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SUMMARY:ABSAGE: Ist unsere Demokratie bedroht?
DESCRIPTION:Ist unsere Demokratie bedroht?\nDiagnosen und Diskussionen\nIst es nicht mehr als ange­bracht\, dass wir anläss­lich 100 Jah­re Frau­en­wahl­recht über den gegen­wär­ti­gen Zustand unse­rer Demo­kra­tie nach­den­ken? Unbe­dingt. Zu die­sem Schluss kom­men die Autorin­nen der Zeit­schrift AEP-Infor­ma­ti­on „Gefähr­de­te Demo­kra­tie? Aktu­el­le Sich­tun­gen\, Kri­ti­ken\, Ent­wür­fe“\, die femi­nis­tisch-kri­ti­sche Per­spek­ti­ven zur aktu­el­len Situa­ti­on in Öster­reich\, zu Grund­pro­ble­men des Demo­kra­tie­mo­dells\, zu Ent­wick­lun­gen einer Ent­de­mo­kra­ti­sie­rung von Staa­ten und Gesell­schaf­ten und zu Vor­stel­lun­gen von Gegen­ent­wür­fen sowie alter­na­ti­ven Hand­lungs­op­tio­nen versammelt.\nAn dem Abend wer­den exem­pla­ri­sche Ana­ly­se­aus­schnit­te zur aktu­el­len Situa­ti­on visua­li­siert und zur gemein­sa­men Dis­kus­si­on gestellt.\nEin­füh­rung und Mode­ra­ti­on: Lisa Gens­luck­ner (AEP\, Inns­bruck) und Bir­ge Krondorfer.\nEine Koope­ra­ti­on vonFrau­en­hetz und Arbeits­kreis Eman­zi­pa­ti­on und Part­ner­schaft – AEP\nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­str. 41\, 1030 Wien\nSnacks und Geträn­ke wer­den gereicht. Ein­tritt frei\, Spen­den willkommen
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SUMMARY:Autorinnengespräch mit Milena Michiko Flašar
DESCRIPTION:Autorinnengespräch mit Milena Michiko Flašar  zu „Herr Kato spielt Familie“\nLesung und Dis­kus­si­on zu Frau Kato und ihren Per­spek­ti­ven in der Erzählung \nDas Autorin­nen­ge­spräch ist dem jüngs­ten Buch von Mile­na Michi­ko Flašar gewid­met. Ver­bun­den mit einer Lesung wer­den die Per­spek­ti­ven der Figur Frau Kato beleuch­tet. Herr Kato\, Pen­sio­nist und die titel­ge­ben­de Figur des Buches\, hat plötz­lich weit mehr (Frei)Zeit als in sei­nem akti­ven Arbeits­le­ben. Sei­ne Frau lei­det an RHS (= das sog. Reti­red Hus­band Syn­dro­me). Wie sich für sie bei­de der Über­gang in den Ruhe­stand gestal­tet\, wird im Autorin­nen­ge­spräch ins Zen­trum gerückt. Gesprä­che zum Salz in der Sup­pe der bei­den zei­gen auf berüh­ren­de Wei­se das All­tags­le­ben von Paa­ren im (frü­hen) Pen­si­ons­al­ter\, sowie ihr Wer­den und Fami­li­en­le­ben im Rückblick. \nZur Autorin: Mile­na Michi­ko Flašar hat in Wien und Ber­lin Ger­ma­nis­tik und Roma­nis­tik stu­diert. Sie lebt mit ihrer Fami­lie in Wien. Ihr Roman „Ich nann­te ihn Kra­wat­te“ wur­de über 100.000 Mal ver­kauft. „Herr Kato spielt Fami­lie“\, ihr jüngs­tes Buch\, ist 2018 erschienen.\nMode­ra­ti­on: Ger­lin­de Mauerer \nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nSnacks und Geträn­ke wer­den gereicht\, Ein­tritt frei\, Spen­den willkommen
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SUMMARY:Workshop: Gefährdete Demokratie
