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SUMMARY:Ausstellung: Heimat großer Töchter
DESCRIPTION:Heimat großer Töchter. Zeit für neue Denkmäler\nAus­stel­lung von 22. Okto­ber 2021 bis 12. Juni 2022 \nWie haben sich Geschlech­ter­ver­hält­nis­se in der Zeit­ge­schich­te ver­än­dert? Seit März wid­met sich das Haus der Geschich­te Öster­reich die­ser Fra­ge. Oft­mals unbe­merkt haben Men­schen in der Geschich­te der Zwei­ten Repu­blik ent­schei­den­de Fort­schrit­te erreicht\, indem sie nicht mit dem Erwart­ba­ren zufrie­den waren\, und Aus­gren­zung bekämpf­ten. Die Aus­stel­lung „Hei­mat gro­ßer Töch­ter“ im Foy­er des hdgö setzt die­sem Enga­ge­ment Denk­mä­ler. Zehn kaum bekann­te Bei­spie­le zei­gen\, wie es mög­lich ist\, Hand­lungs­spiel­räu­me zu erwei­tern und Vor­stel­lun­gen von Geschlecht zu hinterfragen. \nDie Geschich­ten erzäh­len von Stra­te­gien\, die Ver­än­de­rung bewirkt haben: Ein Anruf beim Bun­de­kanz­ler ebne­te in den 70er Jah­ren den Weg dafür\, dass ver­hei­ra­te­te Frau­en* selbst über Erwerbs­ar­beit ent­schei­den kön­nen. Fünf­zig Jah­re spä­ter kämp­fen 24-h-Betreuer*innen dar­um\, dass ihre Arbeit in pri­va­ten Räu­men auch öffent­lich sicht­bar wird. 1981 über­kleb­ten Aktivist*innen die sexis­ti­sche Wer­be­kam­pa­gne einer Unter­wä­sche­fir­ma. Der Kon­flikt erzeug­te gro­ße media­le Auf­merk­sam­keit und wur­de als „Wie­ner Wäsche­krieg“ berühmt. \nHeu­te die­nen Stra­ßen­krei­den dazu\, ähn­li­che Anlie­gen zu arti­ku­lie­ren: In meh­re­ren öster­rei­chi­schen Städ­ten nutzt sie die Initia­ti­ve „Cat­call­sof“\, um sexua­li­sier­te Über­grif­fe für die Öffent­lich­keit greif­bar zu machen und sie als gesell­schaft­li­ches Pro­blem auf­zu­zei­gen. Damit sie Sicht­bar­keit für ihren Kampf gegen Dis­kri­mi­nie­rung errei­chen\, muss­ten inter­ge­schlecht­li­che Men­schen bis vor den Ver­fas­sungs­ge­richts­hof gehen: Seit 2018 zei­gen alle behörd­li­chen For­mu­la­re\, dass Zwei­ge­schlecht­lich­keit nicht genügt\, um Iden­ti­tät und Kör­per zu beschreiben. \nDie Aus­stel­lung ist ab 22. Okto­ber 2021 im Foy­er des Hau­ses der Geschich­te Öster­reich zu sehen. \nÖff­nungs­zei­ten:\nDienstag–Sonntag: 10.00–18.00 Uhr\nDon­ners­tag: 10.00–21.00 Uhr \nIm Muse­um gilt FFP2-Maskenpflicht.
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SUMMARY:Ausstellung: JETZT IM RECHT! Wege zur Gleichbehandlung
DESCRIPTION:Fr\, 10.12.2021 – So\, 01.05.2022 im Volkskundemuseum \nFür Jetzt im Recht! wer­den Akten und Doku­men­te unter­schied­li­cher Fäl­le gezeigt\, Inter­views mit Anwält*innen\, Aktivist*innen und Betrof­fe­nen geführt und aus unter­schied­lichs­ten Per­spek­ti­ven auf jene Momen­te zu bli­cken ver­sucht\, in denen Dis­kri­mi­nie­rung pas­siert und Gleich­be­hand­lung erkämpft wird. \nZiel der Aus­stel­lung ist dabei nicht so sehr eine Doku­men­ta­ti­on des bis­her Erreich­ten\, son­dern viel­mehr die Ver­mitt­lung eines kom­ple­xen\, emo­tio­na­len The­mas und das Ver­ständ­nis für die Lebens­welt derer\, die auf­grund ihrer Haut­far­be\, ihres Geschlechts\, ihrer sexu­el­len Ori­en­tie­rung\, ihres Alters\, ihrer Reli­gi­on oder ihrer kul­tu­rel­len Zuge­hö­rig­keit Her­ab­wür­di­gung erfahren. \nDie Gleich­be­hand­lungs­an­walt­schaft hat neben der Unter­stüt­zung von betrof­fe­nen Ein­zel­per­so­nen auch den Anspruch\, ein Umden­ken der Gesell­schaft ins­ge­samt zu errei­chen\, also einen gesell­schaft­li­chen Fort­schritt\, der unbe­dach­te Dis­kri­mi­nie­run­gen nach Mög­lich­keit beendet. \nKura­tie­rung: Johan­na Zech­ner\, Vanes­sa Span­bau­er\, Niko Wahl \nMehr Infor­ma­tio­nen auf https://www.volkskundemuseum.at/gleichbehandlung
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SUMMARY:Ausstellung:  »...Vor Schand und Noth gerettet«?!
