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SUMMARY:One Billion Rising-Tanzworkshop mit DanceAbility
DESCRIPTION:One Billion Rising-Tanzworkshop mit DanceAbility\nTer­mi­ne: \nMo 20.1.2020\, 18–21:00 Uhr\, Albert-Schweitzer-Haus\nMo 3.2.2020\, 18–21:00 Uhr\, Albert-Schweitzer-Haus\nMo 10.2.2020\, 18–21:00 Uhr\,Albert-Schweitzer-Haus \nCho­reo­gra­fin und künst­le­ri­schen Lei­te­rin: Aiko Kazu­ko Kurosaki \nFür OBR-Vien­na 2020 pro­ben wir in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty eine neue künst­le­ri­sche Inter­ven­ti­on und die AllA­bi­li­ty Ver­si­on von Break the Chain! Auch die Ori­gi­nal­ver­si­on kann kann hier gelernt wer­den! Alle sind herz­lichst will­kom­men\, auch neue Interessierte! \nEin­tritt frei! \nTan­ze mit für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mädchen*! \nOne Bil­li­on Rising („Eine Mil­li­ar­de erhebt sich“) ist eine welt­wei­te Bewe­gung für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mäd­chen*. Sta­tis­tisch erfasst ist in Öster­reich jede 5. Frau* von Gewalt betrof­fen\, welt­weit jede Drit­te\, die Dun­kel­zif­fer ist jedoch weit höher und die Femi­zid­ra­te steigt erschre­ckend an. Jähr­lich tan­zen am 14. Febru­ar\, dem soge­nann­ten V‑Day\, welt­weit zig­tau­sen­de Men­schen um Frau­en* um zu empowern und Bewusst­seins­bil­dung und Sen­si­bi­li­sie­rungs­ar­beit vor­an­zu­trei­ben. OBRA\, One Bil­li­on Rising Aus­tria\, hat die­se Kam­pa­gne in Öster­reich eigen­stän­dig und künst­le­risch aufgegriffen. \nIn den Vor­be­rei­tungs-Tanz­work­shops wird die Cho­reo­gra­fie zu dem Song „Break the Chain“ unter­rich­tet\, wobei es nicht um tän­ze­ri­sche Per­fek­ti­on geht\, son­dern um das „Wofür“ und „War­um“. \nMehr Infos über OBRA unter: https://1billionrising.at/
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SUMMARY:Verhütung - Das geht auch gleichberechtigt!
DESCRIPTION:Verhütung – Das geht auch gleichberechtigt!\nKei­ne Sor­ge\, wir wer­den kei­ne Kon­do­me über Bana­nen stül­pen! Wir sind auch nicht auf Mis­si­on euch hor­mon­frei zu machen. Es ist Zeit mal Klar­text zu spre­chen. Jeder Kör­per ist ver­schie­den und über die Ver­hü­tung gibt es so viel mehr zu wis­sen als die 5 bekann­tes­ten Metho­den\, über die hin­aus sel­ten mehr unter­rich­tet wird. Es ist also kei­ne Schan­de Fra­gen zu haben und sich hier und da nicht aus­zu­ken­nen. Vor allem die Rol­le des Man­nes bei hete­ro­se­xu­el­lem Geschlechts­ver­kehr wird immer noch stark außen vorgelassen.\n\nGemein­sam mit der Lebens- und Sozi­al­be­ra­te­rin Alex­an­dra von „Gut Bera­ten“ (www.gutberaten.cc) wid­men wir uns zwar auch den ver­schie­de­nen Mög­lich­kei­ten um zu ver­hü­ten\, aber auch den Mythen\, Kli­schees\, Fol­gen und Tabus rund um das The­ma. Vor allem soll es aber um eure Fra­gen und einen Erfah­rungs­aus­tausch gehen.\nUm Anmel­dung wird gebe­ten unter info@vivalavulva.at\, jede/r* kann kommen!
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SUMMARY:STOP FGM - Aktion gegen weibliche Genitalverstümmelung
DESCRIPTION:STOP FGM – Aktion gegen weibliche Genitalverstümmelung\nWeib­li­che Geni­tal­ver­stüm­me­lung\, auch FGM (Fema­le Geni­tal Muti­la­ti­on) genannt\, bezeich­net das teil­wei­se oder voll­stän­di­ge Ent­fer­nen der äuße­ren weib­li­chen Geschlechts­tei­le (Vul­va) und das Zunä­hen der Vagi­na\, bis nur mehr ein streich­holz­gro­ßes Loch übrig­bleibt. Ohne Betäu­bung und unter unhy­gie­ni­schen Bedin­gun­gen mit Schnitt­ge­rä­ten wie Rasier­klin­gen\, Sche­ren oder Glas­scher­ben durch­ge­führt\, sol­len Frau­en* so „rein“ und „hei­rats­fä­hig“ gemacht wer­den. Welt­weit sind mehr als 200 Mil­lio­nen Mäd­chen* und Frau­en* von weib­li­cher Geni­tal­ver­stüm­me­lung betrof­fen und auch in Öster­reich betrifft es (Stand: 2006) cir­ca 8.000 Frau­en* und Mäd­chen*. Die Dun­kel­zif­fer dürf­te wesent­lich höher sein\, denn in Öster­reich gab es seit 2006 kei­ne öffent­lich zugäng­li­che Daten­er­he­bung über FGM-Betrof­fe­ne mehr.\nHin­ter dem Vor­wand einer Jahr­tau­sen­de alten Tra­di­ti­on geht es im End­ef­fekt dar­um Frau­en* ihrer Sexua­li­tät und ihres Kör­pers zu berau­ben. Aber wir wol­len\, dass alle Frau­en* selbst­be­stimmt\, nicht fremd­be­herrscht über ihren Kör­per und ihr Leben ent­schei­den können! \nWir for­dern:\n• dass FGM in Öster­reich als Flucht­grund aner­kannt wird! (Zur­zeit ist dies nicht der Fall\, obwohl FGM als Men­schen­rechts­ver­let­zung* gilt.)\n• dass Öster­reich Anlauf­stel­len für betrof­fe­ne Frau­en* und Mäd­chen* unter­stüt­zen und för­dern soll\, wie bspw. Fem-Süd. \nWie jedes Jahr gibt es eine Stra­ßen­ak­ti­on gegen weib­li­che Geni­tal­ver­stüm­me­lung! Sym­bo­lisch wol­len wir dar­auf auf­merk­sam machen\, dass alle 10 Sekun­den eine wei­te­re Frau*/ ein wei­te­res Mäd­chen* an den Geni­ta­li­en beschnit­ten wird. Spre­chen wir dar­über und been­den die patri­ar­cha­len Zustän­de\, die zu die­ser Gewalt führen! \n6.2.\, 14:30–16:30 am Brun­nen­markt (Brun­nen­gas­se 67)\, 1160 Wien \n 
