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SUMMARY:FrauenFilmTage 2019
DESCRIPTION:Die­ses Jahr fin­den die Frau­en­Film­Ta­ge von 28. Febru­ar bis 7. März im Stadt­ki­no im Künst­ler­haus (Eröff­nung im Film­ca­si­no) statt. \nDas kom­plet­te Pro­gramm und wei­te­re Infos gibt es ab Ende Jän­ner auf der Web­site der Frau­en­Film­Ta­ge unter www.frauenfilmtage.at und auf Face­book.
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SUMMARY:Rrriot Festival 2019
DESCRIPTION:Rrriot Festival 2019 / 1.3.2019 – 8.3.2019\nDas RRRIOT ist ein kol­la­bo­ra­ti­ves\, femi­nis­ti­sches Pro­gramm­fes­ti­val\, das von 1.–8.März zum zwei­ten Mal in ganz Wien statt­fin­den wird. Zusam­men mit 50 Programmpartner_innen ver­wirk­li­chen wir 70 unter­schied­li­che Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen – von Lesun­gen über Stadt­spa­zier­gän­ge\, von Talks über Scree­nings bis zu Work­shops und Par­tys. Unter dem Mot­to Com­mu­ni­ty und mit einem Fokus in der Bri­git­ten­au ste­hen die Sicht­bar­keit von Frau­en* im Kul­tur­be­reich\, Empower­ment\, Gerech­tig­keits- und Gesell­schafts­fra­gen im Mittelpunkt. \nAlle ein­zel­nen Ter­mi­ne fin­det ihr auf:\nhttp://www.riotfestival.at/programm und facebook.com/rrriotfestival/events/
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SUMMARY:Workshop: Kritische Männlichkeiten*
DESCRIPTION:Kritische Männlichkeiten*: Workshop von queer_topia\nopen for all genders\n„Den Weg ins Unge­wis­se wagen“ – Work­shop zu kri­ti­schen Männlichkeiten \nIn die­sem Work­shop geht es um mit dem The­ma Männlichkeiten:\nWas ist eigent­lich Männlich*keit? Wie kann ich kri­tisch mit (mei­nen) Männlich*keiten umge­hen? Wie und wann nutze/performe ich sie? Wo schrän­ken mich (mei­ne) Männlich*keiten ein?\nDie­se und ande­re Fra­gen wer­den im Work­shop mit­hil­fe von Thea­ter­me­tho­den und Metho­den aus der mach­kri­ti­schen Bil­dungs­ar­beit bearbeitet. \ncri­ti­cal mas­cu­li­n­i­ties* – „to dare the way into the unknown“ – work­shop about cri­ti­cal masculinities \nDuring this work­shop we will deal with the topic of masculinities.\nWhat does mas­cu­li­n­i­ties* actual­ly mean? How can I hand­le (my) mas­cu­li­n­i­ties*? How and when do I use/perform them? Whe­re does (my) mas­cu­li­n­i­ties* limit myself?\nThe­se and other ques­ti­ons are pro­ces­sed during the work­shop with theat­re and cri­ti­cal paed­ago­gy methods. \n13:30 Tref­fen\n14:00 Beginn des Work­shops (bis 17:00)\nbike­kit­chen wien\, Gold­schlag­stra­ße 8 \nim Rah­men der Rad Action Days II
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SUMMARY:Frauen in Armut - politisch gewollt?