DESCRIPTION:Son­der­aus­stel­lung: »…Vor Schand und Noth gerettet«?!\nFin­del­haus\, Gebär­an­stalt und die Matri­ken der Alser Vorstadt \n6. Mai 2021 bis 30. März 2022 \nVide­os zur Ausstellung \nWo heu­te die Lan­ge Gas­se in die Alser Stra­ße mün­det\, befand sich von 1788 bis 1910 ein stark fre­quen­tier­tes Gebäu­de: Das Wie­ner Fin­del­haus. Die Ein­rich­tung von Fin­del­häu­sern in vie­len euro­päi­schen Städ­ten soll­te dazu bei­tra­gen\, Kinds­mor­de zu ver­hin­dern und die Kin­der­sterb­lich­keit zu redu­zie­ren. Gleich­zei­tig wur­den damit bevöl­ke­rungs­po­li­ti­sche Inten­tio­nen ver­folgt – so auch in der Wie­ner Alser Vor­stadt. Im Lau­fe sei­nes Bestehens von 1784 bis 1910 nahm das Fin­del­haus\, ab 1788 in der Alser­stra­ße 23 gele­gen\, ca. 750.000 Kin­der auf und ver­mit­tel­te sie zu Pfle­ge­plät­zen am Land. Der Groß­teil die­ser Kin­der kam in der Gebär­an­stalt\, wel­che sich auf dem Are­al des ehe­ma­li­gen AKH befand\, zur Welt und wur­de dann in der Pfar­re Alser Vor­stadt getauft. \nAnhand von über 100 Expo­na­ten aus mehr als 20 wis­sen­schaft­li­chen Insti­tu­tio­nen setzt sich die Aus­stel­lung mit den ehe­ma­li­gen Ein­rich­tun­gen im heu­ti­gen 8. und 9. Bezirk aus­ein­an­der. Lebens­si­tua­tio­nen von Frau­en\, die unge­wollt Mut­ter wur­den oder kei­ne Mög­lich­keit hat­ten\, ihr Kind selbst groß­zu­zie­hen\, wer­den eben­so in einem sozi­al- und gesell­schafts­his­to­ri­schen Kon­text the­ma­ti­siert\, wie Bio­gra­fien von soge­nann­ten Fin­del­kin­dern. Besucher*innen kön­nen selbst in den umfang­rei­chen Matri­ken der Pfar­re Alser­vor­stadt nach mög­li­chen Vor­fah­ren suchen. Für eine Audio-Sta­ti­on inter­pre­tier­ten die Musiker*innen Mar­tin Speng­ler und Manue­la Diem his­to­ri­sche Wie­ner „Fin­del­kind-Lie­der“ neu. \nMitarbeiter*innen:\nMaria Ettl (Muse­ums­lei­te­rin)\nAnna Jung­mayr (Cura­to­ri­al Fel­low in der Stab­stel­le Bezirks­mu­se­en im Wien Museum)\nHel­mut Pokor­nig (Gra­fik und Gestaltung)\nGre­ta Hubin­ger\, Rebec­ca Mur­sec\, Leo­pold Strenn (Inhalt\, Recher­che\, Texte)\nCorin­na Beran\, Peter Pich­ler\, Natal­ja Schau­dinn\, Lea Maria Struck (Assis­tenz) \nWis­sen­schaft­li­che Bera­tung: Vere­na Pawlowsky\nIdee: Maria Ettl\, Leo­pold Strenn\nKura­to­ri­sches Kon­zept: Anna Jungmayr \nÖff­nungs­zei­ten:\nSonn­tag 10.00 bis 12.00 Uhr\nMitt­woch 18.00 bis 20.00 Uhr\nNach Vereinbarung\nGeschlos­sen: Schul­fe­ri­en und Feiertage \nFrei­er Eintritt
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SUMMARY:Körperwahrnehmung und Sexualität im Zeitalter von Pornographie
DESCRIPTION:Erwach­se­ne und ins­be­son­de­re Jugend­li­che erfah­ren im Bezug auf ihren eige­nen Kör­per und ihre „sexu­el­le Per­for­mance“ im Zeit­al­ter von Por­no­gra­phie einen ste­ti­gen Druck zur Opti­mie­rung. Dies wie­der­um kann die eige­ne Kör­per­wahr­neh­mung stark beein­flus­sen und in den jewei­li­gen Köp­fen zu ver­zerr­ten Bil­dern von Sexua­li­tät füh­ren. Der Vor­trag will infor­mie­ren und eine the­men­spe­zi­fi­sche Dis­kus­si­on anregen. \nVer­scho­be­ner Ter­min aus dem jähr­li­chen Herbst-The­men­schwer­punkt Sexua­li­tät der Volks­hoch­schu­le Landstraße. \nVer­an­stal­ter: VHS Landstraße\nDatum und Uhr­zeit: 01.02.2022\, 18:00–19:30 Uhr\nKurs­lei­tung: Mag.a Dia­na Riegler\nKurs­ort: VHS Land­stra­ße\, Hain­bur­ger Stra­ße 29\, 1030 Wien \nAnmel­de­link: https://www.vhs.at/de/k/273568737
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SUMMARY:Buchpräsentation: "Die Erfindung der Hausfrau. Geschichte einer Entwertung"
DESCRIPTION:Kinder\, Küche und Karriere? Über Arbeitsteilung\, Rollenbilder und gekippte Machtverhältnisse\n»Das biss­chen Haus­halt« – die­se unsäg­lich anstren­gen­de\, undank­ba­re Auf­ga­be kos­tet vie­le Frau­en bis heu­te den letz­ten Nerv. Egal\, ob sie berufs­tä­tig oder »nur« Haus­frau (und Mut­ter) sind. Doch unter wel­chen öko­no­misch-gesell­schaft­li­chen Ver­hält­nis­sen konn­te sich über­haupt ein sol­ches Rol­len­mo­dell eta­blie­ren\, das Frau­en nicht nur in finan­zi­el­le Abhän­gig­keit dräng­te\, son­dern enor­men psy­chi­schen Belas­tun­gen aussetzte? \nEvke Rulffes erzählt die his­to­ri­sche Ent­wick­lung der Haus­frau nach und zeigt\, wo sich die­se alten Ver­hält­nis­se trotz all der poli­ti­schen Bemü­hun­gen um ein gleich­be­rech­tig­tes Mit­ein­an­der heu­te noch wie­der­fin­den\, wie sie uns prä­gen und beein­flus­sen: War­um haben vor allem Müt­ter das Gefühl\, sie müs­sen alles allei­ne schaf­fen? War­um ist es ihnen unan­ge­nehm\, sich Hil­fe zu orga­ni­sie­ren? Und war­um bleibt selbst das Orga­ni­sie­ren von Hil­fe in der Regel bei ihnen hängen? \nPoin­tiert\, fun­diert und erhel­lend zeigt uns die Autorin die his­to­ri­schen Grün­de für unse­ren Gen­der-Gap und was die Erfin­dung der Haus­frau mit dem schlech­ten Gewis­sen der Mut­ter zu tun hat. Denn »Das biss­chen Haus­halt« kommt nicht von ungefähr …\nEin Plä­doy­er für mehr Gerech­tig­keit und Wert­schät­zung von Care- und Hausarbeit. \nEvke Rulffes ist Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin. Sie pro­mo­vier­te 2018 an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät Ber­lin mit einer Arbeit über »Die ange­wie­se­ne Frau. Chris­ti­an Fried­rich Ger­mers­hau­sens ›Haus­mut­ter‹«\, in der sie mit alten Haus­halts­rat­ge­bern der Spät­auf­klä­rung beschäf­tig­te. Außer­dem ist sie Redak­ti­ons­mit­glied der Zeit­schrift ilinx – Ber­li­ner Bei­trä­ge zur Kul­tur­wis­sen­schaft. Sie lebt heu­te als Kura­to­rin und Autorin in Berlin.\nIhr Buch „Die Erfin­dung der Haus­frau. Geschich­te einer Ent­wer­tung“ ist im Okto­ber 2021 im Ver­lag Har­per­Coll­ins erschienen. \nAnmel­dung:\nMel­den Sie sich bit­te mit­tels E‑Mail an stmk@mehr-fuer-care.at an\, dann bekom­men Sie recht­zei­tig den Link für das Zoom-Mee­ting zugeschickt. \nMehr für Care ist ein Bünd­nis von Orga­ni­sa­tio­nen\, Netz­wer­ken und enga­gier­ten Ein­zel­per­so­nen\, das sich für mehr Raum und Geld\nfür CARE und eine geschlech­ter­ge­rech­te Bud­get- und Finanz­po­li­tik ein­setzt – sie­he www.mehr-fuer-care.at.
