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SUMMARY:ABZ*CIRCLE Gleichstellungskino: Feminism WTF
DESCRIPTION:Das neue Jahr bringt auch gleich wie­der eine neue Aus­ga­be des Gleich­stel­lungs­ki­nos. Am 14. Jän­ner 2024 zeigt abz*austria Femi­nism WTF\, wie gewohnt um 11 Uhr im Admi­ral Kino. (Burg­gas­se 119\, 1070 Wien\, Ein­lass ab 10.30 Uhr) \nFemi­nism WTF ist eine kraft­vol­le\, pro­vo­ka­ti­ve Doku­men­ta­ti­on\, die kri­tisch und humor­voll die Viel­schich­tig­keit des Femi­nis­mus erkun­det. Ein inspi­rie­ren­der Blick auf die Her­aus­for­de­run­gen und Sie­ge der Frau­en­be­we­gung. Im Anschluss Publi­kums­ge­spräch mit Autorin Ger­traud Klemm und abz*circlistin Char­lot­te Steen­ber­gen bei Sekt\, Kaf­fee oder Tee! \n„TIME IS UP“\n„TIME IS UP“ ist eine Film­rei­he des ABZ*CIRCLE kura­tiert von Mari­on Koidl\, Eva Mich­lits\, Danie­la Schal­lert und Manue­la Voll­mann. Sie soll die Diver­si­tät der Gesell­schaft auch hin­ter der Kame­ra zei­gen. Bil­der und Geschich­ten\, die wir kon­su­mie­ren\, beein­flus­sen unse­re Wert­vor­stel­lun­gen und unse­re Idee davon\, wie wir sein wol­len. Es macht einen Unter­schied\, wer die­se Geschich­ten erzählt\, wer die­se Bil­der kre­iert und wes­sen Wer­te über die­se Bil­der trans­por­tiert wer­den. Men­schen mit unter­schied­li­chen kul­tu­rel­len Hin­ter­grün­den und Erfah­rungs­wel­ten prä­gen unse­re Sicht auf die Welt. Der ABZ*CIRCLE ist ein über­par­tei­li­ches Netz­werk für Frau­en aus Wirt­schaft\, Bil­dung und Verwaltung.
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SUMMARY:Filmische Selbstdokumentation der FrauenLesbenbewegung
DESCRIPTION:Video­scree­ning mit Ein­füh­rung zu den archi­va­ri­schen Her­aus­for­de­run­gen im Umgang mit audio­vi­su­el­ler les­bisch-femi­nis­ti­scher Geschich­te und Selbst­do­ku­men­ta­ti­on mit Katha­ri­na Müller. \nIn man­chen Momen­ten war eine Kame­ra dabei: Aus­ge­hend von der Video­do­ku­men­ta­ti­on zum Femi­nis­ti­schen Lauf­feu­er (1992)\, ver­an­stal­tet anläss­lich des 20-jäh­ri­gen Bestehens der auto­no­men Frau­en­be­we­gung in Öster­reich\, wid­men wir uns audio­vi­su­el­len Spu­ren der FrauenLesben­bewegung. Ein bri­san­ter Bestand­teil der Samm­lung von STICHWORT ist näm­lich die fil­mi­sche Selbstdokumentation. \nEph­eme­re Fil­me und Vide­os (oder: „Ama­teur­fil­me/-vide­os“) wie jenes\, das eine Akti­on zwi­schen Ste­phans­platz und Oper ein­fängt\, sind von gro­ßer Unmit­tel­bar­keit. Ohne „erklä­ren­de“ Per­so­nen\, die eine Ver­bin­dung zu der Geschich­te her­stel­len\, auf die sich die­se Fil­me bezie­hen\, blei­ben sie jedoch viel­fach „stumm“. In jedem Fall errei­chen uns die Bil­der auf Ebe­ne der Affek­te und Gefüh­le. Für Bewegungsgeschichte(n) sind sie daher von beson­de­rer Bedeu­tung: Sie ver­mö­gen\, wie Film­wis­sen­schaf­te­rin Hei­de Schlüp­mann schreibt\, „Kör­per­aus­druck zu ver­mit­teln“\, geben Hin­wei­se auf gesell­schaft­li­che Revo­lu­ti­ons­po­ten­tia­le\, für die es (noch) kei­ne Wor­te gibt.