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SUMMARY:SFU Frauentag 2020 | Feministin sein –  Vorbild und Gegenbild
DESCRIPTION:SFU Frauentag 2020 | Rolemodels in Wissenschaft und Politik\nWann und wie bin ich Femi­nis­tin oder femi­nis­tisch han­deln­der Mann? Wie inspi­rie­ren uns Vorbilder? \nDas Vor­bild ver­weist auf ein DaVOR\, lässt uns als Teil einer geschicht­li­chen Ket­te erle­ben. Johan­na Dohnal – die ers­te öste­rei­chi­sche Frau­en­mi­nis­te­rin – war Vor­rei­te­rin im Kampf für eine geschle­cher­ge­rech­te­re Gesell­schaft. Der aktu­el­le Kino­film DIE DOHNAL ist ein Stück öster­rei­chi­scher Zeit­ge­schich­te und zeich­net ihre Bio­gra­fie nach. Der Film wird unter Anwe­sen­heit der Pro­du­zen­tin und ihrer Enke­lin gezeigt und lädt zur Dis­kus­si­on ein. \nFemi­nis­ti­sche Role­mo­dels müs­sen nicht per­fekt sein\, aber sicht­bar! In die­sem Sin­ne berich­ten wir SFU-Wis­sen­schaf­te­rin­nen von eige­nen femi­nis­ti­schen Ansät­zen und Her­aus­for­de­run­gen. Aus­klang der Mati­nee bei fei­nem Buffet! \nPro­gramm sie­he hier.\nFly­er sie­he hier. \nEin­tritt für Stu­die­ren­de kostenlos\nGäs­te 20\,– Euro
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SUMMARY:Frauen*Spuren | Über den Gürtel gehen
DESCRIPTION:Frauen*Spuren | Über den Gürtel gehen\nEin beson­ders viel­fäl­ti­ger Spa­zier­gang zu Frauen*Geschichte über den Gürtel! \nmit Petra Unger\, MA (femi­nis­ti­sche For­sche­rin\, His­to­ri­ke­rin und Kulturvermittlerin) \nWann? Sonn­tag\, 01. März 2020 um 11 Uhr\nWo?  Treff­punkt: 1180\, Gym­na­si­um­str. 47\, gegen­über beim Park\n(End­punkt: 1090\, Lust­kandl­str. 50) \nBegrü­ßung: Mag.a Meri Diso­ski\, Spre­che­rin für Frau­en und Gleich­stel­lung der Grü­nen im Nationalrat \nVom Wohn­ort zwei­er Schau­spie­le­rin­nen zur bekann­ten Salon­da­me Fan­ny Arnstein.\nVon Loui­se Sla­dek zu Char­lot­te Bühler.\nVon den ers­ten Stra­ßen­bahn­schaff­ne­rin­nen und dem Roten Wien.\nVon Wäh­ring in den Alsergrund. \nBegrenz­te Teilnehmer*innenzahl. Um Anmel­dung wird gebe­ten: raphaela.njie@gruene.at
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SUMMARY:Theater: „Arbeit\, lebensnah - Käthe Leichter und Marie Jahoda“
DESCRIPTION:„Arbeit\, lebensnah – Käthe Leichter und Marie Jahoda“\nKäthe Leich­ter und Marie Jaho­da\, zwei Pio­nie­rin­nen der sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen For­schung\, ste­hen im Mit­tel­punkt die­ses Thea­ter­stücks. Anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­tags 2020 lädt der Vize­rek­tor für For­schung und Per­so­nal\, Micha­el Lang\, sehr herz­lich zur Auf­füh­rung an die WU ein. Die Lebens­er­in­ne­run­gen der bei­den bedeu­ten­den Frau­en\, ihre wich­ti­gen Bei­trä­ge zur Frau­en­for­schung sowie ihr poli­ti­sches Enga­ge­ment wer­den in dem Thea­ter­stück lebendig. \n„Arbeit\, lebens­nah – Käthe Leich­ter und Marie Jaho­da“ von por­trait­thea­ter \nmit Bri­git­ta Wasch­nig und Ani­ta Zieher\nRegie: San­dra Schüddekopf \nWann: Mon­tag\, 2. März 2020\, 15 Uhr\nWo: Sit­zungs­saal 1\, Gebäu­de AD\, WU Wien\, Welt­han­dels­platz 1\, 1020 Wien \nWie sehen die Arbeits­be­din­gun­gen für Frau­en in Öster­reich aus? Wie gehen Men­schen mit Arbeits­lo­sig­keit um? Käthe Leich­ter (1895 – 1942) und Marie Jaho­da (1907 – 2001) waren öster­rei­chi­sche Pio­nie­rin­nen der sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen For­schung. Bekannt wur­de Käthe Leich­ter als ers­te Lei­te­rin des Frau­en­re­fe­rats der Arbei­ter­kam­mer Wien mit Unter­su­chun­gen über Arbeits­be­din­gun­gen für Frau­en. Sie gilt heu­te als Pio­nie­rin der Frau­en­for­schung. Marie Jaho­da hat als Autorin der Stu­die „Die Arbeits­lo­sen von Mari­en­thal“ welt­weit Bekannt­heit erreicht und sich auch im Exil in Groß­bri­tan­ni­en und in den USA mit der sozia­len Funk­ti­on von Arbeit und Vor­ur­teils­for­schung beschäf­tigt. In der Zeit des Aus­tro­fa­schis­mus waren bei­de poli­tisch im Unter­grund aktiv – mit bit­te­ren Kon­se­quen­zen für ihr Leben. \nDie Lebens­er­in­ne­run­gen die­ser zwei Frau­en und wich­ti­ge Erkennt­nis­se ihrer Arbeit ste­hen im Zen­trum des Thea­ter­stücks von por­trait­thea­ter mit Ani­ta Zie­her als Käthe Leich­ter und Marie Jaho­da in der Regie von San­dra Schüddekopf. \n„Arbeits­lo­sig­keit führt zur Resi­gna­ti­on\, nicht zur Revo­lu­ti­on.“ – Marie Jahoda \n„Die For­de­rung nach glei­chem Lohn für glei­che Leis­tung muss nach wie vor als obers­tes gewerk­schaft­li­ches Prin­zip gel­ten.“ – Käthe Leichter \nDau­er des Thea­ter­stücks: ca. 90 Minu­ten. Ein­tritt frei.\nAnschlie­ßend Aus­tausch und Ver­net­zung bei einem klei­nen Buffet. \nAnmel­dung bis 26.2. unter diversity-policy@wu.ac.at
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SUMMARY:Lesung: Wir haben etwas gegen Gewalt
DESCRIPTION:Sexua­li­sier­te Gewalt ist nahe­zu täg­lich in den Medi­en. Was hat die­se Form von Gewalt mit Frau­en­bild in unse­rer Gesell­schaft zu tun? War­um gibt es so weni­ge Anzei­gen und Ver­ur­tei­lun­gen bei Sexua­li­sier­ter Gewalt? Wel­chen Ein­fluß wird das neue Gewalt­schutz­ge­setz haben? War­um zei­gen Frau­en nicht an? Was kann (Lokal-)Politik und Ein­zel­per­son unternehmen? \nLesung und Vor­trag von Hel­ga Pre­ges­bau­er (http://www.wortflechte.com/web/publikationen/).