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SUMMARY:Partizipative Opernstückentwicklung: The End of the World
DESCRIPTION:03. bis 15. Febru­ar 2022\, Ter­min nach Vereinbarung \nPar­ti­zi­pa­ti­ve Opernstückentwicklung: \nTHE END OF THE WORLD\nInter­view-Ein­la­dung \nHat­test du jemals das Gefühl\, dass eine Welt unter­geht? Wie hat es sich ange­fühlt? Wie hat es sich angehört?\nWas für Welt­enden und Welt­an­fän­ge hast du erlebt? \nDas Team um die Künst­le­ri­sche Lei­tung Car­men C. Kru­se erar­bei­tet auf Basis von Inter­views mit Frau­en aus Bue­nos Aires\, Zürich und Wien den Plot für die Oper THE END OF THE WORLD. Zur Urauf­füh­rung kommt das Stück am 09. Sep­tem­ber 2022 im Rah­men des Fes­ti­vals MAIA im MAK und am Donaukanal. \nBis zum 15. Febru­ar seid ihr ein­ge­la­den\, ent­we­der ein per­sön­li­ches Gespräch via Zoom mit den Mache­rin­nen von THE END OF THE WORLD zu füh­ren oder im sel­ben Zeit­raum an einem Grup­pen-Schreib­ate­lier zusam­men mit ande­ren Frau­en teilzunehmen. \nMit Patri­cia Mar­ti­nez (Musik)\, Giu­lia­na Kier­sz (Text)\, Car­men C. Kru­se (Regie)\, Rebek­ka Mey­er (Dra­ma­tur­gie) \nOrt: online\nAnmel­dung an Car­men Kru­se: ckruse@cocreations.eu\nWei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Pro­jekt: http://cocreations.eu/
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SUMMARY:Workshop: Mentale und verbale Selbstverteidigung gegen sexuelle Belästigung im öffentlichen Raum
DESCRIPTION:Work­shop zum The­ma Men­ta­le und ver­ba­le Selbst­ver­tei­di­gung gegen sexu­el­le Beläs­ti­gung im öffent­li­chen Raum\nver­an­stal­tet vom Que­er­Ref der ÖH Uni Wien \nIn die­sem Work­shop ler­nen Frau­en*\, Les­ben\, Inter‑\, Nicht Binär\, Trans- und Agen­der-Per­so­nen sich gegen sexis­ti­sche Dis­kri­mi­nie­rung zu weh­ren und bes­ser mit sexu­el­ler Beläs­ti­gung umzu­ge­hen. Teil­neh­men­de wer­den über die recht­li­che Lage zu sexu­el­ler Beläs­ti­gung in Öster­reich infor­miert und über Insti­tu­tio­nen\, an die mensch sich wen­den kann. Der Work­shop soll einen Safe Space bie­ten\, um Erfah­run­gen aus­zu­tau­schen und von- und mit­ein­an­der zu ler­nen. und es wird über Coping-Stra­te­gien\, Reak­ti­ons­mög­lich­kei­ten und men­ta­le After-Care gespro­chen. Auch die Roten Kar­ten\, ein Tool als Reak­ti­on auf sexu­el­le Beläs­ti­gung im öffent­li­chen Raum\, wer­den vor­ge­stellt und Teil­neh­mehn­de zur Ver­fü­gung gestellt (www.respect-existence.at). \nDer Work­shop wird von Emi­ly Hans­lik gelei­tet\, die der­zeit Stu­die­ren­de an der Uni­ver­si­tät Wien ist\, seit letz­tem Jahr auch diplo­mier­te Lebens- und Sozi­al­be­ra­te­rin. Sie arbei­tet außer­dem seit März 2021 als Bera­te­rin beim Help­Chat\, einer Online-Bera­tungs­ein­rich­tung der Auto­no­men Frau­en­häu­ser für gewalt­be­trof­fe­ne Frau­en* und Mäd­chen (www.haltdergewalt.at). \nWann? Am Frei­tag\, den 4. Febru­ar um 17.00 bis ca. 18.30 Uhr MeZ.\nWo? Online. Mel­det ihr euch für den Zoom­link über queerreferat@oeh.univie.ac.at an!
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SUMMARY:Kundgebung: STOP FGM!
DESCRIPTION:STOP FGM! Kund­ge­bung von Frau­en\, Les­ben\, Migran­tin­nen und Mädchen. \nAm 6.Februar ist der Inter­na­tio­na­le Kampf­tag gegen Fema­le­Ge­ni­taleMu­ti­la­ti­on – weib­li­che Beschneidung.\nDas Frau­en­les­ben­mäd­chen­zen­trum Wien hält die­sen Tag auch für Fadu­mo am Leben und füh­ren gemein­sam mit ihr den Kampf gegen FGM weiter.\nFGM ist eine Fol­ter\, unter der Frau­en ihr Leben lang lei­den. Fadu­mo war eine von ihnen. \nStop FGM – jetzt sofort! 
