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SUMMARY:Frauen*-Empowerment im Fluchtkontext
DESCRIPTION:Prä­sen­ta­ti­on des Hand­buchs zu den VIDC-Gen­der-Tan­dem-Trai­nings für geflüch­te­te Frau­en* aus Afgha­ni­stan & eines För­der­pro­jekts für Vereine \nDon­ners­tag\, am 2. Febru­ar 2023\, 18:00 – 20:00 Uhr\nC3 – Cen­trum für Inter­na­tio­na­le Ent­wick­lung\, Sen­sen­gas­se 3\, 1090 Wien\nEin­tritt frei. \n„Was Frau­en* auf der Flucht erfah­ren\, ist mit gro­ßer Hilf­lo­sig­keit ver­bun­den und damit genau das Gegen­teil von Empower­ment. Daher ist die Selbst­er­mäch­ti­gung von ganz zen­tra­ler Bedeu­tung. Sie ermög­licht von einem Selbst­bild als ‚Opfer‘ zur ‚Über­le­ben­den‘ zu wer­den.“ (Dr.in Bar­ba­ra Preit­ler\, Hemayat) \nWie ein sol­ches Empower­ment ermög­licht wer­den kann\, zei­gen die Erkennt­nis­se aus den VIDC-Gen­der-Tan­dem-Trai­nings für geflüch­te­te Frau­en* aus Afgha­ni­stan\, die in Koope­ra­ti­on mit den afgha­ni­schen Ver­ei­nen AKIS und IGASUS durch­ge­führt wer­den. Rund 115 Frau­en* haben bis­her dar­an teil­ge­nom­men und die Nach­fra­ge ist wei­ter­hin groß. In die Trai­nings ein­ge­bun­den sind auch wich­ti­ge Bera­tungs­ein­rich­tun­gen wie FEM SÜD\, die Wie­ner Frau­en­häu­ser\, Dia­ko­nie und die Bera­tungs­stel­le für Migran­ten und Migrantinnen. \nIn einem Gespräch mit den bei­den Autorin­nen und Trai­ne­rin­nen Aadi­lah Amin und Lena Gru­ber wer­den die Inhal­te\, Erfah­run­gen und Erfol­ge der Trai­nings diskutiert. \nDas Hand­buch soll Dia­spo­ra-Ver­ei­ne anre­gen\, Empower­ment-Gen­der-Tan­dem-Trai­nings für ihre Mit­glie­der zu orga­ni­sie­ren. Dazu wird im Rah­men der Ver­an­stal­tung ein Koope­ra­ti­ons­pro­jekt mit dem Ver­ein Frau­en hel­fen Frau­en hel­fen vor­ge­stellt\, das För­der­mög­lich­kei­ten für Dia­spo­ra-Ver­ei­ne bietet. \nGespräch mit:\nAadi­lah Amin\, Gender-Tandem-Trainerin\nLena Gru­ber\, Süd­wind Stei­er­mark und Gender-Tandem-Trainerin \nMode­ra­ti­on: Mag­da See­wald\, VIDC Glo­bal Dialogue \nIm Anschluss wird zu Geträn­ken und infor­mel­lem Aus­tausch geladen.
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SUMMARY:AHNFRAUEN (Uraufführung)
DESCRIPTION:Die Rab­tal­dirndln fra­gen in AHNFRAUEN nach ihren Wur­zeln und dem Ursprung ihrer Gefüh­le\, Ängs­te und Vor­lie­ben. Woher kommt das alles\, wer hat da ihre Spu­ren hin­ter­las­sen? Die Rab­tal­dirndln legen sich auf das müt­ter­li­che Sofa und gra­ben sich in den weib­li­chen Urschlamm. \nBegin­nen wir mit der Ver­gan­gen­heit. Wie sehr ent­spre­chen die vier Müt­ter dem\, was mit dem Urbild der Mut­ter ver­bun­den wird? Was hat­ten sie für Erwar­tun­gen an sich als Mut­ter? Woll­ten sie den tra­di­tio­nel­len Bil­dern ent­spre­chen\, oder woll­ten sie es „ganz anders“ machen? Wie sehr ist ihnen gelun­gen\, was sie sich vor­ge­nom­men haben? Oder haben sie sich viel­leicht gar nichts vor­ge­nom­men? Die Rab­tal­dirndln befra­gen ihre Müt­ter ohne Scham\, ohne Angst\, ohne Tabus und zei­gen damit die Grä­ben zwi­schen Kon­struk­ti­on und Rea­li­tät auf. \nRegie: Nad­ja Brach­vo­gel | Kon­zept\, Text & Umset­zung: Die Rab­tal­dirndln\, Nad­ja Brach­vo­gel | Büh­ne & Kos­tüm: Lisa Hor­vath | Dra­ma­tur­gie: Mar­tin Brach­vo­gel | Regie­as­sis­tenz: Azlea Wriess­nig | Video: Andrea Scha­ber­nack\, Nata­lie Pin­ter | Pro­duk­ti­ons­lei­tung: Die Rab­tal­dirndln | Tech­nik: Tom Berg­ner\, Dul­ci Jan\, Karl Börner \nPer­for­me­rin­nen: Bar­ba­ra Car­li\, Rosa Degen-Faschin­ger\, Bea Der­mond\, Gud­run Maier \nVor­stel­lun­gen:\nDo\, 02. Feb. 2023\nFr\, 03. Feb. 2023\nSa\, 04. Feb. 2023\nDi\, 07. Feb. 2023 + 19h Einführungsgespräch\nMi\, 08. Feb. 2023 + Publi­kums­ge­spräch im Anschluss\nDo\, 09. Feb. 2023
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SUMMARY:Tanzworkshop zu One Billion Rising Vienna 2023
DESCRIPTION:Zur Vor­be­rei­tung auf One Bil­li­on Rising Vien­na 2023:  \nMo.\, 06.02.2023\, 17:30 – 19:30 – Tanzworkshop/ Pro­be mit DanceA­bi­li­ty: Break the Chain / All-Ability-Version\nAlbert Schweit­zer Haus\, 1090 Wien\, Schwarz­s­pa­nier­str. 13\, 4. Stock\nmit Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, künst­le­ri­sche Lei­te­rin von OBRA – One Bil­lon Rising Austria \nAlle Work­shops und Pro­ben sind kos­ten­los und bar­rie­re­frei für ALLE* mit und ohne Vor­kennt­nis­se zugänglich! \nAlle Infos zu One Bil­li­on Rising 2023 sie­he hier.
