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SUMMARY:Ausstellung: Objekt im Fokus: 50 Jahre Fristenregelung und Familienrechtsreform
DESCRIPTION:ab 6. März 2025 \n\n\n\nPünkt­lich zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag beleuch­tet das hdgö zwei The­men\, die trotz ihres his­to­ri­schen Jubi­lä­ums unge­bro­chen aktu­ell ist: Vor 50 Jah­ren wur­de die Ehe gesetz­lich als gleich­be­rech­tig­te Part­ner­schaft fest­ge­schrie­ben und die „Fris­ten­re­ge­lung“\, die Abtrei­bung bis zum drit­ten Schwan­ger­schafts­mo­nat straf­frei stell­te\, trat in Kraft. \nDie­se Mei­len­stei­ne der Geschlech­ter­po­li­tik nimmt das hdgö zum Anlass\, neue Samm­lungs­ob­jek­te zu prä­sen­tie­ren: In der hdgö-Foy­er-Vitri­ne sind Maga­zi­ne der „AUF-Eine Frau­en­zeit­schrift“ zu sehen sowie die Schreib­ma­schi­ne einer AUF-Redak­teu­rin. Die AUF war ab 1974 ein wich­ti­ges Medi­um für femi­nis­ti­sche Aktivist*innen\, die schon lan­ge laut­stark Ver­än­de­run­gen ein­ge­for­dert hat­ten. Die­se Jubi­lä­en sind auch Anlass um zu Fra­gen: Alles erreicht?
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SUMMARY:Ausstellung: Alles Arbeit. Frauen zwischen Erwerbs- und Sorgetätigkeit
DESCRIPTION:Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966 \n\n\n\n\n\n29. Jän­ner 2026-10. Jän­ner 2027\nAlma Rosé-Plateau \n\n\n\nEin Job mit Gehalt? Ver­pflich­tun­gen im Haus­halt? Eine Auf­ga­be\, die gemacht wer­den muss? \nZu tun gibt’s immer etwas. Man­che Tätig­kei­ten brin­gen Aner­ken­nung und Lohn. Ande­re fal­len ein­fach an – unbe­zahlt\, unsicht­bar und meist von Frau­en erle­digt. Aber: Ist das nicht alles Arbeit? Sor­ge­ar­beit gilt immer noch als „weib­li­che Res­sour­ce“\, auf die sich unse­re Gesell­schaft ganz selbst­ver­ständ­lich ver­lässt. Begrif­fe wie Pfle­ge­not­stand\, Gen­der Pay Gap und Teil­zeit­fal­le benen­nen heu­te ein his­to­risch gewach­se­nes Ungleich­ge­wicht bei Arbeit und Bezahlung. \nDie Aus­stel­lung Alles Arbeit. Frau­en zwi­schen Erwerbs- und Sor­ge­tä­tig­keit\, Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966\, geht die­sen The­men nach. Sie ist ab dem 29. Jän­ner 2026 im Haus der Geschich­te Öster­reich auf dem Alma Rosé-Pla­teau zu sehen. Aus­gangs­punkt ist das Archiv einer Gra­zer Pres­se­fo­to­agen­tur\, das die Aus­stel­lung mit gegen­wär­ti­gen Fra­gen neu interpretiert. \nIm Zen­trum steht das Ver­hält­nis von bezahl­ter\, unbe­zahl­ter und pre­kä­rer Arbeit im Leben von Frau­en in der Stei­er­mark der Nach­kriegs­zeit. Die Aus­stel­lung fragt\, wel­che Tätig­kei­ten medi­al sicht­bar wer­den – und wel­che im Ver­bor­ge­nen blei­ben. Dar­über hin­aus regt sie dazu an\, über Arbeits­be­grif­fe\, Geschlech­ter­ver­hält­nis­se und die Rol­le von Bil­dern bei der Kon­struk­ti­on gesell­schaft­li­cher Nor­men nach­zu­den­ken – und die­se neu zu verhandeln. \nAlles Arbeit. Frau­en zwi­schen Erwerbs- und Sor­ge­tä­tig­keit\, Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966 ist eine Aus­stel­lung des Muse­ums für Geschich­te\, Graz (Uni­ver­sal­mu­se­um Joan­ne­um)\, prä­sen­tiert in Zusam­men­ar­beit mit dem Haus der Geschich­te Österreich. \nDie Publi­ka­ti­on zur Aus­stel­lung ist an der Kas­sa des hdgö oder online erhält­lich.