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DESCRIPTION:Trans_in’_anticapitalist_feminism\nAnti­ka­pi­ta­lis­ti­sche trans­fe­mi­nis­ti­sche Posi­tio­nen in feministischen\nKämp­fen. Mode­rier­tes Gespräch mit Zoe* Chamonix \n// 06.02.2020\, 18 Uhr\n// Kunst­tank­stel­le Otta­kring\, Grund­stein­gas­se 45–47\, 1 160 Wien\n// Kin­der­be­treu­ung vor Ort\n// Cont­act for whisper trans­la­ti­on via\ngegenpatriarchatundkapital@riseup.net \nTrans*feminine Per­so­nen ste­hen im Fokus der Gewalt und Aus­beu­tung der\ngegen­wär­ti­gen patri­ar­cha­len und kapi­ta­lis­ti­schen Gesell­schaft. Sie sind\nBetrof­fe­ne unmit­tel­ba­rer zwi­schen­mensch­li­cher und institutioneller\nGewalt. Auch gefähr­li­chen und beson­ders ausbeuterischen\nArbeits­ver­hält­nis­sen sind sie beson­ders häu­fig unter­wor­fen. Gewaltvoll\noder aus­schlie­ßend stel­len sich staat­li­che sowie klas­sisch familiäre\nCare Struk­tu­ren für sie oft­mals dar. Rela­ti­ve Sicher­heit im Bestehenden\nist für trans*feminine Per­so­nen auch des­halb in zuge­spitz­ter Wei­se daran\ngebun­den\, die eige­ne Arbeits­kraft zu ver­kau­fen. Nicht zufäl­lig waren\ntrans*feminine Per­so­nen\, ins­be­son­de­re of Color\, zen­tra­le Akteuer*innen\nanti­ka­pi­ta­lis­ti­scher quee­rer Poli­ti­ken. Nicht ohne Grund entwickelten\ntrans*feminine Per­so­nen in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten soli­da­ri­sche Care\nPrak­ti­ken und Poli­ti­ken. Ent­spre­chend ist auch die Kritik\npatri­ar­chal-kapi­ta­lis­ti­scher Ver­hält­nis­se im Fokus zahlreicher\ntrans*feministischer Aktivist*innen und Theoretiker*innen. Gleichzeitig\nfin­den sich trans*feministische Ana­ly­sen und Posi­tio­nen noch immer sehr\nsel­ten in femi­nis­ti­schen links­ra­di­ka­len Zusam­men­hän­gen. Der Sta­tus von\ntrans*feminen Per­so­nen in vie­len die­ser Grup­pen bleibt pre­kär und\nmar­gi­nal. Ihre Erfah­run­gen\, gesell­schaft­li­che Posi­tio­nen und Kämpfe\nfin­den hier oft­mals nur rand­stän­di­ge Betrach­tung und bleiben\nuntheoretisiert. \nIm Gespräch mit Zoe* geht es um den Bedin­gun­gen und Möglichkeiten\nlinks­ra­di­ka­ler trans*feministischer Kämp­fe\, über\nAus­schlüs­se\, Soli­da­ri­tät und geteil­te femi­nis­ti­sche Kämpfe.\nThe revo­lu­ti­on will be trans*feminist or it will not be. \nZoe* Cha­mo­nix ist trans*feministische Akti­vis­tin* und For­schen­de*. Sie*\narbei­te­tet in Wien in den\, zu den und gegen die hiesigen\ncis­he­tero­pa­tri­ar­cha­len (u.a.) kapi­ta­lis­ti­schen Verhältnisse. \nDie Veranstalter_innen behal­ten sich vor\, Per­so­nen\, die in der\nVer­gan­gen­heit durch trans*feindliche Posi­tio­nie­run­gen auf­ge­fal­len sind\nund sich auch auf die­ser Ver­an­stal­tung trans*feindlich äußern/verhalten\,\ndes Rau­mes zu verweisen. \nEine Ver­an­stal­tung der Rei­he ‚Wenn wir strei­ken steht die Welt still‘.
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DESCRIPTION:Stadtspaziergang: Frauen*Streik(t)!\nStadt­spa­zier­gang zu den Spu­ren der Arbei­te­rin­nen und Frauen*Bewegungen\nin Maria­hilf mit Petra Unger\n// 08.02.2020\, 14 Uhr\n// Treff­punkt: Gum­pen­dor­fer­stra­ße 145\, 1060 Wien\n// End­punkt: Otto Bau­er Gas­se 7\, 1060 Wien\n// Anmel­dung unter: gegenpatriarchatundkapital@riseup.net \nDer End­punkt befin­det sich eben­falls in 1060 Wien – im Anschluss wird es\nnoch die Mög­lich­keit zum Aus­tausch bei einem Getränk im War­men geben!\nFür Tee wäh­rend dem Stadt­spa­zier­gang wird gesorgt! \nHart­nä­ckig wird behaup­tet\, die Eman­zi­pa­ti­on der Geschlech­ter sei\nerreicht\, wei­te­re Geset­ze und Initia­ti­ven über­flüs­sig und eine\nFrau­en­be­we­gung obso­let – obwohl sämt­li­che Daten und Fak­ten aktueller\nStu­di­en die­sem Eman­zi­pa­ti­ons­my­thos widersprechen: \n2016 ver­öf­fent­licht das Welt­wirt­schafts­fo­rum einen Report zur\nGleich­stel­lung der Geschlech­ter. Geht es mit aktuellen\nGleich­stel­lungs­po­li­ti­ken in die­sem Tem­po wei­ter\, wird es noch 170 Jahre\ndau­ern\, bis Frau­en und Män­ner die­sel­ben Chan­cen erhal­ten. Die\nwirt­schaft­li­che Gleich­stel­lung von Frau und Mann wür­de dem­nach erst im\nJahr 2186 erreicht. \nFrau­en* ver­die­nen 2017 um 37\,3% brut­to pro Jahr weni­ger als Män­ner. Bei\nganz­jäh­ri­ger Voll­zeit­be­schäf­ti­gung lagen die Brut­to­jah­res­ein­kom­men der\nFrau­en im Mit­tel um 15\,6% unter jenen der Män­ner. Die seit Jahren\ngefor­der­te flä­chen­de­cken­de Ein­kom­mens­trans­pa­renz lässt sich kaum\ndurch­set­zen und wird von Unter­neh­men aktiv boykottiert. \nAllein­er­zie­he­rin­nen sind beson­ders häu­fig von Armut bedroht ebenso\narmuts­ge­fähr­det sind Pensionistinnen. \nJede 5. Frau erlebt im Lauf ihres Lebens ent­we­der sexu­el­le Belästigung\,\nMiss­brauch\, sexua­li­sier­te oder häus­li­che Gewalt. \nDie Lis­te der gesell­schaft­li­chen\, wirt­schaft­li­chen und politischen\nBenach­tei­li­gun­gen von Frau­en* lässt sich noch lan­ge fortsetzen.\nAnge­sichts der Tat­sa­che lang­sa­mer oder gar rückläufiger\nEman­zi­pa­ti­ons­ent­wick­lun­gen erscheint vie­len Frau­en* ein Generalstreik\nvon Frau­en* der ein­zig gang­ba­re Weg\, um Gleich­be­rech­ti­gung heute\nvoranzutreiben. \nEin Blick zurück in die Geschich­te zeigt ver­schie­de­ne Widerstandsformen\,\nStra­te­gien der Frauen*Bewegung und Streikbewegungen. \nEine Ver­an­stal­tung der Rei­he ‚Wenn wir strei­ken steht die Welt still‘.
