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SUMMARY:Lesung zum Frauentag: Manifeste
DESCRIPTION:Sujet © Werkl im Goethehof \nLESUNG ZUM FRAUENTAG: MANIFESTE \n7.3.2026 um 19 Uhr im Werkl im Goethehof \nWut umge­wan­delt in pro­duk­ti­ve Kraft\nUnzu­mut­ba­re Gegen­warts­er­fah­run­gen transformiert\nin uto­pi­sche Zukunftsentwürfe\nSchar­fe Ana­ly­sen und Forderungskataloge \nAll’ das und noch mehr sind femi­nis­ti­sche Manifeste. \nGele­sen von Hel­ga Pre­ges­bau­er\, Petra Unger\, Eleo­no­re Weber und Ger­da Sengstbratl \nMode­ra­ti­on: Hel­ga Pregesbauer \nEine Ver­an­stal­tung der Gra­zer Autorin­nen Autoren Vereinigung. \n3 Minu­ten Fuß­weg von U1 Sta­ti­on VIC\, Schüt­tau­stra­ße 1\, 1220 Wien. Das Werkl ist lei­der nicht bar­rie­re­frei\, es gibt Stie­gen am Ein­gang und wei­te­re zur Toi­let­te\, die eben­falls nicht bar­rie­re­frei ist. \nDas Ziel der Lesung ist das Sam­meln von Spen­den\, es gibt eine Live-Über­tra­gung über die Insta­gram-Sei­te des Amer­ling­hau­ses.
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SUMMARY:Lesung zum Frauentag: FRAUEN.RAUM.ZEIT
DESCRIPTION:FRAUEN.RAUM.ZEIT \nLesung zum Frau­en­tag am 7.3.2025 um 19 Uhr \nLesun­gen von Yvonne Czer­mak\, Con­stan­ze Geertz\, Julia D. Kram­mer\, Hel­ga Pre­ges­bau­er\, Mar­len Schachinger.\nMode­ra­ti­on Hel­ga Pregesbauer. \nAmer­ling­haus\, Stift­gas­se 8\, Wien\nEin­tritt frei. \nEine Ver­an­stal­tung der Gra­zer Autorin­nen Autoren Vereinigung. \nWie viel Raum darf eine Frau in ihrem eige­nen Leben ein­neh­men? Im Leben der ande­ren ist sie Rei­ni­gungs­kraft und Dienst­magd. Wer bestimmt ihren Ort? Wer defi­niert mit Gerüch­ten\, Gere­de\, Nach­re­de und Vor­wür­fen die­sen Raum\, die Zeit die ein Frau sich für sich selbst neh­men darf. War­um hat Frau nicht ein­fach: die eige­ne Zeit? War­um muss sie ren­nen und wischen und leben für andere? \nWas pas­siert\, bevor eine Frau\, die gebo­ren hat\, das Hand­tuch wirft und einen kin­der­lo­sen Zeit­raum ver­schafft? Was pas­siert\, wenn die Zeit die Kin­der einer Frau vor der Zeit hin­aus­wirft? Die Schuld­fra­ge ist zen­tral im Leben von Men­schen\, wenn sie weib­lich sind. Wie der Sand im Stun­den­glas rie­selt die Zeit durch die Frau­en­le­ben\, durch ihren Glau­ben und ihre Über­zeu­gun­gen\, durch die Schlä­ge die ihnen das Schick­sal mit­gibt\, und es sind eher Nich­tor­te oder Putz­kam­merl\, in denen die Zeit durch die Fin­ger der Frau­en rinnt. Sie rinnt aus\, um ande­ren nütz­lich zu sein. Nicht mal das Stern­chen oder den Dop­pel­punkt gönnt man dem Weib. In den Män­ner­kin­der­zim­mern fin­den sich nie Baby­wasch­scha­len oder Puder­do­sen\, ihre freie Zeit gehört ihnen und ihr Kör­per stimmt\, darf Raum ein­neh­men und Zeit für sich und das eige­ne ein­neh­men. Er muss nicht buh­len um ande­re\, muss nicht ver­gleich­bar gefal­len wie es Frau­en­pflicht wäre. \nEs soll um das Raum­ein­neh­men\, das Platz nicht oder doch neh­men\, sich einen oder kei­nen Ort fin­den\, um das drei­di­men­sio­na­le Wag­nis ein­krei­sen\, das viel­zi­tier­te Zim­mer für eine allein und war­um es nicht die Vil­la für sie allein ist. War­um geste­hen sich Frau­en einen oder kei­nen place­to­be zu? Es geht wie Hed­wig Dohm schreibt um eine Selbst­er­mensch­li­chung statt der Selbstentmenschlichung.
