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SUMMARY:PK: Abgesagte Frauenpolitik – Regierung ohne Gesamtkonzept gegen Frauenarmut und häusliche Gewalt
DESCRIPTION:Pressekonferenz zur frauenpolitischen Lage in Österreich am 13. Jänner\, 9 Uhr\nDie Mehr­heit der Frau­en wer­den von der Poli­tik im Stich gelas­sen und davon sind nahe­zu 35% der Frau­en von Män­ner­ge­walt betrof­fen. Und auf­grund der mul­ti­plen Kri­sen rollt aktu­ell eine zusätz­li­che Lawi­ne an Belas­tun­gen auf Frau­en zu. Die­se trifft auf ein in Öster­reich tief ver­an­ker­tes Macht­ge­fäl­le zwi­schen den Geschlech­tern. Die Lage ist gera­de des­halb so dra­ma­tisch\, da eine tat­säch­li­che Frau­en- und Gleich­stel­lungs­po­li­tik seit Jah­ren fehlt: Frau­en­po­li­tik\, die nicht bloß die Inter­es­sen einer pri­vi­le­gier­ten Min­der­heit ver­tritt\, steht schlicht nicht mehr auf der Agen­da der Regierung. \nDie Lis­te der Pro­ble­me ist lang: Care-Arbeit\, feh­len­de Väter bei Haus­halt und Kin­der­er­zie­hung\, gerin­ge Pen­sio­nen\, kaum Voll­zeit­be­schäf­ti­gung\, feh­len­de Kin­der­be­treu­ung\, feh­len­de Unter­halts­ga­ran­tie für Kin­der\, pre­kä­re Arbeits­ver­hält­nis­se\, kaum leist­ba­re Woh­nun­gen\, enor­me Teue­run­gen bei Ener­gie\, Lebens­mit­tel und Hei­zung füh­ren zu Frau­en- und Kin­der­ar­mut\, Abhän­gig­kei­ten\, Part­ner­ge­walt und häus­li­cher Gewalt an Frau­en. Das alles ist struk­tu­rel­le und insti­tu­tio­nel­le Gewalt\, die poli­tisch aktiv bekämpft und somit ein­ge­dämmt wer­den könnte. \nGewalt an Frau­en nimmt zu: Jede drit­te Frau1 ist von kör­per­li­cher und/oder sexu­el­ler Gewalt durch Män­ner betrof­fen – das sind nahe­zu 35% der weib­li­chen Bevöl­ke­rung. 2022 wur­den 28 Frau­en auf­grund von Män­ner­ge­walt ermor­det\, 30 Frau­en waren Opfer von Femizid-Versuchen. \nEin­la­dung zur Pres­se­kon­fe­renz am 13.1.2023 um 9 Uhr im Pres­se­klub Con­cor­dia\, Bank­gas­se 8\, 1010 Wien. \nAm Podi­um:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frau­en­rings\, ÖFR\nMag.a Maria Rösslhu­mer\, Geschäfts­füh­re­rin AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser\nAndrea Czak\, MA\, geschäfts­füh­ren­de Obfrau des Ver­eins Femi­nis­ti­sche Allein­er­zie­he­rin­nen – FEM.A\nProf.in Dr.in Dag­mar Hackl\, MEd\, Päd­ago­gin\, Pro­jekt­mit­ar­bei­te­rin AÖF und FEM.A \nMedienvertreter*innen und Inter­es­sier­te sind herz­lich willkommen. \nKon­takt:\nAÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser\nMag.a Maria Rösslhumer\nmaria.roesslhumer@aoef.at \nTel.: 0664 793 07 89\nwww.aoef.at \n————————\n1 sie­he Sta­tis­tik Aus­tria\, 2021
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SUMMARY:ABZ*Gleichstellungskino: „Gwendolyn“
DESCRIPTION:Der nächs­te Film kura­tiert vom ABZ*Circle: \nGwen­d­olyn ist das Por­trät einer beein­dru­cken­den Frau\, die sich ohne Furcht den Her­aus­for­de­run­gen ihres Lebens stellt. Erst spät ent­deck­te die pen­sio­nier­te Assy­ro­lo­gin ihre zwei­te Lei­den­schaft. Mit fünf­zig betrat sie zum ers­ten Mal einen Gewicht­he­be­klub\, mit sech­zig über­rasch­te sie sämt­li­che Kri­ti­ker und wur­de drei­fa­che Weltmeisterin. \nEin­lass: 10:30\, Film­be­ginn: 11:00 \nIm Anschluss an den Film Publi­kums­ge­spräch und Aus­klang bei Sekt und Kaf­fee im Foy­er des wun­der­schö­nen Admiralkinos.