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SUMMARY:Online Round Table: Ending Female Genital Mutilation
DESCRIPTION:Ending Female Genital Mutilation: Österreichische und internationale Initiativen im Kampf gegen weibliche Genitalverstümmelung\nUN Women lädt zum Round Table anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Tags gegen weib­li­che Geni­tal­ver­stüm­me­lung mit der Abge­ord­ne­ten Petra Bayr\, MA MLS zum The­ma „Ending Fema­le Geni­tal Muti­la­ti­on: Öster­rei­chi­sche und inter­na­tio­na­le Initia­ti­ven im Kampf gegen weib­li­che Genitalverstümmelung“. \nDer vir­tu­el­le Round Table fin­det am Mon­tag\, 7. Febru­ar 2022 um 18:00 Uhr als Zoom-Video­kon­fe­renz statt. \nLaut UN Women sind welt­weit 200 Mio. Frau­en und Mäd­chen in 31 Län­dern von weib­li­cher Geni­tal­ver­stüm­me­lung (FGM) betrof­fen\, wobei von einer jähr­li­chen Zunah­me von etwa 4 Mio. aus­ge­gan­gen wird. Dass der Kampf gegen FGM ins­be­son­de­re wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie gebo­ten ist\, weiß Abge­ord­ne­te Petra Bayr zu berich­ten\, die sich seit Jah­ren gegen weib­li­che Geni­tal­ver­stüm­me­lung einsetzt. \nBit­te mel­den Sie sich unter fol­gen­dem Link zum vir­tu­el­len Round Table an: https://us06web.zoom.us/meeting/register/tZEkcOqspzopGdVGUr-CtKP0bOKlICFJ75_J \nNach der Regis­trie­rung erhal­ten Sie den Link zur Zoom-Video­kon­fe­renz per Mail zugeschickt.
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SUMMARY:Let's keep claiming our space! - Open Feminist Meeting
DESCRIPTION:Offenes Feministisches Treffen\nFrei­tag\, 08.02.2021\, 17:00–19:00 (Anmel­dung per Mail bis 06.02.!)\nFrau­en*\, Les­ben\, Inter‑\, Nicht Binär\, Trans- und Agen­der-Per­so­nen only \nDas Offe­ne Femi­nis­ti­sche Tref­fen geht in die nächs­te Run­de! Seit Ende Sep­tem­ber trifft sich eine Grup­pe unter dem Mot­to ‚Cla­im the Space‘ um sich aus­zu­tau­schen und gemein­sam die Wut über patri­ar­cha­le Gewalt auf die Stra­ße zu tra­gen. Kon­kret soll dies­mal dar­über gere­det wer­den\, wie poli­tisch\, per­sön­lich und emo­tio­nal mit der Situa­ti­on und mit der media­len\, ras­sis­ti­schen Bericht­erstat­tung umzu­ge­hen. Außer­dem will über­legt wer­den\, wie bestimm­te The­men in ein­zel­nen Arbeits­grup­pen ange­gan­gen wer­den kön­nen. Es soll sich dar­über aus­ge­tauscht wer­den\, wie eine Aus­ein­an­der­set­zung über bzw. eine femi­nis­ti­sche Pra­xis zu patri­ar­cha­ler Gewalt und Femi­ni­zi­den in Wien in Zukunft aus­se­hen kann. \nAnmel­dun­gen unter gegenpatriarchatundkapital@riseup.net – der Treff­punkt wird dar­auf­hin zugeschickt. \nBei schlech­tem Wet­ter gibt es auch die Mög­lich­keit in einen Raum zu gehen\, des­halb wird gebe­ten wenn mög­lich PCR-getes­tet zu kom­men (Selbst­tests wird es auch vor Ort geben) und einen 2\,5G Nach­weis dabei zu haben.
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SUMMARY:Online-Talk: Stop FGM - Null Toleranz bei weiblicher Genitalverstümmelung!
DESCRIPTION:Am 6.2. ist Inter­na­tio­na­ler Tag gegen weib­li­che Geni­tal­ver­stüm­me­lung. FGM (Fema­le Geni­tal Muti­la­ti­on) ist eine mas­si­ve Men­schen­rechts­ver­let­zung und eine Form von Gewalt gegen Frau­en\, die dazu dient ihre Kör­per und ihre Sexua­li­tät zu kon­trol­lie­ren. In den meis­ten Fäl­len stellt FGM auch eine Ver­let­zung der Kin­der­rech­te da\, da FGM meist an jun­gen Mäd­chen durch­ge­führt wird. Die­se Kör­per­ver­let­zung wirkt sich auf die kör­per­li­che\, psy­chi­sche und sexu­el­le Gesund­heit aus. \nDie Bera­tungs­stel­len wie Fem­Süd Frau­en­ge­sund­heits­zen­trum und Bright Future leis­ten in Wien wich­ti­ge Bewusstseins‑\, Auf­klä­rung- und Bera­tungs­ar­beit gegen FGM. Die Grü­nen Frau­en Wien spre­chen mit der Exper­tin und Ärz­tin Umy­ma El Jele­de über ihre Arbeit bei FEM Süd\, die unter­schied­li­chen For­men von FGM und vor allem was man gegen die­se Men­schen­rechts­ver­let­zung tun kann. \nDie Ver­an­stal­tung fin­det online über Zoom statt.\nAnmel­dung unter: gruene.frauen.wien@gruene.at
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SUMMARY:Online-Screening: Hinter verschlossenen Türen
DESCRIPTION:Hinter verschlossenen Türen\nEin Kurz­film über das Weg­schau­en aller Betei­lig­ten bei häus­li­cher Gewalt \nDie Zunah­me von häus­li­cher Gewalt durch die Lock­downs in Zei­ten der Pan­de­mie\, war die Inspi­ra­ti­on zu die­sem Kurz­film. Er zeigt wie sich die Enge des Lebens­um­felds durch Aus­gans­be­schrän­kun­gen in Gewalt ver­wan­deln kann. „Hin­ter ver­schlos­se­nen Türen“ bezieht die Aspek­te der Gewalt­ur­sa­che beim Mann\, die Abhän­gig­keit bei der Frau und die inne­re und äuße­re Tabui­sie­rung des The­mas mit ein. \nRegie: Tobi­as Wut­schek\, Darsteller*innen: Ange­li­na Del­ano\, Jakob Oberschlick\nein Pro­jekt des KV für Bar­rie­re­frei­heit im Kopf\, ZVR1496733523 \nAnmel­dung zur Face­book-Ver­an­stal­tung (Link wird 1 Stun­de vor der Pre­mie­re zuge­schickt): https://www.facebook.com/events/619135509384510 \noder direkt zum You­tube-Kanal hier: https://www.youtube.com/channel/UCeXuQYpHku5Hq7Wz1Qe8A_g/videos
