­nen. Doch sie neh­men ihre Erfah­run­gen mit\, ihre Wut\, ihre Müdig­keit und ihre Fra­gen: Über­las­sen wir die Erd­ober­flä­che unse­ren Pei­ni­gern? Sind wir jetzt voll­kom­men ver­stummt? Oder end­lich befreit von der Last des Lebens im Patriarchat? \nÜber Jahr­hun­der­te hin­weg wur­de weib­lich gele­se­nen Per­so­nen das Recht wütend zu sein abge­spro­chen und der Mund ver­bo­ten. Als Hys­te­rie wur­de die­se Emo­ti­on patho­lo­gi­siert und mit Unzu­rech­nungs­fä­hig­keit und Ver­rückt­heit gleich­ge­setzt. Wut war und ist ein männ­li­ches Pri­vi­leg\, dem Iva­na Soko­la und Jana Vet­ten mit einem Gegen­ent­wurf kon­tern. Sie ver­su­chen dem Mythos hin­ter die­sem Pri­vi­leg auf die Spur zu kom­men und gehen der Fra­ge nach\, wel­ches trans­for­ma­ti­ve Poten­zi­al Wut hat. \nAQUA TOFANA bezeich­net ein von Frau­en* ent­wi­ckel­tes Gift aus dem 17. Jahr­hun­dert\, das vor­ran­gig zum Gat­ten­mord benutzt wur­de und ist ein Stück gegen das Mund­tot-Machen und für die Stim­men\, die sich trau­en laut zu sein. Ein Chor der Furi­en wird sich erhe­ben\, die den Stimm­kör­per als Waf­fe zu benut­zen wis­sen und Kraft aus der Wut schöp­fen. Eine Suche nach einem ver­bo­te­nen Gefühl – endlich. \nAQUA TOFANA bezeich­net ein von Frau­en* ent­wi­ckel­tes Gift aus dem 17. Jahr­hun­dert\, das vor­ran­gig zum Gat­ten­mord benutzt wur­de und ist ein Stück gegen das Mund­tot-Machen und für die Stim­men\, die sich trau­en laut zu sein. Ein Chor der Furi­en wird sich erhe­ben\, die den Stimm­kör­per als Waf­fe zu benut­zen wis­sen und Kraft aus der Wut schöp­fen. Eine Suche nach einem ver­bo­te­nen Gefühl – endlich. \nText: Iva­na Soko­la | Regie: Jana Vet­ten | Musi­ka­li­sche Lei­tung: Kata­ri­na Maria Trenk | Dra­ma­tur­gie: The­re­sa Kraus | Büh­ne & Kos­tüm: Camil­la Häge­barth | Regie­as­sis­tenz: Mela­nie Klos \nMit: Shab­nam Cha­ma­ni\, Julia Franz Rich­ter\, Lara Sien­c­zak\, Kata­ri­na Maria Trenk & Katha­ri­na Brun­ner\, Val Essl\, Sabi­ne Friesz\, Ingrid Porz­ner\, Michae­la Stadlmann
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SUMMARY:Trauer- und Protest-Aktion: "Nie wieder Femizid"
DESCRIPTION:Trau­er- und Pro­test-Akti­on gegen Femi­zi­de und Gewalt gegen Frauen.\nOrt: Vor dem Par­la­ment\, 1010 Wien \nSicht­bar­ma­chung von häus­li­cher Gewalt\, Gewalt gegen Frau­en und Kin­der sowie Soli­da­ri­sie­rung mit von Part­ner­ge­walt betrof­fe­nen Gruppen.\nBei die­ser Akti­on wol­len wir vor allem den getö­te­ten Frau­en geden­ken und auf­zei­gen\, dass sowohl Zivil­ge­sell­schaft als auch poli­ti­sche Entscheidungsträger*innen han­deln müssen.  \nGegen 17:00 Uhr kur­ze Rede­bei­trä­ge zu Gewalt gegen Frau­en & Femi­zi­de. Per­so­nen kön­nen und sol­len Grab­ker­zen und Blu­men zum Geden­ken an die getö­te­ten Frau­en mit­brin­gen. Sie haben auch die Mög­lich­keit und wer­den dazu ein­ge­la­den in einem Buch (Art Kon­do­lenz­buch) ihre Wün­sche und For­de­run­gen für 2025 nie­der­zu­schrei­ben\, um Gewalt gegen Frau­en zu beenden.