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SUMMARY:Pressekonferenz zu One Billion Rising 2023
DESCRIPTION:Di.\, 07.02.2023\, 10:00 – Online-Pres­se­kon­fe­renz anläss­lich OBR-Vien­na 2023 und BLANK\nüber Pres­se­club Concordia \nmit:\nCorin­ne Ecken­stein\, Dschun­gel Wien\nDr.in Ewa Ernst-Dzied­zic\, Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­te der Grü­nen und Mit­be­grün­de­rin von OBRA\nKlau­dia Frie­ben\, Öster­rei­chi­scher Frauenring\nNegár Javadimand\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, OBRA\nDSA.in Rosa Logar\, MA\, WILPF \nLink zur PK wird bei Anmel­dung unter office@1billionrising.at zugeschickt. \nAlle Infos zu One Bil­li­on Rising 2023 sie­he hier. \n 
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DESCRIPTION:Die Rab­tal­dirndln fra­gen in AHNFRAUEN nach ihren Wur­zeln und dem Ursprung ihrer Gefüh­le\, Ängs­te und Vor­lie­ben. Woher kommt das alles\, wer hat da ihre Spu­ren hin­ter­las­sen? Die Rab­tal­dirndln legen sich auf das müt­ter­li­che Sofa und gra­ben sich in den weib­li­chen Urschlamm. \nBegin­nen wir mit der Ver­gan­gen­heit. Wie sehr ent­spre­chen die vier Müt­ter dem\, was mit dem Urbild der Mut­ter ver­bun­den wird? Was hat­ten sie für Erwar­tun­gen an sich als Mut­ter? Woll­ten sie den tra­di­tio­nel­len Bil­dern ent­spre­chen\, oder woll­ten sie es „ganz anders“ machen? Wie sehr ist ihnen gelun­gen\, was sie sich vor­ge­nom­men haben? Oder haben sie sich viel­leicht gar nichts vor­ge­nom­men? Die Rab­tal­dirndln befra­gen ihre Müt­ter ohne Scham\, ohne Angst\, ohne Tabus und zei­gen damit die Grä­ben zwi­schen Kon­struk­ti­on und Rea­li­tät auf. \nRegie: Nad­ja Brach­vo­gel | Kon­zept\, Text & Umset­zung: Die Rab­tal­dirndln\, Nad­ja Brach­vo­gel | Büh­ne & Kos­tüm: Lisa Hor­vath | Dra­ma­tur­gie: Mar­tin Brach­vo­gel | Regie­as­sis­tenz: Azlea Wriess­nig | Video: Andrea Scha­ber­nack\, Nata­lie Pin­ter | Pro­duk­ti­ons­lei­tung: Die Rab­tal­dirndln | Tech­nik: Tom Berg­ner\, Dul­ci Jan\, Karl Börner \nPer­for­me­rin­nen: Bar­ba­ra Car­li\, Rosa Degen-Faschin­ger\, Bea Der­mond\, Gud­run Maier \nVor­stel­lun­gen:\nDo\, 02. Feb. 2023\nFr\, 03. Feb. 2023\nSa\, 04. Feb. 2023\nDi\, 07. Feb. 2023 + 19h Einführungsgespräch\nMi\, 08. Feb. 2023 + Publi­kums­ge­spräch im Anschluss\nDo\, 09. Feb. 2023
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DESCRIPTION:Zur Vor­be­rei­tung auf One Bil­li­on Rising Vien­na 2023:  \nMi.\, 08.02.2023\, 18:00 – 19:30 – OBRA-Tanz­work­shop: Break the Chain / Originalversion\nDschun­gel Wien\, 1070 Wien\, Muse­ums­platz 1\, Büh­ne 2\nmit Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, künst­le­ri­sche Lei­te­rin von OBRA – One Bil­lon Rising Austria \nAlle Work­shops und Pro­ben sind kos­ten­los und bar­rie­re­frei für ALLE* mit und ohne Vor­kennt­nis­se zugänglich! \nAlle Infos zu One Bil­li­on Rising 2023 sie­he hier.
