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SUMMARY:Vortrag: Geschlechtsidentität in der Volksschule
DESCRIPTION:femi­nis­men dis­ku­tie­ren am Diens­tag\, 30. Jän­ner 2024\, um 18:00 \nGeschlechts­iden­ti­tät in der Volksschule \nWer­den in Volks­schul­bü­chern – immer noch – ste­reo­ty­pe\, patri­ar­cha­le Geschlech­ter­rol­len und Dis­kri­mi­nie­run­gen reproduziert? \nDie Ana­ly­se mit­tels que­er femi­nis­ti­scher Theo­rien hat erge­ben\, dass in aktu­el­len Volks­schul­bü­chern Geschlecht nach wie vor nicht inter­sek­tio­nal ver­han­delt wird. Fast alle Per­so­nen sind weiß\, norm­schön\, able-bodi­ed\, bür­ger­lich\,… In zahl­rei­chen Bei­spie­len wird die binä­re\, kapi­ta­lis­ti­sche Rol­len­ver­tei­lung der männ­li­chen Lohn­ar­beit und der weib­li­chen Für­sor­ge­ar­beit repro­du­ziert\, was sich auch in der The­ma­ti­sie­rung von Fami­lie und hete­ro­nor­ma­ti­vem Begeh­ren zeigt. Es gilt\, Lehr­bü­cher als poli­ti­sches Instru­ment zu reflek­tie­ren und unse­re Gesell­schaft in all ihrer Viel­falt darzustellen! \nVor­trag von Katha­ri­na Smol­ka\, Sozialwissenschafter*in\, Wien \nMode­ra­ti­on: Sabi­ne Prokop (VfW)\nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien \nVor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Mon­tag\, 29. Jän­ner 2024\, 12 Uhr an pr@frauenhetz.at \nFrau­en­hetz in Koope­ra­ti­on mit femi­nis­men diskutieren/www.vfw.or.at\nDie Ver­an­stal­tung ist offen für alle.
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SUMMARY:Männlichkeit im Fokus: Gemeinsam gegen Gewalt. Wie es praktisch gelingt
DESCRIPTION:Gewalt gegen Frau­en* bleibt oft im Ver­bor­ge­nen\, da vie­le Opfer aus Angst schwei­gen. Die­ses Schwei­gen wird durch ste­reo­ty­pe Rol­len­bil­der und Geschlech­ter­un­gleich­heit ver­stärkt. Die Ent­wick­lung neu­er\, posi­ti­ver Männer*bilder\, die auf Respekt\, Gleich­be­rech­ti­gung und Empa­thie basie­ren\, ist daher von gro­ßer Bedeu­tung. Bil­dungs­pro­gram­me kön­nen dazu bei­tra­gen\, Geschlech­ter­ste­reo­ty­pen zu über­win­den und ein Bewusst­sein für Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit zu schaffen. \nWie kön­nen sol­che Pro­gram­me gestal­tet wer­den? Was sind Erfolgs­fak­to­ren dabei? \nIm Rah­men der Ver­an­stal­tung wer­den Erfah­run­gen aus unter­schied­li­chen Pro­jek­ten dis­ku­tiert\, dabei wird auch das neue VIDC Pro­jekt TANDEM\, das vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Sozia­les\, Gesund­heit\, Pfle­ge und Kon­su­men­ten­schutz und der Öster­rei­chi­schen Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit geför­dert wird\, vor­ge­stellt. Das TANDEM Pro­jekt leis­tet im Rah­men von Gen­der­sen­si­bi­li­sie­rungs-Trai­nings Gewalt­prä­ven­ti­on durch Bewusst­seins­ar­beit für afgha­ni­sche Bur­schen* und Män­ner* und bie­tet par­al­lel dazu Empower­ment Trai­nings für afgha­ni­sche Mäd­chen* und Frau­en* an \nEin­füh­rung:\nMag­da See­wald\, VIDC Glo­bal Dialogue \nPodi­um:\nAli Ahmad\, TANDEM Pro­jekt\, VIDC Glo­bal Dialogue\nPhil­ipp Leeb\, Dach­ver­band für Burschen‑\, Män­ner- und Väter­ar­beit in Österreich\nNad­ja Schus­ter\, VIDC Glo­bal Dialogue\nClau­dia Pru­dic\, Ver­ein wendepunkt \nMode­ra­ti­on:\nEva-Maria Bur­ger\, Lei­te­rin der Abtei­lung Frau­en und Fami­lie\, AK
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