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SUMMARY:11. Barbara-Prammer-Symposium
DESCRIPTION:Sujet © Karl-Renner-Institut \nGeld. Macht. Gleichstellung.\nWas uns Gen­der Bud­ge­ting bringt. \n17.01.2025 | 10:00–16:00 Uhr\nPar­la­ment: Lokal 2\, „Eli­se Rich­ter Saal“\, Dr.-Karl-Renner Ring 3\, 1017 Wien \nEine Anmel­dung ist unbe­dingt erfor­der­lich und kann aus­schließ­lich online vor­ge­nom­men wer­den. Anmel­de­schluss ist am Diens­tag\, 14. Jän­ner 2025. Bit­te ach­ten Sie auf die Sicher­heits­vor­schrif­ten des Par­la­ments und brin­gen Sie einen Licht­bild­aus­weis mit\, um ihn vor­zei­gen zu kön­nen. Anmel­dung hier. \nÖffent­li­che Aus­ga­ben wie etwa für Sozi­al­pro­jek­te\, für den öffent­li­chen Ver­kehr\, für Spiel­plät­ze und För­de­run­gen haben einen gro­ßen Ein­fluss auf das täg­li­che Leben. Wer Gleich­stel­lung vor­an­trei­ben will\, braucht gutes Hand­werks­zeug. Ein wirk­sa­mes Instru­ment ist Gen­der Bud­ge­ting. Wo flie­ßen Gel­der hin\, wem nut­zen sie und wie kann der Haus­halt geschlech­ter­ge­recht gestal­tet werden? \nÖster­reich hat als ers­tes Land welt­weit Gen­der Bud­ge­ting in die Bun­des­ver­fas­sung auf­ge­nom­men. Die­sen kla­ren Auf­trag wol­len wir mit Leben erfül­len. Gemein­sam mit supra­na­tio­na­len\, natio­na­len und kom­mu­na­len Expert:innen dis­ku­tie­ren wir die Vor­aus­set­zun­gen einer femi­nis­ti­schen und geschlech­ter­ge­rech­ten Fis­kal- und Haushaltspolitik. \nPro­gramm: \n09:00 Uhr Einlass\n10:00 Uhr Eröffnung\nAndre­as Babler\, SPÖ-Klub­vor­sit­zen­der und Bundesparteivorsitzender \n10:15 Uhr Eröffnungstalk\nEva-Maria Holz­leit­ner\, SPÖ Frauenvorsitzende\nDoris Bures\, Prä­si­den­tin des Karl-Renner-Instituts\nLászló Andor\, Gene­ral­se­kre­tär der Foun­da­ti­on for Euro­pean Pro­gres­si­ve Studies \n10:45 Uhr Keynote\n„Geld. Macht. Gleich­stel­lung. Leh­ren auf glo­ba­ler Ebene“\nDia­ne Elson\, em. Pro­fes­so­rin an der Uni­ver­si­tät Essex\, Großbritannien \n11:15 Uhr Keynote\n„Gen­der Bud­ge­ting in Öster­reich: Sta­tus quo und Perspektiven“\nKatha­ri­na Mader\, Chef­öko­no­min\, Momentum-Institut \nEnde des medi­en­öf­fent­li­chen Teils \n12:00 Uhr Mittagsbuffet\n13:00 Uhr Workshops\n15:00 Uhr Kaffeepause\n15:15 Uhr Prä­sen­ta­ti­on im Plenum\n16:00 Uhr Ende \nMode­ra­ti­on: Son­ja Kato \nIn Koope­ra­ti­on mit den SPÖ-Bun­des­frau­en\, dem SPÖ-Par­la­ments­klub und der Foun­da­ti­on for Euro­pean Pro­gres­si­ve Stu­dies (FEPS).
