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SUMMARY:Online-Pressekonferenz des Österreichischen Frauenrings: „Was brauchen Frauen*?“
DESCRIPTION:Sozia­le Absi­che­rung statt Kürzungen! \nBeson­ders Frau­en* sind aktu­ell in allen Lebens­la­gen mas­siv von sozia­len Kür­zun­gen betrof­fen. Dabei wür­de es wesent­lich mehr Mit­tel benö­ti­gen\, um Frau­en* mit einem star­ken Sozi­al­staat zu stär­ken und sie nicht zur größ­ten armuts­ge­fähr­de­ten Grup­pe zu machen. Was ist also nötig\, um die Rech­te und Ansprü­che der größ­ten Bevöl­ke­rungs­grup­pe Öster­reichs für ein öko­no­misch unab­hän­gi­ges\, selbst­be­stimm­tes und gewalt­frei­es Leben sicherzustellen? \nDer Öster­rei­chi­sche Frau­en­ring lädt anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frauen*tages 2026 zu einer Online-Pres­se­kon­fe­renz mit Gebär­den­sprach­dol­met­schung ein. \nSprecher*innen:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frauenring\nSibel Ada\, MedIn­Uni­ty\, stv. Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frauenring\nAiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki\, One Bil­li­on Rising Austria\nAnna Maj­can\, Gra­zer Frau­en­rat & FAIRsorgen!\nJulia Moser\, FmB – Inter­es­sens­ver­tre­tung Frau­en* mit Behinderungen\nEce Oyman\, Ver­ein LEFÖ \nDon­ners­tag\, 5. März 2026\, 9.00 Uhr\, per Zoom\nLink zum Zoom-Meeting\nMee­ting-ID: 846 4189 4782\nKenn­code: 032352 \nMedienvertreter*innen sind herz­lich willkommen!
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SUMMARY:Webinar: Das nächste EU-Budget und die fehlende Gleichstellung
DESCRIPTION:Es ist Zeit in den Ring zu stei­gen: Der Kampf ums EU-Bud­get hat längst begonnen \nDer Vor­schlag für das nächs­te 7‑jährige EU-Bud­get liegt am Tisch. Gleich­stel­lung und Inves­ti­tio­nen in Care haben das Nach­se­hen. Mili­ta­ri­sie­rung\, Fes­tung Euro­pa und „Wett­be­werbs­fä­hig­keit“ ste­hen im Vor­der­grund. Jetzt ist ein kur­zes Zeit­fens­ter\, um gemein­sam für ein EU-Bud­get zu kämp­fen\, das das in den Mit­tel­punkt stellt\, was Men­schen wich­tig ist. Alle 7 Jah­re eine klei­ne Bri­se Demo­kra­tie. Wir machen dar­aus einen Wir­bel­wind und stel­len klar\, dass ohne Geld für Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit und Care nichts geht. Die EU-Kom­mis­si­on drängt auf raschen Abschluss\, um ihre ein­sei­ti­gen Plä­ne rasch durch­zu­zie­hen. Wir wer­den aktiv. \nDer Öster­rei­chi­sche Frau­en­ring und FAIRsor­gen! – Wirt­schaf­ten fürs Leben laden alle Mit­glie­der und Inter­es­sier­ten ein zum \nImpulsvortrag von Dr.in Elisabeth Klatzer\nam Do.\, 19. Febru­ar 2026\, 18.00 Uhr\, per Zoom \nLink zum Zoom Meeting  \nDr.in Eli­sa­beth Klat­zer ist Öko­no­min\, tätig als For­sche­rin\, Akti­vis­tin und Bera­te­rin mit lang­jäh­ri­ger Arbeits­er­fah­rung im Bereich Bud­get- und Wirt­schafts­po­li­tik\, femi­nis­ti­sche Öko­no­mie sowie Gen­der Bud­ge­ting\, Mit­be­grün­de­rin des euro­päi­schen Netz­wer­kes Euro­pean Gen­der Bud­ge­ting Net­work und der Femmes Fis­ca­les\, eines zivil­ge­sell­schaft­li­chen Netz­wer­kes in Öster­reich\, das sich für geschlech­ter­ge­rech­te Bud­get- und Steu­er­po­li­tik ein­setzt. Sie ist Mit­au­torin des femi­nis­ti­schen Kon­junk­tur­bud­gets und bei der Platt­form FAIRsor­gen! aktiv. \nIm Anschluss an den Vor­trag laden wir ein zum gemein­sa­men Aus­tausch und zur Dis­kus­si­on\, wie wir die Regie­rung und Parlamentarier*innen dazu brin­gen\, sich für unse­re Zie­le ein­zu­set­zen. Gibt es näm­lich kei­ne aus­rei­chen­den För­der­mit­tel mehr auf EU-Ebe­ne für Gleich­stel­lung und Inves­ti­tio­nen in Care\, wird dies fata­le Aus­wir­kun­gen auf zahl­rei­che NGO’s in Öster­reich haben. Das Ende ist für 19.30 Uhr geplant.