DESCRIPTION:Frauen in Armut – politisch gewollt?\nDie europäische Sozialunion als Bastion gegen den Sozialabbau\n113 Mil­lio­nen (22\,5%) Men­schen in der EU sind armuts­ge­fähr­det oder von sozia­ler Aus­gren­zung betrof­fen\, beson­ders Frau­en\, Kin­der und Einel­tern-Fami­li­en. Selbst bezahl­ter Arbeit nach­zu­ge­hen schützt nicht vor Armut. Mit 9\,6% ist die EU-wei­te Rate an berufs­tä­ti­gen Armuts­ge­fähr­de­ten so hoch wie noch nie zuvor. Frau­en sind auf­grund nied­ri­ge­rer Gehäl­ter vor allem in Nied­rig­lohn­sek­to­ren und auf­grund fami­liä­rer Ver­pflich­tun­gen wie Pflege/Hausarbeit mit einem weit höhe­ren Maß an Armut kon­fron­tiert. Das Feh­len von Kin­der- oder ande­ren Betreu­ungs­ein­rich­tun­gen schränkt Frau­en wei­ter ein und för­dert pre­kä­re Teil­zeit­ar­beit. Jun­ge Frau­en in Euro­pa erle­ben schon bei ihrem Ein­stieg ins Berufs­le­ben einen Gen­der Pay Gap von 16%\, der sich im Alter auf einen unglaub­li­chen 37% Gen­der Pen­si­on Gap ausweiten.\nIn Öster­reich ist das neue Sozi­al­hil­fe­ge­setz in der Aus­ar­bei­tungs­pha­se. Es ent­hält mas­si­ve Ver­schlech­te­run­gen vor allem für Frau­en und Familien.\nIst Hartz 4 im Anmarsch? \nDer Dia­log soll Emp­feh­lun­gen und Maß­nah­men for­mu­lie­ren und einen akti­ven Bei­trag gegen Sozi­al­ab­bau leisten. \nImpuls­vor­trä­ge:\nMoni­ka Vana\, Europaabgeordnete\nSybill­le Pirk­lbau­er\, Refe­ren­tin AK Wien Abtei­lung Frau­en – Familie \nPodi­um\nManue­la Wade AG Frau­en & Armut Armuts­kon­fe­renz\, San­dra Super­tramps Tou­ren\, Sybil­le Pirk­lbau­er\, Moni­ka Vana\, Bir­git Hebein\nMode­ra­ti­on: Ewa Dziedzic \nAus­klang und Net­wor­king bei Wein & Fingerfood\nBio-Cate­ring: Gaumenfreundinnen\nUm Anmel­dung bis 6.3. 2019 wird gebe­ten unter: monika.vana@europarl.europa.eu
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SUMMARY:Frauen // Bilder
DESCRIPTION:Die im Film pro­du­zier­ten Bil­der prä­gen die Rol­len- und Wert­vor­stel­lun­gen der Gesell­schaft– damit hat die Film­wirt­schaft eine wich­ti­ge Schlüs­sel­rol­le inne. Außer­dem bezie­hen Film­pro­duk­tio­nen sowohl in der Zusam­men­ar­beit mit dem Fern­se­hen als auch im Kino­be­reich öffent­li­che Gel­der. Es ist also ein legi­ti­mes Inter­es­se der Gesell­schaft\, dar­auf ein­zu­wir­ken wel­che Rol­len­bil­der gezeigt wer­den. Wie kön­nen wir die Film­land­schaft so gestal­ten\, dass die weib­li­che Per­spek­ti­ve mit ins Zen­trum gerückt wird? \nWel­che Rol­len­bil­der wol­len wir re/produzieren? Und was sind Stra­te­gien für die Zukunft von Film und Fern­se­hen um die Chan­cen­gleich­heit für Män­ner und Frau­en zu ermöglichen? \nMode­riert wird die Ver­an­stal­tung vom Vor­sit­zen­den der Fach­ver­tre­tung der Film- und Musik­wirt­schaft Wien\, Alex­an­der Dum­rei­cher-Ivan­ce­a­nu. Es dis­ku­tie­ren unter ande­rem die deut­sche Pro­du­zen­tin Uschi Reich (Pro Quo­te)\, Bir­git Mol­da­schl (ÖFI)\, Clau­dia Wohl­ge­nannt (Grü­ne Wirt­schaft)\, Bar­ba­ra Pich­ler (FC Glo­ria) und Alex­an­der Wra­betz (ORF\, angefragt). \nAnschlie­ßend Net­wor­king bei Buf­fet und Getränken. \nDie Ver­an­stal­tung ist kos­ten­los\, wegen begrenz­ter Sitz­plät­ze wird um Anmel­dung gebeten.
