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SUMMARY:Vortrag: Sexarbeit als feministische Problematik
DESCRIPTION:Ver­an­stal­ter: VHS Wie­ner Urania\nDatum und Uhr­zeit: 12.03.2025\, 19:30 – 21:00 Uhr\nKurs­lei­tung: Prof.in Dr.in Sabi­ne Grenz\nKurs­ort: VHS Wie­ner Ura­nia\, Ura­ni­a­stra­ße 1 \, 1010 Wien\nTeilnehmer*innen: 8 – 50\nKos­ten: € 7\,00 \nDer Vor­trag behan­delt die nach wie vor gespal­te­ne femi­nis­ti­sche Debat­te zwi­schen Aktivist*innen für Rech­te von Sexarbeiter*innen einer­seits und gegen Prostitution/Sexarbeit ande­rer­seits. Im Vor­der­grund ste­hen die Impli­ka­tio­nen\, die die­se bei­den Posi­tio­nen im Hin­blick auf Geschlecht und Sexua­li­tät mit sich brin­gen. Dazu wird Sabi­ne Grenz auf die der Debat­te zugrun­de lie­gen­den sozia­len und kul­tu­rel­len Kon­struk­tio­nen von Geld\, Sexua­li­tät und Geschlecht sowie die Sub­jek­ti­vi­tät von Sexarbeiter*innen und deren unter­schied­li­chen mate­ri­el­len Arbeits­be­din­gun­gen ein­ge­hen. In der For­schung zu Sexarbeit/Prostitution herrscht weit­ge­hend die ein­hel­li­ge Auf­fas­sung\, dass die Ver­bes­se­rung der Lebens­si­tua­ti­on von Sexarbeiter*innen im Vor­der­grund ste­hen soll­te. Aller­dings ist die Sach­la­ge hier kom­plex\, da nicht nur Aspek­te wie die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung\, son­dern u.a. auch Sperr­be­zirks­ver­ord­nun­gen und Migra­ti­ons­rech­te eine Rol­le spie­len. Der Vor­trag ver­sucht\, die­se Kom­ple­xi­tät zu ver­deut­li­chen und zugleich die damit ver­bun­de­nen Pro­ble­ma­ti­ken aufzuzeigen. \nSabi­ne Grenz ist Ass.-Professorin für Gen­der Stu­dies der bei­den Fakul­tä­ten für Phi­lo­so­phie und Bil­dungs­wis­sen­schaft sowie für Sozi­al­wis­sen­schaf­ten. Sie ist außer­dem Pri­vat­do­zen­tin für Gen­der Stu­dies an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Berlin.
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SUMMARY:Frauen denken Alternativen – Neue Wege zur Gleichstellung
DESCRIPTION:Ver­an­stal­ter: VHS Wie­ner Urania\nDatum und Uhr­zeit: 05.03.2025\, 17:30 – 21:00 Uhr\nKurs­ort: VHS Wie­ner Ura­nia\, Ura­ni­a­stra­ße 1 \, 1010 Wien\nTeilnehmer*innen: 1 – 130 \nGlei­che Chan­cen und Rech­te sind für vie­le Frau­en in Öster­reich noch immer nicht Rea­li­tät im eige­nen All­tag. Aber wor­an liegt das? Und wie kann es gelin­gen\, die Lebens­be­din­gun­gen für Frau­en und Mäd­chen ganz kon­kret dort\, wo sie sich Ver­än­de­rung im Leben wün­schen\, zu bewirken? \nJeden­falls kann Gleich­stel­lung sehr erfolg­reich in den Bezir­ken und Com­mu­ni­ties gestärkt wer­den. Ler­nen wir in einem leb­haf­ten Dia­log von loka­len Pro­jek­ten\, regio­na­len Bera­tungs­stel­len und Praktiker*innen aus Wie­ner Bezirken. \nWir hören an die­sem Abend von Men­schen\, die dort erfolg­reich ein­ge­sprun­gen sind\, wo Frau­en vor­her im Stich gelas­sen wur­den. Wir tau­schen uns mit ihnen über ihre Ideen und Erfol­ge aus\, um neue Wege zu ent­de­cken\, die Geschlech­ter­gleich­stel­lung vorzutreiben. \nIm Zen­trum die­ser Ver­an­stal­tung im Vor­feld des inter­na­tio­na­len Tags der Frau­en­rech­te steht ein inten­si­ver und agi­ler Aus­tausch. Es gibt kein Podi­um\, denn alle Teil­neh­men­de wer­den gemein­sam das Podi­um sein und sind ein­ge­la­den\, aktiv mitzudiskutieren.
