BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//8. März - ECPv6.15.17.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:8. März
X-ORIGINAL-URL:https://8maerz.at
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für 8. März
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Vienna
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20280326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20281029T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250306
DTEND;VALUE=DATE:20270101
DTSTAMP:20260409T121120
CREATED:20260227T113918Z
LAST-MODIFIED:20260227T114753Z
UID:10004806-1741219200-1798761599@8maerz.at
SUMMARY:Ausstellung: Objekt im Fokus: 50 Jahre Fristenregelung und Familienrechtsreform
DESCRIPTION:ab 6. März 2025 \n\n\n\nPünkt­lich zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag beleuch­tet das hdgö zwei The­men\, die trotz ihres his­to­ri­schen Jubi­lä­ums unge­bro­chen aktu­ell ist: Vor 50 Jah­ren wur­de die Ehe gesetz­lich als gleich­be­rech­tig­te Part­ner­schaft fest­ge­schrie­ben und die „Fris­ten­re­ge­lung“\, die Abtrei­bung bis zum drit­ten Schwan­ger­schafts­mo­nat straf­frei stell­te\, trat in Kraft. \nDie­se Mei­len­stei­ne der Geschlech­ter­po­li­tik nimmt das hdgö zum Anlass\, neue Samm­lungs­ob­jek­te zu prä­sen­tie­ren: In der hdgö-Foy­er-Vitri­ne sind Maga­zi­ne der „AUF-Eine Frau­en­zeit­schrift“ zu sehen sowie die Schreib­ma­schi­ne einer AUF-Redak­teu­rin. Die AUF war ab 1974 ein wich­ti­ges Medi­um für femi­nis­ti­sche Aktivist*innen\, die schon lan­ge laut­stark Ver­än­de­run­gen ein­ge­for­dert hat­ten. Die­se Jubi­lä­en sind auch Anlass um zu Fra­gen: Alles erreicht?
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/ausstellung-50-jahre-fristenregelung-hdgoe/
LOCATION:hdgö – Haus der Geschichte Österreich\, Neue Burg\, Heldenplatz\, Wien\, Wien\, Wien\, 1015\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260129
DTEND;VALUE=DATE:20270111
DTSTAMP:20260409T121120
CREATED:20260227T113126Z
LAST-MODIFIED:20260227T113648Z
UID:10004805-1769644800-1799625599@8maerz.at
SUMMARY:Ausstellung: Alles Arbeit. Frauen zwischen Erwerbs- und Sorgetätigkeit
DESCRIPTION:Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966 \n\n\n\n\n\n29. Jän­ner 2026-10. Jän­ner 2027\nAlma Rosé-Plateau \n\n\n\nEin Job mit Gehalt? Ver­pflich­tun­gen im Haus­halt? Eine Auf­ga­be\, die gemacht wer­den muss? \nZu tun gibt’s immer etwas. Man­che Tätig­kei­ten brin­gen Aner­ken­nung und Lohn. Ande­re fal­len ein­fach an – unbe­zahlt\, unsicht­bar und meist von Frau­en erle­digt. Aber: Ist das nicht alles Arbeit? Sor­ge­ar­beit gilt immer noch als „weib­li­che Res­sour­ce“\, auf die sich unse­re Gesell­schaft ganz selbst­ver­ständ­lich ver­lässt. Begrif­fe wie Pfle­ge­not­stand\, Gen­der Pay Gap und Teil­zeit­fal­le benen­nen heu­te ein his­to­risch gewach­se­nes Ungleich­ge­wicht bei Arbeit und Bezahlung. \nDie Aus­stel­lung Alles Arbeit. Frau­en zwi­schen Erwerbs- und Sor­ge­tä­tig­keit\, Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966\, geht die­sen The­men nach. Sie ist ab dem 