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DESCRIPTION:One Billion Rising-Tanzworkshop mit DanceAbility\nTer­mi­ne: \nMo 20.1.2020\, 18–21:00 Uhr\, Albert-Schweitzer-Haus\nMo 3.2.2020\, 18–21:00 Uhr\, Albert-Schweitzer-Haus\nMo 10.2.2020\, 18–21:00 Uhr\,Albert-Schweitzer-Haus \nCho­reo­gra­fin und künst­le­ri­schen Lei­te­rin: Aiko Kazu­ko Kurosaki \nFür OBR-Vien­na 2020 pro­ben wir in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty eine neue künst­le­ri­sche Inter­ven­ti­on und die AllA­bi­li­ty Ver­si­on von Break the Chain! Auch die Ori­gi­nal­ver­si­on kann kann hier gelernt wer­den! Alle sind herz­lichst will­kom­men\, auch neue Interessierte! \nEin­tritt frei! \nTan­ze mit für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mädchen*! \nOne Bil­li­on Rising („Eine Mil­li­ar­de erhebt sich“) ist eine welt­wei­te Bewe­gung für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mäd­chen*. Sta­tis­tisch erfasst ist in Öster­reich jede 5. Frau* von Gewalt betrof­fen\, welt­weit jede Drit­te\, die Dun­kel­zif­fer ist jedoch weit höher und die Femi­zid­ra­te steigt erschre­ckend an. Jähr­lich tan­zen am 14. Febru­ar\, dem soge­nann­ten V‑Day\, welt­weit zig­tau­sen­de Men­schen um Frau­en* um zu empowern und Bewusst­seins­bil­dung und Sen­si­bi­li­sie­rungs­ar­beit vor­an­zu­trei­ben. OBRA\, One Bil­li­on Rising Aus­tria\, hat die­se Kam­pa­gne in Öster­reich eigen­stän­dig und künst­le­risch aufgegriffen. \nIn den Vor­be­rei­tungs-Tanz­work­shops wird die Cho­reo­gra­fie zu dem Song „Break the Chain“ unter­rich­tet\, wobei es nicht um tän­ze­ri­sche Per­fek­ti­on geht\, son­dern um das „Wofür“ und „War­um“. \nMehr Infos über OBRA unter: https://1billionrising.at/
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DESCRIPTION:Vernissage: Stop Violence against Women\nAuf­takt­ver­an­stal­tung zu One Bil­li­on Rising Vien­na 2020 \nAus­stel­lung: Ophi­ra AVISAR • Ewa ERNST-DZIEDZIC • Anne­lie­se ERDEMGIL-BRANDSTÄTTER • Sarah FELLNER • Susan­ne HAJDU | Gise­la THEISEN – RAUM­spie­le • Bian­ca ION • Aiko Kazu­ko KUROSAKI • Petra PAUL • Valery VILLENA \n18:00 Uhr\nBegrü­ßung: Mag.a Nico­le BERGER-KROTSCH Abge­ord­ne­te zum Wie­ner Land­tag und Gemeinderätin \nEröff­nung: Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, Obfrau und künst­le­ri­sche Lei­tung OBRA\nMag.a Petra M. SPRINGER\, Kura­to­rin der Ausstellung \nAb ca. 19 Uhr Scree­ning der Kurz­ver­si­on des Films Abandoned\nvon Patri­cia ­Jose­fi­ne MARCHART\, im Anschluss ein Open Talk\nmit der Regis­seu­rin\, Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki & Han­nah Püh­rin­ger\, Frau­en­spre­che­rin der SJ Wien \nAus­stel­lungs­dau­er: 12.02.–28.02.2020 \nOne Bil­li­on Rising Aus­tria – Tan­ze für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mädchen*\nwww.1billionrising.at \nMit der Teil­nah­me an der Ver­an­stal­tung stimmst du der Ver­öf­fent­li­chung von Fotos\, die im Rah­men der Ver­an­stal­tung ent­ste­hen\, zu.
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SUMMARY:Pressekonferenz One Billion Rising Vienna 2020
DESCRIPTION:Pressekonferenz One Billion Rising Vienna 2020\nMitt­woch\, 12.12.2020\, 10:00\nPres­se­club Con­cor­dia\, Bank­gas­se 8\, 1010 Wien \nIm Rah­men der Pres­se­kon­fe­renz ruft One Bil­li­on Rising Aus­tria bereits zum 8. Mal zu einer getanz­ten Kund­ge­bung auf\, die sich für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mäd­chen* ein­setzt. Das The­ma ist nach wie vor bri­sant und jede Form von Gewalt­prä­ven­ti­on\, Bewusst­seins­bil­dung und Sen­si­bi­li­sie­rungs­ar­beit ist des­halb wichtig. \nAm Podi­um:\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, Künst­le­ri­sche Lei­tung / Obfrau\, One Bil­li­on Rising Austria\nEwa Ernst-Dzied­zic\, Natio­nal­rats­ab­ge­ord­ne­te (Die Grü­nen) und Grün­dungs­mit­glied von OBRA\nHei­de­ma­rie Ambrosch\, Platt­form 20000 Frauen\nGabrie­le Hei­nisch-Hosek\, SPÖ-Frau­en- und Gleich­be­hand­lungs­spre­che­rin\, SPÖ-Frauenvorsitzende\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de\, Öster­rei­chi­scher Frauenring\nLena Jäger\, Pro­jekt­lei­te­rin / Spre­che­rin\, Frauen*Volksbegehren 2.0\nSophie Han­sal\, Koor­di­na­to­rin der Alli­anz Gewalt­FREI leben
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SUMMARY:Diskussion: Feministische außerparlamentarische Opposition
