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SUMMARY:Kino-Matinée: Die letzte Botschafterin
DESCRIPTION:Sonn­tag\, 5. April 2026\, 11:00 Uhr \nDie letz­te Botschafterin\nÖsterrrei­chi­scher Doku­men­tar­film\, 2025\, 90 Min. \nDie afgha­ni­sche Bot­schaf­te­rin in Wien\, Maniz­ha Bakh­ta­ri\, befin­det sich seit der Macht­über­nah­me der Tali­ban in einer bizar­ren Situa­ti­on: Sie ver­tritt ein Land\, des­sen alte Regie­rung geflo­hen ist und des­sen neue Tali­ban-Regie­rung inter­na­tio­nal nicht aner­kannt wird. \nTrotz finan­zi­el­ler und logis­ti­scher Iso­la­ti­on trotzt Maniz­ha Bakh­ta­ri den Tali­ban und setzt ihren Kampf für die Rech­te afgha­ni­scher Frau­en und Mäd­chen als Bot­schaf­te­rin fort. Mit ihrem „Daugh­ters-Pro­gram“ ermög­licht sie afgha­ni­schen Schul­mäd­chen eine gehei­me Aus­bil­dung und als Bot­schaf­te­rin orga­ni­siert sie den poli­ti­schen Wider­stand gegen die Taliban. \nUnter immer schwie­ri­ge­ren Bedin­gun­gen wird sie zu einer der wich­tigs­ten inter­na­tio­na­len Spre­che­rin­nen für die Frau­en Afgha­ni­stans\, getreu ihrem Mot­to: ‘Peace is not the absence of war\, but the pre­sence of justice’. \nUm Anmel­dung direkt im Kino wird gebeten. \nBar­rie­re­frei­er Zugang: Ein­gang Wimbergergasse\nEin­lass: ab 10:30\nEin­tritt frei \nDatum: Sonn­tag\, 5. April 2026\nUhr­zeit: 11:00 Uhr\nOrt: Admi­ral­ki­no\, Burg­gas­se 119\, 1070 Wien\nOrga­ni­sa­ti­on: Die Grü­nen Gene­ra­ti­on plus – Wien
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SUMMARY:Wehr dich mit Worten & Haltung: Verbal Self-defense Theaterworkshop für FLINTA-Personen
DESCRIPTION:Sujet © Cou­ra­ge Beratungsstelle \nVERBAL SELF-DEFENSE: WEHR DICH MIT WORTEN & HALTUNG! \nSelbst­ver­tei­di­gung durch (non)verbale Kommunikation \nfür FLINTA*- Per­so­nen @ Ver­ein Cou­ra­ge Wien \nWEHR DICH MIT WORTEN!\nSPRICH UNGERECHTIGKEITEN AN!\nVERSCHAFF DIR RESPEKT!\nSAG DEINE MEINUNG! \nThea­ter­work­shop für FLINTA*-Personen\nFrei­tag\, 27.3.2026 18–21:00\nSams­tag\, 28.3.2026 10–13:00 14–17:00 \nNach einem spie­le­ri­schen Ken­nen­ler­nen der ande­ren Teil­neh­men­den wer­den wir uns in Rol­len­spie­len dar­in üben\, für unse­re Mei­nung ein­zu­ste­hen und unse­re Bedürf­nis­se und Gren­zen zu for­mu­lie­ren. Dabei arbei­ten wir mit unter­schied­li­chen Metho­den des dra­ma­ti­schen Spiels (Thea­ter der Unter­drück­ten\, Impro­vi­sa­ti­ons­thea­ter\, psy­cho­dra­ma­ti­sches Rol­len­spiel usw.). \nWir trai­nie­ren unse­re Wahr­neh­mung\, üben uns in Ver­trau­en zu ande­ren\, erpro­ben unse­re Soli­da­ri­tät zuein­an­der\, spie­len All­tags­sze­nen nach und üben uns zu arti­ku­lie­ren. Patri­ar­cha­len Struk­tu­ren stel­len wir que­er-femi­nis­ti­sche Super­power ent­ge­gen. Um die eige­nen Bedürf­nis­se & Gren­zen bes­ser kom­mu­ni­zie­ren zu kön­nen wer­den auch Kör­per­hal­tung\, non­ver­ba­le Kom­mu­ni­ka­ti­on und die Ver­bes­se­rung der eige­nen Stand­haf­tig­keit eine Rol­le spie­len (mehr Infor­ma­tio­nen unter www.vrovro.at) \nFLINTA*-Personen: FLINTA ist eine Abkür­zung\, die aus­drü­cken soll\, wer in bestimm­ten Räu­men oder zu bestimm­ten Ver­an­stal­tun­gen will­kom­men ist. Sie steht für Frau­en\, Les­ben\, Inter Men­schen\, Nicht­bi­nä­re Men­schen\, Trans Men­schen und A‑Gender Per­so­nen (sie­he queer-lexikon.net). Die Abkür­zun­gen FLINT*/ FLINTA* bzw. Frau­en und LGBTIQA* bezeich­nen also die Per­so­nen\, die im Patri­ar­chat dis­kri­mi­niert wer­den & bei dem Work­shop geht es auch dar­um\, für die­se Per­so­nen einen Schutz­raum zu schaffen. \nVer­pflich­ten­de Anmel­dung über die Home­page des Ver­eins: Link \nKon­takt: vrovro.geiger@gmx.at\, 00436505802313 \nPreis: 120€/Pers. (80€/Person Sozialtarif)
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SUMMARY:Bildungsspaziergang im Märzgrätzl: Feministische Spurensuche zu Arbeit und Selbstbestimmung
DESCRIPTION:26.03.2026\, 17:30 – 19:30 Uhr\nTreff­punkt: VHS Pen­zing\, Innenhof\nTeilnehmer*innen: 3 – 50\nkos­ten­los – Anmel­dung hier \n• Wie lässt sich Care-Arbeit gerech­ter verteilen?\n• Wer bestimmt eigent­lich über unse­re Selbstbestimmung?\n• Und was braucht es\, um Dis­kri­mi­nie­rung und Ungleich­heit in Aus­bil­dung und Erwerbs­ar­beit wirk­sam entgegenzutreten? \nArbeit und Selbst­be­stim­mung prä­gen unser Zusam­men­le­ben und das Wirt­schafts­sys­tem – und wer­den beson­ders dann kom­plex\, wenn wir Geschlech­ter­ver­hält­nis­se und struk­tu­rel­le Ungleich­hei­ten miteinbeziehen.\nAuf unse­rem femi­nis­ti­schen Bil­dungs­spa­zier­gang fra­gen wir\, wel­che For­men von Arbeit sicht­bar oder unsicht­bar sind\, wel­che Ungleich­hei­ten his­to­risch wie gegen­wär­tig wir­ken – und wes­sen Stim­men gehört wur­den und wes­sen bis heu­te fehlen. \nGemein­sam besu­chen wir Orte im Grätzl\, die auf unter­schied­li­che Wei­se mit femi­nis­ti­schen Kämp­fen\, Arbeits­rea­li­tä­ten und Selbst­be­stim­mung ver­bun­den sind und spre­chen vor Ort mit Expert*innen von: \n• Sprung­brett für Mäd­chen* und jun­ge Frau­en* – BASIS\n• Frei­wil­li­gen­agen­tur Wien – Bera­tung für Freiwillige\n• LEFÖ–TAMPEP – Bera­tung & Gesund­heits­prä­ven­ti­on für Migran­tin­nen* in der Sexarbeit \nDie­se Ver­an­stal­tung ist Teil des Jah­res­schwer­punkts der Wie­ner Volks­hoch­schu­len 2026: „Wirt­schaft ver­ste­hen. Zukunft gestal­ten.“ sowie Teil des VHS-Ange­bots zum 8. März. Wei­te­re Infos und femi­nis­ti­sche Ver­an­stal­tun­gen fin­den Sie im gesam­tem VHS-Ange­bot zum 8. März.