\nDabei sind audio­vi­su­el­le Archi­ve aus akti­vis­ti­schen bzw. auto­no­men Zusam­men­hän­gen immer Ver­spre­chen und Dilem­ma zugleich: Sie ent­ste­hen aus einem Kon­flikt zwi­schen einer oppo­si­tio­nel­len Grup­pie­rung und einem „soli­de­ren“ Staats­ap­pa­rat. Sie sind dadurch pre­kär – sowohl mate­ri­ell als auch insti­tu­tio­nell. Die begrenz­te Lebens­dau­er von Film und VHS gibt Anlass\, über die Bedeu­tung die­ser fra­gi­len Doku­men­te nach­zu­den­ken. Zeit und che­mi­sche Pro­zes­se hin­ter­las­sen Spu­ren in den Bil­dern\, die offen­sicht­lich ver­gäng­lich sind: Höchs­te Zeit also\, dar­über ins Spre­chen zu kom­men. Für alle jene\, die dabei waren\, so sehr wie für jene\, die es nicht waren: Was ist hier zu sehen und was nicht? Wer erin­nert sich wor­an? Was sehen wir? Was macht das mit uns? Und vor allem: Was hat das mit uns heu­te zu tun? Und nicht zuletzt: Was soll mit dem Mate­ri­al geschehen? \nKatha­ri­na Mül­ler\, geb. 1987\, lei­tet die Abtei­lung für For­schung\, Ver­mitt­lung und Publi­ka­tio­nen im Öster­rei­chi­schen Film­mu­se­um. Sie forscht im Rah­men einer FWF-Eli­se-Rich­ter-Stel­le am Inter­na­tio­na­len Forschungs­zentrum Kul­tur­wis­sen­schaf­ten (IFK) zur visu­el­len Geschich­te von LGBTIQ* in und mit Ver­bin­dungs­li­ni­en nach Öster­reich zwi­schen 1900 und 2000. \nUnkos­ten­bei­trag: € 3\,50\nFür Frau­en* / FLINTA \nGeför­dert von der ÖH
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SUMMARY:Symposium: 50 Jahre straffreier Schwangerschaftsabbruch - und wie weiter?
DESCRIPTION:Ver­gan­gen­heit\, Gegen­wart und Zukunft repro­duk­ti­ver Selbstbestimmung\nin Österreich \nMi.\, 17.1.2024 von 9.00 – 17.15 im Rat­haus (Wap­pen­saal) \nDetail­lier­tes Pro­gramm sie­he https://oeggg.at/ \nVeranstalter*innen:\nÖster­rei­chi­sche Gesell­schaft für Psy­cho­so­ma­tik in Gynä­ko­lo­gie und Geburts­hil­fe (ÖGPGG)\nWie­ner Büro für Frau­en­ge­sund­heit und Gesund­heits­zie­le der Stadt Wien\nÖster­rei­chi­sche Gesell­schaft für Fami­li­en­pla­nung (ÖGF) \nZiel­pu­bli­kum:\nFach­per­so­nen aus Medi­zin\, Psy­cho­lo­gie\, Bera­tung\, u.ä. \nTagungs­ge­bühr:\n30€\, inkl. Mittagessen\n15€ in Aus­bil­dung\, inkl. Mittagessen\nAnmel­dung: office-psygyn@gmx.net \nSujet © ÖGPGG
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LOCATION:Rathaus\, Friedrich-Schmidt-Platz 1\, Wien\, 1010
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SUMMARY:Trauer- und Protest-Aktion zu Femiziden
DESCRIPTION:StoP ruft auf zur Trau­er- und Protest-Aktion\nWir trau­ern\, wir pro­tes­tie­ren\, wir geden­ken jedem ein­zel­nen Femizid! \nÖster­reich ver­liert jähr­lich zahl­rei­che Frau­en durch Män­ner­ge­walt. Ein uner­träg­li­cher Zustand\, den wir nicht mehr dul­den kön­nen und wol­len. Bei der Trau­er- und Pro­test-Akti­on am 18.1.2024 von 17–18:30 Uhr vor dem Par­la­ment in Wien geden­ken wir den Femi­zi­den und Mord­ver­su­chen von 2023. \nSym­bo­lisch für die durch Part­ner\, Ex-Part­ner\, Vater\, Bru­der\, Bekann­te oder Söh­ne getö­te­ten Frau­en ste­hen 27 Schu­he\, Trau­er­an­zei­gen & Grab­ker­zen und 51 Blu­men für die Über­le­ben­den der Mord­ver­su­che. Die­se