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SUMMARY:Talk: The Art of Arriving: Loss\, Identity\, and Gender in Forced Migration
DESCRIPTION:Talk on Fri­day\, 17th Janu­ary 2025\, 6 p.m. \nThe Art of Arri­ving: Loss\, Iden­ti­ty\, and Gen­der in Forced Migration\nwith Ole­na Tka­lich (jour­na­list\, socio­lo­gist\, gen­der rese­ar­cher) and Yely­za­ve­ta Zolo­ta­ro­va (MA in Natio­na­lism Stu­dies\, Tur­ko­lo­gist\, Translator) \nIn 2022\, a few months after the inva­si­on of Rus­sia began\, we were invi­ted to the pro­ject “The Art of Arri­ving”. We have dif­fe­rent back­grounds: Yely­za­ve­ta was a stu­dent at CEU and came to Vien­na befo­re the war\, Ole­na left Ukrai­ne with her child­ren after hosti­li­ties began. In the pro­ject we focu­sed on chal­lenges at an indi­vi­du­al and inter­ac­tion­al level when peo­p­le talk about the pain of loss\, and their per­spec­ti­ves in Aus­tri­an and Ukrai­ni­an socie­ty. We also iden­ti­fied gen­der-spe­ci­fic cha­rac­te­ristics. For exam­p­le\, the expe­ri­ence of mother­hood during forced migra­ti­on or the seve­ri­ty of the fee­ling of shame due to the “sur­vi­val complex”. \nHost: Ger­lin­de Maue­rer (PhD\, MA\, social sci­en­tist\, gen­der and fami­ly stu­dies\, cri­ti­cal masculinities) \nLoca­ti­on: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nOnline par­ti­ci­pa­ti­on via Zoom by regis­tering by 6 p.m. on Wed\, 15th Janu­ary 2025 at pr@frauenhetz.at\nThe event is for women. \nDie Ver­an­stal­tung wird auf Eng­lisch abgehalten.
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SUMMARY:FEM*EXCHANGE: 25 Jahre Kosmos Theater
DESCRIPTION:FEM*EXCHANGE | Podi­um & Party \nBeginn: Sa.\, 18. Jan.. 2025 | 16:30\nEin­tritt frei! – Aus­ge­nom­men Vor­stel­lungs­be­such AQUA TOFANA \nDie nack­te Wut war es\, die vor 25 Jah­ren zur Grün­dung des femi­nis­ti­schen Kos­mos Thea­ter führ­te. Wut über Dis­kri­mi­nie­rung und Sexua­li­sie­rung von Frau­en* am Thea­ter\, Wut über unter­be­schäf­tig­te Dra­ma­ti­ke­rin­nen* und arbeits­lo­se Regis­seu­rin­nen*. Eben­so lust­vol­ler wie beharr­li­cher Wider­stand zahl­rei­cher Unterstützer*innen erzeug­te den nöti­gen poli­ti­schen Druck. Und heu­te? Aktionist*innen von damals und heu­te spre­chen über Kunst\, Wider­stand und Ver­än­de­rung. Logisch\, danach fei­ern wir – 25 JAHRE KOSMOS THEATER! \nPro­gramm: \n16:30–18:30 | Podiumsdiskussion\nWUTENTBRANNT KALTGESTELLT? Femi­nis­ti­scher Wider­stand – heu­tig oder von gestern?\nMode­ra­ti­on: Bri­git­te Theissl (Jour­na­lis­tin\, u. a. an:schläge und die­Stan­dard\, Erwachsenenbildnerin)\nPodi­um: Bar­ba­ra Klein (Grün­dungs­in­ten­dan­tin Kos­mos Thea­ter 2000–2018) | Mar­tha Krumpeck (Kli­ma­ak­ti­vis­tin)\, Eli­sa­beth Lech­ner | (Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin\, Autorin u. a. von RIOT\, DON’T DIET\, Post­Doc an Uni­ver­si­tät Wien) | Kata­ri­na Maria Trenk (Musi­ke­rin\, Musi­ka­li­sche Lei­tung bei AQUA TOFANA) | Ulli Weish (Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft­le­rin\, Geschäfts­füh­re­rin Radio Oran­ge\, Lehr­be­auf­trag­te Uni­ver­si­tät Wien) \n18:30–20:00 | Raum für Gesprä­che in locke­rer Atmosphäre \n20:00–21:30 | Vor­stel­lungs­be­such AQUA TOFANA (Kar­ten bit­te im Web­shop erwerben) \n21:30-open end | 25 Jah­re Kos­mos Thea­ter\, Par­ty mit DJ Ulli Fuchs
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SUMMARY:Gleichstellungskino: Persona Non Grata