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SUMMARY:Für Frauenrechte - wir sehen hin!
DESCRIPTION:Sicht­bar gegen Frau­en­ar­mut – Stra­ßen­ak­ti­on zum Frauentag \nWann: 4. März 2020 16.00 – 18.00\nWo:  Maria­hil­fer Straße/Neubaugasse\nWer: Volks­hil­fe Wien BO 6\, SPÖ-Frau­en und Du \nHin­ter­grund:\n645.000 Frau­en in Öster­reich sind armuts- oder ausgrenzungsgefährdet.\nDas bedeu­tet ein­ge­schränk­te gesell­schaft­li­che Teilhabemöglichkeiten\,\nein höhe­res Gesund­heits­ri­si­ko und eine gerin­ge­re Lebenserwartung. \nDar­auf machen wir mit unse­rer Akti­on im Zuge des bevor­ste­hen Frauentages\nam 8. März 2020 aufmerksam. \nKomm und setz mit uns ein Zei­chen gegen Frauenarmut!
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SUMMARY:Feministisches Literaturkonzert mit Nadine Kegele
DESCRIPTION:40 Jah­re nach Erschei­nen von Maxie Wan­ders Best­sel­ler „Guten Mor­gen\, du Schö­ne“ ist es Zeit für eine Neu­be­fra­gung: Wel­ches Selbst­ver­ständ­nis haben Frau­en* heu­te\, mit wel­chem Rol­len­bild wer­den sie erwach­sen und was wol­len sie ver­än­dern? Nadi­ne Kege­le por­trai­tiert 19 Frau­en* und Trans­gen­der zwi­schen Madrid und Liba­non\, zwi­schen Wien und Ber­lin im Alter von 16 bis 92.\nMit Humor\, Schär­fe und Nach­druck berich­ten sie von höchst hete­ro­ge­nen\, aber not­wen­di­gen Eman­zi­pa­ti­ons­be­stre­bun­gen. Sie alle machen deut­lich\, dass sexua­li­sier­te Über­grif­fe und Dis­kri­mi­nie­run­gen\, Krieg und Flucht\, Ras­sis­mus und sozia­le Ungleich­heit die gro­ßen Lebens­the­men – und poli­ti­schen Her­aus­for­de­run­gen – sind. \nNadi­ne Kege­le nimmt neben ihren Büchern „Und essen wer­den wir die Kat­ze“ und „Lie­ben muss man unfri­siert“ auch die Uku­le­le mit auf die Büh­ne. Sie liest und singt von Mäd­chen im Wider­stand und wun­der­vol­ler Wut\, vom Tan­zen auf Rädern und dem Umdrah’n der Wöt. Und das auf Deutsch\, Vor­arl­ber­ge­risch und so etwas wie Wienerisch. \nNadi­ne Kege­le\, gebo­ren 1980 in Blu­denz\, nach Leh­re und Sekre­ta­ri­ats­ar­bei­ten Stu­di­um der Ger­ma­nis­tik im zwei­ten Bil­dungs­weg. Lebt als Schrift­stel­le­rin und Kurs­lei­te­rin für Neo-Wie­ner_in­nen in Wien. \ndanach: Brot & Wein
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SUMMARY:Welche Rolle spielen Frauen in der Außenpolitik?
DESCRIPTION:Vor 20 Jah­ren beschloss der UNO-Sicher­heits­rat die Reso­lu­ti­on 1325\, mit\nder die Rol­le und die Rech­te von Frau­en in der der internationalen\nPoli­tik gestärkt wer­den soll­te. Was hat sich seit damals verändert?\nFür die Sen­de­rei­he des „Ö1-Euro­pa­jour­nal“ dis­ku­tiert Markus\nMül­ler-Schin­wald die­se Fra­ge mit einer Run­de von Expertinnen. \nDer Beschluss des UNO-Sicher­heits­ra­tes im Herbst 2020 soll­te einen\nDurch­bruch brin­gen. Die Rede war von den „drei Ps“: Partizipation\nvon Frau­en bei Frie­dens­pro­zes­sen\, Prä­ven­ti­on von Krie­gen und Protektion\nvor geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt. Doch zwan­zig Jah­re spä­ter ist die\nBilanz ernüch­ternd. Was waren die Hin­der­nis­se und was können\nÖster­reich und die EU tun\, um die Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit auf\ninter­na­tio­na­ler Ebe­ne zu stär­ken? Das Ö1 Euro­pa­ge­sprä­che versucht\nAnt­wor­ten auf die­se Fra­gen zu finden \nEs dis­ku­tie­ren:\nSaskia Sta­cho­witsch (Öster­rei­chi­sches Insti­tut für Internationale\nPoli­tik – oiip)\nBri­git­te Holz­ner (Insti­tut für Sozio­lo­gie der Uni­ver­si­tät Graz)\,\nMelis­sa Muja­nayi (Bun­de­mi­nis­te­ri­um für Landesverteidigung –\nRefe­ren­tin für Afrika-Politik)\nIngrid Gös­sin­ger (OSZE-Beob­ach­tungs­mis­si­on in der Ukraine –\nPoli­ti­sche Analystin) \nMode­ra­ti­on: Mar­kus Mül­ler-Schin­wald (Ö1) \nAnmel­dun­gen bit­te über das ORF Radio­Kul­tur­haus Kar­ten­bü­ro an:\nradiokulturhaus@orf.at \nDie Ver­an­stal­tung ist eine Koope­ra­ti­on von oiip\, Ö1 und der Zeitschrift\n„Datum“.  Ein­tritt frei.
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SUMMARY:Fachtagung #rechtehatsie
DESCRIPTION:Die Zwei­te Prä­si­den­tin des Natio­nal­ra­tes Doris Bures und der Klags­ver­band laden gemein­sam zur Fachtagung \n#rech­tehat­sie\nDie UN-Frau­en­rechts­kon­ven­ti­on als Motor für gleich­stel­lungs­po­li­ti­sche Maßnahmen \nam Don­ners­tag\, dem 5. März 2020\, von 9:30 bis 17:00 Uhr (Ein­lass und Regis­trie­rung ab 9:00 Uhr) in das Par­la­ment in der Hof­burg ein. \nPro­gramm: \nEröff­nung:\nDORIS BURES\, Zwei­te Prä­si­den­tin des Nationalrates \nKey­note:\nUNIV.-PROF.IN DR.IN SILVIA ULRICH\, Insti­tuts­vor­stän­din am Insti­tut für Legal Gen­der Stu­dies an der Johan­nes Kep­ler Uni­ver­si­tät Linz \nVor­trä­ge\nund\nWorkshops \nTalk: „Wie kann die Zivil­ge­sell­schaft mit den Con­clu­ding Obser­va­tions arbeiten?“ \nMode­ra­ti­on\nMAG.A MELISA ERKURT\, freie Journalistin \nIm Juli 2019 hat das UN-Frau­en­rechts­ko­mi­tee rund 40 Hand­lungs­emp­feh­lun­gen ver­öf­fent­licht\, die von der Repu­blik Öster­reich ver­lan­gen\, kon­kre­te gleich­stel­lungs­po­li­ti­sche Maß­nah­men in Gang zu brin­gen. Die­se Emp­feh­lun­gen (Con­clu­ding Obser­va­tions) sind das Ergeb­nis der Staa­ten­prü­fung Öster­reichs zur Umset­zung der UN-Frau­en­rechts­kon­ven­ti­on (CEDAW). Der Klags­ver­band beglei­tet den Pro­zess der Staa­ten­prü­fung seit 2018 und hat auch den Schat­ten­be­richt der Zivil­ge­sell­schaft koor­di­niert. Bei der Fach­ta­gung wer­den Exper­tIn­nen dis­ku­tie­ren\, wel­che Chan­cen die Emp­feh­lun­gen für die Anlie­gen der Zivil­ge­sell­schaft brin­gen und sie wer­den auf­zei­gen\, wo die Poli­tik gefor­dert ist\, um die men­schen­recht­li­chen Ver­pflich­tun­gen Öster­reichs umzusetzen. \nDas gesam­te Pro­gramm ist hier down­load­bar: PDF \nHin­wei­se:\nBit­te benut­zen Sie den Haupt­ein­gang am Josefs­platz. Der Ein­lass beginnt ab 9:00 Uhr\, die Ver­an­stal­tung beginnt pünkt­lich um 9:30 Uhr. Bit­te pla­nen Sie daher genü­gend Zeit für die Sicher­heits­kon­trol­le ein. \nFür den Zutritt sowie aus orga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den ist eine ver­bind­li­che Anmel­dung (Name/Vorname) erfor­der­lich. Bit­te mel­den Sie sich hier an: Link \nAnmel­de­schluss ist Frei­tag\, der 28. Febru­ar 2020.
