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SUMMARY:Ausstellung: Heimat großer Töchter
DESCRIPTION:Heimat großer Töchter. Zeit für neue Denkmäler\nAus­stel­lung von 22. Okto­ber 2021 bis 12. Juni 2022 \nWie haben sich Geschlech­ter­ver­hält­nis­se in der Zeit­ge­schich­te ver­än­dert? Seit März wid­met sich das Haus der Geschich­te Öster­reich die­ser Fra­ge. Oft­mals unbe­merkt haben Men­schen in der Geschich­te der Zwei­ten Repu­blik ent­schei­den­de Fort­schrit­te erreicht\, indem sie nicht mit dem Erwart­ba­ren zufrie­den waren\, und Aus­gren­zung bekämpf­ten. Die Aus­stel­lung „Hei­mat gro­ßer Töch­ter“ im Foy­er des hdgö setzt die­sem Enga­ge­ment Denk­mä­ler. Zehn kaum bekann­te Bei­spie­le zei­gen\, wie es mög­lich ist\, Hand­lungs­spiel­räu­me zu erwei­tern und Vor­stel­lun­gen von Geschlecht zu hinterfragen. \nDie Geschich­ten erzäh­len von Stra­te­gien\, die Ver­än­de­rung bewirkt haben: Ein Anruf beim Bun­de­kanz­ler ebne­te in den 70er Jah­ren den Weg dafür\, dass ver­hei­ra­te­te Frau­en* selbst über Erwerbs­ar­beit ent­schei­den kön­nen. Fünf­zig Jah­re spä­ter kämp­fen 24-h-Betreuer*innen dar­um\, dass ihre Arbeit in pri­va­ten Räu­men auch öffent­lich sicht­bar wird. 1981 über­kleb­ten Aktivist*innen die sexis­ti­sche Wer­be­kam­pa­gne einer Unter­wä­sche­fir­ma. Der Kon­flikt erzeug­te gro­ße media­le Auf­merk­sam­keit und wur­de als „Wie­ner Wäsche­krieg“ berühmt. \nHeu­te die­nen Stra­ßen­krei­den dazu\, ähn­li­che Anlie­gen zu arti­ku­lie­ren: In meh­re­ren öster­rei­chi­schen Städ­ten nutzt sie die Initia­ti­ve „Cat­call­sof“\, um sexua­li­sier­te Über­grif­fe für die Öffent­lich­keit greif­bar zu machen und sie als gesell­schaft­li­ches Pro­blem auf­zu­zei­gen. Damit sie Sicht­bar­keit für ihren Kampf gegen Dis­kri­mi­nie­rung errei­chen\, muss­ten inter­ge­schlecht­li­che Men­schen bis vor den Ver­fas­sungs­ge­richts­hof gehen: Seit 2018 zei­gen alle behörd­li­chen For­mu­la­re\, dass Zwei­ge­schlecht­lich­keit nicht genügt\, um Iden­ti­tät und Kör­per zu beschreiben. \nDie Aus­stel­lung ist ab 22. Okto­ber 2021 im Foy­er des Hau­ses der Geschich­te Öster­reich zu sehen. \nÖff­nungs­zei­ten:\nDienstag–Sonntag: 10.00–18.00 Uhr\nDon­ners­tag: 10.00–21.00 Uhr \nIm Muse­um gilt FFP2-Maskenpflicht.
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SUMMARY:Ausstellung: JETZT IM RECHT! Wege zur Gleichbehandlung
DESCRIPTION:Fr\, 10.12.2021 – So\, 01.05.2022 im Volkskundemuseum \nFür Jetzt im Recht! wer­den Akten und Doku­men­te unter­schied­li­cher Fäl­le gezeigt\, Inter­views mit Anwält*innen\, Aktivist*innen und Betrof­fe­nen geführt und aus unter­schied­lichs­ten Per­spek­ti­ven auf jene Momen­te zu bli­cken ver­sucht\, in denen Dis­kri­mi­nie­rung pas­siert und Gleich­be­hand­lung erkämpft wird. \nZiel der Aus­stel­lung ist dabei nicht so sehr eine Doku­men­ta­ti­on des bis­her Erreich­ten\, son­dern viel­mehr die Ver­mitt­lung eines kom­ple­xen\, emo­tio­na­len The­mas und das Ver­ständ­nis für die Lebens­welt derer\, die auf­grund ihrer Haut­far­be\, ihres Geschlechts\, ihrer sexu­el­len Ori­en­tie­rung\, ihres Alters\, ihrer Reli­gi­on oder ihrer kul­tu­rel­len Zuge­hö­rig­keit Her­ab­wür­di­gung erfahren. \nDie Gleich­be­hand­lungs­an­walt­schaft hat neben der Unter­stüt­zung von betrof­fe­nen Ein­zel­per­so­nen auch den Anspruch\, ein Umden­ken der Gesell­schaft ins­ge­samt zu errei­chen\, also einen gesell­schaft­li­chen Fort­schritt\, der unbe­dach­te Dis­kri­mi­nie­run­gen nach Mög­lich­keit beendet. \nKura­tie­rung: Johan­na Zech­ner\, Vanes­sa Span­bau­er\, Niko Wahl \nMehr Infor­ma­tio­nen auf https://www.volkskundemuseum.at/gleichbehandlung
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SUMMARY:Ausstellung:  »...Vor Schand und Noth gerettet«?!
DESCRIPTION:Son­der­aus­stel­lung: »…Vor Schand und Noth gerettet«?!\nFin­del­haus\, Gebär­an­stalt und die Matri­ken der Alser Vorstadt \n6. Mai 2021 bis 30. März 2022 \nVide­os zur Ausstellung \nWo heu­te die Lan­ge Gas­se in die Alser Stra­ße mün­det\, befand sich von 1788 bis 1910 ein stark fre­quen­tier­tes Gebäu­de: Das Wie­ner Fin­del­haus. Die Ein­rich­tung von Fin­del­häu­sern in vie­len euro­päi­schen Städ­ten soll­te dazu bei­tra­gen\, Kinds­mor­de zu ver­hin­dern und die Kin­der­sterb­lich­keit zu redu­zie­ren. Gleich­zei­tig wur­den damit bevöl­ke­rungs­po­li­ti­sche Inten­tio­nen ver­folgt – so auch in der Wie­ner Alser Vor­stadt. Im Lau­fe sei­nes Bestehens von 1784 bis 1910 nahm das Fin­del­haus\, ab 1788 in der Alser­stra­ße 23 gele­gen\, ca. 750.000 Kin­der auf und ver­mit­tel­te sie zu Pfle­ge­plät­zen am Land. Der Groß­teil die­ser Kin­der kam in der Gebär­an­stalt\, wel­che sich auf dem Are­al des ehe­ma­li­gen AKH befand\, zur Welt und wur­de dann in der Pfar­re Alser Vor­stadt getauft. \nAnhand von über 100 Expo­na­ten aus mehr als 20 wis­sen­schaft­li­chen Insti­tu­tio­nen setzt sich die Aus­stel­lung mit den ehe­ma­li­gen Ein­rich­tun­gen im heu­ti­gen 8. und 9. Bezirk aus­ein­an­der. Lebens­si­tua­tio­nen von Frau­en\, die unge­wollt Mut­ter wur­den oder kei­ne Mög­lich­keit hat­ten\, ihr Kind selbst groß­zu­zie­hen\, wer­den eben­so in einem sozi­al- und gesell­schafts­his­to­ri­schen Kon­text the­ma­ti­siert\, wie Bio­gra­fien von soge­nann­ten Fin­del­kin­dern. Besucher*innen kön­nen selbst in den umfang­rei­chen Matri­ken der Pfar­re Alser­vor­stadt nach mög­li­chen Vor­fah­ren suchen. Für eine Audio-Sta­ti­on inter­pre­tier­ten die Musiker*innen Mar­tin Speng­ler und Manue­la Diem his­to­ri­sche Wie­ner „Fin­del­kind-Lie­der“ neu. \nMitarbeiter*innen:\nMaria Ettl (Muse­ums­lei­te­rin)\nAnna Jung­mayr (Cura­to­ri­al Fel­low in der Stab­stel­le Bezirks­mu­se­en im Wien Museum)\nHel­mut Pokor­nig (Gra­fik und Gestaltung)\nGre­ta Hubin­ger\, Rebec­ca Mur­sec\, Leo­pold Strenn (Inhalt\, Recher­che\, Texte)\nCorin­na Beran\, Peter Pich­ler\, Natal­ja Schau­dinn\, Lea Maria Struck (Assis­tenz) \nWis­sen­schaft­li­che Bera­tung: Vere­na Pawlowsky\nIdee: Maria Ettl\, Leo­pold Strenn\nKura­to­ri­sches Kon­zept: Anna Jungmayr \nÖff­nungs­zei­ten:\nSonn­tag 10.00 bis 12.00 Uhr\nMitt­woch 18.00 bis 20.00 Uhr\nNach Vereinbarung\nGeschlos­sen: Schul­fe­ri­en und Feiertage \nFrei­er Eintritt
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SUMMARY:Feministische Aktionswoche: Jeder Tag ist 8. März!
