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SUMMARY:Der verkaufte Feminismus
DESCRIPTION:Der verkaufte Feminismus. Wie aus einer politischen Bewegung ein profitables Label wurde.\nFemi­nis­mus hat in den ver­gan­ge­nen 10 bis 15 Jah­ren einen unglaub­li­chen Image­wan­del hin­ge­legt. Sol­len wir nun froh dar­über sein\, dass „Femi­nis­tin sein“ end­lich kein „Bekennt­nis“ ist? Oder haben die Ent­wick­lun­gen\, die damit ein­her­ge­hen\, einen zu hohen Preis? Immer­hin scheint Femi­nis­mus plötz­lich über­all rein zu pas­sen\, in den Kapi­ta­lis­mus\, Neo­li­be­ra­lis­mus\, in Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gien gro­ßer Kon­zer­ne und Kar­rie­re­rat­ge­bern. Die­ser omni­prä­sen­te Femi­nis­mus wird immer öfter mit „Erfolg“ und „per­sön­li­cher Ent­wick­lung“ gleich­ge­setzt. Und so gera­ten die kol­lek­ti­ven Kämp­fe durch belie­big benutz­te femi­nis­ti­sche Ver­satz­stü­cke\, die als eine Art poli­ti­sche Ver­zie­rung\, als Mar­ke für eine pro­gres­si­ve Hal­tung\, drü­ber­ge­streut wer­den\, völ­lig in den Hintergrund. \nBea­te Haus­bich­ler ana­ly­siert in ihrem in ihrem Buch „Der ver­kauf­te Femi­nis­mus. Wie aus einer poli­ti­schen Bewe­gung ein pro­fi­ta­bles Label wur­de“ (Resi­denz Ver­lag) wie und war­um sich Femi­nis­mus der­zeit so gut für neo­li­be­ra­le Zwe­cke ein­span­nen lässt\, sei es in der Schön­heits­in­dus­trie\, der Kul­tur­in­dus­trie oder den Sozia­len Medien.\nan.schläge-Redakteurin Lea Sus­e­mi­chel spricht mit der Autorin dar­über\, wie der Femi­nis­mus-Hype aus poli­ti­scher Arbeit vor allem Arbeit an sich selbst macht. \nZoom-Ver­an­stal­tung\, Anmel­dung per Mail an redaktion@anschlaege.at\, Betreff: Anmel­dung 25.3.\nDer Zoom-Link wird im Vor­feld der Ver­an­stal­tung verschickt.
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SUMMARY:Wozu feministische Medien? 35 Jahre an.schläge
DESCRIPTION:Beim nächs­ten Auf­ma­cher wird Lea Sus­e­mi­chel von ihren Erfah­run­gen als lei­ten­de Redak­teu­rin der an.schläge berich­ten. Das femi­nis­ti­sche Maga­zin wur­de vor 35 Jah­ren gegrün­det und erscheint acht­mal im Jahr. Ob sozia­ler Pro­test\, Sex und Selbst­be­stim­mung oder Por­träts von auf­kom­men­den\, aber oft noch unbe­kann­ten Künst­le­rin­nen: die an.schläge grei­fen The­men auf\, die anders­wo kaum vorkommen: \nLea Sus­e­mi­chel wird von der Blatt­li­nie und dem Wan­del der an.schläge und des Femi­nis­mus-Begriffs im Lau­fe der Jahr­zehn­te erzäh­len. Außer­dem wol­len wir wis­sen\, ob sie einen femi­nis­ti­schen Back­lash wahr­nimmt und wie es mit den an.schlägen in der neu­en poli­ti­schen Ära Öster­reichs wei­ter­ge­hen wird. \nLea Sus­e­mi­chel stu­dier­te Phi­lo­so­phie und Gen­der Stu­dies in Wien mit Schwer­punkt femi­nis­ti­sche Sprach­phi­lo­so­phie. Als Jour­na­lis­tin\, Lehr­be­auf­trag­te und Vor­tra­gen­de arbei­tet sie zu den The­men femi­nis­ti­sche Theo­rie & Bewe­gung und femi­nis­ti­sche Medienarbeit. \nAuf­ma­cher – die Medi­en­run­de mit Lea Sus­e­mi­chel („an.schläge“)\nMon­tag\, 19. März\, 19 Uhr\nMark­hof\, Mark­hof­gas­se 19\, 1030 Wien (200m von U3 Schlachthausgasse)\nDer Ein­tritt ist frei! \nWie immer las­sen wir den Abend mit Geträn­ken aus­klin­gen und freu­en uns auf euer Kommen!