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SUMMARY:„Libertango für alle!“ Rauminstallation und Workshop zu Entwürfen lesbisch-queeren Tanzens
DESCRIPTION:Sujet © Stichwort-Archiv \nvon und mit Han­na Hacker\, Doris Hau­ber­ger und Mar­git Hauser \nMitt­woch\, 25. März 2026\, 19:00 Uhr im STICHWORT (Guss­haus­stra­ße 20/1A+B 1040 Wien) \nWir laden zur Aus­ein­an­der­set­zung mit kol­lek­ti­ven Erfah­run­gen im femi­nis­tisch-les­bisch-quee­ren Hand­lungs­raum „Bewe­gung“ – in unter­schied­lichs­tem Wortsinn! \nEin Anlass sind Jubi­lä­ums­ak­ti­vi­tä­ten des Frau­en­Tanz­Club „Resis.danse“. Wir möch­ten für die­se Ver­an­stal­tung inhalt­li­che Schwer­punk­te set­zen\, die über das enge­re The­ma der Ball­room-Tanz­ge­schich­te/n hin­aus­rei­chen und femi­nis­tisch-les­bi­sche Poli­ti­ken gene­rell betref­fen: Was ver­bin­det wider­stän­di­ge poli­ti­sche und tän­ze­ri­sche Entwürfe? \nEine Ver­an­stal­tung für Frau­en*; Spen­den sind erbeten. \nMehr Infor­ma­tio­nen unter https://stichwort.or.at/
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LOCATION:Stichwort – Archiv der Frauen- und Lesbenbewegung\, Gusshausstraße 20/1A+B\, Wien\, 1040
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Psychotherapie zwischen Reform und Realität
DESCRIPTION:femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Mon­tag\, 23. März 2026\, 18:00 Uhr \nPsy­cho­the­ra­pie zwi­schen Reform und Realität \nmit Jas­min Rei­ter (Wirt­schafts- und Sozi­al­wis­sen­schaf­te­rin\, Wien) \nPsy­chi­sche Gesund­heit ist ein zuneh­mend zen­tra­les The­ma im öffent­li­chen Gesund­heits­dis­kurs. Die psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Ver­sor­gung zeigt sich dabei als regu­lier­tes\, bio­po­li­tisch gerahm­tes und hege­mo­ni­al umkämpf­tes Feld. Trotz meh­re­rer Gesund­heits­re­for­men in den ver­gan­ge­nen Jah­ren bestehen in Öster­reich wei­ter­hin struk­tu­rel­le Defi­zi­te\, die den Zugang zu psy­cho­the­ra­peu­ti­scher Ver­sor­gung\, die regio­na­le Ver­sor­gungs­ge­rech­tig­keit sowie die Ein­bin­dung psy­cho­the­ra­peu­ti­scher Fach­kräf­te in das Gesund­heits­sys­tem nach­hal­tig beeinflussen. \nMode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW) \nOrt:  Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nVor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Mon­tag\, 23. März\, 12:00 Uhr an pr@frauenhetz.at \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen (VfW) \nOffen für alle
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SUMMARY:Themenführung: Frauen in der Wiener Geschichte – Eine Spurensuche
DESCRIPTION:The­men­füh­rung im Wien Museum \n22. März 2026\, 16:00–17:00\nWien Muse­um\, 1040 Wien\, Karls­platz 8 \nGeschich­te wur­de lan­ge Zeit nur von Män­nern geschrie­ben und aus ihrer Per­spek­ti­ve erzählt. Das hat dazu geführt\, dass die Bei­trä­ge von Frau­en in der Geschich­te oft aus­ge­klam­mert wurden. \nDabei waren Frau­en immer aktiv\, auch wenn sie von vie­len Tätig­kei­ten aus­ge­schlos­sen waren. So führ­ten sie im Mit­tel­al­ter ihre eige­nen Unter­neh­men\, regier­ten in der Barock­zeit gan­ze Rei­che und kämpf­ten im Zeit­al­ter der Indus­tria­li­sie­rung für die Rech­te der Arbeiter. \nBei die­ser Dia­log­füh­rung gehen wir auf die Suche nach Geschich­ten von Men­schen\, die lan­ge Zeit unsicht­bar blieben. \nHin­weis: Ticket erforderlich\nDau­er: ca. 60 Minuten\nGui­de: Tabea Chrsita\nKos­ten: € 5\,00\nTreff­punkt: Im Foy­er ca. 5 Minu­ten vor Beginn \nTicket-Link
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SUMMARY:WEN DO Grundkurs März 2026
DESCRIPTION:21./22. März 2026\, Sa/So 10–19 Uhr\nWen Do Grund­kurs – gegen Sexis­mus handeln\nWei­te­re Infos und Anmel­dung bis 11. 3. 26 per E‑Mail: wendo.wien@gmx.at \nWen Do ist femi­nis­ti­sche Selbst­ver­tei­di­gung\, die von Femi­nis­tin­nen ent­wi­ckelt wur­de und wird\, und an Frau­en und Mäd­chen wei­ter­ge­ge­ben wird. „Wen“ kommt von women (= Eng­lisch. Dt.: Frau­en). „Do“ heißt auf Japa­nisch: der Weg. Wen Do bedeu­tet daher: der Weg der Frau­en oder Frau­en in Bewegung. \nWEN DO ist\nkein Sport und erfor­dert kei­ne spe­zi­el­len kör­per­li­chen Vor­aus­set­zun­gen. Wen Do ist für alle Frau­en zugäng­lich\, die als Mädchen/Frau auf­wach­sen und als Frau/Lesbe in die­ser Gesell­schaft leben\, unab­hän­gig von Her­kunft\, sozia­len und finan­zi­el­len Mög­lich­kei­ten und unter­schied­li­chen kör­per­li­chen\, emo­tio­na­len und men­ta­len Fähigkeiten. \nOrt: Frau­en­Les­ben­Mäd­chen­Migran­tin­nen­zen­trum\, Wäh­rin­ger­stras­se 59\, Tür 6\, 1090 Wien. Das FZ als Kurs­ort ist barrierefrei/berollbar. \n____________________ \nWENDO – Weg der Frauen\noder wie­der ler­nen die Dop­pel­axt zu schwingen\nFemi­nis­ti­sche Selbst­ver­tei­di­gung für Frau­en\, Les­ben\, Mädchen\nWei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://www.wendo-wien.at
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SUMMARY:Vortrag: Margarete Schütte-Lihotzky und ihre Arbeit in der Friedensbewegung
DESCRIPTION:Vor­trag am Don­ners­tag\, 19. März 2026\, 18:00 Uhr \n„… den Frie­den auf der Welt\, wo er nicht herr­sche\, end­lich auf­zu­bau­en.“ Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky und ihre Arbeit in der Friedensbewegung \nMit Chris­ti­ne Zwingl (Archi­tek­tin\, MSL- Exper­tin\, Grün­de­rin des MSL Zentrums) \nAb der Grün­dung war die Archi­tek­tin Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky Mit­glied des Öster­rei­chi­schen Frie­dens­ra­tes und betei­ligt am 1. öster­rei­chi­schen Frie­dens­kon­gress\, der im Juni 1950 im Wie­ner Kon­zert­haus statt­fand. Ab 1975 war sie im Vor­stand des öster­rei­chi­schen Komi­tees für euro­päi­sche Sicher­heit und Zusam­men­ar­beit (KSZE). Bis in die 1990 Jah­re blieb sie betei­ligt und engagiert. \nFort­set­zung der Rei­he Frau­en ver­ste­hen viel vom Frie­den! Femi­nis­ti­sche Per­spek­ti­ven und Gegen­stra­te­gien zu Mili­ta­ris­mus und Krieg. \nMode­ra­ti­on: Bir­ge Krondorfer \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nIn Koope­ra­ti­on mit WILPF \nOffen für Frauen.