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SUMMARY:Ein gutes Leben für alle! Frauen denken Alternativen
DESCRIPTION:Inter­ak­ti­ves Dia­log-Event anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frauentages \nMitt­woch\, 6.3.2024\, 18 Uhr\nim Dach­saal der VHS Wie­ner Urania\nEin­tritt frei. \nDie Her­aus­for­de­run­gen der heu­ti­gen Zeit sind viel­fäl­tig und Frau­en sind davon welt­weit beson­ders stark betrof­fen. Die Lösung liegt im Zusam­men­den­ken die­ser Kri­sen – in der öko­so­zia­len Trans­for­ma­ti­on\, wel­che die fai­re Ver­tei­lung von Res­sour­cen und Wohl­stand\, eine Care-Öko­no­mie\, Kli­ma­ge­rech­tig­keit und nach­hal­ti­ge Ener­gie­ver­sor­gung ein­schließt. Klingt uto­pisch? Ist feministisch!\nExper­tin­nen aus ver­schie­de­nen Wis­sen­schafts­dis­zi­pli­nen prä­sen­tie­ren ihre Lösungs­an­sät­ze und Pra­xis­bei­spie­le für ein neu­es\, geschlech­ter­ge­rech­tes System. \nFür den Wan­del braucht es vor allem gesell­schaft­li­chen Dis­kurs und akti­ves Handeln!\nIm Zen­trum die­ser Ver­an­stal­tung im Vor­feld des inter­na­tio­na­len Tags der Frau­en­rech­te steht daher ein inten­si­ver und agi­ler Aus­tausch. Es gibt kein Podi­um\, denn alle Teil­neh­men­de wer­den gemein­sam das Podi­um sein und sind ein­ge­la­den\, aktiv mitzudiskutieren. \nBegrü­ßung: Prof.in Mag.a Doris Zamet­zer\, Direk­to­rin VHS Land­stra­ße und VHS Urania\nModeration:\nMMag.a Eva-Maria Bur­ger\, Lei­te­rin der Abtei­lung für Frau­en und Fami­lie der AK Wien\nMag.a Katha­ri­na Mrav­lag\, Pro­gramm­ma­na­ge­rin Frau­en und Sci­ence VHS Urania \nAlternativen-Denker*innen:\nDr.in Cari­na Altrei­ter\, Abtei­lung Frau­en und Fami­lie AK\, wiss. Pro­jekt­mit­ar­bei­te­rin WU\nMag.a Bar­ba­ra Bla­ha\, Autorin\, Grün­de­rin des Momen­tum Insti­tuts\, Mit­glied des Universitätsverwaltungsrates\nMag.a Dr.in Michae­la Hickers­ber­ger\, Öko­so­zia­les Forum Öster­reich & Europa\nJas­min Lang\, Öster­rei­chi­sche Jugend­de­le­gier­te COP28 \nIm Anschluss gibt es die Mög­lich­keit zur Ver­net­zung bei einem Geträn­ke­büf­fet und Snacks.\nInfos und Anmel­dung unter +43 (1) 89174 101 000 oder unter www.vhs.at. \nDie Ver­an­stal­tung fin­det in Koope­ra­ti­on mit der Abtei­lung für Frau­en und Fami­lie der AK Wien statt.\nBar­rie­re­frei­er Zugang. \nSujet © AK Wien
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SUMMARY:Nein zum Krieg! Eine feministische Antwort auf die Militarisierung Europas
DESCRIPTION:Wie kann ein immer stär­ker bewaff­ne­tes Euro­pa noch behaup­ten\, ein Frie­dens­pro­jekt zu sein? Wie femi­nis­tisch kann Poli­tik sein\, wenn sie Pan­zer pro­du­ziert und lie­fert? Und (wie) kön­nen wir der brei­ten gesell­schaft­li­chen Nor­ma­li­sie­rung des Krie­ges widersprechen? \nClau­dia Brun­ner ist femi­nis­ti­sche Sozi­al­wis­sen­schaft­le­rin und Uni­ver­si­täts­pro­fes­so­rin im Zen­trum für Frie­dens­for­schung und Frie­dens­bil­dung am Insti­tut für Erzie­hungs­wis­sen­schaf­ten und Bil­dungs­for­schung an der Uni­ver­si­tät Klagenfurt. \nEin Vor­trag im Rah­men des Schwer­punkts Frau­en der VHS Urania. \nAnmel­dung erfor­der­lich\, per E‑Mail an urania@vhs.at oder per Tel.: +43 1 891 74 101 000\nEin­tritt: 7 Euro\nmax. Teilnehmer*innenzahl: 35 \nFür orga­ni­sa­to­ri­sche Rück­fra­gen bit­te die VHS kontaktieren.