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SUMMARY:25 Years of Tricky Women: Streaming-Programm
DESCRIPTION:25 Years of Tri­cky Women\nInter­na­tio­nal Ani­ma­ti­on Filmfestival\n18.2..-29.3.2026 online \nStrea­ming-Pro­gramm (18.2. bis 29.3.2026) sie­he events.vodclub.online/en/tricky-women \nFes­ti­val­pro­gramm 2026 sie­he: trickywomen.at
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SUMMARY:Ausstellung: THE QUIET BRAVE von Jule Companie
DESCRIPTION:Sujet © Jule Com­pa­nie\, ega: frau­en im zentrum \nVer­nis­sa­ge am Sams­tag\, 28. Febru­ar 2026\, 19:00 Uhr\nega: frau­en im zen­trum\, Wind­mühl­gas­se 26\, 1060 Wien \nIm Rah­men des ega-Frau­en­tags­fests fin­det jedes Jahr eine Ver­nis­sa­ge statt.\nDie wun­der­ba­re Künst­le­rin Jule Com­pa­nie erzählt mit ihren Bil­dern Geschich­ten über Iden­ti­tät\, Hoff­nung und eine Welt jen­seits von Grenzen. \nIhre Por­träts\, oft beglei­tet von Tie­ren oder Sym­bo­len als Zei­chen von Schutz\, Trans­for­ma­ti­on und Kraft\, spie­geln Wün­sche\, Kämp­fe und die Visi­on einer Gene­ra­ti­on wider\, die Frei­heit und Wert­schät­zung neu denkt. \nDie Band Duo Sono­ma wird mit ihrer Musik die Aus­stel­lung stim­mungs­voll einrahmen. \nWir freu­en uns sehr auf euch! \nAus­stel­lungs­dau­er bis 15. April\, Mo-Do\, 10:00 bis 16:00 Uhr \nAnmel­dung: office@ega.wien
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SUMMARY:Programm von StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt im März
DESCRIPTION:StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt  ist ein Gewalt­prä­ven­ti­ons­pro­jekt des AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser\, das Nach­bar­schaf­ten zu Zivil­cou­ra­ge ermutigt. \nMot­to: Was sagen – Was tun. \nDas viel­fäl­ti­ge Pro­gramm von StoP – z.B. Selbst­ver­tei­di­gungs­kurs für FLINTA*-Personen\, Zivil­cou­ra­ge-Schu­lung\, Sieb­druck-Werk­statt\, Nach­bar­schafts­ti­sche uvm. – im März fin­det ihr auf Insta­gram und auf stop-partnergewalt.at.
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SUMMARY:Online-Ausstellung: Die Blattmacherinnen
DESCRIPTION:Als Frau­en in Redak­tio­nen das Wort ergriffen \nDie Medi­en­me­tro­po­le Wien um 1900. Die Redak­tio­nen waren fast durch­wegs von Män­nern besetzt\, beson­ders die Chef­ses­sel. Doch auch schon vor mehr als hun­dert Jah­ren gab es Frau­en in jour­na­lis­ti­schen Lei­tungs­po­si­tio­nen – „Blatt­ma­che­rin­nen“ eben. Nicht nur in Mode­ma­ga­zi­nen\, deren Beleg­schaft bereits früh stark weib­lich geprägt war. Auch in den Zeit­schrif­ten der Frau­en­rechts­be­we­gung\, die beherz­te Akti­vis­tin­nen als Sprach­roh­re für ihre Anlie­gen grün­de­ten. Gera­de die­se Blät­ter – von Frau­en für Frau­en gemacht – öff­ne­ten Türen in den Jour­na­lis­mus und boten Raum\, die­ses Hand­werk zu erlernen. \nAnhand von Zei­tungs­aus­schnit­ten\, Titel­blät­tern\, Doku­men­ten und Foto­gra­fien por­trä­tiert die­se Online-Aus­stel­lung vier „Blatt­ma­che­rin­nen“\, die um die Jahr­hun­dert­wen­de Geschichte(n) schrie­ben: Die bür­ger­li­che Frau­en­rechts­ak­ti­vis­tin Marie Lang\, die Sozi­al­de­mo­kra­tin Adel­heid Popp\, die katho­li­sche Publi­zis­tin Han­ny Bren­ta­no und die Mode­schrift­stel­le­rin Fan­ny Bur­ck­hard. Auch in die Gegen­wart wird eine Brü­cke geschla­gen: In Video-Inter­views berich­ten fünf öster­rei­chi­sche Jour­na­lis­tin­nen über ihre Erfah­run­gen und Her­aus­for­de­run­gen an der Spit­ze von Redaktionen. \nHier geht es zur Ausstellung.