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SUMMARY:Offener Abend: Zeit für Gespräche
DESCRIPTION:Offe­ner Abend: Zeit für Gespräche\nDatum: 18. März\, 18:30 – 20:00\nOrt: Frau­en* bera­ten Frau­en*\, Sei­ten­stet­ten­gas­se 5\, Tür 7\, 1010 Wien \nWir wol­len im Gespräch blei­ben… Frau­en* bera­ten Frau­en* bie­tet einen Raum für Zusam­men­kom­men und Aus­tausch – und dies nun regelmäßig: \nEin­mal im Monat – in unse­rer Bera­tungs­stel­le – Mittwochabend\nDie­se Aben­de sol­len offen sein für alle Frau­en*\, die dar­an inter­es­siert sind\, mit­ein­an­der zu reden\, sich aus­zu­tau­schen und zu diskutieren. \nJeweils am 3. Mitt­woch im Monat von 18.30 – 20.00 Uhr. Wir bit­ten um pünkt­li­ches Eintreffen.\nAnmel­dung ist kei­ne erfor­der­lich\, Spen­den erfreu­lich\, Gesprächs­be­reit­schaft willkommen. \nMode­ra­to­rin­nen: Clau­dia Zajic\, Danie­la Wim­pis­sin­ger-Teufl\, Katha­ri­na Ebert\, Ani­ca Popo­vić\, Eli­sa Woldrich \nE‑Mail: veranstaltungen@frauenberatenfrauen.at \nWir freu­en uns auf Ihr Kommen!
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SUMMARY:Wechseljahre – von der Privatsache zur öffentlichen Debatte
DESCRIPTION:Schwer­punkt Frauengesundheit \nDie Wech­sel­jah­re sind indi­vi­du­ell\, doch oft von Tabus und Wis­sens­lü­cken beglei­tet. Das Online-Semi­nar klärt kör­per­li­che und emo­tio­na­le Ver­än­de­run­gen\, zeigt Unter­stüt­zungs­mög­lich­kei­ten und beleuch­tet poli­ti­sche Dimen­sio­nen. Exper­tin­nen ver­mit­teln Wis­sen\, Stu­di­en und Impul­se – für mehr Sicht­bar­keit\, bes­se­re Ver­sor­gung und infor­mier­te Entscheidungen. \nAnmel­dung unter die­sem Link \nDie Wech­sel­jah­re sind kein Rand­the­ma – sie betref­fen die Hälf­te der Bevöl­ke­rung und damit unse­re Gesell­schaft ins­ge­samt. Den­noch wer­den sie bis heu­te tabui­siert und struk­tu­rell vernachlässigt.\nGemein­sam mit Exper­tin­nen beleuch­ten wir nicht nur kör­per­li­che und emo­tio­na­le Ver­än­de­run­gen\, son­dern auch die poli­ti­schen Rah­men­be­din­gun­gen\, die die­sen Lebens­ab­schnitt prä­gen. Wir spre­chen über Mythen\, Wis­sens­lü­cken und eine medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung\, die viel­fach nicht aus­rei­chend auf die Bedürf­nis­se von Frau­en in der Meno­pau­se aus­ge­rich­tet ist. \nWir the­ma­ti­sie­ren aktu­el­le For­schungs­er­geb­nis­se\, struk­tu­rel­le Defi­zi­te und die Fra­ge\, war­um ein so zen­tra­ler Abschnitt im Leben vie­ler Frau­en noch immer zu wenig Beach­tung findet. \nDenn die Wech­sel­jah­re sind mehr als ein hor­mo­nel­ler Pro­zess. Sie berüh­ren Fra­gen von Gleich­stel­lung\, Arbeits­welt\, Sicht­wei­sen auf das Altern und Gesund­heits­chan­cen. Es geht um ange­mes­se­ne Ver­sor­gung – und um die poli­ti­sche Ver­ant­wor­tung\, Rah­men­be­din­gun­gen zu schaffen. \nAntoi­net­te Man­hart ist zer­ti­fi­zier­te Meno­pau­se Exper­tin mit inter­na­tio­na­len Aus­bil­dun­gen bei Girls-Gone-Strong-Aca­de­my (GGS) und Dr. Sta­cy Sims beglei­tet sie Frau­en seit eini­gen Jah­ren pro­fes­sio­nell und indi­vi­du­ell durch die Meno­pau­se. Ihre Arbeit ver­eint aktu­el­le wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se mit lang­jäh­ri­ger prak­ti­scher Erfah­rung. Mit ihren Vor­trä­gen & indi­vi­du­el­len Pro­gram­men möch­te sie Frau­en Mut machen\, die­se Lebens­pha­se aktiv und selbst­be­wusst zu gestalten. \nBar­ba­ra Hue­mer ist Gemein­de­rä­tin und Land­tags­ab­ge­ord­ne­te der Grü­nen Wien\, Sozio­lo­gin und Public Health Exper­tin. Seit 2020 ist sie Spre­che­rin für Gesund­heit\, Pfle­ge und Per­so­nal. Vie­le Jahr war sie im Bereich Frau­en und Arbeits­markt tätig. Femi­nis­ti­sche Frauen(gesundheits)politik ist eines ihrer Her­zens­an­lie­gen. Die Wech­sel­jah­re sind für sie höchst politisch. \nDie FREDA Wis­sens­Wert-Rei­he ist ein viel­sei­ti­ges Ver­an­stal­tungs­for­mat\, das poli­ti­sche Bil­dung zugäng­lich und pra­xis­nah ver­mit­telt. In regel­mäs­si­gen Ter­mi­nen tref­fen kom­pak­te the­ma­ti­sche Inputs auf prak­ti­sche „How-to“-Formate rund um Grü­nes poli­ti­sches Hand­werk. Die Vor­trä­ge dau­ern 30 Minu­ten und einer Stun­de\, danach gibt es Zeit für Fra­gen und Diskussionen.