DESCRIPTION:Vom 1. bis zum 8. März star­tet eine Akti­ons­wo­che zum femi­nis­ti­schen Kampf­tag unter dem Mot­to: Jeder Tag ist 8. März! \nDas The­ma ist Aneig­nung des Öffent­li­chen Raums und Inter­sek­tio­na­li­tät. Wir müs­sen den patri­ar­chal gepräg­ten Raum aktiv umstruk­tu­rie­ren und wol­len poli­ti­sche Kämp­fe mit femi­nis­ti­scher Kri­tik verknüpfen! \nAlle Aktio­nen (aus­ge­nom­men Tan­zen am Karls­platz) sind für Frau­en\, Les­ben\, Inter‑\, Non-bina­ry\, Trans- und Agen­der-Per­so­nen (FLINTA*) only. \nDi\, 1.3.\, 19 Uhr: Tan­zen am Karlsplatz \nMi\, 2.3. 16 Uhr:  Ban­ner­ma­len und Sturm­hau­ben stri­cken am Held*innenplatz \nDo\, 3.3.\, 15 Uhr: Offe­nes Anti­fa Tref­fen FINTA*-Spaziergang\, Spittelau\n(Ströck in der U‑Bahn-Sta­ti­on) \nSa\, 5.3.\, 10 Uhr: FLINTA* Früh­stück\, Platz der Menschenrechte\nSa\, 5.3.: Graf­fi­ti auf lega­ler Wand (Ort und Zeit fol­gen noch) \nSo\, 6.3.\, 13–17 Uhr: Krei­de­ak­ti­on von Cat­calls of Vien­na\, Platz der\nMenschenrechte\nSo\, 6.3.\, 15–18 Uhr: FLINTA* Ska­ten & Haa­re schnei­den im öffentlichen\nRaum\, ehe­ma­li­ger Karlsplatz\nSo\, 6.3.\, 14 Uhr: offe­ne Sing­pro­be der Sire­nen vom „Can­ción sin mie­do“ (Lied\nohne Angst) im Ksssd \nMo\, 7.3.\, 14−16.30 Uhr: FLINTA* rage space im Augarten \nDi\, 8.3.: Femi­nis­ti­scher Kampftag \nFra­gen und Detail­in­fos zu den ein­zel­nen Ter­mi­nen per E‑Mail an die Organisator*innen: jedertagist8maerz@riseup.net
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SUMMARY:Ausstellung: Johanna Dohnal im Porträt von Frauen 2022
DESCRIPTION:Anläß­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges wird im KUBUS EXPORT\, Her­nal­ser Gür­tel 56\, Bogen 48\, 1080 Wien\, die Aus­stel­lung Johan­na Dohnal im Por­trät von Frau­en 2022 vom 1.3.–13.3. 2022 gezeigt. \nDie Foto­gra­fin Ulri­ke Wie­ser erstell­te 21 Por­trät­fo­tos von Frau­en\, die zu ihren Erin­ne­run­gen und Erkennt­nis­sen von Johan­na Dohnals Wir­ken inter­viewt wur­den. Das Resul­tat ist ein Por­trät von Johan­na Dohnal\, das von den inter­view­ten Frau­en erstellt wurde. \nDie Fotos wer­den mit einer Licht­in­stal­la­ti­on\, die aus der Inter­ak­ti­on mit den Frau­en unter Anlei­tung der Künst­le­rin Susan­ne Kom­past ent­ste­hen wird\, im KUBUS EXPORT ausgestellt. \nTech­ni­sche Umset­zung: Pia Wenty \nBei der Ver­nis­sa­ge gilt die 2G+ Regel.
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SUMMARY:Empowering Migrant Women
DESCRIPTION:Empowering Migrant Women: Die Diaspora als Sprachrohr für Frauen- und Migrantinnenrechte.\nEine Ver­an­stal­tung mit der Platt­form für eine mensch­li­che Asylpolitik. \nFrau­en über­neh­men in vie­len glo­ba­len Kon­flik­ten eine wich­ti­ge Rol­le: Sie kämp­fen um ihre Rech­te inmit­ten oft gewalt­vol­ler poli­ti­scher Aus­ein­an­der­set­zun­gen\, von denen sie selbst mas­siv betrof­fen sind. Sie for­dern ihre kör­per­li­che Unver­sehrt­heit\, ihre Selbst­be­stim­mung\, ihre öko­no­mi­sche Unab­hän­gig­keit und eine fried­li­che Zukunft. Sie sind unbeug­sa­me Rebel­lin­nen gegen auto­ri­tä­re Regimes und faschis­ti­sche und ter­ro­ris­ti­sche Strö­mun­gen. Und sie sind auch die Pio­nie­rin­nen des demo­kra­ti­schen Wie­der­auf­baus\, oft nach nach Jahr­zehn­ten der Unterdrückung. \nIn Öster­reich sind sie Teil der Dia­spo­ra und enga­gie­ren sich wei­ter poli­tisch für Frau­en­rech­te hier und dort. Als Migran­tin­nen und als Geflüch­te­te schaf­fen sie auch in Öster­reich Räu­me des Wider­stands und des Enga­ge­ments für Frau­en­rech­te\, Demo­kra­tie und Dialog. \nAnläss­lich des trans­na­tio­na­len Migran­tin­nen­streik­tags am 1. März und im Vor­feld des inter­na­tio­na­len Tags gegen Ras­sis­mus (21. März) dis­ku­tie­ren wir mit muti­gen poli­tisch enga­gier­ten Frau­en\, die über die Dia­spo­ra hin­aus ihre Stim­me für die Rech­te von Frau­en\, Migran­tin­nen und Geflüch­te­ten erheben. \nBegrü­ßung durch NR-Abg. Fai­ka El-Naga­shi\, Integrationssprecherin:\nInte­gra­ti­ons­po­li­tik zur Stär­kung von Migrantinnenrechten\nBegrü­ßung durch NR-Abg. Ewa Ernst-Dzied­zic\, Außen­po­li­ti­sche Sprecherin:\nFrau­en­rech­te welt­weit: Außen­po­li­tik als Friedenspolitik \nDanach Dis­kus­si­on mit:\nIshra­ga Mus­ta­fa Hamid (Akti­vis­tin und Schrif­stel­le­rin): Sudan\nZahra Hash­i­mi (Akti­vis­tin): Afghanistan\nSel­ma Jahić (Zeit­zeu­gin): Bos­ni­en und Herzegowina/Balkan\nIry­na Piar­voi­ki­na (Poli­tik­wis­sen­schaft­le­rin): Belarus\nCelia Mara (Künst­le­rin und Akti­vis­tin): Brasilien/Lateinamerika \nMode­ra­ti­on:\nJudith Ranft­ler\, Platt­form für eine mensch­li­che Asylpolitik/Volkshilfe Österreich \nAnschlie­ßend Aus­klang mit vega­nen Bröt­chen & Getränken \nAch­tung: Für den Ein­tritt in das Gebäu­de ist ein Licht­bild­aus­weis erfor­der­lich! Wäh­rend der Ver­an­stal­tung gilt FFP2-Mas­ken­pflicht. Für den Zutritt gilt die 2Gplus-Regel (geimpft oder gene­sen UND PCR-getes­tet). PCR-Tests haben eine Gül­tig­keit von 48 Stunden. \nEin­lass ab 17:30 Uhr\nBeginn (pünkt­lich): 18:00 Uhr \nBegrenz­te Teilnehmer:innenzahl\, Anmel­dung bis 24.2. unter martha.weicher@gruene.at
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SUMMARY:Round Table: „66th Commission on the Status of Women: Gleichstellung im Kontext von Klimawandel und Umweltkatastrophen“
DESCRIPTION:Anläss­lich der von 14. bis 25. März statt­fin­den­den 66. Tagung der Frau­en­sta­tus­kom­mis­si­on der Ver­ein­ten Natio­nen (Com­mis­si­on on the Sta­tus of Women – CSW) laden UN Women Aus­tria zu einem digi­ta­len Round Table zum The­ma “66th Com­mis­si­on on the Sta­tus of Women: Gleich­stel­lung im Kon­text von Kli­ma­wan­del und Umwelt­ka­ta­stro­phen” am Diens­tag\, 1. März 2022\, um 18:30 Uhr ein. \nVom 14. bis 25. März 2022 fin­det die 66. Tagung der Frau­en­sta­tus­kom­mis­si­on (Com­mis­si­on on the Sta­tus of Women\, CSW) der Ver­ein­ten Natio­nen statt. Die seit 1946 jähr­lich tagen­de Kom­mis­si­on hat die Auf­ga­be\, Geschlech­ter­gleich­stel­lung vor­an­zu­brin­gen und die Rech­te von Frau­en und Mäd­chen zu stär­ken. Das dies­jäh­ri­ge Schwer­punkt­the­ma ist die Geschlech­ter­gleich­stel­lung im Kon­text des Kli­ma­wan­dels\, sowie die Ent­wick­lung poli­ti­scher Pro­gram­me zur Reduk­ti­on von Umwelt- und Kata­stro­phen­ri­si­ken. Mag.a Laris­sa Lass­mann (Lei­te­rin des Refe­rats I.7.b – Inter­na­tio­na­le Frau­en­fra­gen und ande­re men­schen­recht­li­che Quer­schnitts­fra­gen\, BMEIA) und DIin Marie-Chris­ti­ne Hopf­gart­ner (Abtei­lung VI/1 – All­ge­mei­ne Kli­ma­po­li­tik\, BMK) beleuch­ten wich­ti­ge Pro­zes­se und Inhal­te der 66. CSW sowie die Rol­le Öster­reichs als Mit­glied der VN-Frau­en­sta­tus­kom­mis­si­on von 2021 bis 2025. \nDer vir­tu­el­le Round Table fin­det am Diens­tag\, 1. März 2022\, um 18:30 Uhr als Zoom-Video­kon­fe­renz statt. \nBit­te mel­den Sie sich unter fol­gen­dem Link zum vir­tu­el­len Round Table an: https://us06web.zoom.us/meeting/register/tZwucuCpqDIuHtyCJbQsv0hL78j1Xzi5LHBh \nNach der Regis­trie­rung erhal­ten Sie den Link zur Zoom-Video­kon­fe­renz per Mail zugeschickt.