DESCRIPTION:Wie stellen wir uns auf als feministische außerparlamentarische Opposition?\nMitt­woch 12. Febru­ar 2020\, 18:00 – 21:00 Uhr\nDie Platt­form 20000frauen\, die Frau­en­hetz\, das Netz­werk Frau­en- und Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len\, Femme Fis­ca­le\, das Son­nen­ka­bi­nett\, das Frau­en-Les­ben­zen­trum und Frau­en­streik laden euch ein zu einer gemein­sa­men Diskussion. \n„Frau­en­po­li­tik ist Gleich­stel­lungs­po­li­tik. Sie rückt die Chan­cen­gleich­heit von Frau­en jeden Alters auf allen Ebe­nen des gesell­schaft­li­chen\, beruf­li­chen und fami­liä­ren Lebens in den Fokus. Das Ziel ist es\, dass Frau­en selbst­be­stimmt\, öko­no­misch unab­hän­gig und frei von Gewalt oder Angst vor Dis­kri­mi­nie­rung leben.“\nSo heißt es ein­lei­tend im Kapi­tel Frau­en im Regie­rungs­über­ein­kom­men. Von der Umset­zung die­ses Anspru­ches ist aller­dings kaum Greif­ba­res aus­zu­ma­chen\, im Gegenteil. \nVon den vie­len For­de­run­gen\, die von sei­tens der Platt­form 20000frauen\, dem Frau­en­volks­be­geh­ren\, des Frau­en­rin­ges und ande­ren vor den Wah­len und in die Ver­hand­lun­gen ein­ge­bracht wur­den – ins­be­son­de­re auch die nach einem eigen­stän­di­gen Frau­en­mi­nis­te­ri­um – ist kaum etwas ein­ge­flos­sen\, und ins­be­son­de­re auch die ÖVP-Beset­zung einer Minis­te­rin für Inte­gra­ti­on und Frau­en\, die die Unter­zeich­nung des Frau­en­volks­be­geh­rens ver­wei­ger­te\, lässt wei­te­ren Rück­schritt erwarten.\nDar­über wol­len wir reden! \nMög­li­cher Ablauf: Im Open-Space-For­mat: Bil­dung von Grup­pen nach Samm­lung eurer The­men\, Fra­gen\, Kri­ti­ken bzw. bereits geplan­ter Akti­vi­tä­ten. Im Ple­num prä­sen­tie­ren und dis­ku­tie­ren wir die Ergeb­nis­se und über­le­gen wei­te­re Schritte.\nKommt zahl­reich\, wir freu­en uns auf eine kon­struk­ti­ve Diskussion! \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien.\nDie Räum­lich­kei­ten sind bar­rie­re­frei zugänglich.Snacks und Geträn­ke wer­den gereicht. Ein­tritt frei\, Spen­den willkommen\nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­str. 41\, 1030 Wien \nVer­an­stal­tung für Frauen.
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SUMMARY:Galapremiere "Die Dohnal" zum Kinostart
DESCRIPTION:Galapremiere „Die Dohnal“ zum Kinostart\nDie Geschich­te und die Geschich­ten der Frau­en wur­den über Jahr­hun­der­te unter­drückt\, nicht erzählt\, vergessen… \n„DIE DOHNAL“ setzt Johan­na Dohnal\, einer der ers­ten Femi­nis­tin­nen in einer euro­päi­schen Regie­rung ein Denk­mal und schafft damit eine Iden­ti­fi­ka­ti­ons­fi­gur für heu­te und nach­kom­men­de Gene­ra­tio­nen. Wir fin­den uns in ihr wie­der\, in ihren Kämp­fen\, ihren Sie­gen\, ihrem Scheitern.\nEin Film gegen das Ver­ges­sen und für eine gleich­be­rech­tig­te Zukunft. \nIn Anwe­sen­heit von Regis­seu­rin Sabi­ne Derflinger. \nMehr Infos und Tickets sie­he hier.
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SUMMARY:One Billion Rising-Tanzworkshop mit DanceAbility
DESCRIPTION:One Billion Rising-Tanzworkshop mit DanceAbility\nTer­min: \nDo 13.2.2020\, 17.30–18.30 Uhr\, Brun­nen­pas­sa­ge \nCho­reo­gra­fin und künst­le­ri­schen Lei­te­rin: Aiko Kazu­ko Kurosaki \nFür OBR-Vien­na 2020 pro­ben wir in Koope­ra­ti­on mit DanceA­bi­li­ty eine neue künst­le­ri­sche Inter­ven­ti­on und die AllA­bi­li­ty Ver­si­on von Break the Chain! Auch die Ori­gi­nal­ver­si­on kann kann hier gelernt wer­den! Alle sind herz­lichst will­kom­men\, auch neue Interessierte! \nEin­tritt frei! \nTan­ze mit für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mädchen*! \nOne Bil­li­on Rising („Eine Mil­li­ar­de erhebt sich“) ist eine welt­wei­te Bewe­gung für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mäd­chen*. Sta­tis­tisch erfasst ist in Öster­reich jede 5. Frau* von Gewalt betrof­fen\, welt­weit jede Drit­te\, die Dun­kel­zif­fer ist jedoch weit höher und die Femi­zid­ra­te steigt erschre­ckend an. Jähr­lich tan­zen am 14. Febru­ar\, dem soge­nann­ten V‑Day\, welt­weit zig­tau­sen­de Men­schen um Frau­en* um zu empowern und Bewusst­seins­bil­dung und Sen­si­bi­li­sie­rungs­ar­beit vor­an­zu­trei­ben. OBRA\, One Bil­li­on Rising Aus­tria\, hat die­se Kam­pa­gne in Öster­reich eigen­stän­dig und künst­le­risch aufgegriffen. \nIn den Vor­be­rei­tungs-Tanz­work­shops wird die Cho­reo­gra­fie zu dem Song „Break the Chain“ unter­rich­tet\, wobei es nicht um tän­ze­ri­sche Per­fek­ti­on geht\, son­dern um das „Wofür“ und „War­um“. \nMehr Infos über OBRA unter: https://1billionrising.at/
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SUMMARY:Sisters Lumière x Widerstandskino: Die Dohnal
DESCRIPTION:Sisters Lumière x Widerstandskino: Die Dohnal\nSISTERS LUMIÈRE & WIDERSTANDSKINO prä­sen­tie­ren: DIE DOHNAL – Frauenministerin/Feministin/Visionärin \nEinen Tag vor dem offi­zi­el­len Start gibt es die Gele­gen­heit den groß­ar­ti­gen Film Die Dohnal – Ein Doku­men­tar­film von Sabi­ne Der­flin­ger im Stadt­ki­no im Künst­ler­haus zu sehen – in einer gemein­sa­men SISTERS LUMIÈRE & WIDERSTANDSKINO Ver­an­stal­tung! In Anwe­sen­heit von Sabi­ne Der­flin­ger – im Anschluss an den Film Gespräch im Saal! \nDon­ners­tag\, 13. Febru­ar um 20:00\nKar­ten reser­vie­ren unter: stadtkino@stadtkinowien.at und ONLINE TICKETS: https://ntry.at/shop/stadtkino \nDIE DOHNAL | Ein Film von Sabi­ne Def­lin­ger | A 2019\, 104 min | TRAILER: https://vimeo.com/366666368 \nEine Ver­an­stal­tung von Stadt­ki­no mit Soro­ri­ty und Widerstandskino.
