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SUMMARY:Frauenspezifisches Kundalini-Yoga
DESCRIPTION:In einer Abfol­ge von Übun­gen (Asa­nas) und Atem­übun­gen (Pra­na­ya­ma) kräf­ti­gen wir unse­ren Kör­per und trai­nie­ren unse­re Ausdauer.\nDie Stun­de been­den wir mit einer wohl­tu­en­den Medi­ta­ti­on. Gratis! \nWann: So\, 8.3.\, 9.00 Uhr\nOrt: Lokal der Neu­bau­er Grü­nen\, Her­mann­gas­se 25\, 1070 Wien \nmit anschlie­ßen­dem Frauenfrühstück\nAnmel­dun­gen bit­te unter: guelay@gmx.at
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SUMMARY:flint*bouldern am Weltfrauentag
DESCRIPTION:Am 8. März ist Welt­frau­en­tag! Die bould­er­bar möch­te dafür Raum schaf­fen und orga­ni­siert daher kom­men­den Sonn­tag einen flint*bouldertag in der hannovergasse.H \nWas das genau bedeutet?\nDen gesam­ten Tag wird der neue­re Teil der Hal­le in der han­no­ver­gas­se aus­schließ­lich für\nFrau­en\, Les­ben\, inter‑\, non-binä­re‑\, und Trans*Personen zugäng­lich sein.\nDer rest­li­che Teil der Hal­le ist auch für cis-Män­ner geöffnet. \nWas das genau bedeutet?\nAuch Men­schen\, wel­che sich mit dem bei der Geburt zuge­wie­se­nen männ­li­chen Geschlecht iden­ti­fi­zie­ren\, kön­nen in der ande­ren Hal­le wie gewohnt bouldern. \n 
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SUMMARY:Frauenspaziergang im Döblinger Cottage
DESCRIPTION:Bei meh­re­ren Sta­ti­on erfährt man His­to­ri­sches über eine Rei­he von groß­ar­ti­gen Frau­en wie Hedi Lamarr\, Char­lot­te Büh­ler\, Augus­te Fickert\, Emmy Loo­se und vie­le mehr\, die dort gewohnt haben. \nEs füh­ren Nico­le del­le Karth\, Irm­gard Mai­er und Cor­ne­lia Hieber. \nSonn­tag\, 8. März\, 10.00 Uhr\nTreff­punkt: 1190\, Bill­roth­stra­ße / Ecke Peter-Jordan-Straße
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SUMMARY:„Die Dohnal“ Film-Matinee
DESCRIPTION:Die SPÖ Pen­zing lädt zur Film-Mati­nee ein! \nWann: 8 März – Inter­na­tio­na­ler Frau­en­tag – 10:00 Uhr\nWo: Brei­ten­seer Licht­spie­le\, Brei­ten­se­er­stra­ße 21\, 1140 Wien \nAnmel­dun­gen an wien.penzing@spw.at
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SUMMARY:Wikipedia-Workshop zum Frauentag
DESCRIPTION:Wikipedia-Workshop zum Frauentag\nDer pra­xis­ori­en­tier­te Work­shop rich­tet sich an Men­schen mit wenig bis kei­ner Erfah­rung im Wiki­pe­dia-Bear­bei­ten. Dabei schrei­ben wir gemein­sam eine neue Frau­en-Bio­gra­fie. Ein Schwer­punkt liegt auf der Wiki-Tech­nik\, wobei die Workshop-Teilnehmer*innen direkt in der Wiki­pe­dia schrei­ben wer­den und die erwor­be­nen Fähig­kei­ten damit gleich selbst aus­pro­bie­ren kön­nen. Behan­delt wer­den außer­dem die wich­tigs­ten inhalt­li­chen und recht­li­chen Aspekte. \nWer möch­te\, kann am Nach­mit­tag gleich da blei­ben. Dann gibt es einen Edit-a-thon (“Schreib­ma­ra­thon”) rund um Bio­gra­fien von Frau­en sowie ihrem Werk und Wir­ken. Dabei schrei­ben und ver­bes­sern erfah­re­ne und neue Wikipedianer*innen gemein­sam Wikipedia-Artikel. \nZur Vor­be­rei­tung bit­te ein eige­nes Wiki­pe­dia-Benut­zer­kon­to anle­gen und nach Mög­lich­keit einen eige­nen WLAN-taug­li­chen Lap­top (kei­ne Smart­phones. Tablets o. ä) mitnehmen. \nInfos und Anmel­dung: sie­he Link unten
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SUMMARY:Währinger Frauen*Weg
DESCRIPTION:Währinger Frauen*Weg\n2014 wur­de der Wäh­rin­ger Frauen*Weg in Erin­ne­rung an zahl­rei­che Pio­nie­rin­nen der Frau­en­ge­schich­te und Frau­en­be­we­gung im Pötz­leins­dor­fer Park mit 10 Tafeln errichtet. \nEin span­nen­der Spa­zier­gang mit Blick in die Ver­gan­gen­heit und zu For­de­run­gen der Gegenwart! \nmit Petra Unger\, MA (femi­nis­ti­sche For­sche­rin\, His­to­ri­ke­rin und Kulturvermittlerin) \nBegrü­ßung: Bezirks­vor­ste­he­rin Mag.a Sil­via Nossek \nDer Spa­zier­gang zum Wäh­rin­ger Frauen*Weg geht vor Ort\, lässt durch zusätz­li­che bio­gra­phi­sche Details\, Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen und Ori­gi­nal­zi­ta­te die­se Frauengeschichte(n) leben­dig werden.\nDie hier doku­men­tier­te Frauen*Geschichte wird zu heu­te und zu aktu­el­len Frauen*Forderungen in Bezie­hung gesetzt. \nWann? Sonn­tag\, 08. März um 11 Uhr\nWo? Treff­punkt: Tor Pötz­leins­dor­fer­str. am Pötz­leins­dor­fer Park\n(End­punkt: 10. Tafel des Frauen*Weges im Park) \nBegrenz­te Teilnehmer*innenzahl. Um Anmel­dung wird gebe­ten: raphaela.njie@gruene.at
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SUMMARY:Debatte: Toxic Masculinity?