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SUMMARY:Kundgebung des Österr. Frauenrings zum Internationalen Frauentag
DESCRIPTION:„Öster­reich hat eine sehr breit auf­ge­stell­te neue Regie­rung. Damit ver­bin­den wir gro­ße Hoff­nun­gen\, dass Schrit­te gesetzt wer­den für eine fort­schritt­li­che und femi­nis­ti­sche Frau­en­po­li­tik\, die die Lebens­rea­li­tä­ten von Frau­en ver­bes­sert“\, so Klau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings. \nDer Öster­rei­chi­sche Frau­en­ring lädt am Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag zu einer öffent­li­chen Kund­ge­bung ein. Zu Wort kom­men wer­den Ver­tre­te­rin­nen zahl­rei­cher Mit­glieds­or­ga­ni­sa­tio­nen sowie der im Frau­en­ring ver­tre­te­nen Par­tei­en. Alle Red­ne­rin­nen ste­hen für Inter­views zur Verfügung. \nWann: 8. März 2025\, 10.00 Uhr\nWo: 1070 Wien\, Platz der Menschenrechte \nRed­ne­rin­nen: \nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frauenring\nSibel Ada\, stv. Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frau­en­ring\, The:Sorority\nEli­sa­beth Cin­atl\, stv. Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frau­en­ring\, Ver­ein Wendepunkt\nRuth Man­nin­ger\, SPÖ-Frauen\nVik­to­ria Zisch­ka\, Club Alpha\nHei­di Ambrosch\, KPÖ-Frauen\nVik­to­ria Spiel­mann\, Die Grünen\nAndrea Czak\, Ver­ein Femi­nis­ti­sche Allein­er­zie­he­rin­nen – FEM.A\nTan­ja Weh­se­ly\, Volks­hil­fe Wien\nIsa­bel­la Far­kasch\, Frau im Fokus \nMedienvertreter*innen und Inter­es­sier­te sind herz­lich willkommen!
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SUMMARY:Öffentliche Pressekonferenz des Österreichischen Frauenrings
DESCRIPTION:Im Super­wahl­jahr 2024 ste­hen in Öster­reich rich­tungs­wei­sen­de Ent­schei­dun­gen bevor\, rich­tungs­wei­send auch für die Frau­en­po­li­tik. Das neh­men wir zum Anlass\, um gemein­sam mit unse­ren Mit­glieds­or­ga­ni­sa­tio­nen unse­re frau­en­po­li­ti­schen For­de­run­gen an eine künf­ti­ge Bun­des­re­gie­rung zu formulieren. \nKlar ist: Es braucht eine femi­nis­ti­sche Frau­en­po­li­tik mit Weit­blick\, die sowohl jeg­li­che Angrif­fe auf hart erkämpf­te Errun­gen­schaf­ten abwehrt als auch kon­ti­nu­ier­lich dar­an arbei­tet\, das Leben von Frau­en zu ver­bes­sern. Das muss das Selbst­ver­ständ­nis einer neu­en Regie­rung nach der Natio­nal­rats­wahl 2024 sein. Bei die­ser Pres­se­kon­fe­renz kom­men auch Exper­tin­nen für Sex­ar­beit und Migra­ti­on zu Wort. \nRed­ne­rin­nen:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frauenring\nMag.a Maria Rösslhu­mer\, Gewalt­schutz­ex­per­tin\, stv. Vor­sit­zen­de Öster­rei­chi­scher Frauenring\nAndrea Czak\, MA\, gf. Obfrau Ver­ein Femi­nis­ti­sche Alleinerziehrinnen\nSte­fa­ni Doy­n­o­va\, MA BA\, Ein­rich­tungs­lei­te­rin SOPHIE Bera­tungs­zen­trum für Sexarbeiterinnen*\nMag.a Maria Cele­s­te Tor­to­sa\, stv. Lei­te­rin LEFÖ\, Bera­tungs­stel­le für Migran­tin­nen von LEFÖ \nMedienvertreter*innen sind herz­lich willkommen. \nÖffent­li­che Pres­se­kon­fe­renz Öster­rei­chi­scher Frauenring\nDatum: 07.03.2024\, 09:00 Uhr\nOrt: Ball­haus­platz \, 1010 Wien \, Österreich \nRück­fra­gen & Kontakt:\nKlau­dia Frieben\nVor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\noffice@frauenring.at\nTel. 0664–6145800 \nOTS des Frauenrings