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SUMMARY:Rock the Podium: Präsentation | Körpersprache
DESCRIPTION:Rock the Podium: Präsentation | Körpersprache\nWork­shop­rei­he für mehr Frau­en auf der Bühne \nÜber­zeu­gend zu wir­ken liegt nicht nur an dem was wir sagen\, son­dern auch wie wir etwas sagen\, und wel­che Signa­le unser Kör­per dabei sen­det. Wel­che (ver­bor­ge­nen) Bot­schaf­ten ver­mitt­le ich durch mei­ne Ges­tik\, Mimik oder mei­ne Haltung? \n„Stim­me“\, „Atmung“ und „Kör­per“ beein­flus­sen ein­an­der. Ler­ne die Ver­knüp­fung der unter­schied­li­chen Berei­che ken­nen und sie bewusst einzusetzen. \nTrai­ne­rin Eli­sa­beth Leeb:\n„Als Schau­spie­le­rin und Sän­ge­rin arbei­te ich seit Jahr­zehn­ten mit mei­ner Stim­me. Nach Been­di­gung mei­nes Mas­ter­stu­di­ums an der Sprech­wis­sen­schaft­li­chen Fakul­tät in Regensburg/D\, bin ich auch ver­stärkt als Spre­che­rin aktiv – Wer­bung\, Voice-over\, Doku- und Image­film etc. Es berei­tet mir gro­ße Freu­de mein Wis­sen und mei­ne Erfah­run­gen mit ande­ren zu tei­len und in einen regen Aus­tausch zu tre­ten. Ein Zitat\, das mein Leben beglei­tet und mir beson­ders wich­tig ist: „Das Wort gehört zur Hälf­te dem\, wel­cher spricht\, und zur Hälf­te dem\, wel­cher hört.“ (Mon­tai­gne)“ \nJedes Modul: € 45\,- / für Mit­glie­der der Grü­nen Wirt­schaft gratis \n 
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SUMMARY:Straßenaktion: „Was Johanna sagt“
DESCRIPTION:Straßenaktion der SPÖ-Frauen: „Was Johanna sagt“\n  \n14.2.2020\, 10–12 Uhr\, Maria­hil­fer­stra­ße 1/Rahlstiege \nUnter dem Mot­to „Was Johan­na sagt“ laden die SPÖ-Frau­en anläss­lich des Geburts­ta­ges von Johan­na Dohnal zur Stra­ßen­ak­ti­on mit u.a. SPÖ-Frau­en­vor­sit­zen­der Gabrie­le Hei­nisch-Hosek\, SPÖ Wien-Frau­en­vor­sit­zen­der Mari­na Han­ke\, SPÖ-Bun­des­frau­en­ge­schäfts­füh­re­rin Andrea Brun­ner und der Wie­ner SPÖ-Frau­en­se­kre­tä­rin Nico­le Berger-Krotsch. \n 
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SUMMARY:One Billion Rising Vienna 2020
DESCRIPTION:One Billion Rising Vienna 2020\nTanz mit für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mädchen*!\nAuch 2020 ist das The­ma hoch­ak­tu­ell – die Femi­zid­ra­te steigt auch in Öster­reich. Heu­er fin­det One Bil­li­on Rising Vien­na 2020 zum 1. Mal im Yppen­park am Yppen­platz statt\, im Anschluss fin­det um 18:30\, in Koope­ra­ti­on mit der Brun­nen­pas­sa­ge\, das Bene­fiz für OBRA 2020 und danach die After­par­ty\, eben­falls in der Brun­nen­pas­sa­ge am Yppen­platz\, statt. \n17:00–18.00 Uhr OBR-Vien­na 2020\, Yppen­park am Yppen­platz\, 1160 Wien \nIm Anschluss\, um 18:30 Uhr\, in Koope­ra­ti­on mit der Brun­nen­pas­sa­ge: Bene­fiz für OBRA 2020 und After­par­ty in der Brun­nen­gas­se 71\, Yppen­platz\, 1160 Wien. \nOne Bil­li­on Rising („Eine Mil­li­ar­de erhebt sich“) ist eine welt­wei­te Bewe­gung für ein Ende der Gewalt an Frau­en* und Mäd­chen*. Sta­tis­tisch erfasst ist in Öster­reich jede 5. Frau* von Gewalt betrof­fen\, welt­weit jede Drit­te\, die Dun­kel­zif­fer jedoch ist weit höher und die Femi­zid­ra­te erschre­ckend im Anstei­gen. Jähr­lich am 14. Febru­ar\, dem soge­nann­ten V‑Day\, tan­zen welt­weit zig­tau­sen­de Men­schen um Frau­en* zu empowern und Bewusst­seins­bil­dung und Sen­si­bi­li­sie­rungs­ar­beit voranzutreiben. \nProgramm:\n17:00–18:00 Uhr OBR-Vien­na 2020 (Ort: Yppen­park\, 1160 Wien)\nmit Laris­sa Brei­ten­eg­ger\, DanceA­bi­li­ty und OBRA-Aktivist*innen\, Mara­ca­tu Nos­sa Luz\, Maren Rah­mann\, sowie allen Inter­es­sier­ten\, die mit­tan­zen möchten \n18:30–20:00 Uhr Bene­fiz für OBRA (Ort: Brunnenpassage)\nmit Arge Blu­men / Moni­ka Bau­er + Eva Lepold\, Eva Can­to (Nata­lia Hurst)\, DanceA­bi­li­ty und OBRA-Aktivist*innen\, fungke*kunstkollektiv\, Karin Yoko Jochum\, Mara­ca­tu Nos­sa Luz\, Mila­gros Pine­ra\, Moenani Sis­ters unter Daf­ne Moreno\, Maren Rahmann \n20:00–22.00 Uhr After­par­ty (Ort: Brunnenpassage)\nmit DJa­ne Sweet Susie und Cate­ring von Deni­se Narick (Gale­rie Werk­statt NUU) \nEvent auf Facebook
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SUMMARY:Vulva Art Night on V-Day
DESCRIPTION:Valen­tins­tag? Nein\, Dan­ke! Wir fei­ern den V‑Day mit einer Vul­va Art Night. Komm vor­bei und gestal­te eine Lie­bes­er­klä­rung an dei­nen Kör­per und dei­ne Vulva. \nWir haben gemein­sam mit Viel­ma eine V‑Card mit einem Vul­va Man­da­la erstellt\, die du vor Ort gestal­ten kannst. \nWir freu­en uns auf dich! 🌷 \nwww.vivalavulva.at\nwww.vielma.at
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SUMMARY:Diskussion: Was ist dein Streik? What's your strike?