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SUMMARY:Online-PK: Frühjahrs-Equal-Pay-Day
DESCRIPTION:Früh­jahrs-Equal-Pay-Day: Online-PK am 14.2.2022\, 9.30 Uhr \nFrauenring: Zuerst gleiche Bezahlung\, dann die Blumen! Was jetzt dringend getan werden muss!\nDer Früh­jahrs-Equal-Pay-Day wur­de für den 15. Febru­ar 2022 berech­net. Die Aus­wer­tung mit Hil­fe der sta­tis­ti­schen Lohn­steu­er­da­ten des Jah­res 2020 lässt trü­ge­ri­scher­wei­se dar­auf schlie­ßen\, dass die Ein­kom­mens­un­ter­schie­de klei­ner gewor­den sind. Das sind sie jedoch nur sta­tis­tisch\, denn die Aus­wer­tung des Coro­na-Kri­sen­jah­res 2020 zeigt vor allem\, dass auf­grund von Kurz­ar­beit und Arbeits­lo­sig­keit die gesam­te Steu­er­leis­tung gesun­ken ist. \nDie struk­tu­rel­len Pro­ble­me sind geblie­ben\, sie wur­den offen­ge­legt und auch ver­schärft. Wei­ter­hin wird die “sys­tem­re­le­van­te“\, durch­ge­hen­de Leis­tung in den bedau­er­li­cher­wei­se nied­rig bezahl­ten und frau­en­do­mi­nier­ten Beru­fen erbracht. Teil­zeit\, Arbeits­lo­sig­keit\, ver­bun­den mit einem hohen Ein­kom­mens­ver­lust für Frau­en sind die Fol­ge. Gera­de im Jahr 2020 wur­den vie­le Frau­en zudem durch die Schlie­ßung öffent­li­cher Ein­rich­tun­gen in den häus­li­chen Bereich zurückgedrängt. \nDer Öster­rei­chi­sche Frau­en­ring lädt am Valen­tins­tag zu einer Pres­se­kon­fe­renz „Zuerst glei­che Bezah­lung\, dann die Blu­men“ mit Exper­tin­nen ein\, um zu beleuch­ten\, was aus struk­tu­rel­ler und öko­no­mi­scher Sicht getan wer­den muss\, damit für Frau­en Coro­na nicht zu einer sozia­len Pan­de­mie mit Lang­zeit­wir­kung wird. \nIhre Gesprächs­part­ne­rin­nen: \nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\nMag.a Chris­ta Kirch­mair\, Equal-Pay-Exper­tin\, stv. Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\nDr.in Katha­ri­na Mader\, Öko­no­min\, Frau­en­ab­tei­lung der Arbei­ter­kam­mer Wien \nMon­tag\, 14. Febru­ar 2022\, 9.30 Uhr \nZugangs­link zur Pres­se­kon­fe­renz „Zuerst glei­che Bezah­lung\, dann die Blumen!“:\nZoom-Mee­ting bei­tre­ten: https://zoom.us/j/99599928595?pwd=VUkwaE04eEZwVThTZ3hxMkZ5bGRvUT09\nMee­ting-ID: 995 9992 8595\, Kenn­code: 139711 \nRück­fra­gen und Kontakt:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\noffice@frauenring.at\nTel. 0664–6145800
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SUMMARY:Webinar: Gemeinsam statt einsam?!
DESCRIPTION:Webinar zu feministisch-solidarischem Handeln in der Wissenschaft\nDie Arbeits­be­din­gun­gen an Uni­ver­si­tä­ten\, ins­be­son­de­re die Befris­tung von Arbeits­ver­trä­gen und das Feh­len von Kar­rie­re-Optio­nen\, ver­ur­sa­chen häu­fig Stress\, Unsi­cher­heit und Pre­ka­ri­tät. In der Wis­sen­schaft wird allen nahe­ge­legt\, ihr «Genie» zum Aus­druck zu brin­gen und nach Exzel­lenz zu stre­ben. Weil aber nur eini­ge weni­ge eine «exzel­len­te» Eli­te for­men kön­nen\, wer­den wir ange­hal­ten\, uns gegen­sei­tig als Konkurrent*innen zu sehen. Das sind kei­ne guten Vor­aus­set­zun­gen für ein soli­da­ri­sches Han­deln. Und die „gie­ri­ge“ Insti­tu­ti­on Wis­sen­schaft for­dert impli­zit von Wissenschafter*innen\, sich der «Beru­fung» Wis­sen­schaft zu ver­schrei­ben\, was kaum Raum für ande­re Lebens­be­rei­che lässt. Die (frag­wür­di­ge) Vor­stel­lung „des idea­len Wis­sen­schaf­ters“ [sic!] ist daher auch ein ver­geis­tig­ter\, wei­ßer\, bür­ger­li­cher Mann ohne kör­per­li­che Bedürf­nis­se\, ande­ren Ver­pflich­tun­gen oder Sor­gen. (Ange­hen­de) Wissenschafter*innen\, deren Lebens­rea­li­tä­ten sol­chen Norm­vor­stel­lun­gen wider­spre­chen\, sto­ßen dem­entspre­chend lau­fend auf Bar­rie­ren. Ein Kli­ma des Miss­trau­ens\, der Ver­ein­ze­lung und des Kon­kur­renz­drucks ist daher oft üblich.\nEine ande­re Wis­sen­schaft ist jedoch möglich. \nIm Web­i­nar soll daher gemein­sam fol­gen­den Fra­gen nach­ge­gan­gen und dabei Spiel­räu­me aus­ge­lo­tet und erschlos­sen werden: \nWie kön­nen wir ange­sichts von Ver­ein­ze­lung\, Indi­vi­dua­li­sie­rung & Kon­kur­renz­druck mit­ein­an­der soli­da­risch sein?\nWie kön­nen wir ange­sichts pre­kä­rer Arbeits­ver­hält­nis­se und bestehen­der Macht- und Herr­schafts­struk­tu­ren den Mut für soli­da­ri­sches Han­deln finden?\nWel­che Dis­kri­mi­nie­rungs­er­fah­run­gen\, wel­che Pri­vi­le­gi­en prä­gen unse­re Handlungsspielräume?\nWel­che Hier­ar­chien und Macht­un­gleich­hei­ten zwi­schen uns müs­sen wir dis­ku­tie­ren\, um soli­da­risch Han­deln zu können? \nEs spre­chen (in alpha­be­ti­scher Reihenfolge):\nMery­em Chou­kri\, M.A.\nMMag.a* Utta Isop\nDr.in Ange­la Wegscheider \nOrganisator:innen:\nDr.in Dag­mar Fink\nDr.in Eli­sa­beth Anna Günther\nDr.in Vik­to­ri­ja Ratković \nAnmel­dung vie Event­bri­te: Link