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SUMMARY:Nehmt ihr uns eine*\, antworten wir alle! Claim the Space! 6. Feminizid
DESCRIPTION:Nehmt ihr uns eine*\, ant­wor­ten wir alle!\nKei­ne* ein­zi­ge* weniger! \n+++Kund­ge­bung: Mitt­woch\, 02.03.2022\, 18:00 Uhr\, am ehem. Karlsplatz +++ \nAm 24.2. wur­de eine Frau* in Wien von ihrem Part­ner getö­tet. Wir zäh­len nun den 6. Femi­ni­zid in Österreich! \nWir wer­den kei­nen Femi­ni­zid mehr unbe­ant­wor­tet las­sen\, bis wir kei­ne* ein­zi­ge* weni­ger sind! \nFür ein Ende patri­ar­cha­ler Gewalt!\nFür ein Ende von Natio­na­lis­mus und Krieg!\nFür ein Ende von Mili­tär und Staat! \nNeh­men wir uns gemein­sam Raum gegen die Ver­ein­ze­lung\, um uns gegen­sei­tig aus­zu­tau­schen\, gemein­sam femi­nis­ti­sche Posi­tio­nen zu fin­den und uns zu stärken! \nNi una* menos!\nKei­ne* ein­zi­ge weniger!\nAler­ta Feminista!
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SUMMARY:Business-Frühstück mit Dr.in Christine Catasta
DESCRIPTION:Am 3. März 2022 begrüßt Frau im Fokus Frau Dr.in Chris­ti­ne Catas­ta als Früh­stücks-Gäs­tin im Café Museum. \nSie war CEO von PwC Öster­reich und hält der­zeit Auf­sichts­rats­man­da­te bei Ver­bund\, der OMV\, der Tele­kom Aus­tria\, der Casi­nos Aus­tria\, der BIG\, der ARE sowie den Aus­tri­an Air­lines. Ganz im Sin­ne des Frau im Fokus-Jah­res­mot­tos „Green Busi­ness Moves“ wird über die Nach­hal­tig­keits-Stra­te­gien von wich­ti­gen öster­rei­chi­schen Unter­neh­men\, wie OMV\, AUA und Ver­bund\, gespro­chen. Es erwar­ten euch inter­es­san­te Ein­bli­cke\, vor wel­chen Her­aus­for­de­run­gen Frau­en nach wie vor ste­hen\, um in Spit­zen­po­si­tio­nen zu gelangen. \nAuf Grund der aktu­el­len Situa­ti­on wird das Früh­stück hybrid durch­ge­führt. Am Vor­abend wird an alle Teil­neh­me­rin­nen ein ent­spre­chen­der Link ver­sen­det\, sodass sie sehr kurz­fris­tig wäh­len können. \nSoll­te es aber mög­lich sein\, so freut sich das Team von Frau im Fokus\, euch per­sön­lich beim Früh­stück begrü­ßen zu kön­nen. Bei Teil­nah­me vor Ort wird gebe­ten\, die aktu­el­len 2G-Rege­lun­gen einzuhalten. \nWann? 3. März 2022 um 8:30\nWo? Cafe Museum \nAnmel­dung hier.
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SUMMARY:Webinar: Gleichstellungspolitiken revisited
DESCRIPTION:Die IHS-For­schungs­platt­form Gen­der und Diver­si­tät lädt ein zum \nWebinar: Gleichstellungspolitiken revisited\nZeitgemäße Gleichstellungspolitik an der Schnittstelle von Politik\, Theorie und Praxis\nDon­ners­tag\, 3. März 2022\, 14 Uhr \nDer Befund des nach wie vor bestehen­den Bedarfs an gleich­stel­lungs­po­li­ti­schen Akti­vi­tä­ten bzw. auch der Aus­dif­fe­ren­zie­rung von Ansprü­chen von ver­schie­dens­ten Akteur*innen steht am Ende des gera­de erschie­nen Sam­mel­bands Gleich­stel­lungs­po­li­ti­ken revis­ted (Wro­blew­ski\, Schmidt 2021). Die­ser Befund bekommt durch die ers­ten Ana­ly­sen der geschlech­ter­spe­zi­fi­schen Kon­se­quen­zen der seit Früh­jahr 2020 herr­schen­den COVID-19-Pan­de­mie noch wei­te­ren Auftrieb. \nZiel der Ver­an­stal­tung ist es\, anhand aus­ge­wähl­ter Bei­trä­ge des Ban­des die Aus­ge­stal­tung die­ser Schnitt­stel­le sowie aktu­el­le Her­aus­for­de­run­gen aus Per­spek­ti­ve der Wis­sen­schaft\, der Poli­tik und der Pra­xis zu diskutieren. \nKurzin­puts basie­rend auf Bei­trä­gen des Ban­des: Regi­ne Bendl (WU)\, Vic­to­ria Eng­l­mai­er (IHS)\, Karin Sard­ad­var (WU)\nKom­men­ta­re: Ingrid Moritz (AK)\, Rober­ta Schal­ler-Steidl (BMBWF)\, Klau­dia Burtscher (Frau­en­stif­tung Steyr) \nDie Ver­an­stal­tung fin­det vir­tu­ell über Micro­soft Teams statt – Anmel­dung per E‑Mail an event@ihs.ac.at. \nNach Ihrer Anmel­dung erhal­ten Sie zeit­ge­recht den Teilnahmelink.