DESCRIPTION:Sujet © ABZ*AUSTRIA \nGetrie­ben von inne­rem Druck und einem Schick­sals­schlag geht eine ehe­ma­li­ge Ski­renn­läu­fe­rin mit trau­ma­ti­schen Erin­ne­run­gen an ein Ski-Inter­nat der 70er Jah­re an die Öffent­lich­keit. Ihr Mut zur Wahr­heit stößt nicht über­all auf Zustimmung. \nAnto­nin Svo­bo­das ein­drück­li­cher Film zeich­net die wah­re Geschich­te von Nico­la Wer­de­nigg nach\, die 2017 Öster­reich mit den Abgrün­den sei­nes Vor­zei­ge­sports konfrontierte. \nIm Anschluss Publi­kums­ge­spräch mit Nico­la Wer­de­nigg und ABZ*Circlistin Ilse Rol­lett bei Sekt\, Kaf­fee oder Tee! \nWann: Sonn­tag\, 19. Jän­ner 2025\nOrt: Admi­ral Kino\, Burg­gas­se 119\, 1070 Wien\nBeginn: 11 Uhr (Ein­lass ab 10:30 Uhr)\nInfos & Tickets unter: https://cine.ntry.at/s/13527282 \n„TIME IS UP“ ist eine Film­rei­he des ABZ*CIRCLE kura­tiert von Mari­on Koidl\, Eva Mich­lits\, Danie­la Schal­lert und Manue­la Voll­mann. Sie soll die Diver­si­tät der Gesell­schaft auch hin­ter der Kame­ra zei­gen. Bil­der und Geschich­ten\, die wir kon­su­mie­ren\, beein­flus­sen unse­re Wert­vor­stel­lun­gen und unse­re Idee davon\, wie wir sein wol­len. Es macht einen Unter­schied\, wer die­se Geschich­ten erzählt\, wer die­se Bil­der kre­iert und wes­sen Wer­te über die­se Bil­der trans­por­tiert wer­den. Men­schen mit unter­schied­li­chen kul­tu­rel­len Hin­ter­grün­den und Erfah­rungs­wel­ten prä­gen unse­re Sicht auf die Welt. Der ABZ*CIRCLE ist ein über­par­tei­li­ches Netz­werk für Frau­en aus Wirt­schaft\, Bil­dung und Verwaltung.
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SUMMARY:Buchpräsentation: „Dies mein zweites Leben soll nicht gemordet werden.“ Elise Richter und ihre Tagebücher.
DESCRIPTION:Eine Bio­gra­fie von Chris­ti­ne Karner \nZeit: 21.01.2025\, 18.30 Uhr\nOrt: Lese­saal der Wien­bi­blio­thek im Rat­haus\, Ein­gang Lich­ten­felsg.\, Stie­ge 6 (Glas­lift)\, 1. Stock\, 1010 Wien\nAnmel­dung hier: Link \nPro­gramm: \n\nEin­füh­rung: Chris­ti­na Lut­ter\, Deka­nin der His­to­risch-Kul­tur­wiss. Fakul­tät und Ste­phan Mül­ler\, Dekan der Phi­lo­lo­gisch-Kul­tur­wiss. Fakul­tät – Univ. Wien\nÜber den Nach­lass: Kyra Wald­ner\, Roma­nis­tin – Wien­bi­blio­thek im Rathaus\nÜber das Buch: Chris­ta Häm­mer­le\, Herausgeberin\nLesung: Doro­thee Har­tin­ger\, Schauspielerin\n\nEli­se Rich­ter (1865−1943) war gemes­sen an den gesell­schaft­li­chen Stan­dards und der Geschlecht­er­ord­nung ihrer Zeit eine außer­ge­wöhn­li­che Frau. Sie wur­de nicht nur zu einer Pio­nie­rin des ab 1897 schritt­wei­se zuge­las­se­nen Frau­en­stu­di­ums an der Uni­ver­si­tät Wien\, son­dern auch die ers­te habi­li­tier­te Wis­sen­schaf­te­rin im deutsch­spra­chi­gen Raum (1905÷07) und eine weit über die Gren­zen Öster­reichs hin­aus aner­kann­te Roma­nis­tin. Im „Drit­ten Reich“ galt sie als „Ras­se-Jü­din“; sie wur­de ent­rech­tet und schließ­lich mit ihrer Schwes­ter Hele­ne Rich­ter im Okto­ber 1942 nach The­re­si­en­stadt depor­tiert\, wo sie elen­dig­lich umkam. \nIn all die­sen Jah­ren hat Eli­se Rich­ter Tage­buch geführt und damit einen beson­ders reich­hal­ti­gen Quel­len­kor­pus hin­ter­las­sen\, der nun erst­mals umfas­send aus­ge­wer­tet wird: Wel­che Ereig­nis­se\, Sicht­wei­sen und Deu­tun­gen wer­den in die­sen Auf­zeich­nun­gen erwähnt und reflek­tiert? Was schrieb Eli­se Rich­ter dar­in über Freund*innen\, Wegstreiter*innen\, Kolleg*innen …\, was über ihren mit vie­len Hin­der­nis­sen beleg­ten Wer­de­gang als Wis­sen­schaf­te­rin? Und wel­che wider­sprüch­li­chen oder ambi­va­len­ten Posi­tio­nie­run­gen fal­len dabei beson­ders auf\, wel­che (inne­ren) Kämp­fe und Kon­flik­te wer­den manifest?\nDas sind eini­ge der Fra­gen\, die in Chris­ti­ne Kar­ners Bio­gra­fie von Eli­se Rich­ter behan­delt wer­den. Sie führt von der Her­kunft der jü­di­schen Fami­li­en Rich­ter und Lacken­ba­cher über die Kind­heit von Hele­ne und Eli­se Rich­ter bis zu deren Tod im Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger The­re­si­en­stadt – wobei stets die Tage­bücher im Zen­trum ste­hen\, aus denen durch­ge­hend und dicht zitiert wird. So wer­den bis­he­ri­ge For­schun­gen oder Les­ar­ten zu Eli­se Rich­ters Bio­gra­fie erwei­tert und neue Blick­wei­sen auf die so wich­ti­ge Pio­nie­rin an der Uni­ver­si­tät Wien zur Dis­kus­si­on gestellt. \nDas Buch erscheint 2025 im Löcker-Ver­lag Wien.