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SUMMARY:One Billion Rising Vienna | Austria 2022 (online)
DESCRIPTION:One Billion Rising Vienna | Austria 2022\nDer Haupt­ak­ti­ons­tag der glo­ba­len Bewe­gung One Bil­li­on Rising wird 2022 welt­weit und auch bei uns in Wien dies­mal zum 10. Mal stattfinden!\nDaher soll das Event One Bil­li­on Rising Vien­na 2022 | Aus­tria 2022 etwas ganz Beson­de­res werden. \nAuf­grund der pro­gnos­ti­zier­ten Coro­na-Neu­in­fek­ti­ons­zah­len für Mit­te Febru­ar und in Anbe­tracht der Beson­der­heit und Wich­tig­keit die­ses Events haben wir beschlos­sen\, die Haupt­ver­an­stal­tung One Bil­li­on Rising Vien­na | Aus­tria 2022 auf den 5. Mai 2022 zu ver­schie­ben (sie­he Event hier)! \nAm eigent­li­chen V‑Day\, am 14. Febru­ar 2022 um 18 Uhr tref­fen wir uns online und tan­zen gemein­sam „Break the Chain“ im digi­ta­len Raum.\nBit­te mel­det euch an unter: event@1billionrising.at – dann bekommt ihr die Zugangsdaten! \nLive-Stream: https://1billionrising.at/rising-austria/rising-austria-2022/ \n\nDas Pro­gramm für das Event im Mai im rea­len Raum ist schon fer­tig und wir freu­en uns\, dass wir dies­mal sowohl Künstler*innen vom aller­ers­ten Mal wie die Tän­ze­rin Karin Label aus Hai­ti\, die Sän­ge­rin­nen Mar­ga­ret Car­ter und Ami­na­ta Sey­di oder Künstler*innen wie Maren Rah­mann\, Kita­na Pro­ject\, Laris­sa Brei­ten­eg­ger\, stars­ky\, oder Grup­pie­run­gen wie EsRAP und DanceA­bi­li­ty\, die uns durch die gan­zen Jah­re hin­durch immer wie­der mit ihren Bei­trä­gen unter­stützt haben\, aber auch wun­der­ba­re Neu­zu­gän­ge\, wie die Trommler*innen Mara­ca­tu Nos­sa Luz oder Peta Klotz­berg für die­ses Jubi­lä­ums­e­vent gewin­nen konnten. \nDas Event steht unter dem Ehren­schutz von Frau Mag.a Doris Schmidauer. \nWir hof­fen\, dass wir die­sen Ter­min im Mai nun hal­ten kön­nen. Alle Ände­run­gen und wei­te­re Rah­men­ver­an­stal­tun­gen geben wir noch zeit­ge­recht bekannt.
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SUMMARY:Kundgebung: Nehmt ihr uns eine*\, antworten wir alle! Claim the Space!
DESCRIPTION:Nehmt ihr uns eine*\, antworten wir alle! Keine* einzige* weniger!\n+++ Kund­ge­bung: Diens­tag\, 15.02.2022\, 18:00 Uhr\, am ehem. Karlsplatz +++ \nAm 07.02. wur­de eine Frau* in Graz ersto­chen. Bereits am 6.2. waren wir auf­grund des 3. Femi­ni­zids\, der in Öster­reich bekannt wur­de\, auf der Stra­ße. Nun zäh­len wir bereits den 4.! \nWir wer­den kei­nen Femi­ni­zid mehr unbe­ant­wor­tet las­sen\, bis wir kei­ne* ein­zi­ge* weni­ger sind – für ein Ende patri­ar­cha­ler Gewalt! \nNi una* menos!\nKei­ne* ein­zi­ge weniger!\nAler­ta Feminista! \nDemo­auf­ruf in meh­re­ren Spra­chen hier.
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SUMMARY:BdFÖ- Frühstück: "Wohnen im Alter"
DESCRIPTION:BDFÖ-Frauen*frühstück: Wie Wohnen im Alter?\nFrü­her oder spä­ter ste­hen wir alle vor der Fra­ge: Wie wol­len wir im Alter woh­nen\, was ist not­wen­dig und wel­che Mög­lich­kei­ten gibt es über­haupt? Häu­fig fin­den wir älte­ren Frau­en uns nach dem Aus­zug der Kin­der und Män­ner allein in zu gro­ßen und vor allem zu teu­ren Wohnungen.\nLie­ber wür­den wir in klei­nen und bil­li­gen Woh­nun­gen leben\, am bes­ten in Haus­ge­mein­schaf­ten\, mit sozia­lem Anschluss und Gemein­schafts­ein­rich­tun­gen- aber eben auch so\, dass man die Tür hin­ter sich zu machen und für sich sein kann. Im Alter wird man ja bekannt­lich nicht einfacher…\nWei­ters soll­ten in die­sen Pro­jek­ten auch Woh­nun­gen für Pfle­ge­per­so­nal vor­ge­se­hen werden. \nGäs­tin zu dem The­ma ist:\nHedi vom Ver­ein „ent­schleu­ni­gung und ori­en­tie­rung – insti­tut für alters­kom­pe­ten­zen“\, 1070 Wien\, Stift­gas­se 8 (Amer­ling­haus) hat eine kri­ti­sche ein­schät­zung von gesell­schaft­li­chen auf­trä­gen zum „akti­ven altern“ und skep­sis gegen­über dem geschäfts­feld „gene­ra­tio­nen­woh­nen“. \nÜber sich sel­ber schreibt sie:\nich bin fast 70\, ger­ne pen­sio­nis­tin. kei­ne hob­bys\, kei­ne rei­sen\, kein sport. wenig akti­vi­tä­ten also\, mehr ein zur ver­fü­gung ste­hen. das ist manch­mal fad\, aber oft bereichernd. \n————————————————————\nIm Anschluss an die­se Gesprächs­run­de (etwa 12.30 ‑13.30) Pla­nung der nächs­ten Aktivitäten: \nNächs­tes BdFÖ-Frauen*frühstück am 19. März.\n6.–8. Mai KRILIT in der Brunnenpassage.
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SUMMARY:Margarethe Ottillinger – Lassen Sie mich arbeiten!
