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SUMMARY:Webinar: Das nächste EU-Budget und die fehlende Gleichstellung
DESCRIPTION:Es ist Zeit in den Ring zu stei­gen: Der Kampf ums EU-Bud­get hat längst begonnen \nDer Vor­schlag für das nächs­te 7‑jährige EU-Bud­get liegt am Tisch. Gleich­stel­lung und Inves­ti­tio­nen in Care haben das Nach­se­hen. Mili­ta­ri­sie­rung\, Fes­tung Euro­pa und „Wett­be­werbs­fä­hig­keit“ ste­hen im Vor­der­grund. Jetzt ist ein kur­zes Zeit­fens­ter\, um gemein­sam für ein EU-Bud­get zu kämp­fen\, das das in den Mit­tel­punkt stellt\, was Men­schen wich­tig ist. Alle 7 Jah­re eine klei­ne Bri­se Demo­kra­tie. Wir machen dar­aus einen Wir­bel­wind und stel­len klar\, dass ohne Geld für Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit und Care nichts geht. Die EU-Kom­mis­si­on drängt auf raschen Abschluss\, um ihre ein­sei­ti­gen Plä­ne rasch durch­zu­zie­hen. Wir wer­den aktiv. \nDer Öster­rei­chi­sche Frau­en­ring und FAIRsor­gen! – Wirt­schaf­ten fürs Leben laden alle Mit­glie­der und Inter­es­sier­ten ein zum \nImpulsvortrag von Dr.in Elisabeth Klatzer\nam Do.\, 19. Febru­ar 2026\, 18.00 Uhr\, per Zoom \nLink zum Zoom Meeting  \nDr.in Eli­sa­beth Klat­zer ist Öko­no­min\, tätig als For­sche­rin\, Akti­vis­tin und Bera­te­rin mit lang­jäh­ri­ger Arbeits­er­fah­rung im Bereich Bud­get- und Wirt­schafts­po­li­tik\, femi­nis­ti­sche Öko­no­mie sowie Gen­der Bud­ge­ting\, Mit­be­grün­de­rin des euro­päi­schen Netz­wer­kes Euro­pean Gen­der Bud­ge­ting Net­work und der Femmes Fis­ca­les\, eines zivil­ge­sell­schaft­li­chen Netz­wer­kes in Öster­reich\, das sich für geschlech­ter­ge­rech­te Bud­get- und Steu­er­po­li­tik ein­setzt. Sie ist Mit­au­torin des femi­nis­ti­schen Kon­junk­tur­bud­gets und bei der Platt­form FAIRsor­gen! aktiv. \nIm Anschluss an den Vor­trag laden wir ein zum gemein­sa­men Aus­tausch und zur Dis­kus­si­on\, wie wir die Regie­rung und Parlamentarier*innen dazu brin­gen\, sich für unse­re Zie­le ein­zu­set­zen. Gibt es näm­lich kei­ne aus­rei­chen­den För­der­mit­tel mehr auf EU-Ebe­ne für Gleich­stel­lung und Inves­ti­tio­nen in Care\, wird dies fata­le Aus­wir­kun­gen auf zahl­rei­che NGO’s in Öster­reich haben. Das Ende ist für 19.30 Uhr geplant.