29. Jän­ner 2026 im Haus der Geschich­te Öster­reich auf dem Alma Rosé-Pla­teau zu sehen. Aus­gangs­punkt ist das Archiv einer Gra­zer Pres­se­fo­to­agen­tur\, das die Aus­stel­lung mit gegen­wär­ti­gen Fra­gen neu interpretiert. \nIm Zen­trum steht das Ver­hält­nis von bezahl­ter\, unbe­zahl­ter und pre­kä­rer Arbeit im Leben von Frau­en in der Stei­er­mark der Nach­kriegs­zeit. Die Aus­stel­lung fragt\, wel­che Tätig­kei­ten medi­al sicht­bar wer­den – und wel­che im Ver­bor­ge­nen blei­ben. Dar­über hin­aus regt sie dazu an\, über Arbeits­be­grif­fe\, Geschlech­ter­ver­hält­nis­se und die Rol­le von Bil­dern bei der Kon­struk­ti­on gesell­schaft­li­cher Nor­men nach­zu­den­ken – und die­se neu zu verhandeln. \nAlles Arbeit. Frau­en zwi­schen Erwerbs- und Sor­ge­tä­tig­keit\, Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966 ist eine Aus­stel­lung des Muse­ums für Geschich­te\, Graz (Uni­ver­sal­mu­se­um Joan­ne­um)\, prä­sen­tiert in Zusam­men­ar­beit mit dem Haus der Geschich­te Österreich. \nDie Publi­ka­ti­on zur Aus­stel­lung ist an der Kas­sa des hdgö oder online erhält­lich.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/ausstellung-alles-arbeit-hdgoe/
LOCATION:hdgö – Haus der Geschichte Österreich\, Neue Burg\, Heldenplatz\, Wien\, Wien\, Wien\, 1015\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20260228T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20260415T160000
DTSTAMP:20260409T121120
CREATED:20260225T135625Z
LAST-MODIFIED:20260225T140545Z
UID:10004784-1772305200-1776268800@8maerz.at
SUMMARY:Ausstellung: THE QUIET BRAVE von Jule Companie
DESCRIPTION:Sujet © Jule Com­pa­nie\, ega: frau­en im zentrum \nVer­nis­sa­ge am Sams­tag\, 28. Febru­ar 2026\, 19:00 Uhr\nega: frau­en im zen­trum\, Wind­mühl­gas­se 26\, 1060 Wien \nIm Rah­men des ega-Frau­en­tags­fests fin­det jedes Jahr eine Ver­nis­sa­ge statt.\nDie wun­der­ba­re Künst­le­rin Jule Com­pa­nie erzählt mit ihren Bil­dern Geschich­ten über Iden­ti­tät\, Hoff­nung und eine Welt jen­seits von Grenzen. \nIhre Por­träts\, oft beglei­tet von Tie­ren oder Sym­bo­len als Zei­chen von Schutz\, Trans­for­ma­ti­on und Kraft\, spie­geln Wün­sche\, Kämp­fe und die Visi­on einer Gene­ra­ti­on wider\, die Frei­heit und Wert­schät­zung neu denkt. \nDie Band Duo Sono­ma wird mit ihrer Musik die Aus­stel­lung stim­mungs­voll einrahmen. \nWir freu­en uns sehr auf euch! \nAus­stel­lungs­dau­er bis 15. April\, Mo-Do\, 10:00 bis 16:00 Uhr \nAnmel­dung: office@ega.wien
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/ausstellung-vernissage-the-quiet-brave/
LOCATION:ega: frauen im zentrum\, Windmühlgasse 26\, Wien\, 1060
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://8maerz.at/wp-content/uploads/sites/20/2026/02/Vernissage-Jule-Companie.jpg
GEO:48.1985968;16.3556358
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=ega: frauen im zentrum Windmühlgasse 26 Wien 1060;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Windmühlgasse 26:geo:16.3556358,48.1985968
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260305
DTEND;VALUE=DATE:20260415