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SUMMARY:Feminist Week im Stadtkino und Admiralkino
DESCRIPTION:FEMINIST WEEK\n2. – 8. MÄRZ 2026 \nSoli­da­ri­ty Sisters*!\nAuch die­ses Jahr for­dern wir Soli­da­ri­ty – nach dem Slo­gan der femi­nis­ti­schen Platt­form THE SORORITY! Mit einem Pro­gramm das sich dem kämp­fe­ri­schen widmet! \nEs erwar­tet euch ein Pro­gramm mit Fil­men über den Kampf um die Frei­heit im Iran\, dem Kampf um Frau­en­rech­te – über­all – aber auch über die Sicht­bar­keit von Künstler*innen im Film aber auch in der Bil­den­den Kunst. Wir den­ken Kino als Begeg­nungs­ort\, Ort für Aus­ein­an­der­set­zung und Soli­da­ri­sie­rung: Die ers­te März­wo­che wird im Admi­ral Kino und Stadt­ki­no wie­der zur Femi­nist Week für alle! \nBeson­ders freu­en wir uns über die dies­jäh­ri­ge Koope­ra­ti­on mit TRICKY WOMEN. \nLinks:\nPro­gramm im Admiralkino\nPro­gramm im Stadtkino
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SUMMARY:Wiener Frauenwoche 2026
DESCRIPTION:Vom 2. bis 8. März 2026 fin­det die Wie­ner Frau­en­wo­che 2026 statt – mit rund 200 kos­ten­lo­sen Ver­an­stal­tun­gen in der gan­zen Stadt. Höhe­punkt ist das „Offe­ne Rat­haus“ am Sams­tag\, den 7. März 2026. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und das detail­lier­te Pro­gramm gibt es hier: Wie­ner Frau­en­wo­che 2026. \n 
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SUMMARY:Programm der VHS zum feministischen Kampftag 2026
DESCRIPTION:Auch die Wie­ner Volks­hoch­schu­len bie­ten zahl­rei­che Ver­an­stal­tun­gen rund um den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag 2026. \nDie­ser Tag wird auch femi­nis­ti­scher Kampf­tag genannt. Der Begriff zeigt\, dass es am 8. März nicht nur um Fei­ern oder klei­ne Ges­ten geht. Es geht auch um poli­ti­schen Pro­test\, um Ver­än­de­run­gen in der Gesell­schaft und um Ungleich­hei­ten\, die es noch immer gibt. Das schließt alle Men­schen ein\, die auf Grund ihres Geschlechts oder ihrer Geschlechts­iden­ti­tät benach­tei­ligt wer­den. Gegen die­se Ungleich­hei­ten müs­sen wir gemein­sam aktiv wer­den. Die VHS will mit Bil­dungs­an­ge­bo­ten beitragen. \nEine Ter­min­über­sicht fin­det sich hier und hier.
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SUMMARY:Galerie "Wien. Stadt der großen Töchter"
DESCRIPTION:Aus­stel­lung\nEröff­nung: 2. 3. 2026\, 13:00 bis 19:30 Uhr\nOrt: Fried­rich-Schmidt-Platz 1 \, 1010 Wien\nArka­den­hof des Wie­ner Rathauses \nVeranstalter*in: Stadt Wien – Frau­en­ser­vice Wien (MA 57) \nDie Gale­rie stellt außer­ge­wöhn­li­che Frau­en – „Töch­ter Wiens“ – und die Aus­wir­kun­gen ihres Tuns auf das heu­ti­ge Wien sowie ihr Enga­ge­ment in Ver­bin­dung mit frau­en­po­li­ti­schen Kämp­fen und Errun­gen­schaf­ten ver­gan­ge­ner Zei­ten vor. \nDie­se Frau­en und ihren Ein­satz zu wür­di­gen\, ist das Anlie­gen der Gale­rie. Sie wird jedes Jahr rund um den Frau­en­tag in den Arka­den des Wie­ner Rat­hau­ses zur all­ge­mei­nen Besich­ti­gung ausgestellt. \nDie Gale­rie kann bis 31.03.2025 (Mon­tag bis Frei­tag von 13:00–19:30 Uhr) im Arka­den­hof des Wie­ner Rat­hau­ses besich­tigt werden. \nAbhal­tung: analog\nOffen für: Alle Geschlechter\nSpra­chen: deutsch\nZielgruppe(n): Mädchen/junge Frau­en\, Senio­rin­nen\, Migran­tin­nen\, Allein­er­zie­he­rin­nen\, LGBTQIA+\, Frau­en mit Behin­de­run­gen\, Alle\, die sich als Frau identifizieren\nKei­ne Anmel­dung notwendig. \nIm Rah­men der Wie­ner Frau­en­wo­che.