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SUMMARY:an.schläge Geburtstagsfest
DESCRIPTION:Das femi­nis­ti­sche Maga­zin an.schläge wird 35! Jippieh!\nAm 17. März fei­ern wir im WUK per­forming arts die­se drei­ein­halb Jahr­zehn­te vol­ler femi­nis­ti­schen Qua­li­täts­jour­na­lis­mus: The­men rund um Poli­tik\, Gesell­schaft und (Pop-)Kultur wer­den bei uns aus einer femi­nis­ti­schen Per­spek­ti­ve beleuch­tet. Gegen den media­len Male- und Main­stream anzu­schrei­ben braucht Mut und Enga­ge­ment\, aber auch Geld. Das Geburts­tags­fest steht daher auch inmit­ten der Crowd­fun­ding-Kam­pa­gne: Teuf­li­sche 666 neue Abos braucht das Maga­zin\, um sein Über­le­ben zu sichern und in die­sen poli­ti­schen Zei­ten unab­hän­gi­ger von För­de­run­gen zu sein. \nKommt zum Fest\, fei­ert mit und unter­stützt die an.schläge! \nAm Pro­gramm ste­hen musi­ka­li­sche Live Acts und Per­for­mance­kunst mit Deni­se Kott­lett\, Aivery\, Katia Ledoux (Fools of Poten­ti­al)\, Que­er Come­dy mit Tole­rant Ali­ce und ver­schie­de­ne Auflegereien.\nMode­ra­ti­on: The fabu­lous Ste­fa­nie Sou­ri­al und Nora Jacobs
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SUMMARY:Frauen*kämpfe reloaded: Strategien für feminist. Mobilisierung
DESCRIPTION:Den reak­tio­nä­ren Kräf­ten\, die aller­orts Fuß fas­sen\, steht ein femi­nis­ti­scher Auf­bruch ent­ge­gen: Anfang 2017 war es eine Frauen*bewegung\, die in den USA zum Wider­stand gegen die ras­sis­ti­sche und sexis­ti­sche Poli­tik des neu gewähl­ten Prä­si­den­ten mobil mach­te. Auch in Polen hat die Frauen*bewegung ein kräf­ti­ges Lebens­zei­chen von sich gege­ben – und im Netz lös­ten femi­nis­ti­sche Akti­vis­tin­nen* mit #metoo eine glo­ba­le Debat­te über sexu­el­le Gewalt aus. 2018 star­tet in Öster­reich das Frauen*Volksbegehen\, um sich dem Back­lash ent­ge­gen­zu­stel­len und die Regie­rung dar­an zu erin­nern\, dass jede zwei­te Per­son in Öster­reich Toch­ter die­ser Repu­blik ist. \nEin Dis­kus­si­ons­abend über bewähr­te und mög­li­che neue Mobi­li­sie­rungs­stra­te­gien im Stich­wort\, Archiv der Frau­en- und Les­ben­be­we­gung\, in Koope­ra­ti­on mit an.schläge – das femi­nis­ti­sche Maga­zin und Frau­en­volks­be­geh­ren 2.0 \nAm Podi­um:\nLena Jäger\, Frau­en­volks­be­geh­ren 2.0\nGit­ti Gei­ger\, Stichwort\nLea Sus­e­mi­chel\, an.schläge\n+ t.b.a.\nMode­ra­ti­on: Bri­git­te Theißl \nFLIT only! (Das Stich­wort ist ein Frauen*-Raum)
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