DTSTAMP:20260409T121120
CREATED:20260212T153726Z
LAST-MODIFIED:20260212T160418Z
UID:10004742-1772668800-1776211199@8maerz.at
SUMMARY:Installation: „51.000 – The List of No Return”
DESCRIPTION:Instal­la­ti­on © Kers­tin Ben­nier\, Foto © Vere­na Tscherner \nAus­stel­lung bei FRAU* schafft Raum\, Nuss­dor­fer Stra­ße 4\, 1090 Wien \nLaut UN-Schät­zun­gen wur­den im Jahr 2023 welt­weit rund 51.100 Frau­en durch ihre Part­ner oder nahe Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge getö­tet – das ent­spricht durch­schnitt­lich 140 Frau­en pro Tag. Die­se Zahl bil­det den Aus­gangs­punkt von Kers­tin Ben­niers Instal­la­ti­on\, die noch bis 14. April 2026 bei FRAU* schafft Raum zu sehen ist. Täg­lich von 8–20 Uhr. Ein­tritt frei! \nKers­tin Ben­nier wird in der ers­ten März­wo­che 51.000 fei­ne Stri­che auf die Schau­fens­ter­schei­be ihres Ate­liers in der Neu­ler­chen­fel­der Stra­ße 56 zeich­nen. Sie sol­len auch im 16. Bezirk auf das welt­wei­te Aus­maß von Femi­zi­den auf­merk­sam machen. Eben­falls zu sehen bis Mit­te April.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/installation-51000-the-list-of-no-return/
LOCATION:FRAU* schafft raum – Erinnerungsort & Feministischer Kunstraum gegen Gewalt an Frauen*\, Nußdorfer Straße 4\, Wien\, 1090
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://8maerz.at/wp-content/uploads/sites/20/2026/02/10_Kerstin-Bennier_Web_6a_C_Verena-Tscherner.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260312
DTEND;VALUE=DATE:20260629
DTSTAMP:20260409T121120
CREATED:20260226T130218Z
LAST-MODIFIED:20260226T130848Z
UID:10004801-1773273600-1782691199@8maerz.at
SUMMARY:Ausstellung: CARE MATTERS
DESCRIPTION:Eine Aus­stel­lung der SAMMLUNG VERBUND ab 12. März 2026 \nkura­tiert von Gabrie­le Schor (Femi­nis­ti­sche Avant­gar­de\, Samm­lung Verbund)  \nFür­sor­ge und Pfle­ge sichern die Grund­la­ge mensch­li­chen Zusam­men­le­bens. Die Aus­stel­lung wid­met sich exis­ten­zi­el­len Berei­chen der Care-Arbeit. Künst­le­rin­nen ent­wer­fen mit Objek­ten eine aktu­el­le Zei­chen­spra­che der Küche. Sie machen Sor­ge­ar­beit – oft unsicht­bar und unter pre­kä­ren Arbeits­ver­hält­nis­sen ver­rich­tet – sicht­bar. Sie the­ma­ti­sie­ren Mut­ter­schaft im Kon­text des Kunst­be­triebs. Berüh­ren­de Foto­gra­fien zu Alten­pfle­ge zei­gen gene­ra­ti­ons­über­grei­fen­den Zusammenhalt. \nDie Schau ver­an­schau­licht den künst­le­ri­schen Wan­del von der Femi­nis­ti­schen Avant­gar­de der 1970er-Jah­re zu zeit­ge­nös­si­schen Posi­tio­nen. Die Aus­stel­lung der SAMMLUNG VERBUND\, kura­tiert von Grün­dungs­di­rek­to­rin Gabrie­le Schor\, will zur Wert­schät­zung der mehr­heit­lich von Frau­en ver­rich­te­ten Care-Arbeit beitragen. \nKünst­le­rin­nen:\nAki­hi­to Yoshi­da\, Anna Kute­ra\, Anna Schölß\, Anne­gret Sol­tau\, Bir­git Jür­gens­sen\, Chris­ti­ne Lede­rer\, Eliza­beth Cat­lett\, Fri­da Orup­abo\, Han­nah Coo­ke\, Han­sel Sato\, Karin Mack\, Kirs­ten Jus­te­sen\, Lau­ra Ribe­ro\, Lena Hen­ke\, Letí­cia Paren­te\, Lor­na Simpson\, Mał­gorza­ta Mar­kie­wicz\, Mar­ga­ret Ras­pé\, Mar­got Pilz\, Maria Pinińs­ka-Bereś\, Mar­le­ne Haring\, Mar­tha Ros­ler\, Mary Siban­de\, Mier­le Lader­man Uke­les\, Nata­lia Igui­ñiz Bog­gio\, Nico­le Wer­mers\, Rena­te Bertl­mann\, Rose­ma­rie Trockel\, San­dra Ele­ta\, See Red Women’s Work­shop\, Sophie Gogl\, VALIE EXPORT \nDie Aus­stel­lung ist von 12. März bis 28. Juni 2026 zu sehen.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/ausstellung-care-matters/