DESCRIPTION:Was ist dein Streik? What’s your strike?\nDis­kus­si­on zu Per­spek­ti­ven auf 8M 2020 in Wien\n// 14.02.2020\, 18 Uhr\n// Kunst­tank­stel­le Otta­kring Grund­stein­gas­se 45–47\, 1 160 Wien\n// Kin­der­be­treu­ung vor Ort\n// Cont­act for whisper trans­la­ti­on: gegenpatriarchatundkapital@riseup.net \nDis­kus­si­on mit:\n▪️ Käthe Knittler\n▪️ Zwei loka­le Frau­en­streik­kom­mit­tees in Spa­ni­en (Orga­ni­siert im 8M\nHuel­ga Femi­nis­ta Comis­si­on Network)\n▪️ Platt­form Radi­ka­le Linke\n▪️ und weiteren \nWenn wir strei­ken\, steht die Welt still! – Unter die­sem Slo­gan vereinen\nsich aktu­ell welt­weit femi­nis­ti­sche Kämp­fe gegen verschiedene\nAus­for­mun­gen von Aus­beu­tung und Unter­drü­ckung und Gewalt gegen Frauen*\nin einer patri­ar­cha­len und kapi­ta­lis­ti­schen Gesell­schafts­ord­nung. Davon\naus­ge­hend wol­len wir\, im Vor­feld des dies­jäh­ri­gen 8. März\, mit euch\ngemein­sam dis­ku­tie­ren\, was die­ser Slo­gan bedeu­ten kann\, welches\nPoten­ti­al die­se aktu­el­len Pro­test­be­we­gun­gen\, ins­be­son­de­re in\nLatein­ame­ri­ka\, Spa­ni­en\, der Schweiz und Polen\, ent­fal­ten kön­nen und wie\ndar­an anknüp­fend eine Per­spek­ti­ve für einen femi­nis­ti­schen Streik in\nWien und dar­über hin­aus ent­wi­ckelt wer­den kann. \nDabei tun sich zahl­rei­che Fra­gen auf:\nWie kann so ein Streik aus­se­hen? Wer kann über­haupt strei­ken und wie ist\nein soli­da­ri­scher Streik mög­lich? Wel­che Her­aus­for­de­run­gen erge­ben sich\,\nwenn repro­duk­ti­ve Arbeit bestreikt wird? Sind die exis­tie­ren­den Proteste\nund Streiks\, die über­all auf der Welt statt­fin­den\, antikapitalistisch\nbzw. wol­len und kön­nen sie es wer­den? Wie sehen bereits stattfindende\nfemi­nis­ti­sche Streiks aus und was sind die Her­aus­for­de­run­gen in der\ngemein­sa­men Organisierung? \nDie­se und noch vie­le wei­te­re Fra­gen wer­den bei die­ser Veranstaltung\nbehan­delt. Zu Beginn gibt es kur­ze Inputs der Per­so­nen am Podium.\nIm Anschluss sol­len Dis­kus­sio­nen in Klein­grup­pen statt­fin­den\, die dann\nFra­gen oder Dis­kus­si­ons­bei­trä­ge in der gesam­ten Run­de ein­brin­gen können. \nEine Ver­an­stal­tung der Rei­he ‚Wenn wir strei­ken steht die Welt still‘.
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SUMMARY:Die Dohnal - Kinostart Premiere im Filmcasino
DESCRIPTION:Die Dohnal – Kinostart Premiere im Filmcasino | Film + Podium\nDIE DOHNAL setzt Johan­na Dohnal\, der ers­ten Femi­nis­tin in einer euro­päi­schen Regie­rung\, ein Denk­mal und schafft damit eine Iden­ti­fi­ka­ti­ons­fi­gur für heu­te und nach­kom­men­de Gene­ra­tio­nen. Ein Film gegen das Ver­ges­sen und für eine gleich­be­rech­tig­te Zukunft. \nKINOSTART PREMIERE\n14.2. um 20:15 Uhr – Im Anschluss Podiumsdiskussion\n15.2. um 20:15 Uhr\n16.2. um 20:15 Uhr\n(wei­te­re Ter­mi­ne folgen) \nTer­mi­ne und Tickets: https://www.filmcasino.at/film/die-dohnal/ \nFilm­ca­si­no | Mar­ga­re­ten­str. 78 | 1050 Wien | www.filmcasino.at \n 
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SUMMARY:Die Dohnal - Kinostart Premiere im Filmcasino
DESCRIPTION:Die Dohnal – Kinostart Premiere im Filmcasino | Film + Podium\nDIE DOHNAL setzt Johan­na Dohnal\, der ers­ten Femi­nis­tin in einer euro­päi­schen Regie­rung\, ein Denk­mal und schafft damit eine Iden­ti­fi­ka­ti­ons­fi­gur für heu­te und nach­kom­men­de Gene­ra­tio­nen. Ein Film gegen das Ver­ges­sen und für eine gleich­be­rech­tig­te Zukunft. \nKINOSTART PREMIERE\n14.2. um 20:15 Uhr – Im Anschluss Podiumsdiskussion\n15.2. um 20:15 Uhr\n16.2. um 20:15 Uhr\n(wei­te­re Ter­mi­ne folgen) \nTer­mi­ne und Tickets: https://www.filmcasino.at/film/die-dohnal/ \nFilm­ca­si­no | Mar­ga­re­ten­str. 78 | 1050 Wien | www.filmcasino.at \n 
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SUMMARY:Workshop Antiheldinnen: "Körperwahn"
DESCRIPTION:Workshop Antiheldinnen: „Körperwahn“\nKör­per­wahn\, Haus­halts­wahn\, Leistungsdruck:\nDrei The­men an drei Aben­den\, an denen ein­ge­la­de­ne Frau­en von ihren Erfah­run­gen erzäh­len\, ihr Wis­sen tei­len\, um eine grö­ße­re Dis­kus­si­on inner­halb der Grup­pe anzu­re­gen. Es ist ein Ver­such\, gemein­sam neue Stra­te­gien zu fin­den um sich gegen den „Selbst­op­ti­mie­rungs­druck“ zu wehren.\nUnd manch­mal hilft es ein­fach zu wis­sen\, dass du nicht allei­ne bist\, dass es ande­re Men­schen gibt\, denen es genau so geht und wir uns gegen­sei­tig dar­in unter­stüt­zen\, dass wir gut genug sind. Denn „gut genug“ ist das neue „per­fekt“!\nEin Abend offen für Gesprä­che und Aus­tausch aber ohne Mitmachdruck! \nDie Anmel­dung für den Ter­min am 17. Febru­ar zum The­ma „Kör­per­wahn“ fin­det ihr unter:\nhttps://www.magwien.gv.at/umfrage/index.php/273939 \nKörperwahn/Lookism\nTal­ke­rin­nen: Veza Fer­nan­dez\, Rosa Wies­au­er & Mag­da­le­na Fischer\nVeza\, Rosa und Mag­da­le­na machen Kunst‑\, Kul­tur- und Bil­dungs­ar­beit\, schrei­ben ger­ne Mani­fes­te und sind Freun­din­nen. Sie inter­es­sie­ren sich fürs Life­goal Faul­heit\, Kran­ken­stand\, Schön­heit und Faschis­mus\, Pas­sing\, Kar­rie­re­ver­wei­ge­rung und Make-Up Tutorials. \nwww.veza.at\nwww.magdalena-fischer.com \nMode­ra­ti­on: Denice Bourbon \nWei­te­rer Ter­min: 17. März 2020 um 18 Uhr
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SUMMARY:Geschlechterdimensionen und Politik
DESCRIPTION:Geschlechterdimensionen und Politik – psychoanalytische Perspektiven auf den Antifeminismus\nDiens­tag\, 18. Febru­ar 2020\, 18:00 – 20:00 Uhr\naus der Rei­he Semi­nar­raum­ge­spräch – Den­ken in Präsenz \nMit Nad­ja Meis­ter­hans (Linz)\, Poli­tik­wis­sen­schaft­le­rin mit Schwer­punkt Poli­ti­sche Theorie/Politische Philosophie. \nIn unse­ren Semi­nar­raum­ge­sprä­chen kann lei­den­schaft­lich und mit Muße in Prä­senz über Gegen­wär­ti­ges nach­ge­dacht werden.\nKura­tiert und mode­riert von Bir­ge Krondorfer \nSnacks und Geträn­ke wer­den gereicht. Ein­tritt frei\, Spen­den willkommen.\nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­str. 41\, 1030 Wien \nDie Räum­lich­kei­ten sind bar­rie­re­frei zugänglich.\nVer­an­stal­tung für Frauen.