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SUMMARY:Theater- und Performanceprojekt: "Queere Räume" - Onlinegruppe
DESCRIPTION:Ner­ven dich die immer glei­chen Coming Out Sto­ries? Willst du mehr que­e­re Held:innen sehen? Hast du Lust selbst­be­stimm­te que­e­re Geschich­ten zu erzäh­len? Mit­ein­an­der eine que­e­re Uto­pie zu ent­wi­ckeln? Wir wol­len zusam­men gemein­schaft­lich und soli­da­risch\, bestär­kend und ein­füh­lend\, stark und laut eine queere(re) Welt nach unse­ren Vor­stel­lung und Wün­schen gestal­ten. Wir laden dich ein\, mit uns uto­pi­sche Räu­me zu ent­de­cken. Räu­me\, die wir gemein­sam per­for­ma­tiv gestal­ten und leben­dig wer­den lassen. \nDie Grup­pe ist – par­al­lel zu einer Prä­senz­grup­pe – Teil des Pro­jekts „Que­e­re Räu­me“ des Ver­eins Star­ke Stim­men hin­ge­wie­sen\, ein Thea­ter- und Per­for­man­ce­pro­jekt für que­e­re FLINTA ab 16 Jahren.\nWir möch­ten damit spe­zi­ell Men­schen anspre­chen\, die auf­grund der Pan­de­mie der­zeit nicht an Prä­senz­grup­pen­tref­fen teil­neh­men kön­nen. Wir freu­en uns aber auch auf Teil­neh­men­de außer­halb Wiens\, die so die Mög­lich­keit haben Teil unse­res Pro­jekts zu werden. \nDie Online- und die Prä­senz­grup­pe tref­fen sich min­des­tens ein Mal gemein­sam online\, um sich gegen­sei­tig zu zei­gen und zu bespre­chen\, was sie erar­bei­tet haben. Wei­te­re gemein­sa­me Tref­fen sind möglich.\nWie die Ergeb­nis­se der bei­den Grup­pen inein­an­der flie­ßen kön­nen\, ent­schei­det sich wäh­rend des Pro­jekts\, je nach­dem\, wel­che Wün­sche da die bei­den Grup­pen haben. \nTer­mi­ne:\n1. Ter­min am Don­ners­tag\, 03. März um 18:30 Uhr in Zoom\, danach in einem ca. 2 wöchi­gen Abstand. Beim ers­ten Tref­fen kannst du ger­ne unver­bind­lich reinschnuppern. \nMehr über uns und das Pro­jekt erfährst du auf unse­rer Web­site https://starke-stimmen.com\nBei Fra­gen oder wenn du dabei sein magst\, mel­de dich ger­ne per Mail an kontakt@starke-stimmen.com
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SUMMARY:3. Fachtagung für Frauen*Netzwerke
DESCRIPTION:Die Fach­ta­gung für Frauen*Netzwerke rich­tet sich an Gestal­te­rin­nen\, New­co­me­rin­nen und Stake­hol­dern von Frauen*Netzwerken. \nDer Ver­ein „Fach­ta­gung Frauen*Netzwerke“ hat es sich zur Auf­ga­be gemacht\, Frau­en sicht­ba­rer in ihrer Qua­li­fi­ka­ti­on zu machen\, Wis­sens­trans­fer zu för­dern und Nach­wuchs­ar­beit zu unter­stüt­zen. Mit Tagun­gen und Online-Work­shops hat sich der Ver­ein „Fach­ta­gung Frauen*Netzwerke“ in weni­ger als zwei Jah­ren zu einer der wich­tigs­ten Platt­for­men für fach­spe­zi­fi­schen Aus­tausch und Ver­net­zung entwickelt. \nDie 3. Fach­ta­gung für Frauen*Netzwerke fin­det heu­er unter dem Mot­to „Von­ein­an­der ler­nen\, gemein­sam gestal­ten“ statt. Wir erle­ben einen digi­ta­len Wan­del\, der alle Lebens­be­rei­che betrifft – so auch die Arbeit in den Frauen*Netzwerken. In der heu­ri­gen Fach­ta­gung legen wir unse­ren Schwer­punkt dort­hin und wol­len uns aus­tau­schen\, wie wir in den Berei­chen Digi­ta­li­sie­rung\, Tech­no­lo­gie und Inno­va­ti­on von­ein­an­der ler­nen und gestal­ten können. \nEs wird 3 fach­spe­zi­fi­sche Work­shops zu den The­men Finan­zen & För­de­run­gen\, Medi­en­ar­beit und Good Prac­ti­ce aus den Frauen*Netzwerken. Zusätz­lich geben. Es wird auch eine Netz­werk-Ses­si­on geben\, wo die Teil­neh­me­rin­nen in 10 Minu­ten Ses­si­ons im Speed-Net­wor­king-For­mat gemat­ched wer­den. Abge­run­det wird das Pro­gramm durch Yoga und Pila­tes Einheiten. \nDie Ver­an­stal­tung fin­det am 4. März 2022 online in ver­schie­de­nen vir­tu­el­len Räu­men – dem Digi­place – statt. Start ist um 08:00 mit Yoga – offi­zi­el­ler Start ist 09:00 und Ende um 16:00 \nDie Teil­nah­me ist für Frau­en* aus ehren­amt­li­chen Frauen*Netzwerken kostenfrei. \nWork­shop-Pro­gramm sie­he hier.\nAnmel­dung via Event­bri­te. \nAls spe­zi­el­les High­light wird es zum Aus­klang der Fach­ta­gung für Frauen*Netzwerke Abend­ver­an­stal­tun­gen vor Ort in den ein­zel­nen Bun­des­län­dern geben.\nDie Meet­ups unter­lie­gen den bun­des­wei­ten bzw. regio­nal gel­ten­den Corona-Schutzmaßnahmen.\nAnmel­dung und Infor­ma­tio­nen sie­he hier.
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SUMMARY:Weltfrauen*tag - Lesung und Polit-Talk
DESCRIPTION:Anläss­lich des Weltfrauen*tages 2022 laden die Neu­bau­er Grü­nen zu einer Lesung mit der Autorin Ulri­ke Hai­dach­er und anschlie­ßen­dem poli­ti­schen Talk mit den Poli­ti­ke­rin­nen Meri Diso­ski und Vik­to­ria Spielmann.\nWir ver­wan­deln den Sie­ben­stern­platz in eine Büh­ne für Frauen*! \nDie Autorin Ulri­ke Hai­dach­er ist Teil des mehr­fach aus­ge­zeich­ne­ten Thea­ter­ka­ba­rett Duos „Flüs­ter­zwei­eck“ und liest aus ihrem kürz­lich erschie­ne­nen Roman „Die Par­ty- eine Ein­krei­sung“ – mit vie­len wun­der­voll skur­ri­len Dis­kus­sio­nen über Feminismus. \nNach die­ser humor­vol­len Annä­he­rung dis­ku­tie­ren wir mit den Poli­ti­ke­rin­nen Meri Diso­ski und Vik­to­ria Spiel­mann zur aktu­el­len frau­en­po­li­ti­schen Lage. Lacht und redet mit! \nIm Anschluss laden wir zu per­sön­li­chem Aus­tausch bei klei­nen Köstlichkeiten.\nWir freu­en uns rie­sig\, euch #Muschik­raft-Bier von Anna Sophie Tschan­nett anbie­ten zu können. \nMit:\nUlri­ke Hai­dach­er – Autorin und Kabarettistin\nMeri Diso­ski – Abge­ord­ne­te zum Natio­nal­rat\, Spre­che­rin für Frau­en* und Gleichstellung\nVik­to­ria Spiel­mann – Wie­ner Gemein­de­rä­tin\, Spre­che­rin der Grü­nen Frau­en Wien\nEröff­nung: Isa­bel­le Uhl\, Bezirksvorsteher-Stellvertreterin \nMode­ra­ti­on: Tina Wirns­ber­ger und Anna Bab­ka\, Bezirks­rä­tin­nen Neubau \nWo: Sie­ben­stern­platz\, 1070\nWann: Fr\, 4.3.2022\, von 15.00 bis 16.00 Uhr
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SUMMARY:Raus zum Frauentag! - Workshop-Programm der VHS Urania zum 8. März
DESCRIPTION:Raus zum Frauentag!\n8. März – Internationaler Frauentag | VHS-Veranstaltungen mit Gender im Fokus\nAuch die­ses Jahr bie­ten die Wie­ner Volks­hoch­schu­len rund um den 8. März wie­der eine Fül­le an Ver­an­stal­tun­gen zum femi­nis­ti­schen Kampf­tag für die Gleichberechtigung. \nSeit 1911 wird jähr­lich am 8. März\, dem Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag\, auf die Rech­te der Frau­en und den Kampf um Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit auf­merk­sam gemacht. Auch die­ses Jahr rücken die Wie­ner Volks­hoch­schu­len rund um den 8. März in zahl­rei­chen Vor­trä­gen\, Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tun­gen\, Spa­zier­gän­gen und Work­shops Frau­en\, Femi­nis­mus und Gen­der in den Fokus und betrach­ten ver­schie­dens­te Aspek­te der Geschlechtergerechtigkeit. \nDas gesam­te Pro­gramm und Anmel­dung zu den ein­zel­nen Work­shops sie­he auf der Web­site der VHS Ura­nia.