DESCRIPTION:In dem Thea­ter­stück „Mar­ga­re­the Ottil­lin­ger – Las­sen Sie mich arbei­ten!“ geht es um den span­nen­den Lebens­weg der Wirt­schafts­exper­tin Mar­ga­re­the Ottil­lin­ger (1919 – 1992)\, von ihrer Pro­mo­ti­on an der Hoch­schu­le für Welt­han­del\, über ihre Ver­schlep­pung in rus­si­sche Straf­la­ger bis an die Spit­ze der OMV leben­dig wer­den. Mit die­sem Pro­jekt soll anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­tags 2022 eine Frau in den Mit­tel­punkt rücken\, die unter damals nicht selbst­ver­ständ­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen an der WU und in der OMV als ers­te Vor­stands­di­rek­to­rin ihren Weg gemacht hat und für bei­de Insti­tu­tio­nen prä­gend gewor­den ist. \nIn dem Stück und der anschlie­ßen­den Dis­kus­si­on mit Edel­traud Hanap­pi-Egger\, Rek­to­rin der WU und Pro­fes­so­rin für Gen­der & Diver­si­ty\, und Ani­ta Zie­her\, Schau­spie­le­rin und Thea­ter­ma­che­rin\, wer­den auch heu­te noch rele­van­te Fra­gen für Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen behan­delt: Was mach­te den Erfolg der Wirt­schafts­exper­tin Ottil­lin­ger aus und mit wel­chen Wider­stän­den hat­te sie zu kämp­fen? Was waren und sind heu­te Erfolgs­fak­to­ren\, aber auch Bar­rie­ren im Kar­rie­re­ver­lauf von Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen? Und was braucht es\, um in Top-Füh­rungs­po­si­tio­nen aus­ge­wo­ge­ne Geschlech­ter­ver­hält­nis­se zu erzielen? \nWann:   Mitt­woch\, 23. Febru­ar 2022\, 15:00 – ca. 16:45 Uhr\nDau­er des Thea­ter­stücks: ca. 40 Minuten\nDau­er der Podi­ums- und Publi­kums­dis­kus­si­on: ca. 45 Minuten\nEin­lass: ab 14:30 Uhr \nWo:  Fest­saal 2\, LC\, WU Wien\, Welt­han­dels­platz 1\, 1020 Wien \nDas Thea­ter­stück ist eine Auf­trags­pro­duk­ti­on der WU in der Regie von San­dra Schüd­de­kopf. Der Ein­tritt ist frei. Bit­te um Anmel­dung bis 17.2. unter diversity-policy@wu.ac.at. \nDas Pro­jekt wird vom Otto Mau­er Fonds gefördert. \nWei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Ver­an­stal­tung und den Sicher­heits­maß­nah­men auf die­ser Web­site.
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Architektur-Pionierinnen
DESCRIPTION:Wer waren die ers­ten Archi­tek­tin­nen? Allem Wider­stand zum Trotz gab es mehr als 160 Frau­en\, die vor 1938 an Wie­ner Archi­tek­tur­schu­len ein­ge­schrie­ben waren. \nIn der Archi­tek­tur­ge­schich­te feh­len die weib­li­chen Rol­len­vor­bil­der. Archi­tek­tur-Pio­nie­rin­nen in Wien sicht­bar zu machen und in den Kanon ein­zu­schrei­ben gehört zu lang­fris­ti­gen Anlie­gen des Az W. Woher kamen die Frau­en und ihre Moti­va­ti­on zur Aus­bil­dung? Wel­che Auf­ga­ben bear­bei­te­ten sie? \nÜber ein Jahr lang hat ein For­schungs­team in den drei Wie­ner Aus­bil­dungs­stät­ten Kunst­ge­wer­be­schu­le\, Tech­ni­sche Hoch­schu­le und Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te sowie dar­über hin­aus recher­chiert. Jetzt lie­gen die ers­ten Ergeb­nis­se vor\, die über­ra­schen­de neue Ein­bli­cke geben.\nDer Abend bil­det den Auf­takt zu einer Ver­an­stal­tungs­rei­he inmit­ten der neu­en Schau­samm­lung\, die bren­nen­de Fra­gen „vor den Vor­hang“ holt. \nGäs­tin­nen:\nFor­schungs­team „Archi­tek­tur-Pio­nie­rin­nen in Wien“: Chris­ti­ne Zwingl\, Sabi­na Riss\, Car­men Trifina \nMode­ra­ti­on:\nMoni­ka Plat­zer\, Kura­to­rin & Samm­lungs­lei­te­rin Az W \nReser­vie­rung erfor­der­lich per Mail an: anmeldung@azw.at\nDie Ver­an­stal­tung fin­det ent­lang der aktu­el­len Covid-19 Maß­nah­men statt.
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SUMMARY:Online-Workshop: Mehr für CARE! Wirtschaften fürs Leben
DESCRIPTION:Online-Workshop: Mehr für CARE! Wirtschaften fürs Leben\nmit Dr.in Eli­sa­beth Klat­zer und DIin Angie Weikmann \nOhne Care-Arbeit steht alles still. Das hat beson­ders auch die Pan­de­mie auf­ge­zeigt. Die Kos­ten und Belas­tun­gen durch die Coro­na-Kri­se sind ungleich ver­teilt\, eben­so wie die Hil­fen der Regie­rung. Wir wol­len das nicht wei­ter hin­neh­men und for­dern Mehr für Care! Denn es ist höchs­te Zeit\, dass sich vie­les ändert! \nWel­che Vor­schlä­ge hat Mehr für Care! um ein gutes Leben für alle zu ermög­li­chen? Was braucht’s um Sor­ge­ar­beit ins Zen­trum des Wirt­schaf­tens zu brin­gen? Wie sieht eine geschlech­ter­ge­rech­te Bud­get- und Wirt­schafts­po­li­tik aus? Die­sen Fra­gen gehen wir in unse­rem Work­shop nach. Und: Wie ent­wi­ckeln wir den lan­gen Atem\, den wir brau­chen\, um die Welt nach­hal­tig ein Stück bes­ser zu machen? Wie wer­den wir mehr? Wie kön­nen wir die drin­gend nöti­gen Ver­än­de­run­gen errei­chen? Wie gehen wir es an? Wie gewin­nen wir Ver­bün­de­te für unser Vor­ha­ben? Wie pla­nen wir Aktivitäten? \nDie Refe­ren­tin­nen wer­den Hin­ter­grün­de und Mecha­nis­men ana­ly­sie­ren\, die bewir­ken\, dass Frau­en die Kos­ten für die Kri­se auf­ge­bür­det wer­den. Und sie wer­den auf­zei­gen\, dass es auch anders geht\, dass Inves­ti­tio­nen in Bil­dung\, Kin­der­be­treu­ung\, Pfle­ge und Gesund­heit – wie sie von Mehr für Care! vor­ge­schla­gen wer­den – leist­bar und not­wen­dig sind. \nWir wol­len mit dem Work­shop in einen gemein­sa­men Aus­tausch kom­men. Und auch wei­ter­spin­nen\, wie wir im Raum Wien Mehr für Care! stär­ken können. \nOnline via Zoom – den Link erhältst du nach Anmel­dung an info@mehr-fuer-care.at
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SUMMARY:Filmreihe Frauenkörper und ihre Geschichten: MENSCHENSKIND!