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LOCATION:Österreichisches Parlament\, Dr. Karl Renner-Ring 3\, Wien\, 1017\, Österreich
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SUMMARY:Grünes Kino in Währing: "Die Dohnal"
DESCRIPTION:Grünes Kino in Währing: „Die Dohnal“\nRegie: Sabi­ne Der­flin­ger / 2019 \nSabi­ne Der­flin­ger setzt Johan­na Dohnal\, der ers­ten Frau­en­mi­nis­te­rin Öster­reichs\, ein Denk­mal und schafft damit eine Iden­ti­fi­ka­ti­ons­fi­gur für heu­ti­ge und nach­kom­men­de Gene­ra­tio­nen. Frau­en­mi­nis­te­rin Johan­na Dohnal\, die sich aus armen Ver­hält­nis­sen\, als „Self­made­wo­man“ zur Spit­zen­po­li­ti­ke­rin hoch­ge­ar­bei­tet hat\, ist man nach ihrer unfrei­wil­li­gen Ablö­se 1995 los­ge­wor­den. Sie war Sand im Getrie­be und unbe­quem. Vor­aus­set­zung für ihre Demon­ta­ge war der kon­ser­va­ti­ve Back­lash in den 1990er Jah­ren\, und die Män­ner in der eige­nen Par­tei\, die die­sem Back­lash Tri­but zollten. \nCafé Schmid Hansl\, Schul­gas­se 31\, 1180 Wien \nEin­lass: 18:30 Uhr\, Film­be­ginn: 19:00 Uhr \nEin­tritt frei! \nAnschlie­ßen­de Dis­kus­si­on mit Mag.a Meri Diso­ski\, Spre­che­rin für Frau­en und Gleich­stel­lung der Grü­nen im Natio­nal­rat und Eli­sa­beth Rosenmayr
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SUMMARY:ABGESAGT! Frauenfest "Trau dich! Frauenstimmen gegen Gewalt"
DESCRIPTION:Die Ver­an­stal­tung wur­de lei­der abgesagt. \nDer Titel ver­weist dar­auf\, dass Frau­en Gemein­sam­kei­ten und viel­fäl­ti­ge Stim­men haben. Frau­en sind mit­ein­an­der durch die weib­li­che Iden­ti­tät über die Gren­zen unter­schied­li­cher Sozia­li­sie­run­gen\, Kul­tu­ren\, per­sön­li­chen Geschich­ten und Erfah­run­gen hin­weg mit­ein­an­der ver­bun­den: Gleich­zei­tig haben wir auf­grund von unter­schied­li­chen Posi­tio­nen\, Res­sour­cen und Inter­es­sen eine Plu­ra­li­tät an Stimmen.\nEs wird auch die­ses Jahr ein bun­tes Fest mit vie­len Künst­le­rin­nen aus unter­schied­li­chen Län­dern\, einer Mode­show\, Lesun­gen und Lebens­ge­schich­ten von star­ken Frau­en geben. \nTeil­neh­men­de Künstlerinnen:\nAse­man Zein­lou – Gesang\, Farsi/Deutsch\nPaläs­ti­nen­si­sche Folk­lo­re\, dabke\nWag­ma Rah­man & Sari­na Rah­man – Musik\, Afghanistan\nMayas Alk­ha­tib & Banan Sak­ba­ni – Gesang und Musik\, Syrien\nMar­zia Alemi\, Afgha­ni­stan & Son­ja Sie­gert – Gesang und Lesung\nKoma\, Rap­pe­rin\, Kurd. Völker\nMara­ca­tu Nos­sa Luz\, Lateinamerika\nMara­ca­tu Caxin­guelê\, Lateinamerika\nDuaa Ras­ho – Lesung\, Syrien \nMode­show\, Paläs­ti­na und Afrika\nInter­na­tio­na­les Buffet \nEin­tritt frei.
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SUMMARY:Lead Today. Shape tomorrow. 2020
DESCRIPTION:Lead Today. Shape tomorrow. 2020\nWir leben in einer glo­ba­li­sier­ten\, digi­ta­li­sier­ten\, hyper-ver­netz­ten Welt\, die von Tag zu Tag kom­ple­xer wird. Um erfolg­reich zu sein\, braucht es Men­schen mit Füh­rungs­kom­pe­tenz\, Krea­ti­vi­tät\, Moti­va­ti­on\, Mut und visio­nä­rem Denken. \nWir nen­nen sie: Frauen\nWir glau­ben\, dass die Zukunft groß­teils von Frau­en gestal­tet wird. Und es pas­siert schon heu­te. Des­we­gen brin­gen wir am 6. März 2020 – anläss­lich des Welt­frau­en­ta­ges- die­se auf die Bühne. \nGanz­tä­gi­ges Pro­gramm auf 1500 Qua­drat­me­tern\, Vor­trä­ge\, Podi­ums­dis­kus­sio­nen\, Work­shops\, Bera­tungs­ge­sprä­che und ande­re inter­ak­ti­ve Formate. \nDie­ses Event wird orga­ni­siert von Fema­le Founders\nFema­le Foun­ders\, das euro­päi­sche Netz­werk für unter­neh­me­risch den­ken­de Frauen. \nDetail­lier­tes Pro­gramm folgt.