LOCATION:Albertina\, Albertinaplatz 1\, Wien\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20260409T180000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20260409T200000
DTSTAMP:20260409T121120
CREATED:20260123T150048Z
LAST-MODIFIED:20260123T150048Z
UID:10004708-1775757600-1775764800@8maerz.at
SUMMARY:feminismen diskutieren: Wie Opfer von Partnergewalt die Polizei erleben
DESCRIPTION:Don­ners­tag\, 9. April 2026\, 18 Uhr\, femi­nis­men diskutieren\nin der Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\, \nVor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Diens­tag\, 12.3. 12 Uhr an pr@frauenhetz.at \nWie Opfer von Part­ner­ge­walt die Poli­zei erle­ben (Arbeits­ti­tel) \nVor­trag von Mag­da­le­na Übleis-Lang\, Poli­to­lo­gin\, Wien \nIn Koope­ra­ti­on mit der Frauenhetz\ngeför­dert von Stadt Wien Kultur
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/feminismen-diskutieren-vortrag-partnergewalt/
LOCATION:Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, Wien\, 1030
ORGANIZER;CN="VfW %E2%80%93 Verband Feministischer Wissenschafter*innen":MAILTO:vfwkontakt@yahoo.com
GEO:48.2084854;16.3946163
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Frauenhetz Untere Weißgerberstraße 41 Wien 1030;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Untere Weißgerberstraße 41:geo:16.3946163,48.2084854
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20260421T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20260421T210000
DTSTAMP:20260409T121120
CREATED:20260123T150703Z
LAST-MODIFIED:20260123T150703Z
UID:10004709-1776798000-1776805200@8maerz.at
SUMMARY:feminismen diskutieren: Kinder\, Küchentisch und Klasse
DESCRIPTION:Diens­tag\, 21. April 2026\, 19 Uhr\, femi­nis­men diskutieren\nim Depot\, Brei­te Gas­se 3\, 1070 Wien\, auch als Live­stream via You­Tube (tba) \nKin­der\, Küchen­tisch und Klasse\nWer kann sich Kin­der\, wer eine Abtrei­bung leis­ten? Was hat die sozia­le Her­kunft mit repro­duk­ti­ver Gerech­tig­keit zu tun? Bis 1975\, als die Fris­ten­re­ge­lung in Öster­reich in Kraft trat\, wur­den Abtrei­bun­gen als Ver­bre­chen noch rigo­ros ver­folgt. Armuts­be­trof­fe­ne konn­ten sich dem kaum ent­zie­hen. Heu­te\, 50 Jah­re spä­ter\, spielt Geld immer noch eine gro­ße Rol­le – eine Abtrei­bung ist pri­vat zu bezah­len und sehr teuer.