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SUMMARY:Ausstellung: Objekt im Fokus: 50 Jahre Fristenregelung und Familienrechtsreform
DESCRIPTION:ab 6. März 2025 \n\n\n\nPünkt­lich zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag beleuch­tet das hdgö zwei The­men\, die trotz ihres his­to­ri­schen Jubi­lä­ums unge­bro­chen aktu­ell ist: Vor 50 Jah­ren wur­de die Ehe gesetz­lich als gleich­be­rech­tig­te Part­ner­schaft fest­ge­schrie­ben und die „Fris­ten­re­ge­lung“\, die Abtrei­bung bis zum drit­ten Schwan­ger­schafts­mo­nat straf­frei stell­te\, trat in Kraft. \nDie­se Mei­len­stei­ne der Geschlech­ter­po­li­tik nimmt das hdgö zum Anlass\, neue Samm­lungs­ob­jek­te zu prä­sen­tie­ren: In der hdgö-Foy­er-Vitri­ne sind Maga­zi­ne der „AUF-Eine Frau­en­zeit­schrift“ zu sehen sowie die Schreib­ma­schi­ne einer AUF-Redak­teu­rin. Die AUF war ab 1974 ein wich­ti­ges Medi­um für femi­nis­ti­sche Aktivist*innen\, die schon lan­ge laut­stark Ver­än­de­run­gen ein­ge­for­dert hat­ten. Die­se Jubi­lä­en sind auch Anlass um zu Fra­gen: Alles erreicht?
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SUMMARY:Ausstellung: Alles Arbeit. Frauen zwischen Erwerbs- und Sorgetätigkeit
DESCRIPTION:Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966 \n\n\n\n\n\n29. Jän­ner 2026-10. Jän­ner 2027\nAlma Rosé-Plateau \n\n\n\nEin Job mit Gehalt? Ver­pflich­tun­gen im Haus­halt? Eine Auf­ga­be\, die gemacht wer­den muss? \nZu tun gibt’s immer etwas. Man­che Tätig­kei­ten brin­gen Aner­ken­nung und Lohn. Ande­re fal­len ein­fach an – unbe­zahlt\, unsicht­bar und meist von Frau­en erle­digt. Aber: Ist das nicht alles Arbeit? Sor­ge­ar­beit gilt immer noch als „weib­li­che Res­sour­ce“\, auf die sich unse­re Gesell­schaft ganz selbst­ver­ständ­lich ver­lässt. Begrif­fe wie Pfle­ge­not­stand\, Gen­der Pay Gap und Teil­zeit­fal­le benen­nen heu­te ein his­to­risch gewach­se­nes Ungleich­ge­wicht bei Arbeit und Bezahlung. \nDie Aus­stel­lung Alles Arbeit. Frau­en zwi­schen Erwerbs- und Sor­ge­tä­tig­keit\, Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966\, geht die­sen The­men nach. Sie ist ab dem 29. Jän­ner 2026 im Haus der Geschich­te Öster­reich auf dem Alma Rosé-Pla­teau zu sehen. Aus­gangs­punkt ist das Archiv einer Gra­zer Pres­se­fo­to­agen­tur\, das die Aus­stel­lung mit gegen­wär­ti­gen Fra­gen neu interpretiert. \nIm Zen­trum steht das Ver­hält­nis von bezahl­ter\, unbe­zahl­ter und pre­kä­rer Arbeit im Leben von Frau­en in der Stei­er­mark der Nach­kriegs­zeit. Die Aus­stel­lung fragt\, wel­che Tätig­kei­ten medi­al sicht­bar wer­den – und wel­che im Ver­bor­ge­nen blei­ben. Dar­über hin­aus regt sie dazu an\, über Arbeits­be­grif­fe\, Geschlech­ter­ver­hält­nis­se und die Rol­le von Bil­dern bei der Kon­struk­ti­on gesell­schaft­li­cher Nor­men nach­zu­den­ken – und die­se neu zu verhandeln. \nAlles Arbeit. Frau­en zwi­schen Erwerbs- und Sor­ge­tä­tig­keit\, Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966 ist eine Aus­stel­lung des Muse­ums für Geschich­te\, Graz (Uni­ver­sal­mu­se­um Joan­ne­um)\, prä­sen­tiert in Zusam­men­ar­beit mit dem Haus der Geschich­te Österreich. \nDie Publi­ka­ti­on zur Aus­stel­lung ist an der Kas­sa des hdgö oder online erhält­lich.