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SUMMARY:Sorority-Events zum 8. März 2026
DESCRIPTION:Auch das Netz­werk Soro­ri­ty bie­tet diver­se Ver­an­stal­tun­gen rund um den 8.März: Monats­ver­samm­lun­gen\, Work­shops\, Coa­ching-Ange­bo­te und vie­les mehr. \nHier fin­det ihr die Über­sicht: März-Pro­gramm von Sorority \nKon­takt: event@sorority.at
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SUMMARY:Installation: „51.000 – The List of No Return”
DESCRIPTION:Instal­la­ti­on © Kers­tin Ben­nier\, Foto © Vere­na Tscherner \nAus­stel­lung bei FRAU* schafft Raum\, Nuss­dor­fer Stra­ße 4\, 1090 Wien \nLaut UN-Schät­zun­gen wur­den im Jahr 2023 welt­weit rund 51.100 Frau­en durch ihre Part­ner oder nahe Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge getö­tet – das ent­spricht durch­schnitt­lich 140 Frau­en pro Tag. Die­se Zahl bil­det den Aus­gangs­punkt von Kers­tin Ben­niers Instal­la­ti­on\, die noch bis 14. April 2026 bei FRAU* schafft Raum zu sehen ist. Täg­lich von 8–20 Uhr. Ein­tritt frei! \nKers­tin Ben­nier wird in der ers­ten März­wo­che 51.000 fei­ne Stri­che auf die Schau­fens­ter­schei­be ihres Ate­liers in der Neu­ler­chen­fel­der Stra­ße 56 zeich­nen. Sie sol­len auch im 16. Bezirk auf das welt­wei­te Aus­maß von Femi­zi­den auf­merk­sam machen. Eben­falls zu sehen bis Mit­te April.
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LOCATION:FRAU* schafft raum – Erinnerungsort & Feministischer Kunstraum gegen Gewalt an Frauen*\, Nußdorfer Straße 4\, Wien\, 1090
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SUMMARY:LIFEMATTERS - Leben ist wertvoll und jedes Leben zählt
DESCRIPTION:LIFEMATTERS Lam­pi­ons © Yoly Mau­rer 2026\, Tep­pich © Lin­da Gaenszle 2025 \nLIFEMATTERS\nLEBEN IST WERTVOLL UND JEDES LEBEN ZÄHLT \nObjek­te und Installationen \nEine Aus­stel­lung\, die sich mit dem The­ma Femi­zi­de und Gewalt unter Men­schen auseinandersetzt. \nLin­da Gaenszle – Yoly Maurer\nKünst­le­rin­nen der Berufs­ver­ei­ni­gung der bil­den­den Künst­ler Öster­reichs laden in den Kunst­sa­lon Schön­brunn\, Schloss Schön­brunn Wien ein \nVer­nis­sa­ge am Frei­tag\, 6. März 2026 um 15 Uhr\nEs spricht Bar­ba­ra Poenighaus-Matuella \nFest der Frau­en\, Inter­na­tio­na­ler Tag der Frau­en\, am Sonn­tag\, 8. März 2026 um 15 Uhr\nEs spricht Univ.-Prof.in i.R. Bir­git Sauer\nLesung der Autorin Eri­ka Wim­mer Mazohl \nOrt der Veranstaltung:\nBerufs­ver­ei­ni­gung der bil­den­den Künst­ler Österreichs\nKunst­sa­lon Schönbrunn\nSchloss Schön­brunn\, Ovalstiege\n1130 Wien
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SUMMARY:Online-Vortrag: Gefühlsarbeit
DESCRIPTION:Sujet © Frau­en* bera­ten Frauen* \nOnline-Vor­trag: Gefühlsarbeit\n06.03.2026\, 9:00 ‑11:30 Uhr \nGefühl­s­ar­beit (Emo­tio­nal Load) bedeu­tet\, sich dafür ver­ant­wort­lich zu füh­len\, dass es allen Per­so­nen im Umfeld gut geht\, ihre Bedürf­nis­se wahr­zu­neh­men und auch zu erfüllen.\nGefühl­s­ar­beit ist die Grund­la­ge\, damit eine Gesell­schaft funk­tio­nie­ren kann. Meist wird sie von Frau­en* über­nom­men\, sowohl im pri­va­ten als auch im beruf­li­chen Kontext. \nIm Vor­trag geht es unter ande­rem darum: \nWas ist Gefühl­s­ar­beit? Was ist Emo­tio­nal Load?\nWar­um ist sie nach wie vor in ers­ter Linie Frauen*sache?\nWel­che Aus­wir­kun­gen hat dies phy­sisch und psychisch?\nGefühl­s­ar­beit im Job und im Privatleben\nWie kön­nen wir einen guten\, gesun­den Umgang mit Gefühl­s­ar­beit und Emo­tio­nal Load finden?