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SUMMARY:5. Internationale Frauenausstellung: Sein und Liebe
DESCRIPTION:Sein und Lie­be\, 13.–27. Febru­ar\, 18.30 Uhr\, Haus Wittgenstein\nHaus Witt­gen­stein\, Park­gas­se 8\, 1030 Wien \nAm 13. Febru­ar fin­det die Eröff­nung der 5. Inter­na­tio­na­len Frau­en­aus­stel­lung im Bul­ga­ri­schen Kul­tur­in­sti­tut Haus Witt­gen­stein\, eine Koope­ra­ti­ons­ver­an­stal­tung mit dem ega:frauen im zen­trum\, der Stadt Wien\, der Bezirks­ver­tre­tung Land­stra­ße und der Klei­nen Gale­rie\, statt. \nDie Aus­stel­lung ist bis 27. Febru­ar 2024 zu sehen. \nWei­te­re Infos: www.haus-wittgenstein.at
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SUMMARY:Führung: Brüste – Ein Perspektivwechsel
DESCRIPTION:Füh­rung\, 15.2.2024\, 17:30 Uhr\nMuseumsquartier\nJeden ers­ten und drit­ten Don­ners­tag des Monats um 17:30 Uhr könnt ihr die Aus­stel­lung Dar­ker\, Ligh­ter\, Puffy\, Flat mit unse­ren Kunstvermittler*innen ent­de­cken und über die Zusam­men­hän­ge und Hin­ter­grün­de der aus­ge­stell­ten Wer­ke diskutieren. \nDie Füh­run­gen sind kos­ten­los und fin­den in deut­scher Spra­che statt. \nMit: Caro­la Fuchs • Andrea Hubin • Michae­la Lan­kes • Micha­el Sim­ku • Daliah Tou­ré • Mar­tin Walkner \nDie Grup­pen­aus­stel­lung Dar­ker\, Ligh­ter\, Puffy\, Flat zeigt Wer­ke\, dar­un­ter meh­re­re neue Auf­trags­ar­bei­ten\, von inter­na­tio­na­len Künstler*innen\, die sich mit den viel­fäl­ti­gen Bedeu­tun­gen der Brust in der Geschich­te der Kunst\, aber auch in Gesell­schaft und Kul­tur ins­ge­samt aus­ein­an­der­set­zen. Zu sehen sind Arbei­ten\, die sich im Span­nungs­feld der vie­len ein­an­der wider­spre­chen­den – und manch­mal heuch­le­ri­schen – wie auch sinn­li­chen und spie­le­ri­schen Per­spek­ti­ven auf Brüs­te bewegen. \nWar­um reden wir immer noch über Brüs­te und war­um lösen sie Zen­sur und Debat­ten aus? Wir wol­len mit euch über Brüs­te spre­chen\, denn ganz gleich\, wel­che indi­vi­du­el­len Erfah­run­gen wir mit ihnen machen: Wir alle haben sie.
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SUMMARY:Fat Acceptance: Brigitte Theißl im Gespräch mit Ina Holub
DESCRIPTION:Am 15.2. ist Our Bodies im Tanz­quar­tier Wien: Bri­git­te Theißl im Gespräch mit Ina Holub zu Fat Acceptance \nDicke_fette Men­schen erfah­ren in sämt­li­chen Lebens­be­rei­chen Dis­kri­mi­nie­rung\, etwa in der Arbeits­welt und im Gesund­heits­sys­tem. Seit Jahr­zehn­ten kämpft die Fat-Accep­tance-Bewe­gung gegen Hass\, Dis­kri­mi­nie­rung und gesell­schaft­li­che Nor­men\, die Kör­per auf­grund des Gewichts bewer­ten. Auch wenn Fat-Accep­tance in Kunst und Pop­kul­tur längst The­ma ist\, wer­den dicke_fette Per­so­nen immer noch als „ande­re“ mar­kiert und erfah­ren Ablehnung. \nIm Our-Bodies-Talk spricht Bri­git­te Theißl mit Künst­le­rin und Akti­vis­tin Ina Holub über Schön­heits­nor­men\, mehr­fach mar­gi­na­li­sier­te Per­so­nen in der Kul­tur und que­er­fe­mi­nis­ti­sche Kämpfe. \nIna Holub ist eine que­e­re Fat-Accep­tance- und Body-Posi­ti­vi­ty-Akti­vis­tin und Teil von Karin Chengs Kiki House of Dive. Sie gibt Voguing-Kur­se für mehr­ge­wich­ti­ge und que­e­re Per­so­nen und setzt sich in Vor­trä­gen\, Arti­keln und auf Insta­gram für mehr­fach mar­gi­na­li­sier­te Men­schen ein. \nBri­git­te Theißl ist Mit­ar­bei­te­rin bei Our Bodies\, lei­ten­de Redak­teu­rin beim femi­nis­ti­schen Maga­zin an.schläge und freie Journalistin. \nWann: Do.\, 15. Febru­ar\, 18 Uhr\nWo: Tanz­quar­tier Wien Studios\nEin­tritt frei \nFoto © Han­na Fasching