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SUMMARY:Szenische Lesung: DENIALISM
DESCRIPTION:mit Kübra Ata­soy\, Livia Erdösi\, Ana Hoff­ner\, Nora Stern­feld und Isol­de Vogel\nim Rah­men der Rei­he FEM*EXCHANGE im KosmosTheater \nBeginn: Mo.\, 16. März 2026 | 20:00 \nDer Sam­mel­band DENIALISM – ANTISEMITISMUS UND SEXUALISIERTE GEWALT AUS FEMINISTISCHER PERSPEKTIVE reagiert auf das Feh­len von femi­nis­ti­schen Stim­men und Dis­kus­sio­nen in der Öffent­lich­keit\, die sich mit der Ver­leug­nung und Ver­harm­lo­sung sexua­li­sier­ter und anti­se­mi­ti­scher Gewalt im Zusam­men­hang mit den Mas­sa­kern des 7. Okto­ber beschäf­ti­gen und bie­tet die Chan­ce\, neue\, soli­da­ri­sche Alli­an­zen zu schlie­ßen. In einer sze­ni­schen Lesung wird die Publi­ka­ti­on erst­mals präsentiert.
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SUMMARY:LEA-Generationentalk zum Weltfrauentag 2026
DESCRIPTION:Anläss­lich des Welt­frau­en­tags 2026 lädt LEA herz­lich zum Gene­ra­tio­nen­talk ein. Das dies­jäh­ri­ge The­ma lau­tet „She Shapes AI“ Wir spre­chen über Frau­en als akti­ve Gestal­te­rin­nen der digi­ta­len Zukunft. \nWann? // Mon­tag\, 16. März 2026\, 16:30 Uhr (Ein­lass: 16:00)\nWo? // weXele­ra­te\, Raum Twen­ty Eight\, Pra­ter­stra­ße 1\, 1020 Wien\nAnmel­dung? // Kos­ten­los unter die­sem Link. \nAn der Ver­an­stal­tung neh­men die Initiator:innen von „She Goes AI“\, Frau­en­mi­nis­te­rin Eva-Maria Holz­leit­ner (Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Frau­en\, Wis­sen­schaft und For­schung) und Staats­se­kre­tär Alex­an­der Pröll\, teil. \nDen inhalt­li­chen Auf­takt gestal­tet Johan­na Pir­ker – Infor­ma­tik­pro­fes­so­rin\, For­sche­rin\, Spie­le­ent­wick­le­rin und LEA-Role Model – mit einer Keynote.\nIm anschlie­ßen­den Podi­ums­ge­spräch spricht sie mit Mit­glie­dern des LEA-Jugend­bei­rats\, Frau­en­mi­nis­te­rin Eva-Maria Holz­leit­ner und Staats­se­kre­tär Alex­an­der Pröll dar­über\, wie Frau­en KI und digi­ta­le Inno­va­tio­nen aktiv mit­ge­stal­ten\, Ver­ant­wor­tung über­neh­men und neue Per­spek­ti­ven ein­brin­gen kön­nen. Durch das Pro­gramm führt Mar­ti­na Madner. \nWir freu­en uns auf einen lehr­rei­chen und inspi­rie­ren­den Austausch! \nLet’s Empower Tog­e­ther: Män­ner sind nicht nur will­kom­men\, son­dern ein wich­ti­ger Teil des Dia­logs. Denn ech­te Ver­än­de­rung ent­steht im Miteinander. \nDie Plät­ze sind begrenzt – wir bit­ten um eine Anmel­dung bis 10. März.
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SUMMARY:Reden WIR! Laut. Stark. Frauen*Stimmen über Arbeit\, Macht und Zukunft
DESCRIPTION:10:00 – 13:00 Uhr\nThea­ter Akzent The­re­sian­um­gas­se 18\, 1040 Wien \nArbeit ver­än­dert sich. Erwar­tun­gen auch. Was gleich bleibt: Vie­le Frau­en* tra­gen Ver­ant­wor­tung in Beruf\, Fami­lie und Gesell­schaft und meis­tern täg­lich Mehr­fach­be­las­tun­gen. Noch immer müs­sen sie erklä­ren\, recht­fer­ti­gen und funktionieren. \nAnläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags öff­net die AK Wien eine Büh­ne für Erfah­run­gen\, Per­spek­ti­ven und Geschich­ten von Frau­en* über Arbeit\, Macht und Zukunft. Frau­en* aus unter­schied­li­chen Lebens- und Arbeits­rea­li­tä­ten spre­chen dar­über\, wie Selbst­be­stim­mung heu­te gelingt – trotz Mehr­fach­be­las­tung\, struk­tu­rel­ler Hür­den und eines gesell­schaft­li­chen Kli­mas\, das Gleich­stel­lung nicht selbst­ver­ständ­lich macht. \nDer Wohn­zim­mer­talk schafft Raum für ehr­li­che Gesprä­che\, neue Sicht­wei­sen und gemein­sa­mes Nach­den­ken dar­über\, wie wir Arbeit und Gesell­schaft gerech­ter gestal­ten können. \nSei­en Sie dabei: Zuhö­ren. Mit­den­ken. Mitreden!\nBrin­gen Sie gern Ver­stär­kung mit – ob Lieb­lings­mensch\, Schwes­ter­herz\, WG-Mit­be­woh­ne­rin\, Mama\, Papa\, Freun­din\, Kol­le­ge oder Nachbarin. \nGemein­sam sind wir: Laut. Stark. Gleichberechtigt. \nPro­gramm: \n10:00\nAnkom­men und Ver­net­zung bei Kaf­fee & Kipferl \n10:30\nSaal-Einlass \n11:00\nBegrü­ßung | Sil­via Hruš­ka-Frank\, Direk­to­rin AK Wien \nFrauen*Stimmen über Arbeit\, Macht und Zukunft:\nHei­de­ma­rie Egger – Co‑Vorsitzende von FmB – Inter­es­sens­ver­tre­tung Frau­en* mit Behinderungen\nPia Gsal­ler – Mit­glied des Bun­des­ju­gend­prä­si­di­ums vida\nShou­ra Zehet­ner-Hash­e­mi – Co‑Geschäftsführerin von Amnes­ty Inter­na­tio­nal Österreich\nDoris Schmi­dau­er – First Vol­un­teer\, Bera­te­rin und Motivatorin\nAnto­nia Sta­bin­ger – Kaba­ret­tis­tin\, Autorin\, Pfle­ge­mut­ter und Host des Pod­cast Pfle­ge­el­tern: Kreis­rund mit Ecken\nAlex­an­dra Sta­nić – Journalistin\nElfi Scho­ber – Bun­des­frau­en­vor­sit­zen­de PRO-GE  \n13:00\nEnde der Veranstaltung \nMusik: Bibia­ne Zimba\nMode­ra­ti­on: Alex Singer \nDie Teil­nah­me ist kostenfrei.