\nWo ist Gefühl­s­ar­beit ange­bracht\, wo hin­der­lich? Und was kön­nen wir zu einer gerech­te­ren Ver­tei­lung zwi­schen den Geschlech­tern beitragen? \nEine Ver­an­stal­tung von Frau­en* bera­ten Frauen* \nDSPin Bar­ba­ra Schram­mel MSc\, Sozi­al­päd­ago­gin\, Psy­cho­the­ra­peu­tin (Psy­cho­dra­ma) und Julia Schaff­ner MA\, Sozio­lo­gin\, Poli­to­lo­gin\, Geschäfts­füh­re­rin bei Frau­en* bera­ten Frauen* \nAnmel­dun­gen unter https://frauenberatenfrauen.at/event/online-vortrag-gefuehlsarbeit‑2/ bis spä­tes­tens 03.03.2026\, 13 Uhr
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SUMMARY:Vortrag an der ÖAW: Schmerz hat ein Geschlecht – Forschung zeigt den Unterschied
DESCRIPTION:Frei­tag 06.03.2026 | 14:00 | hybrid | Sit­zungs­saal der Öster­rei­chi­schen Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten und via Zoom \nAnmel­dung unter die­sem Link \nDie Phar­ma­ko­lo­gin Manue­la Schmidt beleuch­tet in einem öffent­li­chen Vor­trag im Rah­men der Sit­zung der mathe­ma­tisch-natur­wis­sen­schaft­li­chen Klas­se der ÖAW aktu­el­le Erkennt­nis­se zu Gen­der­me­di­zin und geschlechts­ab­hän­gi­gen Unter­schie­den in der Wir­kung von Therapien. \nChro­ni­scher Schmerz stellt ein zen­tra­les Gesund­heits­pro­blem dar\, das Frau­en\, Män­ner und ver­schie­de­ne Grup­pen aller Geschlech­ter unter­schied­lich betrifft. Im Rah­men der Sit­zung der mathe­ma­tisch-natur­wis­sen­schaft­li­chen Klas­se der ÖAW gibt Manue­la Schmidt\, Pro­fes­so­rin für Phar­ma­ko­lo­gie und Toxi­ko­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Wien\, einen Ein­blick in ihr Fach­ge­biet\, die trans­la­tio­na­le Schmerz­for­schung. Sie arbei­tet an der Auf­de­ckung mole­ku­la­rer Mecha­nis­men\, die dem chro­ni­schen Schmerz­ge­sche­hen zugrun­de lie­gen – mit dem Ziel\, zukünf­ti­ge Schmerz­be­hand­lun­gen zu optimieren. \nIn ihrem hybri­den Vor­trag „Schmerz hat ein Geschlecht – For­schung zeigt den Unter­schied“ stellt sie aktu­el­le Erkennt­nis­se zu bio­lo­gi­schen und psy­cho­so­zia­len Geschlech­ter­un­ter­schie­den in der Schmerz­ver­ar­bei­tung vor. Sie gibt eine Ein­füh­rung in Gen­der Medi­ci­ne und beleuch­tet geschlechts­ab­hän­gi­ge Unter­schie­de in der Wir­kung medi­zi­ni­scher The­ra­pien anhand aus­ge­wähl­ter Bei­spie­le. Abschlie­ßend stellt sie expe­ri­men­tel­le Ansät­ze vor\, die zum Ein­satz kom­men\, um die­se Unter­schie­de zu erfor­schen. Zusam­men­fas­send skiz­ziert sie\, wie gen­der­sen­si­ble For­schung neue the­ra­peu­ti­sche Stra­te­gien ermög­li­chen kann – mit dem Ziel\, Krank­hei­ten prä­zi­ser\, wirk­sa­mer und gerech­ter für alle Men­schen zu behandeln.
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LOCATION:ÖAW – Österreichische Akademie der Wissenschaften\, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2\, Wien\, 1010
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SUMMARY:Kreativworkshop: Demoplakate für den Weltfrauentag am 8. März
DESCRIPTION:Sujet © StoP Wien \nWelt­weit wird am 8.März auf Frau­en­rech­te und die not­wen­di­ge Gleich­stel­lung der Geschlech­ter auf­merk­sam gemacht. \nHabt ihr vor auf eine Demons­tra­ti­on zu gehen und wollt nicht allein zu Hau­se ein Pla­kat malen? Ihr woll­te einen krea­ti­ven Nach­mit­tag ver­brin­gen? Dann kommt in der Büche­rei Wie­den vor­bei\, gemein­sam macht es mehr Spaß. Bringt eure Ideen mit. Für Basis­ma­te­ri­al (Pap­pe\, Stif­te\, etc.) sor­gen wir. \nWir freu­en uns auf euch.