\nSyl­via Köchl\, Autorin von „Delikt Abtrei­bung“\, und Bri­git­te Theißl\, Co-Autorin von „Klas­sen­rei­se“ und „Soli­da­risch gegen Klas­sis­mus“\, wer­den ein­an­der über das Ges­tern und Heu­te interviewen. \nPodi­um mit:\nBri­git­te Theißl\, Jour­na­lis­tin\, Autorin und Vor­tra­gen­de\, Wien\, gemein­sam mit Beti­na Aumair: „Unge­sun­de Ver­hält­nis­se. Wie Klas­se unser Leben bestimmt“ (Hay­mon\, erscheint im Mai 2026)\nund\nSyl­via Köchl\, Poli­tik­wis­sen­schaf­te­rin und Jour­na­lis­tin\, Wien\, Autorin von „Delikt Abtrei­bung. Frau­en­ar­mut\, unge­woll­te Schwan­ger­schaf­ten und ille­ga­le Abbrü­che“ (Man­del­baum 2024) \nMode­ra­ti­on: VfW \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Depot\ngeför­dert von Stadt Wien Kultur \nHin­weis: Das Depot (WC) ist lei­der nicht bar­rie­re­frei ausgestattet.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/feminismen-diskutieren-kinder-kuechentisch-klasse/
LOCATION:Depot – Kunst und Diskussion\, Breite Gasse 3\, Wien\, 1070
ORGANIZER;CN="VfW %E2%80%93 Verband Feministischer Wissenschafter*innen":MAILTO:vfwkontakt@yahoo.com
GEO:48.2031754;16.3568226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Depot – Kunst und Diskussion Breite Gasse 3 Wien 1070;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Breite Gasse 3:geo:16.3568226,48.2031754
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20260423T180000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20260423T200000
DTSTAMP:20260409T121120
CREATED:20260227T122612Z
LAST-MODIFIED:20260227T122720Z
UID:10004808-1776967200-1776974400@8maerz.at
SUMMARY:„Nichts zu tun wär keine Alternative!“ – Digitaler Aktivismus der Bewegung Omas gegen rechts
DESCRIPTION:Vor­trag und Dis­kus­si­on mit Ricar­da Drüeke\nDon­ners­tag\, 23. April 2026\, 18 Uhr\, Frauenhetz \nIm Jän­ner 2026 kün­dig­te die femi­nis­ti­sche Bewe­gung Omas gegen rechts auf Insta­gram eine neue euro­päi­sche Alli­anz unter dem Titel „Die Grand Dame des Anti­fa­schis­mus“ an. Digi­ta­le Medi­en sind zu zen­tra­len Are­nen poli­ti­scher Kon­flik­te gewor­den\, in denen um demo­kra­ti­sche Wer­te und öffent­li­che Legi­ti­mi­tät gerun­gen wird. Gleich­zei­tig sind alters­be­zo­ge­ne For­men poli­ti­schen Akti­vis­mus bis­lang nur unzu­rei­chend erforscht. \nDer Vor­trag zeigt anhand visu­el­ler Prak­ti­ken in Insta­gram-Posts der Omas gegen rechts\, wie visu­el­les Sto­rytel­ling und sym­bo­li­sche Selbst­inszenierungen ein­ge­setzt wer­den\, um alters­dis­kri­mi­nie­ren­den Aus­gren­zun­gen aus digi­ta­len Öffent­lich­kei­ten ent­ge­gen­zu­wir­ken und zugleich sowohl Mit­glie­der der Bewe­gung als auch eine brei­te­re Öffent­lich­keit zu mobilisieren. \nEine Ver­an­stal­tung von Frau­en­hetz und STICHWORT \nMehr Infor­ma­tio­nen unter https://stichwort.or.at/ \n 
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/nichts-zu-tun-waer-keine-alternative-digitaler-aktivismus-der-bewegung-omas-gegen-rechts/
LOCATION:Frauenhetz\, Untere Weißgerberstraße 41\, Wien\, 1030
GEO:48.2084854;16.3946163
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Frauenhetz Untere Weißgerberstraße 41 Wien 1030;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Untere Weißgerberstraße 41:geo:16.3946163,48.2084854
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20260519T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20260519T210000
DTSTAMP:20260409T121120