schreck­li­chen Zah­len zei­gen ledig­lich schwe­re kör­per­li­che Gewalt­ta­ten\, die Dun­kel­zif­fer und ande­re Gewalt­for­men sind hier noch unsicht­bar. Schau hin – alle For­men patri­ar­cha­ler Gewalt müs­sen sicht­bar werden! \nSoli­da­ri­sche Men­schen laden wir ein\, an der Mahn­wa­che teil­zu­neh­men\, wei­te­re Blu­men oder Ker­zen mit­zu­brin­gen und den Femi­zid­op­fern\, Betrof­fe­nen und Ange­hö­ri­gen zu geden­ken. Vor Ort wird ein Buch auf­lie­gen\, in wel­chem eure Pro­test­wor­te\, Trau­er­sprü­che\, Ände­rungs­ap­pel­le oder Gedan­ken einen Platz fin­den können. \nMit die­ser Akti­on wol­len wir sowohl die Zivil­ge­sell­schaft als auch die poli­ti­schen Entscheidungsträger*innen wach­rüt­teln und zum Han­deln bewegen. \nNIE WIEDER FEMIZID! \nFür mehr Infos über StoP besucht die Web­site https://stop-partnergewalt.at/stop-wien/ oder die Social Media Accounts auf Insta­gram: stop.wien und Face­book: StoP Wien
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LOCATION:Österreichisches Parlament\, Dr. Karl Renner-Ring 3\, Wien\, 1017\, Österreich
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SUMMARY:10. Barbara-Prammer-Symposium: Demokratie braucht Feminismus
DESCRIPTION:Als femi­nis­ti­scher Jah­res­auf­takt und zum Geden­ken an Bar­ba­ra Pram­mer ver­an­stal­ten die SPÖ-Bun­des­frau­en\, der SPÖ-Par­la­ments­klub\, das Karl-Ren­ner-Insti­tut und die Foun­da­ti­on for Euro­pean Pro­gres­si­ve Stu­dies rund um den Geburts­tag unse­rer ehe­ma­li­gen Natio­nal­rats­prä­si­den­tin und Frau­en­vor­sit­zen­den ein jähr­li­ches “Bar­ba­ra-Pram­mer-Sym­po­si­um”. \nWer­den Frau­en­rech­te in Fra­ge gestellt\, wer­den Demo­kra­tie und Rechts­staat in Fra­ge gestellt. Ganz im Sin­ne der ehe­ma­li­gen Natio­nal­rats­prä­si­den­tin Bar­ba­ra Pram­mer neh­men wir das 10. Bar­ba­ra-Pram­mer-Sym­po­si­um zum Anlass um Frau­en über Par­tei­gren­zen hin­weg ein­zu­la­den. Alle eint die Sor­ge um die Demo­kra­tie. Wir sehen die Rück­schrit­te in längst ver­gan­ge­ne Zei­ten. Anti­fe­mi­nis­ti­sches Han­deln greift um sich\, reak­tio­nä­re Män­ner­bün­de und rechts­kon­ser­va­ti­ve Par­tei­en for­mie­ren sich gegen Selbst­be­stim­mungs­rech­te der Frau­en. Dage­gen hilft nur enga­gier­tes Ein­ste­hen: Frau­en aus Poli­tik\, Wirt­schaft\, Kunst und Kul­tur sowie Medi­en bil­den ein Boll­werk gegen Anti­fe­mi­nis­ten und Demokratiefeinde. \nDas Sym­po­si­um gibt Raum und Zeit für gro­ße Ant­wor­ten auf aktu­el­le Her­aus­for­de­run­gen: Wo gibt und wo braucht es stär­ke­re Ver­net­zung und Schul­ter­schlüs­se? Wie kön­nen wir gemein­sam Demo­kra­tie nd Rechts­staat ver­tei­di­gen? In tie­fer Wert­schät­zung und Erin­ne­rung an Bar­ba­ra Pram­mer. Im Zen­trum  ihres ebens­lan­gen Enga­ge­ments stand die kla­re Ansa­ge gegen ras­sis­ti­sche und rechts­extre­me Umtrie­be. Ihre Wor­te hat­ten Gewicht und Wir­kung. Über Par­tei­gren­zen hinweg. \nFrei­tag\, 19. Jän­ner 2024 • 10:00 Uhr • Dach­foy­er in der Hof­burg\, 1010 Wien\nPar­la­ment | Dr.-Karl-Renner-Ring 3 | 1017 Wien \nMehr Infos und Anmel­dung sie­he hier.
