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SUMMARY:Austellung: Käthe Leichter. Und die Vermessung der Frauen
DESCRIPTION:Son­der­aus­stel­lung: 5.9.2024 – 1.3.2026\nKura­to­rIn­nen: Lil­li Bau­er und Wer­ner T. Bauer \n2025 fei­ert das Frau­en­re­fe­rat der Arbei­ter­kam­mer sein 100-jäh­ri­ges Bestehen\, der Geburts­tag sei­ner ers­ten Lei­te­rin\, Käthe Leich­ter\, jährt sich zum 130. Mal. \nKäthe Leich­ter ist eine der ein­fluss­reichs­ten Per­sön­lich­kei­ten der Arbeiter­bewegung der Ers­ten Repu­blik\, „die intel­lek­tu­el­le Kraft der sozia­lis­ti­schen Frau­en­be­we­gung“. Als Lei­te­rin des Frau­en­re­fe­rats führt sie detail­lier­te Stu­di­en zu den Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen berufs­tä­ti­ger Frau­en durch und avan­ciert zu einer Pio­nie­rin der Sozi­al­for­schung. Käthe Leich­ters damals erho­be­ne For­de­rung hat bis heu­te nichts an Aktua­li­tät verloren: \n„Glei­cher Lohn für glei­che Leistung!“\nKäthe weiß\, dass sie mit ihren Erhe­bun­gen für die Arbei­ter­kam­mer die Funk­tio­nä­rin­nen im Par­la­ment und in den Gewerk­schaf­ten mit vali­dem Zah­len­ma­te­ri­al für ihren Kampf um eine Bes­ser­stel­lung der Frau­en auf­mu­ni­tio­nie­ren muss. Gilt es doch\, „Ver­schlech­te­run­gen abzu­weh­ren und dabei doch da und dort klei­ne Ver­bes­se­run­gen durchzusetzen“. \nKäthes „Welt von ges­tern“ und das Schick­sal ihrer „drei Buben“\nWis­sens­hun­ger und Selbst­ermächtigung\, Freund­schaft und Lie­be\, Loya­li­tät und Ver­rat\, Mord und Ver­trei­bung\, Mythi­sie­rung und Ver­söh­nung – all die­se Ele­men­te einer anti­ken Tra­gö­die fin­den sich im Leben Käthe Leich­ters und ihrer Familie. \nMehr Infos und Füh­run­gen hier: Link
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LOCATION:Das Rote Wien im Waschsalon\, Halteraugasse 7\, Wien\, 1190
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SUMMARY:Installation: „Immersing into the Toxicity Spectrum“
DESCRIPTION:Basie­rend auf Red­flags\, die in Koope­ra­ti­on mit StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt online und bei Ver­an­stal­tun­gen gesam­melt wur­den\, haben die Künst­le­rin­nen Ana Lou­rei­ro Fer­nan­des und Zha­ni­na Mari­no­va die Instal­la­ti­on „Immer­sing into the Toxi­ci­ty Spec­trum“ für FRAU* schafft Raum entwickelt. \nSoli­da­risch haben Frau­en* ihre red flags dem Pro­jekt zur Ver­fü­gung gestellt\, um ande­re Frau­en* auf mög­li­che Warn­si­gna­le in Part­ner­schaf­ten auf­merk­sam zu machen und so im bes­ten Fall zur Gewalt­prä­ven­ti­on bei­zu­tra­gen. Psy­chi­sche und ver­ba­le Gewalt sind oft nicht so ein­fach zu erken­nen. Umso wich­ti­ger ist es auch für die­se For­men von Gewalt zu sensibilisieren. \nDie Aus­stel­lung ist bis 28. Jän­ner 2025 täg­lich von 8–20 Uhr geöffnet.