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SUMMARY:#Schreitag: Aktion gegen Femizide
DESCRIPTION:Die­ser Frei­tag\, 01.03. ist SCHREITAG. \nGemein­sam gehen wir auf die Stra­ße und pro­tes­tie­ren schrei­end gegen Femi­zi­de. Zieht euch Trau­er­klei­dung an\, nehmt Tril­ler­pfei­fen und Töp­fe mit. Lasst uns gemein­sam laut werden! \nOrt: Mino­ri­ten­platz\, Wien\nUhr­zeit: von 10 bis 11 Uhr \nver­an­stal­tet vom Öster­rei­chi­schen Frau­en­ring (ÖFR) \n#schrei­tag #schrei­en­gegen­fe­mi­zi­de #lau­ter­frei­tag #frei­ta­gist­schrei­tag #niu­na­menos #gegen­fe­mi­zi­de #auf­schrei \nSujet ©️ Pia Stei­ner\, Öster­rei­chi­scher Frauenring
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SUMMARY:Öffentliche Pressekonferenz: Frauenpolitik im Tiefschlaf
DESCRIPTION:Pres­se­kon­fe­renz: Frau­en­po­li­tik im Tiefschlaf \n7. März 2023\, von 8.30 – 9.30 Uhr vor dem Par­la­ment\, Dr. Karl-Ren­ner-Ring 3 \nAm Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag gibt es in Öster­reich nichts zu fei­ern: Die Situa­ti­on von Frau­en wird immer pre­kä­rer. Die enorm hohe Infla­ti­on belas­tet sie beson­ders\, der Frau­en­ge­sund­heits­be­richt zeich­net ein besorg­nis­er­re­gen­des Bild von der Gesund­heit von Frau­en. Auch die Anhe­bung des Pen­si­ons­an­tritts­al­ters steht unmit­tel­bar bevor – wäh­rend Frau­en in den zen­tra­len Lebens­be­rei­chen längst nicht Män­nern gleich­ge­stellt sind. Frau­en sind weit­aus stär­ker von Alters­ar­mut betrof­fen\, nicht ein­mal ein Fünf­tel aller Frau­en hat Zugang zum Fami­li­en­bo­nus+\, die Unter­halts­ga­ran­tie ist in wei­ter Fer­ne und auch der Rechts­an­spruch auf Kin­der­be­treu­ung fehlt nach wie vor.\nZwar sol­len Frau­en stär­ker am Arbeits­markt par­ti­zi­pie­ren und in Voll­zeit statt in Teil­zeit arbei­ten\, die Regie­rung ist jedoch nicht bereit\, die ent­spre­chen­den Rah­men­be­din­gun­gen zu schaf­fen. Indes nimmt Gewalt gegen Frau­en in einem uner­träg­li­chen Aus­maß zu. Die Lis­te ist lang\, der Back­lash für Frau­en ist mehr als spür­bar. Es muss also end­lich Poli­tik für die Frau­en gemacht werden! \nDer Öster­rei­chi­sche Frau­en­ring lädt anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges 2023 zur öffent­li­chen Pres­se­kon­fe­renz ein. \nRed­ne­rin­nen: \nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\nAndrea Czak\, Geschäfts­füh­ren­de Obfrau des Ver­eins Femi­nis­ti­sche Allein­er­zie­he­rin­nen – FEM.A\nEva-Maria Holz­leit­ner\, Vor­sit­zen­de des Gleichbehandlungsausschusses\nMaria Rösslhu­mer\, Geschäfts­füh­re­rin AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser \nMedienvertreter*innen sind herz­lich willkommen!
