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SUMMARY:Diskussion: Was ist dein Streik? What's your strike?
DESCRIPTION:Was ist dein Streik? What’s your strike?\nDis­kus­si­on zu Per­spek­ti­ven auf 8M 2020 in Wien\n// 14.02.2020\, 18 Uhr\n// Kunst­tank­stel­le Otta­kring Grund­stein­gas­se 45–47\, 1 160 Wien\n// Kin­der­be­treu­ung vor Ort\n// Cont­act for whisper trans­la­ti­on: gegenpatriarchatundkapital@riseup.net \nDis­kus­si­on mit:\n▪️ Käthe Knittler\n▪️ Zwei loka­le Frau­en­streik­kom­mit­tees in Spa­ni­en (Orga­ni­siert im 8M\nHuel­ga Femi­nis­ta Comis­si­on Network)\n▪️ Platt­form Radi­ka­le Linke\n▪️ und weiteren \nWenn wir strei­ken\, steht die Welt still! – Unter die­sem Slo­gan vereinen\nsich aktu­ell welt­weit femi­nis­ti­sche Kämp­fe gegen verschiedene\nAus­for­mun­gen von Aus­beu­tung und Unter­drü­ckung und Gewalt gegen Frauen*\nin einer patri­ar­cha­len und kapi­ta­lis­ti­schen Gesell­schafts­ord­nung. Davon\naus­ge­hend wol­len wir\, im Vor­feld des dies­jäh­ri­gen 8. März\, mit euch\ngemein­sam dis­ku­tie­ren\, was die­ser Slo­gan bedeu­ten kann\, welches\nPoten­ti­al die­se aktu­el­len Pro­test­be­we­gun­gen\, ins­be­son­de­re in\nLatein­ame­ri­ka\, Spa­ni­en\, der Schweiz und Polen\, ent­fal­ten kön­nen und wie\ndar­an anknüp­fend eine Per­spek­ti­ve für einen femi­nis­ti­schen Streik in\nWien und dar­über hin­aus ent­wi­ckelt wer­den kann. \nDabei tun sich zahl­rei­che Fra­gen auf:\nWie kann so ein Streik aus­se­hen? Wer kann über­haupt strei­ken und wie ist\nein soli­da­ri­scher Streik mög­lich? Wel­che Her­aus­for­de­run­gen erge­ben sich\,\nwenn repro­duk­ti­ve Arbeit bestreikt wird? Sind die exis­tie­ren­den Proteste\nund Streiks\, die über­all auf der Welt statt­fin­den\, antikapitalistisch\nbzw. wol­len und kön­nen sie es wer­den? Wie sehen bereits stattfindende\nfemi­nis­ti­sche Streiks aus und was sind die Her­aus­for­de­run­gen in der\ngemein­sa­men Organisierung? \nDie­se und noch vie­le wei­te­re Fra­gen wer­den bei die­ser Veranstaltung\nbehan­delt. Zu Beginn gibt es kur­ze Inputs der Per­so­nen am Podium.\nIm Anschluss sol­len Dis­kus­sio­nen in Klein­grup­pen statt­fin­den\, die dann\nFra­gen oder Dis­kus­si­ons­bei­trä­ge in der gesam­ten Run­de ein­brin­gen können. \nEine Ver­an­stal­tung der Rei­he ‚Wenn wir strei­ken steht die Welt still‘.
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SUMMARY:Stadtspaziergang: Frauen*Streik(t)!