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SUMMARY:25 Years of Tricky Women: Streaming-Programm
DESCRIPTION:25 Years of Tri­cky Women\nInter­na­tio­nal Ani­ma­ti­on Filmfestival\n18.2..-29.3.2026 online \nStrea­ming-Pro­gramm (18.2. bis 29.3.2026) sie­he events.vodclub.online/en/tricky-women \nFes­ti­val­pro­gramm 2026 sie­he: trickywomen.at
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SUMMARY:Ausstellung: THE QUIET BRAVE von Jule Companie
DESCRIPTION:Sujet © Jule Com­pa­nie\, ega: frau­en im zentrum \nVer­nis­sa­ge am Sams­tag\, 28. Febru­ar 2026\, 19:00 Uhr\nega: frau­en im zen­trum\, Wind­mühl­gas­se 26\, 1060 Wien \nIm Rah­men des ega-Frau­en­tags­fests fin­det jedes Jahr eine Ver­nis­sa­ge statt.\nDie wun­der­ba­re Künst­le­rin Jule Com­pa­nie erzählt mit ihren Bil­dern Geschich­ten über Iden­ti­tät\, Hoff­nung und eine Welt jen­seits von Grenzen. \nIhre Por­träts\, oft beglei­tet von Tie­ren oder Sym­bo­len als Zei­chen von Schutz\, Trans­for­ma­ti­on und Kraft\, spie­geln Wün­sche\, Kämp­fe und die Visi­on einer Gene­ra­ti­on wider\, die Frei­heit und Wert­schät­zung neu denkt. \nDie Band Duo Sono­ma wird mit ihrer Musik die Aus­stel­lung stim­mungs­voll einrahmen. \nWir freu­en uns sehr auf euch! \nAus­stel­lungs­dau­er bis 15. April\, Mo-Do\, 10:00 bis 16:00 Uhr \nAnmel­dung: office@ega.wien
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SUMMARY:Programm von StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt im März
DESCRIPTION:StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt  ist ein Gewalt­prä­ven­ti­ons­pro­jekt des AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser\, das Nach­bar­schaf­ten zu Zivil­cou­ra­ge ermutigt. \nMot­to: Was sagen – Was tun. \nDas viel­fäl­ti­ge Pro­gramm von StoP – z.B. Selbst­ver­tei­di­gungs­kurs für FLINTA*-Personen\, Zivil­cou­ra­ge-Schu­lung\, Sieb­druck-Werk­statt\, Nach­bar­schafts­ti­sche uvm. – im März fin­det ihr auf Insta­gram und auf stop-partnergewalt.at.
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SUMMARY:Online-Ausstellung: Die Blattmacherinnen
DESCRIPTION:Als Frau­en in Redak­tio­nen das Wort ergriffen \nDie Medi­en­me­tro­po­le Wien um 1900. Die Redak­tio­nen waren fast durch­wegs von Män­nern besetzt\, beson­ders die Chef­ses­sel. Doch auch schon vor mehr als hun­dert Jah­ren gab es Frau­en in jour­na­lis­ti­schen Lei­tungs­po­si­tio­nen – „Blatt­ma­che­rin­nen“ eben. Nicht nur in Mode­ma­ga­zi­nen\, deren Beleg­schaft bereits früh stark weib­lich geprägt war. Auch in den Zeit­schrif­ten der Frau­en­rechts­be­we­gung\, die beherz­te Akti­vis­tin­nen als Sprach­roh­re für ihre Anlie­gen grün­de­ten. Gera­de die­se Blät­ter – von Frau­en für Frau­en gemacht – öff­ne­ten Türen in den Jour­na­lis­mus und boten Raum\, die­ses Hand­werk zu erlernen. \nAnhand von Zei­tungs­aus­schnit­ten\, Titel­blät­tern\, Doku­men­ten und Foto­gra­fien por­trä­tiert die­se Online-Aus­stel­lung vier „Blatt­ma­che­rin­nen“\, die um die Jahr­hun­dert­wen­de Geschichte(n) schrie­ben: Die bür­ger­li­che Frau­en­rechts­ak­ti­vis­tin Marie Lang\, die Sozi­al­de­mo­kra­tin Adel­heid Popp\, die katho­li­sche Publi­zis­tin Han­ny Bren­ta­no und die Mode­schrift­stel­le­rin Fan­ny Bur­ck­hard. Auch in die Gegen­wart wird eine Brü­cke geschla­gen: In Video-Inter­views berich­ten fünf öster­rei­chi­sche Jour­na­lis­tin­nen über ihre Erfah­run­gen und Her­aus­for­de­run­gen an der Spit­ze von Redaktionen. \nHier geht es zur Ausstellung.