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SUMMARY:Vortrag: Malen mit Menstruationsblut
DESCRIPTION:Mon­tag\, 22. Jän­ner 2024\, 19:00 \nfemi­nis­men dis­ku­tie­ren: Malen mit Menstruationsblut \nAuch wenn seit Kur­zem rote statt blau­er Flüs­sig­keit in Mens­trua­ti­ons­hy­gie­ne-Wer­bung gezeigt wird\, ver­mit­teln die Medi­en nach wie vor\, dass es wäh­rend der Mens­trua­ti­on das Ziel sein soll­te\, gleich­blei­bend zu funk­tio­nie­ren. Von damit zusam­men­hän­gen­den Abwer­tun­gen sowie (ver­such­ten) Unter­drü­ckun­gen der eige­nen Kör­per­rhyth­mik gehen Gefah­ren für die Gesund­heit von Menstru­ie­ren­den aus. Im Malen mit Mens­trua­ti­ons­blut lie­gen Poten­zia­le für Pro­zes­se der Umdeu­tung von Mens­trua­ti­on sowie das eman­zi­pa­to­ri­sche Sicht­bar­ma­chen des eige­nen Menstruierens. \nJane Berg­mann\, Moto­lo­gin und Kör­per­psy­cho­the­ra­peu­tin\, Sim­bach am Inn\nMode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop\, VfW\, Wien \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen.
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SUMMARY:Buchpräsentation: "Delikt Abtreibung"
DESCRIPTION:Frau­en­ar­mut\, unge­woll­te Schwan­ger­schaf­ten und ille­ga­le Abbrü­che in Wien 1923 bis 1974. \n100 Jah­re Kampf um das Recht auf Schwangerschaftsabbruch. \nIn ihrem Buch erläu­tert Syl­via Köchl\, wie das „Delikt Abtrei­bung“ im Wien des 20. Jahr­hun­derts – von der Ers­ten Repu­blik über Aus­tro­fa­schis­mus und Natio­nal­so­zia­lis­mus bis hin zur Gro­ßen Straf­rechts­re­form der Zwei­ten Repu­blik – ver­folgt wor­den ist: Was haben Frau­en in Wien\, die sich kei­ne ärzt­li­che Abtrei­bung leis­ten konn­ten\, getan\, wenn sie unge­wollt schwan­ger wur­den? Wie haben sie Kon­takt mit Abtrei­be­rin­nen auf­ge­nom­men? Was wur­de bezahlt? Mit wel­chen Metho­den wur­den die Ein­grif­fe durch­ge­führt? Wie erfuhr die Poli­zei davon? Wie lief die Straf­ver­fol­gung ab? Wel­che Urtei­le wur­den gefällt? \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Man­del­baum Verlag. \nMit Syl­via Köchl (Autorin des Buches) und Mar­ti­na Nuß­bau­mer (Mode­ra­ti­on\, Kura­to­rin Wien Museum). \nAnmel­dung erfor­der­lich\, For­mu­lar sie­he hier\nKos­ten: gratis\nTreff­punkt: Ver­an­stal­tungs­saal 3. OG
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SUMMARY:Vortrag: Bildung – Frauen – Demokratie.
