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SUMMARY:Ausstellung: Objekt im Fokus: 50 Jahre Fristenregelung und Familienrechtsreform
DESCRIPTION:ab 6. März 2025 \n\n\n\nPünkt­lich zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag beleuch­tet das hdgö zwei The­men\, die trotz ihres his­to­ri­schen Jubi­lä­ums unge­bro­chen aktu­ell ist: Vor 50 Jah­ren wur­de die Ehe gesetz­lich als gleich­be­rech­tig­te Part­ner­schaft fest­ge­schrie­ben und die „Fris­ten­re­ge­lung“\, die Abtrei­bung bis zum drit­ten Schwan­ger­schafts­mo­nat straf­frei stell­te\, trat in Kraft. \nDie­se Mei­len­stei­ne der Geschlech­ter­po­li­tik nimmt das hdgö zum Anlass\, neue Samm­lungs­ob­jek­te zu prä­sen­tie­ren: In der hdgö-Foy­er-Vitri­ne sind Maga­zi­ne der „AUF-Eine Frau­en­zeit­schrift“ zu sehen sowie die Schreib­ma­schi­ne einer AUF-Redak­teu­rin. Die AUF war ab 1974 ein wich­ti­ges Medi­um für femi­nis­ti­sche Aktivist*innen\, die schon lan­ge laut­stark Ver­än­de­run­gen ein­ge­for­dert hat­ten. Die­se Jubi­lä­en sind auch Anlass um zu Fra­gen: Alles erreicht?
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SUMMARY:Ausstellung: Alles Arbeit. Frauen zwischen Erwerbs- und Sorgetätigkeit
DESCRIPTION:Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966 \n\n\n\n\n\n29. Jän­ner 2026-10. Jän­ner 2027\nAlma Rosé-Plateau \n\n\n\nEin Job mit Gehalt? Ver­pflich­tun­gen im Haus­halt? Eine Auf­ga­be\, die gemacht wer­den muss? \nZu tun gibt’s immer etwas. Man­che Tätig­kei­ten brin­gen Aner­ken­nung und Lohn. Ande­re fal­len ein­fach an – unbe­zahlt\, unsicht­bar und meist von Frau­en erle­digt. Aber: Ist das nicht alles Arbeit? Sor­ge­ar­beit gilt immer noch als „weib­li­che Res­sour­ce“\, auf die sich unse­re Gesell­schaft ganz selbst­ver­ständ­lich ver­lässt. Begrif­fe wie Pfle­ge­not­stand\, Gen­der Pay Gap und Teil­zeit­fal­le benen­nen heu­te ein his­to­risch gewach­se­nes Ungleich­ge­wicht bei Arbeit und Bezahlung. \nDie Aus­stel­lung Alles Arbeit. Frau­en zwi­schen Erwerbs- und Sor­ge­tä­tig­keit\, Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966\, geht die­sen The­men nach. Sie ist ab dem 29. Jän­ner 2026 im Haus der Geschich­te Öster­reich auf dem Alma Rosé-Pla­teau zu sehen. Aus­gangs­punkt ist das Archiv einer Gra­zer Pres­se­fo­to­agen­tur\, das die Aus­stel­lung mit gegen­wär­ti­gen Fra­gen neu interpretiert. \nIm Zen­trum steht das Ver­hält­nis von bezahl­ter\, unbe­zahl­ter und pre­kä­rer Arbeit im Leben von Frau­en in der Stei­er­mark der Nach­kriegs­zeit. Die Aus­stel­lung fragt\, wel­che Tätig­kei­ten medi­al sicht­bar wer­den – und wel­che im Ver­bor­ge­nen blei­ben. Dar­über hin­aus regt sie dazu an\, über Arbeits­be­grif­fe\, Geschlech­ter­ver­hält­nis­se und die Rol­le von Bil­dern bei der Kon­struk­ti­on gesell­schaft­li­cher Nor­men nach­zu­den­ken – und die­se neu zu verhandeln. \nAlles Arbeit. Frau­en zwi­schen Erwerbs- und Sor­ge­tä­tig­keit\, Foto­ar­chiv Blasch­ka 1950–1966 ist eine Aus­stel­lung des Muse­ums für Geschich­te\, Graz (Uni­ver­sal­mu­se­um Joan­ne­um)\, prä­sen­tiert in Zusam­men­ar­beit mit dem Haus der Geschich­te Österreich. \nDie Publi­ka­ti­on zur Aus­stel­lung ist an der Kas­sa des hdgö oder online erhält­lich.