CREATED:20260123T151145Z
LAST-MODIFIED:20260123T151232Z
UID:10004710-1779217200-1779224400@8maerz.at
SUMMARY:feminismen diskutieren: Verwandtschaft und Gefährt*innen in Comics
DESCRIPTION:Diens­tag\, 19. Mai 2026\, 19 Uhr\, femi­nis­men diskutieren\nim Depot\, Brei­te Gas­se 3\, 1070 Wien\, auch als Live­stream via You­Tube (tba) \nVer­wandt­schaft und Gefährt*innen in Comics (Arbeits­ti­tel und geplan­ter Inhalt)\nMensch­li­che Bezie­hun­gen wur­den durch die Kon­zep­te Fami­lie und Ver­wandt­schaft struk­tu­riert\, um kör­per­li­che und emo­tio­na­le Bedürf­nis­se zu befrie­di­gen und die Arbeits­kraft wie­der­her­zu­stel­len. Don­na Hara­ways Idee der Gefähr­tin­nen­schaft zeigt eine Alter­na­ti­ve\, die nicht auf repres­si­ven Kate­go­ri­sie­run­gen wie Geschlecht\, race oder Spe­zie beruht. Die Hil­da-Comics behan­deln Kör­per\, die sich der Bina­ri­tät Tier/Mensch ent­zie­hen und bie­ten damit einen frucht­ba­ren Boden für Bezie­hun­gen abseits patri­ar­cha­ler Nor­men. Wie ge- oder miss­lingt dadurch Gefährtinnenschaft? \nVor­trag von\nV. Erin Sedel­mai­er\, Kul­tur­wis­sen­schaf­te­rin\, Mul­ti­pli­ka­to­rin in der quee­ren Bil­dungs­ar­beit\, Wien\nRespon­denz: angefragt\nMode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW) \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Depot\ngeför­dert von Stadt Wien Kultur \nHin­weis: Das Depot (WC) ist lei­der nicht bar­rie­re­frei ausgestattet.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/verwandtschaft-gefaehrtinnen-comics/
LOCATION:Depot – Kunst und Diskussion\, Breite Gasse 3\, Wien\, 1070
ORGANIZER;CN="VfW %E2%80%93 Verband Feministischer Wissenschafter*innen":MAILTO:vfwkontakt@yahoo.com
GEO:48.2031754;16.3568226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Depot – Kunst und Diskussion Breite Gasse 3 Wien 1070;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Breite Gasse 3:geo:16.3568226,48.2031754
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20260601T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20260601T210000
DTSTAMP:20260409T121120
CREATED:20260227T123637Z
LAST-MODIFIED:20260227T124225Z
UID:10004809-1780340400-1780347600@8maerz.at
SUMMARY:Verwegen. Mutig. Radikal. Künstlerinnen der Feministischen Avantgarde
DESCRIPTION:Film­scree­ning & Gespräch mit Susan­ne Rieg­ler und Mar­got Pilz anläss­lich des 90. Geburts­tags von Mar­got Pilz \nEine Koope­ra­ti­on von SOHO in Otta­kring mit STICHWORT\nMon­tag\, 1. Juni 2026\, 19 Uhr\, SOHO Studios \nAls in den 1970er-Jah­ren welt­weit Frau­en auf­stan­den\, um sich gegen Dis­kri­mi­nie­rung\, Unter­drü­ckung und tra­dier­te Rol­len­vor­stel­lun­gen zu weh­ren\, waren auch vie­le Künst­le­rin­nen dar­un­ter\, die mit radi­ka­len Per­for­man­ces\, Foto- und Video­in­sze­nie­run­gen die patri­ar­cha­len Macht­ver­hält­nis­se infra­ge stell­ten. Dafür wur­den die Künst­le­rin­nen vom männ­lich domi­nier­ten Kunst­be­trieb ver­schmäht und belä­chelt\, man­che Gale­ris­ten emp­fan­den femi­nis­ti­sche Kunst sogar als „Zumu­tung“. \nSusan­ne Rieg­lers Doku­men­ta­ti­on (AT 2025\, 87 min) ist