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SUMMARY:spaz [ihr] gang 1050 - Margareten aus dem Blick der Frauen
DESCRIPTION:Von 8. bis 31. März kann man einen span­nen­den Spa­zier­gang durch Mar­ga­re­ten machen und dabei vie­le Sta­tio­nen zum The­ma Frau­en\, Femi­nis­mus und die weib­li­che Per­spek­ti­ve erle­ben. Mit­tels Stadt­plan oder per Han­dy-App begibt man sich quer durch Mar­ga­re­ten zu 12 Sta­tio­nen auf den Spu­ren der Frau. Gespickt mit inter­es­san­ten Fak­ten zum The­ma Gleich­be­rech­ti­gung in der Stadt\, span­nen­den weib­li­chen Per­sön­lich­kei­ten aus dem Bezirk und dem ein oder ande­ren Kunst­werk\, ist der Spa­zier­gang die opti­ma­le Kom­bi­na­ti­on aus fri­scher Luft und Muse­ums­be­such. Das bes­te dar­an? Man kann jeder­zeit ein­fach los­le­gen und ist an kei­ne fixe Zeit gebunden. \nWie kommt man zur Karte? \nEnt­we­der man begeht den Weg mit­tels der belieb­ten Ent­de­ckungs-App “Action­bound”\, oder man holt sich den ana­lo­gen Stadt­plan ab 08.03. bei­spiels­wei­se in der Méta­mor­pho­se\, der Erb­sen­zäh­le­rei und wei­te­ren aus­ge­wähl­ten Loka­len in 1050. \nWie kom­me ich zur digi­ta­len Variante: \nSchritt 1: Lade dir in dei­nem App­S­to­re die Gra­tis-App “Action­Bound” herunter.\nSchritt 2: Suche in der App nach “spaz [ihr] gang 1050”.\nSchritt 3: Gib dir/euch einen Team­na­men und fol­ge den Anweisungen.
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SUMMARY:Online-Sammlung zum Weltfrauentag
DESCRIPTION:Das Wien Muse­um fei­ert die Frau­en in der Kunst mit einem eigens für die­sen Tag erstell­ten Album „Künst­le­rin­nen“ in sei­ner Online Sammlung. \n„Abtun mußt Du alle Ober­flä­che\, alle Con­ven­ti­on\, alle Eitel­keit und Ver­blen­dung (in Bezug auf Indi­vi­dua­li­tät und Arbei­ten) – Du mußt Dich mir bedin­gungs­los zu Eigen geben (…) und nichts dafür wün­schen\, als mei­ne Liebe!“\n(Gus­tav Mahler an sei­ne zukünf­ti­ge Ehe­frau Alma Schind­ler\, 1901) \n„Nichts muß den Frau­en so ange­le­gen sein\, als gegen die Abs­trak­ti­on zu kämp­fen\, in die sie bestän­dig durch das männ­li­che Den­ken ver­wan­delt wer­den. Das bedeu­tet\, aus der Pas­si­vi­tät her­vor­zu­tre­ten und das Schwei­gen zu brechen.“\n(Rosa May­re­der\, 1905) \nZudem hat das Wien Muse­um anläss­lich des Welt­frau­en­ta­ges das Schlag­wort „Künst­le­rin­nen“ ange­legt. Unter die­sem fin­den Sie wei­te­re Wer­ke weib­li­cher Kunst­schaf­fen­der in der Sammlung.
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SUMMARY:Online-Fotoausstellung: Platz für Held*innen
DESCRIPTION:Das hdgö holt Frau­en\, die in ihrem Bereich alles außer gewöhn­lich sind oder waren\, auf www.hdgoe.at vor den Vor­hang. Doris Schmi­dau­er: „Ihre Errun­gen­schaf­ten haben Vor­bild­wir­kung und machen Mut.“ Kli­cken Sie sich hin­ein und erfah­ren Sie mehr über Weg­be­rei­te­rin­nen hier. \n #platz­für­hel­din­nen!\nMachen wir alle unse­re per­sön­li­che Hel­din sicht­bar! Tei­len Sie mit uns eine Frau\, die Ihnen Mut gemacht hat oder Kli­schees her­aus­for­dert. Laden Sie ein Foto oder Video\, das für eine inspi­rie­ren­de Frau steht\, samt einer kur­zen Beschrei­bung in unse­re lau­fend wach­sen­de Web-Aus­stel­lung hoch. So wird die­se ein sicht­ba­rer Teil der Zeit­ge­schich­te\, denn alle Bei­trä­ge wer­den auch auf Screens direkt in der Haupt­aus­stel­lung im Muse­um gezeigt.\nJetzt mit­ma­chen unter die­sem Link: #platz­für­hel­din­nen
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SUMMARY:Online-Ausstellungen der Österreichischen Mediathek zum Frauen*tag