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SUMMARY:Ausstellung: THE QUIET BRAVE von Jule Companie
DESCRIPTION:Sujet © Jule Com­pa­nie\, ega: frau­en im zentrum \nVer­nis­sa­ge am Sams­tag\, 28. Febru­ar 2026\, 19:00 Uhr\nega: frau­en im zen­trum\, Wind­mühl­gas­se 26\, 1060 Wien \nIm Rah­men des ega-Frau­en­tags­fests fin­det jedes Jahr eine Ver­nis­sa­ge statt.\nDie wun­der­ba­re Künst­le­rin Jule Com­pa­nie erzählt mit ihren Bil­dern Geschich­ten über Iden­ti­tät\, Hoff­nung und eine Welt jen­seits von Grenzen. \nIhre Por­träts\, oft beglei­tet von Tie­ren oder Sym­bo­len als Zei­chen von Schutz\, Trans­for­ma­ti­on und Kraft\, spie­geln Wün­sche\, Kämp­fe und die Visi­on einer Gene­ra­ti­on wider\, die Frei­heit und Wert­schät­zung neu denkt. \nDie Band Duo Sono­ma wird mit ihrer Musik die Aus­stel­lung stim­mungs­voll einrahmen. \nWir freu­en uns sehr auf euch! \nAus­stel­lungs­dau­er bis 15. April\, Mo-Do\, 10:00 bis 16:00 Uhr \nAnmel­dung: office@ega.wien
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SUMMARY:Installation: „51.000 – The List of No Return”
DESCRIPTION:Instal­la­ti­on © Kers­tin Ben­nier\, Foto © Vere­na Tscherner \nAus­stel­lung bei FRAU* schafft Raum\, Nuss­dor­fer Stra­ße 4\, 1090 Wien \nLaut UN-Schät­zun­gen wur­den im Jahr 2023 welt­weit rund 51.100 Frau­en durch ihre Part­ner oder nahe Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge getö­tet – das ent­spricht durch­schnitt­lich 140 Frau­en pro Tag. Die­se Zahl bil­det den Aus­gangs­punkt von Kers­tin Ben­niers Instal­la­ti­on\, die noch bis 14. April 2026 bei FRAU* schafft Raum zu sehen ist. Täg­lich von 8–20 Uhr. Ein­tritt frei! \nKers­tin Ben­nier wird in der ers­ten März­wo­che 51.000 fei­ne Stri­che auf die Schau­fens­ter­schei­be ihres Ate­liers in der Neu­ler­chen­fel­der Stra­ße 56 zeich­nen. Sie sol­len auch im 16. Bezirk auf das welt­wei­te Aus­maß von Femi­zi­den auf­merk­sam machen. Eben­falls zu sehen bis Mit­te April.
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LOCATION:FRAU* schafft raum – Erinnerungsort & Feministischer Kunstraum gegen Gewalt an Frauen*\, Nußdorfer Straße 4\, Wien\, 1090
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SUMMARY:Ausstellung: CARE MATTERS
DESCRIPTION:Eine Aus­stel­lung der SAMMLUNG VERBUND ab 12. März 2026 \nkura­tiert von Gabrie­le Schor (Femi­nis­ti­sche Avant­gar­de\, Samm­lung Verbund)  \nFür­sor­ge und Pfle­ge sichern die Grund­la­ge mensch­li­chen Zusam­men­le­bens. Die Aus­stel­lung wid­met sich exis­ten­zi­el­len Berei­chen der Care-Arbeit. Künst­le­rin­nen ent­wer­fen mit Objek­ten eine aktu­el­le Zei­chen­spra­che der Küche. Sie machen Sor­ge­ar­beit – oft unsicht­bar und unter pre­kä­ren Arbeits­ver­hält­nis­sen ver­rich­tet – sicht­bar. Sie the­ma­ti­sie­ren Mut­ter­schaft im Kon­text des Kunst­be­triebs. Berüh­ren­de Foto­gra­fien zu Alten­pfle­ge zei­gen gene­ra­ti­ons­über­grei­fen­den Zusammenhalt. \nDie Schau ver­an­schau­licht