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SUMMARY:Filmabend: "Frauen bildet Banden"
DESCRIPTION:13. März\, 19:00 „Frau­en bil­det Ban­den“ in der FZ-Bar \nEine fil­mi­sche Spu­ren­su­che zur Geschich­te der Roten Zora mit anschlie­ßen­der Diskussion.\nBer­lin 2019 \nDau­er: 75 Minuten\nSpra­che: Deutsch mit eng­li­schen Untertiteln
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SUMMARY:20. Gegenwartsgespräch von ABZ*AUSTRIA mit Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner
DESCRIPTION:Sujet © ABZ*AUSTRIA \n20. Gegenwartsgespräch von ABZ*AUSTRIA mit Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner\nHoch­ak­tu­el­les The­ma ist dies­mal: „Gerecht oder Geschlecht? Gleich­stel­lung als Grund­la­ge für eine funk­tio­nie­ren­de Demo­kra­tie – und was es noch zu tun gibt“ \nEva-Maria Holz­leit­ner ist seit dem Früh­jahr 2025 Bun­des­mi­nis­te­rin für Frau­en\, Wis­sen­schaft und For­schung. Zuvor war sie ab 2017 Abge­ord­ne­te zum öster­rei­chi­schen Natio­nal­rat als Frau­en- und davor Jugend­spre­che­rin. Aktu­ell ist sie auch Vor­sit­zen­de der SPÖ Frau­en. Gebo­ren 1993 in Wels\, stu­dier­te Holz­leit­ner Sozi­al­wirt­schaft an der Johan­nes-Kep­ler-Uni­ver­si­tät Linz. Schon früh enga­gier­te sie sich poli­tisch\, ins­be­son­de­re zu Fra­gen von Gleich­stel­lung und gesell­schaft­li­cher Teil­ha­be jun­ger Menschen. \nFrau Bun­des­mi­nis­te­rin Eva-Maria Holz­leit­ner spricht über ihre frau­en­po­li­ti­schen Schwer­punk­te: Lohn­trans­pa­renz und die Schlie­ßung der Ein­kom­mens­sche­re\, eine gerech­te­re Auf­tei­lung von Erwerbs- und Sor­ge­ar­beit zwi­schen Frau­en und Män­nern\, bes­se­re Rah­men­be­din­gun­gen für Beruf und Fami­lie sowie den Aus­bau der Frau­en­ge­sund­heits­for­schung. Ein wei­te­rer Fokus liegt auf dem Gewalt­schutz – vom Natio­na­len Akti­ons­plan bis zu kon­kre­ten Maß­nah­men gegen digi­ta­le Belästigung. \nWie gewohnt\, wird es auch für alle Teil­neh­men­den die Mög­lich­keit geben\, Fra­gen zu stellen. \nDurch das Gespräch füh­ren Manue­la Voll­mann und Danie­la Schal­lert\, Geschäfts­füh­re­rin­nen von ABZ*AUSTRIA. \nWei­te­re Details zu unse­rer Impuls­ge­be­rin und unse­rem ABZ*AUSTRIA-Gegenwartsgespräch fin­den Sie in der bei­gefüg­ten Einladung. \nAnmel­dung erbe­ten bis spä­tes­tens 9. März 2026 an frontoffice@abz-austria.at \nDer Talk fin­det online statt. Allen ange­mel­de­ten Teil­neh­men­den wer­den die Zugangs­da­ten per E‑Mail übermittelt.
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Teilzeit- und Care-Arbeit sind mehr als ‚Vollzeit‘
DESCRIPTION:Diens­tag\, 12. März 2026\, 18 Uhr\, femi­nis­men diskutieren \nTeil­zeit- und Care-Arbeit sind mehr als ‚Voll­zeit‘ \nmit Ger­lin­de Maue­rer (Sozi­al­wis­sen­schaf­te­rin\, Geschlech­ter- und Fami­li­en­for­schung\, femi­nis­ti­sche Theo­rien\, Wien) \nWie kann eine fai­re gesell­schaft­li­che Auf­tei­lung von Care- und Erwerbs­ar­beit gelin­gen? Die For­schung zeigt: Trotz geschlech­ter­po­li­ti­scher Fort­schrit­te tra­gen Frau­en mehr ‚Men­tal Load‘. Sor­ge für ande­re tra­gen betrifft uns alle\, hat aber nach wie vor ein Geschlecht. Wie kön­nen Eltern\, Gesell­schaft und Poli­tik die­ses Ungleich­ge­wicht über­win­den? Im Fokus steht die Teil­zeit­ar­beits­de­bat­te. Denn Voll­zeit­ar­beit erhöht zwar die Pen­si­ons­bei­trä­ge\, stellt aber Eltern vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen – oft auf Kos­ten der Gesund­heit. Wie lässt sich die­se Auf­ga­be lösen\, anstatt sie zu individualisieren? \nMode­ra­ti­on: Dia­na Köh­ler (VfW) \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nVor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Diens­tag\, 12.3. 12 Uhr an pr@frauenhetz.at \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Ver­band femi­nis­ti­scher Wissenschafteri*nnen (VfW) \nOffen für alle
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SUMMARY:Feminismus ohne Grenzen: Flucht\, Solidarität und Selbstorganisierung
DESCRIPTION:Mit La Grande Mbamba Kibadi\, Salomé Grünberger & Emmanuel Mbolela\nMitt­woch\, 11. März\, 18:00\nAlo­is Wag­ner Saal\, C3 – Cen­trum für Inter­na­tio­na­le Ent­wick­lung (UG) \nEine gemein­sa­me Ver­an­stal­tung von Afri­que-Euro­pe-Inter­act Wien\, Fon­da­ti­on La Gran­de und Frauen*solidarität\n(Fran­zö­sisch mit deut­scher Übersetzung) \nZum Inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag rich­ten wir den Blick auf Frau­en* on the move. Wäh­rend femi­nis­ti­sche Kämp­fe welt­weit sicht­ba­rer wer­den\, blei­ben die Rea­li­tä­ten flüch­ten­der und migrie­ren­der Frau­en* oft unsicht­bar – geprägt von Gewalt\, Aus­beu­tung und Entrechtung. \nLa Gran­de Mbam­ba Kiba­di\, Grün­de­rin der Fon­da­ti­on La Gran­de\, spricht erst­mals öffent­lich über ihre Flucht aus dem Kon­go nach Öster­reich\, über Trau­ma und Ankom­men – und dar­über\, wie aus per­sön­li­cher Erfah­rung soli­da­ri­sches Enga­ge­ment mit Wit­wen und Wai­sen­kin­dern ent­stan­den ist. \nSalo­mé Grün­ber­ger erwei­tert die­se Per­spek­ti­ve um jene der Zurück­ge­blie­be­nen: Am Bei­spiel des Kon­go­krie­ges beleuch­tet sie die Situa­ti­on von Frau­en\, Kin­dern\, älte­ren Frau­en und Wit­wen\, denen durch ein gewalt­vol­les und patri­ar­cha­les Sys­tem oft selbst die Mög­lich­keit zur Flucht ver­wehrt bleibt. \nEmma­nu­el Mbo­le­la\, selbst aus dem Kon­go geflo­hen\, berich­tet über migran­ti­sche Selbst­or­ga­ni­sie­rung in Marok­ko und stellt das Schutz­pro­jekt Mai­son Bao­bab der Asso­cia­ti­on des Réfugié•es et Com­mun­au­tés Migran­tes au Maroc (ARCOM) vor – einen Zufluchts­ort für Frau­en* und Kin­der auf der Flucht. Zudem liest er aus sei­nem Buch „Mein Weg vom Kon­go nach Euro­pa“ (Man­del­baum Verlag). \nGemein­sam dis­ku­tie­ren wir: Was heißt femi­nis­ti­sche Soli­da­ri­tät in Zei­ten ras­sis­ti­scher Abschot­tung – und wie kön­nen wir von Wien aus kon­kret handeln?