\nTina & Leni / StoP Wien \nWann: 6.März 2026 | 14.00−16.00\nWo: Büche­rei Wie­den\, Ein­gang Pau­la­ner­gas­se 1\nWas: Kreativworkshop \n≠igfem Autorin­nen­Text­Chor\nNach dem Work­shop hat der ≠igfem Autorin­nen­Text­Chor einen Auftritt. \nDer ≠igfem Autorin­nen­Text­Chor bringt femi­nis­ti­sche Tex­te und Per­spek­ti­ven in einer kraft­vol­len\, kol­lek­ti­ven Per­for­mance in den öffent­li­chen Raum. Lite­ra­tur wird dabei nicht gele­sen\, son­dern gespro­chen\, geschich­tet\, geflüs­tert und geru­fen – als viel­stim­mi­ger Klang­raum\, der Spra­che kör­per­lich und poli­tisch erfahr­bar macht. \nWann: 6.März 2026 | 16.00 Uhr\nWo: Büche­rei Wie­den\, Ein­gang Pau­la­ner­gas­se 1\nWas: Autorin­nen Text Chor
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SUMMARY:Freier Eintritt für Frauen* im Margarete Schütte-Lihotzky Zentrum
DESCRIPTION:Frei­tag\, 6.3.2026\, 14 bis 18 Uhr \nAls Bei­trag zur Wie­ner Frau­en­wo­che 2026 bie­tet das Mar­ga­re­te Schüt­te-Lihotz­ky Zen­trum an die­sem Tag eine kos­ten­lo­se Öff­nungs­zeit für alle Frau­en* an. \nKei­ne Anmel­dung erfor­der­lich. Der Ver­an­stal­tungs­ort bie­tet Platz für maxi­mal 20 Per­so­nen. Es kann daher zu War­te­zei­ten kommen. \nWir freu­en uns auf Ihren Besuch!  \n*gemeint sind alle Per­so­nen\, die sich als Frau identifizieren
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SUMMARY:Spaziergang: Frauen* und Technik auf der Wieden
DESCRIPTION:Frauenspaziergang auf der Wieden 2026:\nFrauen* und Technik auf der Wieden\nFrei­tag\, 6. März 2026\, 16 Uhr\nTreff­punkt: Haupt­ein­gang des Haupt­ge­bäu­des der TU\, Karls­platz 13\, 1040 Wien\nFüh­rung mit Ali­na Strml­jan\, Phil­ipp Mau­rer und Anna-The­res Stern \nAnläss­lich des femi­nis­ti­schen Frau­en­kampf­ta­ges erzäh­len Ali­na Strml­jan und Phil­ipp Mau­rer vom Bezirks­mu­se­ums Wie­den gemein­sam mit Anna-The­res Stern vom Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um Geschich­te und Geschich­ten über Frau­en in der Tech­nik und über femi­nis­ti­sche Kämp­fe frü­her und heu­te. Wir begin­nen an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Wien\, die seit 1815 besteht\, an der aber erst seit 1919 Frau­en zum Stu­di­um zuge­las­sen sind und berich­ten von aka­de­mi­schen Pio­nie­rin­nen und Frau­en­bil­dung. Dabei gehen wir der Fra­ge nach\, wie­so der Erfin­der der Näh­ma­schi­ne mit einem Denk­mal erin­nert wird\, nicht aber die Tex­til­ar­bei­te­rin­nen\, die vor mehr als 130 Jah­ren in Wien für ihre Rech­te streik­ten. Der Spa­zier­gang endet im Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um\, in dem Anna-The­res Stern\, selbst Rauch­fang­keh­rer­meis­te­rin\, bei einem hei­ßen Getränk über Geschich­te und per­sön­li­che Erfah­run­gen von Frau­en in die­sem tech­ni­schen Lehr­be­ruf berichtet. \nTreff­punkt:\nvor dem Haupt­ein­gang des Haupt­ge­bäu­des der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Wien\, Karls­platz 13\, 1040 Wien\nDau­er: ca. 2 Stun­den\, davon 30 Minu­ten Gehzeit. \nInfor­ma­ti­on zur Barrierefreiheit:\nWir gehen auf asphal­tier­ter Stra­ße ohne grö­ße­re Stei­gun­gen. Die Füh­rung fin­det in deut­scher Laut­spra­che statt. Das Bezirks­mu­se­um Wie­den und das Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um sind nicht bar­rie­re­frei (Stu­fen ins Erd­ge­schoß\, Stie­gen in die Ausstellungen). \nEine Anmel­dung ist nicht nötig. \nBei Schlecht­wet­ter (star­ker Regen- oder Schnee­fall) fin­det die Füh­rung im Bezirks­mu­se­um Wie­den und im Rauch­fang­keh­rer­mu­se­um (Klag­baum­gas­se 4\, 1040 Wien) statt.