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SUMMARY:9. Barbara-Prammer-Symposium 2023
DESCRIPTION:Mon­tag\, 16.1.2023 von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr\nim Aus­weich­quar­tier des Parlaments\,\nDach­foy­er in der Hofburg \nAnmel­dung bis 11. Jän­ner unter: veranstaltung@spoe.at\nLive-Stream über Face­book (via SPÖ\, SPÖ-Par­la­ments­klub\, SPÖ-Frau­en und Karl-Ren­ner-Insti­tut) und YouTube \nWas wir ein­an­der schulden!\nEuro­päi­sche Per­spek­ti­ven für eine geschlech­ter­ge­rech­te Wohlfahrtspolitik.\nEine gerech­te Gesell­schaft und was es dafür braucht\, wird The­ma des 9. Bar­ba­ra-Pram­mer-Sym­po­si­ums 2023. Im Fokus ste­hen Ver­tei­lungs­fra­gen\, kon­kre­te Werk­zeu­ge für die Arbeits­be­wer­tung\, euro­päi­sche Per­spek­ti­ven zur Care-Arbeit und sozia­le Teilhabe. \nIm Geden­ken an Bar­ba­ra Pram­mer ver­an­stal­ten die SPÖ-Bun­des­frau­en\, der SPÖ-Par­la­ments­klub\, das Karl-Ren­ner-Insti­tut und die Foun­da­ti­on for Euro­pean Pro­gres­si­ve Stu­dies jedes Jahr rund um ihren Geburts­tag (11. Jän­ner 1954) das Barbara-Prammer-Symposium. \nPro­gramm: \n09:00 Uhr Einlass \n10:00 Uhr Eröffnung\nSPÖ-Bun­des­par­tei­vor­sit­zen­de und Klub­vor­sit­zen­de Pame­la Rendi-Wagner \n10:15 Uhr Eröffnungstalk\nSPÖ-Frau­en­vor­sit­zen­de Eva-Maria Holzleitner\,\nPrä­si­den­tin des Karl-Ren­ner-Insti­tuts Doris Bures und\nGene­ral­se­kre­tär der FEPS László Andor \n10.40 Impul­se\nMinou­che Shafik\, Direk­to­rin der Lon­don School of Eco­no­mics und Autorin „Was wir ein­an­der schul­den? Ein Gesell­schafts­ver­trag für das 21. Jahrhundert“\nÅsa Reg­nér\, Depu­ty Exe­cu­ti­ve Direc­tor for Poli­cy\, Pro­gram­me\, Civil Socie­ty and Inter­go­vern­men­tal Sup­port\, UN Women\, ehe­ma­li­ge schwe­di­sche Minis­te­rin für Gleichstellung \n10.50 Key­note I\nSte­fa­nie Wöhl\, Jean Mon­net Chair „Diver­si­tät und sozia­le Kohä­si­on in der Euro­päi­schen Uni­on“ (2019−2022)\, FH BFI Wien \n11:10 Uhr Key­note II\nEve­lyn Reg­ner\, Vize­prä­si­den­tin Euro­päi­sches Parlament \nPau­se \n13:00 Uhr\nWork­shop I Ver­tei­lungs­ge­rech­tig­keit und Vermögenssteuern\nMiri­am Bagh­da­dy (ÖGB)\nSel­ma Yil­di­rim\, SPÖ-Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­te und Mit­glied im Finanzausschuss \nWork­shop II Model­le einer gerech­ten Arbeitsbewertung\nChris­ti­ne May­r­hu­ber\, WIFO\nVere­na Nuss­baum\, SPÖ-Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­te und Mit­glied im Sozi­al­aus­schuss\, stv. Geschäfts­füh­re­rin der GPA Steiermark \nWork­shop III Sozia­le Teil­ha­be auf dem Prüfstand\nMar­ti­na Zan­do­nella\, Sozi­al­wis­sen­schaf­te­rin (SORA)\nEva-Maria Holz­leit­ner\, SPÖ-Frau­en­vor­sit­zen­de und Vor­sit­zen­de des Gleichbehandlungsausschusses \nWork­shop IV Towards a care-led reco­very for the Euro­pean Uni­on? (engl.)