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SUMMARY:Programm von StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt im März
DESCRIPTION:StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt  ist ein Gewalt­prä­ven­ti­ons­pro­jekt des AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser\, das Nach­bar­schaf­ten zu Zivil­cou­ra­ge ermutigt. \nMot­to: Was sagen – Was tun. \nDas viel­fäl­ti­ge Pro­gramm von StoP – z.B. Selbst­ver­tei­di­gungs­kurs für FLINTA*-Personen\, Zivil­cou­ra­ge-Schu­lung\, Sieb­druck-Werk­statt\, Nach­bar­schafts­ti­sche uvm. – im März fin­det ihr auf Insta­gram und auf stop-partnergewalt.at.
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SUMMARY:StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt zum 8. März
DESCRIPTION:Mit Land­stra­ße\, Wie­den\, Mar­ga­re­ten\, Maria­hilf\, Favo­ri­ten\, Sim­me­ring\, Meid­ling\, Pen­zing und Her­nals gibt es ins­ge­samt neun Bezir­ke in Wien\, in denen das Kon­zept von StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt umge­setzt wird.  \n\n\n\n\nTer­mi­ne von StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt rund um den 8. März \n\n\n\n\nUm uns ken­nen­zu­ler­nen\, aus­zu­tau­schen und zusam­men aktiv zu blei­ben hat StoP auch rund um den 8. März 2024 diver­se Akti­vi­tä­ten geplant\, wo du mit­ma­chen kannst. Gemein­sam kön­nen wir mehr bewe­gen – wer­de aktiv bei StoP und hilf mit\, häus­li­che Gewalt\, Part­ner­ge­walt und Femi­zi­de zu verhindern! \n\n\n\n\nÜber­sicht und Details zu den Ver­an­stal­tun­gen hier zum Down­load: PDF und im Kalen­der von StoP auf stop-partnergewalt.at. \n\n\n\n\n\n\n\n\nSocial Media: Fol­ge stop.wien auf Face­book und Insta­gram und ver­pas­se kei­ne Details mehr! \nSujet © StoP
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SUMMARY:Trauer- und Protest-Aktion zu Femiziden
DESCRIPTION:StoP ruft auf zur Trau­er- und Protest-Aktion\nWir trau­ern\, wir pro­tes­tie­ren\, wir geden­ken jedem ein­zel­nen Femizid! \nÖster­reich ver­liert jähr­lich zahl­rei­che Frau­en durch Män­ner­ge­walt. Ein uner­träg­li­cher Zustand\, den wir nicht mehr dul­den kön­nen und wol­len. Bei der Trau­er- und Pro­test-Akti­on am 18.1.2024 von 17–18:30 Uhr vor dem Par­la­ment in Wien geden­ken wir den Femi­zi­den und Mord­ver­su­chen von 2023. \nSym­bo­lisch für die durch Part­ner\, Ex-Part­ner\, Vater\, Bru­der\, Bekann­te oder Söh­ne getö­te­ten Frau­en ste­hen 27 Schu­he\, Trau­er­an­zei­gen & Grab­ker­zen und 51 Blu­men für die Über­le­ben­den der Mord­ver­su­che. Die­se schreck­li­chen Zah­len zei­gen ledig­lich schwe­re kör­per­li­che Gewalt­ta­ten\, die Dun­kel­zif­fer und ande­re Gewalt­for­men sind hier noch unsicht­bar. Schau hin – alle For­men patri­ar­cha­ler Gewalt müs­sen sicht­bar werden! \nSoli­da­ri­sche Men­schen laden wir ein\, an der Mahn­wa­che teil­zu­neh­men\, wei­te­re Blu­men oder Ker­zen mit­zu­brin­gen und den Femi­zid­op­fern\, Betrof­fe­nen und Ange­hö­ri­gen zu geden­ken. Vor Ort wird ein Buch auf­lie­gen\, in wel­chem eure Pro­test­wor­te\, Trau­er­sprü­che\, Ände­rungs­ap­pel­le oder Gedan­ken einen Platz fin­den können. \nMit die­ser Akti­on wol­len wir sowohl die Zivil­ge­sell­schaft als auch die poli­ti­schen Entscheidungsträger*innen wach­rüt­teln und zum Han­deln bewegen. \nNIE WIEDER FEMIZID! \nFür mehr Infos über StoP besucht die Web­site https://stop-partnergewalt.at/stop-wien/ oder die Social Media Accounts auf Insta­gram: stop.wien und Face­book: StoP Wien