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SUMMARY:Plenum der Plattform 20000frauen
DESCRIPTION:An der Dis­kus­si­on zur femi­nis­ti­schen\, außer­par­la­men­ta­ri­schen Oppo­si­ti­on letz­te Woche in der Frau­en­hetz haben sich gut 50 Frau­en betei­ligt. Es geht weiter! \nDiens­tag\, 18.2. ist Platt­form-Ple­num um 18:00 Uhr im\ntrans­form-Büro\, Guss­haus­stra­ße 14\, Tür 3\, 1040 Wien. \nDort wer­den wir berich­ten\, wei­ter­den­ken und planen.\nIhr seid herz­lich dazu eingeladen!
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SUMMARY:Jelena Popržan Solo: "La Folia" – CD-Präsentation
DESCRIPTION:Jelena Popržan Solo: „La Folia“ – CD-Präsentation\nJele­na Popržan’s first SOLO CD & LP to be pre­sen­ted in Por­gy & Bess in Vienna \nSpe­cial guests:\nLina Neu­ner – Dou­ble Bass\nTahereh Nou­ra­ni-Moka­ram­doust – Flute \nJele­na Popržan will be play­ing 5‑stringed vio­la\, voice\, loops\, glass harp\, mouth fiddle\,… \nCD release date Janu­ary 31st 2020 at Lotus Records & Band Camp \nTickets: http://porgy.at/events/order/2178/
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SUMMARY:Ni Una Menos – kollektiver Schrei gegen patriarchale Gewalt
DESCRIPTION:Ni Una Menos – kollektiver Schrei gegen patriarchale Gewalt\n“Ni una Menos” – spa­nisch für “Nicht eine weni­ger” – ist ein gemein­sa­mer Schrei gegen das Patri­ar­chat und sei­ne Gewalt gegen Frau­en* und femi­ni­sier­te Kör­per der um die Welt geht. Ihren Ursprung hat die­se femi­nis­ti­sche Bewe­gung in Aktio­nen Agen­ti­ni­scher Künst­le­rin­nen und Akti­vis­tin­nen. Inzwi­schen fin­den welt­weit Aktio­nen gegen Femi­ni­zi­de statt\, aber auch The­men wie Geschlech­ter­bil­der\, Gen­der Pay­gap\, Repro­duc­ti­ve Gerech­tig­keit\, Selbst­be­stim­mungs­recht\, Femi­ni­sie­rung der Armut\, Sexarbeiter*innen Rech­te\, Trans­feind­lich­keit\, wer­den aufgegriffen. \nInputs und Dis­kus­si­on über die Bewe­gung und ihre Ursprün­ge und gemein­sa­me Kämp­fe gegen das Patri­ar­chat\, mit SuB23 Aktivist*innen von Ni Una Menos Austria \nSalon unter der Brü­cke |: Ver­an­stal­tungs­be­ginn: 19 Uhr |: geöff­net von 18:00–23:00 Uhr |: Kein Ein­tritt. Kein Konsumzwang.
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SUMMARY:Dialog Zukunftswerkstatt #Equalpay
DESCRIPTION:Dialog Zukunftswerkstatt #Equalpay\nFak­ten\, Ideen & Konzepte \n20. Febru­ar 2020\nEin­lass ab 16:30 Uhr\nWork­shops 17–20 Uhr \nmit anschlie­ßen­dem Ausklang/Networking \nOrt: Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Wien Festsaal\,\nKarls­platz 13\, 1040 Wien \nMehr Info unter www.equal-pay-day.at\nund www.equalpay.center \nBit­te um Anmel­dung bis Mon­tag 17. Febru­ar 2020 an office@equalpay.center \nEin­la­dung als Down­load: PDF
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SUMMARY:"Die Dohnal" - Film und Gespräch
DESCRIPTION:„Die Dohnal“ – Film & Gespräch\nDIE DOHNAL von Sabi­ne Der­flin­ger – Vor­stel­lung in Anwe­sen­heit der Regisseurin. \nIm Anschluss an den Film wird es ein Gespräch mit Sabi­ne Der­flin­ger\, Bea­tri­ce Frasl (femi­nis­ti­sche Pod­cas­te­rin)\, Mari­na Han­ke (SPÖ)\, Lena Jäger (Frauen*Volksbegehren) und Yas­mo (ange­fragt) geben.\nMode­riert von Meli­sa Erk­urt (Jour­na­lis­tin). \n20.02. / 19:30 Uhr\nVotiv Kino \nTickets gibt es hier:\nhttps://www.votivkino.at/film/die-dohnal/ \nZum Film:\nDIE DOHNAL erzählt vom Auf­stieg und Fall einer der ers­ten Femi­nis­tin­nen in einer euro­päi­schen Regie­rung\, die aus­ge­rech­net in einem kon­ser­va­ti­ven Land wie Öster­reich in den 1970er Jah­ren an die Macht kommt. Dohnals Lebens­part­ne­rin\, ihre Toch­ter\, ihre Enke­lin\, ihre Mit­ar­bei­te­rIn­nen\, Mit­strei­te­rIn­nen und Poli­ti­ke­rIn­nen von damals erin­nern sich. Johan­na Dohnal hat durch ihr kon­se­quen­tes Han­deln in 16 Jah­ren Regie­rungs­ar­beit viel für die öster­rei­chi­schen Frau­en erreicht. Dabei war ihr Kampf um Gleich­be­rech­ti­gung immer ein Kampf um eine Gesell­schaft mit mensch­li­chem Ant­litz. Femi­nis­tin­nen\, Poli­ti­ke­rin­nen und Jour­na­lis­tin­nen sind sich dem Erbe\, das Johan­na Dohnal ihnen hin­ter­las­sen hat\, bewusst und zie­hen Kraft aus dem Erreich­ten\, für das\, was noch zu errei­chen ist. Johan­na Dohnal selbst kommt im Archiv­ma­te­ri­al zu Wort. Sie zeigt uns\, wie humor­voll und intel­li­gent der kräf­te­rau­ben­de Kampf um eine gleich­be­rech­tig­te Zukunft geführt wer­den kann. Johan­na Dohnal war ein­fach groß­ar­tig\, sie ist eine Inspi­ra­ti­ons­quel­le für Frau­en und Män­ner von heute.