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LOCATION:FRAU* schafft raum – Erinnerungsort & Feministischer Kunstraum gegen Gewalt an Frauen*\, Nußdorfer Straße 4\, Wien\, 1090
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SUMMARY:Austellung: Zivilcourage bei Partnergewalt und häuslicher Gewalt
DESCRIPTION:Was unter­schei­det einen nor­ma­len Bezie­hungs­streit von Part­ner­ge­walt? War­um ver­las­sen von Gewalt betrof­fe­ne Frau­en ihre Part­ner nicht ein­fach? Was kann ich tun\, wenn ich in mei­ner Umge­bung Gewalt wahr­neh­me? Die­se und vie­le wei­te­re Fra­gen beant­wor­tet die Aus­stel­lung „Zivil­cou­ra­ge bei Part­ner­ge­walt und häus­li­cher Gewalt“ von StoP – Stadt­tei­le ohne Partnergewalt.  \nIn sechs künst­le­risch gestal­te­ten Roll-ups infor­mie­ren das Gemein­we­sen-ori­en­tier­te Gewalt­prä­ven­ti­ons­pro­jekt StoP und die Illus­tra­to­rin Sil­ke Mül­ler über Gewalt an Frau­en. Dabei geben sie auch wert­vol­le Tipps\, wie man in brenz­li­gen Situa­tio­nen Zivil­cou­ra­ge zei­gen kann. Denn jede*r kann: Was sagen. Was tun. \nStoP freut sich sehr über die Koope­ra­ti­on mit dem Herz-Jesu-Kran­ken­haus\, das die Aus­stel­lung „Zivil­cou­ra­ge bei Part­ner­ge­walt und häus­li­cher Gewalt“ im Jän­ner und Febru­ar 2025 präsentiert.
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SUMMARY:*** ABGESAGT*** Vortrag: Rosa Luxemburg: Von der Ikone zur Person
DESCRIPTION:Die Ver­an­stal­tung muss lei­der krank­heits­be­dingt abge­sagt werden. \nVor­trag und Buch­prä­sen­ta­ti­on am Diens­tag\, 14. Jän­ner 2025\, 18:00 Uhr \n“Rosa Luxem­burg: Von der Iko­ne zur Person”\nmit Mar­ga­re­te Mau­rer (Phi­lo­so­phin\, Natur­wis­sen­schaft­le­rin\, Lehrende) \nIm Mit­tel­punkt eines Buch- und For­schungs-Pro­jek­tes steht Rosa Luxem­burg (1871 – 1919) als Per­son\, der sich elf AutorIn­nen aus unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven neu nähern. Wie z.B.: Wel­che Bedeu­tung hat ihre pol­nisch-jüdi­sche Her­kunft für ihre poli­ti­sche Tätig­keit in Deutsch­land? Wie sah ihr All­tag aus\, wie gestal­te­te sie ihre Bezie­hun­gen? Wie sahen die Dif­fe­ren­zen zwi­schen ihr und Lenin aus? Wie kam sie mit der poli­ti­schen Ver­fol­gung und Inhaf­tie­rung zurecht? Und war die­se muti­ge Frau nun eine Femi­nis­tin oder nicht? The­sen und Ergeb­nis­se wer­den vor­ge­stellt und auch Luxem­burg kommt zu Wort: als Literatin. \nMode­ra­ti­on: Bir­ge Krondorfer \nOrt: Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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SUMMARY:Meidlinger Grätzlkino: Gaslight (1944)
DESCRIPTION:14. Jän­ner 2025 um 18:30\nUnter-Meid­lin­ger-Stra­ße 93\, 1120 Wien\nEin­tritt frei\, bit­te um Anmel­dung an: meidling@stop-partnergewalt.at \nGASLIGHT (1944)\nPau­la (Ingrid Berg­mann) wird von ihrem Ehe­mann sys­te­ma­tisch in den Wahn­sinn getrie­ben. Er insze­niert mys­te­riö­se Vor­komm­nis­se\, die Pau­la ihren Ver­stand immer mehr infra­ge stel­len las­sen. „Gas­light­ing“ ist inzwi­schen zu einem psy­cho­lo­gi­schen Begriff gewor­den und bedeu­tet das Selbst­ver­trau­en und die Rea­li­täts­wahr­neh­mung der betrof­fe­nen Per­son sys­te­ma­tisch zu zerstören. \nMEIDLINGER GRÄTZLKINO\nprä­sen­tiert von *StoP Meid­ling im Grätzl* \n„Fil­me schau­en gegen Gewalt an Frauen“\nGezeigt wer­den aus­ge­wähl­te Fil­me mit femi­nis­ti­schen Aspek­ten\, Fil­me von oder über Pio­nie­rin­nen oder Fil­me zu geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt. Es gibt immer eine kur­ze Ein­füh­rung ins The­ma und dann eine gemein­sa­me Nachbesprechung.
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