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SUMMARY:Webinar: Frauenmorde sind keine "Beziehungstat"
DESCRIPTION:aus der Kurs­rei­he sicher IN DIE NEUEN ZEITEN \nVer­an­stal­ter: VHS Wie­ner Urania\nDatum: 07.03.2022\, 18:00 – 19:30 Uhr\nKurs­lei­tung: Tere­sa Uller­am\, BA MA\nKurs­ort: Webinar\nTeil­neh­me­rIn­nen: 8 – 100\nKurs-Nr. 24811010 \nFemi­zi­de\, sprich Frau­en­tö­tun­gen als Fol­ge geschlechts­spe­zi­fi­scher Benach­tei­li­gung\, sind die ulti­ma­tivs­te Gewalt­form und sind Aus­druck eines aus Ste­reo­ty­pi­sie­run­gen und ent­spre­chen­der Sozia­li­sie­rung resul­tie­ren­den struk­tu­rel­len Phä­no­mens. Was braucht es\, um töd­li­che Gewalt gegen Frau­en zu verhindern? \nTere­sa Uller­am stu­dier­te Afri­ka­wis­sen­schaf­ten und Kul­tur- und Sozi­al­an­thro­po­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Wien. Ihre Mas­ter­ar­beit ver­fass­te sie zum The­ma „Frau­en­mor­de in Öster­reich“. Seit Juni 2020 ist sie in der Wie­ner Inter­ven­ti­ons­stel­le gegen Gewalt in der Fami­lie tätig. \nAnmel­dung hier.\nDer Zoom-Link zu die­sem Web­i­nar wird Ihnen 1–2 Stun­den vor dem Vor­trag per E‑Mail übermittelt.
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SUMMARY:Raus zum Frauentag! - Workshop-Programm der VHS Urania zum 8. März
DESCRIPTION:Raus zum Frauentag!\n8. März – Internationaler Frauentag | VHS-Veranstaltungen mit Gender im Fokus\nAuch die­ses Jahr bie­ten die Wie­ner Volks­hoch­schu­len rund um den 8. März wie­der eine Fül­le an Ver­an­stal­tun­gen zum femi­nis­ti­schen Kampf­tag für die Gleichberechtigung. \nSeit 1911 wird jähr­lich am 8. März\, dem Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag\, auf die Rech­te der Frau­en und den Kampf um Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit auf­merk­sam gemacht. Auch die­ses Jahr rücken die Wie­ner Volks­hoch­schu­len rund um den 8. März in zahl­rei­chen Vor­trä­gen\, Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tun­gen\, Spa­zier­gän­gen und Work­shops Frau­en\, Femi­nis­mus und Gen­der in den Fokus und betrach­ten ver­schie­dens­te Aspek­te der Geschlechtergerechtigkeit. \nDas gesam­te Pro­gramm und Anmel­dung zu den ein­zel­nen Work­shops sie­he auf der Web­site der VHS Ura­nia.