\nLae­ti­cia This­sen\, Poli­cy Ana­lyst for Gen­der Equa­li­ty at the Foun­da­ti­on for Euro­pean Pro­gres­si­ve Stu­dies (FEPS)\nSophie Ach­leit­ner\, Arbeiterkammer \n15:15 Uhr Berich­te aus den Workshops \n16:00 Uhr Ende des 9. Barbara-Prammer-Symposiums
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SUMMARY:Wer gibt den Ton an? Wien und seine Musiker:innen.
DESCRIPTION:För­de­run­gen – Ver­ein­bar­keit – Role Models \nKey­note\, Panels und Konzert \nDer Gen­der Pay Gap im Kunst­be­reich ist kata­stro­phal. Es gibt deut­li­che gen­der­spe­zi­fi­sche Unter­schie­de im Bereich der För­de­run­gen in der Musik­bran­che. Obwohl 50% der Stu­die­ren­den an den Musiku­nis Frau­en sind\, ver­schwin­den Frau­en ab Mit­te 30 größ­ten­teils aus der Musik­land­schaft Wiens: sie erhal­ten deut­lich weni­ger För­de­run­gen\, sie haben weni­ger Auf­trit­te\, sie gene­rie­ren weni­ger Ein­kom­men aus ihrem Musikschaffen.\nWor­an liegt die­se Schief­la­ge und was hat das mit gesell­schaft­li­chen Struk­tu­ren zu tun? Wo könn­te man anset­zen\, um mehr Diver­si­tät und Gerech­tig­keit in die Musik­land­schaft Wiens zu bringen? \nEin Nach­mit­tag im Wap­pen­saal des Rat­hau­ses mit inhalt­li­chen Inputs von Musiker:innen und Expert:innen aus der Musik­bran­che zu Ein- und Aus­schlie­ßungs­struk­tu­ren in der Musik-För­der­land­schaft\, zu Ver­ein­bar­keit und feh­len­den Role Models. \nAb 20.00 Uhr: Kon­zert mit Anna Star­zin­ger\, Lena Fankhau­ser\, Schmus­echor\, Vio­let­ta Pari­si­ni und Jele­na Popržan \nPro­gramm am Nachmittag: \nKey­note von Ire­ne Suchy (Jour­na­lis­tin\, Musikexpertin)\nMode­ra­ti­on: Karin Steger \nPanel 1 – Förderungen:\nSabi­ne Rei­ter\, MICA\nEva Maria Bau­er\, Österr. Musikrat\nMyas­sa Kraitt\, Kul­tur- und Sozi­al­an­thro­po­lo­gin und Künstlerin\nJele­na Poprzan\, Musikerin\nTahereh Nou­ra­ni\, Musikerin\nEva Kohout\, BMKÖS \nPanel 2 – Vereinbarkeit:\nVio­let­ta Pari­si­ni\, Musikerin\nTere­sa Rot­schopf\, Musikerin\nSon­ja Leid­pold\, Inter­na­tio­na­le Gesell­schaft für Neue Musik\nBas­ma Jabr\, Sängerin\nSan­dra Boh­le\, FC Gloria \nPanel 3 – Role Models:\nSchar­mi­en Zan­di\, Sängerin/Perfomance\nPete Pri­son IV Peri­l­la Zine Beat\nVere­na Gie­sin­ger\, Schmusechor\nZahra Man­di\, Komponistin\nBar­ba­ra Guylas-Megye­ri\, Flötistin/Superar \nWann: 17. Jän­ner 2023\, 16:00 bis 22:00 Uhr\nWo: Wap­pen­saal des Wie­ner Rat­hau­ses\, 1010 Wien. \nAnmel­dung unter anmeldung.kultur.wien@gruene.at. Ein­tritt frei.