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SUMMARY:Workshop: "Errungen\, vergessen\, verteidigt – eine Geschichte der Frauen*rechte in Bildern"
DESCRIPTION:Frauen*rechte fal­len nicht vom Him­mel – sie wur­den über Jahr­hun­der­te hart erkämpft\, ver­tei­digt\, wie­der ver­lo­ren und erneut erstrit­ten. Grund genug also\, ein paar die­ser Rech­te aus der Mot­ten­kis­te des kol­lek­ti­ven Gedächt­nis­ses zu holen. \nIm Work­shop arbei­ten wir mit Bil­dern: Die Teilnehmer*innen wäh­len ein Bild aus\, rät­seln\, wor­um es gehen könn­te\, und ver­su­chen\, das Gesche­hen zeit­lich rich­tig ein­zu­ord­nen. Danach gibt es Hin­ter­grund­in­fos zu den jewei­li­gen Ereig­nis­sen (Schwer­punkt: Österreich). \nWenn gewünscht\, über­le­gen wir gemein­sam\, wie sich die­se Übung für unter­schied­li­che Ziel­grup­pen anpas­sen lässt. Dis­kus­sio­nen sind aus­drück­lich erwünscht\, Mei­nun­gen erlaubt und Spaß ist erfah­rungs­ge­mäß eben­falls mit von der Partie. \nAnmel­dung erwünscht via E‑Mail an seestadtaspern@buechereien.wien.gv.at oder tele­fo­nisch unter 01 4000 22 168\nmax. Teilnehmer*innenanzahl: 25 \nWork­shop­lei­tung: Rena­te Tanz­ber­ger\, Ver­ein EfEU und Petra Unger\, Begrün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge und Exper­tin für Gen­der Stu­dies und Femi­nis­ti­sche Forschung \nFinan­zi­ell unter­stützt von der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Poli­ti­sche Bil­dung und der Büche­rei­en Wien.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/workshop-errungen-vergessen-verteidigt-eine-geschichte-der-frauenrechte-in-bildern/
LOCATION:Bücherei Seestadt\, Barbara-Prammer-Allee 11\, Wien\, 1220\, Österreich
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SUMMARY:Errungen\, vergessen\, verteidigt – eine Geschichte der Frauen*rechte in Bildern
DESCRIPTION:Frei­tag\, 6.3.2026 von 17:00–19:00 Uhr\nBüche­rei See­stadt (1220 Wien\, Bar­ba­ra-Pram­mer-Allee 11) \nFrauen*rechte fal­len nicht vom Him­mel – sie wur­den über Jahr­hun­der­te hart erkämpft\, ver­tei­digt\, wie­der ver­lo­ren und erneut erstrit­ten. Grund genug also\, ein paar die­ser Rech­te aus der Mot­ten­kis­te des kol­lek­ti­ven Gedächt­nis­ses zu holen. Im Work­shop arbei­ten wir mit Bil­dern: Die Teilnehmer*innen wäh­len ein Bild aus\, rät­seln\, wor­um es gehen könn­te\, und ver­su­chen\, das Gesche­hen zeit­lich rich­tig ein­zu­ord­nen. Danach gibt es Hin­ter­grund­in­fos zu den jewei­li­gen Ereig­nis­sen (Schwer­punkt: Öster­reich). Wenn gewünscht\, über­le­gen wir gemein­sam\, wie sich die­se Übung für unter­schied­li­che Ziel­grup­pen anpas­sen lässt. Dis­kus­sio­nen sind aus­drück­lich erwünscht\, Mei­nun­gen erlaubt und Spaß ist erfah­rungs­ge­mäß eben­falls mit von der Partie. \nWork­shop­lei­tung:\nRena­te Tanz­ber­ger (Ver­ein EfEU)\nPetra Unger (Begrün­de­rin der Wie­ner Frauen*Spaziergänge\, arbei­tet als Kul­tur­ver­mitt­le­rin\, Aka­de­mi­sche Refe­ren­tin für femi­nis­ti­sche Bil­dung und Poli­tik sowie als Exper­tin für Gen­der Stu­dies und Femi­nis­ti­sche For­schung / Frauenspaziergänge) \nAnmel­dung: seestadtaspern@buechereien.wien.gv.at oder tele­fo­nisch unter: 01 4000 22 168 \nMit finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung der Büche­rei­en Wien und der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft für Poli­ti­sche Bildung.
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SUMMARY:Vorträge an der ÖAW: Different minds\, better science!