den künst­le­ri­schen Wan­del von der Femi­nis­ti­schen Avant­gar­de der 1970er-Jah­re zu zeit­ge­nös­si­schen Posi­tio­nen. Die Aus­stel­lung der SAMMLUNG VERBUND\, kura­tiert von Grün­dungs­di­rek­to­rin Gabrie­le Schor\, will zur Wert­schät­zung der mehr­heit­lich von Frau­en ver­rich­te­ten Care-Arbeit beitragen. \nKünst­le­rin­nen:\nAki­hi­to Yoshi­da\, Anna Kute­ra\, Anna Schölß\, Anne­gret Sol­tau\, Bir­git Jür­gens­sen\, Chris­ti­ne Lede­rer\, Eliza­beth Cat­lett\, Fri­da Orup­abo\, Han­nah Coo­ke\, Han­sel Sato\, Karin Mack\, Kirs­ten Jus­te­sen\, Lau­ra Ribe­ro\, Lena Hen­ke\, Letí­cia Paren­te\, Lor­na Simpson\, Mał­gorza­ta Mar­kie­wicz\, Mar­ga­ret Ras­pé\, Mar­got Pilz\, Maria Pinińs­ka-Bereś\, Mar­le­ne Haring\, Mar­tha Ros­ler\, Mary Siban­de\, Mier­le Lader­man Uke­les\, Nata­lia Igui­ñiz Bog­gio\, Nico­le Wer­mers\, Rena­te Bertl­mann\, Rose­ma­rie Trockel\, San­dra Ele­ta\, See Red Women’s Work­shop\, Sophie Gogl\, VALIE EXPORT \nDie Aus­stel­lung ist von 12. März bis 28. Juni 2026 zu sehen.
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SUMMARY:Kino-Matinée: Die letzte Botschafterin
DESCRIPTION:Sonn­tag\, 5. April 2026\, 11:00 Uhr \nDie letz­te Botschafterin\nÖsterrrei­chi­scher Doku­men­tar­film\, 2025\, 90 Min. \nDie afgha­ni­sche Bot­schaf­te­rin in Wien\, Maniz­ha Bakh­ta­ri\, befin­det sich seit der Macht­über­nah­me der Tali­ban in einer bizar­ren Situa­ti­on: Sie ver­tritt ein Land\, des­sen alte Regie­rung geflo­hen ist und des­sen neue Tali­ban-Regie­rung inter­na­tio­nal nicht aner­kannt wird. \nTrotz finan­zi­el­ler und logis­ti­scher Iso­la­ti­on trotzt Maniz­ha Bakh­ta­ri den Tali­ban und setzt ihren Kampf für die Rech­te afgha­ni­scher Frau­en und Mäd­chen als Bot­schaf­te­rin fort. Mit ihrem „Daugh­ters-Pro­gram“ ermög­licht sie afgha­ni­schen Schul­mäd­chen eine gehei­me Aus­bil­dung und als Bot­schaf­te­rin orga­ni­siert sie den poli­ti­schen Wider­stand gegen die Taliban. \nUnter immer schwie­ri­ge­ren Bedin­gun­gen wird sie zu einer der wich­tigs­ten inter­na­tio­na­len Spre­che­rin­nen für die Frau­en Afgha­ni­stans\, getreu ihrem Mot­to: ‘Peace is not the absence of war\, but the pre­sence of justice’. \nUm Anmel­dung direkt im Kino wird gebeten. \nBar­rie­re­frei­er Zugang: Ein­gang Wimbergergasse\nEin­lass: ab 10:30\nEin­tritt frei \nDatum: Sonn­tag\, 5. April 2026\nUhr­zeit: 11:00 Uhr\nOrt: Admi­ral­ki­no\, Burg­gas­se 119\, 1070 Wien\nOrga­ni­sa­ti­on: Die Grü­nen Gene­ra­ti­on plus – Wien
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Wie Opfer von Partnergewalt die Polizei erleben
DESCRIPTION:Don­ners­tag\, 9. April 2026\, 18 Uhr\, femi­nis­men diskutieren\nin der Frau­en­hetz\, Unte­re Weiß­ger­ber­stra­ße 41\, 1030 Wien\, \nVor­trag auch per Zoom bei Anmel­dung bis Diens­tag\, 12.3. 12 Uhr an pr@frauenhetz.at \nWie Opfer von Part­ner­ge­walt die Poli­zei erle­ben (Arbeits­ti­tel) \nVor­trag von Mag­da­le­na Übleis-Lang\, Poli­to­lo­gin\, Wien \nIn Koope­ra­ti­on mit der Frauenhetz\ngeför­dert von Stadt Wien Kultur