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SUMMARY:Feminist Week im Stadtkino und Admiralkino
DESCRIPTION:FEMINIST WEEK\n2. – 8. MÄRZ 2026 \nSoli­da­ri­ty Sisters*!\nAuch die­ses Jahr for­dern wir Soli­da­ri­ty – nach dem Slo­gan der femi­nis­ti­schen Platt­form THE SORORITY! Mit einem Pro­gramm das sich dem kämp­fe­ri­schen widmet! \nEs erwar­tet euch ein Pro­gramm mit Fil­men über den Kampf um die Frei­heit im Iran\, dem Kampf um Frau­en­rech­te – über­all – aber auch über die Sicht­bar­keit von Künstler*innen im Film aber auch in der Bil­den­den Kunst. Wir den­ken Kino als Begeg­nungs­ort\, Ort für Aus­ein­an­der­set­zung und Soli­da­ri­sie­rung: Die ers­te März­wo­che wird im Admi­ral Kino und Stadt­ki­no wie­der zur Femi­nist Week für alle! \nBeson­ders freu­en wir uns über die dies­jäh­ri­ge Koope­ra­ti­on mit TRICKY WOMEN. \nLinks:\nPro­gramm im Admiralkino\nPro­gramm im Stadtkino
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SUMMARY:Wiener Frauenwoche 2026
DESCRIPTION:Vom 2. bis 8. März 2026 fin­det die Wie­ner Frau­en­wo­che 2026 statt – mit rund 200 kos­ten­lo­sen Ver­an­stal­tun­gen in der gan­zen Stadt. Höhe­punkt ist das „Offe­ne Rat­haus“ am Sams­tag\, den 7. März 2026. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und das detail­lier­te Pro­gramm gibt es hier: Wie­ner Frau­en­wo­che 2026. \n 
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SUMMARY:Programm der VHS zum feministischen Kampftag 2026
DESCRIPTION:Auch die Wie­ner Volks­hoch­schu­len bie­ten zahl­rei­che Ver­an­stal­tun­gen rund um den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag 2026. \nDie­ser Tag wird auch femi­nis­ti­scher Kampf­tag genannt. Der Begriff zeigt\, dass es am 8. März nicht nur um Fei­ern oder klei­ne Ges­ten geht. Es geht auch um poli­ti­schen Pro­test\, um Ver­än­de­run­gen in der Gesell­schaft und um Ungleich­hei­ten\, die es noch immer gibt. Das schließt alle Men­schen ein\, die auf Grund ihres Geschlechts oder ihrer Geschlechts­iden­ti­tät benach­tei­ligt wer­den. Gegen die­se Ungleich­hei­ten müs­sen wir gemein­sam aktiv wer­den. Die VHS will mit Bil­dungs­an­ge­bo­ten beitragen. \nEine Ter­min­über­sicht fin­det sich hier und hier.
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SUMMARY:Galerie "Wien. Stadt der großen Töchter"
DESCRIPTION:Aus­stel­lung\nEröff­nung: 2. 3. 2026\, 13:00 bis 19:30 Uhr\nOrt: Fried­rich-Schmidt-Platz 1 \, 1010 Wien\nArka­den­hof des Wie­ner Rathauses \nVeranstalter*in: Stadt Wien – Frau­en­ser­vice Wien (MA 57) \nDie Gale­rie stellt außer­ge­wöhn­li­che Frau­en – „Töch­ter Wiens“ – und die Aus­wir­kun­gen ihres Tuns auf das heu­ti­ge Wien sowie ihr Enga­ge­ment in Ver­bin­dung mit frau­en­po­li­ti­schen Kämp­fen und Errun­gen­schaf­ten ver­gan­ge­ner Zei­ten vor. \nDie­se Frau­en und ihren Ein­satz zu wür­di­gen\, ist das Anlie­gen der Gale­rie. Sie wird jedes Jahr rund um den Frau­en­tag in den Arka­den des Wie­ner Rat­hau­ses zur all­ge­mei­nen Besich­ti­gung ausgestellt. \nDie Gale­rie kann bis 31.03.2025 (Mon­tag bis Frei­tag von 13:00–19:30 Uhr) im Arka­den­hof des Wie­ner Rat­hau­ses besich­tigt werden. \nAbhal­tung: analog\nOffen für: Alle Geschlechter\nSpra­chen: deutsch\nZielgruppe(n): Mädchen/junge Frau­en\, Senio­rin­nen\, Migran­tin­nen\, Allein­er­zie­he­rin­nen\, LGBTQIA+\, Frau­en mit Behin­de­run­gen\, Alle\, die sich als Frau identifizieren\nKei­ne Anmel­dung notwendig. \nIm Rah­men der Wie­ner Frau­en­wo­che.