DESCRIPTION:Burg­thea­ter\, ERSTE Stif­tung\, Insti­tut für die Wis­sen­schaf­ten vom Men­schen (IWM) und DER STANDARD laden sehr herz­lich zu fol­gen­der Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung am 8. März: \nToxic Masculinity?\nWarum wir am Frauentag auch über Männer reden sollten…\nDer inter­na­tio­na­le Frau­en­tag ist eine gute Gele­gen­heit\, um auch über Män­ner zu spre­chen. Das lan­ge gepfleg­te Ide­al von Männ­lich­keit\, das Stär­ke und Här­te vor­aus­setzt\, ist längst nicht mehr gül­tig. Frau­en weh­ren sich gegen die Aus­prä­gun­gen die­ser „toxi­schen Männ­lich­keit“ – mit immer mehr Erfolg. Das hilft auch den Män­nern. Über das Kli­schee des star­ken Man­nes und sei­nen Wan­del diskutieren: \nKen­an Gün­gör\, Sozio­lo­ge und Poli­tik­be­ra­ter\, think.difference\nKath­rin Rög­g­la\, Schrift­stel­le­rin\, Pro­sa- und Theaterautorin\nMaria Wind­ha­ger\, Juris­tin\, mit Schwer­punkt Medienrecht\nPaul Micha­el Zuleh­ner\, Theo­lo­ge und Religionssoziologe \nMode­ra­ti­on:\nPetra Stui­ber (DER STANDARD) \nTickets und nähe­re Infor­ma­tio­nen: www.burgtheater.at
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SUMMARY:Stadtrundgang: Von großen Töchtern und starken Frauen
DESCRIPTION:Über­wun­de­ne Woh­nungs­lo­sig­keit und geball­te Frau­en­power: Mit Ener­gie­bün­del San­dra und Son­nen­schein Rena­te im Dop­pel­pack durch die Leopoldstadt \n\n\n\n\n\n\nDie bei­den Frau­en wur­den nicht gera­de als Son­nen­kin­der gebo­ren. Bereits seit Kind­heit ist ihr Weg ein stei­ni­ger. Doch nach Jah­ren ein­sa­men Kämp­fens\, haben sie sich gefun­den und lie­ben gelernt. Die Schwes­tern Rena­te und San­dra haben immer wie­der auf der Stra­ße gelebt und kön­nen ein Lied davon sin­gen\, was es heißt\, in pre­kä­ren Wohn­ver­hält­nis­sen zu ste­hen. Seit knapp zwei Jah­ren sind die bei­den belieb­te und stadt­be­kann­te Tour-Gui­des bei SUPERTRAMPS. Anläss­lich des heu­ri­gen Frau­en­ta­ges ver­ei­nen sie ihre Kräf­te und Talen­te und füh­ren exklu­siv im Duo durch ihr gemein­sa­mes Wien. Ihr Wien ist rund um den Pra­ter: Wir star­ten in ihrer Kind­heit am Vene­di­ger-Au-Park\, wech­seln die Stra­ße in ihre Jugend­zeit zum Wurs­tel­pra­ter und danach in die Hal­len des Pra­ter­sterns. In der zwei­ten Hälf­te der Tour bege­ben wir uns Rich­tung Vol­kertvier­tel und tau­chen ein in die Hür­den des Erwach­se­nen­le­bens als Frau: Ohne Arbeit\, ohne Woh­nung\, ohne Hoff­nung. Wo und wie die bei­den immer wie­der Hil­fe und Kraft schöp­fen kön­nen und wodurch sie heu­te wie­der ein gere­gel­tes Leben und wie­der Zuver­sicht haben\, erzäh­len Rena­te und San­dra unver­blümt\, ehr­lich und ein­drucks­voll. Immer wie­der bin­den sie ihre Zuhö­rer in ihre Geschich­te ein\, und zei­gen vor­bild­haft\, wie frau mutig und wider­stands­fä­hig wird. \nGui­de: San­dra & Renate \nStart: Vene­di­ger-Au-Park direkt am Aus­gang U2 Pra­ter­stern/­Ve­ne­di­ger-Au-Park (gegen­über der Shell Tankstelle/ Aus­stel­lungs­stra­ße)  in 1020 Wien\nEnde: Vol­kertplatz (Nähe Tabor­stra­ße) in 1020 Wien \nDau­er: 2 Stunden\nSpra­che: Deutsch\nBar­rie­re­frei: ja \nTour-Bei­trag: 15 € pro Per­son (ermä­ßigt 8 €) \n 