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SUMMARY:Webinar: Frauen\, Corona & Gesundheit
DESCRIPTION:Teil­nah­me kos­ten­los\, Anmel­dung erforderlich!\nTickets: www.vhs.at/de/k/287543411 \nPrä­sen­ta­ti­on des Sam­mel­bands „Frau­en­ge­sund­heit und Coro­na“ & „Die Kri­se bezah­len die Frauen“ \nDie Coro­na-Pan­de­mie hat das Leben von uns allen ver­än­dert und not­wen­di­ge Ver­schär­fun­gen gebracht. Jedoch sind es viel­fach Frau­en – und beson­ders Müt­ter –\, die die Kri­se bezah­len\, indem sie auf­grund von Schlie­ßun­gen von Schu­len und Betreu­ungs­ein­rich­tun­gen aus dem Arbeits­markt in den häus­li­chen Bereich zurück­ge­drängt wur­den. Qua­ran­tä­ne­maß­nah­men bewirk­ten dar­über hin­aus eine Zunah­me der häus­li­chen Gewalt. Die dies­jäh­ri­ge Frau­en­tags­ver­an­stal­tung der VHS Ura­nia greift die­se The­men auf und beleuch­tet in Vor­trä­gen\, Dis­kus­si­on und Film die ver­schie­de­nen Aus­wir­kun­gen der Coro­na-Kri­se auf die Gesund­heit und Lebens­si­tua­ti­on von Frauen. \nPro­gramm:  \nBegrü­ßung:\nDoris Zamet­zer\, Direk­to­rin VHS Wie­ner Urania\nKris­ti­na Hamet­ner\, Lei­te­rin des Büros für Frau­en­ge­sund­heit und Gesundheitsziele\nMaria Rösslhu­mer\, Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \nEröff­nung:\nElfrie­de Pre­schern\, Vize­prä­si­den­tin des För­der­ver­eins der VHS Wie­ner Urania \nPrä­sen­ta­ti­on des Sam­mel­bands „Frau­en­ge­sund­heit und Coro­na“ des Wie­ner Pro­gramms für Frau­en­ge­sund­heit durch die Pro­jekt­lei­te­rin­nen Ulri­ke Rep­nik und Deni­se Schulz-Zak.\nKurz­vor­trä­ge der Autorin­nen Nad­ja Asbaghi-Namin (Wie­ner Flücht­lings­hil­fe\, FSW)\, Maria Bern­hart (FEM)\, Gabrie­le Scherndl (Der Stan­dard)\, Manue­la Voll­mann (ABZ*AUSTRIA)\, Alex­an­dra Grasl-Akkilic\nVor­trag von Maria Rösslhu­mer\, Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser (AÖF): „Die Kri­se bezah­len die Frauen“ \nMode­ra­ti­on:\nBri­git­te Neichl\, VHS Wie­ner Ura­nia\, Schwer­punkt Frauen\nUlri­ke Rep­nik\, Büro für Frau­en­ge­sund­heit und Gesundheitsziele\nDeni­se Schulz-Zak\, Büro für Frau­en­ge­sund­heit und Gesundheitsziele\nMaria Rösslhu­mer\, Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \nEine Koope­ra­ti­on zwi­schen Wie­ner Pro­gramm für Frauengesundheit/Büro für Frau­en­ge­sund­heit und Gesund­heits­zie­le der Stadt Wien\, Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser (AÖF) und der VHS Wie­ner Urania \nDer Über­sicht hal­ber wur­de auf die Nen­nung von aka­de­mi­schen Titeln verzichtet.
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DESCRIPTION:Gebühr: € 6\,- (mit Sci­ence Card gratis)\nTickets sie­he Link unten \nBera­tungs­an­ge­bo­te des 24-Stun­den Frau­en­not­rufs und des Frau­en­zen­trums der Stadt Wien\nVor­trag von Mag.a Karin Ter­tin­egg und Mag.a Mar­ti­na Steiner \nMen­schen­rech­te von Frau­en ste­hen im Mit­tel­punkt der Bera­tungs­an­ge­bo­te des Frau­en­ser­vice Wien. Gewalt­frei­heit und Selbst­be­stim­mung sind hart erkämpf­te Rech­te\, die vie­le Vor­aus­set­zun­gen brau­chen\, damit jede Frau sie für sich in Anspruch neh­men kann. Eine Vor­aus­set­zung ist nöti­ge Infor­ma­ti­on und das Wis­sen\, wel­che Schrit­te wann und wie gesetzt wer­den können. \nMar­ti­na Stei­ner: Stv. Lei­te­rin des 24-Stun­den Frauennotrufs\nKarin Ter­tin­egg: Lei­te­rin des Frau­en­zen­trums der Stadt Wien
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SUMMARY:Frauen im Netz. Chancen und Gefahren der digitalen Welt