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LOCATION:Österreichisches Parlament\, Dr. Karl Renner-Ring 3\, Wien\, 1017\, Österreich
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SUMMARY:StoP-Beislabend am 8. März
DESCRIPTION:StoP lädt ein zum Beisl­a­bend bei sch­loR mit Live-Musik\, einer femi­nis­ti­schen Aus­stel­lung und einem Info­tisch\, wo sich Besucher*innen über die Arbeit von StoP infor­mie­ren können. \nPro­gramm:\nKon­zert von Ann Cot­ten\, Mario Schla­ger\, und Bern­hard Scheiblauer\nAus­stel­lung femi­nis­ti­scher Wer­ke der Künst­le­rin­nen Eli­sa­beth Öggl\, Jana May\, Astrid Rot­haug und The­re­sa Plank \nAußer­dem prä­sen­tiert StoP die Ergeb­nis­se des Krea­tiv­work­shops „Por­trait of a Lady“\, an dem sich vie­le Frei­wil­li­ge unter der Lei­tung der StoP-Koordinator*innen und der Illus­tra­to­rin Judith Bit­ter­man betei­ligt haben. Infos über zukünf­ti­ge ähn­li­che Aktio­nen gibt’s am StoP-Info­tisch und tes­tet euer Wis­sen über Gleich­stel­lungs­the­men bei einem femi­nis­ti­schen Pub-Quiz! \nAm 8. März wird jedes Jahr für die Gleich­stel­lung von Frau­en* und Män­nern* demons­triert. Der AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser und die Initia­ti­ve StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt betei­li­gen sich und set­zen sich für die Bekämp­fung von Gewalt an Frau­en* und Mäd­chen* ein. Zu die­sem Anlass ver­an­stal­tet StoP einen Beisl­a­bend im LGBTIQ+-freundlichen sch­loR\, um nach einem erfolg­rei­chen Tag des Pro­tests Unter­hal­tung und Ent­span­nung bie­ten zu können. \nWo: sch­loR\, Rapp­ach­gas­se 26\, 1110 Wien\, sie­he auch schlor.org/crap/veranstaltungsraum/\nWann: 8. März\, ab 19:00. Begrü­ßung um 20:00\, Live-Musik ab 21:00.\nEin­tritt: Freie Spen­de. Alle Spen­den gehen an StoP – Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt und wer­den ver­wen­det\, um auf häus­li­che Gewalt auf­merk­sam zu machen. \nWas ist StoP?\nDas Nach­bar­schafts­pro­jekt „StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt“ setzt sich – durch zahl­rei­che Akti­vi­tä­ten – zum Ziel\, Part­ner­ge­walt und häus­li­che Gewalt an Frau­en* zu stop­pen und zu ver­hin­dern. Die Ziel­grup­pen bei StoP sind Nachbar*innen und Multiplikator*innen aller Alters­grup­pen\, Schich­ten\, Natio­na­li­tä­ten und Reli­gio­nen sowie LGBTIQ-Per­so­nen. Mit den Frau­en*- und Män­ner­ti­schen*\, aber auch akti­vie­ren­den Gesprä­chen an Woh­nungs­tü­ren wol­len wir vie­le Men­schen errei­chen\, die Zivil­cou­ra­ge gegen Part­ner­ge­walt aus­üben. StoP stammt von Prof.in Sabi­ne Stö­ve­sand aus Ham­burg und der AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser koor­di­niert StoP in Öster­reich. Mehr Infos auf stop-partnergewalt.at.