DESCRIPTION:Stadtspaziergang: Frauen*Streik(t)!\nStadt­spa­zier­gang zu den Spu­ren der Arbei­te­rin­nen und Frauen*Bewegungen\nin Maria­hilf mit Petra Unger\n// 08.02.2020\, 14 Uhr\n// Treff­punkt: Gum­pen­dor­fer­stra­ße 145\, 1060 Wien\n// End­punkt: Otto Bau­er Gas­se 7\, 1060 Wien\n// Anmel­dung unter: gegenpatriarchatundkapital@riseup.net \nDer End­punkt befin­det sich eben­falls in 1060 Wien – im Anschluss wird es\nnoch die Mög­lich­keit zum Aus­tausch bei einem Getränk im War­men geben!\nFür Tee wäh­rend dem Stadt­spa­zier­gang wird gesorgt! \nHart­nä­ckig wird behaup­tet\, die Eman­zi­pa­ti­on der Geschlech­ter sei\nerreicht\, wei­te­re Geset­ze und Initia­ti­ven über­flüs­sig und eine\nFrau­en­be­we­gung obso­let – obwohl sämt­li­che Daten und Fak­ten aktueller\nStu­di­en die­sem Eman­zi­pa­ti­ons­my­thos widersprechen: \n2016 ver­öf­fent­licht das Welt­wirt­schafts­fo­rum einen Report zur\nGleich­stel­lung der Geschlech­ter. Geht es mit aktuellen\nGleich­stel­lungs­po­li­ti­ken in die­sem Tem­po wei­ter\, wird es noch 170 Jahre\ndau­ern\, bis Frau­en und Män­ner die­sel­ben Chan­cen erhal­ten. Die\nwirt­schaft­li­che Gleich­stel­lung von Frau und Mann wür­de dem­nach erst im\nJahr 2186 erreicht. \nFrau­en* ver­die­nen 2017 um 37\,3% brut­to pro Jahr weni­ger als Män­ner. Bei\nganz­jäh­ri­ger Voll­zeit­be­schäf­ti­gung lagen die Brut­to­jah­res­ein­kom­men der\nFrau­en im Mit­tel um 15\,6% unter jenen der Män­ner. Die seit Jahren\ngefor­der­te flä­chen­de­cken­de Ein­kom­mens­trans­pa­renz lässt sich kaum\ndurch­set­zen und wird von Unter­neh­men aktiv boykottiert. \nAllein­er­zie­he­rin­nen sind beson­ders häu­fig von Armut bedroht ebenso\narmuts­ge­fähr­det sind Pensionistinnen. \nJede 5. Frau erlebt im Lauf ihres Lebens ent­we­der sexu­el­le Belästigung\,\nMiss­brauch\, sexua­li­sier­te oder häus­li­che Gewalt. \nDie Lis­te der gesell­schaft­li­chen\, wirt­schaft­li­chen und politischen\nBenach­tei­li­gun­gen von Frau­en* lässt sich noch lan­ge fortsetzen.\nAnge­sichts der Tat­sa­che lang­sa­mer oder gar rückläufiger\nEman­zi­pa­ti­ons­ent­wick­lun­gen erscheint vie­len Frau­en* ein Generalstreik\nvon Frau­en* der ein­zig gang­ba­re Weg\, um Gleich­be­rech­ti­gung heute\nvoranzutreiben. \nEin Blick zurück in die Geschich­te zeigt ver­schie­de­ne Widerstandsformen\,\nStra­te­gien der Frauen*Bewegung und Streikbewegungen. \nEine Ver­an­stal­tung der Rei­he ‚Wenn wir strei­ken steht die Welt still‘.
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SUMMARY:Trans_in'_anticapitalist_feminism
DESCRIPTION:Trans_in’_anticapitalist_feminism\nAnti­ka­pi­ta­lis­ti­sche trans­fe­mi­nis­ti­sche Posi­tio­nen in feministischen\nKämp­fen. Mode­rier­tes Gespräch mit Zoe* Chamonix \n// 06.02.2020\, 18 Uhr\n// Kunst­tank­stel­le Otta­kring\, Grund­stein­gas­se 45–47\, 1 160 Wien\n// Kin­der­be­treu­ung vor Ort\n// Cont­act for whisper trans­la­ti­on via\ngegenpatriarchatundkapital@riseup.net \nTrans*feminine Per­so­nen ste­hen im Fokus der Gewalt und Aus­beu­tung der\ngegen­wär­ti­gen patri­ar­cha­len und kapi­ta­lis­ti­schen Gesell­schaft. Sie sind\nBetrof­fe­ne unmit­tel­ba­rer zwi­schen­mensch­li­cher und institutioneller\nGewalt. Auch gefähr­li­chen und beson­ders ausbeuterischen\nArbeits­ver­hält­nis­sen sind sie beson­ders häu­fig unter­wor­fen. Gewaltvoll\noder aus­schlie­ßend stel­len sich staat­li­che sowie klas­sisch familiäre\nCare Struk­tu­ren für sie oft­mals dar. Rela­ti­ve