DESCRIPTION:Vor­trag und Podiumsdiskussion \nDas Inter­net hat den Infor­ma­ti­ons­aus­tausch und die Kom­mu­ni­ka­ti­on in unse­rer Gesell­schaft revo­lu­tio­niert – Infor­ma­tio­nen und sozia­le Netz­wer­ke sind für alle Men­schen glei­cher­ma­ßen leicht zugäng­lich und haben das Poten­ti­al\, etwa das Recht auf Teil­ha­be und das Recht der Mei­nungs- und Infor­ma­ti­ons­frei­heit zu för­dern. Die Frei­heit des Inter­nets bringt aber auch neue Her­aus­for­de­run­gen mit sich: Mob­bing und Stal­king macht auch vor dem Inter­net nicht Halt. Hass­pos­tings in den sozia­len Medi­en bis hin zu regel­rech­ten „Shit­s­torms“ haben in erschre­cken­der Art und Wei­se zuge­nom­men\, sowohl quan­ti­ta­tiv als auch qua­li­ta­tiv\, was die Inten­si­tät der Dro­hun­gen und Ver­let­zun­gen betrifft. \nFrau­en und Mäd­chen sind sehr häu­fig von sexua­li­sier­ten Belei­di­gun­gen betrof­fen: 2019 waren fast ein Vier­tel der Frau­en und Mäd­chen Beschimp­fun­gen auf­grund ihres Geschlechts ausgesetzt. \nBegrü­ßung & Eröffnung\nElfrie­de Pre­schern\, Vize­prä­si­den­tin des För­der­ver­eins der VHS Wie­ner Urania\nBri­git­te Neichl\, VHS Wie­ner Ura­nia\, Schwer­punkt FRAUEN\nMaria Rösslhu­mer\, AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \n14.30: Vor­trag\nCaro­li­ne Kersch­bau­mer\, Geschäfts­füh­re­rin der Bera­tungs­stel­le ZARA \n15.00: Podi­ums­dis­kus­si­on\nBar­ba­ra Roth­mül­ler\, Soziologin\nDina Nach­baur\, Geschäfts­füh­re­rin des Ver­eins Wei­ßer Ring\nCaro­li­ne Kersch­bau­mer\, Geschäfts­füh­re­rin der Bera­tungs­stel­le ZARA \nMode­ra­ti­on:\nMaria Rösslhu­mer\, AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \nInfo­ti­sche und klei­nes Buffet \nEine Ver­an­stal­tung von VHS Wie­ner Ura­nia & AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \nPro­gramm­fly­er als PDF-Download \nAnmel­dung unter urania@vhs.at bzw. auf vhs.at.\nEin­tritt frei!
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SUMMARY:Frauentag 2019: Es ist Zeit!
DESCRIPTION:Frauentag 2019: Es ist Zeit!\nBegrü­ßung & Eröffnung\nRR BSI a.D. Dipl.-Päd.in Elfrie­de Pre­schern\, Vize­prä­si­den­tin des För­der­ver­eins der VHS Wie­ner Urania\nProf.in Mag.aBri­git­te Neichl\, VHS Wie­ner Ura­nia\, Spezialformate\nMag.a Maria Rösslhu­mer\, AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \n14.30: Vor­trag\n„Es ist Zeit… für das Frauenwahlrecht“\nDr.in Ele­na Mess­ner\, Kul­tur­wis­sen­schaf­te­rin und Mit­her­aus­ge­be­rin des Buches „War­um fei­ern. Bei­trä­ge zu 100 Jah­ren Frauenwahlrecht“ \n15.00: Gesprächs­run­de Femi­nis­mus in den 1970er Jahren\n„Es ist Zeit…für Refor­men“ \nMit\nElfrie­de Pre­schern\, VHS Urania\nHei­di Ambrosch\, Platt­form 20.000 Frau­en\nEva Dité\, Autorin\nIrm­traut Karls­son\, Pio­nie­rin der Frauenhausbewegung\nMode­ra­ti­on: Nico­le Lipp\, Medien-Expertin \n16.15: Lesung aus „Die Töch­ter Ega­li­as“ von Gerd Brantenberg\nKatha­ri­na Dungl\, Saskia Nor­man und Johan­na Moro\, fungke*kunstkollektiv \n17.00: Gesprächs­run­de Gegen­wart & Ausblick\n„Es ist Zeit…für Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit“ \nMit\nUlli Weish\, Radio Oran­ge 94.0\nLena Jäger\, Frauen*volksbegehren 2.0\nSophie Han­sal\, Alli­anz Gewalt­frei leben\nStef­fi Bon­di\, Ver­ein Soro­ri­ty\nMode­ra­ti­on: Bea­tri­ce Frasl\, Kul­tur­wis­sen­schaf­te­rin und Pod­cas­te­rin („Gro­ße Töchter“) \nInfo­tisch des Frau­en­be­we­gungs­ar­chivs Stich­wort \nMusi­ka­li­sches Rah­men­pro­gramm mit Maren Rahmann \nAnmel­dung unter https://www.vhs.at/de/k/287471113\nEin­tritt frei.
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