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SUMMARY:Führung: Frauen an der Universität Wien I
DESCRIPTION:Füh­rung durch die Geschich­te des Frauenstudiums \nDer Muse reicht’s! Erst 1897 öff­ne­te die ers­te Fakul­tät an der Uni­ver­si­tät Wien ihre Pfor­ten für die Frau­en. Über 100 Jah­re muss­ten sie war­ten\, um ein eige­nes Denk­mal im Arka­den­hof zu bekommen.\nIm Rah­men die­ser Son­der­füh­rung wird ein kri­ti­scher Blick auf den lan­gen Weg zum „Frau­en­stu­di­um“ gewor­fen\, ohne den Gegen­wart­s­aspekt des The­mas aus dem Auge zu verlieren.\nBeson­de­res Augen­merk gilt der ers­ten Gene­ra­ti­on an Wis­sen­schaft­le­rin­nen: Bio­gra­phien von Eli­se Rich­ter bis Ber­ta Kar­lik wer­den vorgestellt. \nÖffent­li­che Son­der­füh­run­gen zum „The­ma Frau­en an der Uni­ver­si­tät Wien – Eine Füh­rung durch die Geschich­te des Frau­en­stu­di­ums“ fin­den am 06. März 2020 um 14:00 Uhr und 16:00 Uhr in deut­scher Sprache.\nEine Regis­trie­rung ist erfor­der­lich. Die Anmel­dung ist ab etwa Mit­te Febru­ar möglich. \nAnsprech­part­ne­rin – Frau Astrid Neu­bau­er\, BA\n(Tel: +43 1 4277 176 01 bzw. fuehrungen@univie.ac.at) \nTreff­punkt:\nBeim Por­tier in der Aula / Haupt­ein­gang (Uni­ver­si­täts­ring 1)\n(Dau­er: ca. 60 min.)
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SUMMARY:Fachtagung für Frauennetzwerke 2020
DESCRIPTION:Fachtagung für Frauennetzwerke 2020\nStär­ken von Frau­en-Netz-Wer­ken sicht­bar machen! \nEs gibt in Öster­reich eine Viel­zahl von Frau­en­netz­wer­ken und Frauenvereine.\nEini­ge davon\, wie die poli­ti­schen Par­tei­en\, Frau­en­or­ga­ni­sa­tio­nen der Gewerk­schaf­ten und der Stan­des­ver­tre­tun­gen\, der Katho­li­schen und Evan­ge­li­schen Kir­chen sowie auto­no­me Frau­en­grup­pen und unab­hän­gi­ge Frauenorganisationen. \nIn der Fach­ta­gung für Frau­en­netz­wer­ke am 6. März 2020 wird die Idee des Ver­net­zens und des Wis­sens­trans­fers auf­ge­grif­fen und vertieft.\nIn Fach­vor­trä­gen sol­len die Teil­neh­me­rin­nen wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen für eine pro­fes­sio­nel­le Ver­eins­ar­beit erhalten. \nIn die­ser Wei­ter­bil­dungs­ver­an­stal­tung wer­den heu­er die Themen \n\nAsso­cia­ti­on Manage­ment mit Schwer­punkt Manage­ment\, Buch­hal­tung und Mitgliedermanagement\nFund­rai­sing sowie\nMedi­en­ar­beit im klas­si­schen Sinn und Social Media Arbeit\n\nbehan­delt. Mit die­ser Ver­an­stal­tung soll der fach­li­che Aus­tausch und das Von­ein­an­der-Ler­nen unter­stützt werden. \nWann: Frei­tag\, 6. März 2020\, 14:00 bis 18:00 Uhr\,\nWo: Wien\, BMVIT\, Fest­saal\, Radetz­kystr. 2\, 1030 Wien \nDetail­pro­gramm und Anmel­dung sie­he https://www.npo-frauennetzwerk.at
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SUMMARY:Wiener Frauentag im Rathaus
DESCRIPTION:Wiener Frauentag im Rathaus\nTer­min: Der nächs­te Wie­ner Frau­en­tag im Rat­haus fin­det am 6. März 2020 statt.\nDie genaue Zeit und das Pro­gramm wer­den recht­zei­tig hier bekannt gegeben. \nOrt: 1.\, Rat­haus\, Ein­gang Lich­ten­fels­gas­se 2\, Auf­gang: Fest­stie­ge 2 \nBera­tungs­an­ge­bo­te\, Film­vor­füh­run­gen\, Work­shops und Füh­run­gen für Frauen\nJedes Jahr fin­det im Rat­haus rund um den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März der Wie­ner Frau­en­tag mit umfang­rei­chem Pro­gramm statt. Für Müt­ter gibt es spe­zi­el­le Ser­vice­an­ge­bo­te wie einen Still­be­reich\, Abstell­plät­ze für Kin­der­wä­gen und Kinderbetreuung. \nPro­gramm­punk­te:\nBera­tungs- und Informationsangebote\nUnter­schied­li­che Aus­stel­le­rin­nen und Aus­stel­ler bera­ten zu den Berei­chen Lebens­pha­sen und Gewalt­schutz und infor­mie­ren zu Frau­en­po­li­tik\, Frau­en­ge­schich­te und Empower­ment sowie zu vie­len wei­te­ren Themen.\nFür Mäd­chen gibt es einen eige­nen Mädchenraum. \nWork­shops:\nJedes Jahr wer­den kos­ten­lo­se Work­shops zu unter­schied­li­chen The­men ange­bo­ten\, zum Bei­spiel Selbst­ver­tei­di­gung\, Wirt­schafts­be­ra­tung\, Woh­nen oder Ver­ein­bar­keit von Beruf und Familie. \nWei­te­re Angebote:\nFüh­rung „Wege der Frau­en durchs Rathaus“\nGale­rie „Wien. Stadt der Gro­ßen Töchter“\nThe­men­füh­run­gen in der Wienbibliothek\nBuch­prä­sen­ta­tio­nen und Filmvorführungen\nLive-Musik oder Kabarett
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SUMMARY:Führung: Frauen an der Universität Wien II
DESCRIPTION:Füh­rung durch die Geschich­te des Frauenstudiums \nDer Muse reicht’s! Erst 1897 öff­ne­te die ers­te Fakul­tät an der Uni­ver­si­tät Wien ihre Pfor­ten für die Frau­en. Über 100 Jah­re muss­ten sie war­ten\, um ein eige­nes Denk­mal im Arka­den­hof zu bekommen.\nIm Rah­men die­ser Son­der­füh­rung wird ein kri­ti­scher Blick auf den lan­gen Weg zum „Frau­en­stu­di­um“ gewor­fen\, ohne den Gegen­wart­s­aspekt des The­mas aus dem Auge zu verlieren.\nBeson­de­res Augen­merk gilt der ers­ten Gene­ra­ti­on an Wis­sen­schaft­le­rin­nen: Bio­gra­phien von Eli­se Rich­ter bis Ber­ta Kar­lik wer­den vorgestellt. \nÖffent­li­che Son­der­füh­run­gen zum „The­ma Frau­en an der Uni­ver­si­tät Wien – Eine Füh­rung durch die Geschich­te des Frau­en­stu­di­ums“ fin­den am 06. März 2020 um 14:00 Uhr und 16:00 Uhr in deut­scher Sprache.\nEine Regis­trie­rung ist erfor­der­lich. Die Anmel­dung ist ab etwa Mit­te Febru­ar möglich. \nAnsprech­part­ne­rin – Frau Astrid Neu­bau­er\, BA\n(Tel: +43 1 4277 176 01 bzw. fuehrungen@univie.ac.at) \nTreff­punkt:\nBeim Por­tier in der Aula / Haupt­ein­gang (Uni­ver­si­täts­ring 1)\n(Dau­er: ca. 60 min.)