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DESCRIPTION:Die Rab­tal­dirndln fra­gen in AHNFRAUEN nach ihren Wur­zeln und dem Ursprung ihrer Gefüh­le\, Ängs­te und Vor­lie­ben. Woher kommt das alles\, wer hat da ihre Spu­ren hin­ter­las­sen? Die Rab­tal­dirndln legen sich auf das müt­ter­li­che Sofa und gra­ben sich in den weib­li­chen Urschlamm. \nBegin­nen wir mit der Ver­gan­gen­heit. Wie sehr ent­spre­chen die vier Müt­ter dem\, was mit dem Urbild der Mut­ter ver­bun­den wird? Was hat­ten sie für Erwar­tun­gen an sich als Mut­ter? Woll­ten sie den tra­di­tio­nel­len Bil­dern ent­spre­chen\, oder woll­ten sie es „ganz anders“ machen? Wie sehr ist ihnen gelun­gen\, was sie sich vor­ge­nom­men haben? Oder haben sie sich viel­leicht gar nichts vor­ge­nom­men? Die Rab­tal­dirndln befra­gen ihre Müt­ter ohne Scham\, ohne Angst\, ohne Tabus und zei­gen damit die Grä­ben zwi­schen Kon­struk­ti­on und Rea­li­tät auf. \nRegie: Nad­ja Brach­vo­gel | Kon­zept\, Text & Umset­zung: Die Rab­tal­dirndln\, Nad­ja Brach­vo­gel | Büh­ne & Kos­tüm: Lisa Hor­vath | Dra­ma­tur­gie: Mar­tin Brach­vo­gel | Regie­as­sis­tenz: Azlea Wriess­nig | Video: Andrea Scha­ber­nack\, Nata­lie Pin­ter | Pro­duk­ti­ons­lei­tung: Die Rab­tal­dirndln | Tech­nik: Tom Berg­ner\, Dul­ci Jan\, Karl Börner \nPer­for­me­rin­nen: Bar­ba­ra Car­li\, Rosa Degen-Faschin­ger\, Bea Der­mond\, Gud­run Maier \nVor­stel­lun­gen:\nDo\, 02. Feb. 2023\nFr\, 03. Feb. 2023\nSa\, 04. Feb. 2023\nDi\, 07. Feb. 2023 + 19h Einführungsgespräch\nMi\, 08. Feb. 2023 + Publi­kums­ge­spräch im Anschluss\nDo\, 09. Feb. 2023
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SUMMARY:Tanzworkshop zu One Billion Rising Vienna 2023
DESCRIPTION:Zur Vor­be­rei­tung auf One Bil­li­on Rising Vien­na 2023:  \nDo.\, 09.02.2023\, 18:00 – 19:30 – OBRA-Tanz­work­shop: Break the Chain / Originalversion\nDschun­gel Wien\, 1070 Wien\, Muse­ums­platz 1\, Büh­ne 3\nmit Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, künst­le­ri­sche Lei­te­rin von OBRA – One Bil­lon Rising Austria \nAlle Work­shops und Pro­ben sind kos­ten­los und bar­rie­re­frei für ALLE* mit und ohne Vor­kennt­nis­se zugänglich! \nAlle Infos zu One Bil­li­on Rising 2023 sie­he hier.
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SUMMARY:Gemeinsam gegen Femizide
DESCRIPTION:Öster­reich hat ein Gewalt­pro­blem – pri­mär mit Gewalt von Män­nern an Frau­en* – hier trifft eine hohe Femi­zid­ra­te auf eine nied­ri­ge Mordrate.\nSeit Ende 2021 agi­tiert der Auf­stand der Schwes­tern mit Akti­ons­kunst gegen die ver­ge­schlecht­lich­te Gewalt­si­tua­ti­on. Schwes­ter meint kei­ne bio­lo­gi­schen Ver­wandt­schafts­ver­hält­nis­se\, son­dern einen soli­da­ri­schen Sis­ter­hood-Vibe. Schwes­ter wird als Kunst­be­griff für alle Frau­en ver­stan­den\, egal wel­ches Geschlecht bei der Geburt zuge­ord­net wur­de: „Wir sind alle Schwes­tern\, egal woher oder cis/trans\, es braucht Zusam­men­halt und Empower­ment im Kampf gegen herr­schen­de Verhältnisse!“ \nHäu­fi­ge Ursa­chen für Femi­zi­de sind im Sexis­mus und Patri­ar­chat ver­an­ker­te Mecha­nis­men\, wie z.B. männ­li­ches Anspruchs- und Besitz­den­ken\, Kon­kur­renz­ver­hal­ten sowie tra­di­tio­nel­le Rol­len­bil­der oder Über­le­gen­heits­mo­ti­ve von (hege­mo­nia­ler) Männ­lich­keit. Das Kol­lek­tiv for­dert das Über­win­den von Ste­reo­ty­pen sowie eine grund­le­gen­de Ver­än­de­rung im männ­li­chen Ver­hal­ten und Erzie­hung von Söhnen. \nDie Defi­ni­ti­on von Femi­zid ist in der aktu­el­len For­schung nicht ein­heit­lich fest­ge­legt. Der Begriff (engl. Femici­de aus Fema­le und Homci­de) grenzt geziel­te miso­gyn moti­vier­te Gewalt­ver­bre­chen vom her­kömm­li­chen Mord ab. (Rus­sell\, 1976) Der Auf­stand der Schwes­tern berück­sich­tigt zudem Gal­tungs Gewalt­drei­eck: Femi­zid wird von direk­ter Gewalt\, kul­tu­rel­ler Gewalt\, z.B. Geschlech­ter­ste­reo­ty­pen und struk­tu­rel­ler Gewalt\, wie Sexis­mus oder Ras­sis­mus bestimmt. Die Gewalt­for­men sowie die Unter­drü­ckungs­ka­te­go­rien class\, gen­der und race wir­ken inter­sek­tio­nal und sind dyna­misch verzahnt. \nWann und wo: 09.02.23 // 19:00 Uhr @ Migra­ting Kit­chen\, Wien V\, Ecke Schwarzhorngasse/Bacherplatz \nSujet © Auf­stand der Schwestern