nicht nur ein Film über eine jahr­zehn­te­lang igno­rier­te Kunst­rich­tung\, son­dern auch ein Zeit­do­ku­ment\, in dem Künst­le­rin­nen als kul­tur­po­li­ti­sche Akti­vis­tin­nen und Akteu­rin­nen der Frau­en­be­we­gung und als Zeit­zeu­gin­nen eine Rol­le spie­len. Mit­wir­ken­de Künst­le­rin­nen: Rena­te Bertl­mann\, Lin­da Christanell\, Rena­te Eise­n­eg­ger\, VALIE EXPORT\, Ger­da Fas­sel\, San­ja Ive­ko­vic\, Kata­lin Ladik\, Karin Mack\, Ani­ta Münz\, ORLAN\, Flo­ren­ti­na Pakos­ta\, Mar­got Pilz\, Ulri­ke Rosen­bach\, Lydia Schou­ten\, Anne­gret Sol­tau\, Gabrie­le Stöt­zer\, Mar­tha Wilson. \nUm Anmel­dung wird gebe­ten: info@sohostudios.at und sohostudios.at.\nOrt: SOHO STUDIOS\, Lieb­knecht­gas­se 32\, 1160 Wien\n(Stra­ßen­bahn­li­nie 2 und 10\, Hal­te­stel­le Liebknechtgasse) \nMehr Infor­ma­tio­nen unter https://stichwort.or.at/ \n 
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/verwegen-mutig-radikal-kuenstlerinnen-der-feministischen-avantgarde/
LOCATION:SOHO Studios\, Liebknechtgasse 32\, 1160\, Wien\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20260618T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20260618T210000
DTSTAMP:20260409T121120
CREATED:20260123T151552Z
LAST-MODIFIED:20260123T151642Z
UID:10004711-1781809200-1781816400@8maerz.at
SUMMARY:feminismen diskutieren: Karikatur Humor Witz
DESCRIPTION:Don­ners­tag\, 18. Juni 2026\, 19 Uhr\, femi­nis­men diskutieren\nim Depot\, Brei­te Gas­se 3\, 1070 Wien\, auch als Live­stream via You­Tube (tba) \nKari­ka­tur Humor Witz\nKari­ka­tu­ren amü­sie­ren\, irri­tie­ren\, regen zum Nach­den­ken an – oder wir ärgern uns dar­über. Sie waren und sind immer von der Pres­se­frei­heit abhän­gig. Die Kari­ka­tur\, so wie wir sie heu­te ver­ste­hen\, ent­stand im 17. Jahr­hun­dert. Die poli­ti­sche Iko­no­lo­gie ana­ly­siert den sozio­po­li­ti­schen und sozio­öko­no­mi­schen Kon­text der poli­ti­schen Kari­ka­tur\, deren künst­le­ri­sche Krea­ti­vi­tät eine kri­ti­sche Aus­sa­ge zur Chro­nik der Zeit erzeugt – etwa bei Georg Hade­rer oder Iro­ni­mus\, der mit weni­gen Stri­chen einen Kom­men­tar zu aktu­el­len Ereig­nis­sen oder zu Per­sön­lich­kei­ten der Poli­tik\, Kunst und Kul­tur schafft. \nVor­trag von\nBar­ba­ra Schle­sin­ger Gómez\, Medi­zi­ne­rin\, Kul­tur­wis­sen­schaf­te­rin\, Klagenfurt/Celovec\nMode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW) \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Depot\ngeför­dert von Stadt Wien Kultur \nHin­weis: Das Depot (WC) ist lei­der nicht bar­rie­re­frei ausgestattet.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/feminismen-diskutieren-karikatur-humor-witz/
LOCATION:Depot – Kunst und Diskussion\, Breite Gasse 3\, Wien\, 1070
ORGANIZER;CN="VfW %E2%80%93 Verband Feministischer Wissenschafter*innen":MAILTO:vfwkontakt@yahoo.com
GEO:48.2031754;16.3568226
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Depot – Kunst und Diskussion Breite Gasse 3 Wien 1070;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Breite Gasse 3:geo:16.3568226,48.2031754
END:VEVENT
END:VCALENDAR