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SUMMARY:PK: Abgesagte Frauenpolitik – Regierung ohne Gesamtkonzept gegen Frauenarmut und häusliche Gewalt
DESCRIPTION:Pressekonferenz zur frauenpolitischen Lage in Österreich am 13. Jänner\, 9 Uhr\nDie Mehr­heit der Frau­en wer­den von der Poli­tik im Stich gelas­sen und davon sind nahe­zu 35% der Frau­en von Män­ner­ge­walt betrof­fen. Und auf­grund der mul­ti­plen Kri­sen rollt aktu­ell eine zusätz­li­che Lawi­ne an Belas­tun­gen auf Frau­en zu. Die­se trifft auf ein in Öster­reich tief ver­an­ker­tes Macht­ge­fäl­le zwi­schen den Geschlech­tern. Die Lage ist gera­de des­halb so dra­ma­tisch\, da eine tat­säch­li­che Frau­en- und Gleich­stel­lungs­po­li­tik seit Jah­ren fehlt: Frau­en­po­li­tik\, die nicht bloß die Inter­es­sen einer pri­vi­le­gier­ten Min­der­heit ver­tritt\, steht schlicht nicht mehr auf der Agen­da der Regierung. \nDie Lis­te der Pro­ble­me ist lang: Care-Arbeit\, feh­len­de Väter bei Haus­halt und Kin­der­er­zie­hung\, gerin­ge Pen­sio­nen\, kaum Voll­zeit­be­schäf­ti­gung\, feh­len­de Kin­der­be­treu­ung\, feh­len­de Unter­halts­ga­ran­tie für Kin­der\, pre­kä­re Arbeits­ver­hält­nis­se\, kaum leist­ba­re Woh­nun­gen\, enor­me Teue­run­gen bei Ener­gie\, Lebens­mit­tel und Hei­zung füh­ren zu Frau­en- und Kin­der­ar­mut\, Abhän­gig­kei­ten\, Part­ner­ge­walt und häus­li­cher Gewalt an Frau­en. Das alles ist struk­tu­rel­le und insti­tu­tio­nel­le Gewalt\, die poli­tisch aktiv bekämpft und somit ein­ge­dämmt wer­den könnte. \nGewalt an Frau­en nimmt zu: Jede drit­te Frau1 ist von kör­per­li­cher und/oder sexu­el­ler Gewalt durch Män­ner betrof­fen – das sind nahe­zu 35% der weib­li­chen Bevöl­ke­rung. 2022 wur­den 28 Frau­en auf­grund von Män­ner­ge­walt ermor­det\, 30 Frau­en waren Opfer von Femizid-Versuchen. \nEin­la­dung zur Pres­se­kon­fe­renz am 13.1.2023 um 9 Uhr im Pres­se­klub Con­cor­dia\, Bank­gas­se 8\, 1010 Wien. \nAm Podi­um:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frau­en­rings\, ÖFR\nMag.a Maria Rösslhu­mer\, Geschäfts­füh­re­rin AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser\nAndrea Czak\, MA\, geschäfts­füh­ren­de Obfrau des Ver­eins Femi­nis­ti­sche Allein­er­zie­he­rin­nen – FEM.A\nProf.in Dr.in Dag­mar Hackl\, MEd\, Päd­ago­gin\, Pro­jekt­mit­ar­bei­te­rin AÖF und FEM.A \nMedienvertreter*innen und Inter­es­sier­te sind herz­lich willkommen. \nKon­takt:\nAÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser\nMag.a Maria Rösslhumer\nmaria.roesslhumer@aoef.at \nTel.: 0664 793 07 89\nwww.aoef.at \n————————\n1 sie­he Sta­tis­tik Aus­tria\, 2021
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SUMMARY:Pressekonferenz „Wanted! Frauenpolitik“
DESCRIPTION:Pressekonferenz „Wanted! Frauenpolitik“\nFrauenorganisationen zum Internationalen Frauentag 2022\n„Gera­de die letz­ten Mona­te haben gezeigt\, dass die Lage für Frau­en und Mäd­chen immer ange­spann­ter wird. Die Lis­te der frau­en­po­li­ti­schen Bau­stel­len ist lang: lücken­haf­te Umset­zung der Gewalt­schutz­maß­nah­men\, finan­zi­el­le Benach­tei­li­gung der so wich­ti­gen Frau­en- und Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len und der Frau­en­häu­ser\, feh­len­de frau­en­po­li­ti­sche Akzen­te in der Arbeits­markt­po­li­tik\, kei­ne