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SUMMARY:Aktion: Feminismus rettet Klima
DESCRIPTION:Feminismus rettet Klima\nAkti­on der Grü­nen Frau­en Wien. \nDer öko­lo­gi­sche Fuß­ab­druck von Män­nern ist grö­ßer als der von Frau­en\, die kli­ma­freund­li­cher leben und sich mehr um Kli­ma­schutz küm­mern. Daher brau­chen wir mehr Frau­en in Ent­schei­dungs­gre­mi­en. Über­ra­schen­de Visua­li­sie­rung und Kres­se­bröt­chen so lan­ge der Vor­rat reicht. Mit Wie­ner Frau­en­spre­che­rin Bar­ba­ra Hue­mer\, Bun­des­frau­en­spre­che­rin Meri Diso­ski und den Grü­nen Neubau. \nFrei­tag\, 6. März\, 2020\, 16.00 – 18.00 Uhr\nPlatz der Men­schen­rech­te\, 1070\, Maria­hil­fer­stra­ße 1
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SUMMARY:SISTER[s in] ACT[ion]
DESCRIPTION:SISTER[s in] ACT[ion]\nDies ist ein wei­te­rer Anlauf\, um eine Platt­form zu schaf­fen\, die das Zusam­men­brin­gen von #Frau­en* aus den ver­schie­dens­ten Hin­ter- und Vor­der­grün­den\, #Gen­dern\, Stand­punk­ten und Situ­ie­run­gen zum Ziel hat. \nPro­gramm: \n16:30   Ein­lass\n16:45   Kla­vier­so­lo: Göz­de Gül­ce Güngör\n17:00   Begrü­ßung und Eröff­nung durch Zeynem Arslan \n1. Teil: Bil­dung von Soli­da­ri­sie­rungs­ach­sen – Was kön­nen Schwes­tern aus unter­schied­li­chen Stand­punk­ten\, Situ­ie­run­gen\, Hin­ter- und Vor­der­grün­den im Hin­blick auf ihre sozia­len Bewe­gun­gen und Wider­stän­de von­ein­an­der lernen?\nMode­ra­ti­on: Nao­mi Afia Bre­nya Günes-Schneider \n17:10   1. Vor­trag: Ulli Weish: Frauen*bewegungen und ‑Wider­stän­de in der Geschich­te – Gesamt­über­blick mit jeweils his­to­risch-poli­ti­schem Kontext. \n17:30   2. Vor­trag: Nuray Sancar: Die letz­ten Frauen*bewegungen in der Tür­kei und im Nahen Osten. \n18:10   3. Vor­trag: Mar­ce­la Tor­res Here­dia und Lupe Rodrí­guez Siu: Die letz­ten sozia­len Bewe­gun­gen\, Femi­nis­men und Frauen*widerstände in den Staa­ten Lateinamerikas \n18:30   State­ments aus dem Publikum\n18:45   Kaffeepause \n2. Teil: Welt­kon­junk­tu­rel­ler Rechts­ruck & Wie­der­ver­fes­ti­gung von Männer*bünden: Ansich­ten zur Situa­ti­on von Frauen*/-gruppen/-politik/-arbeit – Fokus Österreich\nMode­ra­ti­on: Ulli Fuchs \n19:00   Klau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Dach­ver­bands für Frauen*vereine (Frau­en­ring)\, stv. Bun­des­vor­sit­zen­de der PRO-GE und Bundesfrauen*vorsitzende PRO-GE: WARM UP – „Frauen*politik und Frau­en* am öster­rei­chi­schen Arbeits­markt – heute“ \n19:10   Maria Rösslhu­mer\, Geschäfts­füh­re­rin Ver­ein AÖF – Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser: WARM UP – Her­aus­for­de­run­gen im Gewalt­schutz­be­reich im Kon­text poli­ti­scher Ent­wick­lun­gen in Österreich \n19:20   Mode­rier­te Dis­kus­si­on mit: Meri Diso­ski\, Grü­ne Frau­en / Bri­git­te Theißl\, Femi­nis­ti­sches Maga­zin „an.schläge“ / Saya Ahmad\, Bezirks­vor­ste­he­rin Wien Alser­grund / Hei­di Ambrosch\, trans­form! euro­pe und KPÖ Frau­en / Maria Stern\, Par­tei­vor­sit­zen­de JETZT – Lis­te Pilz / Tere­sa Petrik\, Jun­ge Linke \n20:10   State­ments aus dem Publikum\n20:40   Aus­klang und Buffet\n21:00   Ende der Konferenz \nSan­dra #Har­ding\, Don­na #Hara­way u.v.m haben erklärt\, dass in einer Welt\, die durch eine mas­ku­li­ne Erzäh­lung und Spra­che domi­niert wird\, die Frau­en* ihre eige­nen Expert*innen sind. In der Kri­tik zu einer „#Objek­ti­vi­tät“\, in der die Frau­en* der Welt als das „Ande­re #Geschlecht“ erzählt wer­den\, erklä­ren die Frau­en* aus ihrer Posi­ti­on der #Inter­sub­jek­ti­vi­tät her­aus die feh­len­de Hälf­te und die ande­ren Tei­le der Geschichte. \nFrau­en*\, #Män­ner* und ver­schie­de­ne Gen­der/-grup­pen sind dazu ein­ge­la­den in die­ser Platt­form Erfah­run­gen\, Pra­xen\, Bio­gra­phien\, Wahr­neh­mun­gen u.v.m. mit­ein­an­der zu tei­len und sich kon­struk­tiv auszutauschen. \nDas Ziel ist die Bil­dung und Ent­wick­lung von #Soli­da­ri­sie­rungs­ach­sen\, die im Aus­tausch von demo­kra­ti­schen und eman­zi­pa­to­ri­schen #Dia­log­pro­zes­sen eru­iert und gestal­tet wer­den sol­len. Damit wird außer­dem der Ver­such gestar­tet die euro­zen­tris­tisch-bür­ger­lich-libe­ral-weiß domi­nier­te Dis­kus­si­on hin zur Inter­sek­tio­na­li­sie­rung mit Schwes­tern aus unter­schied­li­chen kon­fes­sio­nel­len\, kul­tu­rel­len\, eth­ni­schen\, sozio­öko­no­mi­schen etc. Hin­ter- und Vor­der­grün­den zu durchbrechen. \nMit dem Pro­jekt­ma­nage­ment und der Initia­ti­ve von #Zeyne­mArs­lan unter der Orga­ni­sa­ti­on durch die Frau­en* und Män­ner* der Föde­ra­ti­on der Demo­kra­ti­schen Arbeiter*innenvereine\, #DIDF fin­det die ers­te „sister[s in] act[ion]“ Ver­an­stal­tung in Koope­ra­ti­on mit dem Bund demo­kra­ti­scher Frau­en Öster­reichs\, #BdFÖ am 6. März 2020 im #Volks­kun­de­musuem Wien statt. \nsister[s in] act[ion] wird mit der Teil­nah­me ver­schie­dens­ter Frauen*/-organisationen/-gruppen/-einrichtungen realisiert. \nAuf­rich­ti­ges Dan­ke­schön an alle\, die zur Rea­li­sie­rung die­ser ers­ten #Kon­fe­renz ihren kon­struk­ti­ven und wer­ten Bei­trag leisten. \nAlle Interessent*innen\, #Schwes­tern* und #Brü­der* sind ein­ge­la­den\, die sister[s in] act[ion] im eige­nen Umfeld zu bewer­ben und im Pro­zess Mit­tra­gen­de zu werden…
