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SUMMARY:Ausstellung: FRAU* schafft Raum
DESCRIPTION:2. Aus­stel­lung von FRAU* schafft Raum \n„du hebst dich du stampfst es bricht“\nvon Danie­la Trinkl und Rachel J. Müller \nVer­nis­sa­ge: 15.02.2024\, 18:00 Uhr\nAus­stel­lungs­dau­er: 16.02.–16.04.2024 \nFemi­zi­de hin­ter­las­sen Lücken\, Ohn­machts­ge­füh­le und Sprach­lo­sig­keit. Aber es ent­steht noch etwas in uns. Die Ris­se sind da. Sie blei­ben. Aber in den Ris­sen tut sich was. \nDanie­la Trinkl und Rachel J. Mül­ler spü­ren die­sem Etwas nach\, das sich neben Schmerz\, Angst und Bewusst­sein für Gefahr – aber auch Wut – ein­ge­nis­tet hat. In der Begeg­nung von Skulp­tur und Spra­che schaf­fen sie Raum für die­ses Dazwi­schen. Es ent­wi­ckelt eine Kraft\, es brei­tet sich aus\, es spen­det wie ein Talis­man Trost und vor allem Mut. Die Künst­le­rin­nen schaf­fen im Dia­log von Objekt und Sound ein Spiel mit Kon­trast und Dyna­mik\, zei­gen\, dass zwi­schen den Ris­sen ein Nähr­bo­den ent­steht für Wehr­haf­tig­keit\, Soli­da­ri­tät und Empowerment. \nDas Hör­stück\, von dem ein Aus­schnitt in der Aus­stel­lung zu hören ist\, basiert auf Rachel J. Mül­lers Büh­nen­stück „TABAK oder war­um Sie mit dem Frau­en mor­den auf­hö­ren soll­ten“ und wur­de von der Autorin in Koope­ra­ti­on mit der Kom­po­nis­tin Mari­on Lud­wig erarbeitet.
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SUMMARY:StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt zum 8. März
DESCRIPTION:Mit Land­stra­ße\, Wie­den\, Mar­ga­re­ten\, Maria­hilf\, Favo­ri­ten\, Sim­me­ring\, Meid­ling\, Pen­zing und Her­nals gibt es ins­ge­samt neun Bezir­ke in Wien\, in denen das Kon­zept von StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt umge­setzt wird.  \n\n\n\n\nTer­mi­ne von StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt rund um den 8. März \n\n\n\n\nUm uns ken­nen­zu­ler­nen\, aus­zu­tau­schen und zusam­men aktiv zu blei­ben hat StoP auch rund um den 8. März 2024 diver­se Akti­vi­tä­ten geplant\, wo du mit­ma­chen kannst. Gemein­sam kön­nen wir mehr bewe­gen – wer­de aktiv bei StoP und hilf mit\, häus­li­che Gewalt\, Part­ner­ge­walt und Femi­zi­de zu verhindern! \n\n\n\n\nÜber­sicht und Details zu den Ver­an­stal­tun­gen hier zum Down­load: PDF und im Kalen­der von StoP auf stop-partnergewalt.at. \n\n\n\n\n\n\n\n\nSocial Media: Fol­ge stop.wien auf Face­book und Insta­gram und ver­pas­se kei­ne Details mehr! \nSujet © StoP
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SUMMARY:feministisch – divers – solidarisch: 8. März auf ORANGE 94.0
DESCRIPTION:Schwer­punkt­pro­gramm zum 8.März auf ORANGE 94.0 vom 2.3. – 15.3.2024 \nWel­che Bedeu­tung hat der 8. März heu­te? – Ein femi­nis­ti­scher Fei­er­tag? Ein ernüch­ter­tes Bilanz­zie­hen? Ein hoff­nungs­fro­her Aus­blick auf Kin­ship statt Geschlechterkampf?\nWie kön­nen wir ver­gan­ge­ne eman­zi­pa­to­ri­sche Kämp­fe für die Gegen­wart und Zukunft wei­ter­den­ken? Wer steht auf für die Rech­te von wem? Und wie las­sen sich Unter­schie­de in gemein­sa­me Stär­ke verwandeln? \nORANGE 94.0 wid­met dem femi­nis­ti­schen Kampf­tag ein zwei­wö­chi­ges kämp­fe­ri­sches Schwer­punkt­pro­gramm. Es geht um Orte der Soli­da­ri­tät\, die Kri­mi­na­li­sie­rung von Schwan­ger­schafts­ab­brü­chen\, die Wie­ner Club­sze­ne nach dem Techo­Me­Too\, Gen­der­ste­reo­ty­pe\, mit denen sich Jugend­li­che kon­fron­tiert sehen\, was Essen mit Femi­nis­mus zu tun hat und vie­les mehr. \nDas detail­lier­te Pro­gramm gibt es unter o94.at/de/8März. \nSujet © Radio Oran­ge 94.0