brauch­ba­ren Maß­nah­men gegen Armut in Fol­ge der Teue­run­gen\, kei­ne Fort­schrit­te beim Aus­bau der Kin­der­be­treu­ung und Ganz­tags­schu­len. Zusätz­lich soll ein Kind­schafts­recht umge­setzt wer­den\, das von femi­nis­ti­schen Exper­tin­nen sehr kri­tisch gese­hen wird. All das wird fata­le Fol­gen für die Zukunft haben\, wenn wir nicht gegen­steu­ern“\, stellt die Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frau­en­rings\, Klau­dia Frie­ben\, bedau­ernd fest. \n„Frau­en­po­li­tik fin­det in Öster­reich der­zeit kaum statt. Des­halb wer­den wir uns am Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag 2022 laut­stark zu Wort mel­den“\, so Frieben. \nÖffent­li­che Pres­se­kon­fe­renz am 8. März 2022\, von 8.30 – 9.30 Uhr am Ballhausplatz \nRed­ne­rin­nen:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\nRosa Logar\, Alli­anz GewaltFREI Leben\nAndrea Czak\, Geschäfts­füh­ren­de Obfrau des Ver­eins Femi­nis­ti­sche Allein­er­zie­he­rin­nen – FEM.A\nEva Maria-Holz­leit­ner\, Vor­sit­zen­de des Gleichbehandlungsausschusses\nEli­sa­beth Cin­atl\, Vor­sit­zen­de Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- und Mädchenberatungsstellen\nMaria Rösslhu­mer\, Geschäfts­füh­re­rin Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser – AÖF \nMedienvertreter*innen sind herz­lich willkommen! \nDie Pres­se­kon­fe­renz wird auch via Face­book-Live­stream übertragen. \nRück­fra­gen & Kontakt:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\noffice@frauenring.at\nTel. 0664–6145800
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SUMMARY:Kundgebung an der Femizide-Gedenkwand
DESCRIPTION:Kundgebung an der Femizide-Gedenkwand am Yppenplatz\nIm ver­gan­ge­nen Jahr gab es in Öster­reich 31 Femi­zi­de. 31 Frau­en wur­den von ihren Part­nern & Ex-Part­nern ermor­det. Um die struk­tu­rel­le Natur die­ses Pro­blems sicht­bar zu machen\, haben wir\, die Ver­ei­ne Kol­lek­tiv Kimä­re und Viva La Vul­va\, 2021 die Femi­zi­de-Gedenk­wand am Yppen­platz geschaf­fen. Die kon­ti­nu­ier­li­che Visua­li­sie­rung der Anzahl der Mord­op­fer hat wesent­lich zur The­ma­ti­sie­rung des Pro­blems in der Öffent­lich­keit bei­getra­gen. Am Todes­tag von Nadi­ne\, jener Frau die von ihrem Ex-Part­ner auf bru­tals­te Wei­se in ihrer Tra­fik ange­zün­det wur­de – for­dern wir die Poli­tik ein­mal mehr zum Han­deln auf. \nUnse­re Forderungen:\nEine per­ma­nen­te Gedenk­stät­te für Femi­zi­de im öffent­li­chen Raum\nDie Femi­zi­de-Gedenk­wand am Yppen­platz hat das Bewusst­sein für Frau­en­mor­de on- & off­line geför­dert und den Begriff “Femi­zi­de” in die brei­te Öffent­lich­keit gebracht. Der Erfolg die­ser Akti­on basiert aller­dings auf dem finan­zi­el­len und emo­tio­na­len Ein­satz unse­rer Ver­ei­ne. Wir for­dern die Wie­ner Stadt­re­gie­rung und die Bun­des­re­gie­rung des­halb auf\, eine per­ma­nen­te Gedenk­stät­te für die Opfer von Män­ner­ge­walt zu schaffen. \nEine offi­zi­el­le Zäh­lung der Femi­zi­de in Österreich\nZur Sicht­bar­ma­chung und Aner­ken­nung als struk­tu­rel­les Pro­blem braucht es drin­gend eine offi­zi­el­le Zäh­lung. Län­der wie Spa­ni­en haben es bereits vor­ge­macht. Öster­reich muss das Pro­blem end­lich ernst neh­men. Dazu gehö­ren auch offi­zi­el­le Zah­len und Statistiken. \n228 Mil­lio­nen