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SUMMARY:Hietzinger Frauentag 2020
DESCRIPTION:Hietzinger Frauentag\nMusi­ka­li­scher Bei­trag der Singer/Songwriterin Syan­nah: „Born to inspire“ \nFrank­ti­ons­über­grei­fen­de Ver­an­stal­tung der Bezirks­rä­tin­nen der SPÖ\, der Grü­nen und der VHS Hiet­zing\,  Dr. Robert Streibel \nWann? Frei­tag\, 6. März 2020\, 18:00 Sekt­emp­fang\, 18:30 Beginn\nWo? Gro­ßer Saal der VHS Hiet­zing\, 1130 Wien\, Hof­wie­sen­gas­se 48 \nSyan­nah\nDurch ihre gefühl­vol­le und ehr­li­che Art\, die sich auch in ihrer Musik wider­spie­gelt\, schafft es die Künst­le­rin\, ihre Zuhö­rer immer wie­der auf ganz beson­de­re Wei­se zu berüh­ren und ihnen zu zei­gen\, dass wir alle nur Men­schen sind und dass es im Leben nicht dar­um geht\, per­fekt zu sein\, son­dern dar­um\, ein­fach man selbst zu sein. \nRah­men­pro­gramm:\nBuf­fet\, gestal­tet von den Orga­ni­sa­to­rin­nen und Dimit­ris Papaoikonomou\nBücher­tisch der Ober St. Vei­ter Buch­hand­lung\, Eli­sa­beth Glaeser\nIgor\, Flücht­lings­pro­jekt der VHS Hiet­zing\, prä­sen­tiert sei­ne Arbeit und ver­kauft Genähtes.\nGemüt­li­cher Aus­klang bei Talk tog­e­ther und Tanz \nGeför­dert von:\nBasis.Kultur.Wien // Kul­tur­ver­ein Hiet­zing // Wien Kul­tur // VHS Hietzing
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SUMMARY:Filmvorführung der Grünen Frauen: "Die Dohnal"
DESCRIPTION:Die Grü­nen Frau­en Wien mit Spre­che­rin Bar­ba­ra Hue­mer laden gemein­sam mit den Grü­nen Alser­grund und deren stv. Bezirks­vor­ste­he­rin Momo Kreutz zum Film. \nRegis­seu­rin Sabi­ne Der­flin­ger meint: „Wer akti­ve Frau­en­po­li­tik in die­sem Land sehen will\, muss mitt­ler­wei­le ins Kino gehen“ Die Dohnal fei­er­te im Okto­ber bei der Vien­na­le umju­bel­te Premiere. \nIm Anschluss an den Film Dis­kus­si­on mit:\n· Moni­ka Vana\, Grü­ne EU-Abge­ord­ne­te\, ehem. EU-Refe­ren­tin bei Frau­en­mi­nis­te­rin Johan­na Dohnal\n· Lena Jäger\, Pro­jekt­lei­te­rin des 2. Frau­en* Volksbegehrens\n· Anna Vobru­ba\, Mit-Grün­de­rin von „Frau­en bera­ten Frau­en“ (ers­te Frau­en­be­ra­tungs­stel­le) in Wien – ange­fragt\n· Ingrid Niko­lai-Leit­ner\, ers­te Gleich­be­hand­lungs­an­wäl­tin unter Frau­en­mi­nis­te­rin Johan­na Dohnal \nFrei­tag\, 6. März 2020\, 20.00 Uhr\nVotiv­ki­no\, gro­ßer Saal\, 1090\, Wäh­rin­ger Stra­ße 12 \nEin­tritt frei! Bit­te um Anmel­dung bei gruene.frauen.wien@gruene.at oder momo.kreutz@gruene.at
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SUMMARY:Frauentagsstandl in Meidling
DESCRIPTION:Der 8. März ist seit 1975 der inter­na­tio­na­le Frau­en­tag\, an dem wir die Erfol­ge der inter­na­tio­na­len Frau­en­rechts­be­we­gung fei­ern und dem Kampf für die voll­kom­me­ne Gleich­stel­lung von Frau­en und Män­nern widmen. \nDie Grü­nen Meid­ling ver­tei­len anläss­lich des Frau­en­tags am Sams­tag\, 07.03. 2020 von 9–11:30h am Meid­lin­ger Markt Kaf­fee und (auch vega­nen) Kuchen. \nMit Bar­ba­ra Hue­mer und Sybil­le Hamann. \n 
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SUMMARY:Verteilaktion „Brot und Rosen“
DESCRIPTION:Verteilaktion „Brot und Rosen“\nSams­tag\, 7. März 2020\, vor­mit­tags am Kutsch­ker­markt\, 1180 \nErst­mals wur­de die For­de­rung nach Brot und Rosen am 8.März 1908 in New York laut\, als 15.000 Frau­en für öko­no­mi­sche Sicher­heit (Brot) und ein bes­se­res Leben (Rosen) demons­trier­ten. Frau­en spiel­ten eine enorm wich­ti­ge Rol­le in Streiks und Kämp­fen für gerech­te­re Arbeits­be­din­gun­gen für Alle. Ihre For­de­run­gen sind nach wie vor brandaktuell.
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SUMMARY:Frauen*brunch der Grünen Penzing
DESCRIPTION:Frauen*brunch der Grünen Penzing\nAnläss­lich des inter­na­tio­na­len Frauen*tags laden die Grü­nen Pen­zing am 7. März ab 10 Uhr herz­lich ein\, in ihrem Bezirks­lo­kal in 1140 Wien\, Lin­zer Stra­ße 251 zu brunchen: \nGemein­sam mit der Grü­nen Frau­en­spre­che­rin im Natio­nal­rat\, Meri Diso­ski\, wer­den die letz­ten auf­re­gen­den Mona­te aus frau­en­po­li­ti­scher Per­spek­ti­ve reflek­tiert Stra­te­gien für die Zukunft ent­wi­ckelt und der Aus­tausch unter­ein­an­der – über den Bezirk hin­aus – gestärkt. Für aktu­el­le poli­ti­sche The­men soll es genau­so Raum geben wie für das Bedürf­nis nach Empower­ment und einer ver­stärk­ten Ver­net­zung unter Bezirks­po­li­ti­ke­rIn­nen und jenen\, die es viel­leicht wer­den wollen. \nFür Süßes und Pikan­tes ist gesorgt\, die Grü­nen Pen­zing freu­en sich auf dein Kommen!