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SUMMARY:Wiener Frauen*Spaziergänge: „… dass ihr (dennoch) glücklich werdet!“
DESCRIPTION:11. März 2026\n15:00 – 17:30\nkostenlos \n„… dass ihr (den­noch) glück­lich werdet!“  \nMarie Jaho­da\, Adel­heid Popp\, und Edith Tudor-Hart \nDrei völ­lig ver­schie­de­ne Frau­en\, drei völ­lig ver­schie­de­ne Leben und doch haben sie eines gemeinsam:\nSie alle waren Alleinerzieherinnen! \nWel­che Hin­der­nis­sen haben sich den Frau­en* in den Weg gestellt?\nWie sind sie damit umgegangen?\nWel­che Rech­te hat­ten sie damals und wie sieht die Situa­ti­on von Allein­er­zie­hen­den heu­te aus? \nEin Stadt­spa­zier­gang auf den Spu­ren von Alleinerzieherinnen. \nStart­punkt: Vogel­s­ang­gas­se 36\, 1050 Wien \nDer Spa­zier­gang ist Dank der MA 57 För­de­rung der Stadt Wien kostenfrei!\n\nFür eine rei­bungs­lo­se Orga­ni­sa­ti­on ist eine Anmel­dung erforderlich.\nBit­te ver­wen­den Sie dazu das For­mu­lar hier: Link \noder unter \nMA57 Frauen*Büro Stadt Wien\nTele­fon: +43 1 4000 83515\nE‑Mail: oeffentlichkeitsarbeit@ma57.wien.gv.at
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SUMMARY:Tricky Women / Tricky Realities 2026
DESCRIPTION:Tri­cky Women Tri­cky Rea­li­ties 2026\nInter­na­tio­nal Ani­ma­ti­on Filmfestival\n11.–15.3.2026 im Metro­ki­no\, Brun­nen­pas­sa­ge und wei­te­ren Orten\n18.2..-29.3.2026 online \nDetail­lier­tes Fes­ti­val­pro­gramm sie­he hier: trickywomen.at \nStrea­ming-Pro­gramm (18.2. bis 29.3.2026) sie­he events.vodclub.online/en/tricky-women
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SUMMARY:Buchpräsentation: Zwischen Psychoanalyse und Sozialismus. Margarethe Hilferding-Hönigsberg im Roten Wien
DESCRIPTION:10. März 2026\, 18:30–20:00\nWien Muse­um\, 1040 Wien\, Karls­platz 8 \nMar­ga­re­the Hönigs­berg\, gebo­ren 1871\, ent­stamm­te dem jüdi­schen Groß­bür­ger­tum und der Tra­di­ti­on der 1848er Revo­lu­ti­on. Früh in der Frau­en­be­we­gung aktiv\, absol­vier­te sie als ers­te Frau in Wien ein Medi­zin­stu­di­um und hei­ra­te­te den austro­mar­xis­ti­schen Öko­no­men Rudolf Hil­fer­ding. Nach Jah­ren in Ber­lin kehr­te sie nach Wien zurück und arbei­te­te als Ärz­tin im Arbei­ter­be­zirk Favoriten. \nSie wur­de ers­tes weib­li­ches Mit­glied der Wie­ner Psy­cho­ana­ly­ti­schen Ver­ei­ni­gung und ver­fass­te eine bahn­bre­chen­de Arbeit zu Grund­la­gen der Mut­ter­lie­be” und zur frü­hes­ten infan­ti­len Ent­wick­lung. Im Roten Wien war sie als Sozi­al­me­di­zi­ne­rin und Frau­en­ärz­tin maß­geb­lich im Kampf um Gebur­ten­kon­trol­le und die Ent­kri­mi­na­li­sie­rung der Abtrei­bung aktiv. 1934 wur­de sie vom aus­tro­fa­schis­ti­schen Regime als sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Funk­tio­nä­rin ver­haf­tet\, 1942 von den Natio­nal­so­zia­lis­ten nach The­re­si­en­stadt depor­tiert und in Treb­linka ermordet. \nEve­li­ne List\, Psy­cho­ana­ly­ti­ke­rin und Pro­fes­so­rin für Geschich­te an der Uni­ver­si­tät Wien\, erzählt die Lebens­ge­schich­te die­ser fas­zi­nie­ren­den Frau. \nDas Buch “Zwi­schen Psy­cho­ana­ly­se und Sozia­lis­mus. Die Frau­en­ärz­tin Mar­ga­re­the Hil­fer­ding-Hönigs­berg” erscheint bei Mandelbaum. \nDas Gespräch mit Eve­li­ne List führt Mat­ti Bunzl. \nHin­weis: Anmel­dung erforderlich\nDau­er: ca. 60 Minuten\nKos­ten: gratis\nTreff­punkt: Im Ver­an­stal­tungs­raum\, 3. OG \nAnmel­dung hier
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SUMMARY:FrauenSprechen: Die eigene Vision vom guten Leben finden
DESCRIPTION:Frau­en­Spre­chen am Diens­tag\, 10. März 2026\, 17:30 Uhr \nDie eige­ne Visi­on vom guten Leben finden \nZum Aus­tausch über The­men weib­li­cher Leben stel­len wir im Zuge des femi­nis­ti­schen Kampf­ta­ges einen geschütz­ten Raum zur Ver­fü­gung\, in dem Frau­en unter Gesprächs­füh­rung mit geziel­ter Fra­ge­stel­lung über indi­vi­du­el­le und kol­lek­ti­ve Erfah­run­gen in bestimm­ten Lebens­be­rei­chen sprechen. \nDas The­ma ist: Die eige­ne Visi­on vom guten Leben fin­den – Pro­ble­me\, Stra­te­gien und vie­le Fra­gen. Vor­kennt­nis­se nicht erfor­der­lich\, Denk­an­stö­ße und geziel­te Fra­gen erleich­tern den Gesprächseinstieg. \nMode­ra­ti­on: Eli­sa­beth Schroll \nOrt: online via Zoom \nAnmel­dung bis Mon­tag\, 9. März 2026\, 12:00 Uhr an pr@frauenhetz.at. Max. 10 Teilnehmerinnen. \nHin­weis: kei­ne the­ra­peu­ti­sche Begleitung/kein Therapieersatz! \nOffen für Frauen
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SUMMARY:Gseprächsabend: Weil Frauenherzen anders schlagen
DESCRIPTION:„Reden\, zuhö­ren\, genie­ßen“ zum Weltfrauentag \nFreu­en Sie sich auf einen inspi­rie­ren­den Abend mit span­nen­den Gäs­ten und Gesprä­chen dar­über\, wie Frau­en selbst­be­stimmt und sicher durchs Leben gehen kön­nen. Gemein­sam rich­ten wir den Blick auf unse­re Gesund­heit und unse­ren Anspruch auf gen­der­ge­rech­te Medi­zin. In ent­spann­ter Atmo­sphä­re erwar­ten Sie zudem lecke­re Snacks und Geträn­ke in moder­ner Gasthauskulisse! \nEin­tritt frei für Abonnent*innen von „Welt der Frauen“\nPro Anmel­dung kön­nen maxi­mal zwei Per­so­nen teilnehmen. \nNähe­re Infos und Anmel­dung unter die­sem Link.