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DESCRIPTION:Raus aus dem Kor­sett – ein ful­mi­nan­ter Frau­en­tag mit der Stadtverführerin \nGeh­freu­di­ge Men­schen aller Geschlech­ter und jeden Alters sind herz­lichst ein­ge­la­den\, am 8. März\, dem inter­na­tio­na­len Frau­en­tag spa­zie­rend das Leben und Wir­ken von span­nen­den\, inter­es­san­ten\, muti­gen u.v.m. Frau­en der Wie­ner Gegen­wart und Ver­gan­gen­heit zu erkunden! \nMehr als Musen – ein Spaziergang auf den Spuren faszinierender Frauen in Wien\nTreff­punkt: 8. März 2020\, 11 Uhr\, Rahls­tie­ge\, 1060 Wien \nMüt­ter\, Musen\, Mäze­n­in­nen der Män­ner – wel­che ande­ren Rol­len haben Frau­en in der Geschich­te Wiens noch gespielt? Und heute?\nBei unse­rem Spa­zier­gang ent­de­cken wir\, dass es außer der welt­be­rühm­ten Lan­des­mut­ter und Regen­tin Maria The­re­sia noch vie­le ande­re weg­be­rei­ten­de Frau­en in Wien gab und gibt – Pio­nie­rin­nen in Kunst\, Mode\, Poli­tik und Wissenschaft.\nRou­te: Von der Rahls­tie­ge zum Salon von Ber­tha Zucker­kandl (Café Landtmann) \nDanach: Muße­vol­ler Mit­tag im Volks­gar­ten\, ca. 13 bis 14 Uhr beim Sisi-Denk­mal im Volksgarten\nInspi­riert von den vie­len Frau­en und noch mehr Rosen pau­sie­ren\, jaus­nen und tau­schen wir uns beim Sisi-Denk­mal aus. \nDas bewegte Leben toter Frauen – Spaziergang am Zentralfriedhof\nTreff­punkt: 15 Uhr\, Zen­tral­fried­hof\, Haupt­ein­gang Tor 2 \nMit der 71er Tram und Geschich­ten zu den Frau­en Sim­me­rings geht es vom Volks­gar­ten gegen 14 Uhr zum Zen­tral­fried­hof\, wo wir auf atmo­sphä­ri­schen Wegen wei­te­re wich­ti­ge Frau­en Wiens besuchen. \nMan­che haben wir schon am Vor­mit­tag beim Spa­zier­gang ken­nen­ge­lernt\, vie­le ken­nen wir noch aus der jün­ge­ren Zeit­ge­schich­te des Landes/der Stadt Wien… \n1 Spa­zier­gang: 15 Euro\nGan­zer Tag: 25 Euro\n„Bring a friend“-Rabatt: 5 Euro Abzug (für eine Per­son gültig) \nAnmel­dung unter pappelke@yahoo.de
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SUMMARY:Bite Bitte Bitter
DESCRIPTION:BITtEr – Veranstaltung zum 8. März Internationaler Frauentag\nVer­an­stal­tungs­or­te: Johan­na Dohnal Platz\, Anna­gas­se\, Doro­theer­gas­se\, Mino­ri­ten­platz\, Con­cor­dia­platz\, Fre­da Meiss­ner Blau Pro­me­na­de um ca. 14 Uhr \n“BIT­tEr”: Fragt eine nach der Ver­tei­lung hoher För­der­be­trä­ge für Lite­ra­tur-Insti­tu­tio­nen und pres­ti­ge­träch­ti­ge\, reprä­sen­ta­ti­ve Pro­jek­te zeigt sich z.B. beim Bud­get des Lite­ra­tur­re­fe­ra­tes Wien\, dass die­ses zu fast 90 % an von Män­nern geführ­te Orga­ni­sa­tio­nen geht. Die abend­län­di­sche Kul­tur ist seit Jahr­tau­sen­den dar­in geübt zu ver­schlei­ern\, wel­che Berei­che anschei­nend selbst­ver­ständ­lich dem patri­ar­cha­len Mann vor­be­hal­ten sind und von wel­chen Frau­en aus­ge­schlos­sen wer­den. Und: Män­ner besprechen/rezensieren fast aus­schließ­lich Män­ner\, zwei Drit­tel der Kri­ti­ker sind Män­ner. Autorin­nen bekom­men nicht die glei­che media­le Auf­merk­sam­keit wie männ­li­che Autoren. Aus­ge­hend von die­ser gesellschaftlich/patriarchal pro­du­zier­ten Nicht-Sicht­bar­keit\, Nicht-Aner­ken­nung\, Dis­kri­mi­nie­rung durch Aus­las­sung und die damit ver­bun­de­nen Mach­t/­Pri­vi­le­gi­en/­Ver­tei­lungs­/­Le­bens­ent­wurfs/­Dis­kri­mi­nie­rungs-Fra­gen ver­an­stal­tet IGfe­mAT Inter­ven­tio­nen im öffent­li­chen Raum (Lesung / Per­for­mance / Walk zu und durch die 3% Stra­ßen mit Frau­en­na­men in Wien): “BIT­tEr”: Die Inter­ven­tio­nen ver­ste­hen sich als ein Auf­zei­gen und Anschrei(b)en/Ankämpfen gegen die­sen Miss­brauch sowie als Repolitisierung. \nTexte/Bilder/Skulpturen von Autorin­nen wer­den geflüs­tert\, geschrien\, mit Far­be beschmiert\, mit Signa­tu­ren und Kür­zeln ver­se­hen zer­ris­sen\, rezi­tiert\, gele­sen\, auf