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SUMMARY:Vortrag: Feminist Spatial Practices – Räumliche Gerechtigkeit durch queer-feministische Räume
DESCRIPTION:Vor­trag am Mitt­woch\, 22. Jän­ner 2025\, 18:00 Uhr \nFemi­nist Spa­ti­al Prac­ti­ces – Räum­li­che Gerech­tig­keit durch que­er-femi­nis­ti­sche Räume\nmit Ber­na­dette Kre­js (Archi­tek­tur­for­sche­rin\, TU Wien\, Mit­grün­de­rin von Claiming*Spaces)  \nIn Zei­ten mul­ti­pler Kri­sen\, vor allem der Kli­ma­ka­ta­stro­phe\, spielt räum­li­che Gerech­tig­keit eine zen­tra­le Rol­le. Wie kann ein nicht extrak­ti­ves\, gerech­tes und mul­ti­per­spek­ti­vi­sches Zusam­men­le­ben aller gelin­gen? Aus­ge­hend von einer que­er-femi­nis­ti­schen\, inter­sek­tio­na­len Raum­pra­xis sol­len Bei­spie­le aus Leh­re\, For­schung und Pra­xis Mög­lich­kei­ten und Aus­we­ge für eine Archi­tek­tur der Soli­da­ri­tät\, Kol­lek­ti­vi­tät\, Mul­ti­pli­zi­tät\, Zir­ku­la­ri­tät und Groß­zü­gig­keit auf­zei­gen. Arbei­ten des femi­nis­ti­schen Kol­lek­tivs Claiming*Spaces sowie die akti­vis­ti­sche For­schungs­pra­xis „Palace of Un/Learning“ wer­den vorgestellt. \nMode­ra­ti­on: Irm­traud Voglmayr \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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SUMMARY:Interaktive Lesung: No More Bullshit! Sexistischen Stammtischweisheiten besser kontern
DESCRIPTION:NO MORE BULLSH!T: Wapp­ne dich gegen Stamm­tisch­weis­hei­ten\, Mythen über die Weib­lich­keit oder Geschlech­ter­kli­schees in Koope­ra­ti­on mit der Arbei­ter­kam­mer Wien und fakTory. \nWir ken­nen sie alle: Sexis­ti­sche Bull­shit-Phra­sen\, die uns beruf­lich und pri­vat immer und über­all uner­war­tet die Spra­che ver­schla­gen. The:Sorority – das femi­nis­ti­sche Netz­werk rund um arbeits­markt­po­li­ti­sche The­men – will mit dem Buch „No More Bull­shit!“ allen Mitstreiter:innen ein prak­ti­ka­bles Kon­ter-Werk­zeug an die Hand geben. Zum Auf­schla­gen\, Nach­schla­gen und Zurückschlagen. \nIn die­ser inter­ak­ti­ven Lesung wid­men wir uns aus­ge­wähl­tem Bull­shit wie „Quo­ten­frau“\, „Zicken­krieg“ oder „Raben­mut­ter“ und erar­bei­ten ers­te Gegen­stra­te­gien. No more Bull­shit\, son­dern Soli­da­ri­ty\, Sisters*! \nAlle Infos zum Buch: Soro­ri­ty\, No More Bull­shit. Das Hand­buch gegen sexis­ti­sche Stammtischweisheiten \nGele­sen von Mar­ta Suzama. \nWann? // 22.01. von 18:30 bis 20:00\nWo? // FAK­To­ry Wien (AK) \nFür nähe­re Infos und um dich für die Lesung anzu­mel­den\, kli­cke auf die­sen Link.