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SUMMARY:Kundgebung an der Femizide-Gedenkwand
DESCRIPTION:Kundgebung an der Femizide-Gedenkwand am Yppenplatz\nIm ver­gan­ge­nen Jahr gab es in Öster­reich 31 Femi­zi­de. 31 Frau­en wur­den von ihren Part­nern & Ex-Part­nern ermor­det. Um die struk­tu­rel­le Natur die­ses Pro­blems sicht­bar zu machen\, haben wir\, die Ver­ei­ne Kol­lek­tiv Kimä­re und Viva La Vul­va\, 2021 die Femi­zi­de-Gedenk­wand am Yppen­platz geschaf­fen. Die kon­ti­nu­ier­li­che Visua­li­sie­rung der Anzahl der Mord­op­fer hat wesent­lich zur The­ma­ti­sie­rung des Pro­blems in der Öffent­lich­keit bei­getra­gen. Am Todes­tag von Nadi­ne\, jener Frau die von ihrem Ex-Part­ner auf bru­tals­te Wei­se in ihrer Tra­fik ange­zün­det wur­de – for­dern wir die Poli­tik ein­mal mehr zum Han­deln auf. \nUnse­re Forderungen:\nEine per­ma­nen­te Gedenk­stät­te für Femi­zi­de im öffent­li­chen Raum\nDie Femi­zi­de-Gedenk­wand am Yppen­platz hat das Bewusst­sein für Frau­en­mor­de on- & off­line geför­dert und den Begriff “Femi­zi­de” in die brei­te Öffent­lich­keit gebracht. Der Erfolg die­ser Akti­on basiert aller­dings auf dem finan­zi­el­len und emo­tio­na­len Ein­satz unse­rer Ver­ei­ne. Wir for­dern die Wie­ner Stadt­re­gie­rung und die Bun­des­re­gie­rung des­halb auf\, eine per­ma­nen­te Gedenk­stät­te für die Opfer von Män­ner­ge­walt zu schaffen. \nEine offi­zi­el­le Zäh­lung der Femi­zi­de in Österreich\nZur Sicht­bar­ma­chung und Aner­ken­nung als struk­tu­rel­les Pro­blem braucht es drin­gend eine offi­zi­el­le Zäh­lung. Län­der wie Spa­ni­en haben es bereits vor­ge­macht. Öster­reich muss das Pro­blem end­lich ernst neh­men. Dazu gehö­ren auch offi­zi­el­le Zah­len und Statistiken. \n228 Mil­lio­nen Euro jähr­lich für den Gewaltschutz\nEs benö­tigt dar­über hin­aus ein­heit­li­che Rege­lun­gen für die Täter­be­ra­tung\, ein Bud­get von 228 Mil­lio­nen Euro jähr­lich und min­des­tens 3.000 neue Arbeits­stel­len in Gewalt- und Opfer­schutz­ein­rich­tun­gen. Auch die Eta­blie­rung des Nach­bar­schaft­pro­jek­tes „StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt“ in allen Bezir­ken und Städ­ten in Öster­reich muss poli­ti­sche Prio­ri­tät haben. \nMan(n) tötet nicht aus Lie­be! Die Poli­tik muss JETZT handeln!\nDatum: Sams­tag 05. März 2022\, 11:00\nOrt: Vor der Femi­zi­de-Gedenk­wand am Yppen­platz\, 1160 Wien \nKon­takt und Rückfragen:\nAna Badhofer\nViva La Vulva\nStv. Obfrau und Gründerin\n+43 664 165 1065\nana.badhofer@vivalavulva.at\nwww.vivalavulva.at
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SUMMARY:Rundgang: Josephine Baker and the Sound of Blackness
DESCRIPTION:Rundgang: Josephine Baker and the Sound of Blackness\nSams­tag\, 5. März 2022 \nAuf den Spu­ren der Jose­phi­ne Bak­er und ande­rer Black Fema­le Musi­ci­ans in Wien. Der Rund­gang folgt ihrer Auf­tritts­ge­schich­te in Wien\, erin­nert an den Par­la­ments­skan­dal 1928 und an ihre Arbeit für NS-Wider­stand und Frieden. \nBeglei­tet wird der Rund­gang von der Schau­spie­le­rin und Per­for­me­rin Anna Star­zin­ger und dem Schau­spie­ler Wolf Bachof­ner. Caro­le Als­ton bringt im Cafe Korb Jose­phi­nes Bak­ers Lie­der und reflek­tiert Black Fema­le Sound in Wien. Otto Lech­ner beglei­tet sie am Akkordeon. \nTreff­punkt: 13.45 Uhr vor dem Ronacher\, Sei­ler­stät­te 9\, 1010 Wien\, Dau­er bis ca. 16 Uhr\nAnmel­dung erfor­der­lich an office@maezenatentum.at
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SUMMARY:Chalk Back Event von #catcallsofvienna
DESCRIPTION:Gemein­sam gegen Sexu­el­le Beläs­ti­gung und Catcalling!\nAls Vor­be­rei­tung für den femi­nis­ti­schen Kampf­tag am 8. März ver­an­stal­ten wir am Sonn­tag unser ers­tes Chalk Back Event am Platz der Men­schen­rech­te in Wien. \nDas erwar­tet euch: \nVie­le bun­te Stra­ßen­krei­den um:\n– eige­ne Beläs­ti­gungs­er­fah­run­gen anzukreiden\n– anony­me Cat­calls die wir bereits erhal­ten haben zu krei­den\, um Soli­da­ri­tät auszudrücken\n– Alter­na­ti­ven für Cat­calls\, also tat­säch­li­che Kom­pli­men­te anzukreiden \neine Box für eure Erfah­run­gen – anonym\nAus­tausch und Netz­wer­ken mit der Cat­call­sof Vien­na Grup­pe und femi­nis­ti­schen Gleichgesinnten\nRede­bei­trä­ge von den Mit­glie­dern und Gästen\nLive Musik und eine super coo­le Playlist \nWann? Sonn­tag\, 06.03.2022\nWo? Platz der Men­schen­rech­te Wien\nUm wie viel Uhr? 12.00 – 17.00\nEs spielt kei­ne Rol­le ob ihr sel­ber Betrof­fe­ne seid\, Inter­es­sier­te\, Unter­stüt­zen­de oder ein­fach mehr erfah­ren wollt. Wir freu­en uns sehr und jeder*jede ist Willkommen! \nP.S Du wohnst nicht in Wien? #cat­call­sof­graz ver­an­stal­tet am sel­ben Tag ein Chalk Back Event um Cat­cal­ling „anzu­krei­den“!\n– #cat­call­so­f­leo­ben am 8.3.22\n– außer­dem wer­den wir auf Insta­gram Live gehen um euch best­mög­lich mitzunehmen! \nCat­calls of Vien­na ist Teil eines Move­ments mit Ursprung in New York\, dass mitt­ler­wei­le welt­weit ver­brei­tet ist. Die anti­se­xis­ti­sche Platt­form macht in Form von Stra­ßen­krei­dun­gen auf Beläs­ti­gung im öffent­li­chen Raum aufmerksam.
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SUMMARY:Workshop: Care in der Krise – Auf zum feministischen Streik!
DESCRIPTION:Work­shop\, Ver­net­zung\, Auf­takt zum Frauen*kampftag am 8. März \nZeit: So.\, 6. März. 2022 | 15:00\nOrt: Schau­spiel­haus Wien \nDie Pan­de­mie hat die Sor­ge- und Pfle­ge­kri­sen der Gegen­wart vie­ler­orts ver­schärft\, die seit lan­gem pre­kä­ren Arbeits­be­din­gun­gen der soge­nann­ten Systemerhalter:innen in den Fokus gerückt. Ob Krankenpfleger:innen\, Sozialarbeiter:innen\, Pädagog:innen\, im Han­del Täti­ge oder in der Rei­ni­gung – die meis­ten die­ser Beschäf­tig­ten sind weib­lich. Zudem leis­ten Frau­en* immer noch den größ­ten Teil der unbe­zahl­ten Care-Arbeit. \nDas Schau­spiel­haus Wien und das Kos­mos Thea­ter Wien soli­da­ri­sie­ren sich mit Pfle­ge­be­schäf­tig­ten in deren Ein­satz für bes­se­re Arbeits­be­din­gun­gen. Über­zeugt von der Not­wen­dig­keit einer brei­te­ren femi­nis­ti­schen Ver­net­zung agie­ren die bei­den Thea­ter­häu­ser am 06. März als gemein­sa­me Gastgeber:innen und ver­an­stal­ten als Auf­takt zum Inter­na­tio­na­len Frauen*kampftag einen Work­shop- und Vernetzungstag. \nZu Gast sind Aktivist:innen der Ber­li­ner Kran­ken­haus­be­we­gung\, deren Streik­be­we­gung an der Cha­ri­té und den lan­des­ei­ge­nen Vivan­tes-Kli­ni­ken sowie deren Toch­ter­un­ter­neh­men 2021 für vie­le ande­re Kran­ken­haus­be­schäf­tig­te in Deutsch­land und auch inter­na­tio­nal rich­tungs­wei­send war. Im ver­gan­ge­nen Jahr haben in Öster­reich Krankenpfleger:innen und Elementarpädagog:innen pro­tes­tiert und laut­stark auf die pre­kä­ren Arbeits­ver­hält­nis­se hingewiesen. \nEnt­lang von Fra­gen zu Streik­de­mo­kra­tie\, Orga­ni­sa­ti­on\, einer soli­da­ri­schen Stadt­ge­sell­schaft und gewerk­schaft­li­chen Stra­te­gien\, wird dabei Kon­takt zu in Wien ansäs­si­gen Initia­ti­ven und The­men geknüpft. In Streik­work­shops kön­nen sich Gäst:innen über ihre jewei­li­gen Streik­an­lie­gen aus­tau­schen und dar­auf vorbereiten. \nDer Regis­seur\, Autor und Per­for­mer Arthur Roma­now­ski hat sich in sei­nem am Schau­spiel­haus Wien ent­wi­ckel­ten Recher­che­pro­jekt „Schmut­zi­ge Deals und gefähr­li­che Träu­me“ mit pre­kä­ren Arbeits­ver­hält­nis­sen inner­halb des Dienst­leis­tungs­sek­tors\, aber auch am Thea­ter beschäf­tigt. Der dar­aus ent­stan­de­ne Film wird im Rah­men des Akti­ons­tags gezeigt. \nDie Ver­an­stal­tung zielt dar­auf ab\, einen offe­nen Raum für inter­sek­tio­na­len Aus­tausch zu schaf­fen\, gemein­sa­me Schnitt­stel­len zu fin­den und den prak­ti­schen Erfah­rungs­schatz von Ber­lin nach Wien zu tra­gen. Inter­es­sier­te sind sehr herz­lich ein­ge­la­den mit­zu­ma­chen\, zuzu­hö­ren\, Erfah­run­gen zu teilen! \nDie Ver­an­stal­tung fin­det im Schau­spiel­haus Wien statt.\nAuf­grund begrenz­ter Platz­ka­pa­zi­tät ist eine Anmel­dung erfor­der­lich: karten@schauspielhaus.at \nEs gilt die 3G-Regel (Nach­weis ist vor­zu­wei­sen) und FFP2-Mas­ken­pflicht.