DESCRIPTION:Vor­trag am Mitt­woch\, 24. Jän­ner 2024\, von 18:00 – 19:30 \nBil­dung – Frau­en – Demokratie.\nWider den Anpassungsfuror \nDurch Öko­no­mi­sie­rung und Tech­no­lo­gi­sie­rung ten­diert der Bil­dungs­sek­tor seit Jahr­zehn­ten dazu sein gesell­schafts­kri­ti­sches Poten­ti­al zu ver­ges­sen. Eine leben­di­ge Demo­kra­tie jedoch ist auf Kri­tik ange­wie­sen. Beson­ders auch\, weil Demo­kra­tie von ihrem Anfang an auf Aus­schlüs­sen von Frau­en und ande­ren Sub­al­ter­nen basiert. Was bis heu­te Kon­se­quen­zen für den Zusam­men­hang von Geschlech­ter­miss­ver­hält­nis­sen\, Bil­dung und Demo­kra­tie hat\, die es zu beden­ken gilt. \nMit Bir­ge Kron­dor­fer\, poli­ti­sche Phi­lo­so­phin und femi­nis­tisch engagiert. \nVHS in Koope­ra­ti­on mit Frauenhetz.\nOrt: VHS Wie­ner Ura­nia\, Ura­ni­a­stra­ße 1\, 1010 Wien \nKurs-Nr. 15461010; anläss­lich des inter­na­tio­na­len Tags der Bil­dung ist der Kurs kostenlos \nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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SUMMARY:Workshop: Wehr dich mit Worten – Verbal Self-Defense
DESCRIPTION:Thea­ter­work­shop: Wehr dich mit Wor­ten – Ver­bal Self-Defen­se für Flinta-Personen\n25. Jän­ner 2024 – 26. Jän­ner 2024 | All Day | Vro­v­ro (sie/ihr) // +43 650 5802313 \nDon­ners­tag\, 25.01.24 18.00 – 21.00\nFrei­tag\, 26.01.24 10.00 – 13.00 & 14.00 – 17.00\nOrt: Hein­zel­mann­gas­se 17 \nTeil­nah­me ist nur mög­lich\, wenn du an bei­den Ter­mi­nen kom­men kannst.\nGeför­dert von der ÖH Uni Wien. \nInhalt:\nInner­halb von 3 mal 3 Stun­den wer­den unter­schied­li­chen Metho­den aus dem Schau­spiel (Thea­ter der Unter­drück­ten nach Boal\, Psy­cho­dra­ma nach Moreno\, Clown­thea­ter und Impro­vi­sa­ti­ons­thea­ter) ver­mit­telt um die eige­ne Bedürf­nis­se bes­ser zu arti­ku­lie­ren\, Gren­zen zu set­zen und die­se auch zu defi­nie­ren und zu ver­mit­teln. So spie­len wir auf der Pro­be­büh­ne Sze­nen aus dem All­tag nach\, in denen wir im ech­ten Leben nicht wuss­ten\, was wir sagen hät­ten kön­nen. Bei die­sem Work­shop geht es dar­um\, sich auf sol­che Sze­nen im Aus­tausch mit ande­ren mit Bedürf­nis­ar­ti­ku­la­ti­on und Grenz­wahr­neh­mung auseinanderzusetzen. \nVor­tra­gen­de Person:\nVro­v­ro (sie/ihr)\nt: +43 650 5802313\nw: https://www.vrovro.at/ \nZie­le:\nRede­mit­tel erar­bei­ten\, men­ta­le Stär­ke för­dern\, rhe­to­ri­sche Fähig­kei­ten wei­ter­ent­wi­ckeln\, spre­chen üben\, sich abgren­zen ler­nen\, Aus­tausch in der Grup­pe ermög­li­chen\, den Kampf gegen das Patri­ar­chat als kol­lek­ti­ve Pra­xis wahrnehmen \nMetho­den:\nSelbst­ver­tei­di­gung mit Wor­ten\, Thea­ter der Unter­drück­ten (Augus­to Boal)\, Psy­cho­dra­ma­ti­sches Rol­len­spiel (Jacob Levy Moreno)\, Impro­vi­sa­ti­ons­thea­ter\, Gewalt­freie Kom­mu­ni­ka­ti­on (Mar­shall B. Rosen­berg) ergänzt mit den Werk­zeu­gen und Tools die sich die bil­den­de & dar­stel­len­de Künst­le­rin als Zirkus‑\, Kunst- und Thea­ter­päd­ago­gin ange­eig­net hat. \nHin­ter­grund:\nWir ver­ste­hen femi­nis­ti­sche