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SUMMARY:PK: Abgesagte Frauenpolitik – Regierung ohne Gesamtkonzept gegen Frauenarmut und häusliche Gewalt
DESCRIPTION:Pressekonferenz zur frauenpolitischen Lage in Österreich am 13. Jänner\, 9 Uhr\nDie Mehr­heit der Frau­en wer­den von der Poli­tik im Stich gelas­sen und davon sind nahe­zu 35% der Frau­en von Män­ner­ge­walt betrof­fen. Und auf­grund der mul­ti­plen Kri­sen rollt aktu­ell eine zusätz­li­che Lawi­ne an Belas­tun­gen auf Frau­en zu. Die­se trifft auf ein in Öster­reich tief ver­an­ker­tes Macht­ge­fäl­le zwi­schen den Geschlech­tern. Die Lage ist gera­de des­halb so dra­ma­tisch\, da eine tat­säch­li­che Frau­en- und Gleich­stel­lungs­po­li­tik seit Jah­ren fehlt: Frau­en­po­li­tik\, die nicht bloß die Inter­es­sen einer pri­vi­le­gier­ten Min­der­heit ver­tritt\, steht schlicht nicht mehr auf der Agen­da der Regierung. \nDie Lis­te der Pro­ble­me ist lang: Care-Arbeit\, feh­len­de Väter bei Haus­halt und Kin­der­er­zie­hung\, gerin­ge Pen­sio­nen\, kaum Voll­zeit­be­schäf­ti­gung\, feh­len­de Kin­der­be­treu­ung\, feh­len­de Unter­halts­ga­ran­tie für Kin­der\, pre­kä­re Arbeits­ver­hält­nis­se\, kaum leist­ba­re Woh­nun­gen\, enor­me Teue­run­gen bei Ener­gie\, Lebens­mit­tel und Hei­zung füh­ren zu Frau­en- und Kin­der­ar­mut\, Abhän­gig­kei­ten\, Part­ner­ge­walt und häus­li­cher Gewalt an Frau­en. Das alles ist struk­tu­rel­le und insti­tu­tio­nel­le Gewalt\, die poli­tisch aktiv bekämpft und somit ein­ge­dämmt wer­den könnte. \nGewalt an Frau­en nimmt zu: Jede drit­te Frau1 ist von kör­per­li­cher und/oder sexu­el­ler Gewalt durch Män­ner betrof­fen – das sind nahe­zu 35% der weib­li­chen Bevöl­ke­rung. 2022 wur­den 28 Frau­en auf­grund von Män­ner­ge­walt ermor­det\, 30 Frau­en waren Opfer von Femizid-Versuchen. \nEin­la­dung zur Pres­se­kon­fe­renz am 13.1.2023 um 9 Uhr im Pres­se­klub Con­cor­dia\, Bank­gas­se 8\, 1010 Wien. \nAm Podi­um:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frau­en­rings\, ÖFR\nMag.a Maria Rösslhu­mer\, Geschäfts­füh­re­rin AÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser\nAndrea Czak\, MA\, geschäfts­füh­ren­de Obfrau des Ver­eins Femi­nis­ti­sche Allein­er­zie­he­rin­nen – FEM.A\nProf.in Dr.in Dag­mar Hackl\, MEd\, Päd­ago­gin\, Pro­jekt­mit­ar­bei­te­rin AÖF und FEM.A \nMedienvertreter*innen und Inter­es­sier­te sind herz­lich willkommen. \nKon­takt:\nAÖF – Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frauenhäuser\nMag.a Maria Rösslhumer\nmaria.roesslhumer@aoef.at \nTel.: 0664 793 07 89\nwww.aoef.at \n————————\n1 sie­he Sta­tis­tik Aus­tria\, 2021