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DESCRIPTION:Die Rab­tal­dirndln fra­gen in AHNFRAUEN nach ihren Wur­zeln und dem Ursprung ihrer Gefüh­le\, Ängs­te und Vor­lie­ben. Woher kommt das alles\, wer hat da ihre Spu­ren hin­ter­las­sen? Die Rab­tal­dirndln legen sich auf das müt­ter­li­che Sofa und gra­ben sich in den weib­li­chen Urschlamm. \nBegin­nen wir mit der Ver­gan­gen­heit. Wie sehr ent­spre­chen die vier Müt­ter dem\, was mit dem Urbild der Mut­ter ver­bun­den wird? Was hat­ten sie für Erwar­tun­gen an sich als Mut­ter? Woll­ten sie den tra­di­tio­nel­len Bil­dern ent­spre­chen\, oder woll­ten sie es „ganz anders“ machen? Wie sehr ist ihnen gelun­gen\, was sie sich vor­ge­nom­men haben? Oder haben sie sich viel­leicht gar nichts vor­ge­nom­men? Die Rab­tal­dirndln befra­gen ihre Müt­ter ohne Scham\, ohne Angst\, ohne Tabus und zei­gen damit die Grä­ben zwi­schen Kon­struk­ti­on und Rea­li­tät auf. \nRegie: Nad­ja Brach­vo­gel | Kon­zept\, Text & Umset­zung: Die Rab­tal­dirndln\, Nad­ja Brach­vo­gel | Büh­ne & Kos­tüm: Lisa Hor­vath | Dra­ma­tur­gie: Mar­tin Brach­vo­gel | Regie­as­sis­tenz: Azlea Wriess­nig | Video: Andrea Scha­ber­nack\, Nata­lie Pin­ter | Pro­duk­ti­ons­lei­tung: Die Rab­tal­dirndln | Tech­nik: Tom Berg­ner\, Dul­ci Jan\, Karl Börner \nPer­for­me­rin­nen: Bar­ba­ra Car­li\, Rosa Degen-Faschin­ger\, Bea Der­mond\, Gud­run Maier \nVor­stel­lun­gen:\nDo\, 02. Feb. 2023\nFr\, 03. Feb. 2023\nSa\, 04. Feb. 2023\nDi\, 07. Feb. 2023 + 19h Einführungsgespräch\nMi\, 08. Feb. 2023 + Publi­kums­ge­spräch im Anschluss\nDo\, 09. Feb. 2023
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SUMMARY:Tanzworkshop zu One Bilion Rising Vienna 2023 mit Flashmob
DESCRIPTION:Zur Vor­be­rei­tung auf One Bil­li­on Rising Vien­na 2023:  \nFr.\, 10.02.2023\, 17:00 – 19:00 – OBRA-Tanz­work­shop mit Flash­mob in und vor der Haupt­bü­che­rei Wien\, Urban-Loritz-Platz 2a\, 1070 Wien.\nmit Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, künst­le­ri­sche Lei­te­rin von OBRA – One Bil­lon Rising Austria \nAnmel­dung zum Work­shop bei der Haupt­bü­che­rei Wien.\nAnmel­dung zur Betei­li­gung zum Flash­mob bei Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, unter event@1billionrising.at. \nAlle Work­shops und Pro­ben sind kos­ten­los und bar­rie­re­frei für ALLE* mit und ohne Vor­kennt­nis­se zugänglich! \nAlle Infos zu One Bil­li­on Rising 2023 sie­he hier.
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SUMMARY:Führung: Sanja Iveković. Works of Heart
DESCRIPTION:San­ja Ive­ko­vić ver­bin­det in ihren Arbei­ten per­sön­li­che\, poli­ti­sche und ästhe­ti­sche Anlie­gen mit­ein­an­der und the­ma­ti­siert dabei vor allem Reprä­sen­ta­tio­nen weib­li­cher Iden­ti­tät und Gewalt gegen Frau­en im inter­na­tio­na­len Raum. Eines der zen­tra­len Anlie­gen ihres Werks ist das Ver­hält­nis von Geschich­te und Gegen­wart. Works of Heart (1974–2022) ver­sam­melt künst­le­ri­sche Arbei­ten aus allen Pha­sen von Ive­ko­vićs Lauf­bahn und beginnt mit ihren frü­hen femi­nis­ti­schen Arbei­ten zur Bezie­hung zwi­schen Mas­sen­me­di­en und Ideo­lo­gie\, die im Umfeld der jugo­sla­wi­schen Bewe­gung Nova umjet­nič­ka prak­sa ent­stan­den sind. \nFüh­rung und Dis­kus­si­on mit Andrea Hubin\, Kunst­his­to­ri­ke­rin und Kunstvermittlerin \nmax. 20 Teilnehmerinnen\nOrt: Kunst­hal­le Wien im Museumsquartier \nEin­tritt frei! (Ein­la­dung der Kunst­hal­le und der Frau­en­hetz für spe­zi­ell die­sen Besuch)\nAnmel­dung bis spä­tes­tens 09. Febru­ar an pr@frauenhetz.at
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SUMMARY:Tanzworkshop zu One Billion Rising Vienna 2023
DESCRIPTION:Zur Vor­be­rei­tung auf One Bil­li­on Rising Vien­na 2023:  \nMo.\, 13.02.2023\, 17:30 – 19:30 – Tanzworkshop/ Pro­be mit DanceA­bi­li­ty: Break the Chain / All-Ability-Version\nAlbert Schweit­zer Haus\, 1090 Wien\, Schwarz­s­pa­nier­str. 13\, 4. Stock\nmit Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, künst­le­ri­sche Lei­te­rin von OBRA – One Bil­lon Rising Austria \nAlle Work­shops und Pro­ben sind kos­ten­los und bar­rie­re­frei für ALLE* mit und ohne Vor­kennt­nis­se zugänglich! \nAlle Infos zu One Bil­li­on Rising 2023 sie­he hier.