DESCRIPTION:Vor­trä­ge von Fran­ce­s­ca Fer­lai­no und Anaïs Angelo \nFrei­tag 06.03.2026 | 17:45 | hybrid | Fest­saal der Öster­rei­chi­sche Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten und via Zoom \nAnmel­dung unter die­sem Link \nDie ÖAW lädt anläss­lich des Welt­frau­en­ta­ges zu Vor­trä­gen ihrer bei­den Mit­glie­der Fran­ce­s­ca Fer­lai­no und Anaïs Ange­lo ein. Die Quan­ten­phy­si­ke­rin und die His­to­ri­ke­rin und Afri­ka­nis­tin beleuch­ten aus den Per­spek­ti­ven ihrer Dis­zi­pli­nen das ste­ti­ge Enga­ge­ment um wis­sen­schaft­li­che bzw. gesell­schaft­li­che Aner­ken­nung der Leis­tun­gen von Frauen. \nPrä­si­di­um und Frau­en­ko­mi­tee der ÖAW laden anläss­lich des Welt­frau­en­ta­ges zu Vor­trä­gen von Fran­ce­s­ca Fer­lai­no\, Quan­ten­phy­si­ke­rin\, und Anaïs Ange­lo\, His­to­ri­ke­rin und Afri­ka­nis­tin\, ein. Die hybri­de Ver­an­stal­tung unter dem Mot­to „Dif­fe­rent Minds\, Bet­ter Sci­ence: The Bene­fits of Diver­si­ty in Rese­arch“ fin­det im Rah­men der öffent­li­chen Gesamt­sit­zung der ÖAW statt und ist den For­schungs­leis­tun­gen der weib­li­chen Mit­glie­der der ÖAW gewidmet. \nAnaïs Ange­lo\, His­to­ri­ke­rin und Afri­ka­nis­tin sowie Mit­glied der Jun­gen Aka­de­mie der ÖAW nimmt in „The Chan­ging Mea­nings of Inter­na­tio­nal Women’s Day: From Coll­ec­ti­ve Soli­da­ri­ty to Indi­vi­du­al Empower­ment“ die sich ändern­den Anlie­gen des Welt­frau­en­tags in den Blick. \nDie Quan­ten­phy­si­ke­rin Fran­ce­s­ca Fer­lai­no\, kor­re­spon­die­ren­des Mit­glied im Inland der ÖAW und Wis­sen­schaft­le­rin des Jah­res 2025 beleuch­tet in ihrem Vor­trag „Europe’s Quan­tum Future: Sci­ence\, Talent and the Power of Inclu­si­on“ die Vor­tei­le viel­fäl­ti­ger Zusam­men­set­zung von Forschungsteams. \nEin­lei­tung und Mode­ra­ti­on der Ver­an­stal­tung über­nimmt die Umwelt­his­to­ri­ke­rin Vere­na Winiwarter.
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SUMMARY:Irina Karamarković – Performative Lecture mit Musik
DESCRIPTION:Frei­tag\, 6.3.2026\, 18:30 Uhr \nZum Anlass der Wie­ner Frau­en­wo­che 2026 ver­an­stal­tet das MSL Zen­trum zwei Tage vor dem femi­nis­ti­schen Kampf­tag ein Event mit Iri­na Kara­mar­ko­vić. Die Künst­le­rin\, Femi­nis­tin\, Vor­sit­zen­de des Gra­zer Migrant:innenbeirats und eine der zwei Obfrau­en des Women*s Action Forums lädt zu einer beson­de­ren per­for­ma­ti­ve lec­tu­re ein\, in der Musik und gesell­schafts­po­li­ti­sche Refle­xi­on verschmelzen. \nEin­tritt frei! \nAnmel­dung zur Teil­nah­me bit­te per Mail an:\nanmeldung@schuette-lihotzky.at \nDa das MSL Zen­trum räum­lich begrenz­te Kapa­zi­tä­ten hat\, gilt für die schrift­li­che Anmel­dung: first-come-first-serve. \nMit aus­ge­wähl­ten Lie­dern in meh­re­ren Spra­chen und aus unter­schied­li­chen popu­lä­ren und volks­tüm­li­chen Tra­di­tio­nen hin­ter­fragt sie patri­ar­cha­le Struk­tu­ren\, Macht­ver­hält­nis­se und gesell­schaft­li­che Nor­men. Sie öff­net den Blick für alter­na­ti­ve For­men des Zusam­men­le­bens\, die auf Gleich­stel­lung\, Gewalt­frei­heit und Soli­da­ri­tät zwi­schen den Geschlech­tern setzen. \nDurch die Ver­bin­dung von Musik\, Vor­trag und per­for­ma­ti­ver Prä­senz schafft Kara­mar­ko­vić einen Raum\, in dem das Publi­kum gesell­schaft­li­che Rea­li­tät hin­ter­fragt und neue Per­spek­ti­ven auf eine gerech­te­re Zukunft gewinnt. \nLink zum Pro­jekt „house­wi­ves strike back“.
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SUMMARY:Lesung: AUF KEINEN FALL ALLEIN
DESCRIPTION:von und mit Ali­ne-Sarah Kunisch und Chris­toph Radakovits\nim Rah­men der Rei­he FEM*EXCHANGE im KosmosTheater \nBeginn: Fr.\, 06. März 2026 | 20:00 \nEin­tritt gegen freie Spen­de! Die Erlö­se gehen zur Gän­ze an die Auto­no­men Öster­rei­chi­schen Fauenhäuser. \nEin Lie­bes­brief\, die neu­es­te Schlag­zei­le zum Welt­ge­sche­hen oder ein Tage­buch­ein­trag aus 2022: ANLÄSSLICH DES FEMINISTISCHEN KAMPFTAGS kom­men wir wie­der bei Snacks und Drinks in der Kos­mos Bar zusam­men und wid­men uns Tex­ten\, mit denen wir auf kei­nen Fall allein sein wol­len – denn kämp­fen lässt es sich noch immer am bes­ten als Gemein­schaft. Alles\, was geteilt wer­den möch­te\, ist willkommen. \nTex­te kön­nen bis ein­schließ­lich 27. Febru­ar 2026 an aufkeinenfallallein@gmx.at gesen­det werden.
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