DESCRIPTION:Gefährdete Demokratie. Feministische und weitere Perspektiven\nFemi­nis­ti­sche Sicht­wei­sen haben die poli­ti­sche Orga­ni­sa­ti­ons­form ‚Demo­kra­tie’ schon immer als Man­gel­mo­dell erfah­ren und ana­ly­siert\, was aktu­ell eine neue Bri­sanz erfährt. Von Innen wie von Außen wird ‚unser’ Modell der Demo­kra­tie ange­grif­fen\, reani­mier­te Auto­ri­ta­ris­men und dem­ago­gi­sche Anru­fun­gen direk­ter Demo­kra­tie kon­ver­gie­ren mit Poli­tik­ver­dros­sen­heit\, kapi­ta­lis­ti­sche Glo­ba­li­sie­rung mit natio­nal­staat­li­chen Grenz­re­gimes und all das ist unter­legt mit einer Pro­duk­ti­ons- und Kon­sum­ideo­lo­gie\, die als unser impe­ria­lis­ti­scher Lebens­stil bezeich­net wer­den muss. Fak­tisch oder uto­pisch wird ein Demo­kra­tie­kon­zept infra­ge gestellt\, das auf Reprä­sen­ta­ti­on und Libe­ra­li­tät basiert. Was den­ken? Wie tun? \nWir dis­ku­tie­ren anhand von unter­schied­li­chen Zita­ten aus poli­ti­schen Theorien.\nWork­shop mit Bir­ge Krondorfer \nEin Ange­bot im Rah­men der 2. Rosa Luxem­burg Kon­fe­renz (1.- 2. März).\nOrt: VHS Hiet­zing\, Hof­wie­sen­gas­se 48\, 1130 Wien.\nSie­he auch https://www.rosaluxemburgkonferenz.at
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SUMMARY:Seminarraumgespräch: Frauen streikt!
DESCRIPTION:Semi­nar­raum­ge­spräch – Den­ken in Präsenz \nFrau­en streikt! Frau­en­streik ist Arbeits­nie­der­le­gung und vie­les mehr. Mit Akti­vis­tin­nen des Frau­en­streik­ko­mi­tees Wien.\nIn unse­ren Semi­nar­raum­ge­sprä­chen kann lei­den­schaft­lich und mit Muße in Prä­senz über Gegen­wär­ti­ges nach­ge­dacht werden. \nKura­tiert und mode­riert von Bir­ge Krondorfer\nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nSnacks und Geträn­ke wer­den gereicht\, Ein­tritt frei\, Spen­den willkommen.\nVer­an­stal­tung für Frauen*. \nMehr auf http://frauenhetz.jetzt
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SUMMARY:Hetz-Film: Rosa Luxemburg (1986)
DESCRIPTION:Hetz-Film: Rosa Luxemburg\, von Margarethe von Trotta (1986)\nDiens­tag\, 19. Febru­ar 2019\, 19:00 Uhr \nIn Fort­set­zung unse­rer Film­rei­he und unse­rem Schwer­punkt Geschich­te und femi­nis­ti­sches Geschichts­be­wusst­sein prä­sen­tie­ren wir den Film­klas­si­ker Rosa Luxem­burg von Mar­ga­re­the von Trot­ta. Anläss­lich ihres 100. Todes­ta­ges erzählt uns der mehr­fach aus­ge­zeich­ne­te Autoren­film die Geschich­te der deutsch-pol­ni­schen Sozia­lis­tin Rosa Luxem­burg und zeich­net gleich­zei­tig ein ein­dring­li­ches Bild von der wirt­schaft­li­chen und gesell­schaft­li­chen Situa­ti­on der Wil­hel­mi­ni­schen Ära. Die Film­pre­mie­re fand 1986 im Metro­po­lis Kino im Bochu­mer Haupt­bahn­hof statt.\nIm Anschluss laden wir ein zu Dis­kus­si­on und gemein­sa­mer Reflexion. \nRosa Luxem­burg (geb. 5. März 1871 als Roza­lia Luk­sen­burg in Zamość\, König­reich Polen) war eine ein­fluss­rei­che Ver­tre­te­rin der euro­päi­schen Arbei­ter­be­we­gung des Mar­xis­mus\, Anti­mi­li­ta­ris­mus und „pro­le­ta­ri­schen Inter­na­tio­na­lis­mus“. Am 15. Janu­ar 1919 wur­den sie und Karl Lieb­knecht von Ange­hö­ri­gen der Gar­de-Kaval­le­rie-Schüt­zen-Divi­si­on ermordet. \nMode­ra­ti­on: Edith Ertl-Hofinger\nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nKino-Snacks und Geträn­ke wer­den gereicht\, Ein­tritt frei\, Spen­den willkommen.\nVer­an­stal­tung für Frauen*. \nMehr auf http://frauenhetz.jetzt