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SUMMARY:Führung: Sorority X Wien Museum
DESCRIPTION:Wann? 25/01/2025\, 14:00 – 15:30\nWhe­re? Wien Muse­um\, Karls­platz 8\, 1040 Wien \nWir gehen ins Museum! \nKomm mit und ergrün­de eine Stun­de Stadt­ge­schich­te aus femi­nis­ti­scher Perspektive.\nWie haben Frau­en in Wien durch die Geschich­te gelebt und gear­bei­tet? Wel­che Rol­le spiel­ten sie in der Ent­wick­lung der Stadt und wie­so wis­sen wir so wenig darüber? \nDie Samm­lung des Wien Muse­ums umfasst rund eine Mil­li­on Objek­te von den Anfän­gen der Besie­de­lung bis in die Gegen­wart. Sei dabei\, wenn wir anhand eini­ger aus­ge­wähl­ter Objek­te Geschich­ten von Frau­en* nach­zeich­nen und Beson­de­res über die Gegen­wart erfah­ren. Tau­che mit uns ein in die Welt von Künstler:innen\, Herrscher:innen\, Arbeiter:innen und Frau­en* des Wie­ner Alltaglebens. \nHier geht es zur Anmel­dung. \nDau­er ca. 90 Minuten\nGui­de: Mar­ta Suzama\nKos­ten: Gra­tis für Mitglieder\nTreff­punkt: im Foy­er ca. 15 Minu­ten vor Beginn
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SUMMARY:Vortrag: Kritik der österreichischen Sicherheitsstrategie
DESCRIPTION:Vor­trag am Mon­tag\, 27. Jän­ner 2025\, 18:00 Uhr  \nKri­tik der öster­rei­chi­schen Sicherheitsstrategie\nmit Elfi Schuh (Akti­vis­tin in der Umwelt‑\, Frie­dens- und Frauenbewegung)  \nDie Sicher­heits­stra­te­gie ist Aus­druck einer angst­ge­trie­be­nen Poli­tik\, die Zukunfts­ängs­te und Bedro­hun­gen nur mit alt­be­währ­ten gewalt­vol­len Lösun­gen in den Griff bekom­men will. Wel­che alter­na­ti­ven Kon­zep­te gibt es\, wel­che kön­nen wir uns ausdenken?  \nFort­set­zung der Rei­he Frau­en ver­ste­hen viel vom Frie­den! Femi­nis­ti­sche Per­spek­ti­ven und Gegen­stra­te­gien zu Mili­ta­ris­mus und Krieg.  \nMode­ra­ti­on: Bir­ge Krondorfer\nIn Koope­ra­ti­on mit WILPF  \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nDie Ver­an­stal­tung ist für Frauen.
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SUMMARY:Vortrag: Militarisierung der EU – eine Systemkritik
DESCRIPTION:femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Diens­tag\, 28. Jän­ner 2025\, 18:00 Uhr \nMili­ta­ri­sie­rung der EU – eine Systemkritik\nVor­trag von Anna Lae­ti­tia Rau­chen­wald (Akti­vis­tin und Sozi­al­wis­sen­schaft­le­rin\, Wien) \nIn der EU scheint der­zeit die ein­zi­ge logi­sche Kon­se­quenz aus den geo­po­li­ti­schen Kon­fron­ta­tio­nen eine zuneh­men­de Mili­ta­ri­sie­rung zu sein. Vor die­sem Hin­ter­grund bedarf es einer Unter­su­chung der struk­tu­rel­len Zusam­men­hän­ge\, die der Mili­ta­ri­sie­rung der EU zugrun­de lie­gen\, indem polit­öko­no­mi­sche Staats‑\, Impe­ria­lis­mus- und Mili­ta­ris­mus­theo­rien mit­ein­an­der ver­schränkt wer­den. Was die­se Ver­schrän­kung kon­kret bedeu­tet\, wird exem­pla­risch an den EU-Mis­sio­nen in Mali und Niger aufgezeigt. \nMode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW) \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nVor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Mo\, 27. Jän­ner 2025\, 12:00 Uhr an pr@frauenhetz.at \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen\nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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