\nKin­der­be­treu­ung bei Bedarf vor­han­den. Bit­te bei der Anmel­dung bekannt geben. \nSujet © Die Grü­nen Wien / Die Grü­ne Bil­dung­werk­statt Wien
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SUMMARY:Buchpräsentation: "Patriarchale Belastungsstörung"
DESCRIPTION:Bea­tri­ce Frasl prä­sen­tiert am 17. Jän­ner 2023 um 19 Uhr bei Tha­lia ihr im Novem­ber 2022 ver­öf­fent­lich­tes Buch „Patri­ar­cha­le Belastungsstörung“. \nLesung mit der Autorin und anschlie­ßen­de Podi­ums­dis­kus­si­on mit Bar­ba­ra Haid\, Prä­si­den­tin des öster­rei­chi­schen Psychotherapeut*innenverbandes\nMode­ra­ti­on: Mari Lang \nFrei­er Eintritt\nWei­te­re Infos auch hier.\nEvent auf Facebook \nFoto © Bea­tri­ce Frasl / Hay­mon-Ver­lag \nPatri­ar­chat und men­ta­le Gesund­heit: Bea­tri­ce Frasl wühlt tief in den Ein­ge­wei­den unse­res „kran­ken“ Gesundheitssystems. \nDu fragst dich\, was Geschlecht und die Ver­sor­gung psy­chi­scher Erkran­kun­gen gemein­sam haben? Was das Patri­ar­chat mit der Dia­gno­se von Krank­hei­ten zu tun hat? Spoi­ler-Alarm: sehr viel! Der Grund\, war­um Frau­en so viel häu­fi­ger von Depres­sio­nen und Angst­er­kran­kun­gen betrof­fen sind als Män­ner\, war­um Män­ner jedoch weni­ger oft Ärzt*innen auf­su­chen und sich behan­deln las­sen\, liegt u. a. in den ste­reo­ty­pi­schen Vor­stel­lun­gen und Rol­len­bil­dern\, die wir im Lau­fe unse­res Auf­wach­sens erlernt haben. Und: Frau­sein im Patri­ar­chat bedeu­tet Gefähr­dung auf vie­len Ebenen. \nDer Man­gel an öko­no­mi­scher Sicher­heit\, die kör­per­li­che und psy­chi­sche Gewalt\, denen Frau­en sehr viel häu­fi­ger aus­ge­lie­fert sind\, und die Dop­pel­be­las­tung\, die durch Arbeit und Care-Arbeit auf den Schul­tern von Frau­en las­tet\, sind zusätz­li­che Grün­de dafür\, war­um weib­li­che Per­so­nen zur Risi­ko­grup­pe zäh­len und durch unzu­rei­chen­de Kran­ken­ver­sor­gung aber­mals benach­tei­ligt sind. \nDamit und mit vie­len wei­te­ren The­men rund um psy­chi­sche Gesund­heit bzw. Män­gel in der Gesund­heits­ver­sor­ung beschäf­tigt sich Autorin\, Femi­nis­tin und Kul­tur­wis­schen­schaft­le­rin Bea­tri­ce Frasl in ihrem aktu­el­len Buch. Eine Lese-Emp­feh­lung für jeden und jede!