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SUMMARY:Infomesse: Alltagsheld*innen
DESCRIPTION:Infomesse: Alltagsheld*innen\nInfo­mes­se für Alleinerziehende\nVHS Rudolfs­heim-Fünf­haus\, Schwen­der­gas­se 41\, 1150 Wien \nBera­tung\, Work­shops und Vernetzung \nPro­gramm: \nEröff­nung durch Sozi­al­mi­nis­ter Rudolf Anschober \nDiver­se Orga­ni­sa­tio­nen bie­ten Bera­tung zu\n• Kinderbetreuung\n• Wie­der­ein­stieg in den Beruf\n• Bean­tra­gung von Beihilfen\n• Unterhalt\n• Wohnen\n… und vie­les mehr \nWork­shops:\n• Ver­mö­gens­auf­bau und Finanz­bil­dung (10:00–12:00)\n• Unter­halt und Obsor­ge (10:00–12:00)\n• Kin­der­schutz und Umgang mit Gewalt (14:00–16:00)\n• Schutz des Kin­des­wohls bei Obsor­ge­ver­fah­ren (14:00–16:00) \n12:00–13:00 Podi­ums­dis­kus­si­on zum The­ma Armuts­be­kämp­fung bei Allein­er­zie­hen­den und ihren Kindern \nDetail­lier­tes Pro­gramm sie­he hier: Face­book-Event \nAußer­dem gibt es einen CV-Check (bit­te CV aus­ge­druckt mit­brin­gen) und die Mög­lich­keit\, sich mit ande­ren Allein­er­zie­hen­den zu vernetzen.\nDie Ver­an­stal­tung ist kostenlos. \nFür Kin­der von 2 bis 10 Jah­ren wird kos­ten­lo­se Kin­der­be­treu­ung angeboten.\nUm Anmel­dung wird gebe­ten bei gruene.frauen.wien@gruene.at \nEine Ver­an­stal­tung der Grü­nen Frau­en Wien in Koope­ra­ti­on mit der Grü­nen Bil­dungs­werk­statt Wien.
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SUMMARY:Frauen*frühstück: Weltfrauenforum vor 25 Jahren
DESCRIPTION:Frauen*frühstück: Weltfrauenforum vor 25 Jahren\n1995: 4. UNO Welt­frau­en­kon­fe­renz – Teil­neh­me­rin­nen berichten \nPeking+25 ist das Stich­wort der UNO im heu­ri­gen Jahr 2020. Vor 25 Jah­ren fand in Peking die vier­te und bis­her größ­te inter­na­tio­na­le Frau­en­kon­fe­renz der UNO statt. 6.000 Vertreter*innen ver­han­del­ten auf Regie­rungs­ebe­ne. 30.000 Frau­en aus aller Welt ver­sam­mel­ten sich beim NGO-Forum\, um ihre Kräf­te für das Lob­by­ing zu bündeln. \nAm Ende der Kon­fe­renz stand die Pekin­ger Akti­ons­platt­form von 1995 (“The Bei­jing Decla­ra­ti­on and Plat­form for Action of 1995″). Die­ses Doku­ment gilt welt­weit als die visio­närs­te Agen­da für die Stär­kung von Frau­en und Mäd­chen. Die auf der vier­ten Welt­frau­en­kon­fe­renz in Peking (Chi­na) ent­wi­ckel­te Akti­ons­platt­form wur­de von 189 Regie­run­gen ange­nom­men. Sie waren ent­schlos­sen\, stra­te­gi­sche und muti­ge Maß­nah­men in zwölf Berei­chen zu ergrei­fen: Armut\, all­ge­mei­ne und beruf­li­che Bil­dung\, Gesund­heit\, Gewalt\, bewaff­ne­te Kon­flik­te\, Wirt­schaft\, Macht und Ent­schei­dungs­fin­dung\, insti­tu­tio­nel­le Mecha­nis­men\, Men­schen­rech­te\, Medi­en\, Umwelt und Mädchen. \nAuch aus Öster­reich reis­ten Frau­en zum NGO-Forum an. Ange­li­ka Hof­mann\, Bär­bel Dan­ne­berg\, Gun­di Dick u.a. berichten.
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SUMMARY:"Die Dohnal" - Film und Diskussion
DESCRIPTION:Die Dohnal – Frauenministerin / Feministin / Visionärin\nSabi­ne Der­flin­ger | Öster­reich 2019 | 105 min | DF\nSonn­tag\, 23.2. um 15 Uhr \nPodi­um: Elfrie­de Ham­merl\, Erna Dittl­bach. Mode­ra­ti­on: Lena Jäger \nDie Geschich­te und die Geschich­ten von Frau­en wur­den über Jahr­hun­der­te unter­drückt\, nicht erzählt\, ver­ges­sen. Die Dohnal setzt einer Iko­ne der öster­rei­chi­schen Poli­tik und Frau­en­be­we­gung ein Denk­mal und schafft damit eine Iden­ti­fi­ka­ti­ons­fi­gur für heu­ti­ge und nach­fol­gen­de Gene­ra­tio­nen. Johan­na Dohnal war seit 1956 in der SPÖ aktiv\, ab 1969 Bezirks­rä­tin\, ab 1972 in der Par­tei­zen­tra­le\, ab 1979 Staats­se­kre­tä­rin für Frau­en­fra­gen und von 1990 bis 94 Bun­des­mi­nis­te­rin für Frau­en­an­ge­le­gen­hei­ten und damit die ers­te Femi­nis­tin in einer euro­päi­schen Regie­rung. In all die­sen Funk­tio­nen hat sie weit­rei­chen­de Erfol­ge für die Rech­te der Frau­en erzielt: von der straf­recht­li­chen Ver­fol­gung der Ver­ge­wal­ti­gung in der Ehe und der Grün­dung des ers­ten Frau­en­hau­ses bis zur Anrech­nung von Kin­der­zei­ten in der Pensionsreform. \nNeben all die­sen Errun­gen­schaf­ten war Johan­na Dohnal vor allem aber auch eine Poli­ti­ke­rin mit Hal­tung und Herz. Sabi­ne Der­flin­gers Film zeigt Dohnals Kämp­fe\, ihre Sie­ge\, aber auch ihr Schei­tern und bringt sie uns dabei auf eine sehr zugäng­li­che und nach­emp­find­ba­re Wei­se nahe. Die Dohnal ist ein Doku­ment gegen das Ver­ges­sen und ein Plä­doy­er für eine gleich­be­rech­tig­te Zukunft.
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