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SUMMARY:Mutmacherinnen: Online-Lesung zum Frauentag
DESCRIPTION:Lesung mit Ger­traud Klemm\, Michae­la Hin­ter­leit­ner und Ger­da Sengst­bratl. Mode­ra­ti­on Hel­ga Chris­ti­na Pregesbauer \nDiens­tag 9.3.2021\, 19 Uhr Online – Über­tra­gung via LIVESTREAM aus dem Lite­ra­tur­haus unter literaturhaus.at \nDie Ver­an­stal­tung fin­det online im Live­stream statt und steht danach noch eine Wei­le zur Ansicht. \n\n\n\n\n\nMit Ger­traud Klemm\, Mich­alea Hin­ter­leit­ner und Ger­da Sengst­bratl. Mode­ra­ti­on Hel­ga Chris­ti­na Pregesbauer \nGer­traud Klemm liest aus ihrem dem­nächst erschei­nen­den uto­pi­schen Roman und stellt uns die Fra­ge\, was mög­lich ist und wel­che Gren­zen neue\, erneu­er­te oder ver­än­der­te Lebens­mo­del­le für die Geschlech­ter. Ger­da Sengst­bratl erzählt von erfüll­ten und uner­füll­ten Wün­schen\, 12jährigen die sich in Fremd­spra­chen aus­drü­cken wie bri­ti­sche Gelehr­te vor ein­hun­dert und fünf­zig Jah­ren\, wie „wir auf unse­ren Schif­fen in den Ozea­nen auf­recht ste­hen“ und wie die frei­en Frau­en das machen mit der Hoff­nung\, dem Mut und der Zuver­sicht. Und Michae­la Hin­ter­leit­ner bringt die futu­ris­ti­schen Kör­per posi­tiv ins Spiel. \nEine Ver­an­stal­tung der GAV. \nDas Lachen hat uns unbe­sieg­bar gemacht\, nicht als die\, die immer gewin­nen\, son­dern als die\, die nie auf­ge­ben. Fri­da Kahlo \n\n\n\n\n\nMichae­la Hin­ter­leit­ner\, geb. 1979 in Wien. Schreibt Lyrik und Pro­sa. Stu­di­um der Theater‑\, Film- und Medi­en­wis­sen­schaft\, Schwer­punk­te Hör­spiel und Figu­ren­thea­ter. Mit­glied GAV und bei zzoo ver­ein für legu­mi­no­sen & lite­ra­tur. Per­formt in der Grill­hendl Rota­ti­on Crew. Arbei­tet mit Figu­ren­thea­ter\, beson­ders ger­ne als „Kopf­lo­se Wit­we“ unter­wegs. Liebt akus­ti­sche Phä­no­me­ne und Hör­spiel. Radelt durch Wien. Zuletzt Die Com­mon Sen­se (2015) sowie Räu­ber der Mee­re (2017). https://michaelahinterleitner.wordpress.com \nGer­da Sengst­bratl\, geb. 1960\, lebt und arbei­tet als Autorin in Klos­ter­neu­burg. Mit­glied der GAV. Fremd­spra­chen­stu­di­um in Salz­burg\, den USA und in Frank­reich. For­schun­gen\, Leh­re und Publi­ka­tio­nen zum Geschlech­ter­ver­hält­nis\, Krea­ti­ves Schrei­ben sowie an einem Gym­na­si­um und an der Ange­wand­ten. Publi­ka­tio­nen: Roman\, lyri­sche Pro­sa\, Erzäh­lun­gen u.a. Gel­bes Rau­schen Bau­schen – Oma Thek­la hin­ter­her (2017). Kon­zep­ti­on der Mühl­vier­tel-Wald­vier­tel Gale­rie MÜWA. Aus­stel­lun­gen. www.engelszungen.at \nGer­traud Klemm\, geb. 1971 in Wien\, hat Bio­lo­gie stu­diert und ist öster­rei­chi­sche Schrift­stel­le­rin. Sie wur­de mehr­fach aus­ge­zeich­net\, u.a. mit dem Publi­kums­preis des Inge­borg Bach­mann Preis. Sie lebt in Pfaff­stät­ten. Publi­ka­tio­nen Herz­milch (2014)\, Aber­land (2015)\, Mut­ter­ge­häu­se (2016)\, Erb­sen­zäh­len (2017) und Hip­po­cam­pus (2019). gertraudklemm.at