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LOCATION:Thalia Mariahilferstraße\, Mariahilferstraße 99\, Wien\, Wien\, 1060\, Österreich
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SUMMARY:Filmvorführung: „Vision – Aus dem Leben der Hildegard von Bingen"
DESCRIPTION:Die Grü­nen Frau­en Hiet­zing ali­as women.are.better.together laden zum gemein­sa­men Film­abend. Prä­sen­tiert wird das Film-Por­trät der visio­nä­ren und unkon­ven­tio­nel­len Bene­dik­ti­ne­rin Hil­de­gard von Bin­gen – Dich­te­rin\, Mys­ti­ke­rin\, Äbtin und Heil­kun­di­ge aus dem Mit­tel­al­ter. Ein Film von Mar­ga­re­the von Trotta. \nDatum: Mitt­woch 18. Jän­ner 2023 19:00 Uhr\nOrt: Not­hart­gas­se 40\, 1130 Wien\, Österreich\nOrga­ni­sa­ti­on: Die Grü­nen – 13. Bezirk\, Hiet­zing (Wien)
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SUMMARY:Femizide und True Crime – Yvonne Widler im Gespräch
DESCRIPTION:„Hei­mat bist du toter Töch­ter“ heißt das Buch der preis­ge­krön­ten Jour­na­lis­tin Yvonne Wid­ler. Im Sep­tem­ber 2022 erschie­nen\, wid­met es sich Femi­zi­den und der Bekämp­fung der Gewalt gegen Frau­en. Wie fin­det Wid­ler Zugang zu schwie­ri­gen und tabui­sier­ten The­men wie die­sem? Was macht gute Bericht­erstat­tung dar­über aus? Das und noch mehr wird in der ers­ten Aus­ga­be von „Auf­ma­cher – die Medi­en­run­de“ des Jah­res 2023 diskutiert. \nYvonne Wid­ler ist „Lebensart“-Ressortleiterin beim KURIER und betreibt den True Crime Pod­cast „Dunk­le Spu­ren“. Sie war Teil des Grün­dungs­teams von NZZ.at\, wo sie spä­ter als Che­fin vom Dienst arbei­te­te\, sowie Mit­be­grün­de­rin und Chef­re­dak­teu­rin des Online-Maga­zins „paro­li“. Für ihre Repor­ta­ge „Vom Jugend­amt zu einer Mör­de­rin gesteckt“ über das Schick­sal eines Heim­kin­des erhielt Wid­ler den Dr.-Karl-Renner-Publizistikpreis (2019). \nZeit und Ort:\nDon­ners­tag\, 19. Jän­ner 2023\, 19 Uhr\nRepu­bli­ka­ni­scher Club\, Fischer­stie­ge 1–7\, 1010 Wien (Gas­sen­lo­kal neben Bahoe Books) \nDas Lokal ist über eine Stu­fe erreich­bar. Das WC ist lei­der nicht rollstuhlgerecht.\nDer Ein­tritt ist frei. \nNach einem kur­zen Input von Yvonne Wid­ler wird es aus­rei­chend Zeit geben\, Fra­gen zu stellen. \nDer Auf­ma­cher ist eine monat­lich statt­fin­den­de Medi­en­run­de und rich­tet sich an alle Medi­en­in­ter­es­sier­ten\, nicht nur JournalistInnen.
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SUMMARY:Kundgebung: Nehmt ihr uns eine*\, antworten wir alle! Keine* einzige* weniger!