Euro jähr­lich für den Gewaltschutz\nEs benö­tigt dar­über hin­aus ein­heit­li­che Rege­lun­gen für die Täter­be­ra­tung\, ein Bud­get von 228 Mil­lio­nen Euro jähr­lich und min­des­tens 3.000 neue Arbeits­stel­len in Gewalt- und Opfer­schutz­ein­rich­tun­gen. Auch die Eta­blie­rung des Nach­bar­schaft­pro­jek­tes „StoP-Stadt­tei­le ohne Part­ner­ge­walt“ in allen Bezir­ken und Städ­ten in Öster­reich muss poli­ti­sche Prio­ri­tät haben. \nMan(n) tötet nicht aus Lie­be! Die Poli­tik muss JETZT handeln!\nDatum: Sams­tag 05. März 2022\, 11:00\nOrt: Vor der Femi­zi­de-Gedenk­wand am Yppen­platz\, 1160 Wien \nKon­takt und Rückfragen:\nAna Badhofer\nViva La Vulva\nStv. Obfrau und Gründerin\n+43 664 165 1065\nana.badhofer@vivalavulva.at\nwww.vivalavulva.at
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SUMMARY:Webinar: Frauen\, Corona & Gesundheit
DESCRIPTION:Teil­nah­me kos­ten­los\, Anmel­dung erforderlich!\nTickets: www.vhs.at/de/k/287543411 \nPrä­sen­ta­ti­on des Sam­mel­bands „Frau­en­ge­sund­heit und Coro­na“ & „Die Kri­se bezah­len die Frauen“ \nDie Coro­na-Pan­de­mie hat das Leben von uns allen ver­än­dert und not­wen­di­ge Ver­schär­fun­gen gebracht. Jedoch sind es viel­fach Frau­en – und beson­ders Müt­ter –\, die die Kri­se bezah­len\, indem sie auf­grund von Schlie­ßun­gen von Schu­len und Betreu­ungs­ein­rich­tun­gen aus dem Arbeits­markt in den häus­li­chen Bereich zurück­ge­drängt wur­den. Qua­ran­tä­ne­maß­nah­men bewirk­ten dar­über hin­aus eine Zunah­me der häus­li­chen Gewalt. Die dies­jäh­ri­ge Frau­en­tags­ver­an­stal­tung der VHS Ura­nia greift die­se The­men auf und beleuch­tet in Vor­trä­gen\, Dis­kus­si­on und Film die ver­schie­de­nen Aus­wir­kun­gen der Coro­na-Kri­se auf die Gesund­heit und Lebens­si­tua­ti­on von Frauen. \nPro­gramm:  \nBegrü­ßung:\nDoris Zamet­zer\, Direk­to­rin VHS Wie­ner Urania\nKris­ti­na Hamet­ner\, Lei­te­rin des Büros für Frau­en­ge­sund­heit und Gesundheitsziele\nMaria Rösslhu­mer\, Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \nEröff­nung:\nElfrie­de Pre­schern\, Vize­prä­si­den­tin des För­der­ver­eins der VHS Wie­ner Urania \nPrä­sen­ta­ti­on des Sam­mel­bands „Frau­en­ge­sund­heit und Coro­na“ des Wie­ner Pro­gramms für Frau­en­ge­sund­heit durch die Pro­jekt­lei­te­rin­nen Ulri­ke Rep­nik und Deni­se Schulz-Zak.\nKurz­vor­trä­ge der Autorin­nen Nad­ja Asbaghi-Namin (Wie­ner Flücht­lings­hil­fe\, FSW)\, Maria Bern­hart (FEM)\, Gabrie­le Scherndl (Der Stan­dard)\, Manue­la Voll­mann (ABZ*AUSTRIA)\, Alex­an­dra Grasl-Akkilic\nVor­trag von Maria Rösslhu­mer\, Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser (AÖF): „Die Kri­se bezah­len die Frauen“ \nMode­ra­ti­on:\nBri­git­te Neichl\, VHS Wie­ner Ura­nia\, Schwer­punkt Frauen\nUlri­ke Rep­nik\, Büro für Frau­en­ge­sund­heit und Gesundheitsziele\nDeni­se Schulz-Zak\, Büro für Frau­en­ge­sund­heit und Gesundheitsziele\nMaria Rösslhu­mer\, Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \nEine Koope­ra­ti­on zwi­schen Wie­ner Pro­gramm für Frauengesundheit/Büro für Frau­en­ge­sund­heit und Gesund­heits­zie­le der Stadt Wien\, Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser (AÖF) und der VHS Wie­ner Urania \nDer Über­sicht hal­ber wur­de auf die Nen­nung von aka­de­mi­schen Titeln verzichtet.