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SUMMARY:Seminarraumgespräch: Queer Theory und Psychoanalyse
DESCRIPTION:Seminarraumgespräch – Denken in Präsenz:\nQue­er Theo­ry und Psy­cho­ana­ly­se – ein pro­duk­ti­ves Überschneidungsfeld\nmit Esther Hut­fless\, Psychoanalytiker*in in Aus­bil­dung unter Super­vi­si­on\, Philosoph*in. \nIn unse­ren Semi­nar­raum­ge­sprä­chen kann lei­den­schaft­lich und mit Muße in Prä­senz über Gegen­wär­ti­ges nach­ge­dacht werden.\nKura­tiert und mode­riert von Bir­ge Krondorfer \nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nSnacks und Geträn­ke wer­den gereicht\nEin­tritt frei\, Spen­den willkommen\nVer­an­stal­tung für Frauen
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SUMMARY:Workshop zum 100. Jahrestag des Frauenwahlrechts
DESCRIPTION:Biographisch-geschichtlicher Workshop zum 100. Jahrestag des Frauenwahlrechts\nDie­se Ver­an­stal­tung muss­te lei­der auf­grund zu weni­ger Anmel­dun­gen abge­sagt werden. \nIm Work­shop geht es\, neben der Wis­sens­ver­mitt­lung\, um eine per­sön­li­che Aus­ein­an­der­set­zung mit dem 100. Jah­res­tags des Frau­en­wahl­rechts und der Geschich­te der Eman­zi­pa­ti­on der Frau­en. Wir wer­den die Zusam­men­hän­ge zwi­schen der eige­nen Bio­gra­phie und der (Frauen-)Geschichte reflektieren.\nEs wird mit Klein­grup­pen\, Bild und Film sowie Para-Thea­tra­li­schen For­men gear­bei­tet. Das Kon­zept basiert auf bio­gra­phi­schen und Oral Histo­ry Metho­den und wird in diver­sen Vari­an­ten seit 2008 bei eFKa – Fund­ac­ja Kobie­ca\, Kra­kau rea­li­siert. Frau­en aus unter­schied­li­chen Gene­ra­tio­nen und Natio­na­li­tä­ten sind herz­lich ein­ge­la­den. Bild-/Ma­te­ri­al kann ger­ne zum Work­shop mit­ge­bracht werden. \nmin. 8\, max. 20 Teilnehmerinnen\nAnmel­dun­gen unter office@frauenhetz.at \nRefe­ren­tin und Work­shop­lei­te­rin: Dr.in Sła­wo­mi­ra Wal­c­zews­ka\, Femi­nis­ti­sches Insti­tut für For­schung und Bil­dung – bei Frau­en­stif­tung eFKa\, Krakau \nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­str. 41\, 1030 Wien\nSnacks und Geträn­ke wer­den gereicht\nEin­tritt frei\, Spen­den willkommen\nVer­an­stal­tung für Frauen
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SUMMARY:Hetz-Film: She's Beautiful When She's Angry
DESCRIPTION:Film und Reflexion: She’s Beautiful When She’s Angry (USA 2014)\nDer Doku­men­tar­film über die Anfän­ge der femi­nis­ti­schen Frau­en­be­we­gung in den USA zwi­schen 1966 und 1971 ist ein Zusam­men­schnitt aus his­to­ri­schem Film­ma­te­ri­al und aktu­el­len Inter­views mit Frau­en\, die maß­geb­lich in der Frau­en­rechts­be­we­gung enga­giert waren und es noch sind. Auch die Gra­ben­kämp­fe zwi­schen Hete­ro-Frau­en und Les­ben\, der Aus­schluss der Black Com­mu­ni­ty und die Hier­ar­chien zwi­schen Intel­lek­tu­el­len und Frau­en\, die sich von die­sem Ansatz aus­ge­schlos­sen fühl­ten\, wer­den beleuch­tet. 90 Minu­ten Ori­gi­nal­auf­nah­men mit den Prot­ago­nis­tin­nen von damals.\nMit Bet­ty Fried­an\, Sus­an Brown­mil­ler\, Vir­gi­nia Whi­teh­ill\, u.v.a.\, Regie: Mary Dore \nMode­ra­ti­on: Andrea Strutzmann\nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­str. 41\, 1030 Wien\nKino-Snacks und Geträn­ke wer­den gereicht.\nEin­tritt frei\, Spen­den willkommen.\nVer­an­stal­tung für Frauen