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SUMMARY:feministisch quergelesen: "Und alle so still" von Mareike Fallwickl
DESCRIPTION:femi­nis­tisch quer­ge­le­sen: „UND ALLE SO STILL“ von Marei­ke Fallwickl \nDiens­tag\, 1. April 2025\, 17:00–19:00 Uhr\, im C3 (Aud­re Lor­de-Stu­dio)\, Sen­sen­gas­se 3\, 1090 Wien.\nMode­ra­ti­on: Ursu­la Dullnig\nUm unver­bind­li­che Anmel­dung wird gebe­ten: wurzer@wide-netzwerk.at \n„An einem Sonn­tag im Juni gerät die Welt aus dem Takt: Frau­en lie­gen auf der Stra­ße. Reg­los\, in stil­lem Pro­test“\, so heißt es auf dem Klap­pen­text des Romans „UND ALLE SO STILL“ von Marei­ke Fallwickl. \nDer Roman erzählt drei Geschich­ten: Die von Elin\, einer Influen­ce­rin\, die von Nuri\, einem Neun­zehn­jäh­ri­gen ohne Schul­ab­schluss\, der sich mit ver­schie­dens­ten Jobs über Was­ser hält und die von Ruth\, einer Pfle­ge­fach­kraft in einem Kran­ken­haus. Durch ver­schie­de­ne Zufäl­le ver­we­ben sich ihre Geschich­ten unter­ein­an­der und mit dem stil­len Protest.\nWie Frau­en* aus ihrer Erschöp­fung Kraft zum Wider­stand finden. \nDetails zur Ver­an­stal­tung hier: Link
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SUMMARY:Forumtheater zum Equal Care Day
DESCRIPTION:kfb\, KAB\, Ani­ma und Welt­haus laden am Equal Care Day zur Auf­füh­rung und anschlie­ßen­dem thea­tra­len Dia­log über die Bedin­gun­gen von Care-Arbeit in Spi­tä­lern ein und wie wir die­se gemein­sam ver­bes­sern kön­nen. Es spielt das „Thea­ter der Unter­drück­ten Wien“. \nSchon wie­der spon­tan einen Dienst über­neh­men\, mit der Arbeit gar nicht hin­ter­her­kom­men und dann auch noch Kon­flik­te mit der Ober­ärz­tin? Schmer­zen im Bein und das Gefühl zu haben\, als Pati­en­tin gar nicht beach­tet zu wer­den? Und wie­der ist es die Schwie­ger­toch­ter\, die zu Besuch kommt\, wäh­rend der Sohn sei­ner Kar­rie­re nachgeht? \nIn die­sem For­um­thea­ter­stück wer­den ver­schie­de­ne Her­aus­for­de­run­gen rund um den All­tag im Spi­tal beleuch­tet. Denn die aktu­el­le pre­kä­re Situa­ti­on in den Spi­tä­lern betrifft uns alle und gleich­zei­tig alle unter­schied­lich. Wir laden ein zur Auf­füh­rung und anschlie­ßen­dem thea­tra­len Dia­log über die Bedin­gun­gen von Care-Arbeit in Spi­tä­lern und wie wir die­se gemein­sam ver­bes­sern können. \nEin­tritt: freie Spende \nAnmel­dung bis 27.2. im kfb-Büro:\nkfb.wien@edw.or.at \n01 51552 3345
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SUMMARY:Online-Vortrag: fair sorgen!
DESCRIPTION:13.03.2023\, 18:00 Uhr\, via Zoom\nVer­an­stal­te­rin: Katho­li­sche Frauenbewegung \nWie kön­nen wir uns das leisten?\nGegen­wär­tig wird immer mehr Geld für Mili­tär und Waf­fen aus­ge­ge­ben\, auch in Öster­reich und in der Euro­päi­schen Uni­on. Gleich­zei­tig gibt’s viel zu wenig Geld für die Ver­sor­gung und Für­sor­ge für Men­schen. Das kann den inne­ren Zusam­men­halt einer Gesell­schaft bedro­hen. „Sicher­heits­po­li­tik“ femi­nis­tisch den­ken heißt\, Wirt­schaft in den Dienst des Men­schen und der Umwelt zu stel­len\, damit die Lebens­grund­la­gen aller gesi­chert sind… \nDie vie­len Kri­sen füh­ren uns deut­lich vor Augen\, wie drin­gend es aus­rei­chend öffent­li­che Inves­ti­tio­nen in Gesund­heit\, Bil­dung\, Pfle­ge und psy­cho­so­zia­le Leis­tun­gen braucht. Den­noch geschieht viel zu wenig. Im Work­shop beschäf­ti­gen wir uns mit der Fra­ge\, wie wir Men­schen dafür begeis­tern kön­nen\, gemein­sam für eine siche­re Zukunft für alle tätig zu sein. Wir schau­en dabei auch auf inter­na­tio­na­le Ansät­ze und Model­le wie etwa den „Frau­en-Streik“ in der Schweiz oder die „Kran­ken­haus­streiks“ in Ber­lin und Nordrheinwestfalen. \nRefe­ren­tin: Eli­sa­beth Klat­zer\, Öko­no­min und Refe­ren­tin bei fair sor­gen! & ATTAC \nDie Ver­an­stal­tung wird von der Österr. Gesell­schaft für Poli­ti­sche Bil­dung gefördert. \nAnmel­dung bis 9.3. erbe­ten: kfb.wien@edw.or.at\, 01÷51552−3345 \nZoom-Link: https://us02web.zoom.us/j/82382524889?pwd=eFVZNURqa1c3emhZc3AxWGlVNnZ5Zz09\nMee­ting-ID: 843 1820 1941\, Kenn­code: 059957
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SUMMARY:Theater: "Wen kümmert's? Uns!"