DESCRIPTION:Don­ners­tag 24. Febru­ar um 18.00 – Scree­ning in Anwe­sen­heit der Fil­me­ma­che­rin Mari­na Belobrovaja. \nBraucht es zwin­gend eine Frau und einen Mann\, um ein Kind zu bekom­men? Und wird der Mann auto­ma­tisch zum Vater\, wenn es zur Zeu­gung mit sei­nem Samen kommt?\nDie Fil­me­ma­che­rin Mari­na Belo­bro­va­ja hat einen radi­ka­len Weg zur Eltern­schaft gewählt\, über den vie­le Allein­ste­hen­de nach­den­ken\, ihn aber doch nicht gehen. In MENSCHENSKIND! setzt sie sich\, aus­ge­hend von der Zeu­gungs­ge­schich­te ihrer Toch­ter mit Hil­fe eines Samen­spen­ders\, mit den bestehen­den gesell­schaft­li­chen Vor­stel­lun­gen\, Rol­len­mus­tern und Kon­ven­tio­nen rund um Eltern­schaft und Fami­lie auseinander. \nVer­an­stal­tung in Koope­ra­ti­on mit der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Psy­cho­so­ma­tik und Gynä­ko­lo­gie und Geburts­hil­fe (PSYGYN). \nMENSCHENSKIND!\nEin Film von Mari­na Belo­bro­va­ja\, CH 2021\, Doku­men­tar­film\, 82 Min.
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SUMMARY:Online-Workshop: WikiGAP 2022
DESCRIPTION:Frau­en sind immer noch unter­re­prä­sen­tiert auf Wikipedia.\nObwohl Wiki­pe­dia allen zum Mit­ma­chen und Bear­bei­ten offen­steht\, machen Frau­en gemäß Schät­zun­gen nur etwa zehn Pro­zent der akti­ven Frei­wil­li­gen aus. Und auch die Inhal­te auf Wiki­pe­dia sind weit von Gleich­be­rech­ti­gung ent­fernt: Die Bio­gra­phien vie­ler wich­ti­ger Frau­en feh­len genau­so wie die von ande­ren mar­gi­na­li­sier­ten Grup­pen wie etwa Men­schen des glo­ba­len Südens oder LSBTTIQ-Personen. \nDie Kam­pa­gne #Wiki­Gap wird seit 2018 vom Schwe­di­schen Außen­mi­nis­te­ri­um in Zusam­men­ar­beit mit Wiki­me­dia-Zwei­gen in ver­schie­de­nen Län­dern orga­ni­siert\, um die Sicht­bar­keit von Frau­en und quee­ren Men­schen im Inter­net zu erhöhen. \nDie­ses Jahr wol­len wir Frau­en und que­e­re Per­so­nen in der Wis­sen­schaft sicht­bar machen.Hast du Inter­es­se\, Arti­kel über Wissenschaftler*innen zu schrei­ben\, zu ver­bes­sern oder zu übersetzen? \nAm 25. Febru­ar 2022 von 14:00 bis 18:00 ver­an­stal­ten die Schwe­di­schen Bot­schaf­ten in Deutsch­land\, Öster­reich und der Schweiz gemein­sam mit Wiki­me­dia Deutsch­land\, Wiki­me­dia Öster­reich und Wiki­me­dia Schweiz einen Online-Work­shop\, um neue Autor*innen für Wiki­pe­dia zu gewin­nen. Auch bestehen­de Wikipedia-Autor*innen sind zum Work­shop und zum Bear­bei­ten von Arti­keln über Frau­en und que­e­re Per­so­nen in der Wis­sen­schaft eingeladen. \nBit­te mel­de dich vor 23. Febru­ar an! Nach Bestä­ti­gung dei­ner Anmel­dung erhältst du von uns Infos zum Work­shop und einen Zoom-Link.
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SUMMARY:Online-Workshop: Mentale und verbale Selbstverteidigung gegen sexuelle Belästigung im öffentlichen Raum
DESCRIPTION:Im Work­shop zur ver­ba­len und men­ta­len Selbst­ver­tei­di­gung gegen sexu­el­le Beläs­ti­gung im öffent­li­chen Raum ler­nen Frau­en\, Les­ben\, Inter‑\, Nicht-Binär\, Trans- und Agen­der-Per­so­nen (FLINTA) sich gegen sexis­ti­sche Dis­kri­mi­nie­rung zu weh­ren und (für sich) bes­ser mit sexu­el­ler Beläs­ti­gung umzu­ge­hen. Teilnehmer_innen wer­den über die recht­li­che Lage zu sexu­el­ler Beläs­ti­gung in Öster­reich infor­miert und über Insti­tu­tio­nen\, an die mensch sich wen­den kann. \nDer Work­shop soll einen Safe Space bie­ten\, um Erfah­run­gen aus­zu­tau­schen und von- und mit­ein­an­der zu ler­nen. Es wird über Coping-Stra­te­gien\, Reak­ti­ons­mög­lich­kei­ten und men­ta­le After-Care gespro­chen. Auch die Roten Kar­ten\, ein Tool als Reak­ti­on auf sexu­el­le Beläs­ti­gung im öffent­li­chen Raum\, wer­den vor­ge­stellt und Teilnehmer_innen zur Ver­fü­gung gestellt (www.respect-existence.at). \nDer Work­shop wird in deut­scher Laut­spra­che abge­hal­ten\, soll­test du eine Über­set­zung auf Eng­lisch oder ÖGS brau­chen schreib uns bit­te ein kur­zes Mail.\nZur Anmel­dung schick bit­te bis 14.02.22 ein Mail an femref@oeh.ac.at.
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