Bil­dung als inter­sek­tio­na­len Kampf gegen jede Form der Unter­drü­ckung. Das beginnt damit\, zu sehen\, dass alle Men­schen auf die eine oder ande­re Art von patri­ar­cha­len Glau­bens­sät­zen und Prä­gung betrof­fen sind. Auch wenn heut­zu­ta­ge Gen­der und Diver­si­ty in aller Mun­de sind\, sehen wir den­noch (oder gera­de des­we­gen) einen gro­ßen Bedarf für tief­ge­hen­de und per­sön­li­che Aus­ein­an­der­set­zung mit dem The­ma. In Semi­na­ren oder im Rah­men von For­schungs­ar­bei­ten bleibt oft zu wenig Zeit\, ist der Rah­men zu for­mell\, ist das Pro­gramm und die Lehr­in­hal­te zu klar defi­niert\, um sich ernst­haft\, per­sön­lich\, explo­ra­tiv\, reflek­tie­rend und trans­for­ma­tiv mit dem The­ma patri­ar­cha­ler Unter­drü­ckung aus­ein­an­der­zu­set­zen. Wo das The­ma in sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen Stu­di­en­gän­gen zumin­dest noch auf unzu­rei­chen­de Wei­se Ein­gang fin­det\, kommt es in tech­ni­schen oder natur­wis­sen­schaft­li­chen Stu­di­en­rich­tun­gen meist über­haupt nicht vor. Wir sind aber davon über­zeugt\, dass die Kennt­nis der eige­nen Posi­ti­on im sozia­len Gefü­ge in Bezug auf patri­ar­cha­le und ande­re For­men der Unter­drü­ckung\, essen­ti­ell ist\, um die­se zu über­win­den. Gera­de im aka­de­mi­schen Umfeld hal­ten sich patri­ar­cha­le Mus­ter mit­un­ter sehr hart­nä­ckig. Da es ein­fa­cher ist\, sich damit aus­ein­an­der­zu­set­zen\, wenn es einen expli­zi­ten Rah­men dafür gibt\, wol­len wir auch Stu­die­ren­de zu Befrei­raum ein­la­den um die Gele­gen­heit zu nut­zen\, gemein­sam zu ler­nen\, sich Tag für Tag aufs Neue der eige­nen Befrei­ung vom Patri­ar­chat zu widmen. \nFlin­ta-Defi­ni­ti­on:\nAnge­spro­chen wer­den v.a. weilb­lich sozia­li­sier­te Per­so­nen\, non­bi­nä­re Per­so­nen\, Trans­per­so­nen\, Agen­der­per­so­nen und all jene\, wel­che Unter­drü­ckung\, Gewalt und Dis­kri­mi­nie­rung durch die patri­ar­chal hier­ar­chi­sier­te Gesell­schaft erfah­ren. Die Ver­an­stal­tung fin­det in einem Raum statt\, der über­wie­gend von und für Stu­die­ren­de orga­ni­siert wird und regel­mä­ßi­gen poli­ti­schen Aus­tausch unter que­er-femi­nis­ti­scher Per­spek­ti­ve ermög­licht. Auch die uni­ver­si­tä­re Welt exis­tiert nicht außer­halb patri­ar­cha­ler Strukturen. \nAnmel­dung zu die­ser Ver­an­stal­tung  // Regis­ter for this event:\nhttps://derknoten.wien/events/wehr-dich-mit-worten-verbal-self-defense-fuer-flint-personen-theaterworkshop/
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SUMMARY:Film & Gespräch: Feminism WTF
DESCRIPTION:FEMINISM WTF zeigt\, wie wir mit Femi­nis­mus die Welt ret­ten. Ein Film vol­ler zukunfts­wei­sen­der Ideen gegen die gesell­schaft­li­chen Macht­ver­hält­nis­se und für ein soli­da­ri­sches Miteinander. \nDie Frauen*bewegung ist die erfolg­reichs­te sozia­le Bewe­gung des 20. Jahr­hun­derts und hat alle Gesell­schafts­schich­ten erfasst. Ihre Errun­gen­schaf­ten haben nicht nur bes­se­re Lebens­be­din­gun­gen für Frau­en* erkämpft\, son­dern unse­re Lebens­wei­sen