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SUMMARY:Buchpräsentation: Kämpferinnen
DESCRIPTION:Kämp­fe­rin­nen\nNeu­auf­la­ge von „Der Him­mel ist blau. Kann sein. Frau­en im Wider­stand. Öster­reich 1938–1945“. \nFür das For­schungs­team erzählt Lis­beth N. Trall­ori über Leben und Aktio­nen von Anti­fa­schis­tin­nen gegen das NS-Regime\, spe­zi­ell über deren Betei­li­gung in der par­ti­sa­ni­schen Bewe­gung und in der Öster­rei­chi­schen Frei­heits­front. Als Par­ti­sa­nin­nen agier­ten vor­wie­gend Frau­en im Süden unse­res Lan­des\, vor allem sei­tens der slo­we­ni­schen Bevöl­ke­rung. Von den Repres­sio­nen des Regimes\, von Ver­fol­gung\, Aus­sie­de­lung bis hin zur Ver­nich­tung bedroht\, stell­ten sie sich der Aus­lö­schungs­po­li­tik durch die Nazis als wider­stän­di­ge Kämp­fe­rin­nen entgegen. \nMode­ra­ti­on: Andrea Strutzmann \nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nDie Ver­an­stal­tung ist für Frauen. \nBer­ger\, Karin / Holz­in­ger\, Eli­sa­beth / Pod­gor­nik\, Lot­te / Trall­ori\, Lis­beth N (Hg.): Der Him­mel ist blau. Kann sein. Frau­en im Wider­stand. Öster­reich 1938–1945. Pro­me­dia 2023 (Link)
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SUMMARY:Ausstellung: FRAU* schafft Raum
DESCRIPTION:2. Aus­stel­lung von FRAU* schafft Raum \n„du hebst dich du stampfst es bricht“\nvon Danie­la Trinkl und Rachel J. Müller \nVer­nis­sa­ge: 15.02.2024\, 18:00 Uhr\nAus­stel­lungs­dau­er: 16.02.–16.04.2024 \nFemi­zi­de hin­ter­las­sen Lücken\, Ohn­machts­ge­füh­le und Sprach­lo­sig­keit. Aber es ent­steht noch etwas in uns. Die Ris­se sind da. Sie blei­ben. Aber in den Ris­sen tut sich was. \nDanie­la Trinkl und Rachel J. Mül­ler spü­ren die­sem Etwas nach\, das sich neben Schmerz\, Angst und Bewusst­sein für Gefahr – aber auch Wut – ein­ge­nis­tet hat. In der Begeg­nung von Skulp­tur und Spra­che schaf­fen sie Raum für die­ses Dazwi­schen. Es ent­wi­ckelt eine Kraft\, es brei­tet sich aus\, es spen­det wie ein Talis­man Trost und vor allem Mut. Die Künst­le­rin­nen schaf­fen im Dia­log von Objekt und Sound ein Spiel mit Kon­trast und Dyna­mik\, zei­gen\, dass zwi­schen den Ris­sen ein Nähr­bo­den ent­steht für Wehr­haf­tig­keit\, Soli­da­ri­tät und Empowerment. \nDas Hör­stück\, von dem ein Aus­schnitt in der Aus­stel­lung zu hören ist\, basiert auf Rachel J. Mül­lers Büh­nen­stück „TABAK oder war­um Sie mit dem Frau­en mor­den auf­hö­ren soll­ten“ und wur­de von der Autorin in Koope­ra­ti­on mit der Kom­po­nis­tin Mari­on Lud­wig erarbeitet.
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SUMMARY:Lesung: Lass das\, das schickt sich nicht\, oder jetzt erst recht!