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SUMMARY:Webinar: Achieving Climate Justice - The impact of the Climate Crisis on Women in rural areas
DESCRIPTION:„Frau­en leben an vor­ders­ter Front des Kli­ma­wan­dels und sind bereit\, akti­ve Part­ner im Umgang mit dem Kli­ma­wan­del zu sein. Wenn es der inter­na­tio­na­len Gemein­schaft ernst damit ist\, den Kli­ma­wan­del anzu­ge­hen\, muss sie Frau­en als grund­le­gen­den Teil der Kli­ma­lö­sung aner­ken­nen.“ – Wan­ga­ri Maat­hai\, Umwelt­ak­ti­vis­tin und Friedensnobelpreisträgerin \nÜber­schwem­mun­gen\, Stür­me und Dür­ren unter­schei­den nicht zwi­schen Män­nern und Frau­en. Aller­dings gibt es deut­li­che Unter­schie­de in der Art und Wei­se\, wie Frau­en und Män­ner die Aus­wir­kun­gen des Kli­ma­wan­dels erle­ben: zum Bei­spiel bei den Flucht­mög­lich­kei­ten\, bei der Betreu­ung von Ver­letz­ten und Kran­ken nach Kata­stro­phen\, bei der Gewalt­ge­fahr auf der Flucht\, in Kata­stro­phen­ge­bie­ten\, bei Bedro­hun­gen von Lebens­grund­la­gen und Gesundheit. \nDass die Fol­gen der Kli­ma­kri­se Frau­en stär­ker betref­fen als Män­ner\, zeigt sich fast über­all\, denn struk­tu­rel­le Unter­schie­de und Benach­tei­li­gun­gen zwi­schen Män­nern und Frau­en gibt es fast über­all – auch in Öster­reich. Ein inter­es­san­ter Punkt in die­sem Zusam­men­hang ist auch das Ver­hält­nis des Gra­des der Besorg­nis mit dem Grad des Feh­lers. Obwohl gezeigt wur­de\, dass der Kli­ma­wan­del haupt­säch­lich von Män­nern ver­ur­sacht wird\, sind Frau­en stär­ker von den Fol­gen betroffen. \nEin zen­tra­ler Grund dafür liegt in ihrem gesell­schaft­li­chen Rol­len­ver­ständ­nis und Rol­len­ver­hal­ten und der damit ver­bun­de­nen sozia­len und wirt­schaft­li­chen Ungleich­heit. Um struk­tu­rel­ler Dis­kri­mi­nie­rung ent­ge­gen­wir­ken und geziel­te Maß­nah­men ergrei­fen zu kön­nen\, ist es not­wen­dig\, die struk­tu­rel­len Unter­schie­de zu erken­nen\, zu benen­nen und so sicht­bar wie mög­lich zu machen. \nIm Rah­men des öster­rei­chi­schen Side Events zum CSW66 wer­den wir die oben genann­ten Fra­gen mit ver­schie­de­nen Exper­tin­nen und Exper­ten auf die­sem Gebiet dis­ku­tie­ren\, ein­schließ­lich der Aus­wir­kun­gen der Kli­ma­kri­se auf öster­rei­chi­sche Frau­en\, mit beson­de­rem Fokus auf länd­li­che Gebiete. \nDis­ku­tan­tin­nen:\nInge­borg Gey­er\, UN\nMarie-Chris­ti­ne Hopf­gart­ner\, BMK\nKla­ra Butz\, FFF\nSara Schaupp\, Soli­da­ri­ty Farmers\nKlau­dia Frie­ben\, ÖFR\nFides Raf­fel\, Frauendomäne \nTeil­neh­men hier.\nZoom-Link: https://us02web.zoom.us/j/82190115797\nMee­ting ID: 821 9011 5797\nPass­code: 298664 \nKli­ma­ge­rech­tig­keit errei­chen! Die Aus­wir­kun­gen der Kli­ma­kri­se auf Frau­en im länd­li­chen Raum.