notiert\, aus Büchern geris­sen\, Inter­ven­ti­ons­ma­te­ri­al wird den Pas­san­tIn­nen ver­schenkt\, ver­wor­fen\, über­ge­ben\, auf­ge­drängt – mit Bit­ter­keit\, mit Wohl­wol­len\, was immer die Künst­le­rin­nen erdenken und für un-ange­mes­sen und (un-)natürlich emp­fin­den. Tex­te die echt-unecht\, herr­schafts-frei\, gesetz­los\, undurch­schau­bar\, femi­nis­tisch\, vul­gär\, rotz­frech\, que­er und sys­tem­kri­tisch sind\, dann ist die alte Lite­ra­tur der patrich­al-bür­ger­li­chen Sub­jek­ti­vi­tät abge­mel­det. Gen­der­spe­zi­fi­sche Framings und Erin­ne­rungs­prak­ti­ken wer­den dabei künst­le­risch auf­ge­bro­chen. Und Pri­vi­le­gi­en füh­len sich so an: Die Abwe­sen­heit von Scham. Die Scham soll denen blei­ben\, die vom Miss­brauch betrof­fen sind bzw. die­sen nicht auf­de­cken kön­nen: aus­ge­schlos­sen\, aus­ge­sto­ßen\, nicht beach­tet. Macht wird (häu­fig) durch (ideo­lo­gi­schen) Miss­brauch pro­du­ziert und erhalten.
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SUMMARY:Führungen: „Die sichtbaren und die unsichtbaren Frauen des Prunksaals“
DESCRIPTION:Führungen: „Die sichtbaren und die unsichtbaren Frauen des Prunksaals\nZei­ten: 12.30\, 13.30\, 14.30\, 15.30 und 16.30 Uhr \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag wid­men wir uns den sicht­ba­ren und die unsicht­ba­ren Frau­en des Prunk­saals: Sicht­bar sind sie bei­spiels­wei­se im Kup­pel­fres­ko als Alle­go­rie der Stadt Wien oder als Muse. Am 8. März 2020 wol­len wir aber vor allem jene Frau­en prä­sen­tie­ren\, die sonst unsicht­bar sind und die einen weit­aus span­nen­de­ren Bei­trag zum Prunk­saal und sei­nen wert­vol­len Bestän­den geleis­tet haben als die Musen: Autorin­nen wie Ber­tha von Sutt­ner oder Mar­ga­re­the Peu­tin­ger und Regen­tin­nen wie Maria von Burgund. \nVer­an­stal­tungs­ort:\nPrunk­saal der Öster­rei­chi­schen Nationalbibliothek\nJosefs­platz 1\n1010 Wien \n 
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SUMMARY:Demo – Internationaler feministischer Kampftag 2020
DESCRIPTION:Demo – Internationaler feministischer Kampftag 2020\nAuch die­ses Jahr orga­ni­sie­ren Take Back The Streets\, eine Grup­pe auto­no­mer Aktivist_innen\, wie­der eine Demons­tra­ti­on zum inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampf­tag am 8. März. Lasst uns 2020 erneut ein femi­nis­ti­sches Zei­chen gegen Sexis­mus\, Ras­sis­mus und Kapi­ta­lis­mus set­zen. Unser Schwer­punkt ist die­ses Jahr das The­ma Arbeit. \nWir ver­ste­hen unter Arbeit all jene Tätig­kei­ten\, die zum (Über-)Leben in der heu­ti­gen Gesell­schaft unver­zicht­bar sind. Dar­un­ter fal­len auch vie­le unbe­zahl­te Arbei­ten\, wie Haus­ar­beit\, Kin­der­er­zie­hung und Pfle­ge oder auch emo­tio­na­le Sor­ge­ar­beit. Die­se repro­duk­ti­ven Arbei­ten wer­den zum Groß­teil von FLI*NT-Personen ver­rich­tet und zwar unab­hän­gig davon\, ob die­se erwerbs­tä­tig sind oder nicht. Die nega­ti­ven Kon­se­quen­zen davon sind viel­fäl­tig: FLI*NT-Personen sind häu­fig mehr­fach­be­las­tet und befin­den sich ver­mehrt in finan­zi­el­len und sozia­len Abhän­gig­kei­ten oder sind von Armut betroffen. \nNeben repro­duk­ti­ver\, meist unbe­zahl­ter Arbeit\, ist auch eine femi­nis­ti­sche Kri­tik der pro­duk­ti­ven Arbeit – also der “Lohn­ar­beit” – essen­ti­ell. Um im Kapi­ta­lis­mus über­le­ben zu kön­nen\, sind die Meis­ten auf Lohn­ar­beit ange­wie­sen. Die unter­schied­li­che (Be-)Wertung von Arbeit ist auch hier zu fin­den. Denn Bran­chen\, in