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SUMMARY:Sorority-Events zum 8. März 2026
DESCRIPTION:Auch das Netz­werk Soro­ri­ty bie­tet diver­se Ver­an­stal­tun­gen rund um den 8.März: Monats­ver­samm­lun­gen\, Work­shops\, Coa­ching-Ange­bo­te und vie­les mehr. \nHier fin­det ihr die Über­sicht: März-Pro­gramm von Sorority \nKon­takt: event@sorority.at
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SUMMARY:Installation: „51.000 – The List of No Return”
DESCRIPTION:Instal­la­ti­on © Kers­tin Ben­nier\, Foto © Vere­na Tscherner \nAus­stel­lung bei FRAU* schafft Raum\, Nuss­dor­fer Stra­ße 4\, 1090 Wien \nLaut UN-Schät­zun­gen wur­den im Jahr 2023 welt­weit rund 51.100 Frau­en durch ihre Part­ner oder nahe Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge getö­tet – das ent­spricht durch­schnitt­lich 140 Frau­en pro Tag. Die­se Zahl bil­det den Aus­gangs­punkt von Kers­tin Ben­niers Instal­la­ti­on\, die noch bis 14. April 2026 bei FRAU* schafft Raum zu sehen ist. Täg­lich von 8–20 Uhr. Ein­tritt frei! \nKers­tin Ben­nier wird in der ers­ten März­wo­che 51.000 fei­ne Stri­che auf die Schau­fens­ter­schei­be ihres Ate­liers in der Neu­ler­chen­fel­der Stra­ße 56 zeich­nen. Sie sol­len auch im 16. Bezirk auf das welt­wei­te Aus­maß von Femi­zi­den auf­merk­sam machen. Eben­falls zu sehen bis Mit­te April.
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LOCATION:FRAU* schafft raum – Erinnerungsort & Feministischer Kunstraum gegen Gewalt an Frauen*\, Nußdorfer Straße 4\, Wien\, 1090
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SUMMARY:LIFEMATTERS - Leben ist wertvoll und jedes Leben zählt
DESCRIPTION:LIFEMATTERS Lam­pi­ons © Yoly Mau­rer 2026\, Tep­pich © Lin­da Gaenszle 2025 \nLIFEMATTERS\nLEBEN IST WERTVOLL UND JEDES LEBEN ZÄHLT \nObjek­te und Installationen \nEine Aus­stel­lung\, die sich mit dem The­ma Femi­zi­de und Gewalt unter Men­schen auseinandersetzt. \nLin­da Gaenszle – Yoly Maurer\nKünst­le­rin­nen der Berufs­ver­ei­ni­gung der bil­den­den Künst­ler Öster­reichs laden in den Kunst­sa­lon Schön­brunn\, Schloss Schön­brunn Wien ein \nVer­nis­sa­ge am Frei­tag\, 6. März 2026 um 15 Uhr\nEs spricht Bar­ba­ra Poenighaus-Matuella \nFest der Frau­en\, Inter­na­tio­na­ler Tag der Frau­en\, am Sonn­tag\, 8. März 2026 um 15 Uhr\nEs spricht Univ.-Prof.in i.R. Bir­git Sauer\nLesung der Autorin Eri­ka Wim­mer Mazohl \nOrt der Veranstaltung:\nBerufs­ver­ei­ni­gung der bil­den­den Künst­ler Österreichs\nKunst­sa­lon Schönbrunn\nSchloss Schön­brunn\, Ovalstiege\n1130 Wien
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SUMMARY:female gaze - Filmreihe zum 8. März