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SUMMARY:Politische Frauenorganisierung als und für Frauenbefreiung
DESCRIPTION:Arbeits­kreis von Frau­en­hetz\, femi­nis­ti­sche Bil­dung\, Kul­tur und Poli­tik\, FZ – Frau­en­Les­ben­Zen­trum\, Aves­ta-Kur­di­scher Frauenrat\n(Sa.\, 3. 3.\, 10:30 bis 12 Uhr\, Kurs­raum 12) \nUnse­re Pro­jek­te und Ver­or­tun­gen basie­ren auf selbst­or­ga­ni­sier­ten Frau­en­struk­tu­ren. Wir wer­den kurz unse­re je unter­schied­li­chen Hin­ter­grün­de vor­stel­len um dann mit den Teil­neh­me­rin­nen über Geschich­te\, Bedeu­tung und Uto­pien auto­no­mer Frau­en­or­ga­ni­sie­rung zu dis­ku­tie­ren. Wie hän­gen (femi­nis­tisch-lin­ke) Frau­en­so­li­da­ri­tät\, geleb­te und ideel­le Frau­en­räu­me mit Frau­en­be­frei­ung zusam­men\, die Vor­aus­set­zung und Per­spek­ti­ve für eine grund­le­gen­de Gesell­schafts­ver­än­de­rung sind? \nEin Work­shop für Frau­en im Rah­men der Rosa-Luxem­burg-Kon­fe­renz.
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SUMMARY:Das neue Frauenvolksbegehren 2.0
DESCRIPTION:Im Jahr 1997 unter­schrie­ben fast 650.000 Öster­rei­che­rin­nen und Öster­rei­cher das dama­li­ge Frau­en­volks­be­geh­ren. Ledig­lich zwei von elf For­de­run­gen wur­den bis dato umge­setzt. In die­sem Jahr wird nun wie­der ein Frau­en­volks­be­geh­ren statt­fin­den. Auf Basis der Refle­xi­on der For­de­run­gen von 1997 sol­len die Punk­te des neu­en Frau­en­volks­be­geh­rens vor­ge­stellt und dis­ku­tiert werden. \nMit Schifteh Hash­e­mi\, Spre­che­rin des Frauen*volksbegehrens\nMode­ra­ti­on: Andrea Strutz­mann (Frau­en­hetz) \nAnmel­dung sie­he hier. \nEine Koope­ra­ti­on der Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz mit der VHS Land­stra­ße
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SUMMARY:Film und Diskussion: Suffragette (UK)
DESCRIPTION:Film und Diskussion: „Suffragette – Taten statt Worte“\nEin mit­rei­ßen­des Dra­ma über die Anfän­ge der Frau­en­rechts­be­we­gung zu Beginn des 20. Jahr­hun­derts in Groß­bri­tan­ni­en. 1903 grün­de­te Emmel­ine Pankhurst in Groß­bri­tan­ni­en die Women’s Social and Poli­ti­cal Uni­on\, eine bür­ger­li­che Frau­en­be­we­gung\, die in den fol­gen­den Jah­ren sowohl durch pas­si­ven Wider­stand\, als auch durch öffent­li­che Pro­tes­te bis hin zu Hun­ger­streiks auf sich auf­merk­sam mach­te. Neben dem Wahl­recht kämpf­te sie für die all­ge­mei­ne Gleich­stel­lung der Frau.\nEine inspi­rie­ren­de Geschich­te des Kampfs um Wür­de und Selbstbestimmung. \nUK 2015\, Regie: Sarah Gavron.\nMit: Hele­na Bon­ham-Car­ter\, Meryl Streep u.v.a.\nMode­ra­ti­on: Edith Ertl-Hofinger \nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­str. 41\, 1030\nEin­tritt frei\, Spen­den willkommen.