denen über­wie­gend FLI*NT-Personen – ins­be­son­de­re BIPOC und Migrant_innen – tätig sind\, sind schlecht ent­lohnt. Dies zeigt sich auch in bezahl­ter Repro­duk­ti­ons­ar­beit\, die meist weib­lich mar­kiert ist\, wie bei­spiels­wei­se in der Bezah­lung von Erzieher_innen oder (pri­va­ten) Pfle­ge­per­so­nals. Die Ver­schrän­kung von Kapi­ta­lis­mus\, Sexis­mus und Ras­sis­mus führt so pre­kä­ren Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen und hin­dert Betrof­fe­ne an der Teil­ha­be in der Gesellschaft. \nDas Patri­ar­chat\, Kapi­ta­li­mus und Ras­sis­mus gehen Hand in Hand. Es kann nicht das Ziel sein\, patri­ar­cha­le und ras­sis­ti­sche Zustän­de in einer kapi­ta­lis­ti­schen Gesell­schaft zum “bes­se­ren” zu refor­mie­ren. Auch der Zwang zur Lohn­ar­beit zum Über­le­ben in unse­rer Gesell­schaft muss kri­ti­siert wer­den. Wir glau­ben an die Mög­lich­keit eines guten Lebens für alle\, unab­hän­gig von Geschlecht\, Haut­far­be oder Klasse. \nGegen die kapi­ta­lis­ti­sche Aus­beu­tung! Egal ob im Büro\, am Bau\, im Haus­halt oder auf der Straße. \nDes­we­gen soli­da­ri­sie­ren wir uns mit bestehen­den Arbeits­kämp­fen und mit vom Patri­ar­chat und von Ras­sis­mus Betroffenen. \nAuf zum inter­na­tio­na­len femi­nis­ti­schen Kampftag! \n– Zeit­plan folgt demnächst – \nDemo offen für alle Geschlechter:\nFLI*NT – Frau­en\, Les­ben\, Inter*\, Non-Bina­ry\, Trans\nBIPOC – Black\, Indi­ge­nous\, Peo­p­le of Colour
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SUMMARY:FrauenLesbenMigrantinnenDemo des FZ
DESCRIPTION:Frauenstreik und FrauenLesbenMigrantinnenMädchenDemo\nab 11:00 Streik­ak­tio­nen (Infos auf frauenstreikt.noblogs.org)\nab 13:00 Kin­der­be­treu­ung im Amer­ling­haus (7.\, Stift­gas­se 8)\nab 14:00 Kund­ge­bung am Platz der Men­schen­rech­te – Demo\nab 15:00 Streik­kü­che im Amerlinghaus\nab 17:00 Frau­en­Les­ben­Mi­gran­tin­nen­Mäd­chen­Fest in der FZ-Bar (Wäh­rin­ger Stra­ße 59 / Stie­ge 6) \nfür Cis-Frau­en \n8.3.\, 14 Uhr\nDemo für Frau­en\, Les­ben\, Migran­tin­nen\, Mädchen\nOrt: Platz der Men­schen­rech­te\, Museumsquartier/Ecke Mariahilferstraße\nAuf­takt mit: Rede­bei­trä­gen\, femi­nis­ti­schen Lie­dern\, Tromm­le­rin­nen\, Musik\nDemo durch den 1. Bezirk zum Karlsplatz\nEs rufen auf: ADKH\, Aves­ta\, Frau­en­streik­ko­mi­tee\, FZ-Wien\, Kom­In­tern\, Rotes Frau­en­ko­mi­tee\, SKB\, WEN­DO-Wien\, Yeni kadin\, SFB \n8.3.\, ab 16.30 Uhr\nVer­net­zung Frau­en­streik\, Frauen*streik\, femi­nis­ti­scher Streik\nOrt: Karls­platz (rund um den Brunnen)\nKund­ge­bung und Straßenfest\nmit Per­for­mance von Ni una menos und Streik­mi­kro­fon (Berich­ten von Frauenstreik‑\, Frauen*streik und femi­nis­ti­sche Streik-Aktio­nen und aktu­el­len Arbeitskämpfen)\norga­ni­siert vom Ver­net­zungs­tref­fen Frau­en­streik\, Frauen*streik\, femi­nis­ti­scher Streik \n8.3.\, ab 18 Uhr\nFrau­en­Les­ben­Mi­gran­tin­nen-Fest in der FZ-Bar\nFZ-Bar\, Wäh­rin­ger­stra­ße 59/Stiege 6\, Ein­gang der FZ-Bar ums Eck in der Precht­l­gas­se bei der roten Tür läuten\nmit Bei­trä­gen aus der Geschich­te des Frau­en­kamp­fes und des 8. März inter­na­tio­nal vom Roten Frauenkomitee
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SUMMARY:Schwerpunktführung: Widersprechen
DESCRIPTION:Eine femi­nis­ti­sche Befra­gung der Dau­er­aus­stel­lung im Volkskundemuseum. \nGesprächs­ori­en­tier­ter Rund­gang mit Elke Smo­dics und Kat­rin Prankl. \nKei­ne Anmel­dung erforderlich.\nDau­er: 60 Min.\nKos­ten: Ein­tritt + € 4\,- Führungstarif