DESCRIPTION:Eine Film­rei­he zum Inter­na­tio­na­len Frauen*tag / femi­nis­ti­schen Kampftag. \nPro­gramm: \nRena­te\nMar­tin Nguy­en | AT 2025 | 82 min | DF\nSams­tag\, 7.3.\, Film­ca­si­no\, 15:00 \nMein neu­es altes Ich – Eine Rei­se in das Mys­te­ri­um der Menopause\nLoui­se Unmack Kjeld­sen | DK/DE 2025 | 90 min | OmU\nSonn­tag\, 8.3.\, Film­haus Spit­tel­berg\, 11:00 \nThe Chro­no­lo­gy of Water\nKris­ten Ste­wart | US/FR/LV 2025 | 128 min | OmU\nSonn­tag\, 8.3.\, Film­ca­si­no\, 20:30 \nWise Women – Fünf Heb­am­men\, fünf Kulturen\nNico­le Scherg | AT 2025 | 88 min | OmU\nMon­tag\, 9.3.\, Film­ca­si­no\, 18:00 \nVogel­frei (40th Anniversary)\nAgnès Var­da | FR 1985 | 105 min | OmeU\nDiens­tag\, 10.3.\, Film­ca­si­no\, 18:00 \nNo Mer­cy\nIsa Wil­lin­ger | DE/AT 2025 | 104 min | OmU\nMon­tag\, 16.3.\, Film­ca­si­no\, 18:00 \nInfo und Tickets: filmcasino.at
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SUMMARY:Frauen*spaziergang durch die Brigittenau: Widerständige Frauen*
DESCRIPTION:Sa.\, 7. März 2026\, 10:00 Uhr – 12:30 Uhr \nFrauen*spaziergang durch die Bri­git­ten­au – Wider­stän­di­ge Frauen* \nIm 19. Jahr­hun­dert ist die Bri­git­ten­au Zufluchts­ort zahl­rei­cher meist jüdi­scher Flücht­lin­ge aus Ost­eu­ro­pa\, aber auch ver­arm­te Klein­ge­wer­be­trei­ben­de und Arbeiter:innen ver­su­chen ihr Glück in Wien. Der Kampf ums Über­le­ben\, die Kon­fron­ta­ti­on mit Klas­sen­kämp­fen und Anti­se­mi­tis­mus lässt vie­le Frau­en* wider­stän­dig und poli­tisch wer­den. Vie­le ris­kie­ren dabei ihr Leben\, ande­re wer­den im Natio­nal­so­zia­lis­mus ver­folgt und ermor­det. Eine Geschich­te von Kampf\, des Mut und Wider­stand der Frau­en* aus der Brigittenau! \nTreff­punkt: Bri­git­ta­platz | Vor dem Kircheneingang\nEnd­punkt: Kara­jan­gas­se 16\nDau­er: maxi­mal 2\,5 Stunden. \nDer Spa­zier­gang fin­det bei jedem Wet­ter statt. \nWenn du teil­neh­men möch­test\, schick ein kur­zes Mail an brigittenau@gruene.at oder mel­de dich in der App an: https://aktiv.gruene.at/veranstaltungen/8961
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SUMMARY:BdFÖ-Frühstück zum Internationalen Frauentag mit Margot Hruby
DESCRIPTION:Sams­tag\, 7. März\nFrau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­str. 41\, 1030\n10:30 Früh­stück\, 11:00 Veranstaltungsbeginn \nMar­got Hru­by hat als Schau­spie­le­rin\, Sän­ge­rin\, Thea­ter­ma­che­rin\, Frie­dens­ak­ti­vis­tin und Autorin gear­bei­tet. Sie liest aus ihrem im Mai 2025 erschie­ne­nen Buch 365\, 24 und außer­dem ihr femi­nis­ti­sches Mani­fest zum Frau­en­tag 2026. Sie plau­dert aus dem Näh­käst­chen und fragt sich und euch\, on die Frau­en­fra­ge wirk­lich eine Fra­ge blei­ben soll. \n12.30 Uhr Lesung Bär­bel Dan­ne­berg aus ihrer ehe­ma­li­gen Augus­tin-Kolum­ne „Dan­ne­berg­pre­dig­ten“ \nBär­bel Dan­ne­berg\, geb 1943\, gelern­te Kran­ken­schwes­ter\, Chef­re­dak­teu­rin der BDFÖ-Monats­zei­tung „Stim­me der Frau“\, Autorin „Alter Vogel\, flieg!“\, „Eis­we­ge“. (Link zu einer Radio­sen­dung zu ihrem 80er: https://de.cba.media/636221) \nBücher­floh­markt (Buch­spen­den von Eva Bari­lich u.a.)\, Wun­der­ba­re Häkel­ar­bei­ten von Mag­da­le­na Hovorka \nSpen­den erbeten!\nWOMEN ONLY! \nAnmel­dung & Info: Ulli Fuchs\, fuchs@kinoki.at
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SUMMARY:Demo: Männer gegen Gewalt an Frauen!