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SUMMARY:10 JAHRE OBRA - Internationale Solidarität
DESCRIPTION:10 Jah­re „One Bil­li­on Rising Austria“ \nAm 14. Febru­ar fei­ern wir das zehn­jäh­ri­ge Bestehen der Inter­na­tio­na­len Kam­pa­gne gegen Gewalt an Frau­en & Mäd­chen. Unter dem Mot­to „Inter­na­tio­na­le Soli­da­ri­tät“ ste­hen wir für die Been­di­gung von Gewalt in Krie­gen & glo­ba­len wie pri­va­ten Konflikten. \nIm his­to­ri­schen Sit­zungs­saal des Par­la­ments bege­hen wir das Jubi­lä­um\, um ein star­kes Zei­chen der Soli­da­ri­tät zu set­zen und den Ein­satz für ein gewalt­frei­es Leben welt­weit zu feiern.\nInter­na­tio­na­le Speaker:innen und Künstler:innen sind genau­so gela­den wie Aktivist:innen der ers­ten Stunde. \nPro­gramm & Ablauf fol­gen. Plät­ze beschränkt\, Anmel­dung erfor­der­lich: katrin.fallmann@gruene.at \nDas Pro­gramm von One Bil­li­on Rising Vien­na 2023 ab 17:30 am Platz der Men­schen­rech­te fin­det ihr hier.
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SUMMARY:One Billion Rising 2023: Rise for Freedom | B L A N K
DESCRIPTION:ONE BILLION RISING 2023 RISE FOR FREEDOM \nB L A N K \nIN SOLIDARITY WITH THE WOMEN OF IRAN AND ALL WOMEN OPPRESSED WORLDWIDE \n14. Febru­ar 2023\, 17:30\, Platz der Menschenrechte\, \nMaria­hil­fer Stra­ße 1\, 1070 Wien \nKünst­le­ri­sche Lei­tung und Gesamt­ko­or­di­na­ti­on: Aiko Kazu­ko Kurosaki\nMode­ra­ti­on: Petra Unger\, MA \nPROGRAMM: \n17:30 – Begrü­ßung durch die Mode­ra­to­rin Petra Unger \n17:45 – Break the Chain / Tanz mit allen Anwesenden\nBreak the Chain\, der Haupt­song der glo­ba­len One Bil­li­on Rising Bewe­gung wird getanzt\nin 2 cho­reo­gra­fi­schen Versionen: \n– Ori­gi­nal­ver­si­on mit der Cho­reo­gra­fie von Debbie Allen\n– All-Abili­ty-Ver­si­on mit DanceA­bi­li­ty\nDanceA­bi­li­ty ist eine glo­ba­le Bewe­gung von Men­schen mit und ohne Behin­de­rung\, die zeit­ge­nös­si­schen Tanz ohne Bar­rie­ren erleb­bar machen. FLIN*TA mit Behin­de­run­gen sind 4x so hoch von Gewalt betrof­fen. Die­se All-Abili­ty-Ver­si­on ist in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty und OBRA 2018 entstanden. \n18:00 – B L A N K\nIdee und Per­for­mance: Aiko Kazu­ko Kurosaki\nMusik: Tahereh Nou­ra­ni\nMode­ra­ti­on: Petra Unger \nAssis­tenz: Daph­ne Duty\, Lin­da Fress\, Shahrzad Nazarpour \nRAHMENVERANSTALTUNGEN:: \nWork­shops und öffent­li­che Proben: \nMo.\, 06.02.2023\, 17:30 – 19:30 – Pro­be mit DanceA­bi­li­ty: Break the Chain / All-Ability-Version\nAlbert Schweit­zer Haus\, 1090 Wien\, Schwarz­s­pa­nier­str. 13\, 4. Stock \nDi.\, 07.02.2023\, 17:30 – 19:30 – Pro­be mit DanceA­bi­li­ty: Break the Chain / All-Ability-Version\nAlbert Schweit­zer Haus\, 1090 Wien\, Schwarz­s­pa­nier­str. 13\, 4. Stock \nMi.\, 08.02.2023\, 18:00 – 19:30 – OBRA-Tanz­work­shop: Break the Chain / Originalversion\nDschun­gel Wien\, 1070 Wien\, Muse­ums­platz 1\, Büh­ne 2 \nDo.\, 09.02.2023\, 18:00 – 19:30 – OBRA-Tanz­work­shop: Break the Chain / Originalversion\nDschun­gel Wien\, 1070 Wien\, Muse­ums­platz 1\, Büh­ne 3 \nFr.\, 10.02.2023\, 17:00 – 19:00 – OBRA-Tanz­work­shop mit Flash­mob in und vor der Haupt­bü­che­rei Wien\, Urban-Loritz-Platz 2a\, 1070 Wien.\nAnmel­dung zum Work­shop bei der Haupt­bü­che­rei Wien\nAnmel­dung zur Betei­li­gung zum Flash­mob bei Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, unter event@1billionrising.at \nMo.\, 13.02.2023\, 17:30 – 19:30 – Pro­be mit DanceA­bi­li­ty: Break the Chain / All-Ability-Version\nAlbert Schweit­zer Haus\, 1090 Wien\, Schwarz­s­pa­nier­str. 13\, 4. Stock \nAlle Work­shops und Pro­ben sind kos­ten­los und bar­rie­re­frei für ALLE* mit und ohne Vor­kennt­nis­se zugänglich! \nPRESSEKONFERENZ: \nDi.