DESCRIPTION:Nehmt ihr uns eine*\, ant­wor­ten wir alle! Kei­ne* Ein­zi­ge* weniger!\nKund­ge­bung: 30.1.2023\, 18:00\, am ehem. Karlsplatz \nIn die­sem Jahr haben wir bereits von 2 Femi(ni)zide in Öster­reich erfah­ren. Wie immer haben die Beschrei­bun­gen in den Medi­en die Gewalt total ver­harm­lost. Auch haben wir von einem Mord an einer trans Frau in Novem­ber erfah­ren\, die in den Bericht­erstat­tung nicht auf­taucht und der wir gemein­sam geden­ken möchten. \nDas Bünd­nis Cla­im the space ruft auf zur Kund­ge­bung am 30. Jän­ner um 18:00 Uhr am ehem. Karls­platz\, Raum zu neh­men und gegen patri­ar­cha­le Gewalt laut zu sein! \nDer auto­no­mer Zusam­men­schluss Cla­im the Space hat sich vor­ge­nom­men\, patri­ar­cha­le Gewalt zu poli­ti­sie­ren und kol­lek­tiv zu bekämp­fen! Für ein Ende von Femi(ni)ziden und all den Struk­tu­ren\, die sie ermög­li­chen und repro­du­zie­ren. Denn Femi(ni)zide sind Teil eines brei­ten Kon­ti­nu­ums patri­ar­cha­ler Gewalt an Frau­en\, Les­ben\, inter\, nicht-binä­ren\, trans und agen­der Per­so­nen (FLINTA). Sie sind die Zuspit­zung einer nor­ma­li­sier­ten Vor­stel­lung von männ­li­cher Domi­nanz\, eines Besitz­an­spruchs über femi­ni­sier­te\, ras­si­fi­zier­te und ablei­sier­te Körper. \nAlle Per­so­nen und Grup­pen sind ein­ge­la­den\, spon­ta­ne Rede­bei­trä­ge (in allen Spra­chen) oder ande­re For­men des Geden­kens ein­zu­brin­gen – spon­tan vor Ort oder nach Abspra­che via gegenfeminizide1@riseup.net.\nKommt ger­ne mit Trans­pis und Tüchern\, damit der und­ge­bungs­platz mög­lichst sicher gestal­tet wer­den kann. \n#NiUne­Me­nos #NiU­na­Menos #Vivas­Nos­Que­remos\n#Aler­ta­Fe­mi­nis­ta #claimt­he­space \nFrau­en­hel­pli­ne: 0800 222 555
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SUMMARY:Vernissage 28: Gegen Gewalt an Frauen
DESCRIPTION:28 Wer­ke für 28 began­ge­ne Frau­en­mor­de 2022 \nCARITATIVE AKTION GEGEN GEWALT AN FRAUEN\nVer­kauf von Kunst­wer­ken zuguns­ten der Wie­ner Frauenhäuser\nEine Initia­ti­ve von DISTRICT4art\, Ger­hard Fre­sa­cher und Kris­ti­na Spren­ger in Koope­ra­ti­on mit ega: frau­en im zentrum \nRah­men­pro­gramm:\nIn Anwe­sen­heit der betei­lig­ten Künstler:innen. \nMon­tag\, den 30. Jän­ner 2023\, 18 Uhr\nega: frau­en im zen­trum in der Wind­mühl­gas­se 26\, 1060 Wien\nEin­tritt frei\nu.A.w.g. werner@kunstpresse.at \nBei drei „Arbeits­ti­schen“ im Rah­men von Ger­hard Fre­sa­chers Aus­stel­lung Sen­se Ter­ri­to­ry im Novem­ber 2022 mit Künstler:innen\, Freund:innen und Kunst­in­ter­es­sier­ten im DISTRICT4art ent­wi­ckel­te sich die Idee zu einer cari­ta­ti­ven Akti­on zur Unter­stüt­zung von häus­li­cher Gewalt Betrof­fe­ner. Dabei ent­stan­den klein­for­ma­ti­ge Col­la­gen auf Leinwand. \nDie signier­ten