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SUMMARY:SHERO – Solidarity and Empowerment
DESCRIPTION:Für den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März kommt die von WAVE initi­ier­te Aus­stel­lung SHERO: ART AS A TOOL TO END VIOLENCE AGAINST WOMEN für einen Tag von Brüs­sel nach Wien! Dazu gibt es ein Rah­men­pro­gramm ganz im Zei­chen des The­mas „Soli­da­ri­tät und Empowerment“. \nNeben der Aus­stel­lung der WAVE Wer­ke wird es einen Bücher­tisch mit einer Aus­wahl an femi­nis­ti­scher Lite­ra­tur geben. Bei Inter­es­se kann das eine oder meh­re­re Bücher gleich vor Ort bestellt wer­den (Es wer­den unab­hän­gi­ge Buch­hand­lun­gen in Wien unterstützt!). \nZum Aus­klang des Tages dür­fen wir die Büh­ne an talen­tier­te Poet­ry Slam­me­rin­nen* über­ge­ben\, die ihre Tex­te zum The­ma Soli­da­ri­tät und Empower­ment vor­tra­gen wer­den. Das Line-up folgt! \nWann: Sonn­tag 8. März\, 15–20 Uhr\nWo: Amer­ling­haus (Saal im Hof – barrierefrei!)\nStift­gas­se 8\, 1070 Wien \nPro­gramm:\nEröff­nung: 15:00 – 15:30\nAus­stel­lung & Bücher­tisch: 15:30 – 18:30\nPoet­ry Slam: 18:30 – 19:30\nAus­klang: 19:30 – 20:00 \nDer Ein­tritt ist kostenlos!
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SUMMARY:Each for Equal / Each for Earth
DESCRIPTION:Each for Equal / Each for Earth – Damenwahl für die Erde\n„The­re will be no Cli­ma­te Jus­ti­ce wit­hout Gen­der Jus­ti­ce!“ – „The­re will be no Gen­der Jus­ti­ce wit­hout Cli­ma­te Justice!“ \nBrin­gen wir die Kli­ma­be­we­gung und die Frau­en­be­we­gung näher zusam­men! Nut­zen wir dafür den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8. März! \nIm Jahr 1911 wur­de in Öster­reich – neben Däne­mark\, Deutsch­land und der Schweiz – zum ers­ten Mal zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag demons­triert: Rund 20.000 Men­schen fan­den sich auf der Wie­ner Ring­stra­ße ein und for­der­ten mehr Rech­te für die Frau­en. Damals domi­nier­te ein The­ma: die For­de­rung nach einem frei­en und glei­chen Wahl­recht für Frauen. \nMehr als 100 Jah­re spä­ter ist die Gleich­be­rech­ti­gung von Mann und Frau noch längst nicht umge­setzt – schon gar nicht glo­bal gese­hen. Im Gegen­teil: Frau­en sind von Kon­flik­ten\, Natur­ka­ta­stro­phen und der Kli­ma­kri­se beson­ders betrof­fen\, müh­sam erkämpf­te Rech­te sind wie­der in Gefahr. \nSet­zen wir daher ein Zeichen!\nIn Wien laden wir am 8. März 2020 von 17:00 bis 18:00 zum Tanz am Ste­phans­platz mit OBRA – One Bil­li­on Rising Aus­tria unter dem Mot­to “Damen­wahl für die Erde”. Machen wir unse­re Anlie­gen auf der gan­zen Welt und für die gan­ze Welt sichtbar! \nLink zum Fly­er hier. \nPar­ents­for­Fu­ture ist ein glo­ba­les Netz­werk von Eltern und ande­ren Erwach­se­nen\, die sich an der Sei­te der jugend­li­chen Kli­ma­strei­ken­den für Kli­ma­ge­rech­tig­keit für die kom­men­den Gene­ra­tio­nen ein­set­zen und sie bei ihren und mit eige­nen Aktio­nen unter­stüt­zen. In Öster­reich gibt es Par­ents­For­Fu­ture (PFF) seit nun­mehr einem Jahr. \n 
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SUMMARY:Kino am Frauentag: "Die Dohnal"
DESCRIPTION:„Die Dohnal“ am Frauentag\n8. März 2020\, 17:00 im Wie­ner Gartenbaukino \nVer­lo­sung von 30 x 2 Karten!\nMach mit beim Gewinn­spiel bis 28. Febru­ar\, 12:00 Uhr per E‑Mail an frauen@spoe.at \nInfos: frauen.spoe.at/teilnahmebedingungen-diedohnal/\nDie Ver­lo­sung fin­det am 28. Febru­ar nach Ein­sen­de­schluss statt.