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SUMMARY:Dokumentarfilm #FemalePleasure
DESCRIPTION:Anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges ver­an­stal­tet das UN Women Natio­nal­ko­mi­tee Öster­reich gemein­sam mit dem Öster­rei­chi­schen Film­in­sti­tut und FC Glo­ria eine Son­der­vor­füh­rung des Doku­men­tar­fil­mes #Fema­le­P­lea­su­re mit anschlie­ßen­der Sky­pe-Podi­ums­dis­kus­si­on mit Regis­seu­rin Bar­ba­ra Miller. \nDer Film zeigt fünf muti­ge Frau­en (Debo­rah Feld­man\, Ley­la Hus­sein\, Roku­den­a­shi­ko\, Doris Wag­ner und Vithi­ka Yadav) aus fünf ver­schie­de­nen Kul­tu­ren\, die das Tabu des Schwei­gens bre­chen. Sie kämp­fen gegen die Unter­drü­ckung und Fremd­be­stim­mung von Frau­en und ihrer Sexua­li­tät durch kul­tu­rel­le und reli­giö­se Traditionen. \nBegrü­ßung: Desi­rée Schweit­zer\, Prä­si­den­tin UN Women Natio­nal­ko­mi­tee Öster­reich / Iris Zap­pe-Hel­ler\, Stv. Direk­to­rin Öster­rei­chi­sches Filminstitut\nMode­ra­ti­on: Fat­ma Uysal \nAnmel­dung bis 3. März 2019 an info@unwomen-nc.at\nKos­ten: Bit­te um eine Spen­de von 15 Euro zuguns­ten der UN Women Pro­jek­te im Flücht­lings­camp Za’atari\, Jordanien.
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SUMMARY:Lesung: Reisen Sie ab\, Mademoiselle!
DESCRIPTION:Reisen Sie ab\, Mademoiselle! von Adrienne Thomas (1897 – 1980)\nErs­tes Wie­ner Lese­thea­ter – Frau­en lesen Frauen. \nIn der Tram­bahn. März 1938.\n„… Man sah nur ver­stör­te Gesich­ter. Die meis­ten Men­schen mach­ten den Ein­druck\, als habe man sie aus dem Schlaf geschreckt.\nDa und dort zeig­te sich ein ers­tes Haken­kreuz am Knopf­loch. Son­der­bar\, wie jeder Mit­fah­ren­de jeden Hin­zu­stei­gen­den anstarr­te; aber der Blick galt nicht sei­nem Gesicht\, er galt nicht ein­mal ihm\, son­dern nur dem Knopf­loch oder dem Man­tel­auf­schlag. Betre­ten sahen die Men­schen ein­an­der vor­bei\, wenn da ein Haken­kreuz befes­tigt war. War es leer\, so blick­ten sie sich auch noch in die Augen. Und das war kein Blick\, den man in gleich­gül­ti­gem Schau­en auf einen Vor­über­ge­hen­den hef­tet. Es war schmerz­li­ches Fest­hal­ten des ande­ren\, war stum­mes Gespräch. Denn so ein paar Augen frag­ten: ‚Du auch nicht?‘ – und das ande­re Paar ant­wor­te­te: ‚Nein. Niemals.‘\nDie Stra­ßen­bahn der Stadt Wien fuhr wei­ter wie immer…“ \nDem Roman zugrun­de lie­gen Erleb­nis­se\, Beob­ach­tun­gen und Erfah­run­gen wäh­rend der Flucht Adri­en­ne Tho­mas‘ vor den Natio­nal­so­zia­lis­ten aus Wien quer durch Euro­pa. Gele­sen wer­den jene Text­stel­len\, in denen die Schrift­stel­le­rin über die Ereig­nis­se in Wien im März 1938 erzählt. \nMit­wir­ken­de: Eva Dité\, Judith Gru­ber-Rizy\, Hei­di Hagl\, Trau­de Koro­sa (Gestal­tung)\, Ange­li­ka Raubek.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: „Sie meinen es politisch!“
DESCRIPTION:Eröffnung der Ausstellung „Sie meinen es politisch!“\n100 Jahre Frauenwahlrecht in Österreich\nAus­stel­lung zu sehen bis 25. August 2019 \n\nDas inter­dis­zi­pli­nä­re Pro­jekt frauenwahlrecht.at the­ma­ti­siert den gesell­schafts­po­li­ti­schen Mei­len­stein des Frau­en­wahl­rechts und wirft ein Licht auf die poli­ti­sche Par­ti­zi­pa­ti­on von Frau­en von 1848 bis heute.
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SUMMARY:Lisz Hirn "Geht's noch!"
