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SUMMARY:Filmabend: "Der Lange Arm der Kaiserin"
DESCRIPTION:Obwohl der Abbruch einer unge­woll­ten Schwan­ger­schaft seit 1975 in Öster­reich unter gewis­sen Bedin­gun­gen straf­frei ist\, wird das The­ma tabui­siert. Frau­en die sich für eine Abtrei­bung ent­schei­den\, gera­ten nach wie vor unter mora­li­schen und sozia­len Druck. Sie müs­sen – da es immer weni­ger Spi­tä­ler gibt\, die einen Abbruch vor­neh­men – oft lan­ge Anrei­sen auf sich neh­men und nicht wenig dafür bezah­len\, wäh­rend in den meis­ten euro­päi­schen Län­dern die Kos­ten voll­stän­dig oder groß­teils von den Kran­ken­kas­sen über­nom­men werden. \nDer Film fragt: War­um ist das so? Ist es der Lan­ge Arm der Kai­se­rin\, der noch immer nach uns greift?\nProt­ago­nis­tin­nen und Zeit­zeu­gin­nen\, wie Fre­da Meiss­ner-Blau\, Alfred Rocken­schaub\, die Rechts­his­to­ri­ke­rin Ilse Rei­ter\, sowie Eli­sa­beth Haid­ler\, die 1959 einen ille­ga­len Abbruch daheim am Küchen­tisch hat­te\, und der Gynä­ko­lo­ge Chris­ti­an Fia­la kom­men zu Wort. \nFilm­abend “Der lan­ge Arm der Kaiserin”\nMi.\, 06.03.\, 19:30 Uhr\, Rot­punkt\, Rein­p­rechts­dor­fer­stra­ße 6\, 1050 Wien
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SUMMARY:Vortrag: Letzte Rettung Frauenhaus
DESCRIPTION:Seit Ende 2018 wur­de in den Medi­en über sehr viel extre­me Gewalt gegen Frau­en und Frau­en­mor­de berich­tet. Noch immer scheint die­se stei­gen­de Ten­denz nicht zu enden.\nJede 5. Frau in Öster­reich ist von Gewalt in der Bezie­hung betrof­fen. Frau­en­mor­de sind der Gip­fel der Gewalt. Dabei ist der gefähr­lichs­te Ort für Frau­en die eige­ne Woh­nung. Wenn das eige­ne Zuhau­se nicht mehr sicher ist\, wer­den Frau­en­häu­ser Zufluchts­or­te für Frau­en\, die dort der Gewalt ent­kom­men können. \nWomit sind Frau­en­häu­ser in der all­täg­li­chen Arbeit kon­fron­tiert? Wie wer­den Frau­en dort unter­stützt? Und wie sind die Stei­ne\, die die schwarz-blaue Regie­rung den Frau­en­häu­sern durch Kür­zun­gen in den Weg legt\, schon zu spüren?\nÜber die­se und wei­te­re Fra­gen spricht Maria Rösslhu­mer\, Geschäfts­füh­re­rin der auto­no­men öster­rei­chi­schen Frauenhäuser. \nVor­trag und Dis­kus­si­on mit Maria Rösslhumer\nMo.\, 04.03.\, 18:30 Uhr\, trans­form euro­pe\, Guss­haus­stra­ße 14\, 1040 Wien \nKon­takt: Julia Prassl\, julia.prassl@jungelinke.at\, 0699 18008426
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