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SUMMARY:Filmreihe: Leading Ladies of Silent Cinema
DESCRIPTION:Film­ge­schich­te ist Män­ner­sa­che? Könn­te man mei­nen\, denn die »Lea­ding Ladies« des frü­hen Kinos zäh­len trotz zuneh­men­der For­schun­gen und Wie­der­ent­de­ckun­gen noch immer zu den gro­ßen Unbe­kann­ten. Doch Frau­en haben das Medi­um Film von Beginn an maß­geb­lich mit­ge­prägt und für des­sen Ent­wick­lung wesent­li­che Impul­se gesetzt – vor\, aber auch und gera­de hin­ter der Kamera. \nDer monat­li­che Schwer­punkt Lea­ding Ladies of Silent Cine­ma spürt die­sen Pio­nie­rin­nen des öster­rei­chi­schen und inter­na­tio­na­len Stumm­films nach. Den Auf­takt mach­te im Sep­tem­ber die »Ahn­frau« des hei­mi­schen Kinos\, Loui­se Fleck. Als ers­te Regis­seu­rin Öster­reichs – und nach der Fran­zö­sin Ali­ce Guy-Bla­ché\, mit der sie das Geburts­jahr 1873 teilt –\, als zwei­te welt­weit\, ist sie auch als Pro­du­zen­tin\, Dreh­buch­au­to­rin und Edi­to­rin eine Vorreiterin. \nLEADING LADIES OF SILENT CINEMA\nMehr­tei­li­ge Retro­spek­ti­ve von Sep­tem­ber 2023 bis Juni 2024\nFIGHT FOR THE RIGHT TO PARTAKE\n2. März bis 8. April 2024 \nTICKETRESERVIERUNG\n+43 1 512 18 03 (täg­lich 14:00–21:00) \nSPIELORT\nMETRO Kinokulturhaus\nJohan­nes­gas­se 4\, 1010 Wien \nAnkün­di­gungs­text © Film­ar­chiv Austria
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SUMMARY:Fachtagung: Menschen am Limit: Gewalt in der Arbeitswelt als Spiegel unserer Gesellschaft und was wir dagegen tun können
DESCRIPTION:FACHTAGUNG am 13. März 2024 von 9.30 bis 16.00 Uhr\, ÖGB- und Gewerk­schafts­haus Cata­ma­ran\, Ver­an­stal­tungs­saal Wil­hel­mi­ne Moik\, Johann-Böhm-Platz 1\, 1020 Wien \nTabu­the­ma Gewalt – Wir geben Gewalt im Job kei­ne Chance! \nImmer mehr Kolleg*innen erle­ben bei ihrer Arbeit Gewalt\, Beläs­ti­gung und Dis­kri­mi­nie­rung. Viel­leicht auch kein Wun­der\, schließ­lich lösen Krie­ge\, Teue­rung und Kli­ma­kri­se exis­ten­zi­el­le Ängs­te aus und brin­gen vie­le Men­schen ans Limit. Gewalt hat vie­le Gesich­ter. Auch die For­men von Gewalt im Job sind unter­schied­lich. Wir wol­len die Ursa­chen ver­ste­hen sowie Hand­lungs­mög­lich­kei­ten und Lösungs­an­sät­ze erörtern. \nBei der Ver­an­stal­tung wol­len die AK Wien\, die Gewerk­schaf­ten vida und GPA zusam­men mit dem WEISSEN RING mehr Bewusst­sein für das The­ma schaf­fen\, aber auch kon­kre­te Infor­ma­ti­ons- und Ser­vice­leis­tun­gen auf­zei­gen. Wir hof­fen\, dass du nie mit Gewalt an dei­nem Arbeits­platz kon­fron­tiert bist! Für den Fall des Fal­les ist es aber sinn­voll\, auf sol­che Situa­tio­nen vor­be­rei­tet zu sein. \nDatum: Mitt­woch\, 13. März 2024\nZeit: 9:30 Uhr bis 16:00 Uhr (Check-In 08:30 bis 16:00 