\, 07.02.2023\, 10:00 – Online-Pres­se­kon­fe­renz anläss­lich OBR-Vien­na 2023 und BLANK\nüber Pres­se­club Concordia\nLink zur PK wird bei Anmel­dung unter office@1billionrising.at zugeschickt.\nMehr Infos sie­he auch hier. \nVor­schau auf die Aktio­nen um den 8. März:\nAus­stel­lung STOPP FEMIZIDE Kunst & Akti­vis­mus\, kura­tiert von Petra M. Springer \nTeam OBRA:\nGra­fik\, Lay­out\, Foto und Video: Petra Paul\nÖffent­lich­keits­ar­beit\, Social Media: Dr.in Ulri­ke Schöflinger\nWeb­be­treu­ung: Ley­la Cetin­ka­ya\, Kai­ra Kurosaki \nOBR-Vien­na2023/­BLANK\, ver­an­stal­tet von OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria\, wird ermög­licht Dank För­de­run­gen / Koope­ra­tio­nen / Spon­so­ring / Spen­den von:\nAlli­anz GewaltFREI leben\, Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser\, BMKOES\, DanceA­bi­li­ty\, Dschun­gel Wien\, Haupt­bü­che­rei Wien\, Öster­rei­chi­scher Frau­en­ring\, Platt­form 20000 Frau­en\, Pres­se­club Con­cor­dia\, Stadt Wien Kul­tur\, StoP-Stadt­teil ohne Part­ner­ge­walt\, V‑Day – One Bil­li­on Rising\, WILPF Aus­tria\, Zukunfts­fonds der Repu­blik Öster­reich und Spen­den von Privatpersonen 
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SUMMARY:Vortrag: "Der Comparable Worth Index oder: Zur Bedeutung der Arbeitsbewertung für den Gender Pay Gap"
DESCRIPTION:Am 15.2.2023 (Equal Pay Day) spricht Ute Klam­mer\, Lei­te­rin des Insti­tuts für Arbeit und Qua­li­fi­ka­ti­on der Uni­ver­si­tät Duis­burg-Essen\, zu „Der Com­pa­ra­ble Worth Index\, oder: Zur Bedeu­tung der Arbeits­be­wer­tung für den Gen­der Pay Gap“ (15.2.2023\, 10.30−12.00\, online auf Zoom). \nEine Ver­an­stal­tung im Rah­men der Publi­ka­ti­ons­prä­sen­ta­ti­on „Eine Fra­ge der Orga­ni­sa­ti­on?“ der Uni­ver­si­tät Wien. \n 
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SUMMARY:Lesung: Affidamento als politische Praxis der Freiheit – eine Wertschätzung
DESCRIPTION:Lesung mit Johan­na Grub­ner\, Sozio­lo­gin und Gen­der­for­sche­rin (Wien/Linz) \nAffi­da­men­to lässt sich mit Ver­trau­en\, Anver­trau­en\, Garan­tie und Gewähr über­set­zen. Der Ansatz wur­de von Femi­nis­tin­nen aus Mai­land rund um den Buch­la­den Libre­ria del­le don­ne di Mila­no ent­wi­ckelt und als poli­ti­sche Pra­xis der weib­li­chen Frei­heit kon­zi­piert. Er geht auf die dif­fe­renz­fe­mi­nis­ti­schen Über­le­gun­gen der fran­zö­si­schen Phi­lo­so­phin und Psy­cho­ana­ly­ti­ke­rin Luce Iri­ga­ray zurück. Alli­an­zen\, Wert­schät­zung und Bewun­de­rung der Frau­en­ge­nera­tio­nen unter­ein­an­der\, die Unter­stüt­zung des Weib­li­chen von Auto­ri­tät und Wert und das Sich-Auf­ein­an­der-Bezie­hen\, das Mit­ein­an­der ste­hen dabei im Zentrum. \nMode­ra­ti­on: Andrea Strutzmann\nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nPubli­ka­ti­on: Grub­ner\, Johan­na (2022): Affi­da­men­to als poli­ti­sche Pra­xis der Frei­heit – eine Wert­schät­zung. In: Ban­gl­mayr\, Daniela/Baumann\, Susanne/Hochholzer\, San­dra (Hg.): fema­le posi­ti­ons. Linz: Eigen­ver­lag. S. 218–237.
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SUMMARY:Auf dem Weg zu einem Care-Streik in Österreich? (Teil 1)