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SUMMARY:Pressekonferenz „Wanted! Frauenpolitik“
DESCRIPTION:Pressekonferenz „Wanted! Frauenpolitik“\nFrauenorganisationen zum Internationalen Frauentag 2022\n„Gera­de die letz­ten Mona­te haben gezeigt\, dass die Lage für Frau­en und Mäd­chen immer ange­spann­ter wird. Die Lis­te der frau­en­po­li­ti­schen Bau­stel­len ist lang: lücken­haf­te Umset­zung der Gewalt­schutz­maß­nah­men\, finan­zi­el­le Benach­tei­li­gung der so wich­ti­gen Frau­en- und Mäd­chen­be­ra­tungs­stel­len und der Frau­en­häu­ser\, feh­len­de frau­en­po­li­ti­sche Akzen­te in der Arbeits­markt­po­li­tik\, kei­ne brauch­ba­ren Maß­nah­men gegen Armut in Fol­ge der Teue­run­gen\, kei­ne Fort­schrit­te beim Aus­bau der Kin­der­be­treu­ung und Ganz­tags­schu­len. Zusätz­lich soll ein Kind­schafts­recht umge­setzt wer­den\, das von femi­nis­ti­schen Exper­tin­nen sehr kri­tisch gese­hen wird. All das wird fata­le Fol­gen für die Zukunft haben\, wenn wir nicht gegen­steu­ern“\, stellt die Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frau­en­rings\, Klau­dia Frie­ben\, bedau­ernd fest. \n„Frau­en­po­li­tik fin­det in Öster­reich der­zeit kaum statt. Des­halb wer­den wir uns am Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag 2022 laut­stark zu Wort mel­den“\, so Frieben. \nÖffent­li­che Pres­se­kon­fe­renz am 8. März 2022\, von 8.30 – 9.30 Uhr am Ballhausplatz \nRed­ne­rin­nen:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\nRosa Logar\, Alli­anz GewaltFREI Leben\nAndrea Czak\, Geschäfts­füh­ren­de Obfrau des Ver­eins Femi­nis­ti­sche Allein­er­zie­he­rin­nen – FEM.A\nEva Maria-Holz­leit­ner\, Vor­sit­zen­de des Gleichbehandlungsausschusses\nEli­sa­beth Cin­atl\, Vor­sit­zen­de Netz­werk öster­rei­chi­scher Frau­en- und Mädchenberatungsstellen\nMaria Rösslhu­mer\, Geschäfts­füh­re­rin Ver­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser – AÖF \nMedienvertreter*innen sind herz­lich willkommen! \nDie Pres­se­kon­fe­renz wird auch via Face­book-Live­stream übertragen. \nRück­fra­gen & Kontakt:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\noffice@frauenring.at\nTel. 0664–6145800
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SUMMARY:Online-PK: Frühjahrs-Equal-Pay-Day
DESCRIPTION:Früh­jahrs-Equal-Pay-Day: Online-PK am 14.2.2022\, 9.30 Uhr \nFrauenring: Zuerst gleiche Bezahlung\, dann die Blumen! Was jetzt dringend getan werden muss!\nDer Früh­jahrs-Equal-Pay-Day wur­de für den 15. Febru­ar 2022 berech­net. Die Aus­wer­tung mit Hil­fe der sta­tis­ti­schen Lohn­steu­er­da­ten des Jah­res 2020 lässt trü­ge­ri­scher­wei­se dar­auf schlie­ßen\, dass die Ein­kom­mens­un­ter­schie­de klei­ner gewor­den sind. Das sind sie jedoch nur sta­tis­tisch\, denn die Aus­wer­tung des Coro­na-Kri­sen­jah­res 2020 zeigt vor allem\, dass auf­grund von Kurz­ar­beit und Arbeits­lo­sig­keit die gesam­te Steu­er­leis­tung gesun­ken ist. \nDie struk­tu­rel­len Pro­ble­me sind geblie­ben\, sie wur­den