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SUMMARY:Gemeinsame Kundgebung und Betriebsversammlungen im öffentlichen Raum
DESCRIPTION:Sujet © Akti­ons­bünd­nis 8. März – Sozi­al Aber Nicht Blöd \nDemo­au­f­uf: \nKomm(t) zum Glo­ba­len Frauen*Streik!!! \nWir sind am 9. März 2026 mit Kund­ge­bung und Betriebs­ver­samm­lun­gen im Öffent­li­chen Raum auf der Straße. \nBist du dabei? Unter­schrei­be unse­ren For­de­rungs­auf­ruf hier \nWann: 15 bis 17 Uhr\nWo: Maria­hil­fer­stra­ße 60\, Ecke Zollergasse \nWir freu­en uns über rege Teil­nah­me vor Ort am 9. März!!! \n!Empa­thisch & Laut!
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SUMMARY:Protestaktion: 5 Minuten #stillgelegt
DESCRIPTION:Sujet © #still­ge­legt \nWann: 9. März 2026\, 14 Uhr\nWo: vor dem Parlament \nanschlie­ßend: Glo­bal Women’s Strike-Spa­zier­gang am Ring ent­lang bis zur Kund­ge­bung im 7. Bezirk (15 bis 17 Uhr) \nFrau­en­rech­te sind Men­schen­rech­te und nicht ver­han­del­bar. Gera­de jetzt – in Zei­ten von Kri­sen\, Krie­gen\, Rechts­ruck\, auto­ri­tä­ren Ten­den­zen und wach­sen­der sozia­ler Ungleich­heit – wer­den Frau­en­rech­te welt­weit ange­grif­fen\, zurück­ge­drängt\, rela­ti­viert. Eine Gesell­schaft\, die Frau­en­rech­te miss­ach­tet\, ist kei­ne wah­re demo­kra­ti­sche Gesell­schaft. Für­sor­ge\, Pfle­ge\, Bil­dung und sozia­le Bezie­hun­gen sind kei­ne Kos­ten­fak­to­ren\, die man kür­zen kann. Sie sind das Fun­da­ment von Gesell­schaft\, Demo­kra­tie und Wirt­schaft. Eine Wirt­schaft\, die Care aus­blen­det und unter­be­wer­tet\, ist kei­ne funk­tio­nie­ren­de Wirtschaft. \n#Still­ge­legt bedeutet\nWir legen das Sys­tem still. Aus Ver­ant­wor­tung für eine gerech­te Zukunft üben wir kol­lek­ti­ve Macht. Wir stö­ren das Sys­tem\, das uns allen scha­det. Wir unterbrechen. \n#Still­ge­legt ist für alle\, die sich für eine geschlech­ter­ge­rech­te Welt und für bes­se­re Care-Bedin­gun­gen ein­set­zen und für eine Wirt­schaft\, die Für­sor­ge\, Bil­dung und Pfle­ge ins Zen­trum stellt.
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LOCATION:Österreichisches Parlament\, Dr. Karl Renner-Ring 3\, Wien\, 1017\, Österreich
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SUMMARY::: ENOUGH! :: Globaler FRAUEN*Streik 2026
DESCRIPTION:Sujet © FRAUEN*Streik \n:: ENOUGH! :: 9.3.2026 ::\n\nAm 9.3.2026 fin­det der ers­te glo­ba­le FRAUEN*STREIK von ENOUGH! statt. FRAUEN*Streik wird sich dar­an betei­li­gen. Wer mit­ma­chen möch­te\, sich an den Vor­be­rei­tun­gen und der Orga­ni­sa­ti­on betei­li­gen möch­te oder Ideen für künst­le­ri­sche Inter­ven­tio­nen\, Brand­re­den oder Aktio­nen im öffent­li­chen Raum hat\, der schi­cke uns bit­te ein email an : komplizin@frauenstreik.at. \n\nDetails fol­gen.