DESCRIPTION:Das Thea­ter um die Sorge-Arbeit \n08.03.2023\, 18:30 Uhr\nSte­pha­nie­saal\, Ste­phans­platz 3\, 1010 Wien \nEin For­um­thea­ter­stück der Grup­pe Das ReflAc­tiv des Thea­ters der Unter­drück­ten Wien \nEve­lyn küm­mert sich um ihren leicht demen­ten und kran­ken Vater Richard. Dabei bleibt ihr so gut wie kei­ne ruhi­ge Minu­te Frei­zeit. Denn von einem Pfle­ge­per­so­nal will sich ihr Vater nicht betreu­en las­sen\, er hat ja sei­ne Toch­ter. Mar­tin\, Eve­lyns Bru­der\, lässt sich nur wider­wil­lig und sel­ten für Pfle­ge­tä­tig­kei­ten ein­span­nen und son­der­li­che Bega­bung dafür scheint er auch nicht aufzuweisen… \nIm Lau­fe des Stü­ckes wer­den patri­ar­cha­le Ide­al­bil­der von Fami­li­en sicht­bar und es wird schnell klar\, dass Sor­ge-Arbeit die gesell­schaft­li­che Aner­ken­nung fehlt. Die­ses Stück zur unge­rech­ten Ver­tei­lung von Repro­duk­ti­ons­ar­beit lädt das Publi­kum dazu ein\, auf neue Lösun­gen für ein altes Pro­blem zu kommen. \nAnmel­dung im kfb-Büro bis 6.3.2023: kfb.wien@edw.or.at oder 01÷51552−3345\nEin­tritt: für kfb-Mit­glie­der gra­tis\, ansons­ten € 9\,-
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SUMMARY:Auf dem Weg zu einem Care-Streik in Österreich? (Teil 2)
DESCRIPTION:So darf’s nicht wei­ter­ge­hen: Die Care-Kri­se wird tag­täg­lich spür­ba­rer in Öster­reich. Ob Ele­men­tar­bil­dung\, Schu­le\, Gesund­heits­ver­sor­gung\, Betreu­ung oder Pfle­ge von älte­ren Men­schen – das Ange­bot ist nicht aus­rei­chend\, über­all fehlt es an Fach­kräf­ten und die Arbeits­be­din­gun­gen sind nicht mehr trag­bar. Dar­über hin­aus beträgt der Gen­der Pen­si­on Gap noch immer mehr als 40%. Es ist klar\, dass sich vie­les und grund­le­gend was ändern muss. Und den­noch gibt’s kei­ne nur annä­hernd adäqua­ten Maß­nah­men. In ande­ren Län­dern wie Deutsch­land oder Groß­bri­tan­ni­en wird in Care-Sek­to­ren immer öfter gestreikt. In Spa­ni­en oder der Schweiz gibt es seit eini­gen Jah­ren ein­mal pro Jahr einen Frau­en­streik mit gro­ßer Betei­li­gung. Immer mehr stel­len sich auch in Öster­reich die Fra­ge\, ob und wie ein „Streik“ der­je­ni­gen\, die Care-Arbeit – bezahlt oder unbe­zahlt – leis­ten aus­se­hen und gelin­gen könn­te. Wir möch­ten an zwei Aben­den von den Erfah­run­gen in der Schweiz und in Deutsch­land ler­nen. Die­se Online-Ver­an­stal­tun­gen sind der Auf­takt eines Pro­zes­ses\, Mög­lich­kei­ten der Mobi­li­sie­rung in Öster­reich aus­zu­lo­ten. Dazu