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SUMMARY:Opening: … von Brot\, Wein\, Autos\, Sicherheit und Frieden
DESCRIPTION:Künstler*innen: Mar­wa Arsa­ni­os • Zach Blas • Sonia Boy­ce • Banu Cen­ne­toğ­lu • Ale­jan­dro Ces­ar­co • Sad­die Choua • Phil Coll­ins • Ali­ce Crei­scher • Adji Dieye • Ines Dou­jak • Mela­nie Eben­hoch • Tim Etchells • Kevin Jero­me Ever­son • Foren­sic Archi­tec­tu­re • Gior­gi Gago Gago­shid­ze\, Hito Stey­erl & Miloš Tra­ki­lo­vić • Moni­ka Gra­busch­nigg • Vlat­ka Hor­vat • Anne Marie Jeh­le • Gül­sün Kara­mus­ta­fa • Jes­si­ka Khaz­rik for the Socie­ty of Fal­se Wit­nesses • Vic­to­ria Lomas­ko • Hana Mile­tić & Glo­be Aro­ma • Mari­na Naprush­ki­na • Tuan Andrew Nguy­en • Wen­de­li­en van Olden­borgh • Syl­via Pala­ci­os Whit­man • Dan Per­jov­schi • Pira­te Care • HC Play­ner • Oli­ver Ress­ler • School of Con­tra­dic­tion • Sel­ma Sel­man • Andre­as Siek­mann • Dani­el Spoer­ri • Mla­den Sti­li­no­vić • Mar­le­ne Stre­eru­witz • Mili­ca Tomić • … \nKura­to­rin­nen: What\, How & for Whom / WHW (Ivet Ćur­lin\, Nataša Ilić & Sabi­na Sabolović) \nAb 17 Uhr Eröff­nung in der Kunst­hal­le Wien Muse­ums­quar­tier mit: Tim Etchells\, Hor 29. Novem­bar\, Vero­ni­ca Kaup-Has­ler (Stadt­rä­tin für Kul­tur und Wis­sen­schaft)\, Mar­le­ne Stre­eru­witz\, WHW (Direk­to­rin­nen\, Kunst­hal­le Wien)\, Wie­ner Grip­pe KW77 (Lydia Hai­der\, Mer­ce­des Korn­ber­ger\, Maria Muhar & Ste­fa­nie Sargnagel) \nFei­ern wir gemein­sam den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag! Ein­tritt frei! \nKos­ten­lo­ser Work­shop für Kin­der und Erwach­se­ne „Traum­Tra­ge­Buch“:\n16 – 17 und 18 – 19 Uhr \nDas kura­to­ri­sche Kol­lek­tiv What\, How & for Whom / WHW hat im Juni 2019 die künst­le­ri­sche Lei­tung der Kunst­hal­le Wien über­nom­men. Sie star­ten ihr Pro­gramm mit einer inter­na­tio­na­len Grup­pen­aus­stel­lung\, die mehr als 30 Künstler*innen zeigt und sich über alle Räum­lich­kei­ten der Kunst­hal­le Wien erstreckt. \nDer Titel der Aus­stel­lung bezieht sich auf das Buch „Glo­ba­liza­ti­on and the Manu­fac­tu­re of Tran­si­ent Events“ des liba­ne­si­schen Autors und Künst­lers Bil­al Khbeiz\, erschie­nen 2003 bei Ash­kal Alwan in Bei­rut. Khbeiz sin­niert dar­in über die Unter­schie­de zwi­schen den Träu­men der Men­schen im Glo­ba­len Süden und jenen im Glo­ba­len Nor­den. Er kommt zu dem Schluss\, dass „… wir in der drit­ten Welt von Brot\, Wein\, Autos\, Sicher­heit und Frie­den wei­ter­hin nur träu­men kön­nen.“ In den letz­ten zwei Jahr­zehn­ten ent­zieht sich der Hori­zont eines guten Lebens mit genau die­sem „Brot\, Wein\, Autos\, Sicher­heit und Frie­den“ jedoch immer mehr Men­schen – auch dort\, wo er als selbst­ver­ständ­lich galt. \nDie Künstler*innen der Aus­stel­lung kri­ti­sie­ren die bru­ta­len Pro­zes­se\, die eben­je­ne eman­zi­pa­to­ri­schen und poli­ti­schen Wer­te aus­höh­len\, wel­che ein lebens­wer­tes Dasein für die Mehr­zahl der Men­schen erst ermög­li­chen. Zugleich wei­sen sie mit ihren Arbei­ten dar­auf hin\, dass sich der frü­he­re Hori­zont eines guten Lebens auch ver­än­dern und durch Ideen aus dem Kon­text von Post­wachs­tum\, Femi­nis­mus\, Öko­lo­gie und ent­ko­lo­nia­li­sier­tem Den­ken ersetzt wer­den könnte. \nEröff­nung mit freund­li­cher Unter­stüt­zung von Win­zer­hof Fam. Dock­ner GmbH.