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SUMMARY:Finissage MusicaFemina 1020 mit Doppelkonzert
DESCRIPTION:Finissage MusicaFemina 1020 mit Doppelkonzert\nSonn­tag\, 6. März 2022\, Bezirks­mu­se­um Leo­pold­stadt\, Kar­me­li­ter­gas­se 9\, 1020 Wien \n15.15 Uhr Füh­rung mit Ire­ne Suchy \n16.00 Uhr Kon­zert Singer/Songwriterin Liz Met­ta (Acou­stic Set)\nLiz Met­ta nennt sich das Solo-Pro­jekt der Sin­ger-Song­wri­te­rin Maria Thorn­ton. Ein­gän­gi­ge Melo­dien wer­den durch inti­mes Song­wri­ting und atmo­sphä­ri­sche Gitar­ren­klän­ge geschaf­fen. Ein­flüs­se aus den Gen­res Indie und Soul machen die Musik wand­lungs­fä­hig und kre­ieren eine Atmo­sphä­re\, in die Höre­rIn­nen bewusst ein­tau­chen kön­nen. Bei der Musi­ca­Fe­mi­na wird ein Akus­tik-Set zu hören sein. \n17.00 Uhr Film und Kon­zert: Der lan­ge Arm der Kaiserin\nSusan­ne Rieg­ler prä­sen­tiert ihren Doku­men­tar­film\, mit Live-Film­mu­sik von Melis­sa Cole­man und Hei­de­lin­de Gratzl \nMode­ra­ti­on Ire­ne Suchy
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SUMMARY:Führung: Wem gehört Pink?
DESCRIPTION:Kon­zen­trie­ren wir uns auf die Bot­schaf­ten der Far­be Rosa bzw. Pink. \nFüh­rung für Jugend­li­che und Erwachsene \nEine pin­ke Bohr­ma­schi­ne\, ein­deu­tig femi­ni­sier­te pin­ke Spiel­zeug­ro­bo­ter und Objek­te\, die einen muti­gen Kampf gegen Geschlech­ter­ste­reo­ty­pen in der Welt der Wis­sen­schaft und Tech­no­lo­gie signa­li­sie­ren: Die­se Instal­la­ti­on beschäf­tigt sich mit den ver­schie­de­nen Bot­schaf­ten der Far­be Rosa bzw. Pink\, auch mit sol­chen\, die von eini­gen LGBTIQ+-Communitys bean­sprucht oder sym­bo­lisch im Kampf um Bür­ger­rech­te ein­ge­setzt wer­den. Manch­mal sind sie auch umstritten. \nDau­er: 45min\nGrup­pen­grö­ße: 25\nErwach­se­ne € 4\,50\nUnter 19 Jah­ren € 4\,50\nPau­scha­le unter 15 Per­so­nen: € 67\,50 \nTickets hier.
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SUMMARY:Festival: SKIN #3: “laughing & fighting: feminist resistance now!”
DESCRIPTION:Anar­chie und Wider­stand muss nicht bier­ernst und humor­los sein! Auf­be­geh­ren gegen Dis­kri­mi­nie­rung\, Nor­mie­rung und Regle­men­tie­rung kann und soll auch Lust und Freu­de machen. Die Mär von der Femi­nis­tin\, die kei­nen Spaß ver­steht\, wird hier und jetzt ver­ab­schie­det: Sie­ben Tage lang zei­gen uns Performer:innen mit tief­sin­ni­gem\, ent­lar­ven­dem und absur­dem Witz Wider­sprü­che in der glo­ba­len Herr­schafts­ord­nung auf. \nMit geball­ter\, lebens­fro­her Ener­gie wird Uto­pie gedacht und gelebt und patri­ar­cha­ler Macht­an­spruch ver­spot­tet. Par­ti­zi­pa­ti­ve For­ma­te laden euch ein\, teil­zu­neh­men\, mit­zu­la­chen und eure Ideen zu einer ande­ren Frau*schaftsform kundzutun. \nLet your humor gui­de the way! \nHier fin­det ihr das detail­lier­te Pro­gramm.\nHier geht’s zur Web­site des Fes­ti­vals. \nThe­men:\nFeminismen/Intersektionalität/Anarchie & Humor
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SUMMARY:Vernissage: (K)Ein Spaziergang - 125 Jahre Frauen an der Universität Wien
DESCRIPTION:2022 ist das 125-jäh­ri­ge Jubi­lä­um der Zulas­sung der ers­ten Stu­den­tin­nen an der Uni­ver­si­tät Wien. Ab 8. März 2022 lädt die Abtei­lung Gleich­stel­lung und Diver­si­tät der Uni­ver­si­tät Wien zu einem Spa­zier­gang im Hof 1 des Cam­pus ein\, der zeigt\, dass die Frau­en­ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät alles ande­re als ein Spa­zier­gang ist. Ent­lang wich­ti­ger Mei­len­stei­ne gehen wir zu Zukunfts­vi­sio­nen. Auch wenn wir noch ein Stück­chen des Weges vor uns haben\, sind Frau­en und Gleich­stel­lung schon weit gekommen. \nAm 7. März 2022 ab 16.00 fin­det die offi­zi­el­le Ver­nis­sa­ge in der Aula am Cam­pus statt. Nach einer Begrü­ßung durch Vize-Rek­tor Jean-Robert Tyran und Syl­wia Bukows­ka\, die Lei­te­rin der Abtei­lung Gleich­stel­lung und Diver­si­tät\, füh­ren wir durch den Spa­zier­gang. Den Abschluss macht Pro­fes­so­rin Gabri­el­la Hauch mit einer Key Note mit dem Titel „Geschich­ten aus der Geschich­te: 125 Jah­re Frau­en­stu­di­um an der Uni­ver­si­tät Wien“. Je nach mög­li­chen Coro­na-Auf­la­gen gibt es danach noch die Mög­lich­keit\, den Abend bei Geträn­ken aus­klin­gen zu lassen. \nUm Anmel­dung wird gebe­ten\, damit eine siche­re Ver­an­stal­tung orga­ni­siert wer­den kann\, die allen Coro­na-Auf­la­gen entspricht.
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SUMMARY:Webinar: Frauenmorde sind keine "Beziehungstat"
DESCRIPTION:aus der Kurs­rei­he sicher IN DIE NEUEN ZEITEN \nVer­an­stal­ter: VHS Wie­ner Urania\nDatum: 07.03.2022\, 18:00 – 19:30 Uhr\nKurs­lei­tung: Tere­sa Uller­am\, BA MA\nKurs­ort: Webinar\nTeil­neh­me­rIn­nen: 8 – 100\nKurs-Nr. 24811010 \nFemi­zi­de\, sprich Frau­en­tö­tun­gen als Fol­ge geschlechts­spe­zi­fi­scher Benach­tei­li­gung\, sind die ulti­ma­tivs­te Gewalt­form und sind Aus­druck eines aus Ste­reo­ty­pi­sie­run­gen und ent­spre­chen­der Sozia­li­sie­rung resul­tie­ren­den struk­tu­rel­len Phä­no­mens. Was braucht es\, um töd­li­che Gewalt gegen Frau­en zu verhindern? \nTere­sa Uller­am stu­dier­te Afri­ka­wis­sen­schaf­ten und Kul­tur- und Sozi­al­an­thro­po­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Wien. Ihre Mas­ter­ar­beit ver­fass­te sie zum The­ma „Frau­en­mor­de in Öster­reich“. Seit Juni 2020 ist sie in der Wie­ner Inter­ven­ti­ons­stel­le gegen Gewalt in der Fami­lie tätig. \nAnmel­dung hier.\nDer Zoom-Link zu die­sem Web­i­nar wird Ihnen 1–2 Stun­den vor dem Vor­trag per E‑Mail übermittelt.
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SUMMARY:"Frauengeschichten. Lesung wider die Gewalt"
DESCRIPTION:Mon­tag\, 7. März 2022\, um 18.00 Uhr im Gro­ßen Redou­ten­saal der Hof­burg sowie im Live­stream in der Media­thek des Parlaments \nAm Vor­abend des Welt­frau­en­tags\, wel­cher sich am 8. März zum 111. Mal jährt\, lädt Zwei­te Natio­nal­rats­prä­si­den­tin Doris Bures zur Ver­an­stal­tung „Frau­en­ge­schich­ten. Lesung wider die Gewalt“ ins Par­la­ment in die Hof­burg. Jede fünf­te Frau in Öster­reich ist laut Auf­zeich­nun­gen des Ver­eins Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser (AÖF) von kör­per­li­cher und/oder sexu­el­ler Gewalt betrof­fen. Den Opfern soll mit der Ver­an­stal­tung eine Stim­me gege­ben sowie die Auf­merk­sam­keit für die Pro­ble­ma­tik geschärft werden. \nFür die künst­le­ri­sche Gestal­tung sowie die Mode­ra­ti­on der Ver­an­stal­tung zeigt sich Schrift­stel­le­rin Julya Rabi­no­wich ver­ant­wort­lich. Ihr viel­be­ach­te­ter Jugend­ro­man „Hin­ter Glas“ gibt Ein­bli­cke in die Facet­ten einer Gewalt­be­zie­hung und die Geschich­te einer Eman­zi­pa­ti­on. Die Lesung aus­ge­wähl­ter Tex­te zum The­ma Gewalt gegen Frau­en wird von den Ensem­ble­mit­glie­dern des Burg­thea­ters Doro­thee Har­tin­ger\, Dör­te Lys­sew­ski und Sabi­ne Haupt durch­ge­führt. Tex­te aus „Die gel­be Stra­ße“ von Veza Canet­ti und „Blaue Frau“ von Ant­je Rávik-Stru­bel zei­gen die Lebens­rea­li­tät von Frau­en\, die Gewalt erfah­ren haben. \nDie Ver­an­stal­tung wird ab 18.00 Uhr live aus dem Gro­ßen Redou­ten­saal der Hof­burg auf der Web­site des Par­la­ments über­tra­gen und in der Media­thek des Par­la­ments abruf­bar sein. \nVer­an­stal­tung: „Frau­en­ge­schich­ten. Lesung wider die Gewalt“ zum Inter­na­tio­na­len Weltfrauentag\nZeit: Mon­tag\, 7. März 2022\, 18 Uhr\, im Gro­ßen Redou­ten­saal\, Par­la­ment in der Hofburg \nAnmel­dung und Teilnahmebedingungen:\nVer­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter der Medi­en sind herz­lich ein­ge­la­den und kön­nen sich unter medienservice@parlament.gv.at anmel­den. Für den Zutritt zu Par­la­ments­ge­bäu­den gilt grund­sätz­lich die 3G-Rege­lung sowie FFP2-Mas­ken­pflicht. Bit­te infor­mie­ren Sie sich kurz vor der Ver­an­stal­tung auf der Web­site des Par­la­ments über die aktu­el­len Zutrittsbedingungen.