DESCRIPTION:Sujet © gegengewalt.at \nDemo­auf­ruf: \nAm Sams­tag\, den 7. März 2026\, also einen Tag vor dem Welt­frau­en­tag\, wol­len wir auf die Stra­ße gehen\, um gegen Gewalt an Frau­en und ins­be­son­de­re gegen Frau­en­mor­de\, auf­zu­tre­ten. Die Kund­ge­bung soll ganz bewusst über­par­tei­lich statt­fin­den\, um etwa­igen Ver­zer­run­gen in der öffent­li­chen Wahr­neh­mung und Bericht­erstat­tung ent­ge­gen­zu­wir­ken. Statt sal­bungs­vol­ler Anspra­chen von Politiker.innen sol­len Fach­leu­te zu Wort kom­men\, die aus ihrer Pra­xis berich­ten und kon­kre­te Lösungs­an­sät­ze anbie­ten kön­nen. Zu guter Letzt soll der Femi­zid­op­fer gedacht wer­den\, indem deren Namen ver­le­sen wer­den und eine Gedenk­mi­nu­te abhal­ten wird. \nMän­ner gegen Femizide/ Frauenmorde! \n 
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SUMMARY:Purple Soundride Vienna
DESCRIPTION:Sujet © RAD Performance  \nJedes Jahr am 8. März gehen wir auf die Stra­ße\, um unse­re femi­nis­ti­schen Kämp­fe sicht­bar zu machen. Wir neh­men uns Raum und rich­ten die Auf­merk­sam­keit auf die struk­tu­rel­len Ungleich­hei­ten\, die FLINTA*-Personen und alle betref­fen\, die nicht in eine wei­ße\, patri­ar­cha­le\, cis- und hete­ro­nor­ma­ti­ve Gesell­schaft passen. \nPur­ple Sound Ride Wir freu­en uns die­ses Jahr als Pre-Event von Take Back The Streets\, Teil eines kraft­vol­len Bünd­nis­ses zu sein. Gemein­sam mit vie­len wei­te­ren Coll­ec­ti­ves on Wheels rol­len wir durch die Stadt. \nBring dein Fahr­rad\, Skate­board oder dei­ne Rol­ler­skates mit!\nEnt­lang der Rou­te wird es meh­re­re Treff­punk­te geben\, bei denen du dich anschlie­ßen kannst. \nPira­ti Ciclis­ti Antifascisti! \nPURPLE SOUND RIDE Vienna\nin alli­ance with Take Back The Streets \n7. März 2026\n14:00 Treff­punkt: Sigmund-Freud-Park\n15:30 End­punkt: Robert-Hochner-Park\n16:00 Con­certs at Skate­park Sankt Marx \nLive Sound­ri­de Mix by Lol­ja Nordic\nLive-Kon­zer­te im Skate­park Sankt Marx\nmit Band Ria Kis­ser * Lucy Bak­a­nal * RATRIOT * VVV
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SUMMARY:Themenführung: Frauen in der Medizin
DESCRIPTION:Frau­en in der Medizin\nDatum: 7. März\, 15.00 Uhr \nIm Jahr 1900 – und damit 535 Jah­re nach der Grün­dung der Uni­ver­si­tät Wien – wur­den Frau­en erst­mals als Stu­den­tin­nen an der Medi­zi­ni­schen Fakul­tät zuge­las­sen. Wel­chen gesell­schaft­li­chen Wider­stän­den sie begeg­ne­ten\, wel­che per­sön­li­chen Opfer sie brin­gen muss­ten\, und wel­che (oft ver­ges­se­nen) Bei­trä­ge sie für die Medi­zin leis­te­ten\, wird in einer The­men­füh­rung durch die Dau­er­aus­stel­lung des Jose­phin­ums anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags thematisiert. \nDas Füh­rungs­ent­gelt setzt sich aus dem Ein­tritts­preis sowie einem Füh­rungs­ent­gelt von 5 Euro zusammen. \nDa die Teilnehmer:innenanzahl begrenzt ist\, bit­te um Anmel­dun­gen unter: info@josephinum.ac.at