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SUMMARY:Kundgebung “Zur Superwoman zwangsverpflichtet"
DESCRIPTION:Kundgebung “Zur Superwoman zwangsverpflichtet – es sind vor allem die Frauen\, die diese Krise stemmen!”\nWo: Vor dem Frau­en­mi­nis­te­ri­um\, 1010 Wien\, Mino­ri­ten­platz 3\nWann: Don­ners­tag\, 4. März 2021\, 14 Uhr \nFrau­en­or­ga­ni­sa­tio­nen kri­ti­sie­ren seit Mona­ten\, dass in Sachen sozia­le Absi­che­rung\, Arbeits­markt und Gewalt­schutz zu wenig getan wird und es einen Back­lash in der Frau­en- und Fami­li­en­po­li­tik gibt. Tra­di­tio­nel­le Rol­len „fei­ern“ wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie ein Revi­val. Aus­ge­la­ger­te Erzie­hungs- und Kin­der­be­treu­ungs­ar­beit über­neh­men haupt­säch­lich wie­der Frau­en – nicht Männer. \nEs scheint\, als ob die Gesell­schaft wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie in die 50er-Jah­re zurück kata­pul­tiert wird. Die gan­ze unbe­zahl­te Care- und Sor­ge­ar­beit bleibt an den Frau­en hängen! \nFemi­nis­ti­sche Rede­bei­trä­ge sind herz­lich will­kom­men\, Flint-Per­so­nen und soli­da­ri­sche Män­ner eben­so. Soli­da­ri­sche finan­zi­el­le Unter­stüt­zung bei der Mie­te für den Demo­wa­gen ist eben­falls willkommen. \nUm den Auf­ruf unter­stüt­zen\, schi­cke eine E‑Mail mit dem Logo Dei­ner Orga­ni­sa­ti­on und einem kur­zen Text dazu an office@verein-fema.at. Bist Du eine Ein­zel­per­son\, dann genügt ein kur­zer Text.\nUm eine Rede zu hal­ten\, bit­te eben­falls unter office@verein-fema.at bekanntgeben.\nSpen­den für die Mie­te des Demo­wa­gens bit­te auf fol­gen­des Spen­den­kon­to: Ver­ein Femi­nis­ti­sche Allein­er­zie­he­rin­nen\, IBAN: AT75 2011 1843 3120 1100 \n  \nCoro­na-Sicher­heits­maß­nah­men: \nVer­pflich­ten­des Tra­gen von Mund-Nasen-Schutz (FFP-Mas­ken)\, Aus­nah­me bil­den nur Men­schen mit ärzt­li­chen Attes­ten\, die vom Tra­gen aus gesund­heit­li­chen Grün­den aus­ge­nom­men sind\, und Kin­der zwi­schen 0 und 6 Jah­ren. Für Kin­der von 1 bis 6 Jah­ren wird das Tra­gen emp­foh­len\, wenn sie dar­an gewöhnt sind. \nEmp­foh­le­ner Min­dest­ab­stand zwi­schen den Teil­neh­men­den ist 2 Meter. \nMen­schen aus Risi­ko­grup­pen wird emp­foh­len\, dich­te­re Men­schen­grup­pen zu ver­mei­den\, wei­ter hin­ten zu ste­hen oder zuhau­se zu bleiben. \nOrga­ni­sa­ti­on eines Ordner*innen-Teams in ent­spre­chen­der Zahl\, um die Sicher­heits­maß­nah­men durch­set­zen zu kön­nen und nach­drück­li­che Hin­wei­se auf unser Coro­na-Sicher­heits­kon­zept im Vor­feld und bei der Kund­ge­bung selbst durch Ordner*innen und Moderationen. \nVer­an­stal­te­rin­nen:\nVer­ein Femi­nis­ti­sche Allein­er­zie­he­rin­nen – FEM.A\nVer­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser – AÖF\nÖster­rei­chi­scher Frau­en­ring – ÖFR\, der Frauenstreik\nRotes Frauenkomitee
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SUMMARY:Frauen im Netz. Chancen und Gefahren der digitalen Welt