DESCRIPTION:Was kön­nen wir von den Frau­en­streiks in der Schweiz und den Streiks im Gesund­heits­sek­tor in Deutsch­land lernen? \nSo darf’s nicht wei­ter­ge­hen: Die Care-Kri­se wird tag­täg­lich spür­ba­rer in Öster­reich. Ob Ele­men­tar­bil­dung\, Schu­le\, Gesund­heits­ver­sor­gung\, Betreu­ung oder Pfle­ge von älte­ren Men­schen – das Ange­bot ist nicht aus­rei­chend\, über­all fehlt es an Fach­kräf­ten und die Arbeits­be­din­gun­gen sind nicht mehr trag­bar. Dar­über hin­aus beträgt der Gen­der Pen­si­on Gap noch immer mehr als 40%. Es ist klar\, dass sich vie­les und grund­le­gend was ändern muss. Und den­noch gibt’s kei­ne nur annä­hernd adäqua­ten Maß­nah­men. In ande­ren Län­dern wie Deutsch­land oder Groß­bri­tan­ni­en wird in Care-Sek­to­ren immer öfter gestreikt. In Spa­ni­en oder der Schweiz gibt es seit eini­gen Jah­ren ein­mal pro Jahr einen Frau­en­streik mit gro­ßer Betei­li­gung. Immer mehr stel­len sich auch in Öster­reich die Fra­ge\, ob und wie ein „Streik“ der­je­ni­gen\, die Care-Arbeit – bezahlt oder unbe­zahlt – leis­ten aus­se­hen und gelin­gen könn­te. Wir möch­ten an zwei Aben­den von den Erfah­run­gen in der Schweiz und in Deutsch­land ler­nen. Die­se Online-Ver­an­stal­tun­gen sind der Auf­takt eines Pro­zes­ses\, Mög­lich­kei­ten der Mobi­li­sie­rung in Öster­reich aus­zu­lo­ten. Dazu laden wir herz­lich ein. \nAnmel­dung hier. \n16. Febru­ar 2023\, 17.00 – 19.00\nErfah­run­gen mit dem Frau­en­streik in der Schweiz\nLink: https://eveeno.com/care-streik-erfahrungen-aus-der-schweiz \nTama­ra Funi­ciel­lo\, Natio­nal­rä­tin und Co-Prä­si­den­tin SP Frau­en* Schweiz\nRegu­la Bühl­mann\, poli­ti­sche Sekre­tä­rin im Schwei­ze­ri­schen Gewerkschaftsbund \nMode­ra­ti­on: Eli­sa­beth Klat­zer\, Attac & fair sor­gen! & Johan­na Mar­cher\, fair sor­gen! Graz
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SUMMARY:Feministische Friedensarbeit und epistemische Gewalt - Herausforderungen in Theorie und Praxis
DESCRIPTION:Die Ver­an­stal­tung stellt eine Koope­ra­ti­on zwi­schen WILPF Aus­tria (Women’s Inter­na­tio­nal League for Peace and Free­dom Aus­tria)\, Frau­en­hetz – femi­nis­ti­sche Bil­dung\, Kul­tur und Poli­tik und AbFaNG (Akti­ons­bünd­nis für Frie­den\, akti­ve Neu­tra­li­tät und Gewalt­frei­heit) dar. \nIn die­sem Vor­trag wird der Zusam­men­hang von Wissen(schaft)und Gewalt mit Geschlech­ter­fra­gen als „epis­te­mi­sche Gewalt“ the­ma­ti­siert und in Bezug auf Frie­dens­ar­beit und Mili­ta­ri­sie­rung pro­ble­ma­ti­siert. Clau­dia Brun­ner legt den Fokus auf ras­sis­ti­sche\, ver­ge­schlecht­lich­te Struk­tur ‚epis­te­mi­scher Gewalt‘ und stellt die Fra­ge\, von wem Femi­nis­mus instru­men­ta­li­siert wird\, wenn es um Krieg und Frie­den geht. Weder Akti­vis­mus noch (femi­nis­ti­sche) Poli­tik sind ‚immun‘ gegen Ver­stri­ckun­gen in epis­te­mi­sche Gewaltverhältnisse. \nWel­che Wider­sprü­che und Her­aus­for­de­run­gen tun sich dabei für Akti­vis­tin­nen und Femi­nis­tin­nen auf? \nMode­ra­ti­on: Dr.in Hei­di Pich­ler (WILPF Austria) \nClau­dia Brun­ner ist habi­li­tier­te Poli­tik­wis­sen­schaft­le­rin und arbei­tet als Pro­fes­so­rin am Zen­trum für Frie­dens­for­schung und Friedensbildung/Institut für Erzie­hungs­wis­sen­schaf­ten und Bil­dungs­for­schung der Uni­ver­si­tät Kla­gen­furt. Ihre trans­dis­zi­pli­nä­re Grund­la­gen­for­schung zu Zusam­men­hän­gen von Wissen(schaft) und Gewalt(freiheit) wur­de mit För­de­run­gen und Wis­sen­schafts­prei­sen in Deutsch­land und Öster­reich ausgezeichnet. \nZOOM-Teil­nah­me mög­lich. Infos sie­he hier.
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SUMMARY:Vortrag: Eltern und Wissenschaftskarriere
DESCRIPTION:Am 22.2.2023 spricht Inken Lind\, Pro­fes­so­rin an der Tech­ni­schen Hoch­schu­le Köln\, zu Eltern und Wis­sen­schafts­kar­rie­re (22.2.2023\, 10.30−12.00\, online auf Zoom). \nEine Ver­an­stal­tung im Rah­men der Publi­ka­ti­ons­prä­sen­ta­ti­on „Eine Fra­ge der Orga­ni­sa­ti­on?“ der Uni­ver­si­tät Wien.