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SUMMARY:Hausfest im Amerlinghaus zum Internationalen Feministischen Kampftag
DESCRIPTION:8. März 2026: Demons­tra­ti­on (Info sie­he hier) & Hausfest\nInter­na­tio­na­ler Femi­nis­ti­scher Kampftag\nFeminismusSolidaritätWiderstandDemonstration \nLasst uns gemein­sam auf die Stra­ße gehen und ein star­kes Zei­chen gegen das Patri­ar­chat set­zen. Wir ver­ste­hen die­sen Tag als tief ver­an­kert in der Geschich­te femi­nis­ti­scher Kämp­fe und als Tag des Wider­stands. Wir for­dern ein Ende von patri­ar­cha­ler\, que­er-feind­li­cher\, kapi­ta­lis­ti­scher\, kolo­nia­ler und impe­ria­lis­ti­scher Gewalt. \nBringt eure Freund:innen\, Gelieb­ten\, Genoss:innen und Communities:\nGemein­sam sind wir stär­ker – Soli­da­ri­tät ist unse­re Waffe. \nNach der Demo laden wir gemein­sam mit Take Back The Streets herz­lich zum Haus­fest ins Amer­ling­haus ein! \nWhen? 08.03.2026 17:00 onwards\nWhe­re? Amer­ling­haus\, Stift­gas­se 8 \nPro­gram:\nInnen­hof Par­ty: 17:00–22:00\nLive per­for­man­ces open to all by\n@niunamenos.austria\n@_melissima\n@laa.wascha\n@soia_music\nAnd so much more! \nFlin­ta* only par­ty: 22:00–2:00\nin Amer­ling­haus Saal with DJ sets by\n@DJmFaticc\n@neinfadia\n@sarazetka\n@everythingtmy \nThe­re will be jewel­lery and soli-merch for sale in Raum 4\, EG\nExhi­bi­ti­on in Gale­rie\, 1. Stock\nBar for all in Tee Stu­be\, 1. Stock\nFlin­ta* only bar by Kess in Saal\, EG
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SUMMARY:Frauentagsfest der Floridsdorfer Bezirksrätinnen
DESCRIPTION:Sujet © Bezirks­ver­tre­tung Floridsdorf \nDie Flo­rids­dor­fer Bezirks­rä­tin­nen laden im Rah­men der Wie­ner Frau­en­wo­che erst­ma­lig zum Frau­en­tags­fest ein – gewid­met allen Flo­rids­dor­fer Frauen! \nWann? 8.3.2026 um 17:00 Uhr\nWo? Kul­tur­anker­zen­trum Schlin­ger­markt\, Brün­ner Stra­ße 34–38\, 1210 \nDurch den Abend beglei­ten „Die Liliths“ mit ihrem Pro­gramm „FrauenS(s)timmen“. \nDie Ver­an­stal­tung ist für alle offen.\nDer Ein­tritt ist frei!
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LOCATION:Kulturankerzentrum Schlingermarkt\, Brünner Straße 34-38\, Wien\, 1210\, Österreich
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SUMMARY:Kundgebung am Internationalen Frauentag und Frauentags-Party
DESCRIPTION:Kund­ge­bung ab 16:00 am Platz der Menschenrechte/Wien \nMit Reden zur Situa­ti­on von Frau­en in Afgha­ni­stan\, im Iran\, im Kon­go\, in Roja­va\, in der Ukrai­ne\, in Österreich.\nMit der Sän­ge­rin Zorai­da und dem Chor „Frau­en sin­gen für Befreiung“.\nDanach Demo zum Schottentor. \nFrau­en­tags-Par­ty in der FZ-Bar ab 19:00 \nPan­to­mi­men­thea­ter mit ALEXX\, Chor „Frau­en sin­gen für Befreiung”\,\nHom­ori­en­tal hos­ted by DJ Yassi\,\nDJa­ne-Line Jen­nie Love & Maluka DJa­ne Grazia.\nFreie Spen­de & OPEN END.
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SUMMARY:Ode an die Frau: Konzert des mumok Frauenchors am Weltfrauentag 2026
DESCRIPTION:Der mumok Frau­en­chor fei­ert die Viel­sei­tig­keit weib­li­cher Stim­men: Ent­stan­den aus einem mehr­jäh­ri­gen Empower­ment EU-Pro­jekt und initi­iert von der Chor­lei­te­rin & Sän­ge­rin Dia­na Rasi­na und der Diver­si­täts­exper­tin Ümit Mares-Alti­nok\, bringt der Chor regel­mä­ßig Frau­en im mumok zusam­men\, die mit Lie­dern aus ihren Her­kunfts­län­dern und aus Öster­reich kul­tu­rel­le Brü­cken schla­gen. Durch das Kon­zert führt Sarah Hüb­ler\, Co-Pro­jekt­lei­te­rin des mumok Frau­en­chors und Kunst­his­to­ri­ke­rin. Den Abschluss bil­det ein Aus­stel­lungs­rund­gang durch Clau­dia Pagès Rabal. Feu­dal Holes\, bei dem Mul­ti­kul­tu­ra­li­tät im Fokus steht. \nKommt vor­bei und fei­ert mit uns die Stär­ke\, Viel­falt und Ver­bun­den­heit von Frau­en weltweit! \nSonn­tag\, 8. März 2026\, 16 Uhr\, mumok \nmit fol­gen­den Liedern:\nAjde Jano (Trad. Serbien)\nOde an die Freu­de (Musik: Lud­wig van Beet­ho­ven\, Text: Fried­rich Schiller/Ümit Mares-Altinok)\nIde were (Trad. Nigeria)\nOj hodyt son kolo vikon (Trad. Ukrai­ne\, Arran­ge­ment: Dia­na Rasina)\nBel­la Ciao – Ver­si­on der Feld­ar­bei­te­rin­nen (Trad. Ita­li­en\, Arran­ge­ment: Dia­na Rasina) \nEin Aus­stel­lungs­rund­gang durch Clau­dia Pagès Rabal\, Feu­dal Holes fin­det direkt im Anschluss an das Kon­zert statt. \nDie Teil­nah­me ist mit gül­ti­gem Ein­tritts­ti­cket oder Ihrer Jah­res­kar­te kos­ten­los. Kei­ne Anmel­dung erforderlich. \nIm Rah­men des Inter­na­tio­na­len Welt­frau­en­tags fin­det am 8. März 2026 um 14 Uhr außer­dem die Füh­rung Que­er-femi­nis­tisch betrach­tet mit Mik­ki Muhr in der Aus­stel­lung Die Welt von mor­gen wird eine wei­te­re Gegen­wart gewe­sen sein statt. Hier gibt es mehr Informationen.
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SUMMARY:Themenführung: Große Künstlerinnen aus Wien
DESCRIPTION:The­men­füh­rung im Wien Museum \n8. März 2026\, 16:00–17:00\nWien Muse­um\, 1040 Wien\, Karls­platz 8 \nKate­go­rie: Führung\nKate­go­rie: All­ge­mei­ne Programme \nFrau­en sol­len nur brav sein? Bereits im 19. Jahr­hun­dert wider­setz­ten sich vie­le Künst­le­rin­nen die­ser absur­den Erwar­tungs­hal­tung. Sie tra­ten als groß­ar­ti­ge und krea­ti­ve Köp­fe auf und spiel­ten eine bedeu­ten­de Rol­le in der Wie­ner Kultur.\nWie haben Künst­le­rin­nen das geschafft – trotz der Aus­gren­zung aus dem Kunst­be­trieb? Und war­um wur­de über sie trotz­dem so lan­ge nicht gesprochen? \nBei die­sem Rund­gang schau­en wir uns aus­schließ­lich Kunst­wer­ke von Frau­en an. Vom Bie­der­mei­er bis zum Wie­ner Aktio­nis­mus – von Rosa­lia Amon über Tina Blau bis Valie Export. \nHin­weis: Ticket erforderlich\nDau­er: ca. 60 Minuten\nGui­de: Anna Stanka\nKos­ten: € 5\,00\nTreff­punkt: Im Foy­er ca. 5 Minu­ten vor Beginn \nTicket-Link
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