DESCRIPTION:Aktuelle Archivaufnahmen aus den Beständen der Österreichischen\nMediathek zum Internationalen Frauentag am 8. März\nOnline­aus­stel­lung: Ton­auf­nah­men von österreichischen\nSchrift­stel­le­rin­nen nach 1945 \nVon Inge­borg Bach­mann bis Elfrie­de Jeli­nek: Die Online­aus­stel­lung „Frau­en­stim­men“ prä­sen­tiert Lesun­gen von öster­rei­chi­schen Schrift­stel­le­rin­nen aus meh­re­ren Jahrzehnten. \nArchi­va­ri­sche Rari­tä­ten zum Nach­hö­ren aus den Bestän­den der\nÖster­rei­chi­schen Mediathek.\nBeglei­ten Sie uns auf einer Hör­rei­se durch die österreichische\nLiteraturgeschichte! \nwww.frauenstimmen.at – Lite­ra­ri­sche Stimmen  \nSamm­lung Men­schen­Le­ben: Lebens­ge­schich­ten feministischer\nBiblio­the­ka­rin­nen \nDie Oral Histo­ry Samm­lung Men­schen­Le­ben hat 2020 in Koope­ra­ti­on mit\ndem femi­nis­ti­schen Netz­werk „fri­da – Ver­ein zur För­de­rung und\nVer­net­zung frau­en­spe­zi­fi­scher Infor­ma­ti­ons- und\nDoku­men­ta­ti­ons­ein­rich­tun­gen in Öster­reich“ lebensgeschichtliche\nInter­views mit Biblio­the­ka­rin­nen auf­ge­nom­men. Eini­ge die­ser Gespräche\nkön­nen bereits online nach­ge­hört werden. \nLebens­ge­schich­ten femi­nis­ti­scher Bibliothekarinnen\nUnter­richts­ma­te­ria­li­en: Geschlech­ter­ver­hält­nis­se und Biografie \nAnhand ver­schie­de­ner lebens­ge­schicht­li­cher Erzäh­lun­gen wird in diesem\nUnter­richts­pa­ket die Bedeu­tung der Kate­go­rie „Geschlecht“ für die\nbio­gra­fi­sche Ent­wick­lung ana­ly­siert. Aktu­el­le Debat­ten um bestehende\nGeschlech­ter­ver­hält­nis­se wer­den dar­ge­stellt\, Schüler_innen werden\ndafür sen­si­bi­li­siert\, daß Geschlech­ter­rol­len his­to­risch gewachsen\,\nsozi­al erlernt und daher auch ver­än­der­bar sind.\nFür Schüler_innen und Lehrer_innen der Sekun­dar­stu­fe II. \nUnter­richts­ma­te­ria­li­en: Geschlech­ter­ver­hält­nis­se
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SUMMARY:Der verkaufte Feminismus
DESCRIPTION:Der verkaufte Feminismus. Wie aus einer politischen Bewegung ein profitables Label wurde.\nFemi­nis­mus hat in den ver­gan­ge­nen 10 bis 15 Jah­ren einen unglaub­li­chen Image­wan­del hin­ge­legt. Sol­len wir nun froh dar­über sein\, dass „Femi­nis­tin sein“ end­lich kein „Bekennt­nis“ ist? Oder haben die Ent­wick­lun­gen\, die damit ein­her­ge­hen\, einen zu hohen Preis? Immer­hin scheint Femi­nis­mus plötz­lich über­all rein zu pas­sen\, in den Kapi­ta­lis­mus\, Neo­li­be­ra­lis­mus\, in Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gien gro­ßer Kon­zer­ne und Kar­rie­re­rat­ge­bern. Die­ser omni­prä­sen­te Femi­nis­mus wird immer öfter mit „Erfolg“ und „per­sön­li­cher Ent­wick­lung“ gleich­ge­setzt. Und so gera­ten die kol­lek­ti­ven Kämp­fe durch belie­big benutz­te femi­nis­ti­sche Ver­satz­stü­cke\, die als eine Art poli­ti­sche Ver­zie­rung\, als Mar­ke für eine pro­gres­si­ve Hal­tung\, drü­ber­ge­streut wer­den\, völ­lig in den Hintergrund. \nBea­te Haus­bich­ler ana­ly­siert in ihrem in ihrem Buch „Der ver­kauf­te Femi­nis­mus. Wie aus einer poli­ti­schen Bewe­gung ein pro­fi­ta­bles Label wur­de“ (Resi­denz Ver­lag) wie und war­um sich Femi­nis­mus der­zeit so gut für neo­li­be­ra­le Zwe­cke ein­span­nen lässt\, sei es in der Schön­heits­in­dus­trie\, der Kul­tur­in­dus­trie oder den Sozia­len Medien.\nan.schläge-Redakteurin Lea Sus­e­mi­chel spricht mit der Autorin dar­über\, wie der Femi­nis­mus-Hype aus poli­ti­scher Arbeit vor allem Arbeit an sich selbst macht. \nZoom-Ver­an­stal­tung\, Anmel­dung per Mail an redaktion@anschlaege.at\, Betreff: Anmel­dung 25.3.\nDer Zoom-Link wird im Vor­feld der Ver­an­stal­tung verschickt.
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