offen­ge­legt und auch ver­schärft. Wei­ter­hin wird die “sys­tem­re­le­van­te“\, durch­ge­hen­de Leis­tung in den bedau­er­li­cher­wei­se nied­rig bezahl­ten und frau­en­do­mi­nier­ten Beru­fen erbracht. Teil­zeit\, Arbeits­lo­sig­keit\, ver­bun­den mit einem hohen Ein­kom­mens­ver­lust für Frau­en sind die Fol­ge. Gera­de im Jahr 2020 wur­den vie­le Frau­en zudem durch die Schlie­ßung öffent­li­cher Ein­rich­tun­gen in den häus­li­chen Bereich zurückgedrängt. \nDer Öster­rei­chi­sche Frau­en­ring lädt am Valen­tins­tag zu einer Pres­se­kon­fe­renz „Zuerst glei­che Bezah­lung\, dann die Blu­men“ mit Exper­tin­nen ein\, um zu beleuch­ten\, was aus struk­tu­rel­ler und öko­no­mi­scher Sicht getan wer­den muss\, damit für Frau­en Coro­na nicht zu einer sozia­len Pan­de­mie mit Lang­zeit­wir­kung wird. \nIhre Gesprächs­part­ne­rin­nen: \nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\nMag.a Chris­ta Kirch­mair\, Equal-Pay-Exper­tin\, stv. Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\nDr.in Katha­ri­na Mader\, Öko­no­min\, Frau­en­ab­tei­lung der Arbei­ter­kam­mer Wien \nMon­tag\, 14. Febru­ar 2022\, 9.30 Uhr \nZugangs­link zur Pres­se­kon­fe­renz „Zuerst glei­che Bezah­lung\, dann die Blumen!“:\nZoom-Mee­ting bei­tre­ten: https://zoom.us/j/99599928595?pwd=VUkwaE04eEZwVThTZ3hxMkZ5bGRvUT09\nMee­ting-ID: 995 9992 8595\, Kenn­code: 139711 \nRück­fra­gen und Kontakt:\nKlau­dia Frie­ben\, Vor­sit­zen­de des Öster­rei­chi­schen Frauenrings\noffice@frauenring.at\nTel. 0664–6145800
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SUMMARY:Kundgebung “Zur Superwoman zwangsverpflichtet"
DESCRIPTION:Kundgebung “Zur Superwoman zwangsverpflichtet – es sind vor allem die Frauen\, die diese Krise stemmen!”\nWo: Vor dem Frau­en­mi­nis­te­ri­um\, 1010 Wien\, Mino­ri­ten­platz 3\nWann: Don­ners­tag\, 4. März 2021\, 14 Uhr \nFrau­en­or­ga­ni­sa­tio­nen kri­ti­sie­ren seit Mona­ten\, dass in Sachen sozia­le Absi­che­rung\, Arbeits­markt und Gewalt­schutz zu wenig getan wird und es einen Back­lash in der Frau­en- und Fami­li­en­po­li­tik gibt. Tra­di­tio­nel­le Rol­len „fei­ern“ wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie ein Revi­val. Aus­ge­la­ger­te Erzie­hungs- und Kin­der­be­treu­ungs­ar­beit über­neh­men haupt­säch­lich wie­der Frau­en – nicht Männer. \nEs scheint\, als ob die Gesell­schaft wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie in die 50er-Jah­re zurück kata­pul­tiert wird. Die gan­ze unbe­zahl­te Care- und Sor­ge­ar­beit bleibt an den Frau­en hängen! \nFemi­nis­ti­sche Rede­bei­trä­ge sind herz­lich will­kom­men\, Flint-Per­so­nen und soli­da­ri­sche Män­ner eben­so. Soli­da­ri­sche finan­zi­el­le Unter­stüt­zung bei der Mie­te für den Demo­wa­gen ist eben­falls willkommen. \nUm den Auf­ruf unter­stüt­zen\, schi­cke eine E‑Mail mit dem Logo Dei­ner Orga­ni­sa­ti­on und einem kur­zen Text dazu an office@verein-fema.at. Bist Du eine Ein­zel­per­son\, dann genügt ein kur­zer Text.