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SUMMARY:Offenes Rathaus im Rahmen der Wiener Frauenwoche 2026
DESCRIPTION:Jedes Jahr fin­det am inter­na­tio­na­len Frau­en­tag das „Offe­ne Rat­haus“ statt. \nAm Sams­tag\, den 7. März 2026\, wird für alle inter­es­sier­ten Besucher*innen von 15:00 bis 19:00 Uhr im Wie­ner Rat­haus ein umfang­rei­ches Pro­gramm gebo­ten: Füh­run­gen\, Work­shops\, Liveacts\, Film­vor­füh­rung\, Kin­der­be­treu­ung und Infor­ma­ti­ons­mög­lich­kei­ten zu The­men wie Frau­en­po­li­tik\, Arbeit\, Bil­dung\, Gewalt­schutz\, Gesund­heit\, Woh­nen\, Viel­falt\, Mäd­chen und vie­lem mehr – alles bei frei­em Eintritt. \nHigh­light: Ab 19:00 Uhr fin­det im Rah­men des Offe­nen Rat­hau­ses in der Volks­hal­le im Wie­ner Rat­haus ein Club­bing hos­ted by Ear­ly EVE – die Par­ty von Frau­en für Frau­en – statt (bis 24:00 Uhr).
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SUMMARY:Lesung zum Frauentag: Manifeste
DESCRIPTION:Sujet © Werkl im Goethehof \nLESUNG ZUM FRAUENTAG: MANIFESTE \n7.3.2026 um 19 Uhr im Werkl im Goethehof \nWut umge­wan­delt in pro­duk­ti­ve Kraft\nUnzu­mut­ba­re Gegen­warts­er­fah­run­gen transformiert\nin uto­pi­sche Zukunftsentwürfe\nSchar­fe Ana­ly­sen und Forderungskataloge \nAll’ das und noch mehr sind femi­nis­ti­sche Manifeste. \nGele­sen von Hel­ga Pre­ges­bau­er\, Petra Unger\, Eleo­no­re Weber und Ger­da Sengstbratl \nMode­ra­ti­on: Hel­ga Pregesbauer \nEine Ver­an­stal­tung der Gra­zer Autorin­nen Autoren Vereinigung. \n3 Minu­ten Fuß­weg von U1 Sta­ti­on VIC\, Schüt­tau­stra­ße 1\, 1220 Wien. Das Werkl ist lei­der nicht bar­rie­re­frei\, es gibt Stie­gen am Ein­gang und wei­te­re zur Toi­let­te\, die eben­falls nicht bar­rie­re­frei ist. \nDas Ziel der Lesung ist das Sam­meln von Spen­den\, es gibt eine Live-Über­tra­gung über die Insta­gram-Sei­te des Amer­ling­hau­ses.
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SUMMARY:Abend mit lateinamerikanischen Liedermacherinnen
DESCRIPTION:7. März ab 19:00 in der FZ-Bar\nmit dem Femi­nis­ti­schen Frau­en­duo PALOMITAY \nDas femi­nis­ti­sche Frau­en­duo PALOMITAY\, Stim­me und Gitar­re\, mit den Künst­le­rin­nen Gabrie­la Dos­sow (Chi­le) und Sonia Hern­än­dez (Peru) leis­tet ihren Tri­but an latein­ame­ri­ka­ni­sche Lie­der­ma­che­rin­nen. Das musi­ka­li­sche Pro­gramm lie­fert eine Aus­wahl an Wer­ken kunst­schaf­fen­der Frau­en aus Latein­ame­ri­ka und erin­nert uns an die unzäh­li­gen Kämp­fe von Frau­en und an die Geschich­te ihrer Musik. Sie erin­nert auch dar­an\, dass eine ande­re Welt mög­lich ist! Ein beson­de­rer Abend für alle Lieb­ha­be­rin­nen von Frau­en­stim­men und musik­schaf­fen­den Frauen. \nEmpa­na­das aus Ecua­dor wer­den neben Geträn­ken für soli­da­ri­sche Prei­se ange­bo­ten. Freie Spende!
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