Uhr)\nOrt: Gewerk­schafts­haus Cata­ma­ran\, 1020 Wien\, Johann-Böhm-Platz 1\nVer­an­stal­tungs­saal Wil­hel­mi­ne Moik \nPro­gramm sie­he hier. \nZiel­grup­pen:\nBetriebsrät*innen\, Jugendvertrauensrät*innen\, Behin­der­ten­ver­trau­ens­per­so­nen\, Sicher­heits­ver­trau­ens­per­so­nen\, Füh­rungs­kräf­te und inter­es­sier­te Kolleg*innen \nAnmel­dung bis spä­tes­tens 11. März 2024 \nper Tele­fon: 01  534 44–79032\nper E‑Mail: veranstaltung@vida.at\nper Online-For­mu­lar: www.vida.at/gewalttagung \nArbeit­neh­me­rIn­nen­schutz\, Diver­si­tät und\nPro­jekt­lei­tung Tat­ort Arbeitsplatz\nGib der Gewalt im Job kei­ne Chance\nJohann-Böhm-Platz 1\, 1020 Wien\nÖGB ZVR-Num­mer: 576439352\nTel: + 43 1 – 53 444 – 79 032 \nhttp://www.tatortarbeitsplatz.at\nhttp://www.vida.at
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SUMMARY:Frauenspaziergang in der Brigittenau
DESCRIPTION:Datum und Uhr­zeit: 13.3.2024\, 16:00 – 18:15 Uhr\nTreff­punkt: vor der Brigittakirche \nWir wol­len die Geschich­te des Kamp­fes\, des Mutes und des Wider­stan­des der Frau­en in der Bri­git­ten­au greif­bar und sicht­bar machen. \nNur vier Pro­zent der Ver­kehrs­flä­chen in der Bri­git­ten­au sind nach ver­dienst­vol­len Frau­en benannt\, nur einer von mehr als 60 Gemein­de­bau­ten. Der 20. Bezirk hat aber eine wesent­lich reich­hal­ti­ger Geschich­te an star­ken Frauen. \nWir wol­len die Geschich­te des Kamp­fes\, des Mutes und des Wider­stan­des der Frau­en in der Bri­git­ten­au greif­bar und sicht­bar machen. Nur vier Pro­zent der Ver­kehrs­flä­chen in der Bri­git­ten­au sind nach ver­dienst­vol­len Frau­en benannt\, nur einer von mehr als 60 Gemein­de­bau­ten. Der 20. Bezirk hat aber eine wesent­lich reich­hal­ti­ger Geschich­te an star­ken Frauen. \nPetra Unger führt uns zu den Orten\, wo die­se Frau­en gewohnt oder gewirkt haben. \nver­pflich­ten­de Anmel­dung per Mail an: brigittenau@gruene.at bis 10.3.2024\nmax. Teilnehmer*innenzahl: 25\nVeranstalter*in: Die Grü­nen Bri­git­ten­au – Die Grü­ne Alternative
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SUMMARY:Workshop: Warnsignale in Beziehungen erkennen und handeln
DESCRIPTION:Work­shop am Mitt­woch\, 13. März 2024\, von 17:00 – 20:00 \nWarn­si­gna­le in Bezie­hun­gen erken­nen und handeln \nWas kön­nen Anzei­chen von Gewalt in der Bezie­hung sein? Part­ner­ge­walt ent­steht nicht von heu­te auf mor­gen. Es ist ein schlei­chen­der Pro­zess\, der fast unmerk­lich mit Klei­nig­kei­ten beginnt. Daher ist es wich­tig die ers­ten Warn­si­gna­le zu erken­nen\, um recht­zei­tig Unter­stüt­zung anbie­ten zu kön­nen! Wir bespre­chen die For­men von Gewalt\, Warn­si­gna­le und Zivil­cou­ra­ge bei Gewalt in der Nachbarschaft. \nDer Work­shop wird durch­ge­führt von Ste­fa­nie Bern­ho­fer (Stop – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt – Landstraße) \nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ge­ber­str. 41\, 1030\, Wien \nDie Ver­an­stal­tung ist eine Koope­ra­ti­on zwi­schen dem Ver­ein Frau­en­hetz und StoP – Stadt­tei­le ohne Partnergewalt. \nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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