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SUMMARY:Frauen Streik(t)! | Stadtspaziergang
DESCRIPTION:Frauen Streik(t)! | Stadtspaziergang\n7. März 2020 von 11:00 bis 13:30\, Kos­ten: 15 Euro \nEman­zi­pa­ti­on erst in 170 Jahren? \nAuch wenn hart­nä­ckig behaup­tet wird\, Frau­en* sei­en längst emanzipiert:\nDie Lis­te der gesell­schaft­li­chen\, wirt­schaft­li­chen und poli­ti­schen Benach­tei­li­gun­gen von Frau­en* ist lange: \nIn Öster­reich ver­die­nen 2017 Frau­en* um 37\,3% brut­to pro Jahr weni­ger als Männer \nAllein­er­zie­he­rin­nen und Pen­sio­nis­tin­nen sind beson­ders häu­fig von Armut bedroht \nJede 5. Frau erlebt im Lauf ihres Lebens ent­we­der sexu­el­le Beläs­ti­gung\, Miss­brauch\, sexua­li­sier­te oder häus­li­che Gewalt. \nGeht es mit aktu­el­len Gleich­stel­lungs­po­li­ti­ken in die­sem Tem­po wei­ter\, wird es laut Welt­wirt­schafts­fo­rum noch 170 Jah­re dau­ern\, bis Frau­en und Män­ner die­sel­ben Chan­cen erhal­ten. Die wirt­schaft­li­che Gleich­stel­lung von Frau und Mann wür­de dem­nach erst im Jahr 2186 erreicht. \nAnge­sichts der Tat­sa­che lang­sa­mer oder gar rück­läu­fi­ger Eman­zi­pa­ti­ons­ent­wick­lun­gen erscheint vie­len Frau­en* ein Gene­ral­streik von Frau­en* der ein­zig gang­ba­re Weg\, um Gleich­be­rech­ti­gung heu­te voranzutreiben. \nIst ein Frauen*Streik über­haupt möglich?\nGibt es Vorbilder?\nGab es in Öster­reich Frauen*Streiks? \nVon der Uto­pie strei­ken­der und poli­tisch mäch­ti­ger Frauen*!\nEin Spa­zier­gang auf den Spu­ren wider­stän­di­ger\, strei­ken­der Frauen*! \nAnmel­dung und wei­te­re Infos: sie­he Link unten
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SUMMARY:Performance Die Brutpfleger*innen
DESCRIPTION:Anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­tags gestal­tet das Künst­le­rin­nen­duo „Die Brutpfleger*innen“ eine partizipative/interaktive Per­for­mance im öffent­li­chen Raum am Siebensternplatz. \nDas Mot­to lau­tet: Zer­stört das Patriachat und nicht den Pla­ne­ten. \nDie Brutpfleger*innen pfle­gen die kul­tu­rel­le För­de­rung des Indi­vi­du­ums und der Gesell­schaft mit künst­le­ri­schen Inter­ven­tio­nen im öffent­li­chen Raum. Dabei ist die inhalt­li­che Schwer­punkt­set­zung stets eine Aus­ein­an­der­set­zung im femi­nis­ti­schen Kontext. \nMehr zu den Brutpfleger*innen und ihren Arbei­ten unter: www.diebrutpflegerinnen.com
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SUMMARY:Frauen im Netz. Chancen und Gefahren der digitalen Welt
DESCRIPTION:Vor­trag und Podiumsdiskussion \nDas Inter­net hat den Infor­ma­ti­ons­aus­tausch und die Kom­mu­ni­ka­ti­on in unse­rer Gesell­schaft revo­lu­tio­niert – Infor­ma­tio­nen und sozia­le Netz­wer­ke sind für alle Men­schen glei­cher­ma­ßen leicht zugäng­lich und haben das Poten­ti­al\, etwa das Recht auf Teil­ha­be und das Recht der Mei­nungs- und Infor­ma­ti­ons­frei­heit zu för­dern. Die Frei­heit des Inter­nets bringt aber auch neue Her­aus­for­de­run­gen mit sich: Mob­bing und Stal­king macht auch vor dem Inter­net nicht Halt. Hass­pos­tings in den sozia­len Medi­en bis hin zu regel­rech­ten „Shit­s­torms“ haben in erschre­cken­der Art und Wei­se zuge­nom­men\, sowohl quan­ti­ta­tiv als auch qua­li­ta­tiv\, was die Inten­si­tät der Dro­hun­gen und Ver­let­zun­gen betrifft. \nFrau­en und Mäd­chen sind sehr häu­fig von sexua­li­sier­ten Belei­di­gun­gen betrof­fen: 2019 waren fast ein Vier­tel der Frau­en und Mäd­chen Beschimp­fun­gen auf­grund ihres Geschlechts ausgesetzt. \nBegrü­ßung & Eröffnung\nElfrie­de Pre­schern\, Vize­prä­si­den­tin des För­der­ver­eins der VHS Wie­ner Urania\nBri­git­te Neichl\, VHS Wie­ner Ura­nia\, Schwer­punkt FRAUEN\nMaria Rösslhu­mer\, AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \n14.30: Vor­trag\nCaro­li­ne Kersch­bau­mer\, Geschäfts­füh­re­rin der Bera­tungs­stel­le ZARA \n15.00: Podi­ums­dis­kus­si­on\nBar­ba­ra Roth­mül­ler\, Soziologin\nDina Nach­baur\, Geschäfts­füh­re­rin des Ver­eins Wei­ßer Ring\nCaro­li­ne Kersch­bau­mer\, Geschäfts­füh­re­rin der Bera­tungs­stel­le ZARA \nMode­ra­ti­on:\nMaria Rösslhu­mer\, AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \nInfo­ti­sche und klei­nes Buffet \nEine Ver­an­stal­tung von VHS Wie­ner Ura­nia & AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \nPro­gramm­fly­er als PDF-Download \nAnmel­dung unter urania@vhs.at bzw. auf vhs.at.\nEin­tritt frei!