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SUMMARY:Online-Workshop: Human Rights reporting
DESCRIPTION:In this work­shop we will dis­cuss the poten­ti­al of jour­na­lism in\ncon­tri­bu­ting to human rights pro­tec­tion\, awa­re­ness and deba­te\, in\nigno­ring\, silen­cing or mis­re­pre­sen­ting human rights issues around the\nworld or\, in extre­me situa­tions\, in inci­ting hat­red\, geno­ci­de and crimes\nagainst huma­ni­ty. We will pro­vi­de insight into how jour­na­lists translate\nhuman rights issues\, reve­al­ing dif­fe­rent report­ing pat­terns and levels\nof detail in report­ing\, and sug­gest­ing dif­fe­rent levels of engagement\nwith human rights issues. \nGOALS: \n* An inter­ac­ti­ve exch­an­ge of expe­ri­en­ces on human rights reporting.\n* Dis­cus­sing the most important fac­tors that encou­ra­ge or limit the\ncovera­ge of human rights news. \n* Groun­ded in a clo­se exami­na­ti­on of the news pro­duc­tion pro­ces­ses and\nkey moments whe­re pos­si­ble human rights sto­ries are contemplated\,\ndeci­ded or even­tual­ly igno­red\, we open up new insights into the\ncom­ple­xi­ties and cons­traints of human rights report­ing today. \nSPEAKER: Sara Cre­ta\, Sara Cre­ta is an award-win­ning pho­to­jour­na­list and\ndocu­men­ta­ry film­ma­ker\, with exten­si­ve expe­ri­ence inves­ti­ga­ting human\nrights abu­ses. Over the past years\, she docu­men­ted on-the-ground\ncon­di­ti­ons in forced migra­ti­on situa­ti­on\, human rights vio­la­ti­on\, crisis\nmanage­ment and cul­tures in transition. \nSara’s recent bodies of work in Libya include „Libya\, No Escape from\nHell“ a 60 minu­tes-long docu­men­ta­ry for ARTE film­ed in Libya on the\nenti­re detenti­on sys­tem and the role of the militi­as; a\njoint-inves­ti­ga­ti­on by Light­house Reports\, Der Spie­gel\, ARD\, Liberation\nand Il Doma­ni on the role play­ed by Fron­tex air sur­veil­lan­ce assets in\nthe inter­cep­ting and retur­ning asyl­um-see­kers to Libya and „The Ship\nThat Stop­ped 7\,000 Migrants\, and Smug­g­led 700\,000 Ciga­ret­tes“ for The\nNew York Times\, an inves­ti­ga­ti­on on an Ita­li­an war­ship that was deployed\nto Tri­po­li to help com­bat people-smugglers. \nIn 2019\, she was in Sudan to cover the upri­sing for the ARTE\, a\nFran­co-Ger­man free-to-air tele­vi­si­on net­work and she co-aut­ho­red a 22\nminu­tes docu­men­ta­ry on Women’s sto­ries from the front­li­ne of Sudan’s\nrevolution. \nIn the past\, she has work­ed with the Ger­man Tele­vi­si­on ZDF on a\ndocu­men­ta­ry about Libya and EU poli­ci­es; on a docu­men­ta­ry series on\nmigra­ti­on in the Medi­ter­ra­ne­an for NRK\, tele­vi­si­on in Nor­way; film­ed at\nthe bor­der bet­ween Moroc­co and Spain with RAI\, Ita­li­an television. \nWHEN/WHERE: 7th of March 2022 6:30–8:30 pm\, on Zoom (LINK is sent to\nyou\, after you have registered). \nREGISTRATION: The web­i­nar-par­ti­ci­pa­ti­on is free char­ge and open to all\ngen­ders. Plea­se send a mail until the 3rd of March to Tania Napravnik =>\nwomenonair@o94.at
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SUMMARY:Buchpräsentation: Radicalizing Care. Feminist and Queer Activism in Curating
DESCRIPTION:Prä­sen­ta­ti­on Band 26\, Publi­ka­ti­ons­rei­he der Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te Wien Elke Kras­ny\, Sophie Lingg\, Lena Frit­sch\, Bir­git Bosold und Vera Hof­mann (Hg.). Erschie­nen im Jän­ner 2022 \nDie Ver­an­stal­tung fin­det in Prä­senz und optio­nal per ZOOM statt: https://akbild-ac-at.zoom.us/j/3837117023 \n„Care“ ist eine der drän­gends­ten Her­aus­for­de­run­gen unse­rer Zeit. Femi­nis­ti­scher Akti­vis­mus und Theo­rie­bil­dung haben wesent­li­che Bei­trä­ge zum Ver­ständ­nis von Kon­flik­ten in Öko­no­mie\, Poli­tik und Gesell­schaft\, die mit sozia­ler Repro­duk­ti­on und Ethik der Sor­ge zusam­men­hän­gen\, geleis­tet. Die 25 Bei­trä­ge des Bands Radi­cal­i­zing Care. Femi­nist and Que­er Acti­vism in Cura­ting bie­ten kri­ti­sche Ein­sich­ten und hei­len­de Pra­xen\, die ernst neh­men\, dass care die latei­ni­sche Wort­wur­zel von „cura­ting“ ist. \nVera Hof­mann\, die ihre künst­le­ri­sche Pra­xis auf Kri­sen und queer/ing von Wider­stand fokus­siert\, und Bir­git Bosold\, Mit­glied des Vor­stands des Schwu­len Muse­ums Ber­lin\, hal­ten einen Vor­trag zum Jahr der Frau­en* im Schwu­len Muse­um Ber­lin. Danach fin­det ein Gespräch mit allen Herausgeber_innen\, Elke Kras­ny\, Sophie Lingg\, Lena Frit­sch\, Bir­git Bosold und Vera Hof­mann\, statt. \nMit Bei­trä­gen von Edna Bon­hom­me\, Bir­git Bosold\, Imay­na Cace­res\, Pêdra Cos­ta\, COVEN BERLIN\, Nika Dubrovs­ky\, Lena Frit­sch\, Vanes­sa Gra­ve­nor\, Julia Hart­mann\, Hito­mi Hase­ga­wa\, Vera Hof­mann\, Hana Janeč­ko­vá\, k\are (Agnieszka Hab­rasch­ka and Mia von Matt)\, Gil­ly Kar­jevs­ky\, Elke Kras­ny\, Chan­tal Küng\, Sophie Lingg\, Clau­dia Lomo­s­chitz\, Cathy Mat­tes\, Eli­za­ve­ta Mhai­li\, Jele­na Micić\, Car­lo­ta Mir\, Fabio Otti\, Ven Pald­a­no\, Nataša Petrešin-Bache­lez\, Nina Pra­der\, Lesia Pro­ko­pen­ko\, Patri­cia J. Reis\, Elif Sari­can\, Rosa­rio Tale­vi\, Ame­lia Wal­lin\, Vere­na Mel­ga­re­jo Wein­andt\, Ste­fa­nie Wuschitz
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SUMMARY:unsichtbar - Symposium zum Thema Sexualisierte Gewalt