Sicher­heit im Bestehenden\nist für trans*feminine Per­so­nen auch des­halb in zuge­spitz­ter Wei­se daran\ngebun­den\, die eige­ne Arbeits­kraft zu ver­kau­fen. Nicht zufäl­lig waren\ntrans*feminine Per­so­nen\, ins­be­son­de­re of Color\, zen­tra­le Akteuer*innen\nanti­ka­pi­ta­lis­ti­scher quee­rer Poli­ti­ken. Nicht ohne Grund entwickelten\ntrans*feminine Per­so­nen in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten soli­da­ri­sche Care\nPrak­ti­ken und Poli­ti­ken. Ent­spre­chend ist auch die Kritik\npatri­ar­chal-kapi­ta­lis­ti­scher Ver­hält­nis­se im Fokus zahlreicher\ntrans*feministischer Aktivist*innen und Theoretiker*innen. Gleichzeitig\nfin­den sich trans*feministische Ana­ly­sen und Posi­tio­nen noch immer sehr\nsel­ten in femi­nis­ti­schen links­ra­di­ka­len Zusam­men­hän­gen. Der Sta­tus von\ntrans*feminen Per­so­nen in vie­len die­ser Grup­pen bleibt pre­kär und\nmar­gi­nal. Ihre Erfah­run­gen\, gesell­schaft­li­che Posi­tio­nen und Kämpfe\nfin­den hier oft­mals nur rand­stän­di­ge Betrach­tung und bleiben\nuntheoretisiert. \nIm Gespräch mit Zoe* geht es um den Bedin­gun­gen und Möglichkeiten\nlinks­ra­di­ka­ler trans*feministischer Kämp­fe\, über\nAus­schlüs­se\, Soli­da­ri­tät und geteil­te femi­nis­ti­sche Kämpfe.\nThe revo­lu­ti­on will be trans*feminist or it will not be. \nZoe* Cha­mo­nix ist trans*feministische Akti­vis­tin* und For­schen­de*. Sie*\narbei­te­tet in Wien in den\, zu den und gegen die hiesigen\ncis­he­tero­pa­tri­ar­cha­len (u.a.) kapi­ta­lis­ti­schen Verhältnisse. \nDie Veranstalter_innen behal­ten sich vor\, Per­so­nen\, die in der\nVer­gan­gen­heit durch trans*feindliche Posi­tio­nie­run­gen auf­ge­fal­len sind\nund sich auch auf die­ser Ver­an­stal­tung trans*feindlich äußern/verhalten\,\ndes Rau­mes zu verweisen. \nEine Ver­an­stal­tung der Rei­he ‚Wenn wir strei­ken steht die Welt still‘.
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SUMMARY:Feministische Ökonomiekritik als Grundlage von F*Streiks
DESCRIPTION:Feministische Ökonomiekritik als Grundlage von F*Streiks\nEin­füh­rungs­work­shop mit fe|ory \n//30.01.2020\, 18h\n//Kunsttankstelle Otta­kring\, Grund­stein­gas­se 45–47\, 1 160 Wien\n// Kin­der­be­treu­ung vor Ort\n// Anmel­dung unter gegenpatriarchatundkapital@riseup.net\n//Facebook: https://www.facebook.com/events/2679409252137004/ \n„Wenn wir strei­ken steht die Welt still!“ lau­tet der Aus­ruf der\nwelt­wei­ten femi­nis­ti­schen Streik­be­we­gun­gen. In die­sem einführenden\nWork­shop wol­len wir gemein­sam erar­bei­ten\, was das bedeu­tet und diesen\nSlo­gan mit theo­re­ti­schen Argu­men­ten unter­füt­tern. Dabei wol­len wir\nhis­to­ri­sche und aktu­el­le femi­nis­ti­sche Kri­ti­ken der poli­ti­schen Ökonomie\nals Grund­la­ge für f*Streikbewegungen dis­ku­tie­ren und als\nGesell­schafts­kri­tik deut­lich machen.\nWel­che femi­nis­ti­schen gesell­schafts­theo­re­ti­schen Inter­ven­tio­nen bilden\ndie Basis für heu­ti­ge Streik­be­we­gun­gen? Wel­che Theo­rien über den\nZusam­men­hang von Kapi­ta­lis­mus und Patri­ar­chat wer­den in aktuellen\nBewe­gun­gen brauch­bar gemacht? Wel­che noch nicht genug? In welchem\nVer­hält­nis ste­hen Pro­duk­ti­ons- und Repro­duk­ti­ons­ar­beit? Wel­che Mittel\ngibt es\, um das Gan­ze der Arbeit zu poli­ti­sie­ren und die Welt still\nste­hen zu lassen? \nEine Ver­an­stal­tung der Rei­he ‚Wenn wir strei­ken steht die Welt still‘.
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