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SUMMARY:8. MÄRZstraßenFEST
DESCRIPTION:Die März­stra­ße ist die ein­zi­ge Stra­ße Wiens\, die nach einer Revo­lu­ti­on benannt ist. Zum inter­na­tio­na­len Frau­en­tag ver­wan­deln wir die März­stra­ße in die „8.Märzstraße“ und holen die femi­nis­ti­sche Revo­lu­ti­on nach Rudolfsheim-Fünfhaus!\nIn 5 Loka­len ent­lang der März­stra­ße gibt es anläss­lich des Welt­frau­en­ta­ges Kon­zer­te & Musik. Dabei wer­den Spen­den für den Ver­ein „Sophie“ gesammelt. \nWar­um „SOPHIE“?\nDas SOPHIE-Bera­tungs­Zen­trum für Sex­ar­bei­te­rin­nen ist eine Bera­tungs­stel­le der Volks­hil­fe Wien. SOPHIE bie­tet Frau­en in der Sex­ar­beit Unter­stüt­zung\, wenn die­se gebraucht wird. Geprägt ist die Arbeit von einem akzep­tie­ren­den Ansatz. \nWas ist der Weltfrauentag?\nDer 8. März wird jedes Jahr als inter­na­tio­na­ler Frau­en­tag began­gen. Er erin­nert an die Gleich­be­rech­ti­gung zwi­schen Mann und Frau sowie die Erlan­gung des Wahl­rechts für Frau­en und wur­de 1911 erst­mals gefeiert. \nPROGRAMM: \nSprit­zer­stand:\n16 bis 20 Uhr Sprit­Zer­stand der Sek­ti­on Z im Reit­hof­fer Park.\nBevor es in die Loka­le geht\, gibt es ein Warm-Up der Sek­ti­on Z im Reit­hof­fer­park – mit freund­li­cher Geträn­ke­spen­de des Cafe Cafe SAN MARCO Vien­na. Spen­den für „SOPHIE“ kön­nen vor Ort über­ge­ben werden. \n******************************************************************\nFlæg­ship Rudolfs­heim – März­stra­ße 25 – ab 20:00\nDas Akku­s­tik-Duo Lorenz+The Machi­ne spielt auf Cajon und Gitar­re die Bes­te Par­ty­mu­sik aus den 90ern.\nSpen­de: Ein Teil des Umsat­zes wird gespendet. \n******************************************************************\nExil in der März­stra­ße – März­stra­ße 66 – ab 19:00\nMusic by fema­le Sin­gers only.\nSpen­de: 20% des Net­to­um­sat­zes gehen an den „SOPHIE.“ \n******************************************************************\nBLUE TOMATO – März­stra­ße Ecke Wurm­ser­gas­se 21 – ab 20:30\nKon­zert „Duo 4675“\nBea­te Wie­sin­ger\, Kon­tra­bass\, Stimme\nAstrid Wie­sin­ger\, Saxo­pho­ne\, Syn­th\, Stimme \n„Unkon­ven­tio­nell\, unklas­sisch und unka­te­go­ri­sier­bar sind die wohl drei pas­sends­ten Adjek­ti­ve\, mit denen man den Sound des Duo 4675 am bes­ten beschrei­ben kann. Das Geschwis­ter­paar Astrid und Bea­te Wie­sin­ger tut hör­bar genau das\, was es will\, es ver­lässt die aus­ge­tre­te­nen musi­ka­li­schen Pfa­de und ver­wirk­licht mit Bass und Saxo­fon einen Jazz­klang\, der sich auf eine erfri­schend ande­re Art und Wei­se erschließt. Sti­lis­tisch schöp­fen die aus Ober­ös­ter­reich stam­men­den Musi­ke­rin­nen\, die die Post­leit­zahl ihres Hei­mat­or­tes Wei­bern zum Band­na­men gemacht haben\, aus dem Vol­len\, sie zie­hen die Linie auf wun­der­bar schrä­ge Wei­se vom Jazz über den Blues bis hin zum Pop. In den Stü­cken des Zwei­er­ge­spanns groovt es\nmäch­tig\, mal auf wun­der­bar melo­di­sche Art\, dann wie­der gänz­lich in frei­er Form. Es ist ein stän­di­ges\, kon­trast­rei­ches Hin und Her zwi­schen den Gegen­sät­zen\, wel­ches das Duo zu sei­nem Pro­gramm macht und das letzt­lich auch für den\nspan­nungs­ge­la­de­nen musi­ka­li­schen Bogen sorgt.“ \nBeginn 20h30\, Ein­tritt 12\,-\nSpen­de: 10 % des Umsat­zes wer­den an den „SOPHIE“ gespendet. \n******************************************************************\nDas Augus­tin – März­stra­ße 67 – ab 19:00\nEman­zen Tan­zen – open mic Night der SJNÖ. Die Büh­ne gehört jun­gen Frau­en\, die Stand Up Come­dy machen\, sin­gen\, tan­zen\, musizieren.\nSpen­de: Es wer­den Hut­spen­den für „SOPHIE“ gesammelt. \n******************************************************************\nCafé Ama­de­us – März­stra­ße 4 – ab 20:30\nKon­zert ANGé­li­ca Rimol­di und Ihre Gitar­ren – Tan­go Argen­ti­no mit der Tan­go­s­än­ge­rin Angé­li­ca Rimoldi.\nSpen­de: Das Cafe Ama­de­us unter­stützt „SOPHIE“ mit einer Spende.
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SUMMARY:Hear Me Roar – Female Creators Festival
DESCRIPTION:Hear Me Roar – Female Creators Festival\nA week to cele­bra­te fema­le crea­tors! For Inter­na­tio­nal Women’s Day\, we are pre­sen­ting a mix­tu­re of dif­fe­rent types of art\, all with one com­mon deno­mi­na­tor: they were crea­ted by fema­le artists. \n07.03.2020 – Hear MY Birth: The offi­ci­al launch of the festival\n08.03.2020 – Hear My Sto­ry Part 1: An evening of staged sce­nes and monologues\n09.03.2020 – Hear My Music: An evening of clas­si­cal music\n10.03.2020 – Hear My Slam: Poet­ry Slam\n11.03.2020 – Hear My Laugh: Stand Up Comedy\n12.03.2020 – Hear My Song: An evening of music from con­tem­po­ra­ry artists\n13.03.2020 – Hear My Sto­ry: Two short plays to con­clude the festival \nTickets: openhousetheatre.at/story/hear-me-roar-2020
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/hear-me-roar-female-creators-festival/2020-03-07/
LOCATION:Spektakel\, Hamburgerstraße 14\, Wien\, 1050
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SUMMARY:Open Mic: Die Bühne gehört den Frauen
DESCRIPTION:Open Mic: Die Bühne gehört den Frauen\nLite­ra­tur\, Musik oder Kabarett\nLän­ge eines Auf­tritts: max. 15 Minuten\nMode­ra­ti­on: Elfie Resch \nSa 7. März 2020\, Beginn: 19 Uhr\nWerkl im Goe­the­hof\, Schüt­tau­stra­ße 1–39/6/R02\, 1220 Wien \nAnmel­dun­gen für einen Auf­tritt bit­te per E‑Mail an elfie.resch@chello.at
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SUMMARY:Frauenspezifisches Kundalini-Yoga
DESCRIPTION:In einer Abfol­ge von Übun­gen (Asa­nas) und Atem­übun­gen (Pra­na­ya­ma) kräf­ti­gen wir unse­ren Kör­per und trai­nie­ren unse­re Ausdauer.\nDie Stun­de been­den wir mit einer wohl­tu­en­den Medi­ta­ti­on. Gratis! \nWann: So\, 8.3.\, 9.00 Uhr\nOrt: Lokal der Neu­bau­er Grü­nen\, Her­mann­gas­se 25\, 1070 Wien \nmit anschlie­ßen­dem Frauenfrühstück\nAnmel­dun­gen bit­te unter: guelay@gmx.at
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LOCATION:Grüne Galerie Sieben\, Herrmanngasse 25\, Wien\, Wien\, 1070\, Österreich
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SUMMARY:flint*bouldern am Weltfrauentag
DESCRIPTION:Am 8. März ist Welt­frau­en­tag! Die bould­er­bar möch­te dafür Raum schaf­fen und orga­ni­siert daher kom­men­den Sonn­tag einen flint*bouldertag in der hannovergasse.H \nWas das genau bedeutet?\nDen gesam­ten Tag wird der neue­re Teil der Hal­le in der han­no­ver­gas­se aus­schließ­lich für\nFrau­en\, Les­ben\, inter‑\, non-binä­re‑\, und Trans*Personen zugäng­lich sein.\nDer rest­li­che Teil der Hal­le ist auch für cis-Män­ner geöffnet. \nWas das genau bedeutet?\nAuch Men­schen\, wel­che sich mit dem bei der Geburt zuge­wie­se­nen männ­li­chen Geschlecht iden­ti­fi­zie­ren\, kön­nen in der ande­ren Hal­le wie gewohnt bouldern. \n 
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/flintbouldern-am-weltfrauentag/
LOCATION:boulderbar\, Hannovergasse 21\, Wien\, Wien\, 1200\, Österreich
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