laden wir herz­lich ein. \nHier geht’s zur Anmeldung. \n28. Febru­ar 2023\, 17.00 – 19.00 \nErfah­run­gen von den Kran­ken­haus­streiks in Ber­lin und Nordrhein-Westfalen \nSil­via Habe­kost\, Kran­ken­pfle­ge­rin\, Mit-Initia­to­rin der Ber­li­ner Krankenhausbewegung \nKatha­ri­na Schwa­be­dis­sen\, Kran­ken­pfle­ge­rin\, orga­ni­sie­rend in Essen und im NRW-Streik \nMode­ra­ti­on: Karin Schus­ter\, DGKP\, Pfle­ge­stütz­punkt 3.0 & Ursu­la Nie­diek\, fair sor­gen! Graz
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SUMMARY:Auf dem Weg zu einem Care-Streik in Österreich? (Teil 1)
DESCRIPTION:Was kön­nen wir von den Frau­en­streiks in der Schweiz und den Streiks im Gesund­heits­sek­tor in Deutsch­land lernen? \nSo darf’s nicht wei­ter­ge­hen: Die Care-Kri­se wird tag­täg­lich spür­ba­rer in Öster­reich. Ob Ele­men­tar­bil­dung\, Schu­le\, Gesund­heits­ver­sor­gung\, Betreu­ung oder Pfle­ge von älte­ren Men­schen – das Ange­bot ist nicht aus­rei­chend\, über­all fehlt es an Fach­kräf­ten und die Arbeits­be­din­gun­gen sind nicht mehr trag­bar. Dar­über hin­aus beträgt der Gen­der Pen­si­on Gap noch immer mehr als 40%. Es ist klar\, dass sich vie­les und grund­le­gend was ändern muss. Und den­noch gibt’s kei­ne nur annä­hernd adäqua­ten Maß­nah­men. In ande­ren Län­dern wie Deutsch­land oder Groß­bri­tan­ni­en wird in Care-Sek­to­ren immer öfter gestreikt. In Spa­ni­en oder der Schweiz gibt es seit eini­gen Jah­ren ein­mal pro Jahr einen Frau­en­streik mit gro­ßer Betei­li­gung. Immer mehr stel­len sich auch in Öster­reich die Fra­ge\, ob und wie ein „Streik“ der­je­ni­gen\, die Care-Arbeit – bezahlt oder unbe­zahlt – leis­ten aus­se­hen und gelin­gen könn­te. Wir möch­ten an zwei Aben­den von den Erfah­run­gen in der Schweiz und in Deutsch­land ler­nen. Die­se Online-Ver­an­stal­tun­gen sind der Auf­takt eines Pro­zes­ses\, Mög­lich­kei­ten der Mobi­li­sie­rung in Öster­reich aus­zu­lo­ten. Dazu laden wir herz­lich ein. \nAnmel­dung hier. \n16. Febru­ar 2023\, 17.00 – 19.00\nErfah­run­gen mit dem Frau­en­streik in der Schweiz\nLink: https://eveeno.com/care-streik-erfahrungen-aus-der-schweiz \nTama­ra Funi­ciel­lo\, Natio­nal­rä­tin und Co-Prä­si­den­tin SP Frau­en* Schweiz\nRegu­la Bühl­mann\, poli­ti­sche Sekre­tä­rin im Schwei­ze­ri­schen Gewerkschaftsbund \nMode­ra­ti­on: Eli­sa­beth Klat­zer\, Attac & fair sor­gen! & Johan­na Mar­cher\, fair sor­gen! Graz
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