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SUMMARY:Konzert: Ina Regen | Internationaler Frauentag 2020
DESCRIPTION:17:00 Uhr Einlass\n18:00 Uhr Beginn\n(20:45 Uhr vor­aus­sicht­li­ches Ende) \nIna Regen • Inter­na­tio­na­ler Frau­en­tag 2020\nUNGEWÖHNLICH SELBSTVERSTÄNDLICH\n————————————————————-\nDie Künst­le­rin Ina Regen lädt am Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag 2020 zu einem Abend ins Wie­ner Kon­zert­haus. Unter dem Titel „SIE“ wird eine Aus­wahl sehr unter­schied­li­cher öster­rei­chi­scher Künst­le­rin­nen Lie­der und Gedan­ken auf die Büh­ne bringen.\nZu den bereits bestä­tig­ten Gäs­ten zäh­len die Aus­tro­po­ple­gen­de Mari­an­ne Mendt\, das Kult­duo Wie­ner Blond\, Musi­cal-Star Ana Mil­va Gomes\, Soul­stim­me LYLIT und Poet­ry-Slam­me­rin Yas­mo sowie die Publi­kums­lieb­lin­ge Bir­git Denk\, Moni­ka Ball­wein oder MARINA & THE KATS.\nFrisch mit dabei: 5/8erl in Ehr’n und Eva-Maria Marold \nMehr Infor­ma­tio­nen sie­he hier.
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SUMMARY:Hear Me Roar – Female Creators Festival
DESCRIPTION:Hear Me Roar – Female Creators Festival\nA week to cele­bra­te fema­le crea­tors! For Inter­na­tio­nal Women’s Day\, we are pre­sen­ting a mix­tu­re of dif­fe­rent types of art\, all with one com­mon deno­mi­na­tor: they were crea­ted by fema­le artists. \n07.03.2020 – Hear MY Birth: The offi­ci­al launch of the festival\n08.03.2020 – Hear My Sto­ry Part 1: An evening of staged sce­nes and monologues\n09.03.2020 – Hear My Music: An evening of clas­si­cal music\n10.03.2020 – Hear My Slam: Poet­ry Slam\n11.03.2020 – Hear My Laugh: Stand Up Comedy\n12.03.2020 – Hear My Song: An evening of music from con­tem­po­ra­ry artists\n13.03.2020 – Hear My Sto­ry: Two short plays to con­clude the festival \nTickets: openhousetheatre.at/story/hear-me-roar-2020
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SUMMARY:Fest für die Frau des Jahres 2020
DESCRIPTION:Wie jedes Jahr ver­lei­hen die Grü­nen Leo­pold­stadt am Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag den Preis zur „Frau des Jah­res“\, heu­er an San­dra\, Gui­de bei Super­tramps. Der Ver­ein Super­tramps orga­ni­siert seit 2015 von obdach- und woh­nungs­lo­sen Men­schen kon­zi­pier­te und geführ­te Tou­ren durch Wien. San­dra eröff­net auf ihren Tou­ren neue Per­spek­ti­ven\, u.a. zum The­ma Frau­en in der Woh­nungs­lo­sig­keit. Stell­ver­tre­tend für vie­le betrof­fe­ne Frau­en wird ihr Mut geehrt. \nMit: Bezirks­vor­ste­he­rin Uschi Lich­ten­eg­ger\, Vize­bür­ger­meis­te­rin Bir­git Hebe­in\, Frau­en­spre­che­rin Bar­ba­ra Huemer. \nSonn­tag\, 8. März 2020\, 18.30 Uhr\, Ein­lass ab 18.00 Uhr\nMag­das Hotel\, 1020\, Lau­fen­ber­ger­gas­se 12\, Ein­tritt frei.
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SUMMARY:female:pressure FACTS Survey 2020 Presentation
DESCRIPTION:Pre­sen­ta­ti­on & Panel Dis­cus­sion FACTS 2020 \nElec­tric Indi­go I Foun­der female:pressure\nMar­le­ne Bür­ger­kura­tor Engel I Cura­tor Hyperreality\nGerald VDH I Foun­der Meat Market\nEli­sa­beth Bak­am­bam­ba Tamb­we I Cho­reo­graph Cha­teau Rouge\nGrace Schel­la I female:pressure\, Electropia \nAfter­wards: Open Bar \nInter­na­tio­nal elec­tro­nic music net­work female:pressure releases the FACTS Sur­vey 2020 on Inter­na­tio­nal Women’s Day\, March 8th\, 2020. The sur­vey quan­ti­fies the gen­der dis­tri­bu­ti­on of artists per­forming at elec­tro­nic music fes­ti­vals. This is the fourth edi­ti­on of the FACTS Sur­vey\, which was first published in 2013\, and updated in 2015 and 2017. The 2020 sur­vey will be published (from March 8). \nMore infor­ma­ti­on here.
URL:https://8maerz.at/veranstaltung/femalepressure-facts-survey-2020-presentation/
LOCATION:Colab\, Schweglerstraße 46\, Wien\, Wien\, 1150\, Österreich
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