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SUMMARY:PCCC* OPEN MICCC*
DESCRIPTION:Are you fun­ny? YES!!\nDid you always dream of try­ing out stand-up come­dy\, but never found a stage that felt safe enough?\nTHIS IS YOUR CHANCE! \nThe come­dy club with the kin­dest and most sup­port­i­ve audi­ence in Vien­na is hos­ting an open mic night again! \nPCCC* goes OPEN MICCC*\nWhe­re: Celeste\nWhen: 23.02. / 7 p.m. \n* Hos­ted by Denice Bourbon\n* Sign up for a spot: denice.bourbon@gmail.com\n* Bring your fun­niest sto­ries! Prepa­re mate­ri­al for 5 mins tops!!\n* Deutsch oder English!\n* Mind the PCCC* Spi­rit: Punch up – but don’t kick down!\n* Women/*\, que­ers and POC have prio­ri­ty in get­ting a spot!\n* Bring your fri­ends for audience! \n** recom­mend a klei­ne spen­de when you enter. 2–5 euros. **
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SUMMARY:Frauen*frühstück der Grünen Wieden
DESCRIPTION:Frauenfrüh*stück zum The­ma: Armut ist weiblich \nLaut Armuts­kon­fe­renz sind 17% der öster­rei­chi­schen Bevöl­ke­rung armuts- oder aus­gren­zungs­ge­fähr­det\, d.h. das Ein­kom­men liegt unter der Armuts­ge­fähr­dungs­schwel­le (60% des Medi­an-Ein­kom­mens; beträgt 1.371€ monat­lich für einen Ein­per­so­nen-Haus­halt) oder die Per­so­nen sind erheb­lich mate­ri­ell depri­viert oder leben in Haus­hal­ten mit keiner/ sehr gerin­ger Erwerbsintensität. \nFrau­en (vor allem Allein­er­zie­he­rin­nen und Pen­sio­nis­tin­nen) und ihre Kin­der sind beson­ders davon betrof­fen\, da sie nach wie vor den Groß­teil der unbe­zahl­ten Arbeit leis­ten\, weni­ger ver­die­nen und sich wesent­lich öfter in pre­kä­ren Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis­sen befin­den als Männer. \nExpert*innen rech­nen damit\, dass sich die Situa­ti­on in den kom­men­den Jah­ren auf­grund der Nach­wir­kun­gen der Pan­de­mie und der Teue­rungs­kri­se wei­ter ver­schär­fen wird. \nGespräch mit Vik­to­ria Spiel­mann (Spre­che­rin für Sozia­les und Frau­en\, Gemein­de­rä­tin\, Land­tags­ab­ge­ord­ne­te) über die aktu­el­le Situa­ti­on von armuts­ge­fähr­de­ten und ‑betrof­fe­nen Frau­en und Kin­dern und was wir tun kön­nen\, um (Frauen-)Armut zu beenden. \nSams­tag\, 25. Febru­ar\, 10 bis 12 Uhr\nGrün­raum 4\, Favo­ri­ten­stra­ße 22\, 1040 Wien \nRück­fra­gen per Mail an: wieden@gruene.at
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SUMMARY:Vortrag und Diskussion: „Ist Prostitution Gewalt oder selbstbestimmte Sexarbeit?“
DESCRIPTION:Die SPÖ Frau­en\, SPÖ Frau­en Wien\, SPÖ Frau­en Döb­ling und Terre des Femmes Öster­reich laden ein zur Veranstaltung \n„Ist Pro­sti­tu­ti­on Gewalt oder selbst­be­stimm­te Sexarbeit?“\nEin Abend im Zei­chen des femi­nis­ti­schen Diskurses. \nMon­tag\, den 27.02.2023\, 18 Uhr\nega: frau­en im zen­trum\, Wind­mühl­gas­se 26\, 1060 Wien \nBegrü­ßung: \nNRin Eva Maria Holz­leit­ner\, BSc\nBun­des­frau­en­vor­sit­zen­de der SPÖ \nLAbg. Mari­na Han­ke\, BA\nLan­des­frau­en­vor­sit­zen­de der SPÖ Wien \nLAbg. Bar­ba­ra Novak\, MA\nBezirks­frau­en­vor­sit­zen­de der SPÖ Döbling \nVor­tra­gen­de:\nBMin a.D. Hel­ga Konrad\nSPÖ Frau­en­mi­nis­te­rin von 1995 bis 1997 \nMEP Maria Noichl\nSPD Abge­ord­ne­te im Euro­päi­schen Parlament \nMode­ra­ti­on:\nMag.a Son­ja Kato \nAnmel­dung: 01 535 35 35 oder kontakt@spw.at
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SUMMARY:Auf dem Weg zu einem Care-Streik in Österreich? (Teil 2)
DESCRIPTION:So darf’s nicht wei­ter­ge­hen: Die Care-Kri­se wird tag­täg­lich spür­ba­rer in Öster­reich. Ob Ele­men­tar­bil­dung\, Schu­le\, Gesund­heits­ver­sor­gung\, Betreu­ung oder Pfle­ge von älte­ren Men­schen – das Ange­bot ist nicht aus­rei­chend\, über­all fehlt es an Fach­kräf­ten und die Arbeits­be­din­gun­gen sind nicht mehr trag­bar. Dar­über hin­aus beträgt der Gen­der Pen­si­on Gap noch immer mehr als 40%. Es ist klar\, dass sich vie­les und grund­le­gend was ändern muss. Und den­noch gibt’s kei­ne nur annä­hernd adäqua­ten Maß­nah­men. In ande­ren Län­dern wie Deutsch­land oder Groß­bri­tan­ni­en wird in Care-Sek­to­ren immer öfter gestreikt. In Spa­ni­en oder der Schweiz gibt es seit eini­gen Jah­ren ein­mal pro Jahr einen Frau­en­streik mit gro­ßer Betei­li­gung. Immer mehr stel­len sich auch in Öster­reich die Fra­ge\, ob und wie ein „Streik“ der­je­ni­gen\, die Care-Arbeit – bezahlt oder unbe­zahlt – leis­ten aus­se­hen und gelin­gen könn­te. Wir möch­ten an zwei Aben­den von den Erfah­run­gen in der Schweiz und in Deutsch­land ler­nen. Die­se Online-Ver­an­stal­tun­gen sind der Auf­takt eines Pro­zes­ses\, Mög­lich­kei­ten der Mobi­li­sie­rung in Öster­reich aus­zu­lo­ten. Dazu laden wir herz­lich ein. \nHier geht’s zur Anmeldung. \n28. Febru­ar 2023\, 17.00 – 19.00 \nErfah­run­gen von den Kran­ken­haus­streiks in Ber­lin und Nordrhein-Westfalen \nSil­via Habe­kost\, Kran­ken­pfle­ge­rin\, Mit-Initia­to­rin der Ber­li­ner Krankenhausbewegung \nKatha­ri­na Schwa­be­dis­sen\, Kran­ken­pfle­ge­rin\, orga­ni­sie­rend in Essen und im NRW-Streik \nMode­ra­ti­on: Karin Schus­ter\, DGKP\, Pfle­ge­stütz­punkt 3.0 & Ursu­la Nie­diek\, fair sor­gen! Graz
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