und unse­re Ideen von Zusam­men­le­ben radi­kal ver­än­dert. Und obwohl femi­nis­ti­sche Debat­ten wie #metoo in der Mit­te der Gesell­schaft ange­kom­men sind\, hat der Begriff »Feminist*in« immer noch einen nega­ti­ven Unterton. \nDer Doku­men­tar­film FEMINISM WTF (What the Fuck) schlüs­selt auf\, wel­che The­men­viel­falt 2023 unter dem Begriff Femi­nis­mus ver­han­delt wird. Die Experts aus Poli­tik- und Sozi­al­wis­sen­schaf­ten\, Männ­lich­keits­for­schung\, Gender‑\, Que­er- und Trans-Stu­dies gehen der Fra­ge nach\, wie wir alle zum Auf­bre­chen von Macht- und Abhän­gig­keits­ver­hält­nis­sen bei­tra­gen kön­nen\, um eine soli­da­ri­sche Gesell­schaft der Vie­len zu sein. Dabei geht es um vie­le aktu­el­le Debat­ten: War­um spre­chen wir immer von nur zwei Geschlech­tern? War­um müs­sen Frau­en* den Groß­teil der unbe­zahl­ten Haus- und Kin­der­er­zie­hungs­ar­beit machen? War­um sind Kapi­ta­lis­mus und Femi­nis­mus ein Wider­spruch? Was hat der euro­päi­sche Kolo­nia­lis­mus mit den heu­ti­gen Ideen von sexu­el­ler Frei­heit und ras­sis­ti­schen Ste­reo­ty­pen zu tun? Wie­so brau­chen wir Femi­nis­mus\, um das Kli­ma zu ret­ten? Und war­um enga­gie­ren sich eigent­lich so weni­ge Män­ner für den Feminismus? \nIn FEMINISM WTF setzt Regis­seu­rin Katha­ri­na Mück­stein die Experts in einen fil­mi­schen Dia­log mit Musik­vi­deo-Sequen­zen zum elek­tro­ni­schen Sound­track von Tony Renais­sance: die ästhe­ti­sier­ten Tanz- und Per­for­mance-Moti­ve bre­chen mit den gän­gi­gen Vor­stel­lun­gen von Pop-Femi­nis­mus und ent­wer­fen lust­vol­le\, neue Bil­der von Kör­per und Geschlecht. \nDie Protagonist*innen von FEMINISM WTF sind Mai­sha Auma\, Pers­son Per­ry Baumg­ar­tin­ger\, Astrid Bie­le Mefe­bue\, Niki­ta Dha­wan\, Chris­toph May\, Sig­rid Schmitz\, Fran­zis­ka Schutz­bach\, Rona Torenz\, Pau­la Vil­la Bras­lavs­ky\, Lau­ra Wies­böck\, Emi­le­ne Wopa­na Mudimu. \nIm Anschluss an den Film folgt ein von Gleis 21 mode­rier­tes Publi­kums­ge­spräch mit Nata­lie Schwa­ger (Edi­to­rin und Pro­du­zen­tin) und Micha­el Schind­eg­ger (Kame­ra­mann und Produzent).
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SUMMARY:Workshop: „So geht Zivilcourage“
DESCRIPTION:Die Grü­nen Frau­en Wien\, Moni­ka Vana und die Greens/EFA Kam­pa­gne gegen Gewalt laden ein zum Work­shop „So geht Zivil­cou­ra­ge. Gemein­sam gegen Gewalt“ \nWann: Mon­tag 29.1.\, 17:00 – 20:00 Uhr\nDanach gemein­sa­mer Aus­klang mit Snacks und Getränken\nWo: Wirk­stät­te\, Khunn­gas­se 6–8\, 1030 Wien \nGemein­sam mit Trainer:innen von Zara (Zivil­cou­ra­ge und Anti­ras­sis­mus­ar­beit\, www.zara.or.at) wer­den wir in die­sem Kom­pakt-Work­shop trai­nie­ren\, wie jede:r von uns bei geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt\, Über­grif­fen und ras­sis­ti­schem Ver­hal­ten mutig und zivil­cou­ra­giert ein­grei­fen kann! \nOpen for all genders!\nBegrenz­te Teilnehmer:innenzahl!\nUm dabei zu sein\, mel­de dich bit­te bis spä­tes­tens 23.1. an unter: gruene.frauen.wien@gruene.at \nMehr Infos hier.