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SUMMARY:Workshop: Historische Familienrecherche und Biographiearbeit
DESCRIPTION:Workshop: Historische Familienrecherche und Biographiearbeit im zeithistorischen Kontext\nSams­tag\, 17. Febru­ar 2018\, 10:00–14:30 Uhr\nErfah­rungs­aus­tausch und Anlei­tungs­hil­fe für Recher­chen in der eige­nen Familiengeschichte \nWir befas­sen uns mit Fra­gen wie: Was wis­sen wir über unse­re Groß-/Müt­ter und Groß-/Vä­ter\, Tan­ten\, Onkel …? Wel­che Erzäh­lun­gen in der Fami­lie gibt es? Gibt es etwas\, wor­über nicht gespro­chen wurde/wird? Was wol­len wir wis­sen? Wie kom­men wir an die­ses Wissen? \nDie Ver­an­stal­tung besteht aus drei Teilen:\n– vier­stün­di­ger Inten­siv-Block. Wich­tig: Bit­te Unter­la­gen zu Euren/Ihren Fra­ge­stel­lun­gen mit­brin­gen: Doku­men­te\, Fotos\, alte Brie­fe etc.\n– Exkur­si­on zum The­ma Fami­li­en­re­cher­che ins Wie­ner Stadt- und Landesarchiv\n– vier­stün­di­ger Reflexions-Block. \nUm sowohl Kor­re­spon­den­zen mit Ämtern\, als auch Gesprä­che in den Fami­li­en zu ermög­li­chen\, fin­den die bei­den Arbeits­tref­fen in einem grö­ße­ren zeit­li­chen Abstand statt. \nAus­drück­lich will­kom­men sind Frau­en ver­schie­de­ner sozia­ler\, geo­gra­phi­scher u. a. Her­künf­te. Teil­neh­me­rin­nen: min. 5/max. 10 \nDie wei­te­ren Termine:\nFr. 23. Febru­ar: 17:00–19:00 Uhr: Füh­rung im Wie­ner Stadt- und Landesarchiv\nFr. 27. April: 16:30–20:30 Uhr: in der Frauenhetz \n! Anmel­dung bis spä­tes­tens 14. Febru­ar bei: \nVer­ein Frau­en­hetz unter office@frauenhetz.at ! \nUnkos­ten­bei­trag für Kopien\, Geträn­ke und Exkur­si­on: 20 €\nLei­tung: Dr.in Eli­sa­beth Mal­lei­er. His­to­ri­ke­rin mit lang­jäh­ri­ger Erfah­rung in der Erfor­schung von Frau­en­bio­gra­phien. Publi­ka­tio­nen u.a.: Jüdi­sche Frau­en in Wien\, 2003; „Kin­der­schutz“ und „Kin­der­ret­tung“. Ver­ei­ne zum Schutz miss­han­del­ter Kin­der im 19. und frü­hen 20. Jahr­hun­dert\, 2014; Raben­mut­ter­land. Edi­ti­on Alpha­be­ta\, 2. erw. Aufl. \nOrt/e: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­str. 41\, 1030 Wien\nExkur­si­on zum Wie­ner Stadt- und Landesarchiv
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SUMMARY:Seminarraumgespräch: 100 Jahre Frauenwahlrecht
DESCRIPTION:Seminarraumgespräch – Denken in Präsenz:\n100 Jahre Frauenwahlrecht – endlich berechtigt sprechen?\nMit Andrea Ell­mei­er\, His­to­ri­ke­rin\, Gen­der­be­auf­trag­te\, Gehende. \nIn unse­ren Semi­nar­raum­ge­sprä­chen kann lei­den­schaft­lich und mit Muße in Prä­senz über Gegen­wär­ti­ges nach­ge­dacht werden.\nKura­tiert und mode­riert von Bir­ge Krondorfer \nOrt: Frau­en­bil­dungs­stät­te Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\nSnacks und Geträn­ke wer­den gereicht.\nEin­tritt frei\, Spen­den willkommen.
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