DESCRIPTION:Vor­trag und Podiumsdiskussion \nDas Inter­net hat den Infor­ma­ti­ons­aus­tausch und die Kom­mu­ni­ka­ti­on in unse­rer Gesell­schaft revo­lu­tio­niert – Infor­ma­tio­nen und sozia­le Netz­wer­ke sind für alle Men­schen glei­cher­ma­ßen leicht zugäng­lich und haben das Poten­ti­al\, etwa das Recht auf Teil­ha­be und das Recht der Mei­nungs- und Infor­ma­ti­ons­frei­heit zu för­dern. Die Frei­heit des Inter­nets bringt aber auch neue Her­aus­for­de­run­gen mit sich: Mob­bing und Stal­king macht auch vor dem Inter­net nicht Halt. Hass­pos­tings in den sozia­len Medi­en bis hin zu regel­rech­ten „Shit­s­torms“ haben in erschre­cken­der Art und Wei­se zuge­nom­men\, sowohl quan­ti­ta­tiv als auch qua­li­ta­tiv\, was die Inten­si­tät der Dro­hun­gen und Ver­let­zun­gen betrifft. \nFrau­en und Mäd­chen sind sehr häu­fig von sexua­li­sier­ten Belei­di­gun­gen betrof­fen: 2019 waren fast ein Vier­tel der Frau­en und Mäd­chen Beschimp­fun­gen auf­grund ihres Geschlechts ausgesetzt. \nBegrü­ßung & Eröffnung\nElfrie­de Pre­schern\, Vize­prä­si­den­tin des För­der­ver­eins der VHS Wie­ner Urania\nBri­git­te Neichl\, VHS Wie­ner Ura­nia\, Schwer­punkt FRAUEN\nMaria Rösslhu­mer\, AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \n14.30: Vor­trag\nCaro­li­ne Kersch­bau­mer\, Geschäfts­füh­re­rin der Bera­tungs­stel­le ZARA \n15.00: Podi­ums­dis­kus­si­on\nBar­ba­ra Roth­mül­ler\, Soziologin\nDina Nach­baur\, Geschäfts­füh­re­rin des Ver­eins Wei­ßer Ring\nCaro­li­ne Kersch­bau­mer\, Geschäfts­füh­re­rin der Bera­tungs­stel­le ZARA \nMode­ra­ti­on:\nMaria Rösslhu­mer\, AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \nInfo­ti­sche und klei­nes Buffet \nEine Ver­an­stal­tung von VHS Wie­ner Ura­nia & AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \nPro­gramm­fly­er als PDF-Download \nAnmel­dung unter urania@vhs.at bzw. auf vhs.at.\nEin­tritt frei!
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SUMMARY:Frauentag 2019: Es ist Zeit!
DESCRIPTION:Frauentag 2019: Es ist Zeit!\nBegrü­ßung & Eröffnung\nRR BSI a.D. Dipl.-Päd.in Elfrie­de Pre­schern\, Vize­prä­si­den­tin des För­der­ver­eins der VHS Wie­ner Urania\nProf.in Mag.aBri­git­te Neichl\, VHS Wie­ner Ura­nia\, Spezialformate\nMag.a Maria Rösslhu­mer\, AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \n14.30: Vor­trag\n„Es ist Zeit… für das Frauenwahlrecht“\nDr.in Ele­na Mess­ner\, Kul­tur­wis­sen­schaf­te­rin und Mit­her­aus­ge­be­rin des Buches „War­um fei­ern. Bei­trä­ge zu 100 Jah­ren Frauenwahlrecht“ \n15.00: Gesprächs­run­de Femi­nis­mus in den 1970er Jahren\n„Es ist Zeit…für Refor­men“ \nMit\nElfrie­de Pre­schern\, VHS Urania\nHei­di Ambrosch\, Platt­form 20.000 Frau­en\nEva Dité\, Autorin\nIrm­traut Karls­son\, Pio­nie­rin der Frauenhausbewegung\nMode­ra­ti­on: Nico­le Lipp\, Medien-Expertin \n16.15: Lesung aus „Die Töch­ter Ega­li­as“ von Gerd Brantenberg\nKatha­ri­na Dungl\, Saskia Nor­man und Johan­na Moro\, fungke*kunstkollektiv \n17.00: Gesprächs­run­de Gegen­wart & Ausblick\n„Es ist Zeit…für Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit“ \nMit\nUlli Weish\, Radio Oran­ge 94.0\nLena Jäger\, Frauen*volksbegehren 2.0\nSophie Han­sal\, Alli­anz Gewalt­frei leben\nStef­fi Bon­di\, Ver­ein Soro­ri­ty\nMode­ra­ti­on: Bea­tri­ce Frasl\, Kul­tur­wis­sen­schaf­te­rin und Pod­cas­te­rin („Gro­ße Töchter“) \nInfo­tisch des Frau­en­be­we­gungs­ar­chivs Stich­wort \nMusi­ka­li­sches Rah­men­pro­gramm mit Maren Rahmann \nAnmel­dung unter https://www.vhs.at/de/k/287471113\nEin­tritt frei.