DESCRIPTION:Die jun­ge Phi­lo­so­phin Lisz Hirn stellt im Gespräch mit Bar­ba­ra Tóth (Fal­ter. Die Wochen­zei­tung aus Wien.) ihr soeben erschie­ne­nes Buch „Geht’s noch! War­um die kon­ser­va­ti­ve Wen­de für Frau­en gefähr­lich ist“ vor. \nEin­tritt frei! \nZum Buch: https://www.styriabooks.at/gehts-noch
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SUMMARY:Unerhört? Afghanische Frauen und ihre Kämpfe
DESCRIPTION:Unerhört? Afghanische Frauen und ihre Kämpfe\nDon­ners­tag\, 7. März 2019\, 19:00 – 21:00 Uhr\, Diplo­ma­ti­sche Aka­de­mie Wien\, Fest­saal\, Favo­ri­ten­stra­ße 15a\, 1040 Wien \nMit­wir­ken­de: \nOrz­a­la Nemat\, Direk­to­rin\, Afgha­ni­stan Rese­arch & Eva­lua­ti­on Unit\, Kabul\, Afghanistan\nSana Safi\, Jour­na­lis­tin und Mode­ra­to­rin\, BBC News Pash­to TV/BBC World Ser­vice\, London\nMode­ra­ti­on: Ali Ahmad\, VIDC\nEröff­nung: Micha­el Faniz­adeh\, VIDC\nVer­an­stal­tungs­spra­chen: Eng­lisch und Deutsch mit Simultandolmetschung \nAnmel­dung: fanizadeh@vidc.org\nEin­tritt frei. \nBei der Ver­an­stal­tung dis­ku­tie­ren Orz­a­la Nemat und Sana Safi die aktu­el­le Situa­ti­on afgha­ni­scher Frau­en vor dem Hin­ter­grund der Frie­dens­ver­hand­lun­gen. Sie erläu­tern\, wel­che Erfol­ge die afgha­ni­schen Frau­en seit der mili­tä­ri­schen Inter­ven­ti­on 2001 erzielt haben und vor wel­chen Her­aus­for­de­run­gen sie heu­te ste­hen. Sie gehen den Fra­gen nach\, ob und wie afgha­ni­sche Frau­en einen mög­li­chen Frie­dens­ver­trag auch im Sin­ne der Frau­en und Mäd­chen in Afgha­ni­stan gestal­ten kön­nen\, und war­um Afgha­ni­stan trotz aller Unter­stüt­zung der inter­na­tio­na­len Gemein­schaft immer noch eines der gefähr­lichs­ten Län­der der Welt ist\, ins­be­son­de­re für Frau­en. Sie wer­den auch Vor­schla­ge unter­brei­ten\, wie die Nach­hal­tig­keit von Frau­en­för­de­rungs­pro­gram­men der inter­na­tio­na­len Gemein­schaft gestärkt wer­den könnte.
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SUMMARY:Johanna Dohnal und die Frauenpolitik der Zweiten Republik
DESCRIPTION:Podi­ums­dis­kus­si­on mit Alex­an­dra Weiss (Autorin)\, Eri­ka Thur­ner (Autorin)\, Hel­ga Kon­rad (Minis­te­rin a.D.) und Bir­ge Kron­dor­fer (Phi­lo­so­phin)\nMode­ra­ti­on: Han­nes Hof­bau­er (Pro­me­dia Verlag) \nJohan­na Dohnal (1939–2010) wäre heu­er 80 Jah­re alt gewor­den. Aus die­sem Anlass erscheint ein Buch über die Pio­nie­rin der öster­rei­chi­schen Frau­en­po­li­tik\, das neben einer aus­führ­li­chen Bio­gra­phie zur Per­son ihre Schrif­ten zeit­his­to­risch-poli­tik­wis­sen­schaft­lich kontextualisiert. \nJohan­na Dohnals Visi­on des Femi­nis­mus war untrenn­bar mit einer Kri­tik gegen­über auto­ri­tä­ren\, patri­ar­cha­len Struk­tu­ren ver­bun­den und stell­te eine Ver­bin­dung von Sozi­al- und Geschlech­ter­po­li­tik mit einem demo­kra­ti­schen Sozia­lis­mus dar. Was von ihrem Den­ken und Han­deln in Zei­ten poli­ti­scher Reak­ti­on geblie­ben ist und wie eine eman­zi­pa­to­ri­sche Frau­en­po­li­tik heu­te aus­se­hen muss\, dar­über dis­ku­tie­ren die ange­ge­be­nen TeilnehmerInnen. \nBücher­tisch von Pro­me­dia https://mediashop.at/
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