Col­la­gen von Peter Bal­din­ger\, Ger­hard Fre­sa­cher\, Hans Gla­ser\, Anton Herzl\, Hub­si Kra­mar\, Syl­via Kum­mer\, Klaus Litt­mann\, Tere­sia König aka Resa Lut\, Chris­ti­an Stras­ser und Kris­ti­na Spren­ger sowie wei­te­re Wer­ke von Bri­git­te Mikl Bruck­ner und Bil­li Than­ner kön­nen ab 280\,00 Euro pro Kunst­werk zu Guns­ten der Wie­ner Frau­en­häu­ser erwor­ben wer­den können. \n„Die cari­ta­ti­ve Akti­on ver­steht sich als Zei­chen­set­zung für mehr Zivil­cou­ra­ge und Soli­da­ri­tät in der Zivil­ge­sell­schaft und der Kunst­sze­ne und rich­tet sich gegen Gewalt an Frau­en und nicht mehr zeit­ge­mä­ße patri­ar­cha­li­sche Struk­tu­ren in Fami­lie und in der Gesell­schaft. Monat­lich wer­den in Öster­reich im Schnitt drei Frau­en ermor­det. 2022 waren es 28 Mor­de an Frau­en. Die Täter ste­hen häu­fig in einem Bezie­hungs- oder Fami­li­en­ver­hält­nis zum Opfer und haben nicht gelernt\, Kon­flik­te gewalt­frei zu lösen.“ – Kris­ti­na Spren­ger und Ger­hard Fresacher \n„Mit der Akti­on geben wir den 28 ermor­de­ten Frau­en eine Stim­me und machen auf die nicht enden wol­len­de Ent­wer­tung von Frau­en auf­merk­sam und wei­sen dar­auf hin wie bedeu­tend und uner­läss­lich das Erler­nen und Ein­üben von gewalt­frei­em Han­deln in Kon­flikt­si­tua­tio­nen im fami­liä­ren Umfeld und dar­über hin­aus ist.“ – Gise­la Weis­sen­ba­cher\, Galeristin \nInfor­ma­ti­on: Gise­la Weis­sen­bach / DISTRICT4art\, Wied­ner Gür­tel 12\, 1040 Wien\, geöff­net Di – Fr jeweils 15 – 19 Uhr und nach Ter­min­ver­ein­ba­rung\, M +43 660 55 888 05\, info@district4art.eu
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SUMMARY:Führung durch das Margarete Schütte-Lihotzky Zentrum
DESCRIPTION:Füh­rung durch das Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky Zentrum\nDiens­tag\, 31. Jän­ner 2023\, 18:00 \nMar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky (1897−2000) hat die Woh­nung\, in der sie ihre letz­ten 30 Lebens­jah­re ver­brach­te\, nach ihren Erfah­run­gen und Inten­tio­nen gestal­tet. Die Archi­tek­tin­nen­woh­nung wur­de als ein beson­de­res archi­tek­to­ni­sches Juwel erhal­ten und ist ein ein­ma­li­ger Ort einer Frau in Wien der besucht und erlebt wer­den kann. Das MSL Zen­trum ist ein offe­ner und infor­ma­ti­ver Ort – ein Besuch gibt Ein­blick in die Woh­nung\, das Leben und die Wer­ke Mar­ga­re­te Schütte-Lihotzkys. \nDie Frau­en­hetz lädt zur Füh­rung ein\, Teil­nah­me ist kostenlos.\nMax. 15 Teil­neh­me­rin­nen (first come first serve) \nOrt: Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky Zen­trum\, Fran­zens­gas­se 16\, Tür-Nr. 40\, 1050 Wien\nAnmel­dung bis spä­tes­tens Mon­tag\, den 30. Jän­ner an pr@frauenhetz.at
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