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SUMMARY:Supertramps-Tour: Wien – mein Zentrum für starke Frauen
DESCRIPTION:Im Rah­men des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags in der VHS Wie­ner Urania\nTreff­punkt: Foy­er der VHS Wie­ner Urania \nFür die Län­ge eines Spiel­fil­mes führt Super­tramp San­dra durch ihr Leben auf der Stra­ße im 2. Wie­ner Gemeindebezirk. \nDen Schwer­punkt ihrer Tour setzt San­dra auf Frau­en\, die in (ver­steck­ten) Obdach­lo­sig­keit leben. Rede­ge­wandt und bes­tens recher­chiert erklärt sie die Situa­ti­on von Frau­en\, deren Leben aus den Fugen gera­ten ist. Dabei ergänzt sie Fak­ten rund um Ursa­chen\, Her­aus­for­de­run­gen und Aus­we­ge aus der Obdach­lo­sig­keit mit ihrer eige­nen Geschichte. \nSan­dra möch­te mit der Tour zum Kampf gegen Kli­schees bei­tra­gen und den Teilnehmer*innen auf­zei­gen\, was für sie Frei­heit als Frau in pre­kä­rer Woh­nungs­si­tua­ti­on bedeutet. \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Ver­ein Super­tramps: http://supertramps.at/
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SUMMARY:Freiheit(en)
DESCRIPTION:Ver­an­stal­tung zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag 2018\nEine Koope­ra­ti­on des Ver­eins AÖF mit der VHS Ura­nia und dem Ver­ein Supertramps \nVortrag\nFrei­heit ver­sus Fremdbestimmung\nEine pro­vo­ka­ti­ve Annä­he­rung an die Frei­heit der Frau in der\nWissenschaft\nVor­trag Dr.in Bea­trix Hain & Mag.a Bar­ba­ra Hafok \nPodiumsdiskussion: Frei von Gewalt\nVer­ein AÖF & Alli­anz Gewalt­FREI leben – Alli­anz zur Umset­zung der Euro­pa­rats-Kon­ven­ti­on gegen Gewalt an Frau­en und häus­li­che Gewalt\nMode­ra­ti­on: Mag.a Maria Rösslhumer \nMusikalische Begleitung\nAstrid Gol­da: „Lauf“\, „Es ist Zeit“ \nPräsentation\n„(Wohnungs)Frei sein. Über Lebens­ge­schich­ten\, die bewegen“\nPrä­sen­ta­ti­on Ver­ein SUPERTRAMPS mit anschließender\nMög­lich­keit zur Teil­nah­me an der Tour „Wien – mein Zentrum\nfür star­ke Frauen“.\nAnmel­dung erforderlich!\nTeil­nah­me: Freie Spen­de (Richt­wert: 15 EUR) \nBegrüßung & Eröffnung\nRR BSI a.D. Dipl.-Päd.in Elfrie­de Pre­schern (Vize­prä­si­den­tin des För­der­ver­eins der VHS Wie­ner Urania)\nMag.a Bri­git­te Neichl (VHS Wie­ner Ura­nia\, Spezialformate)\nMag.a Maria Rösslhu­mer (Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser – AÖF) \nVHS Wie­ner Urania\n1010 Wien\, Ura­ni­a­stra­ße 1 \nEin­tritt frei! Anmel­dung unter urania@vhs.at
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