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SUMMARY:Vortrag: Geschlechtsidentität in der Volksschule
DESCRIPTION:femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Diens­tag\, 30. Jän­ner 2024\, um 18:00 \nGeschlechts­iden­ti­tät in der Volksschule \nWer­den in Volks­schul­bü­chern – immer noch – ste­reo­ty­pe\, patri­ar­cha­le Geschlech­ter­rol­len und Dis­kri­mi­nie­run­gen reproduziert? \nDie Ana­ly­se mit­tels que­er femi­nis­ti­scher Theo­rien hat erge­ben\, dass in aktu­el­len Volks­schul­bü­chern Geschlecht nach wie vor nicht inter­sek­tio­nal ver­han­delt wird. Fast alle Per­so­nen sind weiß\, norm­schön\, able-bodi­ed\, bür­ger­lich\,… In zahl­rei­chen Bei­spie­len wird die binä­re\, kapi­ta­lis­ti­sche Rol­len­ver­tei­lung der männ­li­chen Lohn­ar­beit und der weib­li­chen Für­sor­ge­ar­beit repro­du­ziert\, was sich auch in der The­ma­ti­sie­rung von Fami­lie und hete­ro­nor­ma­ti­vem Begeh­ren zeigt. Es gilt\, Lehr­bü­cher als poli­ti­sches Instru­ment zu reflek­tie­ren und unse­re Gesell­schaft in all ihrer Viel­falt darzustellen! \nVor­trag von Katha­ri­na Smol­ka\, Sozialwissenschafter*in\, Wien \nMode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW)\nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nVor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Mon­tag\, 29. Jän­ner 2024\, 12 Uhr an pr@frauenhetz.at \nFrau­en­hetz in Koope­ra­ti­on mit femi­nis­men diskutieren/www.vfw.or.at\nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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SUMMARY:Männlichkeit im Fokus: Gemeinsam gegen Gewalt. Wie es praktisch gelingt
DESCRIPTION:Gewalt gegen Frau­en* bleibt oft im Ver­bor­ge­nen\, da vie­le Opfer aus Angst schwei­gen. Die­ses Schwei­gen wird durch ste­reo­ty­pe Rol­len­bil­der und Geschlech­ter­un­gleich­heit ver­stärkt. Die Ent­wick­lung neu­er\, posi­ti­ver Männer*bilder\, die auf Respekt\, Gleich­be­rech­ti­gung und Empa­thie basie­ren\, ist daher von gro­ßer Bedeu­tung. Bil­dungs­pro­gram­me kön­nen dazu bei­tra­gen\, Geschlech­ter­ste­reo­ty­pen zu über­win­den und ein Bewusst­sein für Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit zu schaffen. \nWie kön­nen sol­che Pro­gram­me gestal­tet wer­den? Was sind Erfolgs­fak­to­ren dabei? \nIm Rah­men der Ver­an­stal­tung wer­den Erfah­run­gen aus unter­schied­li­chen Pro­jek­ten dis­ku­tiert\, dabei wird auch das neue VIDC Pro­jekt TANDEM\, das vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Sozia­les\, Gesund­heit\, Pfle­ge und Kon­su­men­ten­schutz und der Öster­rei­chi­schen Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit geför­dert wird\, vor­ge­stellt. Das TANDEM Pro­jekt leis­tet im Rah­men von Gen­der­sen­si­bi­li­sie­rungs-Trai­nings Gewalt­prä­ven­ti­on durch Bewusst­seins­ar­beit für afgha­ni­sche Bur­schen* und Män­ner* und bie­tet par­al­lel dazu Empower­ment Trai­nings für afgha­ni­sche Mäd­chen* und Frau­en* an \nEin­füh­rung:\nMag­da See­wald\, VIDC Glo­bal Dialogue \nPodi­um:\nAli Ahmad\, TANDEM Pro­jekt\, VIDC Glo­bal Dialogue\nPhil­ipp Leeb\, Dach­ver­band für Burschen‑\, Män­ner- und Väter­ar­beit in Österreich\nNad­ja Schus­ter\, VIDC Glo­bal Dialogue\nClau­dia Pru­dic\, Ver­ein wendepunkt \nMode­ra­ti­on:\nEva-Maria Bur­ger\, Lei­te­rin der Abtei­lung Frau­en und Fami­lie\, AK
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