DESCRIPTION:unsichtbar – ein aktionskünstlerisches\, interdisziplinäres Symposium zum Thema sexualisierte Gewalt\nWas: Inter­me­dia­les\, inter­dis­zi­pli­nä­res Sym­po­si­um zu „Sexua­li­sier­ter Gewalt“\nWer: unsicht­bar Initia­ti­ve by Livia Klein & Hele­na Gabriel-Oiwoh\nWann: von 08.03. bis 19.03.2022\nWo: Never at Home\, Schel­ling­gas­se 13\, 1010 Wien\, 2. Stock\nBar­rie­re­frei­heit: Lift vor­han­den\, gro­ßes WC mit Hand­grif­fen im Restau­rant gegenüber \nPro­gramm:\n08.03.2022\, 19:00 – 22:00 Uhr: UNSICHTBAR Soft Opening\n11.03.2022\, 19:00 – 22:00 Uhr: Podi­ums­dis­kus­si­on „Sexua­li­sier­te Gewalt SICHTBAR machen“ mit Hele­na Gabri­el-Oiwoh (unsicht­bar)\, Cla­ra Boh­mann (clara.comments)\, Glo­ria Bozyi­git (UN Women Aus­tria)\, Livia Klein (unsicht­bar) & Eva Teja Tsch­i­de­rer (Embo­di­ment Coach)\n12.03.2022\, 09:30 ‑10:30 Uhr: Work­shop 1 „Sexua­li­sier­te Gewalt gegen Frau­en* & Femi­zi­de“ mit Fat­ma Uysal (UNSA Vienna)\n12.03.2022\, 11:00 – 12:00 Uhr: Work­shop 2 „Akti­vis­mus gegen sexua­li­sier­te Gewalt“ mit Cla­ra Boh­man (clara.comments) & Glo­ria Bozyi­git (UN Women Austria)\n12.3.2022\, 12:30 – 13:30 Uhr: Work­shop 3 „Trau­ma ganz­heit­lich betrach­ten und lösen“ mit Ali­na Leit­in­ger (CHANGE NOW)\n12.03.2022\, 14:30 – 16:00 Uhr: Work­shop 4 „Sexua­li­sier­te Gewalt online & was frau* dage­gen tun kann“ mit Alex­an­dra Won­ka (saferinternet.at)\n12.03.2022\, 19:00 – 20:00 Uhr: Work­shop 5 „Vul­va Visi­bi­li­ty – Vul­va Abdruck Ses­si­on“ mit Glo­ria Dim­mel (Künst­le­rin) & Pau­la Mar­scha­lek (Kul­tur­ma­na­ge­rin)\n12.03.2022\, 20:00 – 21:00 Uhr: Work­shop 5 „Vul­va Visi­bi­li­ty – Vul­va Abdruck Ses­si­on“ mit Glo­ria Dim­mel (Künst­le­rin) & Pau­la Mar­scha­lek (Kul­tur­ma­na­ge­rin)\n13.03.2022\, 09:00 – 10:30 Uhr: Work­shop 6 „Sexua­li­sier­te Gewalt – Far­ben­spiel des Hand­lungs­spek­trums“ mit Manue­la Müll­ner (Lan­des­kri­mi­nal­amt Wien)\n13.03.2022\, 11:00 – 12:30 Uhr: Work­shop 7 „Vul­va\, weib­li­che* Sexua­li­tät und sexua­li­sier­te Gewalt inkl. Vul­va-Bas­tel­tisch“ mit Viva la Vulva\n13.03.2022\, 13:00 – 14:00 Uhr: Work­shop 8 „Sexua­li­sier­te Gewalt gegen Frau­en* mit Behin­de­rung“ mit Lisa Udl (Nin­lil) \nBei allen Ver­an­stal­tun­gen gilt die 2G-Regel (geimpft oder gene­sen) und FFP2-Maskenpflicht. \nAnmel­dung hier.
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SUMMARY:(K)Ein Spaziergang - 125 Jahre Frauen an der Universität Wien
DESCRIPTION:2022 ist das 125-jäh­ri­ge Jubi­lä­um der Zulas­sung der ers­ten Stu­den­tin­nen an der Uni­ver­si­tät Wien. Ab 8. März 2022 lädt die Abtei­lung Gleich­stel­lung und Diver­si­tät der Uni­ver­si­tät Wien zu einem Spa­zier­gang im Hof 1 des Cam­pus ein\, der zeigt\, dass die Frau­en­ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät alles ande­re als ein Spa­zier­gang ist. Ent­lang wich­ti­ger Mei­len­stei­ne gehen wir zu Zukunfts­vi­sio­nen. Auch wenn wir noch ein Stück­chen des Weges vor uns haben\, sind Frau­en und Gleich­stel­lung schon weit gekommen. \nAm 7. März 2022 ab 16.00 fin­det die offi­zi­el­le Ver­nis­sa­ge in der Aula am Cam­pus statt. Nach einer Begrü­ßung durch Vize-Rek­tor Jean-Robert Tyran und Syl­wia Bukows­ka\, die Lei­te­rin der Abtei­lung Gleich­stel­lung und Diver­si­tät\, füh­ren wir durch den Spa­zier­gang. Den Abschluss macht Pro­fes­so­rin Gabri­el­la Hauch mit einer Key Note mit dem Titel „Geschich­ten aus der Geschich­te: 125 Jah­re Frau­en­stu­di­um an der Uni­ver­si­tät Wien“. Je nach mög­li­chen Coro­na-Auf­la­gen gibt es danach noch die Mög­lich­keit\, den Abend bei Geträn­ken aus­klin­gen zu lassen. \nUm Anmel­dung wird gebe­ten\, damit eine siche­re Ver­an­stal­tung orga­ni­siert wer­den kann\, die allen Coro­na-Auf­la­gen entspricht.
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SUMMARY:Radio Orange 94.0 - Schwerpunktprogramm zum 8. März
DESCRIPTION:8.3.2022\, ganz­tä­gig – ab 7:00 bis 24:00\non air auf UKW 94.0 und online auf o94.at \nZum inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­scher Kampf­tag am 8. März gibt es auch die­ses Jahr wie­der ein Spe­zi­al­pro­gramm bei Radio ORANGE 94.0. Es geht um femi­nis­ti­sche Sci­ence Fic­tion\, zapa­tis­ti­sche Frau­en in Mexi­ko\, Pionier:innen der elek­tro­ni­schen Musik\, das Pro­jekt „Frau­en Bau­en Stadt“ und femi­nis­ti­schen Aktivismus. \nZu Gast sind Schau­spie­le­rin Vere­na Alten­ber­ger\, For­sche­rin und LGTBQ-Akti­vis­tin Meli­bea Obo­no aus Äqua­to­ri­al­gui­nea sowie die Jour­na­lis­tin und Exper­tin für Digi­ta­li­sie­rung und Netz­po­li­tik Bar­ba­ra Wim­mer. Dazu gibt es Musik und Bericht­erstat­tung von der Take Back the Streets-Demo und noch vie­les mehr – ab 7:00 on air. \nEinen Über­blick über das gesam­te Pro­gramm gibt es hier.
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SUMMARY:Frauentag im Wiener Rathaus
DESCRIPTION:Pro­gramm: \n8 bis 17 Uhr: The­men­tag im Frau­en­zen­trum: Psy­chi­sche Gesundheit\n16.30 Uhr: Work­shop­an­ge­bot zu ver­schie­de­nen Themen\n17.30 Uhr: Lesung Christl Clear\n18.30 Uhr: Kaba­rett Nad­ja Maleh \nganz­tä­gig (online): Pio­nie­rin­nen­ga­le­rie im Arkadenhof\nganz­tä­gig (online): Audio – Füh­rung „Wege der Frau­en durchs Rathaus“\nDie Lesung und das Kaba­rett wer­den in Gebär­den­dol­metsch über­setzt. Einen Link zur Live-Über­tra­gung der Ver­an­stal­tung fin­den Sie am 8. März hier. \nPro­gramm­de­tails sie­he https://frauenbefragung.wien.gv.at/programm \nThementag „Psychische Gesundheit“ im Frauenzentrum\nKos­ten­lo­se tele­fo­ni­sche Erst­be­ra­tung über Wege zum psy­chi­schen Wohlbefinden\nTer­min: 8. März 2022\, 8 bis 17 Uhr\nTele­fon: +43 1 408 70 66 \nIm Leben von Frau­en kommt es manch­mal zu Pha­sen\, die beson­ders her­aus­for­dernd oder sogar belas­tend erlebt werden.\nUnter­stüt­zung wird vie­ler­orts ange­bo­ten: Es gibt bei­spiels­wei­se Bera­tung\, Psy­cho­the­ra­pie und fach­ärzt­li­che Sprechstunden.\nAber wel­ches Ange­bot ist das pas­sen­de für mich? Was ist der Unter­schied in der Arbeit von Psy­cho­lo­gin­nen\, Psy­cho­the­ra­peu­tin­nen und Psychiaterinnen?\nIm Stadt Wien – Frau­en­zen­trum wid­men sich am 8. März 2022 Kli­ni­sche Psy­cho­lo­gin­nen und Gesund­heits­psy­cho­lo­gin­nen ganz beson­ders die­sen Fra­gen. Las­sen Sie sich am Tele­fon umfas­send infor­mie­ren und erar­bei­ten im Rah­men eines psy­cho­lo­gi­schen Bera­tungs­ge­sprä­ches Wege zu ihrem indi­vi­du­el­len psy­chi­schen Wohlbefinden. \nDas Ange­bot im Stadt Wien – Frau­en­zen­trum ist anonym\, ver­trau­lich und kostenlos.
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