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SUMMARY:feminismen diskutieren: Kinder\, Küchentisch und Klasse
DESCRIPTION:Diens­tag\, 21. April 2026\, 19 Uhr\, femi­nis­men diskutieren\nim Depot\, Brei­te Gas­se 3\, 1070 Wien\, auch als Live­stream via You­Tube (tba) \nKin­der\, Küchen­tisch und Klasse\nWer kann sich Kin­der\, wer eine Abtrei­bung leis­ten? Was hat die sozia­le Her­kunft mit repro­duk­ti­ver Gerech­tig­keit zu tun? Bis 1975\, als die Fris­ten­re­ge­lung in Öster­reich in Kraft trat\, wur­den Abtrei­bun­gen als Ver­bre­chen noch rigo­ros ver­folgt. Armuts­be­trof­fe­ne konn­ten sich dem kaum ent­zie­hen. Heu­te\, 50 Jah­re spä­ter\, spielt Geld immer noch eine gro­ße Rol­le – eine Abtrei­bung ist pri­vat zu bezah­len und sehr teuer.\nSyl­via Köchl\, Autorin von „Delikt Abtrei­bung“\, und Bri­git­te Theißl\, Co-Autorin von „Klas­sen­rei­se“ und „Soli­da­risch gegen Klas­sis­mus“\, wer­den ein­an­der über das Ges­tern und Heu­te interviewen. \nPodi­um mit:\nBri­git­te Theißl\, Jour­na­lis­tin\, Autorin und Vor­tra­gen­de\, Wien\, gemein­sam mit Beti­na Aumair: „Unge­sun­de Ver­hält­nis­se. Wie Klas­se unser Leben bestimmt“ (Hay­mon\, erscheint im Mai 2026)\nund\nSyl­via Köchl\, Poli­tik­wis­sen­schaf­te­rin und Jour­na­lis­tin\, Wien\, Autorin von „Delikt Abtrei­bung. Frau­en­ar­mut\, unge­woll­te Schwan­ger­schaf­ten und ille­ga­le Abbrü­che“ (Man­del­baum 2024) \nMode­ra­ti­on: VfW \nIn Koope­ra­ti­on mit dem Depot\ngeför­dert von Stadt Wien Kultur \nHin­weis: Das Depot (WC) ist lei­der nicht bar­rie­re­frei ausgestattet.
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SUMMARY:„Nichts zu tun wär keine Alternative!“ – Digitaler Aktivismus der Bewegung Omas gegen rechts
DESCRIPTION:Vor­trag und Dis­kus­si­on mit Ricar­da Drüeke\nDon­ners­tag\, 23. April 2026\, 18 Uhr\, Frauenhetz \nIm Jän­ner 2026 kün­dig­te die femi­nis­ti­sche Bewe­gung Omas gegen rechts auf Insta­gram eine neue euro­päi­sche Alli­anz unter dem Titel „Die Grand Dame des Anti­fa­schis­mus“ an. Digi­ta­le Medi­en sind zu zen­tra­len Are­nen poli­ti­scher Kon­flik­te gewor­den\, in denen um demo­kra­ti­sche Wer­te und öffent­li­che Legi­ti­mi­tät gerun­gen wird. Gleich­zei­tig sind alters­be­zo­ge­ne For­men poli­ti­schen Akti­vis­mus bis­lang nur unzu­rei­chend erforscht. \nDer Vor­trag zeigt anhand visu­el­ler Prak­ti­ken in Insta­gram-Posts der Omas gegen rechts\, wie visu­el­les Sto­rytel­ling und sym­bo­li­sche Selbst­inszenierungen ein­ge­setzt wer­den\, um alters­dis­kri­mi­nie­ren­den Aus­gren­zun­gen aus digi­ta­len Öffent­lich­kei­ten ent­ge­gen­zu­wir­ken und zugleich sowohl Mit­glie­der der Bewe­gung als auch eine brei­te­re Öffent­lich­keit zu mobilisieren. \nEine Ver­an­stal­tung von Frau­en­hetz und STICHWORT \nMehr Infor­ma­tio­nen unter https://stichwort.or.at/ \n 
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