DESCRIPTION:Eli­sa­beth Oster­ber­ger und Edith Souk­up haben aus den Büchern von Her­tha Krat­zer „Alles was ich woll­te war Frei­heit“ und der His­to­ri­ke­rin Vero­ni­ka Hel­fert „Frau­en wacht auf“ eine emo­tio­na­le Zeit­rei­se gestal­tet. Zeit­his­to­risch begin­nend um die vori­ge Jahr­hun­dert­wen­de bis zur Grün­dung der ers­ten öster­rei­chi­schen Repu­blik füh­ren star­ke\, kämp­fe­ri­sche\, gebil­de­te und unkon­ven­tio­nel­le Frau­en die Gesell­schaft an. \nOhne Sie wären wir heu­te nicht dort wo wir sind. \nDie­se Hel­din­nen des Pro­le­ta­ri­ats\, die mit Ihrem Mut um Brot und Frie­den kämpf­ten\, wie auch Frau­en aus dem Bür­ger­tum oder des Adels\, stan­den für Ihre Unab­hän­gig­keit und gegen das vor­herr­schen­de Patriarchat. \nIn den von Vero­ni­ka Hel­fert beschrie­be­nen geschicht­li­chen Ver­lauf der Frau­en und Geschlech­ter­ge­schich­te von 1916 bis 1924 \, Zer­fall der Habs­bur­ger­mon­ar­chie\, Revo­lu­ti­on und Räte­be­we­gung in Öster­reich\, wur­den die Bio­gra­fien vier außer­ge­wöhn­li­cher Frau­en aus den Recher­chen Her­tha Krat­zers eingefügt. \nDie Lebens­ge­schich­ten der „Löwen­bän­di­ge­rin aus Wien“\, Hen­ri­et­te Wil­lardt\, der ade­li­gen Rot Kreuz Schwes­ter Nor­ber­ti­ne Grä­fin Kin­sky\, der her­aus­ra­gen­den Phi­lo­so­phin Hele­ne von Drus­ko­witz und der unbe­irr­ba­ren Pio­nie­rin Gabrie­le Possanner. \nDie Schau­spie­le­rin­nen Eli­sa­beth Oster­ber­ger und Edith Souk­up stell­ten sich ange­sichts der aktu­el­len krie­ge­ri­schen Hand­lun­gen die Fra­ge: Was kön­nen wir aus der Geschich­te lernen?
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SUMMARY:Screening: SPÄTER TRIUMPH – Renate Bertlmann
DESCRIPTION:Don­ners­tag\, 15. Febru­ar 2024\n19:00 – 21:00 \nSPÄTER TRIUMPH – Rena­te Bertlmann\nDoku­men­ta­ti­on 45 Min.\, Regie: Susan­ne Riegler\nPro­duk­ti­on von KGP Film­pro­duk­ti­on und ORF\nÖster­reich 2023 \nIm Rah­men der noch bis 3. März 2024 lau­fen­den umfas­sen­den Retro­spek­ti­ve zum Œuvre von Rena­te Bertl­mann wird die Doku­men­ta­ti­on „Spä­ter Tri­umph“ von Susan­ne Rieg­ler im Blick­le Kino gezeigt. Sie por­trä­tiert eine Frau\, die seit den spä­ten 1960er-Jah­ren unun­ter­bro­chen künst­le­risch arbei­tet und unbe­irrt ihre The­men vor­an­treibt. Dafür bedurf­te es gro­ßer Kraft\, Aus­dau­er und Wider­stands­fä­hig­keit\, denn für ihre sub­ver­siv-iro­ni­schen und „scham­lo­sen“ Ent­hül­lun­gen tra­di­tio­nel­ler Rol­len­bil­der und männ­li­cher Selbst­ver­liebt­heit fühl­te sich so man­cher Gale­rist und Muse­ums­di­rek­tor „auf den Schlips getreten“. \n2017 erhielt Rena­te Bertl­mann den Gro­ßen Öster­rei­chi­schen Staats­preis und bespiel­te als ers­te Frau den Öster­reich-Pavil­lon an der Bien­na­le in Vene­dig mit einer Solo-Schau. \nIm Anschluss an das Film­scree­ning gibt es die Mög­lich­keit den Aus­stel­lungs­ka­ta­log von der Künst­le­rin signie­ren zu lassen. \nTicket-Link
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