\nUm eine Rede zu hal­ten\, bit­te eben­falls unter office@verein-fema.at bekanntgeben.\nSpen­den für die Mie­te des Demo­wa­gens bit­te auf fol­gen­des Spen­den­kon­to: Ver­ein Femi­nis­ti­sche Allein­er­zie­he­rin­nen\, IBAN: AT75 2011 1843 3120 1100 \n  \nCoro­na-Sicher­heits­maß­nah­men: \nVer­pflich­ten­des Tra­gen von Mund-Nasen-Schutz (FFP-Mas­ken)\, Aus­nah­me bil­den nur Men­schen mit ärzt­li­chen Attes­ten\, die vom Tra­gen aus gesund­heit­li­chen Grün­den aus­ge­nom­men sind\, und Kin­der zwi­schen 0 und 6 Jah­ren. Für Kin­der von 1 bis 6 Jah­ren wird das Tra­gen emp­foh­len\, wenn sie dar­an gewöhnt sind. \nEmp­foh­le­ner Min­dest­ab­stand zwi­schen den Teil­neh­men­den ist 2 Meter. \nMen­schen aus Risi­ko­grup­pen wird emp­foh­len\, dich­te­re Men­schen­grup­pen zu ver­mei­den\, wei­ter hin­ten zu ste­hen oder zuhau­se zu bleiben. \nOrga­ni­sa­ti­on eines Ordner*innen-Teams in ent­spre­chen­der Zahl\, um die Sicher­heits­maß­nah­men durch­set­zen zu kön­nen und nach­drück­li­che Hin­wei­se auf unser Coro­na-Sicher­heits­kon­zept im Vor­feld und bei der Kund­ge­bung selbst durch Ordner*innen und Moderationen. \nVer­an­stal­te­rin­nen:\nVer­ein Femi­nis­ti­sche Allein­er­zie­he­rin­nen – FEM.A\nVer­ein Auto­no­me Öster­rei­chi­sche Frau­en­häu­ser – AÖF\nÖster­rei­chi­scher Frau­en­ring – ÖFR\, der Frauenstreik\nRotes Frauenkomitee
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SUMMARY:Aktion für ein Ende der Gewalt an Frauen*
DESCRIPTION:2018 sind 41 Frau­en* in Öster­reich – vie­le von ihnen von ihren (Ex-)Partnern – ermor­det wor­den. 5 Frau­en* wur­den in den ers­ten Wochen des Jah­res 2019 getö­tet.  Eine von 5 Frau­en* ist von häus­li­cher Gewalt betrof­fen\, das ist eine unglaub­li­che Zahl von 866.000 Betroffenen. \n\nGemein­sam wol­len wir anläss­lich die­ser erschre­cken­den Zah­len erneut ein Zei­chen set­zen\, gegen die­se Gewalt und für ein Öster­reich\, in dem jede Frau*\, jedes Mäd­chen sicher leben kann. Für ein Öster­reich\, das jeder Frau*\, jedem Kind und jedem Mensch\, Hil­fe und Schutz geben kann\, wenn ihr oder ihm Gewalt widerfährt. \nDazu orga­ni­siert das Frauen*volksbegehren eine Akti­on am 24. Jän­ner am Ball­haus­platz in Wien. Aiko Kazu­ko Kur­o­sa­ki und OBRA-Aktivist*innen wie­der­ho­len die künst­le­ri­sche Inter­ven­ti­on im öffent­li­chen Raum STAND-IN for OBRA vom 18.8.2018. Dabei sind auch die Alli­anz Gewalt­frei leben und der Öster­rei­chi­sche Frau­en­ring. \nWenn eine* das Team als Mit­wir­ken­de unter­stüt­zen möch­te\, schreibt bit­te für wei­te­re Infor­ma­tio­nen an lena@frauenvolksbegehren.at. Alle Inter­es­sier­ten und Vertreter*innen von Orga­ni­sa­tio­nen sind eben­falls herz­lich ein­ge­la­den. Ger­ne könnt ihr auch mit Bot­schaf­ten auf Trans­pa­ren­ten kommen.\nVertreter*innen der Medi­en sind eben­falls ein­ge­la­den. Alle Teil­neh­men­den der Ver­an­stal­tung erklä­ren sich ein­ver­stan­den damit\, dass Fotos gemacht werden.
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