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SUMMARY:Frauen die ins Wort fallen. Lesung zum Frauentag 2020
DESCRIPTION:Wie kommt die Frau in die Spra­che und wie kommt sie in ihr vor? Was macht die Art und Wei­se\, wie sie/er in der Spra­che vor­kommt\, mit jeman­dem – als Femi­na­zi\, hane­bü­che­ne Mis­and­ris­tin\, radi­ka­le Poe­tin? Wie ent­wi­ckeln Frau­en im Nukle­us einer femi­nis­ti­schen Revo­lu­ti­on die Spra­che einer matriarchalen\nPhi­lo­so­phie\, um die Gleich­gül­tig­keit resi­gnier­ter Frau­en auf­zu­bre­chen. Was macht Femi­nis­mus in der Wis­sen­schafts­spra­che? Gibt es ein urei­ge­nes weib­li­ches Sprechen? \nHel­ga Pre­ges­bau­er\, Orga­ni­sa­ti­on & Mode­ra­ti­on. Mit Ruth Aspöck\, Ger­traud Klemm\, Danie­la Mei­sel und Mar­len Schachinger.\nVer­an­stal­tet von Gra­zer Autorin­nen Autorenversammlung. \nEin­gang für Geh­be­hin­der­te: Sei­den­gas­se 13
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SUMMARY:5. Frauentagslesung: Frauen und ihre Körper
DESCRIPTION:Frauen und ihre Körper\n5. Femi­nis­ti­sche Lesung zum Frau­en­tag. Mit Ger­traud Klemm\, Petra Unger\, Nunu Kal­ler und Hel­ga Pregesbauer.\nAnschlie­ßend Publikumsgespräch. \nEine Ver­an­stal­tung der Gra­zer Autorin­nen Autoren­ver­samm­lung im Rah­men des Rrri­ot Festivals. \nEin­tritt frei. \nMacht macht Ohn­macht oder macht Ohn­macht Macht? \nWur­de My Body My Rights zu My Body Sha­ping Problem? \nBach­mann­preis­trä­ge­rin Ger­traud Klemm liest aktu­el­le Roman­aus­zü­ge\, wel­che die Poli­ti­sie­rung des weib­li­chen Kör­pers the­ma­ti­sie­ren. Nunu Kal­ler liest aus “Fuck Beau­ty” und die Grün­de­rin der Frau­en­spa­zier­gän­ge Petra Unger setzt sich mit Frau­en­kör­pern in der Kunst\, der Kunst­pro­duk­ti­on und deren Bewer­tung aus­ein­an­der. The­ma­ti­siert wer­den Frau­en­ma­ga­zi­ne\, Body Sha­ping Zwän­ge\, die Fol­gen der Stadt- und Kul­tur­po­li­tik auf den weib­li­chen Kör­per und Gegen­stra­te­gien aller Art. \nWer ent­schei­det über Frau­en­kör­per\, über Bauch\, Vagi­na\, Sexua­li­tät und über die Wör­ter die unse­re Kör­per beschrei­ben\, wer über Gebär­fä­hig­keit\, Gewicht\, Fal­ten­an­zahl? Wir wer­fen uns auf die Fra­ge\, wer über­haupt regle­men­tiert\, was wir davon zei­gen und neu­er­dings sogar lie­ben dür­fen und müs­sen. Und: Hat der Femi­nis­mus ein Gegen­kon­zept gegen all die­se nagel­neu­en und uralten Pro­ble­me? Wir spre­chen im Anschluss mit dem Publi­kum über das Thema.
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